Moderne Angebote zeitsparend erstellen und den Kunden beeindrucken


Viele Malerkunden warten derzeit voller Ungeduld und sehnsüchtig auf ihr angefragtes Angebot. Gerade jetzt mit Beginn der Sommerzeit haben die Maler und Stuckateure vollauf zu tun. Laufende Baustellen haben Vorrang. Angebotsanfragen bleiben liegen. Warum ist das so? Das Schreiben von Angeboten kostet die meisten Betriebe noch immer viel Zeit. Zeit, die ihnen im Tagesgeschäft fehlt.

Die wichtigsten Zutaten für das Angebot
Ein Angebot besteht aus drei Zutaten: Den Kundenwünschen, den [Weiterlesen…]

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden
Die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten für Maler- und Stuckateurbetriebe werden immer umfangreicher. Begriffe wie GoBD und DS-GVO sind allgegenwärtig und machen so manchem Betrieb das Leben schwer. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist es, den digitalen Arbeitsablauf, auch Workflow genannt, im Betrieb zu optimieren und dabei auch externe, insbesondere den Steuerberater, optimal einzubinden.

Einen zentralen Punkt des digitalen Workflows stellt bereits die im Betrieb eingesetzte [Weiterlesen…]

Endlich kein Aufwand mehr mit offenen Rechnungen

Die Offene-Posten-Verwaltung: Offene Rechnungen im Malerbetrieb professionell verwalten
Ein Handwerksbetrieb kann handwerklich perfekt sein. Er kann seine Kunden mit der erbrachten Leistung überzeugen und glücklich machen. Hat der Betrieb aber nicht stets die offenen Posten im Blick, gefährdet er seinen eigenen, unternehmerischen Erfolg.

Ein offener Posten entsteht immer, wenn eine Rechnung an einen Kunden geschrieben wird und dieser die Rechnung erst später bezahlt. Das ist in Maler- und Stuckateurbetrieben die Regel. Und je mehr Rechnungen geschrieben werden, desto größer wird [Weiterlesen…]

Mehrere Gewerke am Bau: VerA hilft bei der Koordination

Baustellenkoordination: VerA hilft beim Baustellenprotokoll

Das Tagesgeschäft eines jeden Malers oder Stuckateurs umfasst die Koordination von Baustellen. Eine gewisse Routine ist da natürlich vorhanden und obwohl meist alles reibungslos läuft, kommt es dennoch hin und wieder zu Problemen. Gerade dann, wenn mehrere Gewerke miteinander zu tun haben und sich abstimmen müssen, Details zu besprechen sind und der Ablauf geklärt werden muss, können Dinge schief [Weiterlesen…]

Der Traum von der schnellen Rechnung ist Realität

Der Traum von der schnellen Rechnung ist Realität

Bei manchen Baustellen bleibt die Schlussrechnung einfach viel zu lange liegen. Das ist ärgerlich. Denn obwohl die Arbeiten fix und fertig im Kasten sind und der Kunde begeistert ist, wird die Leistung nicht zur Abrechnung gebracht. Das kann unterschiedliche Gründe haben.

Fehlendes Aufmaß
Es gibt Baustellen, da muss es manchmal schnell gehen. Sie starten direkt, ohne dass für den Kunden vorher ein detailliertes Angebot oder Aufmaß erstellt wird. Dieser hat es eben eilig und so wird mit den Arbeiten direkt auf Zuruf begonnen. Irgendwann ist die Baustelle dann fertig und zu diesem Zeitpunkt wird ein vollständiges Aufmaß für die Rechnungsstellung benötigt.

Keine detaillierte Kenntnis über Zusatzarbeiten
Bei jeder Baustelle gibt es zusätzliche Arbeiten, die im Laufe der Zeit erbracht werden. Dadurch entstehen für den Auftraggeber höhere Kosten. Zudem ändert sich hierdurch auch das Aufmaß. Werden diese Zusatzarbeiten nicht im Detail irgendwo notiert, kann sich zum Ende der Baustelle meist niemand mehr daran erinnern, welche es denn im Detail waren. Auch dann wird das Schreiben der Schlussrechnung aufgeschoben.

Wäre es da nicht ein Traum, wenn man nach Fertigstellung der Arbeiten einfach nur ein paar Maße nehmen müsste und im Resultat ein fertiges [Weiterlesen…]

Das Tagesgeschäft einfacher koordinieren. Malermeister Ries im Interview

Vernetztes Arbeiten im Malerbetrieb mit VerA

Der Alltag eines Malers oder Stuckateurs kann richtig stressig sein. Ein Kundentermin jagt den nächsten, zwischendurch dann schnell den Rückruf bei einem Neukunden tätigen, jetzt noch eine kurzfristige Angebotsbesprechung dazwischen schieben, bevor auch schon eine telefonische Besprechung wegen einer Kundenrechnung ansteht. Ist man endlich fertig, fängt alles wieder von vorne an.

Der ganz normale Wahnsinn eben. Nur dass diese Dinge meist nicht passieren, wenn der Chef im Büro sitzt und Zugriff auf alle notwendigen Infos hat, sondern wenn er unterwegs ist. Dann werden schnell Notizen auf Zettel gekritzelt, Termine irgendwo eingetragen und Nummern von [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern
Um sich vor einer möglichen Insolvenz des Bauhandwerkers zu schützen, verlangen nicht nur gewerbliche Kunden, sondern vermehrt auch Privatkunden einen Sicherheitseinbehalt für den Fall, dass Mängel auftreten und Gewährleistungsansprüche entstehen. Behält der Auftraggeber einen Teil des Rechnungsbetrages als Sicherheitseinbehalt ein, so erhält der Handwerker weniger Geld und damit weniger Liquidität. Zugleich trägt er nun das Risiko, bei einer Insolvenz des Auftraggebers auf seiner Forderung sitzen zu bleiben. Daher wird in der Regel vereinbart, dass der Bauhandwerker den [Weiterlesen…]

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden
Das Tagesgeschäft hat sich in den letzten Jahren in einem klassischen Malerbüro stark verändert. Die Zeiten sind nicht nur schnelllebiger geworden. Es stehen auch deutlich mehr Informationen in unterschiedlicher Form zu Verfügung. Das Büro wird teilweise täglich damit überflutet. Kostenvoranschläge, Rechnungen, Baupläne, Baustellenfotos, technische Merkblätter, Preislisten vom Handel und viele andere Dinge flattern fast täglich ins Malerbüro. Früher, zu Zeiten von Papier, wurden diese Dokumente in einem Projektordner oder einer  Kunden- oder Lieferantenakte fein säuberlich abgeheftet. Heutzutage kommen diese „Papiere“ fast alle in einem digitalen Format daher. Sie werden auch nicht mehr vom Postboten geliefert, sondern erreichen das Malerbüro per E-Mail, Download oder Speicherstick. Und genau das ist in vielen Büros häufig ein Problem.

Keinen „digitalen Müll“ produzieren
Während man früher bei Papierbelegen quasi zur Ablage gezwungen war, wenn sich auf dem Schreibtisch keine Papierstapel bilden sollten, ist zu beobachten, dass heutzutage die unterschiedlichen digitalen Transportwege zu mehr [Weiterlesen…]

Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen

Handwerk: Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen
„Bei dem Preis muss noch was drin sein“. Das ist die Frage des Kunden nach dem Nachlass. Und diese Frage hat so ziemlich jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Da kann das Angebot noch so gut formuliert und die Leistung des Unternehmens absolut perfekt dargestellt sein, die meisten Kunden fragen irgendwann nach dem Preis. Der Kunde wünscht einen Nachlass. Entweder weil er ein festes Budget für die Renovierung hat oder vielleicht auch weil er einfach verhandeln möchte. Das „Rausholen“ eines besseren Preises ist für viele Kunden mit einem Erfolgserlebnis verbunden. Man hat es geschafft, den Unternehmer beim Preis noch etwas zu drücken. Die zwei, drei oder fünf Prozent sind natürlich nicht wirklich relevant, aber es ist für viele Menschen ein gutes Gefühl einen kleinen Verhandlungserfolg eingefahren zu haben. So tickt der Kunde. Das sollte der Unternehmer wissen.[Weiterlesen…]

Geräte, Maschinen & Firmenfahrzeuge: Wartungstermine endlich im Griff

Gerätemanagement: Wartungstermine endlich im Griff
In jedem Maler- und Stuckateurbetrieb muss im Tagesgeschäft an viele unterschiedliche Dinge gleichzeitig gedacht werden. Vieles funktioniert dabei reibungslos, weil es Dinge betrifft, die einem in Fleisch und Blut übergegangen sind und mit denen man ständig zu tun hat. Anderes hingegen wird vergessen, übersehen oder einfach erst gar nicht berücksichtigt. Meist weil es so banal erscheint, dass man sich einfach nicht damit beschäftigt und es so nicht mehr „auf dem Schirm“ hat.

Die Rede ist von Geräten und Maschinen, die es zu warten gilt. Wer weiß schon auswendig, wann für die einzelnen Firmenfahrzeuge im Fuhrpark die nächsten Haupt-Untersuchungen stattfinden? Klar, alle drei Jahre steht dieser sogenannte TÜV-Termin an. Das ist jedem klar. Doch wann war bloß der Letzte? Um das herauszufinden, müssen Akten zu Rate gezogen oder die Plakette auf dem Fahrzeug selbst [Weiterlesen…]

Apple, Samsung, Huawei, Sony & mehr – Zeiterfassung wie’s der Mitarbeiter mag

Apple, Samsung, Huawei, Sony & mehr - Zeiterfassung wie’s der Mitarbeiter mag
Zeiterfassung ist schon lange ein Thema, dem sich keiner mehr verwehren kann. Es ist ganz einfach notwendig geworden und gesetzlich führt auch kein Weg mehr daran vorbei. Allerdings gibt es bei der Art und Weise wie Maler- und Stuckateurbetriebe die Arbeitszeiten von ihren Mitarbeitern erfassen lassen können, sehr große Unterschiede. [Weiterlesen…]

Das Ziel im Blick: Der Wunschpreis nutzt das Kundenbudget

Zielkalkulation: Wunschpreis sichert den Malergewinn

„Machen Sie mir mal einen guten Preis“. Diesen Satz hat jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Und bestimmt nicht nur einmal. Kunden haben in der Regel ein bestimmtes Budget, wenn es um Bauen und Renovieren geht. Der Kunde möchte natürlich eine perfekte Arbeit haben, aber sie darf halt nur das kosten, was er sich leisten kann. Oder vielleicht auch leisten will. Und schon steht der Malerunternehmer im Wettbewerb – nicht mit den Kollegen, sondern mit dem nächsten Auto, der nächsten Urlaubsreise oder den neuen Möbeln, die der Kunde auch noch anschaffen möchte. Geld kann man nur einmal ausgeben. Das wissen die Kunden genau wie jeder Unternehmer.

Wer fragt, gewinnt
Deshalb kann man dem Unternehmer nur einen Tipp geben: Augen und Ohren auf beim Kundengespräch. Denn oft lassen die Kunden im Gespräch schon durchblicken, welchen Betrag Sie für die gesamte Renovierung eingeplant haben. Ein Beispiel: Unser Kunde hat 20.000 EUR für die Neugestaltung des [Weiterlesen…]

Aufmaß-App: Android oder iOS? Smartphone oder Tablet? Was ist besser für die Baustelle?

Aufmaß-App: Android oder iOS? Smartphone oder Tablet? Was ist besser für die Baustelle?
Bei der Frage nach Apple-iOS oder Google-Android hört die Freundschaft auf. Hier scheiden sich die Geister. Während die „Apple-Gemeinde“ auf ihre schicken Designgeräte garantiert nichts kommen lässt, ist die „Android-Fraktion“ besonders vom offenen und flexiblen System begeistert.

