Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit…

Handwerk 4.0: Digitalisierung für Maler und StuckateureJeder kennt die alte Binsenweisheit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Die Welt ändert sich und wer sich nicht mitändert und dem Wandel anpasst, wird auf der Strecke bleiben. Das ist eine ganz einfache Botschaft, die dieser altbekannte Spruch zu vermitteln versucht.

Unsere Gesellschaft und die Wirtschaftswelt befinden sich derzeit in einem unaufhaltsamen, digitalen Wandel. Die Dynamik der Digitalisierung ist ungebrochen, das spürt jeder im privaten, aber auch im beruflichen Bereich. Wer im Freundeskreis bei WhatsApp & Co nicht mitmacht, ist schnell [Weiterlesen…]

Weihnachtspost – Jetzt wird es Zeit zum Handeln

Weihnachtspost im HandwerkAls hätten Maler- und Stuckateurbetriebe zum Jahresende nicht schon genug um die Ohren, löst auch das Weihnachtsfest häufig noch zusätzlichen Stress aus. Natürlich hätten Weihnachtskarten schon im Sommer geordert und geschrieben werden können. Aber mal ehrlich: Wer hat bei 30 Grad Außentemperatur darauf Lust? Kein Mensch. Und so wird sich mit dem Thema „Weihnachtspost“ eben erst im Dezember, sprichwörtlich in [Weiterlesen…]

Chefzeit: Drei Ansatzpunkte, um den Chef zu entlasten

Chefzeit: Drei Ansatzpunkte im den Chef zu entlastenEin Kundentermin steht an. Der Kunde hat bereits ein Angebot und nun soll der finale Auftrag besprochen werden. Den Auftrag könnte man ganz gut gebrauchen. Wenn der Termin dann näher rückt, kommt ganz bestimmt noch eine vermeintlich wichtige Sache dazwischen: Der kurze Anruf eines Mitarbeiters. Eine Maschine, die ausfällt. Oder ein Vertreter, der schnell noch [Weiterlesen…]

Bessere Kundenbindung schaffen – 4 Tipps zum Nachmachen

Bessere Kundenbindung schaffen – 4 Tipps zum NachmachenStammkunden sind für jeden Malerbetrieb das Zünglein an der Waage, denn sie entscheiden über den langfristigen Verbleib des Betriebs am Markt. Was sich so dramatisch anhört, ist es auch. In wirtschaftlich guten Zeiten wird aufgrund der großen Nachfrage in vielen Malerbetrieben die Kundenpflege leider schlichtweg vergessen. Werden die Zeiten schwieriger, rächt sich dieses Verhalten schnell. Vorausschauende Malerunternehmer setzen daher nicht nur auf die permanente Akquisition von Neukunden, sondern legen ein weiteres, starkes Augenmerk auf die [Weiterlesen…]

Neues wagen & Mitarbeiter finden: Eine Jobanzeige, die auffällt

Eine Jobanzeige, die auffälltMitarbeiter sind das höchste Gut im Maler- und Stuckateurbetrieb, doch leider „seltene Ware“. Besonders neue Mitarbeiter zu finden, stellt für viele Unternehmer eine extrem große Herausforderung dar. Viele finden es gar schlichtweg unmöglich. Entweder gibt es gar keine Bewerber oder nicht die richtigen und wenn es vielleicht doch welche geben könnte, wissen viele nicht, wo und wie sie diese finden können. Klassische Stellenanzeigen in Printmedien bringen schon längst nicht mehr den gewünschten Erfolg. Auch Mund-zu-Mund-Propaganda wie früher üblich, funktioniert heutzutage nicht [Weiterlesen…]

Eine Innovation, die Leben schützt: Die keimabtötende Tapete

Marburger Tapetenfabrik entwickelte keimabtötende Tapete Nosokomiale Infektionen, umgangssprachlich besser bekannt als Krankenhausinfektionen, sind ein großes Problem in deutschen Kliniken. Hierbei handelt es sich um Infektionen, die sich Patienten während einer stationären oder ambulanten medizinischen Behandlung zuziehen. In Deutschland kommt es jährlich zu geschätzten 400.000 bis 600.000 solcher Klinikinfektionen und etwa 10.000 bis 15.000 Todesfällen dadurch. Die Zahlen beruhen laut Robert-Koch-Institut auf einer im [Weiterlesen…]

Auf der Baustelle: Führungsstil entscheidet über Produktivität

Führungsstil entscheidet über ProduktivitätViele Malerunternehmer kennen das Problem: Trotz detaillierter und solider Vorkalkulation laufen immer wieder Baustellen in die wirtschaftliche Katastrophe. Warum ist das so? Und wie lässt sich das ändern? [Weiterlesen…]

Zeitfresser abstellen – Stress reduzieren

Zeitmanagement: Zeitfresser abstellen – Stress reduzierenEs ist Herbst. Da geht es in Malerbetrieben hoch her. Außenbaustellen müssen vor den kalten Herbststürmen und dem Wintereinbruch abgewickelt werden und das Jahresende kommt mit großen Schritten auf uns zu. Das bedeutet für Malerunternehmer jede Menge Arbeit und Stress. Gefühlt hat der Tag zu wenige Stunden. Es scheint oft nicht möglich, die Zeit so effektiv zu nutzen, um alle anfallenden Arbeiten zu erledigen. Frustration macht sich breit, schlechte Laune und keine [Weiterlesen…]

Gewusst wie: Den Erfolg von Verkaufsgesprächen erhöhen

Gewusst wie: Den Erfolg von Verkaufsgesprächen erhöhenWer entscheidet eigentlich darüber wie die eigene Wohnung eingerichtet wird? Wer wählt die Farbkombinationen aus, die Stoffe? Wer sucht die passenden Möbel und Kissen? Wer arrangiert die Dekoration und wer sorgt dafür, dass sich alle Familienmitglieder in den eigenen vier Wänden wohlfühlen? In der Regel tun das die Frauen. Was sich nach einem abgedroschenen Klischee anhört, ist jedoch keines und diese Tatsache soll auch nicht bedeuten, dass [Weiterlesen…]

Zum Schmunzeln: Amouröses Angebot statt Pinselstrich – Maler auf der Flucht

Zum Schmunzeln: Amouröses Angebot statt Pinselstrich Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Dies gilt aber in der Regel nur für die unbeteiligten Dritten, die sich an solchen Geschichten erfreuen. Wer selbst Teil einer solchen Geschichte ist, hat oft wenig zu lachen. So erging es auch einem Malermeister, der von einem Zahnarzt auf rund 1.500 Euro für Mängelbeseitigung verklagt wurde. Dabei hatte er in dem Bungalow des Zahnarztes nie einen [Weiterlesen…]

Zukunft Handwerk? Meisterbrief? Das sagen Spitzenkandidaten und Parteien

Bundestagswahl 2017In Deutschland steht die Bundestagswahl vor der Tür. 61,5 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, am Sonntag, dem 24. September 2017, ihre Stimme abzugeben. In TV-Duellen und Polit-Talkshows kommen Themen, die von allgemeinem Interesse sind, zur Sprache. Doch auch das Handwerk „drückt der Schuh.“ Welche konkreten Maßnahmen zur Unterstützung und Stärkung des deutschen Handwerks streben die Spitzenkandidaten und ihre Parteien an? Und wie stehen sie zum Meisterbrief? Malerblog.net hat bei den Spitzenkandidaten nachgefragt und die folgenden Antworten erhalten. Die Herausforderer kommen zuerst zu Wort. Die Reihenfolge orientiert sich an dem bei der letzten [Weiterlesen…]

Ab September 2017 mehr Lohn für Azubis im Maler- und Lackiererhandwerk

Mehr Geld für Azubis im MalerhandwerAb September 2017 erhalten über 20.000 Auszubildende in Maler- und Lackiererbetrieben mehr Geld. Darauf einigten sich die Tarifpartner der Branche, der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die Gewerkschaft IG Bau. Je nach Ausbildungsjahr steigt der monatliche Ausbildungslohn um 15 bis 30 Euro. Im 1. Ausbildungsjahr liegt der Betrag nunmehr bei [Weiterlesen…]

Ein Schlüssel zum Erfolg: Der Mitarbeiter

Ein Schlüssel zum Erfolg: Der MitarbeiterWarum sind Kunden mit einem Malerbetrieb zufrieden? Warum würden sie einen Malerbetrieb weiterempfehlen? Bei diesen Fragen kommt so mancher Chef ins Grübeln. Wegen der guten Beratung im Vorfeld? Wegen der perfekten Arbeitsausführung? Oder vielleicht doch wegen des Preises? Sicherlich sind diese Punkte allesamt wichtige Kriterien, die über die Kundenzufriedenheit entscheiden. Doch der Malerbetrieb liefert mehr, er liefert ein „Gesamtpaket“, das in sich stimmig und überzeugend sein muss. Und dazu gehört auch das Auftreten, die Art und Weise wie sich Mitarbeiter dem Kunden gegenüber verhalten, wie sie mit ihm in Kontakt treten, Probleme angehen und das [Weiterlesen…]

Vorsicht Datenklau – Tipps für gute Passwörter

Vorsicht Datenklau –  Tipps für gute PasswörterPasswörter sind in unserer digitalen Gesellschaft allgegenwärtig und das aus gutem Grund. Privat und beruflich sind Passwörter allgegenwärtig. Auch Handwerksbetriebe sind auf Passwörter angewiesen. Ob Online-Terminkalender, Online-Bestellsysteme,  Online-Banking, Nutzung und Pflege von Social-Media-Kanälen und vieles mehr – Passwörter dienen der Authentifizierung und sind der Schlüssel zu diesen Internetdiensten und –portalen. Passwörter dienen aber auch dazu, den eigenen Computer vor dem Zugriff Fremder zu schützen sowie die Unternehmenssoftware nur den Berechtigten zugänglich zu machen. Ohne Passwort geht heutzutage fast gar nichts mehr.

Es den Hackern leicht machen
Nutzer gehen häufig sehr leichtfertig mit ihren Passwörtern um. So werden diese auf gelben Zettelchen notiert und unter der Schreibtischauflage „versteckt“. Sie werden im Portemonnaie abgelegt oder im Terminkalender vermerkt. Dass es sich hierbei um einen absolut fahrlässigen Umgang mit Pin-Codes und sonstigen Passwörtern handelt, weiß jeder. Dennoch findet sich diese Vorgehensweise in der Praxis immer wieder.

Professionelle Hacker suchen nicht in Portemonnaies oder auf gelben Zettelchen nach Passwörtern. Sie kommen übers Netz und nutzen eine weitere leichtfertige Handlungsweise der Nutzer, um [Weiterlesen…]

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub – Zeit zum Umdenken

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem UrlaubUrlaubszeit ist Erholungszeit. Und Erholung tut Not. Nicht umsonst schreibt der deutsche Gesetzgeber im Bundesurlaubsgesetz einen Mindesturlaub von vier Wochen vor. Vier Wochen soll sich ein Arbeitnehmer erholen, wenn er ein Jahr arbeitet. Das ist ein knapper Monat, in dem er nicht arbeiten soll. Freundlich vom Gesetzgeber könnte man sagen. Gut für Arbeitnehmer und Arbeitgeber trifft es wohl besser. Denn wer arbeitet, der muss auch ausruhen. Wer nicht ausruht, wer dem Körper keine Erholung gönnt, wer seinen Körper auf Dauer überlastet, der schädigt ihn. Deshalb gibt es das Arbeitszeitgesetz und deshalb gibt es das Bundesurlaubsgesetz. Arbeitsfreie Zeit ist wichtig um die Arbeitskraft zu erhalten. Die Arbeitskraft ist die Grundlage eines jeden Unternehmens. Alles klar? 

