Wer zu wenig Zeit hat, braucht mehr Freizeit

Der Blick zur Uhr: Wer als Chef zu wenig Zeit hat, braucht mehr Freizeit

Schon wieder so spät? Dieser Gedanke schießt allabendlich vielen Malerunternehmern durch den Kopf. Ein 12-Stunden-Tag, kaum Freizeit, wenig Urlaub – ein solches Leben kennen viele Malerunternehmer seit Jahren nur allzu gut. Volle Auftragsbücher bedeuten viel Arbeit. Die durchschnittliche Betriebsgröße im Malerhandwerk liegt bei fünf Mitarbeitern. Viele Chefs arbeiten daher auf der Baustelle noch mit. Baustellen- und Büroarbeit unter einen Hut zu bringen, ist eine enorme Doppelbelastung und zeitliche Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Doppelbelastung erkennen
Da hilft kein Stöhnen. Da helfen keine Magenschmerzen. Da hilft nur ein Umdenken. Zeitmanagement bedeutet [Weiterlesen…]

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Schnell ein paar Weihnachtsgrüße per E-Mail oder Kurznachricht aufs Handy zu senden, ist nicht das, was ein Kunde erwartet. Was unter guten Freunden und Verwandten noch als nette Geste verstanden wird, ist im geschäftlichen Bereich ein absolutes No-Go. Weihnachtspost oder ein netter Neujahrsgruß sollte den Kunden auf dem Postweg erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Karte oder einen Brief handelt. Da solche Grüße immer seltener verschickt werden, freuen sich Kunden umso mehr über einen persönlichen Gruß. Oft werden diese Karten und Briefe liebevoll gesammelt und erst im neuen Jahr entsorgt.

Übrigens: Malerunternehmer, die in sozialen Medien aktiv sind, sollten dort natürlich einen [Weiterlesen…]

Im Fokus: das neue iPhone 11

Das neue iPhone 11: Ein Chef-Handy?

Das iPhone 11 Pro mit dem Drei-Kamera-System

Das neue iPhone 11 ist erst wenige Wochen auf dem Markt. Keine Frage, ein Prestigeprodukt ist das neue Apple-Smartphone auf jeden Fall. Es liegt nicht nur gut in der Hand. Es sieht auch einfach gut aus. In fantastischen Farben erhältlich, findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Aber eignet es sich auch ansonsten als Chef-Handy? Ist es in der Lage, den Malerunternehmer bei seiner täglichen Arbeit sinnvoll zu unterstützen und diesem damit Zeit, für schönere Dinge zu schaffen?

Das iPhone 11 existiert in insgesamt drei unterschiedlichen Varianten. Das iPhone 11 mit einem 6,1 Zoll Display und das iPhone 11 Pro, welches wahlweise mit einem 5,8 Zoll oder 6,5 Zoll Display (iPhone 11 Pro Max) zur Auswahl steht. Welche Bildschirmgröße und damit Handygröße am besten ist, muss [Weiterlesen…]

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Elektronische Rechnungen haben mittlerweile ihren festen Platz im Informationsaustausch zwischen Unternehmen und mit der öffentlichen Verwaltung erobert. Die Entwicklung schreitet wegen der schnellen, komfortablen und einfachen Verarbeitung unaufhörlich voran. In absehbarer Zeit werden Rechnungen in Papierform der Vergangenheit angehören. Darauf gilt es sich als Maler- und Stuckateurbetrieb einzustellen.

