Der Schein trügt: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sind

Fake-Rechnung: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sindFast jedem Unternehmen ist schon einmal eine vermeintliche Rechnung ins Haus geflattert, die erst auf den zweiten Blick offenbarte, dass es sich um gar keine Rechnung handelt. Solche Fake-Rechnungen sind auch derzeit wieder im Umlauf. Ein Versender von Rechnungen, die keine sind, ist beispielsweise die OfficeSoftware Direct. Auf dem Postweg erreicht den Empfänger ein Schreiben aus Barcelona. Auf den ersten Blick gleicht das Schreiben einer Zahlungsaufforderung, sprich einer Rechnung für Office-Software, die offensichtlich als [Weiterlesen…]

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet – Handwerksbetriebe profitieren

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet –  Handwerksbetriebe profitierenLag der Fokus des ersten Bürokratieentlastungsgesetzes im Jahr 2015 auf Gründungen und jungen, schnell wachsenden Unternehmen, sollen vom zweiten Bürokratieentlastungsgesetz vor allem kleine Betriebe mit zwei bis drei Mitarbeitern profitieren. [Weiterlesen…]

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?Seit Jahresanfang bewegt sich in Deutschland die Inflationsrate um die 2-Prozent-Marke. Im Februar 2017 kletterte sie sogar auf 2,2 Prozent. Eine Inflationsrate von mehr als 2 Prozent hatte es zuletzt im August 2012 gegeben, konstatierte das Statistische Bundesamt. Und auch die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für April 2017 weisen eine Inflationsrate von 2 Prozent aus. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte beim Anblick dieser Zahlen glücklich und zufrieden in seinem Chefsessel sitzen.

Was heißt das aber für Unternehmer und Verbraucher? Nach jahrelanger Stagnation steigen die Preise in Deutschland wieder schneller. 2 Prozent – das hört sich nach nicht viel an. Ist es aber. Denn diese kleine Zahl hat große Auswirkungen auf Geldvermögen. Hat ein Handwerksunternehmen in den letzten Jahren  beispielsweise Rücklagen in [Weiterlesen…]

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?Was im Volksmund gerne als „Strafzins“ bezeichnet wird, heißt im Bankendeutsch „Verwahrentgelt“. Letztendlich ist es aber für den Kunden egal wie die Entgeltzahlung genannt wird. Die Folge ist die gleiche: Statt einen Guthabenzins zu bekommen, zahlen die Kunden für ihr Guthaben bei der Bank einen „Strafzins“. Ihr Erspartes wird so von Monat zu Monat weniger wert.

„Negativzinsen werden ein flächendeckendes Phänomen“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. Februar 2017 und verweist auf die Einführung von Verwahrentgelten verschiedener Geldinstitute. Dem Bericht zufolge plant die Stadtsparkasse München ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,4 Prozent von April an für Einlagen von Geschäftskunden ab 250.000 Euro. Die Volksbank Stendal erhebt laut ihrer Website bereits auf Tagesgeldkontoguthaben von mehr als 100.000 Euro einen Negativzins in Höhe von ebenfalls 0,4 Prozent, und zwar von Firmen- und Privatkunden. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Da jede Sparkasse und jede [Weiterlesen…]

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten Bausteine

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten BausteineDas alte Jahr ist gerade erst vergangen und das neue hat noch gar nicht richtig begonnen. Trotzdem kann man schon feststellen, dass 2016 für das Maler- und Stuckateurhandwerk ein gutes Jahr war. Die Auftragslage war nach einem starken Vorjahr unverändert hoch. Es wurde allenthalben gebaut, umgebaut und renoviert. Die meisten Betriebe hatten viel zu tun. Genau das kann zum Problem werden: Denn wer viel zu tun hat, der beschränkt sich oft auf das vermeintlich Wesentliche. Und das heißt dann Tagesgeschäft. Es wird gearbeitet: Auf  der Baustelle. Es wird organisiert: Auf der Baustelle. Was liegen bleibt, das ist das Büro. Was liegen bleibt, das sind die Zahlen. Das kann schnell gefährlich werden, denn wer seinen Fokus einseitig auf die Baustellen legt und dabei die Finanzen außer Acht lässt, der  kann sich nie sicher sein, ob er bei der ganzen vielen Arbeit auch ganz viel verdient. Und  letztlich geht es genau darum: Ein Maler-Unternehmer muss mit seinem Malerbetrieb Geld verdienen. Und deshalb muss er wissen, wo er steht – immer, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Unternehmensentwicklung im Blick
Damit die Frage „Lohnt sich der Betrieb?“ schnell und einfach beantwortet werden kann, gibt es die betriebswirtschaftliche Disziplin „Controlling“. Es geht dabei nicht um „Kontrolle“, sondern um das Beherrschen, Steuern, Lenken und [Weiterlesen…]