Für viele Malerunternehmer gilt jetzt „Ja“ und „Nein“. Geht es um die Mitarbeiter, so wird natürlich Urlaub gewährt. Geht es um den Chef, so sieht die Sache schon anders aus. Zwei Wochen Urlaub im Sommer, mehr ist für viele Chefs nicht drin. Und damit das klappt, wird in den zwei Wochen davor bis spät in die Nacht vorgearbeitet. Genauso geht es dann nach dem Urlaub weiter. Schließlich häufen sich die Stapel an Arbeit, die einfach liegengeblieben sind und die dann wieder bis spät in die Nacht [Weiterlesen…]

Wer seine Zielgruppe kennt, kann ins Schwarze treffen

Wer seine Zielgruppe kennt, kann ins Schwarze treffenEin schwieriges Thema in einer Zeit, in der die Auftragslage im Malerhandwerk wie im Handwerk allgemein boomt, ist die Frage nach der Zielgruppe. Denn „drohen“ viele Kunden mit einem Auftrag, erscheint die Beschäftigung mit der Kunden-Zielgruppe überflüssig. Warum sollten sich Malerbetriebe mit ihrer Kunden-Zielgruppe beschäftigen, wenn die Kunden doch vor der Tür Schlange stehen?

Der Laden brummt und das ist gut so, dürfte sich jetzt an dieser Stelle so mancher Malerunternehmer denken. Das ist auch nicht falsch, aber häufig zu kurz gedacht. [Weiterlesen…]

Der Schein trügt: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sind

Fake-Rechnung: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sindFast jedem Unternehmen ist schon einmal eine vermeintliche Rechnung ins Haus geflattert, die erst auf den zweiten Blick offenbarte, dass es sich um gar keine Rechnung handelt. Solche Fake-Rechnungen sind auch derzeit wieder im Umlauf. Ein Versender von Rechnungen, die keine sind, ist beispielsweise die OfficeSoftware Direct. Auf dem Postweg erreicht den Empfänger ein Schreiben aus Barcelona. Auf den ersten Blick gleicht das Schreiben einer Zahlungsaufforderung, sprich einer Rechnung für Office-Software, die offensichtlich als [Weiterlesen…]

Die Strukturwalze: Alte Technik neu entdeckt

Tobias Ott und seine StrukturwalzenEin Atelier im bayrischen Hof. Musterwalzen, wohin das Auge blickt. Tausende mit unterschiedlichsten Formen, Ornamenten und Strukturen. Keine ist wie die andere, jede einzigartig, individuell und irgendwie auf ihre Art wunderschön. An den Wänden hängen zahlreiche gerahmte Werke, die mit verschiedenen Walzen gearbeitet wurden. Sie sehen aus wie Kunstwerke. Auch die Zimmerwände geben verschiedene Muster und Strukturen frei. Hier arbeitet Tobias Ott. Und er hat eine [Weiterlesen…]

Mitarbeitermotivation: Mehr Geld, mehr Urlaub oder was?

Mitarbeitermotivation: Mehr Geld, mehr Urlaub oder was?Eine Meldung, die Unternehmer aufhorchen lassen sollte, machte vor wenigen Tagen die Runde. Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn durften selbst entscheiden, ob sie ab dem kommenden Jahr 2,6 Prozent mehr Geld, sechs zusätzliche Urlaubstage oder eine wöchentliche Arbeitszeitverkürzung von einer Stunde haben wollen. Das Ergebnis ist eindeutig: Eine satte Mehrheit von 56 Prozent der Bahn-Mitarbeiter will lieber [Weiterlesen…]

Fehler vermeiden und Kunden überzeugen – 6 Tipps fürs Verkaufsgespräch

Fehler vermeiden und Kunden überzeugen - 6 Tipps fürs VerkaufsgesprächUm einen Auftrag bei Privatkunden an Land zu ziehen, muss viel Vorarbeit geleistet werden. Das kennen Handwerker nur allzu gut. Geht der Auftrag dann an die Konkurrenz, ist die investierte Zeit unwiederbringlich verloren. Was bleibt ist die Frage nach dem „Warum“.

Warum hat der Kollege den Auftrag erhalten? Die Antwort auf diese Frage glauben jetzt viele schon zu wissen: Der Kollege war sicher [Weiterlesen…]

Nur kein Neid! Den eigenen Erfolg gestalten…

Erfolg durch ZielsetzungEin Innungstreffen. Auch der Handwerkskollege aus dem Nachbarort nimmt teil. Er parkt sein prestigeträchtiges, teures Auto direkt vor dem Eingang. Beim gemeinsamen Abendessen erzählt er dann von seinem neuen Firmengebäude und von seinen beiden Urlaubsreisen in ferne Länder, die er sich bereits in diesem Jahr gegönnt hat. Er erntet neidvolle Blicke der Kollegen. Für viele Handwerksunternehmer ist Urlaub ein Fremdwort, das eigene Auto ist schon in die Jahre gekommen und das Büro könnte auch eine Renovierung vertragen. Da wird neidisch auf jene Kollegen geblickt, die sich offensichtlich mehr [Weiterlesen…]

Die Psychologie des Preises: Warum Kunden nach günstigen Preisen suchen

Die Psychologie des Preises: Warum Kunden nach günstigen Preisen suchen„Was können Sie am Preis noch machen?“ Bestimmt haben Sie diese Frage auch schon mal gehört. „Der Kunde von heute ist einfach viel preissensibler als früher“, sagte unlängst ein Malermeister dazu. Stimmt, viele Kunden fragen nach einem Preisnachlass, bevor sie einen Auftrag erteilen. Aber warum tun sie das? Ganz klar, werden Sie jetzt vielleicht sagen, die Kunden wollen einfach möglichst wenig für eine Leistung bezahlen. Das ist doch rational. Und diese Einschätzung stimmt sicher auch. Aber nur zum Teil. Die eigentlichen Motive für die Preisfrage sind vielschichtiger. Und vor allem ist die Frage nach dem Preis weit weniger rational als der erste Blick vermuten lässt. Der Preis, das ist eine höchst emotionale [Weiterlesen…]

Fachkräftemangel? Qualifizierte Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel

Fachkräftemangel? Qualifizierte Mitarbeiter fallen nicht vom HimmelDie Suche nach guten Mitarbeitern im Maler- und Stuckateurhandwerk gestaltet sich zunehmend schwierig. Es herrscht ein regelrechter Mangel an geeigneten Mitarbeitern. Auf viele offene Stellen kommen wenige gut qualifizierte Bewerber. Wer also den geeigneten Mitarbeiter finden will, steht vor großen Herausforderungen.

Ein Grund für die immer schwieriger werdende Besetzung neuer Stellen ist sicherlich der demographische Wandel oder kurz gesagt die Überalterung der Gesellschaft. Aber ist das wirklich die einzige Ursache? [Weiterlesen…]

Qualität sichern: Qualitätsprobleme Dritter nicht zu eigenen werden lassen

Qualität sichern: Qualitätsprobleme Dritter nicht zu eigenen werden lassenAuf Dauer erfolgreich wird nur der Maler- und Stuckateurbetrieb sein, der hundertprozentige Qualität liefert. Doch es reicht leider nicht immer, die eigenen Mitarbeiter handwerklich top aus- und weiterzubilden, damit diese eine perfekte Arbeitsleistung abliefern. Oft machen Dritte dem Betrieb einen „Strich durch die Rechnung“ und so werden Qualitätsprobleme anderer zu Qualitätsmängeln des eigenen Betriebs. Dies zu erkennen und auszuschalten, ist die Aufgabe von Betriebsinhabern und [Weiterlesen…]

Wenn Hektik den Arbeitstag bestimmt – Tipps zur Stressbewältigung

Stressbewältigung: Wenn Hektik den Arbeitstag bestimmt, ist der Burn-Out nicht weitFühlen Sie sich wie in einem Hamsterrad? Arbeiten Sie rund um die Uhr? Kommt Ihre Familie zu kurz? Haben Sie keine Zeit mehr für Ihr Hobby? Wie steht es um Ihre Gesundheit? – Diese Fragen dienen einer Bestandsaufnahme der eigenen Lebenssituation und münden in der alles entscheidenden Frage: Sind Sie mit Ihrer Lebenssituation zufrieden?

Negativer Stress macht krank
„Die Arbeit frisst mich auf“, klagen viele Handwerksunternehmer und bringen damit zum Ausdruck, dass sie das Gefühl haben, mit ihrer Arbeit nie fertig zu werden. Besonders hart trifft es Betriebsinhaber, die noch selbst auf der Baustelle mitarbeiten und neben ihrem 8-Stunden-Tag auf der Baustelle, sich der vielfältigen Büroarbeit und zahlreichen [Weiterlesen…]

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheitern

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheiternAn der aktuellen Marktlage kann es nicht liegen, wenn Maler- und Stuckateurbetriebe ins Straucheln geraten. Dennoch passiert es immer wieder, dass Betriebe Pleite gehen. In den letzten Jahren sind Insolvenzen von Handwerksbetrieben in Deutschland zwar rückläufig. Dies kann jedoch einen Handwerksunternehmer, der sich kurz vor dem Scheitern seiner Existenz sieht, nicht trösten.

Krisen gibt es immer wieder. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie zu erkennen, ist eine unternehmerische Aufgabe, die sich der Betriebsinhaber stellen sollte. Je früher er die Ursache kennt, desto eher besteht die Möglichkeit, das „Ruder herumzureißen“. [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: Tariflohn steigt zum 1. Juni 2017

Maler- und Lackiererhandwerk: Tariflohn steigt zum 1. Juni 2017Tarifgebundene Maler- und Lackiererbetriebe in Deutschland müssen ab 1. Juni 2017 mehr Lohn zahlen.

Der im vergangenen Jahr vereinbarte Lohntarifvertrag sieht eine moderate Lohnsteigerung zum 1. Juni 2017 vor. Der Ecklohn West wird um [Weiterlesen…]

Auftragsboom: Worauf Malerbetriebe in guten Zeiten achten sollten

Auftragsboom im Handwerk Das Handwerk boomt… Das belegt nicht nur der aktuelle Konjunkturbericht des ZDH schwarz auf weiß. Sogar in den Medien macht diese außergewöhnliche Situation von sich reden, denn sie führt zu zeitlichen Engpässen in den Betrieben und damit zu langen Wartezeiten beim Verbraucher. Das ist natürlich eine Meldung wert. So titelte erst vor kurzem die Augsburger Allgemeine Zeitung „Das Handwerk boomt – und Kunden müssen lange warten“, die Passauer Neue Presse stößt ins gleiche Horn mit dem Titel „Wartezeit für Handwerk: In Passau kann’s ein bisserl länger dauern“ und auch Spiegel online widmet sich dem Thema unter der Überschrift „Im Bauboom werden die Handwerker knapp“

Das gilt aber nicht nur ganz allgemein fürs Handwerk. Maler- und Stuckateurbetriebe profitieren ebenso von dem Bauboom, der den Betrieben eine gute Auftragslage beschert. Laut  Konjunkturbericht des ZDH für das erste Quartal 2017 melden im Bauhauptgewerbe 51 Prozent der Betriebe gute Geschäfte und nur 8 Prozent schlechte. Diese positive Geschäftslage zeigt sich auch in  den Ausbaugewerken. Hier berichten sogar fast drei Fünftel der Betriebe von guten [Weiterlesen…]

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet – Handwerksbetriebe profitieren

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet –  Handwerksbetriebe profitierenLag der Fokus des ersten Bürokratieentlastungsgesetzes im Jahr 2015 auf Gründungen und jungen, schnell wachsenden Unternehmen, sollen vom zweiten Bürokratieentlastungsgesetz vor allem kleine Betriebe mit zwei bis drei Mitarbeitern profitieren. [Weiterlesen…]

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden Die meisten Maler- und Stuckateurunternehmer arbeiten sehr hart und rackern viele Stunden für den Erfolg ihres Betriebes. Viele von ihnen fühlen sich dabei wie in einem Hamsterrad und manche haben gar das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten – trotz harter Arbeit und hohem Auftragsvolumen. Andere hingegen erwecken den Eindruck als würde ihnen der Erfolg geradezu in den Schoß fallen. Doch was machen diese Unternehmer anders? [Weiterlesen…]

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?Seit Jahresanfang bewegt sich in Deutschland die Inflationsrate um die 2-Prozent-Marke. Im Februar 2017 kletterte sie sogar auf 2,2 Prozent. Eine Inflationsrate von mehr als 2 Prozent hatte es zuletzt im August 2012 gegeben, konstatierte das Statistische Bundesamt. Und auch die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für April 2017 weisen eine Inflationsrate von 2 Prozent aus. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte beim Anblick dieser Zahlen glücklich und zufrieden in seinem Chefsessel sitzen.