Android dominiert bei Smartphones
Der Smartphone-Markt hingegen spricht klare Zahlen. Nur 14 Prozent der 2017 verkauften Smartphones haben ein Apple Betriebssystem. Die überwältigende Mehrheit der Smartphones ist in [Weiterlesen…]

Wenn zu viel Arbeit zum Engpass auf dem Konto führt

Maler: Abschlagsrechnungen schreiben
„Besser zu viel Arbeit als zu wenig“, so lautet ein häufig gebrauchter Spruch, wenn jemand von seiner Arbeitsüberlastung erzählt. Keine Zeit zum Durchatmen, dieses Gefühl kennen viele Handwerksmeister derzeit nur allzu gut. Das Handwerk boomt. Die Auftragslage könnte in vielen Betrieben nicht besser sein. Dieses Stimmungshoch spiegelt sich in der aktuellen Konjunkturumfrage der Creditreform wider. Gut drei Viertel der befragten Handwerksbetriebe (77,3 Prozent) bezeichneten Ausgangs des Winterhalbjahres 2017/2018 ihre aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“. Seit Beginn der Creditreform Konjunkturumfragen im Handwerk vor fast 30 Jahren wurde nach Angaben des Dienstleisters noch nie ein höherer Wert gemessen.

Das Problem
Leider haben viele Betriebe trotz Auftragsboom immer wieder das Gefühl, dass am Ende nichts oder nur wenig hängen bleibt. Trotz voller Auftragsbücher herrscht auf dem Konto oft gähnende Leere. Um den Materiallieferanten bezahlen oder Mitarbeiterlöhne auszahlen zu können, wird dann ein teurer Kontokorrentkredit in Anspruch genommen. Das Problem haben viele Betriebe oft gerade wegen der guten Auftragslage. Was auf den ersten Blick widersinnig klingt, ist es [Weiterlesen…]

Voll im Trend: Die elektronische Rechnung

Voll im Trend: Die elektronische RechnungSeit Juli 2011 sind Papierrechnungen und elektronische Rechnungen umsatzsteuerlich gleich gestellt. Der erwartete Hype um die e-Rechnung blieb jedoch zunächst aus. Doch jetzt nimmt die elektronische Rechnung an Fahrt auf. Immer mehr Hersteller und Großhändler stellen ihren Maler- und Stuckateurkunden Rechnungen in elektronischer Form zur Verfügung. Als elektronische Rechnung wird eine Rechnung bezeichnet, die in einem elektronischen Format ausgestellt, übertragen und empfangen wird. Für den Rechnungsaustausch stehen verschiedene Wege wie E-Mail, DE-Mail, Computer-Fax oder Web-Download zur Verfügung. Das Format der e-Rechnung ist nicht einheitlich definiert und reicht von den bekannten Text- oder Bilddateien (z.B. im PDF-, TIF-, JPEG-, WORD-Format) bis hin zu dem zukunftsweisenden, neuen Format ZUGFeRD.

Kein Traum: Enorme Einsparpotenziale mit ZUGFeRD
Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus hybriden Daten und genau das macht sie so einzigartig erfolgreich. Zum einen besteht sie aus einem für den Menschen lesbaren PDF/A3-Beleg und zum anderen aus einer maschinenlesbaren XML-Datei. Genau diese einzigartige Kombination eröffnet den Betrieben enorme Einsparpotenziale, von denen sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt hätten. [Weiterlesen…]

Der Terminkalender im Jahr 2018

Was ist eigentlich der Sinn eines Terminkalenders? Die Antwort ist ziemlich einfach: Terminkalender sollen helfen, das Tagesgeschäft besser zu organisieren und zu strukturieren. Das ist auch heutzutage bitter nötig. Denn die Flut an schier unendlich neuen Aufgaben, Terminen und Besprechungen, die es tagtäglich zu bewältigen gilt, bedarf einer optimalen Ordnung. Letztlich soll ein Terminkalender vor allem eins: Den Maler und Stuckateur unterstützen und vor allen Dingen entlasten!

Warum nutzen dann einige Insellösungen wie den Outlook- oder Google-Kalender? Natürlich kann man mit diesen Kalendern eine Terminübersicht verwalten. Aber das war’s dann auch schon. Heutzutage braucht es jedoch einiges mehr. [Weiterlesen…]

Zertifizierte GoBD Compliance

Zertifizierte GoBD ComplianceDie digitale Betriebsprüfung ist längst gängige Praxis. Gemäß den geltenden Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff, kurz GoBD, haben Unternehmen ihre steuerrelevanten Daten so zu archivieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung der Finanzbehörde elektronisch zur Verfügung gestellt werden können. So haben Unternehmen auch die elektronische und nahtlose Übergabe aller steuerrelevanten Daten aus ihrem ERP-System sicherzustellen. [Weiterlesen…]

Geschäftsbriefe richtig formulieren: Mustervorlagen auf Knopfdruck

Geschäftsbriefe richtig formulieren: Mustervorlagen auf KnopfdruckWo Menschen miteinander zu tun haben, läuft nicht immer alles nach Plan. Gerade auf Baustellen kann schon mal etwas schief gehen, vor allem dann, wenn viele verschiedene Gewerke Hand in Hand arbeiten. Sie müssen sich aufeinander verlassen können, Terminangelegenheiten ordentlich abstimmen und die Baustelle für alle zufriedenstellend koordinieren. Wenn das nicht klappt, kommt es schnell zu Verzögerungen oder anderen Problemen. Das kann die gesamte Planung durcheinander bringen. Ärgerlich – sowohl für den Handwerker, wie auch natürlich für den Bauherren und Kunden. Kommt es zu Verzögerungen, läuft etwas anderes schief und möchte man in diesem Zusammenhang seine Bedenken oder eine Behinderung äußern,  gilt es kurzfristig den Bauherren oder Kunden darüber zu informieren. Immerhin ist es seine Baustelle und da sollte er zeitnah wissen was läuft.

Genau hier liegt meist das Problem: Was soll man nur schreiben? Wie kann ein Sachverhalt rechtlich korrekt, verständlich und nachvollziehbar formuliert werden? [Weiterlesen…]

Digitalisierung im Fokus: Der Malerbetrieb 4.0 kennt keine Stundenzettel

Digitalisierung im Fokus: Der Malerbetrieb 4.0 kennt keine StundenzettelMaler- und Stuckateurbetriebe kennen das monatliche Prozedere nur allzu gut: Stundenzettel müssen für die anstehende Lohnabrechnung vorliegen. Auf den Zetteln, handgeschrieben, sind oft nur Anfang und Ende der Arbeit sowie Pausenzeiten erfasst. Sie taugen daher nicht zu mehr als nur zur Abrechnung der Stunden. Zur zusätzlichen Herausforderung wird das Abtippen der Zettel im Büro, da diese oft unvollständig und unleserlich sind. So werden Stundenzettel zum reinsten Zeiträuber. Die gesetzliche Dokumentationspflicht wird daher oft als Bürde empfunden.

Modern, schnell und mit Mehrwert
Dass es auch anders geht, zeigen Maler- und Stuckateurbetriebe, die schon längst auf ein modernes [Weiterlesen…]

Nie wieder vom Raumaufmaß genervt

Nie wieder vom Raumaufmaß genervtDie Lust der Deutschen die eigenen vier Wände zu renovieren, ist im Zuge des „Cocooning“ und „Hygge“-Trends ungebrochen. Wünscht der Kunde ein konkretes Angebot, heißt es für Maler und Stuckateure meist Ohren anlegen. Denn lange bevor es an die praktischen Ausführungen geht, ist das Aufmaß für ein solides Angebot unerlässlich. Grobes Schätzen der Massen? Eher Fehlanzeige! Zu ungenau könnten die Resultate sein. Und wer falsch kalkuliert, hat hinterher das Nachsehen. Für viele ist das Aufmaß eine üble Notwendigkeit, die viel Zeit kostet, keinen Spaß macht und noch nicht mal vom Kunden bezahlt wird. Wird der Auftrag nicht erteilt, ist das doppelt ärgerlich.

Stimmt alles! Zumindest dann, wenn man so arbeitet wie vor 20 Jahren. Ihnen geht es auch so? Dann ist es an der Zeit etwas zu ändern. Seien Sie ehrlich und stellen Sie sich einmal [Weiterlesen…]

Wie Sie Ihr Handy im Winter schützen – Sieben Tipps von Bitkom

Wie Sie Ihr Handy im Winter schützen - Sieben Tipps von BitkomDas Smartphone ist immer mit dabei – und das zu jeder Jahreszeit. Bei Malern und Stuckateuren werden Smartphones mittlerweile vielfach auf Baustellen genutzt. Jetzt im Winter sind die kleinen technischen Geräte aber besonderen Strapazen ausgesetzt. Minusgrade und Temperaturschwankungen mögen sie gar nicht gern. Der Anwender hat sich dann oft mit schwächelnden Akkus oder streikenden Displays herumzuschlagen. Um sich vor diesen und anderen unliebsamen Folgen zu schützen, hat der Digitalverband Bitkom Hiweise herausgegeben, die Smartphone-Nutzer in der kalten Jahreszeit beherzigen sollten, um an ihren Mobilgeräten auch im Winter lange [Weiterlesen…]

Die richtigen Preise für 2018 finden

Malerbetriebe: Die richtigen Preise für 2018 findenDie kalte Jahreszeit wird in vielen Malerbetrieben gerne für Büroarbeit genutzt. Es gibt im Winter insgesamt weniger Baustellen, Aufträge und Projekte. Das Tagesgeschäft ist damit deutlich reduziert. Dennoch, die neue Saison steht kurz bevor und deshalb ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für Maler und Stuckateure, einmal detailliert zu sondieren, mit welchen Preisen man im neuen Jahr am Markt agieren will. [Weiterlesen…]

Der mobile Maler von heute

Der mobile MalerMobilität ist für Maler kein Fremdwort. Im Gegensatz zu anderen Handwerksberufen führen Maler ihre Arbeit stets beim Kunden vor Ort aus. Sie sind also immer unterwegs. Sie sind immer mobil. Das bringt ihr Beruf so mit sich. Die Gesellen arbeiten nicht in der Werkstatt, sondern auf der Baustelle. Der Betriebsinhaber ist ebenfalls viel unterwegs, arbeitet oft auf den Baustellen mit und ist im Büro nur wenig bis gar nicht anzutreffen. Das Malerhandwerk ist im Gegensatz zu anderen Gewerken daher nicht rein stationär angelegt, sondern kann als teilstationär bezeichnet werden.  

Daten unterwegs
Dieser Umstand hat auf die Digitalisierung des Malerbetriebs extreme Auswirkungen, denn diese Arbeitsweise des Malerbetriebs muss sich in der Digitalisierung widerspiegeln. Tut sie das nicht und wird das Augenmerk ausschließlich auf den stationären Teil, sprich das Büro gelegt, sind die mit der Digitalisierung verbundenen Vorteile nicht zu realisieren. Büro und Baustelle bilden zusammen das Herzstück des Malerbetriebs. Die Digitalisierung darf also nicht im [Weiterlesen…]

Aktuelle Warnmeldung: E-Mails mit gefälschtem BSI-Absender im Umlauf

Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Sicherheitsforscher haben Sicherheitslücken in Computerchips entdeckt, die unter den Namen „Spectre“ und „Meltdown“ in den letzten Wochen von sich reden machten. Milliarden von Geräten sollen davon betroffen sein. Daher ist die mediale Aufmerksamkeit groß und der Computer-Anwender wachsam, denn um die gefundenen Lecks zu schließen, werden die Hersteller reagieren und relativ kurzfristig Sicherheitsupdates zur Verfügung stellen.

Diesen Umstand haben jetzt wohl Kriminelle genutzt. Wie das Bundesamt für Sicherheitstechnik (BSI) in einer Warnmeldung mitteilt, geht aktuell eine [Weiterlesen…]

Das Bauträgergeschäft im Griff

Das Bauträgergeschäft im Griff mit dem Datenaustauschformat GAEBDie anhaltende Niedrigzinsphase und die steigende Nachfrage nach Wohnraum ließ in den letzten Jahren die Neubautätigkeit auf dem Land und in den Städten steigen. Neben privaten Bauherrn werden zunehmend Neubauprojekte von Bauträgern realisiert. Die Anzahl der Bauträger ist laut dem Statistik-Portal statista in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen. Lag die Anzahl der Bauträger für Wohngebäude in Deutschland im Jahr 2011 noch bei 185, stieg sie in der Folgezeit kontinuierlich an und lag im Jahr 2016 bei 268. Das bedeutet innerhalb von fünf Jahren einen Zuwachs von knapp 45 Prozent. Der Bauboom kennt eben viele Gewinner.