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordern

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordernZu viele offene, unbezahlte Rechnungen schaden der Liquidität eines Handwerksbetriebs. Doch die Zahlungsaufforderung gestaltet sich oft schwierig und verhallt meist ungehört bei den säumigen Kunden. Bei sinkenden Verzugszinsen, bedingt durch den fallenden Basiszinssatz, wirkt ein Mahnschreiben wie ein „zahnloser Tiger“. Da lässt sich so mancher Kunde gerne Zeit mit der Zahlung und missbraucht den Handwerker als „Bank“, denn die Inanspruchnahme eines [Weiterlesen…]

Weltspartag 2016: Null Zinsen. Steigende Inflation. Ertragsarme Lebensversicherung. Und was jetzt?

Weltspartag 2016: Lohnt sich Sparen ohne Zinsen?Heute ist Weltspartag. Kinder bringen an diesem Tag ihr Erspartes zu Banken und Sparkassen und werden mit einem kleinen Geschenk, einem Kuscheltier oder einem Buch, für ihren Sparwillen belohnt. Erwachsene hingegen freuen sich mehr über Zinsen. Doch Zinsen gibt es schon seit Jahren so gut wie nicht mehr. Lohnt sich Sparen überhaupt noch? Wie rentabel sind noch Lebens- und Rentenversicherungen? Und was passiert, wenn die Inflation steigt? Fragen, die uns alle bewegen. Malerblog.net fragte nach bei Georg Fahrenschon, dem Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. [Weiterlesen…]

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen Handelns

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen HandelnsImmer wieder werden Malerbetriebe von Liquiditätsengpässen überrascht. Plötzlich fehlt das Geld, um Rechnungen oder auch Gehälter zu zahlen. Neben Verschuldung ist Zahlungsunfähigkeit die häufigste Insolvenzursache. Darum sollte jeder Unternehmer über seinen Kassenstand jederzeit im Bilde sein. Denn ist die Krise erst da, ist es oft viel zu spät, um die fehlenden finanziellen Mittel zu beschaffen. Die Hausbank schüttelt den Kopf getreu dem Motto „Wer nichts hat, dem gibt [Weiterlesen…]

5 Tipps für mehr Gewinn durch Kostensenkung

5 Tipps für mehr Gewinn durch KostensenkungDie Geschäftslage im Handwerk ist gut. Es gibt Arbeit ohne Ende. Handwerker haben vollauf zu tun. Nur leider bleibt von den Aufträgen im Betrieb nicht allzu viel hängen. Umsatz ist leider nicht gleich Gewinn. Da wird den ganzen Tag gearbeitet und geschuftet. Doch der ersehnte Betriebsgewinn bleibt aus. Knapp ein Drittel der Handwerksbetriebe verfügt laut Erhebungen der Creditreform aus dem Frühjahr 2016 nur über eine Eigenkapitalquote von weniger als 10 Prozent. Sie gelten damit als [Weiterlesen…]

Welche Gefahren drohen durch den Brexit? Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud spricht Klartext

Brexit: Der Anfang vom Ende der EU? Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud im InterviewDr. Gertrud R. Traud weiß, wovon sie redet. Die ausgewiesene Finanzexpertin ist Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in Frankfurt am Main. Ihre Analysen sind gefragt in der Branche und in den Medien. Sie versteht es, komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich darzustellen. Malerblog.net sprach mit Frau Dr. Traud über die Gefahren des Brexit und die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). [Weiterlesen…]

Rechnungskontrolle ist Pflicht: Dem Finanzamt kein Geld schenken!