Was heißt das aber für Unternehmer und Verbraucher? Nach jahrelanger Stagnation steigen die Preise in Deutschland wieder schneller. 2 Prozent – das hört sich nach nicht viel an. Ist es aber. Denn diese kleine Zahl hat große Auswirkungen auf Geldvermögen. Hat ein Handwerksunternehmen in den letzten Jahren  beispielsweise Rücklagen in [Weiterlesen…]

Die Mischung macht’s: Verschiedene Mitarbeitertypen bilden das perfekte Team

Verschiedene Mitarbeitertypen bilden das perfekte TeamMenschen sind generell sehr verschieden und verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten. Das gilt natürlich auch für die Mitarbeiter eines Maler- oder Stuckateurbetriebes. Doch genau diese Mischung aus verschiedenen Charakteren macht in einem Team oft den ganz entscheidenden Unterschied. Gerade auf erfolgreich geführten Baustellen sind unterschiedliche Fähigkeiten und Kompetenzen sehr gefragt. Der eine kann eine bestimmte Technik besser als sein Kollege, dieser wiederum ist der ideale Schlichter bei Meinungsverschiedenheiten und ein Dritter fungiert als perfekter Koordinator, wenn es um Arbeitsabläufe geht.

Steckt man zu viele Mitarbeiter „vom gleichen Schlag“ in ein Team, kann dieser Schuss oft nach hinten losgehen. Gegenseitiges Torpedieren und Behindern der Arbeit und damit eine eher schlecht laufende Baustelle sind oft die Folge. Bei einer perfekt koordinierten Baustelle geht es darum, die richtigen Mitarbeiter im Team so zu formieren, dass sie eine Einheit bilden, die perfekt funktioniert. Eine Einheit, die sich ergänzt. Und diese Einheit sollten bestenfalls verschiedene Charaktere bilden.

Doch wie erkennt man, welcher Mitarbeiter wie tickt? Woher weiß man, wie ein Mitarbeiter am besten eingesetzt werden kann und ob man den entsprechenden Charakter überhaupt im Unternehmen hat? Um das festzustellen, gibt es [Weiterlesen…]

Den Preisen den Kampf ansagen…

Handwerk: PreiskampfEs gibt immer einen Handwerker, der billiger ist. Diese leidvolle Erfahrung hat fast jeder Handwerker schon gemacht und das ist auch in der Maler- und Stuckateurbranche nicht anders. Da wurde viel Zeit in ein Angebot gesteckt. Es wurde umfassend beraten, der Interessent wurde besucht, das Aufmaß genommen und das Angebot ausgearbeitet. Das alles für lau, sprich ohne einen Cent dafür zu berechnen. Das alles nur der Hoffnung geschuldet, den Auftrag zu erhalten. Und dann kommt das böse Erwachen. Nachdem sich der  Interessent nicht mehr gemeldet hat, greift der Maler zum Telefon und traut seinen Ohren nicht. Die wertvollen Stunden, die er mit Beratung und Angebot zugebracht hat, waren umsonst. Ihm wird ganz lapidar mitgeteilt: “Sie waren zu teuer. Ihr Kollege streicht uns die Räume für die Hälfte.“ Punkt aus. Das war’s. Frust macht sich breit und so mancher Handwerker verliert die Lust an seinem Job.

Mut zum „NEIN“
Der Schuldige ist schnell ausgemacht. Billigheimser werden die genannt, die alles zum möglichst billigen Preis haben wollen. Aber sind die Billigheimser wirklich allein schuld an der Preismisere? [Weiterlesen…]

Feedbackmanagement – ein Erfolgsfaktor für eine gute Kundenbeziehung

Feedback als Grundlage für gute KundenbeziehungenWie zufrieden sind Ihre Kunden mit der Leistung Ihres Malerbetriebs? Eine Frage von existenzieller Bedeutung. Überwiegt die Unzufriedenheit, wird sich der Betrieb nicht dauerhaft am Markt halten können. Doch eine explizite Antwort auf diese Frage findet sich in keiner Bilanz. Sicher es gibt Indizien, die Aufschluss über den Zufriedenheitsgrad der Kunden geben. Ein solches Indiz kann die Beschwerdequote sein. Werden zahlreiche Aufträge von Kundenreklamationen begleitet, steht die Kundenzufriedenheit wohl nicht zum Besten. Kehren immer mehr Stammkunden dem Betrieb den Rücken, so ist dies ebenfalls als Alarmsignal zu werten. Und erhält der Betrieb fast keine Aufträge über Mund-zu-Mund-Propaganda, sollte dies ebenfalls zum Nachdenken anregen.

Kundenzufriedenheit ist messbar
Doch nicht jeder Betriebsinhaber hat ein feines Gespür für solche Gegebenheiten und so werden Anzeichen oft gar nicht wahrgenommen oder sie werden einfach schöngeredet. Wer jedoch in seinem Unternehmen ein Feedbackmanagementsystem implementiert, kann sich nicht rausreden, denn mit dem Kundenfeedback wird Kundenzufriedenheit [Weiterlesen…]

Menschlichkeit zeigen: Wie Kundenbeziehungen wachsen können

Kundenbeziehungen mit Menschlichkeit wachsen lassenUnlängst erzählt ein Malermeister eine schöne Geschichte. Eine, die hoffen lässt, die ans Herz geht und die man heutzutage viel zu selten hört. Malermeister Stefan Leisgen aus Hagen bietet, wie viele seiner Kollegen, für Senioren oder auch Kunden mit Zeitmangel, egal welchen Alters, einen besonderen Service an. Dinge wie das Aus- und Einräumen der Möbelstücke, Gardinen waschen, Putzen oder andere organisatorischen Dinge, die eine Renovierung mit einschließt, werden da übernommen. Der Kunde bekommt eine Art „rundum sorglos“ Paket. Für die meisten, die ähnliches anbieten, ist mit Beendigung der Renovierung auch die Kundenbeziehung beendet.

Nicht so hier. Abgesehen davon, dass Leisgen und sein Team auch während der Renovierungseinsätze schon mal den ein oder anderen [Weiterlesen…]

Handwerk befürchtet Umsatzverluste durch Brexit

Handwerk befürchtet Umsatzverluste durch BrexitAm 23. Juni 2016 stimmten die Wähler Großbritanniens mit 51,89 % für den Austritt aus der Europäischen Union („Brexit“). Die britische Premierministerin Theresa May leitete den Austrittsprozess gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union am 29. März 2017 durch schriftliche Mitteilung an den Europäischen Rat rechtlich wirksam in die Wege. Damit ist nach der vertraglich vorgesehenen zweijährigen Verhandlungsperiode mit dem Austritt für März 2019 zu rechnen.

Das deutsche Handwerk erwartet Umsatzverluste durch den Brexit. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) initiierte [Weiterlesen…]

Der 4-Punkte-Plan zur perfekten Integration neuer Mitarbeiter

Integration neuer Mitarbeiter im Maler- und StuckateurbetriebDer erste Einstieg eines neuen Mitarbeiters im Unternehmen hat großen Einfluss darauf, wie die weitere Entwicklung erfolgt. Fühlt er sich willkommen? Arbeitet er gerne mit im Team? Passt er zum Betrieb. Bringt er die nötige Leistung? Gerade die ersten Monate sind meist eine kritische Zeit.

Wenn ein neuer und motivierter Mitarbeiter im Maler- oder Stuckateurbetrieb anfängt, sollten von Beginn an alle Weichen so gestellt werden, dass der oder die Neue sich [Weiterlesen…]

Nachlese: BusinessDay 2017 stellt Malerbetrieb 4.0 in den Mittelpunkt

BusinessDay 2017Am 16. März 2017 war es endlich wieder soweit. Der mittlerweile legendäre BusinessDay zog wie auch in den vergangenen Jahren Betriebsinhaber und Führungskräfte aus Maler- und Stuckateurbetrieben aus ganz Deutschland ins Seminarzentrum der Firma C.A.T.S.-Soft nach Gladenbach.

Die ausgebuchte Veranstaltung widmete sich dem großen Thema der Digitalisierung in Maler- und Stuckateurbetrieben. Diese digitale Revolution ist kein Trend, den man einfach aussitzen kann. Sie betrifft alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens gleichermaßen. Die digitale Revolution verändert [Weiterlesen…]

Wenn der Marktpreis zur Kostendeckung nicht ausreicht…

Wenn der Marktpreis zur Kostendeckung nicht ausreicht…“Wenn ich ein Angebot wirklich kalkuliere, dann bekomme ich den Auftrag nicht!” Haben Sie das auch schon mal gedacht? Haben Sie mit Ihrer soliden Kalkulation bei einer Auftragsvergabe auch schon mal den Kürzeren gezogen? Sie haben sich viel Mühe gemacht und einen soliden Preis ermittelt, einen Preis zu dem Sie den Auftrag hätten kostendeckend abwickeln können. Und dann hat Ihnen ein Wettbewerber den Auftrag vor der Nase weggeschnappt – zu einem Preis deutlich unter Ihrem. Wie kann das gehen? [Weiterlesen…]

Das Beste aus Mitarbeitern herausholen

Mitarbeitermotivation: Das Beste aus Mitarbeitern herausholenGut gelaunte, motivierte und fleißige Mitarbeiter hat jeder Unternehmer gern in seinem Betrieb. In erfolgreichen Unternehmen ziehen alle an einem Strang und arbeiten für die gleiche Sache. Das bringt den Betrieb nach vorn. Das Betriebsklima spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle, denn nur wer gerne zur Arbeit geht und mit Freude seine Arbeit verrichtet, erbringt dauerhaft eine gute Leistung (Malerblog-Beitrag: So macht Arbeit Spaß: 6 Tipps für ein besseres Betriebsklima). Oft vernachlässigt in der Betrachtung, aber genauso wichtig, ist die Tatsache, dass Freude an der Arbeit auch aus der Arbeit selbst kommen kann.