Der Handwerker als Partner
Im Schlepptau der Bauträger befinden sich Planer und Handwerker. Damit die Zusammenarbeit mit dem Bauträger auch für den Malerbetrieb ein lukratives Geschäft wird, muss er von Anfang an seine [Weiterlesen…]

Beim Aufmaß nicht ärgern, sondern handeln

BILDaufmaß - ein Foto genügt für ein Aufmaß
Wird vom Kunden ein Fassadenanstrich oder eine Wärmedämmung gewünscht und soll der Maler ein Angebot erstellen, kommt er um ein Aufmaß nicht herum. Denn die Alternative, die Massen nur grob zu schätzen und damit das Risiko einer Fehlkalkulation einzugehen, kommt nicht in Betracht. Aufmaß ist für viele Maler aber gleichbedeutend mit einer Menge Zeitaufwand. Zeit, die vergebens aufgewendet wurde, wenn der Kunde den Auftrag nicht erteilt. Zeit, die dem Maler nicht bezahlt wird. Dem Dilemma entkommen, kann nur derjenige, der sein Aufmaß professionell in kürzester Zeit erstellt. Doch viele Maler und Stuckateure machen sich die Arbeit unnötig schwer, da sie althergebrachte Arbeitsweisen nutzen. Sie ärgern sich pausenlos, anstatt umzudenken und auf moderne Arbeitsweisen zu setzen, sprich mit der Zeit zu gehen. Die Fragen in den grauen Kästen dienen der Selbstkontrolle und zeigen schnell, ob die Aufmaßerstellung im Betrieb zur eigenen Zufriedenheit läuft oder ein [Weiterlesen…]

Den Malerbetrieb auf Erfolg programmieren

Smileys geben Auskunft über den Stand der Baustelle.Das Jahr 2017 ist fast zu Ende. In den meisten Betrieben sind hoffentlich auch die letzten Bauprojekte schlussgerechnet und damit abgeschlossen. Ein guter Zeitpunkt, um einmal Revue zu passieren, wie das vergangene Jahr gelaufen ist. Jeder Unternehmer sollte sich in einer ruhigen Minute die Frage stellen, ob es für ihn und den Betrieb ein erfolgreiches Jahr war. Oder, ob es unterm Strich nicht so gut gelaufen ist wie vielleicht erhofft. Wer zu der Erkenntnis kommt, dass 2017 eher nicht von Erfolg gekrönt war, darf eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Gründen nicht scheuen und sollte nach den Ursachen suchen. Denn nur wer diese kennt, kann sie beheben und es im nächsten Jahr [Weiterlesen…]

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr! Kurz vor Ende des Jahres geht es in vielen Betrieben nochmals hektisch zu. Das Jahr ist gefühlt gut gelaufen und so wird noch schnell die eine oder andere Investition getätigt, denn schließlich ist ja noch genügend Geld auf dem Konto. Zum Glück verlassen sich hierbei nur wenige Malerunternehmer tatsächlich auf ihr Bauchgefühl. Viele werfen vorab zumindest einen Blick in die [Weiterlesen…]

3 Tipps wie Kunden schneller und komfortabel zahlen

Forderungsmanagement: 3 Tipps wie Kunden schneller und komfortabel zahlen Maler- und Stuckateurbetriebe haben sich längst an die lange internationale Kontonummer IBAN gewöhnt. Im Malerbüro werden Überweisungen online abgewickelt. Die IBAN von Lieferanten ist dort schon hinterlegt, sodass die lange, 22-stellige Nummer nicht jedes Mal von neuem eingegeben werden muss. Dem digitalen Zeitalter sei Dank, denn Überweisungsträger von Hand schreiben, möchte in einem Unternehmen wahrlich niemand mehr. 

Bei Privatkunden sieht dies durchaus anders aus. Stellt der Betrieb eine Leistung in Rechnung und will der Kunde diese bezahlen, so kämpft er nur allzu oft mit den schier endlos scheinenden IBAN-Ziffern. Die Betriebe machen es ihren Kunden mit der Rechnungszahlung auch nicht immer einfach. Oft ist die Bankverbindung im Fußfeld der Rechnung als komplette Zahlenreihe abgedruckt. Das erschwert die Lesbarkeit ungemein. Der Kunde ist schnell frustriert und schlecht [Weiterlesen…]

Endlich kein Stress mehr zum Jahresende

Aufwendige Einsatzplanung per Hand statt einfach und schnell digitalEndspurt im Dezember! Zum Jahreswechsel geht es in vielen Betrieben nochmal richtig heiß her. Zeitdruck ist angesagt. Jetzt gilt es laufende Baustellen pünktlich abzuschließen, begonnene Arbeiten zu Ende zu bringen und den Überblick darüber zu bewahren, ob und in welcher Zeit das überhaupt möglich ist.

Damit es eben keine bösen Überraschungen gibt, sollten Maler und Stuckateure schon im Vorfeld einschätzen, wann es eng werden könnte. Doch das ist meist gar nicht so einfach. Wer hat schon alle Baustelleneinsätze auswendig im Kopf, kann etwaige Laufzeiten genau abschätzen und weiß ad-hoc welcher Kollege wo eingeplant ist und ob vielleicht doch noch schnell [Weiterlesen…]

Jetzt Abrechnung von Regiearbeiten und Nachträgen nicht vergessen

Abrechnung von Regiestunden und Nachträgen In den Malerbüros herrscht derzeit Hektik. Das Jahr neigt sich dem Ende und für die abgeschlossenen Baustellen muss noch eine Schlussrechnung geschrieben werden. So weit, so gut. Oft sind aber Arbeiten ausgeführt worden, die nicht Auftragsumfang waren. Da wurde auf der Baustelle noch kurzerhand ein Wunsch des Bauherrn umgesetzt oder es zeigte sich Unvorhergesehenes, sodass Zusatzarbeiten erforderlich wurden.

Problem erkannt
Das Problem vieler Malerbetriebe liegt auf der Hand: Die Baustelle liegt schon ein halbes Jahr zurück und die Regiearbeiten oder Nachträge erfolgten auf Zuruf und wurden nicht [Weiterlesen…]

Rechnungsübergabe an Steuerberater per DATEV Postversandformat ab 1.1.2018 nicht mehr möglich!

Digitale Vernetzung Handwerk und Steuerberater
Viele Maler- und Stuckateurbetriebe übergeben bereits die Daten ihrer Eingangs- und Ausgangsrechnungen in elektronischer Form an den Steuerberater und nutzen hierfür eine DATEV-Schnittstelle in ihrer Abrechnungssoftware. Wenn diese jedoch noch das DATEV-Postversandformat verwendet, so ist eine Übergabe von Daten an den Steuerberater ab dem [Weiterlesen…]

Mit ZUGFeRD doppelt Zeit sparen – ein Beispiel aus der Praxis

Handwerk 4.0: ZUGFeRD im Maler- und Stuckateur-Betrieb
Digitalisierung steht für Zeitersparnis. Welche enorme Zeitersparnis elektronische Rechnungen für einen Malerbetrieb bedeuten, zeigt das folgende Praxis-Beispiel:

Der Malerbetrieb Müller aus Oberlungwitz in Sachsen kann als digitaler Vorreiter im Malerhandwerk bezeichnet werden. Die Müllers sind immer am Ball der Zeit und vorbildlich digital organisiert. Ihr neuester digitaler Coup: Sie setzen auf elektronische Rechnungen im neuen ZUGFeRD-Format. Diese E-Rechnungen erhalten sie von ihrem Lieferanten Brillux. Der Vorteil von ZUGFeRD-Rechnungen ist, dass sie sowohl vom Menschen als auch von Maschinen, sprich dem Computer, gelesen werden können. Im elektronischen Postfach der Müllers landet nur eine E-Mail mit [Weiterlesen…]

Ist WLAN noch sicher? Was Sie tun können

WiFi-Sicherheit: Angriff auf FunknetzeMit Smartphone, Tablet und Co. kann jeder heutzutage – dank WLAN – immer und überall surfen. Und so werden gerne und oft bei einem Espresso im Café um die Ecke ebenso wie im Wartezimmer eines Arztes oder Zuhause auf dem Sofa Kontostände gecheckt, eine Online-Bestellung ausgelöst oder Nachrichten an Mitarbeiter, Freunde oder Geschäftspartner versendet. Das Bewusstsein dafür, dass durch die WLAN-Nutzung vielleicht sensible Daten wie [Weiterlesen…]

Wasser- und Schimmelschäden perfekt dokumentieren und abrechnen

Wasserschaden und Schimmel perfekt dokumentierenEin Wasser- und/oder Schimmelschaden ist meist für alle Beteiligten der absolute Super-GAU. Für die Betroffenen gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und, um den Schaden möglichst gering zu halten, schnell zu handeln. Feuchte Wände benötigen eine nachhaltige Sanierung, sodass kein dauerhafter Schaden an der Bausubstanz zurückbleibt, von Schimmel ganz zu [Weiterlesen…]

Keine Vorsteuer verschenken – Eingangsrechnungen optimal bearbeiten

Keine Vorsteuer verschenken – Rechnungschaos vermeidenKeiner mag sie. Doch sie kommen täglich ins Haus geflattert. Die Rede ist von „Rechnungen“. Eine Rechnung ist ein Dokument, mit dem ein Entgelt für eine Leistung gefordert wird. Das weiß jeder. Im unternehmerischen Bereich ist eine Rechnung zudem Voraussetzung für den Vorsteuerabzug (§15 Abs. 1 Nr. 1 UStG). Um diesen Vorsteuerabzug bei der nächsten Steuerprüfung nicht zu gefährden, muss [Weiterlesen…]

Zeiterfassung: Android oder iOS eine Frage des Geschmacks

Zeiterfassung: Android oder iOS eine Frage des GeschmacksOhne Smartphones und Tablets läuft heutzutage fast nichts mehr und so gehören diese kleinen Alleskönner längst zum betrieblichen Alltag eines Malers und Stuckateurs. Intelligente Apps schaffen Arbeitsentlastung für Chef und Mitarbeiter.

Smartphonemarkt: Android und iOS
Seit gut zehn Jahren haben Smartphones die Welt erobert. Bei den Smartphone-Betriebssystemen teilen sich Android und Apple iOS den weltweiten Smartphone-Markt mit über 99,8 Prozent Marktanteil, wobei Android mit sage und schreibe 87,7 Prozent den Markt eindeutig dominiert (Quelle: Gartner, II. Quartal 2017). Weitere Betriebssysteme spielen in der mobilen Praxis keine Rolle mehr.

Plattformübergreifende Zeiterfassung
Anstatt Stundenzettel zu schreiben, werden auf den Baustellen heutzutage die Arbeitsstunden digital mit einem Smartphone erfasst. Stellt der Chef keine Firmenhandys zur Verfügung, hat er keinen Einfluss auf das vom Mitarbeiter verwendete [Weiterlesen…]

Brillux galoppiert mit ZUGFeRD

Digitale Rechnung & ZUGFeRDDie Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Maler- und Stuckateurbetriebe, die die Chancen erkennen, die ihnen die Digitalisierung bietet, und die Umsetzung aktiv angehen, profitieren davon. Unterstützung erhalten sie jetzt von ihren Lieferanten. Mit Brillux bietet einer der führenden Farbenhersteller in Deutschland seinen Kunden die Möglichkeit, Brillux-Rechnungen digital im ZUGFeRD-Format zu erhalten. Für C.A.T.S.-Kunden bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis im Büro. Da die betriebswirtschaftliche Maler-Software der Softwareschmiede C.A.T.S.-Soft ebenfalls ZUGFeRD-konform arbeitet, können die von Brillux zur Verfügung gestellten digitalen Rechnungen völlig automatisiert in die Maler-Software eingelesen und weiterverarbeitet werden. So entfällt langwierige Tipparbeit. Rechnungs- und Materialdaten finden ihren Weg automatisch [Weiterlesen…]

HTTPS – Jetzt auf sichere Website umstellen

HTTPS - Jetzt auf sichere Website umstellen
Jeder, der sich im Internet bewegt oder gar das Onlinebanking über den Browser erledigt, hat sie bestimmt schon einmal gesehen: Die grüne Schrift bzw. das Schloss in der Adresszeile des Internetbrowsers. Der eine oder andere wird sich auch schon einmal gefragt haben, was es damit auf sich hat bzw. welchen Nutzen das für den surfenden Maler oder Stuckateur oder auch für den Betrieb als Webseitenbetreiber hat.