Rechnungskontrolle nicht vergessen. Dem Finanzamt kein Geld schenken. Versagt das Finanzamt einem Unternehmer den Vorsteuerabzug, ist das mehr als ärgerlich. Denn das kostet den Unternehmer bares Geld. Dreh- und Angelpunkt sind hierbei die vom Lieferanten erstellten Eingangsrechnungen. [Weiterlesen…]

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!Der Gedanke an bevorstehende Preisdiskussionen treibt den Adrenalinspiegel bei so manchem Maler und Stuckateur in die Höhe. Das liegt vielfach an schlechten Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Sicher geglaubte Aufträge, die dann doch nicht zum Auftrag wurden. Wo liegt die Ursache? War der Preis das K.o.-Kriterium? Wollen Kunden nicht immer billig, billig, billig?

Natürlich gibt es sie, die Billigheimser. Diese Kunden sind oft der Mühe nicht wert. Doch nicht jeder Auftrag scheitert am Preis. Oft werden im Kundengespräch oder in der Preisverhandlung Fehler gemacht, die sich schnell rächen. Der Preis darf kein Tabuthema sein. Der Maler und Stuckateur muss hier vielmehr offensiv agieren. Das fängt schon vor der [Weiterlesen…]

Eine finanzielle Schieflage bedeutet nicht immer das Aus! Die Firmenretter wissen wie’s geht.

Firmenrettung und Sanierung und InsolvenzUnbezahlte Rechnungen, hohe Außenstände, schlechte Auftragslage – ist ein Handwerksbetrieb zahlungsunfähig oder überschuldet, winkt die Insolvenz und damit leider auch oft die Zerschlagung des Unternehmens durch den Insolvenzverwalter. Da Handwerksbetriebe meist als Familienbetriebe geführt werden, steht nicht nur die Existenz der Mitarbeiter, sondern auch die der Inhaberfamilie auf dem Spiel. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet Oliver Reetz. Er rettet seit 15 Jahren gestrandete, insolvente Kleinbetriebe vor dem [Weiterlesen…]

Der Praxistip fürs Malerbüro: Wann lohnt es sich Skonto zu nutzen?

Skontozahlung im HandwerksbetriebHand aufs Herz: Wer hat schon mal 30 Prozent und mehr für einen Kredit gezahlt? „Um Himmels willen, wer ist denn so blöd“, schießt es jetzt vielen Betriebsinhabern durch den Kopf. Das, was zunächst unglaublich klingt, ist keine Seltenheit, sondern gängige Praxis. Nur wenige kennen [Weiterlesen…]

Dem Marktpreis entkommen: Mit der richtigen Strategie Kunden gewinnen.

Malerhandwerk aufgepaßt: Dem Marktpreis entkommen: Mit der richtigen Strategie Kunden gewinnen.Wer hat noch die Schlagzeilen Anfang November vor Augen? „Aldi senkt Milchpreis um zehn Cent“, so titelte Süddeutsche.de. Ein Liter Milch kostet jetzt sage und schreibe [Weiterlesen…]

Neues Gesetz: Öffentliche und gewerbliche Auftraggeber müssen schneller zahlen!

Am 29. Juli 2014 ist das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug in Kraft getreten. Neue Zahlungsfristen und Abnahmefristen sowie eine Verzugspauschale von 40 Euro sollen säumige Zahler zur schnelleren Zahlung bewegen.Es ist im Bauhandwerk kein Geheimnis: Öffentliche Auftraggeber und Großunternehmen sind schlechte Zahler. Gerne nutzen sie ihre Machtposition für [Weiterlesen…]

Gesetzgeber macht „Nägel mit Köpfen“: Neuregelung der Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen (§13b UStG)!

Gesetzgeber macht „Nägel mit Köpfen“: Neuregelung der Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen (§13b UstG) tritt zum 01. Oktober 2014 in Kraft. Nach einem Jahr voller Turbulenzen, Unklarheiten und erhöhtem Verwaltungsaufwand bei Klärung der Frage „Wer ist der richtige Steuerschuldner bei Bauleistungen?“, wird für Bauhandwerker wieder alles anders. Genauer gesagt: Der Gesetzgeber hat [Weiterlesen…]

SEPA: Übergangsfrist läuft aus – Praxistip für Geschäftspapier

SEPA: Übergangsfrist läuft aus – Praxis-TIP für Geschäftspapier„Für die meisten Unternehmen, öffentliche Kassen und Vereine sind SEPA-Zahlungen inzwischen der Normalfall“, resümiert Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, die aktuelle Situation in Deutschland. Die Umstellung von Überweisungen und Lastschriften in Deutschland scheint weitestgehend [Weiterlesen…]

Über den Daumen „kalkulieren“ reicht nicht!