Die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM hat diesen Trend bereits vor mehr als zwei Jahren mit der Ausgabe und Verarbeitung des elektronischen Rechnungsformats ZUGFeRD 1.0 aufgegriffen. Die Zeit dreht sich weiter. Mit ZUGFeRD 2.0 wurde das Format jetzt [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung ist mehr als ein Stundenzettel

Perfektes Baustellencontrolling dank den Malerlösungen für Baustelle und Büro - CATSbauzeit und C.A.T.S.-WARICUM

Viele Handwerker nutzen digitale Arbeitsmittel wie analoge. Sie wünschen eine 1-zu-1-Umsetzung ihrer bisherigen Arbeitsweise. Da wird die Fakturierungssoftware auf dem Büro-PC wie eine Schreibmaschine genutzt. Der Laserdistanzmesser ersetzt den Zollstock und aus papiergebundenen Stundenzetteln werden digitale. Doch das alles hat nichts mit Digitalisierung und Handwerk 4.0 zu tun. Es greift viel zu kurz. Handwerk 4.0 ist mehr als der Austausch eines analogen Arbeitsmittels durch ein digitales. Wer als Handwerksbetrieb in Zukunft weiter in der Profiklasse mitspielen will, der muss umdenken. Denn eine erfolgreiche Unternehmensführung im Malerbetrieb hängt in Zukunft vom Digitalisierungsgrad des Betriebs ab.

Verschenktes Potenzial
Dies lässt sich am Beispiel der digitalen Zeiterfassung gut demonstrieren. Mit einem klassischen Stundenzettel werden nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfasst, sodass festgeschrieben ist wie lange ein Mitarbeiter täglich gearbeitet hat. Wer diese Arbeitsweise 1 zu 1 digitalisiert, lässt seine Mitarbeiter täglich in eine App die Zeiten für „Kommen-Gehen-Pause“ erfassen. Damit ist zwar der gesetzlichen Aufzeichnungspflicht genüge getan, aber wichtige Informationen für eine erfolgreiche Unternehmensführung liefern diese Daten leider [Weiterlesen…]

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

In vielen Maler- und Stuckateurunternehmen sind sie ein Problem. Die Rede ist von Nachträgen. Gerade bei großen Baustellen, die eine relativ lange Laufzeit haben, kann es schon mal unübersichtlich werden in Bezug auf die tatsächlich geleisteten Tätigkeiten. Da werden oft Arbeiten erledigt, die gar nicht Bestandteil des Auftrags sind.

Diese werden von den Mitarbeitern einfach „mal so mitgemacht“. Manchmal, weil sie einfach notwendig sind, manchmal weil der Bauherr ein bestimmtes Anliegen hat. Der Grund ist in dem Fall egal. Welche Arbeiten das im Einzelnen genau waren, weiß am Ende niemand mehr. Oft sind die Zettel, auf denen die Zusatzarbeiten handschriftlich notiert wurden, nicht mehr auffindbar. Oft wurde aber auch gar nichts notiert, sondern wenn überhaupt, dem Chef auf der Baustelle kurz zugerufen.

Jetzt zum Jahresende, wo endlich mal die Schlussrechnung geschrieben werden soll, fehlt es genau an diesen Nachtragsinformationen. Welche Zusatzarbeiten wurden erledigt? Erinnern kann sich leider niemand mehr. Hier verliert der Betrieb bares [Weiterlesen…]

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

„Wie war noch gleich Ihr Name?“ Wird diese Frage nur einmal gestellt, nimmt der Kunde es noch gelassen. Wird der Name aber nach mehrmaligem Nachfragen immer noch nicht richtig verstanden, ist die Szene an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Fast jeder hat diese Situation schon erlebt. Eine schlechte Telefonverbindung, ein komplizierter Nachname, ein schlechtes Gehör, laute Hintergrundgeräusche – all das kann ein Telefonat schlecht starten lassen. [Weiterlesen…]

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Wer kennt ihn nicht, den Pendelordner, der in regelmäßigen Zeitabständen und fristgerecht zusammengestellt ins Steuerbüro gefahren wird. Bei dieser veralteten Arbeitsweise rümpfen nicht nur Klimaschützer und Umweltaktivisten die Nase. Neben Fahrtkosten fällt auch jede Menge Arbeitszeit an, die sinnvoller genutzt werden könnte als auf der Straße Papierbelege vom Malerbetrieb in die Steuerkanzlei zu fahren und irgendwann wieder abzuholen.