Normalerweise werden Webseiten im Internet über das sogenannte Hypertext Transfer Protokoll (http) übertragen. Dieses Verfahren sendet die Daten vom Server des jeweiligen Anbieters im Internet zum Rechner/Browser des Benutzers grundsätzlich ohne Verschlüsselung, was natürlich bedeutet, dass diese relativ problemlos mitgelesen oder sogar [Weiterlesen…]

Die digitale Rechnung: GoBD, ZUGFeRD & Enorme Einsparpotenziale im Malerbüro

Die digitale Rechnung: GoBD, ZUGFeRD & Enorme Einsparpotenziale im Malerbüro
Elektronische Rechnungen werden immer beliebter. Strom- und Telefonrechnungen erhalten viele Privatpersonen und Unternehmer heute schon auf digitalem Weg. Der Trend schreitet unaufhörlich fort. Darauf werden sich auch Maler- und Stuckateurunternehmer einstellen müssen.

Eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt, übertragen und empfangen wird. Heutzutage ist keine qualifizierte Signatur mehr erforderlich, wodurch  das Handling wesentlich praktikabler und die Akzeptanz in der Wirtschaft größer wurde. Eine Rechnung kann also grundsätzlich in jeder [Weiterlesen…]

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an
An Zeiterfassung in Maler- und Stuckateurbetrieben geht heutzutage kein Weg mehr vorbei. Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Mindestanforderungen klar geregelt. So ist jeder Maler- und Stuckateurunternehmer angehalten (mindestens) den Arbeitsbeginn, die Pausen sowie das Arbeitsende seiner Mitarbeiter tagtäglich zu erfassen. Zeiterfassung ist damit eine klar geregelte Pflichterfüllung, der jeder nachzukommen hat.

Klassische Stundenzettel auf Papier nutzt  fast keiner mehr. Im Zuge der Digitalisierung wird heute elektronisch gearbeitet. Das macht Sinn, da die Daten – ganz ohne langwieriges Abtippen von [Weiterlesen…]

Keine Zeit Angebote zu kalkulieren? So geht’s richtig schnell…

Kalkualtion für Maler und StuckateureWarum ist das Schreiben von Angeboten eine nicht wirklich beliebte Aufgabe? Braucht der Betrieb etwa keine Aufträge mehr? In manchen Malerbetrieben stapeln sich Kundenanfragen. Die Aufträge hätte der Chef schon gerne, aber das ist manchmal nicht so einfach. Denn es fehlt ihm schlichtweg an Zeit, um das Angebot zu bearbeiten oder auf den Punkt gebracht: Es fehlt ihm an Zeit, um die für das konkrete Angebot benötigten Informationen zusammenzutragen. Und so wird der Stapel unbearbeiteter Angebote immer höher und höher.

Fehlende Kalkulationsgrundlagen
Sicherlich weiß jeder Maler, wie viel er für einen Quadratmeter „Raufasertapete tapezieren“ berechnen kann. Er weiß, welche Materialien verwendet werden und wie lange die Tapezierarbeit dauert. Solche alltäglichen Standardleistungen sind „in Fleisch und Blut“ übergegangen. Hier verkalkuliert sich ein Malerbetrieb nur äußerst selten.

Aber was ist mit komplexeren Arbeiten oder solchen, die nicht täglich ausgeführt, aber vom Kunden gewünscht werden? Wurden solche Arbeiten schon einmal ausgeführt, werden oft [Weiterlesen…]

Altbau sanieren, renovieren, modernisieren: Was tun, wenn Bestandspläne fehlen?

Arbeitshilfen für die AltbausanierungAltbausanierungen und Altbaurenovierungen stellen Maler und Stuckateure vor eine besondere Herausforderung. Während bei Neubauten Kostenschätzungen und Angebote meist auf Ausschreibungen des Planers basieren und damit komplette Leistungsverzeichnisse vorgegeben sind, fehlt es bei Altbauten in der Regel an entsprechenden Vorgaben. So liegen im Bestandsbau oftmals keine aussagekräftigen Pläne vor. Um eine realistische Kostenschätzung bzw. ein Angebot abgeben zu können, muss sich der Bauhandwerker in diesen Fällen immer ein Bild vor Ort machen, die erforderlichen Leistungen beschreiben und die Mengen selbst [Weiterlesen…]

Dachgeschoss aufmessen – einfach, schnell und unkompliziert

Warum ist Aufmaßerstellung in einem Dachgeschoss in der Umsetzung eigentlich so schwierig? Klar, die Architektur macht es einem nicht gerade leicht. Ineinanderlaufende Schrägen, unterschiedliche Trapeze oder Dreiecksformen und verschiedene Dachneigungen machen einen solchen Raum zwar überaus interessant und wohnlich. Aber die Umsetzung der mathematischen Berechnung in Form eines Aufmaßes ist für viele einfach nicht machbar. Zumindest schon mal nicht vor Ort.

Aufmaß im Dachgeschoss

Ineinanderlaufende Dachschrägen: Urgemütlich zum Wohnen, aber aufwendig in der Flächenermittlung.

Das liegt wohl daran, dass die meisten Menschen die notwendigen mathematischen Kenntnisse und Formeln wie den Pythagoras, Trapez- und Dreiecksflächen etc. und deren Anwendung eben nicht direkt zur Hand haben und sich erst einmal genau überlegen müssen, wie am besten [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung für eine schnelle Abrechnung

Digitale Zeiterfassung für eine schnelle AbrechnungManche Malerunternehmer vertreten die Meinung, digitale Zeiterfassung sei eigentlich nur etwas für größere Betriebe mit zahlreichen Mitarbeitern und komme daher für sie aufgrund ihrer kleineren Unternehmensgröße nicht in Frage. Doch ist das wirklich so?
Gerade kleinere Maler- und Stuckateurbetriebe oder sogar Ein-Mann-Unternehmen haben es ungleich schwerer. Immerhin arbeiten sie auf Baustellen meist produktiv mit und kümmern sich in der verbleibenden Zeit, meist nach Feierabend oder am Wochenende, noch um die [Weiterlesen…]

Stress nach dem Urlaub? Mit diesen Tools klappt´s von Null auf Hundert.

Ohne Stress aus dem Urlaub startenAuch die schönste Zeit des Jahres geht irgendwann zu Ende. Meist endet der wohlverdiente Urlaub dann doch schneller als gedacht. Der Alltag beginnt und für viele ist es meist ein Kaltstart. Das Tagesgeschäft fragt nicht nach Befindlichkeiten. Anfragen haben sich in Abwesenheit angesammelt, das elektronische Postfach quillt über, der Schreibtisch oft auch.

Ein Überblick über das, was im Unternehmen während der Abwesenheit gelaufen ist, muss erst beschafft werden. Der Status Quo muss also ermittelt werden, um die Arbeit wieder aufnehmen und dort anknüpfen zu können, wo man vor dem Urlaub aufgehört hat.

Gleich nach dem Urlaub am Morgen des ersten Arbeitstags stellen sich viele Fragen:
Wie ist der Stand der Baustellen? Ist irgendetwas schief gelaufen? Muss irgendwo besonders schnell reagiert werden? Müssen kurzfristig [Weiterlesen…]

Das Malerbüro: Digitale Archivierung kann so einfach sein…

Digitale Archivierung im HandwerksbetriebIst von „digitalem Büro“ die Rede, gehen viele Handwerksunternehmer auf Tauchstation. Dieses Verhalten unterliegt dem Irrglauben, dass ein digitales, papierloses Büro immer Papiervernichtung bedeutet. Und genau das wollen viele Handwerker nicht. Sie wollen auf Papierbelege nicht verzichten und ihre Geschäftsbriefe weiterhin auf dem Postweg versenden. Doch im digitalen Büro wird niemand gezwungen, auf seine papiergebundene Ablage zu verzichten. Natürlich können weiterhin Kunden- und Lieferantenakten im Schrank stehen. Papiervernichtung ist nicht das oberste Ziel des digitalen [Weiterlesen…]

10 Jahre sprechen für sich: Die Erfolgsgeschichte von CATSmobil

CATSmobil - mobiles Aufmaß und AngebotDas Malerhandwerk wird digital und das nicht erst seit gestern. Anfang der Jahrtausendwende widmete sich C.A.T.S.-Soft bereits intensiv der Digitalisierung der Aufmaßerfassung und das mit großem Erfolg.

Mit BILDaufmaß revolutionierte die Softwareschmiede aus dem hessischen Gladenbach zunächst die Erstellung von Fassadenaufmaßen. Das Aufmaß aus Fotos war geboren, ein Meilenstein in der Aufmaßerfassung für den Maler, denn zu dieser Zeit erfolgte die Aufmaßerstellung meist noch mit Zollstock und Papier. Der Erfolg von BILDaufmaß war Ansporn genug für das Softwarehaus für das Aufmaß im Innenbereich etwas Gleichwertiges zu schaffen. Und so entwickelte C.A.T.S.-Soft das mobile Aufmaß CATSmobil. Vor genau 10 Jahren stellte C.A.T.S.-Soft dann die neue Aufmaßmethode „Skizzenaufmaß“ vor. Diese Vorgehensweise ist mittlerweile Marktstandard und so entsteht aus einer einfachen Handskizze, gezeichnet auf einem Smartphone oder Tablet, ein vollständiges Aufmaß.

Malerblog.net sprach mit Thomas Scheld, dem Geschäftsführer von C.A.T.S.-Soft, über die ursprüngliche Idee, den Nutzwert und die Weiterentwicklung dieser genialen Erfindung und konnte ihm einige interessante [Weiterlesen…]

Der Materialfalle entkommen

Der Materialfalle entkommenUm im Markt bestehen zu können und wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. Materialkosten sind hierbei kein unwesentlicher Faktor. Um Aufträge abwickeln zu können, wird Material in ausreichender Menge benötigt, das weiß jeder. Natürlich zahlt der Kunde das benötigte Material, denn der Preis wird bestimmt durch Zeitverbrauch und Materialverbrauch. Wird aber zu viel oder zu wenig Tapete, Bodenbelag oder Dämmstoff bestellt, trägt allein der Maler das Risiko von Über- und [Weiterlesen…]

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende Betrieb

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende BetriebDer Sommerurlaub ruft. Die Hauptreisezeit hat begonnen. Jetzt freut sich auch so mancher Maler- und Stuckateurunternehmer auf seinen wohlverdienten Urlaub. Keine Termine. Kein Telefonklingeln. Kein Stress. Nur Ruhe und Entspannung. Urlaub dient schließlich der Erholung.

Erholen kann sich aber nur der Maler- und Stuckateurunternehmer, der seinen Betrieb auf den Chef-Urlaub gut vorbereitet weiß, sodass er guten Gewissens und mit einem guten Gefühl, seinen Urlaub starten und [Weiterlesen…]

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdend

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdendEin Maler- und Stuckateurbetrieb muss wie jedes andere Unternehmen in der Lage sein, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Dafür muss der Betrieb zahlungsfähig sein, also über ausreichend Liquidität verfügen. Der lateinische Begriff „liquidus“ bedeutet „flüssig“. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, verfügt es also nicht mehr über genügend liquide Mittel, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite.

Sauerstoff für Unternehmen
Fehlende Liquidität ist vor allem die Folge von nicht parallel laufenden [Weiterlesen…]

Kompetenzzentrum Hamburg fokussiert „Arbeitszeiterfassung im Handwerk“

Kompetenzzentrum Hamburg fokussiert "Arbeitszeiterfassung im Handwerk"In der Handwerkskammer Hamburg trafen sich in der vergangen Woche rund 90 interessierte Betriebe und über 20 Aussteller zum Thema „Arbeitszeiterfassung im Handwerk“. Eingeladen hatte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg.

Von langer Hand geplant, gut vorbereitet und perfekt organisiert war die Anbietermesse für die Ausrichter ein voller Erfolg: „Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen“, berichtet Sandra Holm, Projektleiterin Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg und fügt hinzu: „Besonders die Vielfalt und Transparenz der Anbieter war gelungen. Aber auch das Rahmenprogramm mit Vorträgen zum Thema ‚Arbeitszeiterfassung im Handwerk‘ war [Weiterlesen…]

Das will jeder Chef: Selbständige Mitarbeiter von jetzt auf gleich

Ohne Chefansage zum ZielEs ist ein bekanntes Szenario – zumindest für viele Maler- und Stuckateurunternehmer. Arbeitsbeginn 6.30 Uhr morgens in der Maler-Werkstatt. Der Chef verspätet sich. Er wurde aufgehalten und ist somit nicht vor Ort. Dafür aber seine Mitarbeiter, die nur darauf warten endlich die nötigen Infos zu den anliegenden Baustellen zu bekommen. Sie sind es so gewohnt, denn auch sonst werden diese Dinge für sie organisiert. Es wird kommuniziert auf welcher Baustelle sie wann eingeplant sind, welches Material dafür mitzunehmen ist und was es zu tun gibt.