Über den Daumen kalkulieren reicht nicht mehr!Die Nachfrage nach Malerarbeiten ist groß. Die Deutschen geben zur Zeit gerne Geld aus, denn Sparen ist „out“. Schließlich gibt’s für Sparvermögen so gut wie keine Zinsen auf der Bank. Da steckt man das Geld lieber in [Weiterlesen…]

Berechnungsschema: Was kostet die Malerstunde 2014?

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Viele Betriebe „kalkulieren“ mit sogenannten „Marktpreisen“, d.h. die Preise für die einzelnen Arbeiten werden den am Markt durchsetzbaren Preisen angeglichen. Man hört dann immer wieder die Begründung, daß man nur so Aufträge bekommen könne. Ist das sinnvoll? Nun ja, wer mit Marktpreisen operiert, der mag den einen oder anderen Auftrag zwar [Weiterlesen…]

Gravierende Änderungen bei Steuerschuldumkehr für Bauleistungen (§13b UStG)!

Gravierende Änderung bei Steuerschuldumkehr (§13b UStG) bei Bauleistungen!Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 22.08.2013 (Az. V R 37/10) die Vorschrift zur Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach §13b UStG neu ausgelegt und die bisherige Auffassung der [Weiterlesen…]

Wie sich Maler und Stuckateure vor Forderungsausfällen schützen können!

Professionelles Forderungsmanagement hilft Maler- und Stuckateurbetrieben hilft Zahlungsausfälle vermeiden. Das Material wurde gekauft, bezahlt und verarbeitet. Die Arbeit wurde ordentlich ausgeführt. Die Rechnung ist geschrieben. Aber der Kunde zahlt nicht. Das Szenario kommt sicherlich [Weiterlesen…]

Der Preis ist heiß! Mit den „richtigen“ Preisen auf Erfolgskurs.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

„Der Preis ist das zentrale Entscheidungskriterium“, so sagte unlängst ein Maler in einem Gespräch. Und er meinte weiter, wenn der Preis stimme, dann bekäme man auch den Auftrag. Das Gespräch wurde übrigens bei seiner Hausbank geführt und die [Weiterlesen…]

Basiszinssatz weiter im Sinkflug! Gesetzlicher Verzugszins fällt mit.

01.01.2014: Basiszinssatz weiter im Sinkflug! Gesetzlicher Verzugszins fällt mit.Seit einem Jahr liegt der Basiszinssatz im negativen Bereich, genauer gesagt unter Null! Der Sinkflug hält weiter an. Zum 01.01.2014 ist [Weiterlesen…]

EILMELDUNG: SEPA-Umstellung verschoben. Neuer Stichtag: 01. August 2014!

SEPA-Umstellung auf den 01. August 2014 verschoben!Zum 01. Februar 2014 sollte das SEPA-Zahlungssystem europaweit in Kraft treten. Jetzt kommt es zu einem überraschenden Vorstoß der Europäischen Kommission. Sie verlängert die Übergangsfrist für die SEPA-Einführung um ein halbes Jahr. Zwar bleibe es offiziell beim [Weiterlesen…]

Zum Jahresende droht Verjährung: Zahlungsansprüche rechtzeitig sichern.

Rechtsanwältin Susanne Schöbener rät Malerbetrieben zum Jahresende eine intensive Kontrolle ihrer offenen Zahlungsansprüche vorzunehmen. Es droht Verjährung.Zum 31. Dezember werden bundesweit wieder offene Forderungen in Millionenhöhe verjähren. Damit dies Maler- und Stuckateurunternehmern nicht passiert, sprach Malerblog.net mit Rechtsanwältin Susanne Schöbener darüber, wann [Weiterlesen…]

Kostendeckende Preise – Was kostet die Malerstunde?