Diverse Studien belegen, dass Mitarbeiter häufig frustriert darüber sind, dass ihre Arbeit als selbstverständlich angesehen wird und sie einfach zu wenig wertgeschätzt werden. Doch wie kann das geschehen? Wie kann Arbeitsleistung Wertschätzung erfahren? Natürlich gibt es Anreize wie [Weiterlesen…]

So macht Arbeit Spaß: 6 Tipps für ein besseres Betriebsklima

Tipps für besseres Betriebsklima im MalerbetriebEin Mitarbeiter verbringt durchschnittlich mehr Zeit an seiner Arbeitsstätte als zu Hause, zumindest wenn die nachtschlafende Zeit nicht berücksichtigt wird. Daher sollte ihm seine Arbeit Spaß machen. Ohne Freude wird Arbeit schlichtweg zur Qual und das schlägt sich schnell im Arbeitsergebnis nieder. Macht dem Mitarbeiterteam ihre Arbeit aber Spaß und sind sie mit Freude dabei, zeigt sich dies nicht nur in einer guten Leistung, manchmal erbringen die Mitarbeiter dann auch das berühmte Quäntchen mehr. Doch nicht nur das: Wie der AOK-Fehlzeitenreport 2016 aufzeigt, führt ein besseres Betriebsklima zu weniger Kranktagen. Alles in allem führt also ein gutes Betriebsklima zu einer höheren Produktivität. Damit steht fest, dass das Betriebsklima als ein Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg eines Malerbetriebs gesehen werden kann. Doch ein gutes Betriebsklima fällt nicht einfach so vom Himmel. Wie kann ein Chef auf das Betriebs- oder Arbeitsklima Einfluss nehmen? [Weiterlesen…]

So werden Kunden zu Fans: 8 Tipps im Umgang mit Kunden

Maler und Stuckateure aufgepasst: 8 Tipps im Umgang mit KundenFür jeden Unternehmer steht der Kunde im Mittelpunkt. Er wird perfekt bedient, umsorgt und hofiert. Kundenservice wird hoch gehalten. Doch was ist heutzutage eigentlich guter Kundenservice? Und wie kann man ihn in einem Maler- und Stuckateurbetrieb umsetzen?

Freundlich sein: Guter Kundenservice ist mehr als das Erfüllen einer Pflichtübung. Freundlichkeit ist eine solche Pflichtübung. Sie bedeutet immer ein Ohr für die Kunden zu haben und sich um jede Laune zu kümmern – sei sie noch so schlecht. Freundlichkeit ist oberstes Gebot, auch wenn´s manchmal schwer fällt. Den Kunden freundlich und respektvoll zu behandeln, erfüllt nur eine Kundenerwartung. Auch eine professionelle Beratung und ein fairer Preis sind für den Kunden normal. Das erwartet er ebenfalls. Wer denkt, dass er mit diesen Parametern schon einen guten Kundenservice betreibt, irrt.

Freundlicher Maler  und Stuckateur
Da aber viele Handwerkskollegen Pflichtübungen nicht beherrschen, kann sich ein Maler allein schon durch das Umsetzen von solchen Selbstverständlichkeiten von seinen Konkurrenten abgrenzen und sich im Markt einen guten Namen machen. Alltägliche Dinge tun, die eigentlich normal sind und sich laut Volksmund „so gehören“, die aber dennoch von einigen Kollegen nicht oder nur unzureichend [Weiterlesen…]

Begleitschau statt Nachschau: Die gläserne Baustelle sichert den Gewinn

Begleitschau statt Nachschau: Die gläserne Baustelle sichert den GewinnVergleiche sind ein wichtiges betriebswirtschaftliches Instrument zur Unternehmensführung. Daher kommt der Vor- und Nachkalkulation und dem daraus resultierenden Soll-Ist-Vergleich eine besondere, betriebswirtschaftliche Bedeutung zu. Entsprechen die tatsächlich angefallenen Kosten auf der Baustelle den zuvor im Angebot kalkulierten Soll-Werten oder liegen die Ist-Kosten höher als veranschlagt? Abweichungen zur Angebotskalkulation werden bei einem Soll-Ist-Vergleich schnell sichtbar und lassen Rückschlüsse zu. So zeigt sich schnell, ob ein Kalkulationsfehler gemacht wurde, die Produktivität den Erwartungen entsprach oder nicht, unvorhergesehene Arbeiten ausgeführt wurden oder sonstige Schwachstellen in der Auftragsausführung zu einem [Weiterlesen…]

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?Was im Volksmund gerne als „Strafzins“ bezeichnet wird, heißt im Bankendeutsch „Verwahrentgelt“. Letztendlich ist es aber für den Kunden egal wie die Entgeltzahlung genannt wird. Die Folge ist die gleiche: Statt einen Guthabenzins zu bekommen, zahlen die Kunden für ihr Guthaben bei der Bank einen „Strafzins“. Ihr Erspartes wird so von Monat zu Monat weniger wert.

„Negativzinsen werden ein flächendeckendes Phänomen“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. Februar 2017 und verweist auf die Einführung von Verwahrentgelten verschiedener Geldinstitute. Dem Bericht zufolge plant die Stadtsparkasse München ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,4 Prozent von April an für Einlagen von Geschäftskunden ab 250.000 Euro. Die Volksbank Stendal erhebt laut ihrer Website bereits auf Tagesgeldkontoguthaben von mehr als 100.000 Euro einen Negativzins in Höhe von ebenfalls 0,4 Prozent, und zwar von Firmen- und Privatkunden. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Da jede Sparkasse und jede [Weiterlesen…]

Leistungsschau: Mit dem richtigen Konzept Kunden locken und begeistern

Leistungsschau: Mit dem richtigen Konzept Kunden locken und begeisternIm Frühjahr finden deutschlandweit wieder zahlreiche, regionale Gewerbemessen statt. Die Jahreszeit, wenn Blumen und Pflanzen wieder zum Leben erwachen, macht Lust auf Neues. Daher werden die von engagierten Handwerker- und Gewerbevereinen initiierten Regionalmessen von interessierten Bürgern gerne zu einem familiären Wochenendausflug genutzt. 

Gut fürs Image
Für die Betriebe bedeutet die Teilnahme nicht nur die Erschließung neuer Auftrags- und damit Umsatzpotenziale. Eine solche Leistungsschau bietet vor allem die Möglichkeit zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und das wirkt sich stets positiv auf die betriebliche Imagebildung aus. Für viele Maler- und Stuckateurbetriebe gehört eine solche Veranstaltung daher zwangsläufig in ihren Marketingbaukasten. Doch um es gleich vorweg zu sagen: Wer als Aussteller nicht in der Masse untergehen will, muss im Vorfeld nicht wenig Zeit aufwenden, um die Teilnahme gut vorzubereiten und zu einem Erfolg zu führen. Malerblog.net gibt im Folgenden ein paar Tipps zur [Weiterlesen…]

Marktchancen nutzen: Anders denken lohnt sich

Marktchancen nutzen: Anders denken lohnt sich„Die Preise sind zwar immer noch auf niedrigem Niveau, aber wir haben zumindest genügend Aufträge, die Auslastung stimmt“, so fasste unlängst ein nach seiner Auftragslage befragter Malermeister seine aktuelle Situation zusammen. Und diese Einschätzung werden viele Betriebe mit ihm teilen: Auftragslage ok, Preise aber nicht. Warum ist das so? Ganz nüchtern betrachtet liegt das am Markt und genauer am Wettbewerb. Denn leider gibt es im Malerhandwerk viele Betriebe, die zumindest auf den ersten Blick das gleiche Leistungsspektrum anbieten. Und damit hat der Kunde die große Auswahl. Dann zählt plötzlich der Preis mehr als die Leistung, denn die ist ja vermeintlich gleich. Damit  wird der Preis oder vielmehr der Preisnachlass zum entscheidenden Auftragsparameter. „Einer ist immer billiger“, so fasst man das dann für gewöhnlich zusammen. Muss das so sein? Nein!

Differenzierung
Der Schlüssel zum Markterfolg und damit natürlich zum höheren Preis liegt im [Weiterlesen…]

Umfrage-Ergebnis: Digitalisierung in Maler- und Stuckateurbetrieben

Umfrage-Ergebnis: Stand der Digitalisierung in Maler- und StuckateurbetriebenDer digitale Wandel geht auch am Handwerk nicht spurlos vorüber. Industrie 4.0 ist in aller Munde und Handwerk 4.0 ist ebenfalls zu einem schlagkräftigen Begriff geworden. Die Verzahnung von Arbeits- und Geschäftsprozessen mit modernsten Informations- und Kommunikationstechnologien steht im Mittelpunkt von Handwerk 4.0. Mit der richtigen Digitalisierungsstrategie lassen sich im Handwerk nicht nur Kosten senken, sondern auch die Effizienz erhöhen und die Produktivität steigern. Handwerkskammern, Verbände sowie andere Institutionen und Initiativen sensibilisieren daher die Betriebe zunehmend für dieses Thema.

Digitaler Wandel: Mitgehen oder untergehen?
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Wo stehen Maler- und Stuckateurbetriebe? Inwieweit beteiligen sie sich an der Digitalisierung? Diese Fragen wollte Malerblog.net klären und startete im Dezember 2016 eine Online-Umfrage. 536 Teilnehmer unterzogen sich einer Selbstbewertung. Das Gesamtbild des Umfrageergebnisses zeigt: Der digitale Wandel ist im Maler- und Stuckateurhandwerk deutlich spürbar. Vom Malerbetrieb 4.0 ist die Mehrheit der Teilnehmer jedoch noch [Weiterlesen…]

Trends 2017: Farben, Tapeten, Putz – Was ist angesagt?

Kaum ist der Rückblick auf das zurückliegende Jahr abgeschlossen, stellt sich schon die nächste Frage: Was erwartet uns in 2017? Unternehmer treibt dieser Gedanke verstärkt um, denn wer mit seinen Angeboten den „Zahn der Zeit“ trifft, hat die Nase vorn. Und so fragen sich derzeit viele Maler, Raumausstatter und Stuckateure, wohin in diesem Jahr die Reise geht.

Trends erkennen
Es bedarf keiner Glaskugel, um Trends vorauszusagen. Trendforscher haben bereits ihre Markierungen gesetzt, die meist von der Industrie aufgegriffen und in den Markt eingeführt werden. Allen voran tragen Wohnzeitschriften recht schnell die neuen Wohntrends zum Verbraucher. Und je öfter der potenzielle Kunde mit bestimmten Farben und Designs, die ansprechend in Szene gesetzt sind, konfrontiert wird, umso trendiger wirken sie auf ihn und umso ansprechender findet er sie. So werden schnell Trends geboren. Doch die Trendscouts erklären nicht einfach eine ihnen gefällige Farbe zur Trendfarbe. Trendscouts beobachten und erforschen systematisch Entwicklungen in der Gesellschaft und im [Weiterlesen…]

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten Bausteine

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten BausteineDas alte Jahr ist gerade erst vergangen und das neue hat noch gar nicht richtig begonnen. Trotzdem kann man schon feststellen, dass 2016 für das Maler- und Stuckateurhandwerk ein gutes Jahr war. Die Auftragslage war nach einem starken Vorjahr unverändert hoch. Es wurde allenthalben gebaut, umgebaut und renoviert. Die meisten Betriebe hatten viel zu tun. Genau das kann zum Problem werden: Denn wer viel zu tun hat, der beschränkt sich oft auf das vermeintlich Wesentliche. Und das heißt dann Tagesgeschäft. Es wird gearbeitet: Auf  der Baustelle. Es wird organisiert: Auf der Baustelle. Was liegen bleibt, das ist das Büro. Was liegen bleibt, das sind die Zahlen. Das kann schnell gefährlich werden, denn wer seinen Fokus einseitig auf die Baustellen legt und dabei die Finanzen außer Acht lässt, der  kann sich nie sicher sein, ob er bei der ganzen vielen Arbeit auch ganz viel verdient. Und  letztlich geht es genau darum: Ein Maler-Unternehmer muss mit seinem Malerbetrieb Geld verdienen. Und deshalb muss er wissen, wo er steht – immer, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Unternehmensentwicklung im Blick
Damit die Frage „Lohnt sich der Betrieb?“ schnell und einfach beantwortet werden kann, gibt es die betriebswirtschaftliche Disziplin „Controlling“. Es geht dabei nicht um „Kontrolle“, sondern um das Beherrschen, Steuern, Lenken und [Weiterlesen…]