Mitdenken leider Fehlanzeige. Natürlich geschieht das nicht böswillig, sondern es entsteht aus der Gewohnheit heraus. Genau deshalb entsteht jetzt eine Leerlaufzeit, weil keiner so richtig weiß, was zu tun ist, bis der Chef endlich kommt und die entsprechenden [Weiterlesen…]

Viele Überstunden im Sommer: Arbeitszeitkonten in der Zeiterfassung

Arbeitszeitkonten in der ZeiterfassungIm Sommer gibt es in den meisten Maler- und Stuckateurbetrieben extrem viel zu tun. Oft reicht eine 40-Stunden-Woche nicht aus, um die Arbeit bewältigen zu können. Überstunden sind da an der Tagesordnung. Im Winter hingegen sieht es ganz anders aus. Schlechtes Wetter und weniger Aufträge machen vielen Betrieben zu schaffen. Nicht selten sind witterungsbedingte Kündigungen die Folge.

Bei einem derartigen Ungleichgewicht von Arbeitszeiten macht das Führen von Arbeitszeitkonten viel Sinn. Diese ermöglichen die flexible Gestaltung und Verwendung der Arbeitszeit. Zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter wird vereinbart, dass [Weiterlesen…]

Die Bilderstory: Aufmaß leicht gemacht

BILDaufmaß: das Aufmaß aus Fotos
Sommerzeit ist Fassadenzeit. Ob klassisches Weiß, helles Gelb oder ein frisches Blau, so manches Haus wird mit einem neuen Farbanstrich in dieser Zeit verschönert. Doch derzeit bleiben in Maler- und Stuckateurbetrieben Angebote und Schlussrechnungen häufig unbearbeitet liegen, da es an Zeit fürs Aufmaß fehlt. Angebote bedeuten aber Aufträge und Schlussrechnungen bringen Geld aufs Konto – auf beides kann ein Betrieb nicht verzichten. Die Lösung für dieses Dilemma lautet: Effiziente Aufmaßerstellung. Das geht leichter als man denkt.

Beim Aufmaß keine Zeit verlieren, aber dennoch ein perfektes Ergebnis erzielen. Das ist kein Wunschdenken, sondern mit [Weiterlesen…]

Keine Zeit für Angebote? Umdenken lohnt sich…

Keine Zeit für Angebote? Umdenken lohnt sichZurzeit herrscht Hochkonjunktur. Da bleibt für Maler- und Stuckateurbetriebe kaum Zeit zum Durchatmen und vor allem die Büroarbeit bleibt unerledigt liegen. Zur klassischen Büroarbeit zählt die Angebotserstellung. Doch aufgrund der guten Auftragslage finden viele Handwerksunternehmer aktuell keine Zeit, Angebote zu schreiben. Viele Kunden warten daher voller Ungeduld und sehnsüchtig auf ein Angebot. Wer die geschilderte Situation aus seinem eigenen Arbeitsleben kennt, sollte umdenken und seine Arbeitsweise überdenken, denn es gibt durchaus Optimierungspotenzial. [Weiterlesen…]

Vor Ärger schützen: Baustelle sichten und dokumentieren

Baustellen-Check: Schadensdokumentation
Außenputzarbeiten stehen an. Während der Arbeitsausführung wird der Kleintransporter des Malerbetriebs auf dem hauseigenen Stellplatz geparkt. Nach wenigen Tagen erstrahlt das Haus in neuem Glanz. Doch statt Lob spart der Hausherr nicht mit Kritik. Sein Rasenpflaster sei beschädigt, die Steine zerborsten und der Stellplatz eine reine Buckelpiste. Eine solche oder ähnliche leidvolle Erfahrung haben schon viele Malerunternehmer machen müssen. Mal sind es Fensterrahmen und Türblätter, die laut Hausherr nach dem Auftragen des Innenputzes Kratzer und Schrammen aufweisen, mal ist es der Parkettboden, der  nach den Tapezierarbeiten verkratzt ist. Alles war perfekt abgeklebt und abgedeckt, doch leider kennt der Maler nicht den Zustand vor Beginn der Renovierungsarbeiten. So können „haltlose Unterstellungen“ Handwerksbetrieben das Leben [Weiterlesen…]

Klicken kostet Zeit: Das Kontakt-Center sorgt für ultimative Schnellstarts

Das Kontakt-Center der Malersoftware sorgt für ultimative SchnellstartsNichts ist so wertvoll wie Zeit. Davon wissen Maler und Stuckateure in der aktuellen Hochphase ein Lied zu singen. „Je schneller desto besser“ lautet das Motto, mit dem vor allem Handwerker, die noch täglich auf der Baustelle mitarbeiten, die Büroarbeit hinter sich bringen wollen.

C.A.T.S.-Soft hat schon vor langem diesen Ruf  gehört und in ihre betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM einen Kontakt-Center integriert, der nicht nur für ultimative Schnellstarts sorgt, sondern auch einen [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung mit Mehrwert – genialen Zusatznutzen kennen nur wenige

Zusatznutzen digitaler ZeiterfassungDass der Einsatz mobiler Zeiterfassung die Büroarbeit erheblich erleichtert, ist nun schon lange kein Geheimnis mehr. Betriebe, die nicht mehr die von Hand geschriebenen Stundenzettel ihrer Mitarbeiter sichten, sortieren und abtippen müssen, wissen das besonders zu schätzen. Sie würden garantiert nicht mehr den alten Aufwand auf sich nehmen wollen. Doch digitale Zeiterfassung bedeutet noch viel mehr… [Weiterlesen…]

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?Bei einem Pauschalpreis einigen sich Handwerker und Kunde darauf, die angebotene Leistung zu einem pauschalen Preis zu erbringen. Pauschalpreisvereinbarungen mit dem Kunden sind in der Alltagspraxis eines Maler- und Stuckateurbetriebs keine Seltenheit. Aber lässt sich mit solchen Pauschalpreisen Geld verdienen? 

Um es gleich vorweg zu sagen: Ob Geld verdient wird oder nicht, ist keine Frage des [Weiterlesen…]

Kundenwünsche und Baustellentermine stressfrei koordinieren

Kundenwünsche und Baustellentermine stressfrei koordinierenDas ist wohl jedem Maler und Stuckateur schon mal passiert. Der Kunde hat für die Renovierung seiner Wohnung schon einen ganz bestimmten Wunschtermin ins Auge gefasst, der beim Besprechungstermin vor Ort nur zu gerne direkt bestätigt wird. Warum denn auch nicht? Immerhin ist man froh, den Auftrag so schnell bekommen zu haben und da soll der Kunde natürlich direkt zufrieden gestellt und seine Wünsche berücksichtigt werden.

Doch Vorsicht bei voreiligen Zusagen: Zurück im Büro stellt sich dann die Realität ein. Mit einem Blick auf die anstehenden Baustellen und anderen Termine wird schnell klar, dieser Wunschtermin kann gar nicht eingehalten werden, da an selbigem Tag bereits zwei andere Baustellen starten. Außerdem hat ein Mitarbeiter Urlaub und der Lehrling ist in der Berufsschule. Wenn dann noch etwas völlig Unerwartetes passiert, wie die Krankmeldung eines weiteren Mitarbeiters oder der Anruf eines [Weiterlesen…]

Handwerk will mehr in Digitalisierung investieren

Handwerk will mehr in Digitalisierung investierenDas Interesse des deutschen Handwerks an digitalen Technologien ist groß. Vier von fünf  Handwerksbetrieben (81 Prozent) stehen dem Thema Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. Diese Offenheit spiegelt sich auch an der gestiegenen Investitionsbereitschaft wider. So planen Handwerksbetriebe für das laufende Jahr die Investitionen in digitale Technologien und Lösungen um rund 50 Prozent gegenüber 2016 zu erhöhen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Befragt wurden 504 Handwerksbetriebe in Deutschland.

Mehr Zeit fürs Handwerk
Das Handwerk wird also zunehmend digital. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder bringt in wenigen Worten den Vorteil der Digitalisierung auf den Punkt: “Handwerksbetriebe, die konsequent digitale Technologien einsetzen, gewinnen Zeit für ihre eigentliche Aufgabe: das Handwerk.“ [Weiterlesen…]

Durch das Aufmaß Geld verdienen

CATSmobil - das mobile Aufmaß für Handwerker
Bei dem Gedanken ans Aufmaß stellen sich vielen Malern und Stuckateuren buchstäblich die Nackenhaare hoch. Für die wenigsten Handwerker gehört das Aufmaß zur Lieblingsbeschäftigung. Zugegeben, in früheren Zeiten war die Aufmaßerstellung mit Papier und Stift eine aufwändige Angelegenheit. Mit Zollstock oder Lasermessgerät wurden die Maße genommen, auf dem Papier notiert, um Formeln und Maßketten ergänzt und das Ganze der Sekretärin zum Abtippen übergeben. Schlich sich bereits bei den Notizen oder später beim Abtippen ein Fehler ein, war Ärger vorprogrammiert. Doch nicht nur die Fehleranfälligkeit dieser Arbeitsweise sticht ins Auge. Ein wesentlich größeres Problem war der massive Zeitaufwand, der durch diese Arbeitsweise entstand. Dazu zählen die umständliche Massenermittlung mit Papier, Stift und Zollstock bzw. Lasermessgerät. Und nicht zu vergessen, das Abtippen der Aufmaßdaten in die Büro-Software. Diese veraltete Arbeitsweise frisst Zeit und damit Geld.

Vorteile moderner Aufmaßerstellung
Moderne Kommunikationsmittel wie das Smartphone sind aus dem Arbeitsalltag eines Handwerkers nicht mehr wegzudenken. Ob im Büro oder auf der Baustelle, das Smartphone ist immer in Griffweite. In den letzten zehn Jahren hat sich daher das Smartphone auch als Arbeitswerkzeug für die Aufmaßerstellung bewährt. Durch die mobile Erfassung der Aufmaßdaten lassen sich bis zu 70 Prozent der Zeit gegenüber dem Aufmaß von Hand einsparen. Es wird keine Sekretärin mehr benötigt, die die Daten [Weiterlesen…]

Der digitale Stundenzettel entlastet Mitarbeiter & Co.

Der digitale Stundenzettel entlastet Mitarbeiter im MalerbetriebMitarbeiter mögen keine Stundenzettel. Sie empfinden das Schreiben von Stundenzetteln als lästige Pflichtübung, der nur widerwillig und halbherzig nachgekommen wird. Das Ergebnis ist bekannt: Finden die Zettel überhaupt den Weg ins Malerbüro, sind sie oft schlecht lesbar oder unvollständig ausgefüllt. Das „Theater“ nimmt seinen Lauf. Der Chef oder die Bürokraft liegen den Mitarbeitern in den Ohren. Das nervt beide Seiten und die Diskussion um dieses Thema sorgt für permanente Unruhe im Betrieb.

Papier ist geduldig
Doch der Chef kann und darf nicht auf Stundenzettel als Arbeitszeitnachweis verzichten. Gesetzliche Bestimmungen zwingen ihn dazu. Darüber hinaus dient der Stundenzettel als Grundlage zur Lohnabrechnung, sodass auch der Mitarbeiter ein Interesse an einem ordentlich und korrekt geschriebenen Stundenzettel haben sollte. Doch das „Trägheitsgesetz“ ist offenbar stärker und getreu dem Motto „Papier ist geduldig“ schenkt der Mitarbeiter dem Stundenzettel meistens zu wenig Beachtung.