Heutzutage lassen sich alle relevanten Daten und Belege sicher und schnell an den Steuerberater digital übertragen. Mit den in der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM integrierten Schnittstellen geht das ganz einfach und [Weiterlesen…]

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Hand aufs Herz: Wie viele Aufträge haben Sie in diesem oder vielleicht sogar im vergangenen Jahr ausgeführt, die noch nicht endabgerechnet sind? In Zeiten des Baubooms wird in Malerbetrieben ein Auftrag nach dem anderen geschrieben und ausgeführt. Der Kunde nimmt oft lange Wartezeiten in Kauf und freut sich, wenn er endlich an der Reihe ist. Und der Betrieb: Er führt die bestellte Malerleistung perfekt aus, aber im Anschluss fließt kein Geld. Schuld daran sind keine schlechte Zahlungsmoral oder eine Reklamation des Kunden. Schuld daran ist allein der Malerbetrieb. Er schreibt keine Schlussrechnung. Er schreibt sie nicht in zwei, nicht in drei, nicht in vier Wochen nach Auftragsende. Oft vergehen Monate, gar Jahre bis der Kunde eine Schlussrechnung erhält. In einigen Fällen wird mit entsprechendem Zeitablauf sogar ganz auf die Rechnungsstellung verzichtet. Das alles ist Geld, das nicht in den Auftrag eingepreist war und daher auch nicht durch vom Kunden bereits geleistete Abschlagszahlungen gedeckt ist. Hier verschenkt der Betrieb also nicht nur Gewinn. Er verschenkt auch Liquidität. Das ist nicht nur dumm, sondern auch ein Grund, warum viele Betriebe trotz seit Jahren anhaltend guter Auftragslage die Eigenkapitalquote nicht merklich steigern konnten (Lesen Sie hierzu: Ausbauhandwerk: Erbärmliche Eigenkapitalquote trotz guter Auftragslage).

Die Perspektive wechseln
Manchmal lohnt es sich, sich einmal in den Kunden zu versetzen, um zu verstehen, warum dieser tickt wie er tickt. Warum diskutiert der Kunde die Schlussrechnung? Warum meckert er über die abgerechneten Zusatzarbeiten? Warum gefällt ihm plötzlich die Wandfarbe nicht mehr? Warum lässt er sich mit der Zahlung so viel Zeit? [Weiterlesen…]

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Die meisten Handwerker nutzen ihr Smartphone privat und beruflich. Und so tummeln sich Rufnummern von Familie, Freunden, Bekannten und natürlich von vielen, vielen Kunden auf dem Gerät. Fast jeder hat auf seinem Smartphone unzählige Telefonnummern gespeichert. Wird ein bestimmter Kunde gesucht, kann das durchaus nervenaufreibend sein. Ganz abgesehen davon wächst die Datensammlung bei all jenen, die so arbeiten, ins Unermessliche. Die Kontaktliste wird unendlich lang. Von Überblick kann keine Rede mehr [Weiterlesen…]

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Tagesgeschäft ist oft hektisch. Es gibt immer etwas zu tun. Eine Baustellenbesichtigung steht an, auf eine andere Baustelle wurde das falsche Material geliefert und für eine Ausschreibung läuft eine Deadline in Kürze ab. Und dann ist da noch der ganze „Papierkram“, der dringend erledigt werden will: Eine Terminbestätigung muss heute noch raus, eine Behinderungsanzeige muss dringend abgesetzt werden und dann wäre da auch noch die Lieferantenrechnung zu reklamieren. Zwei Stammkunden sollen zudem noch ein paar Geburtstagsgrüße erhalten. Doch wie den richtigen Ton treffen? Oder eine Formulierung präzise genug halten? Wie in der Schnelle die richtigen Worte finden? Stress mit der Bürokorrespondenz kann man im Alltag nun wirklich nicht auch noch brauchen. Muss man auch nicht. [Weiterlesen…]