Partnerschaftliche Führung steigert die Motivation und bringt mehr Leistung

Partnerschaftlicher Führungsstil stiegert Produktivität und LeistungDie Leistungsfähigkeit eines Maler- und Stuckateurbetriebs wird von den Kenntnissen und Fähigkeiten seiner Mitarbeiter bestimmt. Was als Binsenweisheit daherkommt, hat für den Betrieb entscheidende Folgen. Denn der Chef kann im Markt nur anbieten, was die Mitarbeiter zu leisten vermögen. Deshalb ist eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben, die richtigen Leute für das Unternehmen auszuwählen und sie in die Lage zu versetzen, dass sie ihr Bestes geben können. Die Menschen stehen also im Vordergrund. Der Maler-Unternehmer kann noch so gute Strategien und Ziele für seinen Malerbetrieb entwickeln, wenn er nicht die Mitarbeiter dafür hat, werden alle seine Überlegungen scheitern. Für die tägliche Praxis bedeutet das, zunächst einmal Leistungsunterschiede bei den vorhandenen Mitarbeitern anzuerkennen. Obwohl theoretisch viele Mitarbeiter über die gleiche Ausbildung verfügen und damit zu gleichen Leistungen in der Lage sein sollten, hat jeder seine persönlichen Stärken und Schwächen. Genau das muss der Chef akzeptieren und er muss die einzelnen Stärken und [Weiterlesen…]

Das ist neu in 2017: Alles, was Maler und Stuckateure wissen sollten!

Das ist neu in 2017: Alles, was Maler und Stuckateure wissen solltenDas neue Jahr steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr, wird es auch in 2017 wieder einige Neuerungen geben, die man als Unternehmer im Maler- und Stuckateurhandwerk kennen sollte.

1. Reformationstag 2017 – ganz Deutschland darf feiern
Martin Luther beschert allen Deutschen im Jahr 2017 einen zusätzlichen Feiertag. Der Reformationstag wird alljährlich am 31. Oktober gefeiert. Er ist jedoch nur in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein gesetzlicher Feiertag. Da sich aber im Jahr 2017 der Thesenanschlag Luthers zum 500. Mal jährt, wurde der 31. Oktober 2017 ausnahmsweise und einmalig zum bundesweiten Feiertag erklärt. Also: Im Kalender gleich [Weiterlesen…]

Work-Life-Balance: Leben ist mehr als Arbeit, Arbeit, Arbeit

Work-Life-BalanceWork-Life-Balance ist in aller Munde. Jeder hat sicher schon einmal davon gehört oder gelesen. Im Fokus der Betrachtung stehen hier jedoch meistens und ausschließlich die Mitarbeiter eines Unternehmens, verbunden mit der Aussage, dass nur der Unternehmer, ein guter und attraktiver Arbeitgeber sei, der für eine ausgeglichene Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter Sorge trage. Alles richtig. Doch vergessen wird immer eine Personengruppe, die ebenfalls den Spagat von Berufs- und Privatleben zu meistern hat. Die Rede ist hier von den vielbeschäftigten Unternehmern selbst.

Work-Life-Balance für Malerunternehmer
Malerunternehmer arbeiten bis zu 70 Stunden die Woche. Sie geben Mitarbeitern Arbeit und tragen dadurch bereits eine Menge Verantwortung. Sie haben eine Familie. Und auch den familiären Anforderungen will der Unternehmer gerecht werden. Er ist daher ebenso wie seine Mitarbeiter bestrebt, sein Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Genau dafür steht der Begriff „Work-Life-Balance“ (work  = Arbeit; life = Leben, balance = Gleichgewicht). Und er gilt für Unternehmer wie für jeden [Weiterlesen…]

Das Bauchgefühl beim Geschäftsabschluss: Ist Intuition ein guter Ratgeber?

Gleich von Anfang an wusste ich, dass wir mit diesem Auftrag Probleme bekommen. Haben Sie das auch schon mal zu sich selbst gesagt, wenn eine Sache wieder mal so richtig schief gelaufen ist? Und eigentlich wussten Sie das ja schon vorher. Ihr „Bauchgefühl“ hatte Sie ja gewarnt. Nur Sie haben nicht darauf gehört. Sie haben den Auftrag trotzdem angenommen. Und jetzt haben Sie die Probleme.

In der Tat sagt unser Bauch uns oft ganz schnell, wie sich eine Situation entwickeln wird. Wir haben manchmal ein gutes und manchmal auch ein schlechtes Gefühl bei einer Sache. Und oft wird unser erster Eindruck auch bestätigt. Aber manchmal liegt unser Bauchgefühl auch völlig daneben und dann funktioniert eine Sache später ganz toll, bei der wir zunächst ein schlechtes Gefühl hatten. Woran liegt das? Und was ist eigentlich „Bauchgefühl“? Wie funktioniert es? [Weiterlesen…]

Digitaler Wandel im Handwerk: Mitgehen oder untergehen?

Digitaler Wandel im Maler- und Stuckateurbetrieb: Mitgehen oder untergehen?Selbstfahrende Autos sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Drohnen ersetzen den Paketzusteller. 3D-Drucker „bauen“ Häuser. Und im Handwerk? Hier sind die digitalen Innovationen nicht ganz so abgefahren. Aber die zunehmende Digitalisierung macht auch vor dem Handwerk nicht halt. Daher ist auch in Maler- und Stuckateurbetrieben der digitale Wandel zunehmend ein Thema. Jeder Handwerker weiß, dass er sich der Digitalisierung auf Dauer nicht entziehen kann. Für die Betriebe stellt sich daher nur die Frage nach dem [Weiterlesen…]

Auffallend anders: Wie sich ein cleverer Malermeister von der Masse abhebt

Differenzierungsstrategie für Maler und StuckateureEs gibt Malerbetriebe, die sind Weltklasse, was das Malern angeht. In der Außendarstellung hapert es aber oft. Die Folge ist, dass der Betrieb in der Region und bei den Menschen längst nicht so bekannt ist wie er sein müsste. Ist der regionale Bekanntheitsgrad aber nicht sehr groß, sind Neukundengewinnung und Personalrecruiting um ein Vielfaches schwerer. Mit der richtigen Marketing-Strategie kann sich das schnell [Weiterlesen…]

Weihnachten: Kluge Unternehmer machen sich und anderen eine Freude

Weihnachten: Kluge Unternehmer machen sich und anderen eine Freude
Es ist wieder soweit: Weihnachtslichter erhellen die Straßen. Weihnachtsmärkte öffnen die Türen. Der Einzelhandel macht sein Weihnachtsgeschäft. Für viele Malerunternehmer hat die vorweihnachtliche Zeit allerdings wenig Besinnliches. Sie haben Stress. Außenbaustellen müssen fertig werden bevor der Wintereinbruch kommt. Angebote müssen noch geschrieben werden, um im neuen Jahr mit Aufträgen durchstarten zu können. Baustellen müssen noch abgerechnet werden. Im Malerbetrieb selbst kommt die Adventszeit oft gar nicht an. Sie wird von vielen als zusätzliche Belastung empfunden. Ein Adventskranz im Büro, Weihnachtskarten für die Kunden und die obligatorische betriebliche Weihnachtsfeier. Das war’s, mehr nicht. Nichts Neues, alles beim Alten. So wie jedes [Weiterlesen…]

Schwachstellen im Lager: Diese 5 Fehler gilt es zu vermeiden

Schwachstellen im Lager: Diese 5 Fehler gilt es zu vermeidenDas Lager fristet in vielen Betrieben sein liebloses Dasein. Ein Blick ins Innere lässt sich oftmals in nur einem Wort zusammenfassen: Chaos. Die Regale sind überfüllt und auch auf dem Boden stehen unzählige Materialien. Farbeimer, Werkzeuge, Leitern, Tapeten, Spachtelmasse, Bodenbeläge, alles ist vorhanden, aber alles steht irgendwo. Irgendwo ist da, wo es der Lieferant oder die Gesellen hingestellt haben. Neuware und Reste, die von den Baustellen zurückgekommen sind, stehen und liegen nebeneinander, übereinander, untereinander. Das alles muss nicht sein, das geht auch anders.  

Das Lager: Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle
Während Handwerksbetriebe ihren Fokus primär auf Büro und Baustelle richten, wird das Materiallager geradezu stiefmütterlich behandelt. Dem Lager als Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle sollte aber vielmehr Aufmerksamkeit zukommen. Denn vielfach wird verkannt, welches Einsparpotenzial sich durch ein ordentliches Materiallager ergibt. Mit ein paar organisatorischen Kniffen lässt sich die Lagerhaltung schnell in den [Weiterlesen…]

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordern

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordernZu viele offene, unbezahlte Rechnungen schaden der Liquidität eines Handwerksbetriebs. Doch die Zahlungsaufforderung gestaltet sich oft schwierig und verhallt meist ungehört bei den säumigen Kunden. Bei sinkenden Verzugszinsen, bedingt durch den fallenden Basiszinssatz, wirkt ein Mahnschreiben wie ein „zahnloser Tiger“. Da lässt sich so mancher Kunde gerne Zeit mit der Zahlung und missbraucht den Handwerker als „Bank“, denn die Inanspruchnahme eines [Weiterlesen…]

Vorsicht Falle: Bei Regiearbeiten wird oft bares Geld verschenkt

Maler und Stuckateure sollten bei Regiearbeiten kein Geld verschenken
Ein Betrieb hat einen Auftrag über die Renovierung eines Wohnzimmers erhalten. Natürlich hat sich der Chef die beste Mühe gegeben und den Kunden umfassend beraten. Und auch die Mitarbeiter tun auf der Baustelle ihr Bestes. Schließlich will man die Arbeit ja perfekt ausführen. Ein perfektes Arbeitsergebnis ist die Grundlage für einen zufriedenen Kunden. Und zufriedene Kunden erteilen Folgeaufträge. Das haben im Betrieb alle verstanden. Und sie handeln auch danach. Also: Alte Tapete runter, Wände grundieren und neue Tapete drauf. Die Baustelle am vereinbarten Termin beginnen, die Arbeit fachgerecht ausführen und pünktlich fertig werden. So soll es sein. Und dann kommt das Problem: Als die alte Tapete entfernt ist, treten auf einer Wand Risse zutage. So kann man die neue Tapete nicht verarbeiten. Der Untergrund stimmt nicht, das gibt Folgeprobleme. Also entscheidet der Mitarbeiter auf der Baustelle schnell ein Gewebe einzuziehen. Die paar Quadratmeter sind schnell verarbeitet und schon geht’s weiter mit den Tapezierarbeiten. Die Renovierung wird pünktlich fertig. Sieht toll aus. Der Kunde ist zufrieden. Alles bestens gelaufen – wirklich? [Weiterlesen…]

Fehlzeitenreport deckt auf: Weniger Kranktage bei besserem Betriebsklima

Foto: AOK-Mediendienst

Foto: AOK-Mediendienst

Im Jahr 2015 lag der Krankenstand bei AOK-Mitgliedern bei im Durchschnitt 5,3 Prozent und ist damit zu den Vorjahren weiter leicht gestiegen. Rein rechnerisch heißt das, bei einem 20-Mann-Betrieb fehlte an einem Arbeitstag  immer ein Mitarbeiter krankheitsbedingt. Das ist Produktivität, die auf der Baustelle fehlt. Dachten Arbeitgeber bisher, dass sie darauf keinen Einfluss haben, so belehrt sie der AOK-Fehlzeitenreport 2016 eines Besseren.