Schreibst du noch oder tippst du schon?
Wer seine Mitarbeiter aufmerksam beobachtet, stellt jedoch fest, dass fast jeder ein modernes Smartphone besitzt. Hier werden Nachrichten geschrieben und an Freunde gepostet. Fast jeder Mitarbeiter wirft in der Pause einen Blick in sein Smartphone, checkt Eingänge und antwortet darauf. Mit der Hand Zettel zu schreiben, ist ein Übel. Mit der Hand Nachrichten in ein Smartphone zu tippen, ist aber offensichtlich ein Vergnügen. Diese neue Leidenschaft kann und sollte sich der Chef zunutze machen. Der digitale Stundenzettel sorgt dafür, dass [Weiterlesen…]

Windows Vista ist am Ende

Pünktlich mit dem Patchday für den Monat April am 11.4.2017 endete der erweiterte Support für das Betriebssystem Windows Vista aus dem Hause Microsoft. Das heißt, dass ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates mehr von Microsoft bereitgestellt werden. Damit ist das Betriebssystem nicht mehr gegen neu auftretende Sicherheitslücken geschützt. Der weitere Betrieb, insbesondere wenn der Rechner mit dem Internet verbunden ist, ist somit brandgefährlich.  [Weiterlesen…]

Malermeister Müller organisiert seine Baustellen ohne vor Ort zu sein

Jan und Markus MüllerEine Filiale knapp 200 Kilometer entfernt vom eigentlichen Hauptsitz des Malerbetriebs. Kann das gut gehen? Ja, das kann es. Der Malerbetrieb Müller aus Oberlungwitz nahe Chemnitz ist das beste Beispiel dafür. Jan und Markus Müller haben ihr Unternehmen so organisiert, dass sie trotz der Entfernung einen sehr genauen Überblick darüber haben, was läuft. Malerblog.net hat mit beiden gesprochen.

Herr Müller, Sie führen einen Betrieb im sächsischen Oberlungwitz und haben zusätzlich eine Filiale im bayrischen Schwandorf. Eine Distanz von 200 Kilometern. Wie organisieren Sie das? Immerhin können Sie ja nicht gleichzeitig an beiden Orten sein.
Jan Müller: Das ist in der Tat eine Herausforderung. Dennoch, es funktioniert prima. Wir koordinieren von Sachsen aus unsere Bauprojekte in Bayern. Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil wir [Weiterlesen…]

Mitarbeiterinitiativen fördern – modernste Technologien nutzen

Mitarbeiterinitiative fördern im Maler- und Stuckteurbetrieb„Chef, ich hab‘ keine Lust mehr Stundenzettel zu schreiben“. Schon mal vernommen diesen Satz? Wer diese Aussage von einem Mitarbeiter hört, für den wird es höchste Zeit. Nicht etwa dafür, dem Mitarbeiter eine gehörige Abreibung zu verpassen und ihm zu vermitteln, dass er gefälligst seine Arbeit machen und nicht nörgeln soll. Ganz im Gegenteil. Ein Mitarbeiter, der solches äußert, tut das nicht aus Faulheit oder Dummheit, sondern weil er erfahren hat, dass es einfachere [Weiterlesen…]

Ärger mit dem Finanzamt vermeiden: GoBD regelt die elektronische Archivierung

Mit Maler-Software die GoBD-Anforderungen erfüllenDer Trend zu digitalem Schriftverkehr und nicht zuletzt zur digitalen Rechnung ist nicht aufzuhalten. Viele Privatpersonen und Unternehmen erhalten schon heute ihre Strom- und Telefonrechnungen auf digitalem Weg per E-Mail. Auch der Maler-Großhandel versendet schon vielfach Rechnungen im PDF-Format. Der elektronische Rechnungsversand wird unaufhörlich weitergehen. Nicht zuletzt Politik und Gesetzgeber forcieren diesen Trend. Rechnungen in Papierform werden bald der Vergangenheit angehören. Da müssen Malerbetriebe gerüstet sein, wenn sie Ärger mit dem Finanzamt vermeiden wollen.

GoBD bestimmt das Wie
Der Malerunternehmer als Steuerpflichtiger hat bei der Ablage von elektronischen Dokumenten Vorgaben des Gesetzgebers und der Finanzverwaltung zu beachten. Unterlagen müssen 10 Jahre lang aufbewahrt und dem Finanzamt ein Prüfzugriff gewährt werden. Das war bereits früher bei Papierdokumenten der Fall und gilt natürlich auch für [Weiterlesen…]

Mit Tablets geht’s weiter abwärts

Tablet-Markt im SinkflugAls kleine Alleskönner wurden sie hochgeprießen, die Tablets. Mit einem größeren Display als ein Smartphone und wesentlich handlicher und leichter als ein Notebook schien es das perfekte Mobilgerät für unterwegs oder für die Internetrecherche auf dem Sofa zu Hause. Doch der Siegesflug bleibt aus, stattdessen befinden sich Tablets auch im Jahr 2016 weiter im Sinkflug. Dieser rückläufige Trend zeigt sich damit bereits das zweite Jahr in Folge wie den Prognosen der IT-Marktforscher IDC zu entnehmen ist. Die Analysten schätzen den Markteinbruch im vierten Quartal 2016 auf 20 Prozent gegenüber dem [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Gute Mitarbeiter wissen vorher, worauf es ankommt

Malerbetrieb 4.0: Gute Mitarbeiter wissen vorher, worauf es ankommt

Jeder Malerunternehmer träumt davon, dass seine Baustellen reibungslos und ohne Stress ablaufen. Im Tagesgeschäft sieht es dann jedoch meist anders aus. Immer wieder entstehen Probleme, die behoben werden müssen – das kostet Zeit, Kapazitäten und letztendlich auch einiges an Nerven.

Wer allerdings seine Baustellen schon so vorbereitet, dass mögliche Probleme gar nicht erst zu Tage treten, kann sein tägliches Vorgehen bis zur Perfektion optimieren. Mit ein paar wenigen Kniffen und dem nötigen Feintuning gelingt jede Baustelle richtig – und zwar von [Weiterlesen…]

Jetzt Aufträge fürs Frühjahr sichern

Jetzt Aufträge fürs Frühjahr sichern!So langsam geht es mit großen Schritten auf das Frühjahr zu. Eine Zeit, in der es im Ausbaugewerbe wieder richtig rund gehen wird. Das zumindest attestiert der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und erwartet in der Baubranche für 2017 ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent. Die Baukonjunktur scheint weiter zu brummen. Doch nicht alle Maler- und Stuckateurbetriebe haben derzeit schon für die nächsten Monate volle Auftragsbücher. Im Gegenteil: Der Winter war lang und auch teilweise ziemlich kalt und da haben viele noch keinen rechten Start ins neue Jahr gefunden. Da heißt es für viele Betriebe die Konjunkturkurbel selbst betätigen und nicht warten bis die Konkurrenz die Aufträge wegschnappt. [Weiterlesen…]

Wenn der Wind des Wandels weht: Maler Grötz stellt sich der Digitalisierung

Tina und Thomas Grötz

Tina und Thomas Grötz vor Ihrem Malerbetrieb in Ulmen/Eifel

Seit 25 Jahren führt Thomas Grötz in Ulmen in der Eifel einen Malerbetrieb und einen Fachmarkt mit 25 Mitarbeitern. Das Büro managt seine Frau Tina Grötz. Gemeinsam haben die beiden es in den letzten Jahren geschafft, den digitalen Wandel im Unternehmen zu vollziehen. Nicht nur auf der Baustelle haben sich Arbeitsweisen komplett verändert, auch im Büro hat sich einiges getan. Malerblog.net sprach mit beiden über die Organisation Ihres Unternehmens.

Sie führen ein Traditionsunternehmen bestehend aus einem Malerbetrieb und einem Fachmarkt. Wie schaffen Sie es, den Betrieb auf Kurs zu halten?
Thomas Grötz: Indem wir mit der Zeit gehen. Oder anders formuliert: Die Zeiten haben sich verändert. Die gesamte Welt hat sich verändert. Alles um uns herum ist viel schneller und hektischer geworden. Da kann man nicht stehen bleiben und so weiter machen wie [Weiterlesen…]

Die richtige Farbwahl ist das A und O des Verkaufens

Die richtige Farbwahl ist das A und O des VerkaufensSollen Fassade oder Innenraum neu gestaltet werden, hat der Kunde oft die Qual der Wahl. Es gibt unendlich viele Farben und unendlich viele Farbkombinationen. Die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten macht es dem Kunden nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen. Da für die richtige Farbauswahl auch die Fassadenarchitektur und die Wohnsituation berücksichtigt werden müssen, lässt sich das Entscheidungsproblem nur mit einer Fachkraft lösen. Malerblog.net sprach mit Bianca Wege, Marketingleiterin bei C.A.T.S.-Soft, über professionelle Visualisierungssoftware, die den Maler bei seiner Farbberatung unterstützt. [Weiterlesen…]

Fehlervermeidung im Büro: Wissen, was der Chef macht

Fehlervermeidung im Büro: Wissen, was der Chef machtDer Chef ist der Mittelpunkt des Unternehmens. Das ist zweifelsohne in jedem Betrieb so – auch im Maler- und Stuckateurbetrieb. Er gibt den Ton an, erteilt Anweisungen und gibt Regeln aus. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen – Fäden von der Baustelle und aus dem Büro. Doch er kann nicht immer und überall zugleich sein. Er führt Beratungsgespräche beim Kunden vor Ort, zieht Aufträge an Land, managt die Auftragsabwicklung, arbeitet teilweise noch auf der Baustelle mit, kümmert sich um die ganze Unternehmensbürokratie, fährt auf Fortbildung und so weiter und so fort. Das alles ist fast gar nicht zu schaffen. Bunkert der Chef dann obendrein noch Wissen, über das nur er verfügt, kann sich schnell Chaos breit machen.

Chefwissen teilen und abgeben
Oft ist in den Betrieben gar nicht klar, wo „der Hase im Pfeffer“ liegt, wenn mal wieder was schief gelaufen ist. Es ist nicht ausschließlich die Vielfalt der Aufgaben, die den Chef überlasten. Oft fehlt es an der richtigen, betrieblichen Kommunikation. Ist der Zettel mit den notierten Rückrufwünschen verschiedener Kunden auf dem Schreibtisch verloren gegangen oder wurde der Baustellentermin mit dem Architekten verschwitzt, da nur der Chef Zugriff auf seinen Online-Kalender hat, dann ist das eine Frage der Organisation. Werden Sonderwünsche des Kunden dem Büro nicht mitgeteilt und erhält der Kunde das Angebot nicht wie gewünscht per [Weiterlesen…]

Digitalisierung in der Praxis: Erfahrungsbericht von Robert Paulus

Robert Paulus spricht über mobile Zeiterfassung - für ihn eine ErfolgsgeschichteRobert Paulus aus Fürstenfeldbruck ist ein umtriebiger Malermeister. Nicht nur als Fachmann und Experte für Oberflächendesign hat er sich einen Namen gemacht, er stellt sich auch der digitalen Transformation. Robert Paulus ist überzeugt: „Die Digitalisierung wird Betriebe nachhaltig verändern. Wer da nicht mitmacht, hat später das Nachsehen.“

Digitalisierung ist für ihn kein Fremdwort, sondern eine Herausforderung, die er gerne annimmt, um auch Morgen noch erfolgreich am Markt agieren zu können. Ein Schwerpunkt seiner betrieblichen IT-Strategie liegt zweifelsohne im Bereich Social Media, wo er aktiv unterwegs ist. Doch ebenso wichtig ist für ihn der Einsatz zukunftsorientierter, digitaler Technologien in seinem Malerbetrieb.

Im Herbst 2015 nahm er Abschied von handgeschriebenen Stundenzetteln und führte in seinem Malerbetrieb die digitale Zeiterfassung ein. Auf seinem Internetblog (http://edle-raeume.de/blog/), schildert er in einem Beitrag eingehend, welche Überlegungen ihn zu diesem Schritt bewogen, wie er die Umstellung umsetzte und ob sich rückblickend seine Erwartungen erfüllten. Das Fazit nach einem Jahr digitaler Zeiterfassung lautet ganz klar: [Weiterlesen…]

Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? – Wer nicht fragt …

Das Chefinformationssystem CIS der Malersoftware con C.A.T.S.-Soft gibt Auskunft, was auf den Baustellen so passiert.„Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Jeder kennt diesen Titelsong und das Motto der Sesamstraße. Die kindliche Neugier, Dinge verstehen, ihnen auf den Grund gehen zu wollen, ist etwas durch und durch Positives, denn „wer nicht fragt, bleibt dumm“. Doch diese Erkenntnis gilt auch für Erwachsene und sogar Unternehmer.