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Während klassische Messen immer weniger Besucher anlocken, wird die Anbietermesse in Hamburg gerne besucht. Zu dieser Veranstaltung mit starkem Kongresscharakter luden im September, bereits das dritte Jahr in Folge, die Handwerkskammer und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Hamburg ein. Bei den Vorträgen, Workshops und Praxisberichten stand in diesem Jahr das Digitalisierungsthema „Von der digitalen Zeiterfassung zu Komplettlösungen: Abläufe und Planungen optimieren“ im Mittelpunkt.

Das Software- und Beratungshaus C.A.T.S.-Soft war auch wieder mit von der Partie. Johannes Hünnemeyer, Inhaber eines Malerbetriebs aus Castrop Rauxel und langjähriger Anwender der C.A.T.S.-Lösungen, stand in einem Interview Sandra Holm vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Rede und Antwort. Hünnemeyer wurde zu seinen Erfahrungen mit dem Thema „Echtzeitinformationen. Nachkalkulation auf Knopfdruck“ befragt. Hier hob Hünnemeyer das hervorragende Zusammenspiel der digitalen Zeiterfassung CATSbauzeit mit der betriebswirtschaftlichen Branchenlösung C.A.T.S.-WARICUM hervor. Die auf der Baustelle gesammelten Daten werden automatisch an [Weiterlesen…]

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Auftragsausführung? Über diese Frage sollte ein Malerunternehmer einfach einmal drei Minuten nachdenken. Drei Minuten, die sich lohnen. Denn nur, wer das Ziel vor Augen hat, wird es auch erreichen. Daher ist es wichtig, Ziele zu formulieren. Ziele dürfen nicht vage sei. Sie sind nicht irgendwo im Nirwana zu finden. Ziele sind klar und eindeutig. Sie zu kennen und umzusetzen, ist die Aufgabe eines verantwortungsvollen Malerunternehmers.

Um es gleich vorweg zu sagen, es ist nicht immer nur ein Ziel, auf das hingearbeitet wird. Häufig ergeben erst mehrere Zielkomponenten das große Ganze. So ist es auch mit der Auftragsausführung. Natürlich ist oberstes Ziel, den Auftrag erfolgreich auszuführen. Aber „Erfolg“ ist ein recht unbestimmter Begriff. Jeder definiert Erfolg für sich. Der Eine misst Erfolg rein monetär, der Andere freut sich bereits über einen anerkennenden Schulterschlag für die gute Leistung. Es geht also darum, zunächst einmal zu klären, wann eine erfolgreiche Auftragsausführung [Weiterlesen…]

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Doch Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll Produktivität und Gewinne messbar steigern und damit zu einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit führen. Dies wiederum kommt allen zugute, da es den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Landauf, landab wird Digitalisierung häufig mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ besetzt. Dies steht für die Digitalisierung der Produktion in Industriebetrieben. Der deutsche Wirtschaftsmotor ist aber zweifelsohne der deutsche Mittelstand, also kleine und mittelständische Unternehmen, zu denen auch das Handwerk zählt. Wie steht es um Handwerk 4.0 oder besser den Malerbetrieb 4.0? Malerblog.net hat nachgefragt bei [Weiterlesen…]

Funkloch Deutschland?! Mobile Apps trotzdem nutzen!

Funkloch Deutschland? CATS-Apps trotzdem nutzen

Manchmal könnte man einfach ausflippen. Gerade noch war das Surfen auf dem Smartphone mit LTE (4G) eine wahre Freude, zack, springt die Datenverbindung auf „G“ oder „E“ und es geht gar nichts mehr.