Mitarbeitergesundheit abhängig von Betriebsklima
Der Fehlzeitenreport 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dokumentiert äußerst eindrucksvoll wie eng der Zusammenhang zwischen einer schlechten Unternehmenskultur und Mitarbeiter-Kranktagen ist. Hier wurde erstmalig der Frage nachgegangen, welchen Einfluss die [Weiterlesen…]

Angebote systematisch bearbeiten und Aufträge generieren

Angebote systematisch bearbeitenEs ist geschafft. Das Angebot ist eingetütet und auf dem Weg zum Kunden. Für viele Handwerksbetriebe ist dies derzeit bereits ein Grund zur Freude. Die Betriebe haben vollauf zu tun, da ist Zeit knapp und Anfragen bleiben schon mal liegen. Doch jeder weiß: Nicht die Anzahl der versendeten Angebote zählt, allein auf die Aufträge kommt es an. Der Versand des Angebotes ist erst der erste Schritt. Und hier gilt: Anfragen dürfen nicht wochenlang liegen bleiben. Sie müssen zügig abgearbeitet [Weiterlesen…]

Weltspartag 2016: Null Zinsen. Steigende Inflation. Ertragsarme Lebensversicherung. Und was jetzt?

Weltspartag 2016: Lohnt sich Sparen ohne Zinsen?Heute ist Weltspartag. Kinder bringen an diesem Tag ihr Erspartes zu Banken und Sparkassen und werden mit einem kleinen Geschenk, einem Kuscheltier oder einem Buch, für ihren Sparwillen belohnt. Erwachsene hingegen freuen sich mehr über Zinsen. Doch Zinsen gibt es schon seit Jahren so gut wie nicht mehr. Lohnt sich Sparen überhaupt noch? Wie rentabel sind noch Lebens- und Rentenversicherungen? Und was passiert, wenn die Inflation steigt? Fragen, die uns alle bewegen. Malerblog.net fragte nach bei Georg Fahrenschon, dem Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. [Weiterlesen…]

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg

Drei Stellschrauben für mehr ErfolgWas ist Erfolg? Wann ist ein Maler- und Stuckateurbetrieb erfolgreich? Bevor diese Fragen beantwortet werden, eine kurze Geschichte vorweg: Bei einer Bahnfahrt wurde der Autor dieses Beitrags unfreiwilliger Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei weiblichen Mitreisenden. Offensichtlich hatten die beiden Damen einen gemeinsamen Bekannten, einen Handwerksunternehmer. „Beim Peter  läuft’s richtig gut. Die wissen vor lauter Arbeit nicht wohin. Unser Nachbar arbeitet doch da, der wollte mal drei Tage Urlaub haben. Ging nicht“, sagte die eine Dame. Die andere erwiderte: „Hab ich auch schon gehört. Der dicke Mercedes ist ja auch neu. Und ich hab gehört, der hat ein Grundstück gekauft und will bauen. Rechnungen müsste man halt schreiben können. Dann hätte man Geld.“ Die Dame brachte auf den Punkt, was viele Menschen denken: Wer Aufträge hat, schreibt Rechnungen – wer Rechnungen schreibt, hat Geld – und wer Geld hat, ist erfolgreich. Sichtbare Investitionen wie Autos und Firmengebäude verstärken diesen Eindruck.

Doch so einfach ist das mit dem Unternehmenserfolg leider nicht. Erfolg misst sich nicht an der [Weiterlesen…]

Mit wenig Geld ans Ziel: Firmenwebsite selbst erstellen

Mit wenig Geld ans Ziel: Firmenwebsite selbst erstellenEine ansprechende Firmenwebseite ist aus dem Marketingmix eines Handwerksbetriebs nicht mehr wegzudenken. Während die ältere Generation von Unternehmern den Weg in die Werbeagentur sucht, um sich eine Webseite gestalten zu lassen, macht sich insbesondere die jüngere Unternehmergeneration, die sogenannten „digital natives“, oft selbst ans Werk. Wer viel im Internet surft, weiß schnell, worauf bei der Webseitengestaltung zu achten ist, was einen Besucher anspricht und was abschreckt. Do-it-yourself-Homepages liegen bei der jungen Unternehmergeneration im Trend. Und das Schöne dabei ist, es ist nicht teuer, zahlreiche Design-Vorlagen gibt es sogar kostenfrei oder je nach Funktionsumfang zu preiswerten Tarifen. Diese Baukästen für Homepages sind eine spezielle Form des Content-Management-Systems. Mit diesen Systemen lassen sich Webseiten meist auch ohne Vorkenntnisse gestalten. Ist das Budget knapp und der Firmeninhaber kreativ und der digitalen Welt gegenüber aufgeschlossen, so kann sich eine solche Do-it-Yourself-Website durchaus [Weiterlesen…]

Sondermüll Styropor: Politik lädt Problem auf dem Rücken der Handwerker ab

Sondermüll Styropor: Entsorger verweigern Annahme von Polystyrol-Abfall Das Problem heißt „HBCD“, das Flammschutzmittel, das früher in Polystyrol-Dämmplatten verarbeitet wurde, macht aus Styroporabfall seit 1. Oktober 2016 Sondermüll und das mit weitreichenden Folgen. Was als „gefährlicher Abfall“ eingestuft ist, darf nur über Verbrennungsanlagen mit entsprechender Zulassung thermisch verwertet werden. Offensichtlich fehlt es aber an ausreichenden Entsorgungskapazitäten im Land. Betreiber von Verbrennungsanlagen verweigern zunehmend die Annahme und der Bauhandwerker wird seinen Styroporabfall nicht mehr los. 

Handwerker bleiben auf Styropor sitzen
Stuckateurmeister Volker Fischenich aus Höchstberg weiß, wovon er redet, wenn er von dem Dilemma berichtet, in dem er gerade steckt. Seinen letzten Container mit Styroporresten hat sein Entsorger noch im September abgeholt, aber ihm dabei bereits zu verstehen gegeben, dass er keinen weiteren Styroporabfall mehr annehme, da er selbst auf dem Styropor-Müll sitzenbleibe. Auch die Tatsache, dass sich Fischenich von allen Herstellern hat bescheinigen lassen, dass es sich bei den Styroporresten um [Weiterlesen…]

Tablet-Computer auf der Baustelle und im Büro. Macht das Sinn?

Tablet-Computer im Büro und auf der Baustelle. Macht das Sinn?Sie sehen schick aus, sind klein und flach, handlicher als ein Notebook und wesentlich leichter. Ein Tablet kann überall hin mitgenommen werden – auf die Baustelle genauso wie ins Büro. Doch ist das Tablet für Baustelle und Büro wirklich ein so ideales Arbeitsgerät  wie es auf den ersten Blick scheint? [Weiterlesen…]

Stress mit Mitarbeitern? Eskalation verhindern – Konflikte lösen

Konflikte lösen - Eskalation vermeidenGab es bei Ihnen im Betrieb auch schon mal einen Konflikt? Plötzlich ging nichts mehr richtig zusammen. Da war kein Kompromiss mehr möglich. Da musste ein Schlussstrich gezogen werden. Vielleicht denken Sie heute: „Wenn ich den Konflikt doch nur hätte vermeiden können!“. Machen Sie sich darüber keine Sorgen, Konflikte lassen sich kaum vermeiden, denn sie sind ein Zeichen dafür, dass eine Beziehung zwischen den Konfliktparteien besteht. Wo Beziehungen existieren, da geht es immer auch um Gefühle, Erwartungen und Interessen. Das führt zwangsläufig irgendwann einmal zu Missverständnissen, zu Enttäuschungen über nicht verstandene und/oder nicht erfüllte Erwartungen und zu unterschiedlichen Interessen. Deshalb wird es auch immer Konflikte geben. Doch die Eskalation eines Konfliktes lässt sich durchaus vermeiden, wenn man weiß, wie Konflikte entstehen und welche Dynamik sie [Weiterlesen…]

Ist der Kunde sauer? Bei Ärger richtig reagieren!

Reklamationen und Kundenbeschwerden: Ist der Kunde sauer? Bei Ärger richtig reagieren!„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, lautet ein altes Sprichwort und jeder weiß, an dieser alten Binsenweisheit ist etwas Wahres dran. Doch wer diesen Spruch nutzt, um seine eigene Schlechtleistung zu rechtfertigen, ist auf dem „Holzweg“. Für Schlechtleistung gibt es keine Entschuldigung.

Schlechtleistung ist schlecht fürs Image
Eine Schlechtleistung liegt vor, wenn die erbrachte Leistung qualitativ nicht der geschuldeten Leistung entspricht. Es ist nicht nur eine Frage des geltenden Rechts, sondern auch eine Frage des eigenen Anspruchs, ob eine Leistung qualitativ perfekt ausgeführt wird. Jeder Betrieb sollte ein Interesse daran haben, eine gute und vom Kunden geschätzte Arbeit abzuliefern. Nur auf diese Weise wird es dem  Handwerksbetrieb überhaupt möglich sein, langfristig im Markt bestehen zu können. Das Einzugsgebiet eines Handwerksbetriebs ist meist regional begrenzt. Hier spricht es sich schnell herum, wenn Kunden mit der Arbeit des Handwerksbetriebs unzufrieden sind. Das ist schlecht fürs Image, schlecht für den Auftragsbestand und damit schlecht für die langfristige Existenz des [Weiterlesen…]

Gemeinsam vorwärts: Erfolgreiche Betriebe setzen auf Mitarbeiterqualifizierung

Mitarbeiter-Schulung auf der BaustelleHerausragende Arbeitsergebnisse kann nur der Mitarbeiter leisten, der über fachliche Kompetenzen verfügt. Für den Erfolg eines Maler- und Stuckateurbetriebs ist daher die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Verfügt der Betrieb über fachlich qualifizierte Mitarbeiter muss der Chef nicht ständig auf der Baustelle sein und Anweisungen erteilen. Die Mitarbeiter wissen, was zu tun ist. Das entlastet den Chef. Zudem wächst die Mitarbeiterzufriedenheit im Betrieb, denn wer seine Sache gut macht, gewinnt Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Am Ende wird das Arbeitsergebnis Chef und [Weiterlesen…]

Entsorger verweigern Annahme von Styropor-Abfällen. IVH schlägt Alarm: Entsorgungsnotstand droht.

