Gerät verdreckt, defekt oder weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Die neue Baustelle ist vollauf am Laufen. Die Tapeten sind schon runter und heute sollen noch schnell die Wände abgeschliffen werden. Montag geht’s dann mit dem Kalkputz los. Alles läuft nach Plan und dann kommt der Anruf: „Chef die Krake läuft nicht. Da fehlt vorne der Aufsatz. Die saugt so nicht richtig. Da können wir erst Mal nicht weiter.“ Damit ist die schönste Planung im Eimer. Das kommt leider vor. In jedem Betrieb. Ein Gerät funktioniert nicht, weil irgendein Teil fehlt, einfach etwas auf der Baustelle verloren gegangen ist. Oder das Gerät kommt irgendwann defekt von der Baustelle zurück und wird trotzdem in die Werkstatt gestellt – natürlich ohne dass jemand dem Chef sagt, dass es kaputt ist. Wenn es dann auf der nächsten Baustelle gebraucht wird, kommt das große Erwachen. Das Gerät funktioniert nicht, also müssen die Arbeiten unterbrochen werden. Hätte vor einigen Tagen oder Wochen jemand dem Chef Bescheid gesagt, wäre alles längst repariert. Es hat aber niemand Bescheid gesagt. Keiner fühlte sich verantwortlich.

In anderen Betrieben ist es noch viel schlimmer. Da verschwinden ganze Geräte. Ein neuer Akkuschrauber wird gekauft und einige Wochen später liegt ein altes, abgerocktes Teil in der Werkstatt. Der neue wurde auf irgendeiner Baustelle mit einem alten eines anderen Handwerkers verwechselt. Und natürlich ist nicht mehr nachzuvollziehen, wer den Akkuschrauber wo und wann hatte. Aber es geht noch schlimmer: In manchen Betrieben kommen mehrere Akkuschrauber im Jahr einfach so weg. Oder die Bitsätze verschwinden. Und nie ist eindeutig zu klären, wer die verschwundenen Sachen zuletzt benutzt hat.

Über das Jahr kann das für den Malerbetrieb ganz schön teuer werden. Einerseits müssen die verschwundenen Geräte neu angeschafft werden, denn sie werden ja für die tägliche Arbeit gebraucht. Andererseits werden Arbeiten unterbrochen oder müssen verschoben werden, weil Geräte defekt oder nicht verfügbar sind. Das kostet den Betrieb Produktivität und damit noch viel mehr als die Geräte selber.

Deshalb hat C.A.T.S.-Soft den neuen Gerätemanager entwickelt und bietet dem Maler und Stuckateur erstmals ein vollumfängliches, digitales Gerätemanagement an. Von der Neuanschaffung eines Gerätes über die Reservierung von Engpass-Geräten für spezifische Baustellen, die Dokumentation der Baustellennutzung, die Zustandsbeschreibung, die Wartungsorganisation bis zur finanzwirtschaftlichen Anlagenverwaltung werden alle Bereiche des täglichen Umgangs mit betrieblichen Geräten abgebildet. So hat der Betriebsinhaber erstmals den vollen Überblick über seine Geräte, deren Zustand und deren Nutzung. Und das sowohl im Büro als auch auf der Baustelle.

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Der Identifikations-Chip (NFC-Chip) macht jedes Gerät einmalig und unverwechselbar.

Die einzelnen Geräte werden hierbei eindeutig über spezielle Identifikations-Chips auf Basis der Nahfeldkommunikation (NFC) erfasst. Diese kleinen baustellentauglichen Chips werden einfach auf die einzelnen Geräte aufgeklebt. So ist jedes Gerät eindeutig identifiziert und automatisch mit seinen Gerätedaten verknüpft. Alternativ sind die Anbringung von nicht speziellen Sicherheitsetiketten und die Nutzung von QR- und Barcodes möglich.

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Über den NFC-Chip wird jedes Gerät eindeutig gekennzeichnet.

Unter Anwendung der Gerätemanager-App, die alle Mitarbeiter auf ihr Smartphone bekommen, erfolgt die Zuordnung der einzelnen Geräte auf Baustellen und Mitarbeiter. Ebenso wird die Rückgabe eines Geräts an die Werkstatt oder Weitergabe an einen Kollegen erfasst. Natürlich unter Dokumentation des jeweiligen Gerätezustands. So ist jederzeit nachvollziehbar, wer gerade welches Gerät nutzt, wer wann ein Gerät auf welcher Baustelle hatte oder wer ein bestimmtes Gerät zuletzt verwendet hat. Alles ist automatisch dokumentiert. Die Verwendung der betrieblichen Geräte ist keine Black-Box mehr, die Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters für „seine“ Geräte wird gefördert. Der Betrieb spart Zeit und Kosten.

So arbeitet der digitale Malerbetrieb von heute.