Wer nicht fragt, bleibt dumm
Wer hat auf der Baustelle gearbeitet? Wie viel Zeit hat er gebraucht? Was hat er gearbeitet? Wieso wurde so viel Material verbraucht? Weshalb wurden Leistungen ausgeführt, die nicht Auftragsumfang waren? Warum wurde kein Regiebericht geschrieben? Fragen über Fragen, die einen Maler-Unternehmer brennend interessieren sollten, wenn er seinen Betrieb [Weiterlesen…]

Der Abschied von der Digitalkamera? Smartphone-Fotografie im Trend

Der Abschied von der Digitalkamera? Smartphone-Fotografie im TrendDas Smartphone wird zum Fotografieren immer beliebter. Gut Zweidrittel der Bundesbürger ab 14 Jahren (69 Prozent) schießen bereits ihre Fotos mit dem Smartphone. Das entspricht mehr als 48 Millionen Menschen. Somit nutzen mehr Deutsche Smartphones als Digitalkameras, um Fotos aufzunehmen. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des [Weiterlesen…]

Drei Tools für schnelle Angebote

Malerhandwerk: Schnelle AngebotserstellungDie Schlechtwetterperiode ist bald vorüber und dann geht es im Bauhandwerk und damit auch in Maler- und Stuckateurbetrieben wieder rund. Zahlreiche Angebotsanfragen werden dann auf den Büroschreibtischen landen. Das Tagesgeschäft lässt vor allem Kleinunternehmern kaum Zeit, Angebote zu schreiben. Daher bleiben Angebote oft lange, wenn nicht gar zu lange liegen oder werden nur oberflächlich bearbeitet. Das ist nicht nur schlecht fürs Image, sondern auch schlecht für den Geldbeutel. Werden Angebote gar nicht oder viel zu spät geschrieben, bekommen die Kollegen die Aufträge, weil sie einfach schneller waren. Das muss [Weiterlesen…]

Auf der Baustelle von Anfang an richtig durchstarten

Auf der Baustelle von Anfang an durchstartenDas Jahr ist noch jung, doch in vielen Maler- und Stuckateurbetrieben gehen jetzt schon neue Aufträge für das nahende Frühjahr ein. Generell ein Grund zur Freude, doch für manch einen Unternehmer auch ein Grund zur Sorge. Ein Malermeister fasste seine Sorgen kürzlich so zusammen: „Ich habe gerade mehrere größere Aufträge an Land gezogen und bin ziemlich stolz darauf. Doch die Angst, dass wir es irgendwie schon zu Beginn nicht auf die Reihe bekommen, habe ich immer.“ Das scheitert oft an unfassbaren Kleinigkeiten. Und so erzählt er anschließend die Geschichte, wie seine Mitarbeiter den genauen Wohnort des Kunden nicht finden, weil sie die Adresse nicht bei sich haben, den Kunden aber auch über ihr Zuspätkommen nicht in Kenntnis setzen können, da sie die Telefonnummer ebenfalls nicht mit sich führen – und das obwohl er ihnen die Informationen ausgedruckt hat. Aber Papier ist geduldig und [Weiterlesen…]

Der digitale Workflow: Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Maler und Architekt

Der digitale Workflow: Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Maler und ArchitektDer partnerschaftlichen Projektabwicklung gehört die Zukunft. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gewerken und dem Architekten wird immer enger. Was früher mühsam auf Papier gebracht wurde, ist heutzutage digital verfügbar. Und genau das ist die Chance für neue technische Prozesse, die  wesentlich effizientere Arbeitsweisen hervorbringen. Nutznießer sind alle am Bau Beteiligten. Der Architekt als Planer und Bauleiter zieht hierbei die Fäden. In diesem Zusammenhang fällt oft das Stichwort „Gebäudedatenmodellierung“ (BIM), das derzeit im Bauwesen, vor allem in der Bauplanung und Bauausführung, in aller Munde ist und zweifelsohne durch die fortschreitende Digitalisierung eine immer wichtigere [Weiterlesen…]

Der Rückblick 2016 in Zahlen: Die Entscheidungshilfe fürs neue Jahr

Der perfekte Jahresrückblick: Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter lassen sich in Malerbetrieben ganz leicht unter die Lupe nehmenDas neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Da wird es Zeit das vergangene Jahr mal Revue passieren zu lassen, und zwar unter betrieblichen Gesichtspunkten. Doch Nostalgie ist hier fehl am Platz. Hier geht es um Fakten, Zahlen, aus denen ein Unternehmer für die Zukunft lernen kann. Denn nur, wer weiß, wo sein Betrieb steht, was gut oder schief gelaufen ist, kann daraus lernen und hat eine Chance, es künftig besser zu machen. Ein Blick in den Jahresabschluss offenbart dem Betriebsinhaber schnell wie’s um den Betrieb in seiner Gesamtheit bestellt ist. Allerdings steckt der Teufel oft im Detail und dazu liefert der Abschluss nur wenige Anhaltspunkte. Es lohnt sich daher, Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter etwas genauer unter die Lupe zu [Weiterlesen…]

Auf Zukunft programmiert: Die digitale Baustelle

Die digitale Baustelle 4.0Das zurückliegende Jahr war für die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe ein sehr gutes Jahr. Die Auftragslage war gut. Neuaufträge flatterten ins Haus. Viele Aufträge bedeuten aber auch viel Stress, vor allem für den Betriebsinhaber. Er muss an vielen Fronten kämpfen – im Büro und auf der Baustelle. Er sorgt für eine gute Auftragslage, für eine perfekte Auftragsabwicklung und ein gutes Betriebsergebnis. Das bedeutet für ihn eine Menge Arbeit. Oft bleibt ihm nur zu reagieren, statt zu agieren. Und wer reagieren muss, hat meist Zeitdruck. Genau das verursacht Stress. Doch dieser Stress ist oft hausgemacht, denn in vielen Betrieben haben sich über die Jahre hinweg Arbeitsweisen etabliert, die zeitintensiv und ineffizient, letztendlich also kontraproduktiv sind. Daher lohnt es sich für jeden Maler und Stuckateur die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Effiziente Arbeitsweisen sind der Schlüssel zum Erfolg. Der digitale Wandel ermöglicht genau diese [Weiterlesen…]

Malermeister Johannes Hünnemeyer nutzt den digitalen Wandel für seinen Unternehmenserfolg

Handwerksbetrieb 4.0: Malermeister Johannes Hünnemeyer nutzt den digitalen Wandel für seinen UnternehmenserfolgJohannes Hünnemeyer aus Castrop-Rauxel führt einen sehr erfolgreichen Malerbetrieb mit sechs Mitarbeitern. „Handwerk 4.0“ ist für sein Unternehmen kein Fremdwort, sondern gelebte Praxis. Malerblog.net hat er erzählt, wie er arbeitet und was sein Erfolgsrezept ist. 

Herr Hünnemeyer, Sie arbeiten nicht mehr produktiv auf Ihren Baustellen mit. Müssen Sie Ihre Mitarbeiter denn gar nicht kontrollieren?
Das mache ich wirklich schon lange nicht mehr. Durch meine Software habe ich meinen Betrieb im Griff. Ich weiß, dass die Produktivität auf den Baustellen stimmt. Dafür muss ich nicht mitarbeiten und auch nicht vor Ort kontrollieren. [Weiterlesen…]

Digitales Zeitalter: Was Kunden erwarten. Was der Maler bieten kann.

Digitales Zeitalter: Was Kunden erwarten. Was der Maler bieten kann.Die Kunden, egal ob Geschäfts- oder Privatkunden, sind alle digital unterwegs. Sie kommunizieren via  E-Mail oder WhatsApp, wickeln Bankgeschäfte online ab, haben einen Online-Terminkalender, buchen ihren Urlaub übers Internet und lesen die Tageszeitung auf ihrem Smartphone. Das ist alles völlig normal.

Modernes Handwerk aus Kundensicht
Hat dieser Kunde einen Auftrag zu vergeben und kommt der Maler mit Papier und Stift, mit Tapetenbüchern und Farbfächern, ist das für den Kunden zunächst nichts Unerwartetes. Dieses Vorgehen kennt er schon aus seiner Kindheit als seine Eltern Maleraufträge erteilten. Doch die Zeiten haben sich geändert – auch im Handwerk. Und das weiß auch der Kunde. Denn für sein neues [Weiterlesen…]

Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte Angebot

Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte AngebotEs ist kurz vor Jahreswechsel. In den Betrieben sollte jetzt eigentlich Ruhe einkehren. Doch viele Maler und Stuckateure haben noch richtig viel zu tun. Ein Malermeister fasste es kürzlich so zusammen: „Ich weiß gar nicht, wie ich es schaffen soll, neben der vielen Arbeit noch die vielen Angebote zu schreiben.“ Der Zeitmangel ist sicher ein Problem. Und gerade unter Zeitdruck können Fehler entstehen. Doch ein Angebot sollte nicht einfach leichtfertig geschrieben werden, damit diese „lästige“ Arbeit endlich vom Tisch ist. Immerhin ist das Ziel eines jeden Angebotes, den Auftrag erfolgreich an Land zu ziehen. Und dieser sollte im besten Fall einen schönen Gewinn abwerfen. Oder einfacher ausgedrückt: Wer Angebote schreibt, will/muss auch etwas [Weiterlesen…]

Endspurt zum Saisonende: Fotografieren, klicken, Schlussrechnung fertig!

Endspurt zum Saisonende: Fotografieren, Klicken, Schlussrechnung fertig!Der Wintereinbruch der letzten Tage kommt vielen Betrieben nicht gelegen. Nachtfrost und Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt haben deutschlandweit viele Außenbaustellen zum Erliegen gebracht. Wenn es in den nächsten Tagen wieder etwas wärmer werden sollte, werden viele Betriebe nochmal richtig Fahrt aufnehmen. Schließlich will jeder Kunde seine Baustelle noch vor dem Winter fertig haben. Teilweise steht ein Gerüst und das kostet jede Woche Geld. Dass unter fünf Grad an der Fassade nicht mehr viel geht, ist dem Kunden oft nur schwer zu vermitteln. Zu viele offene Baustellen, zu kleine Zeitfenster mit passenden Temperaturen, zu wenige Mitarbeiter an den verbleibenden frostfreien Tagen: Hektik und Stress bestimmen das [Weiterlesen…]

Automatisch, elektronisch, sicher – Aktenordner haben im Malerbüro endlich ausgedient

Dokumentenmanagement im Maler- und Stuckateurbetrieb 4.0
Die Digitalisierung verändert althergebrachte Arbeitsweisen auch in Handwerksunternehmen. Das gilt nicht nur für die Baustelle, sondern auch fürs Büro. Der Trend geht schon lange hin zum papierlosen Büro und so ist die elektronische Dokumentenarchivierung nur eine logische Folge und Teil des Malerbetriebs 4.0.

digitale Verwaltung spart Zeit
Aktenschränke platzen aus allen Nähten, Archivschränke ebenso. Langwieriges Suchen kostet eine Menge Arbeitszeit. Der digitale Malerbetrieb spart diese Zeit und setzt auf ein elektronisches Dokumentenmanagement. In diesem werden alle Dokumente wie Ausgangs- und Eingangsbelege, Geschäftsbriefe, Verträge, Fotos, Baupläne und so weiter digital verwaltet. So gehen wichtige Schriftstück nicht verloren, sondern sind mit wenigen Mausklicks auffindbar, können jederzeit eingesehen, ausgedruckt oder [Weiterlesen…]

NEU: Leica DISTO D1 – der günstigste Leica Bluetooth-Laserdistanzmesser aller Zeiten

Leica DISTO D1 Bluetooth-Laser im Praxis-Test„Schnell und perfekt“, so beschreibt Leica den neuen DISTO D1. Und das was Leica Geosystems da liefert ist tatsächlich ein echter Laserdistanzmesser mit Bluetooth-Datenschnittstelle. Der D1 kann messen und er kann die gemessenen Werte an ein Smartphone oder Tablet mit Bluetooth-Smart-Datenschnittstelle übertragen. Das ist alles. Mehr kann der D1 nicht. Entsprechend kommt er mit zwei Tasten aus. Einschalten und messen liegt auf der oberen Taste. Den letzten Wert löschen und Ausschalten liegt auf der [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Wer Zahlungseingänge elektronisch verarbeitet spart Zeit und Kosten

Zahlungsverkehr im digitalen Malerbetrieb 4.0 mit BankFIXJeder Maler- und Stuckateurbetrieb schreibt Rechnungen. Und wer Rechnungen schreibt, der bekommt auch irgendwann eine Zahlung dafür. Natürlich will der Chef wissen, wer was wann bezahlt hat und welche Rechnungen noch offen stehen. Deshalb wird in jedem Betrieb eine Offene-Posten-Liste geführt. Meistens macht man das mit dem PC. Da sitzt dann jede Woche irgend jemand im Büro, schaut einen Stapel an Kontoauszügen durch und tippt die eingegangenen Zahlungen ein. Zahlt ein Kunde auf eine Rechnung nur einen Abschlag, wird das als Teilzahlung erfasst. Zieht der Kunde gar Skonto ab, wird geprüft, ob der abgezogene Betrag stimmt und dann werden die entsprechenden Werte eingetippt. Und bei etwaigen Kürzungen wird natürlich erfasst, was gezahlt wurde und weshalb die [Weiterlesen…]

Voll im Trend: Bei Fertigparkett entscheidet die Vorbereitung über den Gewinn

Parkettleger verlegt Fertigparkett
Sollen Wohnräume renoviert werden, wird neben einer neuen Wandverkleidung oft auch ein neuer Bodenbelag vom Kunden gewünscht. Daher gehören für viele Malerbetriebe Bodenbelagsarbeiten zum Leistungsumfang. Alles aus einer Hand, alles vom Fachbetrieb vor Ort.