Entsorger verweigern Annahme von Styropor-Abfällen. Entsorgungsnotstand droht. IVH schlägt Alarm. Ab 1. Oktober 2016 ist HBCD-haltiges Polystyrol als „gefährlicher Abfall“ eingestuft und gilt als Sondermüll. Nur Verbrennungsanlagen mit entsprechender Zulassung dürfen ab diesem Zeitpunkt solche Dämmstoffabfälle noch thermisch verwerten. Offensichtlich verweigern aber zahlreiche Entsorgerfirmen und Müllheizkraftwerke bereits jetzt die Annahme von Styropor-Abfall. Der Industrieverband Hartschaum e.V. (IVH) schlägt Alarm. In einem Schreiben vom 8. September 2016, das Malerblog.net vorliegt, wendet er sich direkt an Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und [Weiterlesen…]

Der Staat bremst das Handwerk aus – schlechte Straßen kosten Betriebe viel Geld

Der Staat bremst das Handwerk aus  - schlechte Straßen kosten Betriebe viel GeldOb Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen oder Kreisstraßen – überall bietet sich den Autofahrern  das gleiche Bild: Maroder Straßenbelag, Baustellen und Brückensperrungen bremsen den Autofahrer buchstäblich aus. Deutschlands Straßen gleichen einem Flickenteppich. Nur allzu oft wird nur grob ausgebessert statt tiefgreifend saniert. Hier geht es nicht um vermieste Fahrfreude. Hier geht es um viel mehr. Umleitungen und Staus sind Gift für den Wirtschaftsstandort Deutschland. [Weiterlesen…]

Volle Auftragsbücher, magerer Gewinn – das geht auch anders

Handwerk aufgepasst: Voller Auftragsbücher, magerer Gewinn – das geht auch andersEs läuft gut in der Malerbranche. „Wir haben viel, viel Arbeit und wissen nicht wo uns der Kopf steht“, schallt es bundesweit aus Malerbetrieben. Verbraucher, die eine Renovierung planen, müssen sich derzeit auf lange Wartezeiten einstellen. 

Von vollen Auftragsbüchern träumt jeder Unternehmer. Sind sie Wirklichkeit, läuft der Betrieb augenscheinlich gut. Doch der Blick aufs Bankkonto lässt so manchen Chef erblassen: Hier herrscht  „gähnende Leere“. Was ist falsch gelaufen? [Weiterlesen…]

Kick-off-Meeting: Die Baustellenbesprechung

Kick-off-Meeting: Die BaustellenbesprechungWas bei Großbaustellen eine Selbstverständlichkeit ist, wird bei Privatbauten oft vernachlässigt. Die Rede ist von regelmäßigen „Baustellenbesprechungen“. Doch auch der Neubau oder die Sanierung von Einfamilienhäusern muss koordiniert werden. Sind die einzelnen Gewerke nicht perfekt aufeinander abgestimmt, führt dies in den einzelnen Betrieben zwangsläufig zu Planungsunsicherheiten. Das kostet Zeit und damit Geld. Zeit, von der Handwerker ohnehin zu wenig haben, und Geld, das niemand [Weiterlesen…]

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen Handelns

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen HandelnsImmer wieder werden Malerbetriebe von Liquiditätsengpässen überrascht. Plötzlich fehlt das Geld, um Rechnungen oder auch Gehälter zu zahlen. Neben Verschuldung ist Zahlungsunfähigkeit die häufigste Insolvenzursache. Darum sollte jeder Unternehmer über seinen Kassenstand jederzeit im Bilde sein. Denn ist die Krise erst da, ist es oft viel zu spät, um die fehlenden finanziellen Mittel zu beschaffen. Die Hausbank schüttelt den Kopf getreu dem Motto „Wer nichts hat, dem gibt [Weiterlesen…]

Zwangsumstellung auf IP-Telefonie läuft. Das sollten Sie als Telekom-Kunde wissen.

Telekom-Kunden aufgepasst: Zwangsumstellung auf IP-Telefonie läuft. Das sollten Sie wissen.Analoges Festnetz, ISDN- oder DSL-Anschlüsse – alles Schnee von gestern. Bei der Telekom läuft derzeit eine der größten Umstellungsaktionen. Alle Telekom-Kunden sollen auf Internet-Telefonie, auch IP-Telefonie oder Voice over IP, kurz VoIP, genannt, in absehbarer Zeit umgestellt werden. Ein ehrgeiziges Ziel, das für Betriebsinhaber Fragen aufwirft, um nicht auf dem „falschen Fuß“ erwischt zu werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist für einen Maler- und Stuckateurbetrieb wie für jedes andere Unternehmen lebenswichtig. Tagelange Ausfälle des Festnetzes kann sich kein Unternehmer leisten. 

Malerblog.net hat daher bei der Telekom direkt nachgehakt. Klaus Müller, Leiter Strategische Entwicklung und Transformation Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH, hat sich den Fragen gestellt. [Weiterlesen…]

Der Webauftritt: Homepage, Facebook, Twitter & Co. – Muss das alles sein?

Der Webauftritt: Homepage, Facebook, Twitter & Co. – Muss das alles sein?Malerbetriebe, die erfolgreich im Markt agieren wollen, kommen heutzutage um die Präsenz im Internet nicht herum. Online-Marketing ist ein bedeutender Bestandteil des Marketing-Mix im  Handwerksbetrieb. Wer nicht im Internet ist, existiert nicht. Doch das Internet, das sind nicht nur die  Firmenwebsite, sondern auch soziale Medien wie Facebook, Twitter & Co. Welchen Stellenwert haben Website und Social Media-Plattformen  für Malerbetriebe? Wie sinnvoll ist es für Malerbetriebe auf allen digitalen „Hochzeiten, zu tanzen“? [Weiterlesen…]

5 Tipps für mehr Gewinn durch Kostensenkung

5 Tipps für mehr Gewinn durch KostensenkungDie Geschäftslage im Handwerk ist gut. Es gibt Arbeit ohne Ende. Handwerker haben vollauf zu tun. Nur leider bleibt von den Aufträgen im Betrieb nicht allzu viel hängen. Umsatz ist leider nicht gleich Gewinn. Da wird den ganzen Tag gearbeitet und geschuftet. Doch der ersehnte Betriebsgewinn bleibt aus. Knapp ein Drittel der Handwerksbetriebe verfügt laut Erhebungen der Creditreform aus dem Frühjahr 2016 nur über eine Eigenkapitalquote von weniger als 10 Prozent. Sie gelten damit als [Weiterlesen…]

Mitarbeiter machen Eindruck: 10 Tipps für gutes Benehmen beim Kunden

Mitarbeiter machen Eindruck: 10 Tipps für gutes Benehmen beim KundenWas zeichnet einen guten Maler- und Stuckateurbetrieb aus? Auf jeden Fall die hohe Qualität der Arbeiten. Nicht vernachlässigt werden darf aber auch der professionelle Umgang mit dem Kunden. Nur wer einen guten Eindruck beim Kunden macht, der bleibt in bester Erinnerung. Denn wie heißt es so schön: der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt.

Das betrifft aber nicht nur den Chef, sondern auch die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter sind die Botschafter des Maler- und Stuckateurbetriebs. Hinterlassen sie einen schlechten Eindruck, fällt dies zwangsläufig auf den Betrieb zurück. Den richtigen Umgang kann jeder Maler und Stuckateur lernen. Das ist kein Buch mit sieben Siegeln. Wer sich an einige Verhaltensregeln hält, hat schon [Weiterlesen…]

Welche Gefahren drohen durch den Brexit? Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud spricht Klartext

Brexit: Der Anfang vom Ende der EU? Chefvolkswirtin Dr. Gertrud Traud im InterviewDr. Gertrud R. Traud weiß, wovon sie redet. Die ausgewiesene Finanzexpertin ist Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in Frankfurt am Main. Ihre Analysen sind gefragt in der Branche und in den Medien. Sie versteht es, komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich darzustellen. Malerblog.net sprach mit Frau Dr. Traud über die Gefahren des Brexit und die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). [Weiterlesen…]

Daten vor Verlust schützen – 10 Fragen & Antworten für mehr Sicherheit

Daten vor Verlust schützen - 10 Fragen & Antworten für mehr Sicherheit In vielen Handwerksbetrieben wird das Thema „Datensicherung“ vernachlässigt. Doch wie wichtig ist eine Datensicherung für Maler- und Stuckateurbetriebe? Und was sollte wie oft gesichert werden? Über Sinn und Zweck von Sicherungskopien sprach Malerblog.net mit dem CCM von [Weiterlesen…]

Der 8-Punkte-Erfolgsplan für die Baustelle

Der 8-Punkte-Erfolgsplan für die BaustelleEs ist Sommer. Das Wetter ist gut. Die Auftragsbücher sind voll. Mehrere Baustellen laufen parallel. Über mangelnde Arbeit beklagt sich derzeit kein Maler. Doch wird auch der Gewinn stimmen? Um Baustellen mit Gewinn abzuwickeln, muss von der Auftragsakquise bis zur Schlussrechnung alles perfekt laufen. Hierfür gilt es, sich immer wieder einige Punkte vor Augen zu führen, die zur erfolgreichen Auftragsabwicklung unabdingbar sind. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Auftragsbearbeitung und geben Orientierung bei der [Weiterlesen…]

Zeitmanagement für Maler und Stuckateure: Schluss mit der Aufschieberitis

Zeitmanagement für Maler und Stuckateure: Schluss mit der AufschieberitisZeit ist eine physikalische Größe, die in unserer heutigen Welt mit Kalender und Uhr gemessen wird. Die Einheit für Zeit sind Sekunden, in größeren Einheiten sind es Minuten, Stunden, Tage, Wochen  und Jahre. Trotz dieser feststehenden Zeitmessung, kommt einem manchmal eine Stunde wie eine Ewigkeit vor und ein anderes Mal fliegt eine Stunde geradezu dahin. Doch eins ist klar: Zeit ist unendlich wertvoll. Denn Zeit ist unser Leben.

Daher ist es wichtig, mit Zeit effizient umzugehen, denn niemand sollte seine Lebenszeit einfach [Weiterlesen…]

Im Malerbetrieb mit Wartungsverträgen Geld verdienen

Im Malerbetrieb it Wartungsverträgen Geld verdienen„Für die nächsten drei Wochen haben wir gut zu tun. Und dann haben wir noch so ein paar Angebote draußen.“ So oder so ähnlich hört man das oft, wenn man den Inhaber eines Malerbetriebs nach seiner Auftragslage fragt. Im Malerhandwerk wird allgemein von Auftrag zu Auftrag gedacht. Da kommt ein Kunde und der sucht einen [Weiterlesen…]

Zu viel Sonne im Job? Schutz vor Hautkrebs – Arbeitgeber in der Pflicht

Malerbetriebe aufgepasst: Wer viel im Freien arbeitet, muss sich vor Hautkrebs schützen. Sommerzeit ist Fassadenzeit. In diesen Monaten arbeiten Maler und Stuckateure vermehrt im Freien und sind fast täglich der intensiven Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Wer durch seinen Job jahrelang einer intensiven UV-Strahlung ausgesetzt ist, hat ein um ein Vielfaches erhöhtes Risiko an weißem Hautkrebs zu erkranken. Heller Hautkrebs gehört daher bei Freiarbeitern zum Berufsrisiko und ist daher seit 1. Januar 2015 eine anerkannte [Weiterlesen…]

Rechnungskontrolle ist Pflicht: Dem Finanzamt kein Geld schenken!

Rechnungskontrolle nicht vergessen. Dem Finanzamt kein Geld schenken. Versagt das Finanzamt einem Unternehmer den Vorsteuerabzug, ist das mehr als ärgerlich. Denn das kostet den Unternehmer bares Geld. Dreh- und Angelpunkt sind hierbei die vom Lieferanten erstellten Eingangsrechnungen. [Weiterlesen…]

Erfolgsfaktor „Mitarbeiter“: Drei Gründe, an denen ein Team scheitern kann.

Erfolgsfaktor „Mitarbeiter“: Drei Gründe, an denen ein Team scheitern kann. Die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür. Das beste Team wird gewinnen. Jeder Fußballfan weiß, das ist nicht immer das Team mit den besten Einzelspielern. Funktioniert eine Mannschaft als perfektes Team, so muss nicht jeder Einzelspieler ein Top-Profi sein. Beim Fußball wie bei jeder Mannschaftssportart geht es vielmehr um Teambildung, Teamgeist und Teamwork.