Das ist in Deutschland keine Seltenheit und für die meisten Menschen, die Apps unterwegs nutzen, an der Tagesordnung: Eine extrem schlechte Netzabdeckung. Doch diese ist nicht nur gefühlt schlecht. Die LTE Verfügbarkeit variiert nicht nur von Wohnort zu Wohnort besonders stark, sondern gerade im internationalen Vergleich hinkt Deutschland mächtig hinterher. Abgehängt nicht nur von starken Industrienationen dieser Welt, sondern auch von Rumänien, Albanien und dem Libanon landet Deutschland im internationalen Ranking auf Platz 70 von 88. Das ergab eine Studie des Analysten Opensignal (Stand: Februar 2018). Ein Trauerspiel.

Die Welt ist digital geworden und auch viele Maler und Stuckateure nutzen mobile Apps. Doch bei vielen Apps ist die Arbeit im Funkloch oft schnell beendet und [Weiterlesen…]

Digital planen und bauen 4.0 – BIM und der Faktor „Mensch“

BIM-Kongress Gießen

BIM-Kongress Gießen, Foto: Milton Arias

Das Top Event für Digitales Planen und Bauen von Infrastruktur fand am 11. und 12. September in der Kongresshalle in Gießen statt. Wer erfahren wollte, in welche Richtung sich BIM in Forschung und Praxis entwickelt, war bei diesem Kongress genau richtig. Das 6. Jahr in Folge fand dieser einzigartige Event statt, der von der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und dem 5D Institut in Kooperation mit der Deutschen Bahn veranstaltet wurde. Rund 500 Teilnehmer waren der Einladung nach Gießen gefolgt. Ausgewählte Referenten mit hochinteressanten Fachvorträgen gaben einen umfassenden Einblick und Ausblick in die Möglichkeiten, die die BIM-Methodik bereits heute bietet. [Weiterlesen…]

Warum sich die Nachkalkulation überlebt hat

Baustellencontrolling in Echtzeit statt Nachkalkulation

Ist eine Nachkalkulation heutzutage wirklich noch sinnvoll? Eine provokative Frage, ohne Zweifel, über die jeder Maler und Stuckateur einmal nachdenken sollte. Bei einer klassischen Nachkalkulation schaut man die Baustelle erst dann im Detail an, wenn sie bereits beendet wurde. Zu diesem Zeitpunkt allerdings, ist „der Drops bereits gelutscht“. Wird jetzt erst festgestellt, dass es weniger gut gelaufen ist, können keine Änderungen oder Korrekturen mehr vorgenommen [Weiterlesen…]

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Im Tagesgeschäft eines Maler und Stuckateurs gibt es unweigerlich Situationen, in denen ein Leerlauf entsteht. Gerade auf dem Weg zu sich aneinanderreihenden und zahlreichen Terminen, ist ungewollte Wartezeit keine Seltenheit. Man erreicht zum Beispiel eine Baustelle früher als geplant, die verabredeten Personen wie Bauleiter und Architekt sind aber noch nicht vor Ort. Anstatt etwas Sinnvolles zu tun, schlägt man die Zeit im Auto einfach mit Warten tot.

Manchmal verspäten sich auch die Verabredungen, weil besagte Personen im Stau stehen, der Stadtverkehr es nicht anders zulässt oder Termine länger dauern. Ganz egal, dieser Leerlauf zwischen Baustellen-Terminen ist sinnlos und die Zeit bleibt meist ungenutzt. Toll wäre es, in dieser „Wartezeit“ einfach etwas „wegarbeiten“ zu können. Denn im Büro stapelt sich die Arbeit. Doch um das tun zu können, so [Weiterlesen…]

Mit staatlicher Förderung Digitalisierung wagen

Digitalisierung, digitaler Wandel, digitale Transformation sind allesamt Begriffe, die unsere Zeit prägen. Das digitale Zeitalter hat uns fest im Griff. Unser Leben hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verändert. Wie eine Flut braust die Digitalisierungswelle über uns hinweg. Der digitale Wandel verändert Unternehmen. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) halten in den Betrieben Einzug. Geschäfts- und Arbeitsprozesse ändern sich – auch in Maler- und [Weiterlesen…]