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Was kostet eigentlich Ihre Malerstunde? Wenn Sie jetzt antworten, daß Sie beispielsweise 35 Euro für eine Stunde Ihrer Arbeit berechnen, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Die meisten Malerbetriebe in Deutschland antworten auf die Frage mit einem Wert im Zahlenbereich von knapp unter [Weiterlesen…]

Finanzministerium rudert zurück: Storno-Rechnung darf Gutschrift heißen!

Mit der Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM können abweichende Belegbezeichnungen frei nach Gusto verwendet werden; egal ob Gutschrift oder Storno-Rechnung, für die Maler-Software kein Problem.Seit Monaten herrscht nicht nur in deutschen Malerbüros Verwirrung. Im Geschäftsverkehr werden seit jeher Warenrückgaben, Reklamationen, Stornos oder Nachlässe als Gutschrift bezeichnet, da man dem Kunden einen schon berechneten Betrag mit diesem Beleg einfach wieder „gutschreiben“ will. Dann kam das [Weiterlesen…]

Geiz ist nicht geil: Erfolgreich ohne Preiskampf!

Wie man im Malerhandwerk dem Preiskampf entkommt. Auch für Maler und Stuckateure gilt: Wer vom Preis lebt, der kann auch am Preis sterben! Den Slogan „Geiz ist geil“ hat sicher jeder noch im Ohr. Ein wahres Preis-Schlaraffenland für den Kunden. Hier ein Rabatt, dort eine Aktion, drüben ein Sonderangebot, um die Ecke das Mega Schnäppchen. Auch viele Malerbetriebe [Weiterlesen…]

SEPA: Was wird neu bei Lastschriften?

SEPA-Umstellung in Handwerksbetrieben
Wer glaubt, bei SEPA handele es sich nur um eine Änderung von Kontonummer und Bankleitzahl in IBAN und BIC, der irrt! SEPA ist weit mehr. Um den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa zu vereinheitlichen wurde das gesamte deutsche Lastschriftverfahren geändert. 
 

Viele Malerbetriebe haben ihrem Großhändler, ihrer Innung, ihrer Handwerkskammer, ihrer Telefongesellschaft, ihrem [Weiterlesen…]

Wichtig! SEPA ab 01. Februar 2014. Der Countdown läuft…

SEPA-Umstellung Handwerksbetrieben

Es sind noch 140 Tage bis zur Einführung des neuen SEPA-Zahlungsverkehrs. IBAN und BIC bestimmen dann statt Kontonummer und Bankleitzahl den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Einer aktuellen Studie der ibi research an der Universität Regensburg zufolge herrscht bei der Umstellung auf das neue [Weiterlesen…]

Die elektronische Rechnung: Was muß beachtet werden?

Die elektronische Rechnung und was der Maler hierbei beachten muß.Zu einer effizienten Unternehmensführung gehört auch die Frage nach Potentialen zur Kosteneinsparung. Im Zeitalter der Informationstechnologie erhoffen sich [Weiterlesen…]

Firmeninsolvenzen sinken 2012 um 2,2 Prozent

Insolvenz2012

Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist 2012 weiterhin rückläufig. Insgesamt wurden im Gesamtjahr in Deutschland 29.619 Unternehmen zahlungsunfähig – 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Firmeninsolvenzen rangiert auf dem [Weiterlesen…]

Unglaublich, aber wahr: Der Basiszinssatz liegt seit 01.01.2013 unter Null!

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An den seit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008 stetig fallenden Basiszinssatz hat man sich fast schon gewöhnt. So lag dieser im vergangenen Jahr durchgehend bei einem bereits super-niedrigen Wert von 0,12%. Jetzt traut man aber seinen [Weiterlesen…]

Insolvenzgeldumlage auf 0,15% gestiegen

Mausefalle
Arbeitgeber zahlen seit 01.01.2013 eine höhere Insolvenzgeldumlage. Ab 2013 beträgt der monatliche Umlagesatz 0,15%, im Jahr 2012 betrug er nur 0,04%.  
 

Die Insolvenzgeldumlage müssen Arbeitgeber entrichten, um Arbeitnehmer im Falle einer [Weiterlesen…]