Natürlich statt künstlich
Viele Kunden schätzen im Bodenbereich eine Holzoptik. Holz steht für Gemütlichkeit und Wärme und genau das soll ein Nestbau gewährleisten. Da Massivhölzer zwar äußerst langlebig aber auch teuer sind, fiel in der Vergangenheit die Wahl oft auf Holzimitate aus Laminat, Vinyl oder PVC. Weil diese Böden pflegeleicht sind, werden sie gerne in Büros, Praxen oder öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Im Heimbereich zeichnet sich ein neuer Trend ab. Natürliche Materialien werden von immer mehr Privatkunden geschätzt und gewünscht. Massivholzböden haben jedoch einen Preis, den nur wenige Kunden bereit oder in der [Weiterlesen…]

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler Malerbetrieb

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler MalerbetriebWenn Schimmelexperte und Sachverständiger Eric Stranzenbach aus Wiehl seine Baustellen betritt, ist alles schon im Fluss – und zwar im digitalen Datenfluss. Der umtriebige Malermeister arbeitet nicht nur durch und durch strukturiert, sondern setzt in seinem Betrieb auch modernste Werkzeuge ein, die seine Betriebsabläufe jeden Tag aufs Neue besser werden lassen. Eric Stranzenbach führt einen digitalen Malerbetrieb. Was das genau ist, hat er Malerblog.net erzählt. [Weiterlesen…]

Tradition oder Innovation: Sind Webinare die besseren Seminare?

Sind Webinare die besseren Seminare?Für Maler- und Stuckateurunternehmer steht jetzt die „Büro-Jahreszeit“ vor der Tür. Die Tage werden immer kürzer und die Bürotage immer länger. Das wird gerne genutzt, um das eigene Wissen aufzufrischen und sich fortzubilden. Daher sind im Terminkalender von Handwerksunternehmern in den Wintermonaten vermehrt Seminarbesuche zu finden. [Weiterlesen…]

Moderne Büroorganisation: So spart die Sekretärin eine Menge Zeit

Moderne Büroorganisation: So spart die Sekretärin eine Menge ZeitKönnen Sie sich ein Malerbüro ohne Computer vorstellen? Warum nutzen Sie ihn dann nicht? – Diese zwei provokanten Fragen treffen den Kern des Problems. In jedem Malerbüro befindet sich heutzutage ein Computer. Ein Büroleben ohne Computer ist unvorstellbar. Doch nicht alle nutzen die Möglichkeiten, die ihnen der Einsatz eines Computers bietet.

Abtippen war gestern
Vor 30 Jahren saß hinter jeder Schreibmaschine eine nette Bürodame. Sie musste den ganzen Tag Dinge, die ihr der Chef vorlegte, abtippen. Dann löste der Computer die Schreibmaschine ab. Doch in vielen Malerbüros hat man sich bis heute noch nicht von dieser alten Tippgewohnheit gelöst. Da werden vom Chef Angebote und Aufmaße handschriftlich verfasst und von der Sekretärin mühsam abgetippt. Da wird an Ausschreibungen teilgenommen und das ellenlange Leistungsverzeichnis stundenlang von der Sekretärin abgetippt. Da schreiben die Mitarbeiter fleißig mit der Hand Stundenzettel und im Büro werden diese dann wieder Stunde um Stunde abgetippt. Eine elende Tipperei, die viel Zeit und viel Geld kostet. Die Sekretärin könnte in dieser Zeit sinnvoller beschäftigt werden. So könnte sie sich intensiv der [Weiterlesen…]

Malerfachmärkte aufgepasst: Ab 1.1.2017 neue Anforderungen an die Ladenkasse

Malerfachmärkte aufgepasst: Neue Anforderungen an die Ladenkasse ab 1. Januar 2017Bargeschäfte sind dem Staat ein „Dorn im Auge“. Durch Schummeleien mit Ladenkassen gehen ihm jährlich horrende Steuersummen verloren. Das ist nicht nur in Deutschland so. In Italien und Frankreich gilt bereits eine Obergrenze von 1.000 Euro für das Bezahlen mit Bargeld. Auch in Deutschland wurde schon über die Zukunft des Bargelds diskutiert, eine Obergrenze bei Barzahlungen aber erst einmal ad acta gelegt. Die Freiheit des Verbrauchers, selbst entscheiden zu dürfen, wie bezahlt werden soll, ob mit Bargeld oder mit Girocard oder Kreditkarte, bleibt bis auf weiteres unangetastet. Vor allem bei kleineren Zahlungsbeträgen ist in Deutschland nach wie vor Bargeld das Mittel der Wahl. [Weiterlesen…]

Mit dem Barcode das Materiallager im Griff

Lager und Material im Griff dank BarcodeIn Maler- und Stuckateurbetrieben herrscht nach wie vor eine „Bomben“-Auftragslage. Es läuft richtig gut. Zahlreiche parallel laufende Baustellen bedeuten aber auch immer eine gute Organisation im Vorfeld, damit alles wie am Schnürchen läuft.

Denn wer kennt das nicht? Auf einer Baustelle fehlt urplötzlich Material. Bevor das totale Chaos ausbricht, sitzen schwupps zwei Mitarbeiter im Auto auf dem Weg zum Großhandel. Dort verschwenden sie wertvolle Arbeitszeit mit herum stehen und Kaffee trinken, während sie auf gewünschtes Material warten. Noch übler wird die Sache, wenn permanent das Handy des Chefs klingelt, damit dieser seinen Mitarbeitern fehlendes Material auf die Baustellen hinterher fahren kann. Das geht gar nicht. Es kostet nur unnötige Zeit. Und Zeit kostet Geld!

Was läuft also schief, wenn plötzlich Material fehlt? Und warum merkt das eigentlich niemand vorher? [Weiterlesen…]

Tablet-Computer auf der Baustelle und im Büro. Macht das Sinn?

Tablet-Computer im Büro und auf der Baustelle. Macht das Sinn?Sie sehen schick aus, sind klein und flach, handlicher als ein Notebook und wesentlich leichter. Ein Tablet kann überall hin mitgenommen werden – auf die Baustelle genauso wie ins Büro. Doch ist das Tablet für Baustelle und Büro wirklich ein so ideales Arbeitsgerät  wie es auf den ersten Blick scheint? [Weiterlesen…]

Zu viele Aufträge? So vermeiden Sie „Überbuchungen“…

Mit dem Auftragsterminmanagement der Malersoftware  aus dem hause C.A.T.S.-Soft behalten Maler und Stuckateure den Überblick.Das Bauhandwerk boomt nach wie vor. Viele Unternehmer haben einen Auftragsvorlauf von mehreren Monaten. Die gute Lage macht vor dem nahenden Jahreswechsel nicht halt. Im Gegenteil: „Ich habe bereits Aufträge bis in den März und April nächsten Jahres“, sagte unlängst ein vielbeschäftigter Malermeister. Wenn sich besonders viele Aufträge über einen derart langen Zeitraum erstrecken, ist es für viele Maler und Stuckateure durchaus schwierig den Überblick zu wahren.

Volle Auftragsbücher. Wann geht noch was?
Es stellt sich nicht nur die Frage, welche Baustelle für welchen Zeitraum genau anvisiert werden kann, sondern ob es überhaupt noch möglich ist, weitere Aufträge für bestimmte Zeiträume annehmen zu können. Welcher Unternehmer hat schon im Kopf welche Baustelle sich über welchen Zeitraum erstreckt, welche Mitarbeiterkapazitäten damit gebunden werden und welches freie Zeitfenster noch zur Verfügung steht? Wer hier nicht genau weiß, was Sache ist, dem entgehen auf der einen Seite womöglich wichtige und [Weiterlesen…]

Praxis-Tipp: Das Angebot schon auf der Baustelle erstellen

Praxis-Tipp für Maler und Stuckateure: Das Angebot schon auf der Baustelle erstellen Zu viel Arbeit? Zu viel Stress? Zu wenig Zeit? Vielen Malerunternehmern steht die Arbeitsüberlastung ins Gesicht geschrieben. Volle Auftragsbücher zeugen von florierenden Geschäften, also von einer guten Auftragslage. Zugleich muss sich der Chef aber um Neuaufträge kümmern, schließlich soll sich die Auftragslage in den nächsten Monaten und im nächsten Jahr so positiv fortsetzen.

Wenn sich die Angebotsanfragen stapeln…
Ein Dilemma, in dem viele Betriebsinhaber derzeit stecken, ist, dass sie vor lauter Anfragen ihren Schreibtisch nicht mehr sehen. Die Nachfrage nach Malerarbeiten ist weiterhin groß und so türmen sich Angebotsanfragen auf dem Schreibtisch, die darauf warten, bearbeitet zu werden. Doch das kostet Zeit. Oft war der Chef schon zum Erstgespräch beim Kunden vor Ort. Er hat alle Informationen parat, sogar das Aufmaß ist schon genommen. Alles liegt vor. Nur das Angebot ist noch nicht geschrieben. Und dann kommt, was kommen muss: Das Angebot wartet Tage und Wochen darauf, bearbeitet zu werden. Der Kunde wartet Tage und Wochen auf sein Angebot. Das hinterlässt beim Kunden einen schlechten [Weiterlesen…]

Der Messenger – das ideale Werkzeug für den schnellen Informationsfluss im Malerbüro

Der Messenger optimiert den Informationsfluss im MalerbüroPrivat wird verstärkt über Kurznachrichten kommuniziert. Per SMS oder WhatsAPP-Nachricht wird kurz und bündig das Wesentliche mitgeteilt. Und im Büro? Da kommt oft die einfachste Message nicht an.

„Leg dem Kollegen doch einen Zettel hin. Er darf nicht vergessen, heute noch den Maier anzurufen. Er weiß schon warum“, wird da schnell der Sekretärin beim Verlassen des Hauses zugerufen. Vergisst die Sekretärin das auszurichten oder wird der Zettel vom Winde verweht, kann dies unangenehme Folgen haben.

Mit dem Kontaktmanagement der [Weiterlesen…]

Digitale Checklisten machen die Arbeit für Maler und Stuckateure leichter

Digitale Checklisten machen die Arbeit für Maler und Stuckateure leichterIn einem hektischen Arbeitsalltag fällt schnell etwas durchs Raster. Das kennt jeder Maler und Stuckateur aus dem eigenen Arbeitsleben. Da wäre ein roter Faden zur Orientierung nicht schlecht. Checklisten übernehmen genau diese Funktion und machen jedem Maler und Stuckateur das Leben leichter.

Die Praxis-Hilfe: Mobile Checklisten
Werden bestimmte Arbeitsvorgänge nur selten erledigt, fehlt also schlichtweg die erforderliche Bearbeitungsroutine sind Checklisten das Mittel der Wahl. Das gleiche gilt für Vorgänge, die sehr komplex sind. Auch hier geben Checklisten dem Bearbeiter Sicherheit. Geht er seine Checkliste Punkt für Punkt durch, kann er sicher sein, nichts vergessen zu haben. Bestimmte Arbeitsvorgänge können auf diese Weise systematisch und strukturiert abgearbeitet werden. Gleichzeitig ist alles sauber dokumentiert, sodass die Informationen auch in einigen Monaten noch vollumfassend zur Verfügung stehen.[Weiterlesen…]