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Ein Chef muss stets wissen, was in seinem Betrieb läuft. Malerunternehmer sind oft unterwegs und verbringen unzählige Stunden auf der Baustelle und im Auto. Was in dieser Zeit im Malerbüro läuft, ist für ihn oft eine Blackbox. Er weiß es nicht. Um auf dem Laufenden zu sein, ist er auf die Berichterstattung seiner Mitarbeiter und auf seine eigene Spürnase angewiesen. „Digitale Transparenz“ ist daher das Stichwort für den Malerunternehmer, der nach einem harten Arbeitstag ins Büro [Weiterlesen…]

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten – Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten - Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Es ist Hochsommer. Die Außenbaustellen laufen auf Hochtouren. Doch die Herbst- und Winterbaustellen sollten in den nächsten Wochen in trockene Tücher gepackt werden, so dass bis Jahresende ein ordentlicher Auftragsvorlauf besteht. Durch die hohe Arbeitsbelastung bleiben viele Angebotsanfragen derzeit unbearbeitet auf dem Schreibtisch liegen. Zeit ist knapp.

Genau dafür hat C.A.T.S.-Soft vor mehr als 12 Jahren CATSmobil erfunden. CATSmobil ist das mobile Erfassungssystem, mit dem Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation direkt beim Kunden erfasst werden. Das spart jede Menge Zeit und Büroarbeit. Und das funktioniert so:

Der Maler fährt zu einem Kunden, der ein stark sanierungsbedürftiges Haus erworben hat. Während der Kunde stolz von seiner Errungenschaft berichtet und erzählt wie er sich den Ausbau vorstellt, zückt der Maler sein [Weiterlesen…]

Gerüstbau: Kein Geld verschenken – professionell nach Maß abrechnen

Gerüstaufmaß - so geht's

Ein Gerüst wird immer dann benötigt, wenn es bei Fassadenarbeiten in die Höhe geht. Egal, ob bei Sanierungen oder beim Neubau, wird die Fassade eingerüstet, gibt es viele Parameter zu beachten. Abgesehen von den technischen Anforderungen und der anschließenden Umsetzung, macht der Posten „Gerüstbau“ eine wichtige Größe in Angebot und Rechnung des Kunden aus. Die Kalkulation muss also stimmen. Ein Gerüst aufzustellen ist aufwendig, da viele äußere Gegebenheiten eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist es die genauen Maße zu kennen, um später konsequent und richtig abzurechnen. Mit „Pi mal Daumen“ kommt man hier [Weiterlesen…]

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Nichts ist nerviger als ein schlecht gepflegtes Werkzeug. Ist das Airlessgerät am Morgen nicht einsatzfähig, kann die termingerechte Fertigstellung des Objektes gefährdet sein. Ärger mit dem Kunden ist vorprogrammiert. Ist der Defekt auf den Verschleiß eines Bauteils zurückzuführen, ist dies umso ärgerlicher, denn eine regelmäßige Wartung des Farbspritzgeräts hätte den Ausfall verhindert. Aber wer kann in Zeiten von permanenter Arbeitsüberlastung an sowas denken. Ebenso verhält es sich, wenn ein Mitarbeiter feststellt, dass der TÜV bei dem fünf Jahre alten Baustellenfahrzeug seit zwei Monaten abgelaufen ist.