Teamfähigkeit – Was ist das?
In der Berufswelt ist Teamarbeit ebenfalls sehr beliebt. Häufig wird in Stellenanzeigen von dem Bewerber „Teamfähigkeit“ gefordert. So auch in vielen Malerbetrieben. Doch was ist unter „Teamfähigkeit“ zu verstehen? Viele verstehen darunter [Weiterlesen…]

FAN-tastisch: Vom Fußball-Fan zum begeisterten Mitarbeiter

EM-Spielplan fü MalerbetriebeAm 10. Juni 2016 beginnt in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft. Dann heißt es wieder „Daumen drücken“. Vier Wochen Spiel, Spaß und Spannung. Vier Wochen, in denen auch auf der Baustelle über die Spiele, über die Taktik und die Mannschaftsaufstellung diskutiert und philosophiert wird. Vier Wochen, in denen auch weniger fußballbegeisterte Mitarbeiter von der Stimmung mitgerissen werden und mitfiebern.

Dieses Stimmungshoch sollte der Chef nutzen, um auch im eigenen Malerbetrieb den Teamgeist zu [Weiterlesen…]

Hurra, eine Reklamation!

Kundenbeschwerden als Chance begreifenKein Unternehmer freut sich über eine Reklamation. Ein Maler auch nicht. Reklamation heißt, der Betrieb hat etwas falsch gemacht oder zumindest etwas nicht zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt. Wer möchte sich schon gerne als Chef damit beschäftigen? Am besten den Vorgang vergessen, das Ganze einfach ignorieren. Vielleicht verläuft die Sache sprichwörtlich im Sand. Wer so handelt, ist keine Führungskraft, ist kein Unternehmer. Wer Beschwerden als Chance begreift, kann nicht nur den Kunden zufrieden stellen, sondern zudem seinen [Weiterlesen…]

Der Showroom: Malerarbeiten zum Anfassen

Der Showroom: Malerarbeiten zum AnfassenJung und Alt sind in der virtuellen Welt unterwegs. Zeitungen werden online gelesen, Produkte online bestellt, Nachrichten online ausgetauscht. Soziale Netzwerke ersetzen vielfach den persönlichen Kontakt. Doch die Neu- oder Umgestaltung eines Wohnraums ist ganz real. Und genau hier darf sich der Malerbetrieb nicht zurücklehnen und sich mit seinem [Weiterlesen…]

Best Agers: Die Kunden der Zukunft

Generation 50plusBerechnungen zufolge wird im Jahr 2035 die Hälfte der Bevölkerung 50 Jahre und älter sein. Auf diese jungen Alten sollten sich auch Maler einstellen. „Die über 50-Jährigen sind die Zielgruppe der Zukunft“, heißt es in einer Studie, die die Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt hat. Doch nicht allein aufgrund ihrer künftigen, zahlenmäßigen Überlegenheit verdient diese Gruppe bereits jetzt erhöhte Aufmerksamkeit. Die Best Agers, wie die Generation 50plus gerne genannt wird, sind auch die [Weiterlesen…]

Führt Wärmedämmung zu Schimmel? Das Umweltbundesamt gibt Antwort.

Führt Wärmedämmung zu Schimmel?Welche Umweltwirkungen haben Dämmstoffe? Belasten Biozide in Fassaden die Umwelt? Führt Wärmedämmung zu Schimmel? Wann ist Innendämmung eine Alternative zur Außendämmung? Welche Dämmstoffe eignen sich für Wärmedämmung? Und lohnt sich Wärmedämmung auch finanziell? Diese wichtigen Fragen und noch mehr beantwortet eine neue [Weiterlesen…]

Das A und O einer erfolgreichen Baustelle: Die Arbeitsvorbereitung

Arbeitsvorbereitung im Handwerk: Baustellen planen und steuern„Malerarbeiten sind sehr individuell. Jede Baustelle ist anders. Eine Planung, wie in einem Industriebetrieb ist bei uns nicht möglich“, so fasste unlängst ein gestandener Malermeister seine Einschätzung in Sachen „Arbeitsvorbereitung“ zusammen. Und mit dieser Einschätzung steht er  nicht alleine da. So ist es in vielen Malerbetrieben immer noch üblich, dass Baustellen ohne konkrete Vorgaben abgewickelt werden. Am Ende der Ausführung stellt man dann fest, dass die Baustelle schief gelaufen ist. Und meistens wird dann auch schnell eine Ursache dafür gefunden. Es lag „am ungenügend vorbereiteten Untergrund“, an „den längeren Trocknungszeiten aufgrund der Witterung“, an „den Sonderwünschen des Kunden“ oder an sonst irgendwas. Irrtum. In den meisten Fällen liegt die Ursache in der mangelnden Arbeitsvorbereitung! [Weiterlesen…]

Chef oder „Mädchen für alles“? Mitarbeiter einbinden und Zeit gewinnen.

Malerin-Chefzentriert-24Vor allem in Kleinbetrieben wird dem Betriebsinhaber einiges abverlangt. Eine 70-Stunden-Woche ist keine Seltenheit. Als Malermeister arbeitet der Chef häufig noch auf der Baustelle mit, zieht Kundenaufträge an Land, schreibt im Büro Angebote und Rechnungen und führt den Betrieb in die Gewinnzone – um das alles zu schaffen, wird oft der Feierabend und das Wochenende geopfert. Diese immense Arbeitsbelastung ist an sich schon für jeden normalen Menschen mehr als [Weiterlesen…]

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!Der Gedanke an bevorstehende Preisdiskussionen treibt den Adrenalinspiegel bei so manchem Maler und Stuckateur in die Höhe. Das liegt vielfach an schlechten Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Sicher geglaubte Aufträge, die dann doch nicht zum Auftrag wurden. Wo liegt die Ursache? War der Preis das K.o.-Kriterium? Wollen Kunden nicht immer billig, billig, billig?

Natürlich gibt es sie, die Billigheimser. Diese Kunden sind oft der Mühe nicht wert. Doch nicht jeder Auftrag scheitert am Preis. Oft werden im Kundengespräch oder in der Preisverhandlung Fehler gemacht, die sich schnell rächen. Der Preis darf kein Tabuthema sein. Der Maler und Stuckateur muss hier vielmehr offensiv agieren. Das fängt schon vor der [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: Branchen-Mindestlohn für Maler und Lackierer steigt ab Mai 2016

Branchen-Mindestlohn für Maler und Lackierer steigt ab Mai 2016Der Branchen-Mindestlohn im Maler- und Lackiererhandwerk wird zum 1. Mai 2016 angepasst. Die Grundlage dafür bildet Mindestlohntarifvertrag vom 21. März 2014, der durch Rechtsverordnung vom Bundesarbeitsministerium für allgemeinverbindlich erklärt wurde.

Durch die Allgemeinverbindlicherklärung gilt der tarifliche Mindestlohn für alle Arbeitgeber der Branche, also auch für nicht tarifgebundene Maler- und Lackierbetriebe.

Der Tarifvertrag sieht eine stufenweise Lohnerhöhung vor. Ab 1. Mai 2016 bis zum 30. April 2017 gelten folgende Mindeststundenlöhne im Maler- und Lackiererhandwerk:[Weiterlesen…]

Dämmplatten aus Polystyrol bald Sondermüll. Was Maler und Stuckateure wissen sollten.

Dämmplatten aus Polystyrol sind bald Sondermüll.Der seit Jahrzehnten an Hausfassaden zur Dämmung eingesetzte Dämmstoff Polystyrol, dem der Flammhemmer HBCD (Hexabromcyclododecan) beigefügt wurde, wird wohl in Kürze als gefährlicher Abfall eingestuft und gilt dann als Sondermüll. Das ergab eine Nachfrage von Malerblog.net beim Umweltbundesamt.

Vom Dämmstoff zum Sondermüll
In Deutschland regelt die Abfallverzeichnisverordnung (AVV) die Einstufung von Abfällen nach ihrer Gefährlichkeit. Diese wurde jetzt novelliert. In der am 10. März 2016 veröffentlichten Abfallverzeichnisverordnung wurde ein Verweis auf alle Stoffe gesetzt, die im [Weiterlesen…]

Fit ins Frühjahr: Die Vitamin-Offensive im Malerbetrieb

Vitamin-Offensive im MalerbetriebDas Frühjahr steht in den Startlöchern. Mit dem Frühlingsstart beginnt auch für Maler und Stuckateure die Fassadensaison. Kranke, müde und lustlose Mitarbeiter können Chefs jetzt gar nicht gebrauchen. An der Grippewelle, die derzeit über Deutschland hinweg geht, kann zwar der Chef nichts ändern, aber gegen Frühjahrsmüdigkeit und zur Motivationssteigerung gibt es schon ein paar probate Hausmittel. [Weiterlesen…]

Wenn die Gewerbeaufsicht oder Berufsgenossenschaft klopft: Haben Sie eine Gefährdungsbeurteilung?

Gefährdungsbeurteilung nach dem ArbeitsschutzgesetzArbeitsschutz wird in Deutschland groß geschrieben. Und das ist auch gut so, denn es verunfallen jährlich mehr als hunderttausend Arbeitnehmer auf deutschen Baustellen. Klopft die Gewerbeaufsicht oder die Berufsgenossenschaft an die Tür und bittet um Vorlage und Einsicht in die Gefährdungsbeurteilung, dann wird häufig seitens des Maler- oder Stuckateurunternehmers nur laut geschluckt. Kommt es gar zu einem schweren Arbeitsunfall, interessiert sich unter Umständen sogar die Staatsanwaltschaft für die betriebliche Gefährdungsbeurteilung. [Weiterlesen…]

Wenn der Kunde vor Wut kocht. Sechs Fehler, die Mitarbeiter leicht vermeiden können.

Schach-0002Vertrauen aufzubauen und eine Kundenbeziehung herzustellen dauert sehr lange – sie zu zerstören meist nur wenige Augenblicke. Davon wissen auch Malerunternehmer vielfach ein Lied zu singen. Aufträge fallen leider nicht vom Himmel. Ein Malerunternehmer muss viel Zeit und Mühe investieren, um Aufträge „an Land“ zu ziehen. Ist ihm das gelungen, dann muss der Betrieb nur noch eine top Arbeit abliefern und ein gutes Bild nach außen abgeben.

Doch daran fehlt es häufig, wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen. So ist immer wieder zu beobachten wie sie das vom Chef mühsam aufgebaute Vertrauen beim Kunden zunichtemachen. Das ist in der Regel kein böser Wille der Mitarbeiter. Oft ist ihnen ihr Fehlverhalten gar nicht bewusst. Es ist [Weiterlesen…]

Der Unternehmsauftritt: Mehr als Firmenname und Logo!

Unternehmensauftritt: Mehr als Firmenname und Logo!Wer einen Betrieb gründet, hat meist genaue Vorstellungen von Firmenname und Logo. Und wenn nicht, dann verschafft ihm eine Werbeagentur ein passendes Firmen-Outfit, denn schließlich müssen Briefbogen  und Visitenkarten, die Standardausrüstung eines jeden Unternehmens, mit diesem Firmenzeichen versehen werden. Doch greift dies vielfach zu kurz. Was viele Unternehmer für eine reine Formalie halten, ist weitaus mehr. Es sollte Teil einer durchdachten Markenstrategie sein. [Weiterlesen…]