Um das Malerbüro sinnvoll zu entlasten, lassen sich mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Geräte und Fuhrpark umfassend verwalten. Im Gerätestamm werden für jedes [Weiterlesen…]

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Bei einem Kraftstoff handelt es sich meist um einen flüssigen oder gasförmig brennbaren Stoff, der zum Antrieb von Maschinen genutzt wird. Fehlt es einem Kraftfahrzeug an dem entsprechenden Kraftstoff, wie Diesel, Benzin, Autogas oder Wasserstoff, läuft der Motor nicht rund und das Auto bleibt stehen. Ein Autofahrer hat daher immer die Tankanzeige im Blick, um nicht Gefahr zu laufen, leer zu fahren und still zu stehen.

Im Unternehmen verhält es sich ähnlich. Damit der Unternehmensmotor reibungslos läuft und nicht stehen bleibt, bedarf es ebenfalls eines Kraftstoffs. Im Unternehmensbereich heißt dieser „Liquidität“. Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens jederzeit seine Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können. Das heißt der Betrieb muss über genügend flüssige Mittel, zum Beispiel ein ausreichendes Bankguthaben, verfügen, um seine Gläubiger bezahlen zu können. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite. Ein zahlungsunfähiges Unternehmen ist verpflichtet, Insolvenz anzumelden.

Schwach kapitalisiert
Der Boom im Bauhandwerk darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz guter Auftragslage Betriebe immer wieder mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Dies liegt daran, dass viele Handwerksbetriebe trotz guter Umsätze noch immer [Weiterlesen…]

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Neubauten sind im deutschen Wohnungsbau nach wie vor eine feste Größe. 31 Prozent des Wohnungsbaus bestanden im Jahr 2017 aus dem Bau neuer Eigenheime und Geschosswohnungen wie das Statistikportal statista berichtet. Die anhaltende Niedrigzinsphase beschert dem Handwerk also weiterhin gute Geschäfte. Ein Ende des Baubooms ist noch nicht in Sicht.

Jeder Neubau ist auf die Ausführung von Malerleistungen im Innen- und Außenbereich angewiesen. Trockenbau-, Putz- und Anstricharbeiten werden in vielen Fällen noch durch Tapezier- und dekorative Spachtelarbeiten ergänzt. Malerbetriebe können sich daher oft vor Anfragen nicht retten. Um jedoch ein ordentliches Angebot abgeben zu können, muss die Kalkulationsbasis stimmen. Das bedeutet: Ohne Kenntnis der konkrete Massen, ist eine kaufmännisch ordentliche Angebotskalkulation nicht möglich. Ohne Kenntnis der konkreten Massen, steht der ermittelte Angebotspreis einem [Weiterlesen…]

Galaxy XCover 4s: das neue Arbeits-Smartphone von Samsung

Foto: © 2019, Samsung

Ab Juli 2019 ist in Deutschland das neue Outdoor-Smartphone Samsung Galaxy XCover 4s in der Enterprise Edition erhältlich. Die Markteinführung gab der südkoreanische Hersteller bekannt.

Damit ist das Galaxy XCover 4s der jüngste Neuzugang in der Galaxy XCover-Familie. Regelmäßig alle zwei Jahre verjüngt Samsung seine robuste Galaxy XCover-Familie. Rein äußerlich hat sich nicht viel zu seinem Vorgänger, dem Galaxy XCover 4,  getan, aber an den inneren Werten wurde gearbeitet. So verfügt das widerstandsfähige Outdoor-Smartphone im Vergleich zum Vorgängermodell über einen verbesserten Prozessor und einen [Weiterlesen…]

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Die angebotene Abdeckfolie erscheint teurer als üblich. Was hat der Betrieb das letzte Mal dafür bezahlt? Die für einen Fassadenanstrich benötigte Farbe hat der Betrieb vor zwei Jahren schon einmal gestrichen. Die Farbe ließ sich hervorragend verarbeiten. Aber von wem wurde sie damals geliefert? Im Büro streikt der Kaffeeautomat. Er produziert nur noch Dampf statt Kaffee. Wann wurde die Maschine gekauft? Ist darauf noch Garantie?

Fragen über Fragen, mit denen jeder Malerunternehmer fast täglich konfrontiert wird. Um eine Antwort zu finden, [Weiterlesen…]

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Durchblick im Büro

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Überblick im Büro

Jeder Malerbetrieb verfügt über ein Lager, also einen Ort, an dem Materialien verwahrt werden. Doch allein durch das Vorhandensein eines Lagers ist noch nicht sichergestellt, dass stets das richtige Material zur rechten Zeit für eine laufende Baustelle zur Verfügung steht. Es ist auch nicht sichergestellt, dass nicht mehr Material auf Lager liegt als unbedingt benötigt wird. Wird zu wenig oder zu viel Material gelagert, ist dies immer ärgerlich. In dem einen Fall muss unnötig viel Zeit für die Materialbeschaffung aufgewendet werden und in dem anderen Fall wird unnötig Kapital gebunden. Damit beides nicht passiert, bedarf der Malerbetrieb einer guten [Weiterlesen…]

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Der Auftrag ist geschrieben. Jetzt geht’s an die Terminplanung. Wann soll der Auftrag ausgeführt werden? Bei dieser Entscheidung gilt es Kundenwunsch und betriebliche Möglichkeiten miteinander in Einklang zu bringen. In Zeiten voller Auftragsbücher fehlt es oft an letzterem. Lange Wartezeiten für den Kunden sind die Folge. Diese liegen laut dem Konjunkturbericht des Handwerks Frühjahr 2019 im Bau- und Ausbauhandwerk aktuell bei 14,5 bzw. fast 11 Wochen. Um bei so vielen Aufträgen nicht den Überblick zu verlieren, ist der Malerbetrieb auf ein gutes Organisationsmittel angewiesen.

Malerunternehmer, die mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM arbeiten, halten ein solches Organisationsmittel bereits in Händen. Die Projekt-Terminübersicht der Maler-Software wurde jetzt überarbeitet und steht in einem neuen, modernen und [Weiterlesen…]

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst die Arbeit in Malerbetrieben zunehmend. Das gilt nicht nur fürs Malerbüro, sondern auch für die Baustelle. Doch die digitale Baustelle zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Mitarbeiter mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nutzen. Die digitale Baustelle wird erst dann zur Baustelle 4.0, wenn keine digitalen Insellösungen Verwendung finden, sondern perfekte Datenflüsse realisiert werden. Die intelligente Vernetzung von digitalen Prozessen steht bei der Baustelle 4.0 im Mittelpunkt der Betrachtung. Erst durch sie erlangen Malerbetriebe den Erkenntnisgewinn und den Produktivitätsschub, den sich Betriebe wünschen und die Digitalisierung ermöglicht. So werden Betriebe schnell zu neuen, effizienteren Führungsinstrumenten finden. Für die Baustelle 4.0 heißt das nicht nur „Baustellenkontrolle in Echtzeit“, sondern auch die [Weiterlesen…]

VerA: Neue Checkliste für eine noch bessere Baustellenorganisation

VerA: Neue Checkliste für eine bessere Baustellenorganisation

Checklisten sind ein wichtiges Hilfsmittel im beruflichen Alltag. Wer mit Checklisten arbeitet, klärt alles in einem Schritt an Ort und Stelle ab und vergisst weniger. Wird auf der Baustelle beispielsweise vergessen, ein wichtiges Auftragsdetail in Augenschein zu nehmen oder auszumessen, ist es zurück im Büro dafür zu spät. Eine nochmalige Anfahrt zur Baustelle wäre erforderlich. Eine Checkliste hilft Zeit und Wege zu sparen. Vor allem in teilstationären Handwerksberufen wie im Maler- und Stuckateurhandwerk werden daher Checklisten gerne genutzt. Musste früher alles umständlich auf Papier notiert werden, geht dem Malerunternehmer heutzutage mit digitalen Checklisten die Baustellenorganisation leicht von der Hand. 

Digital gut organisiert
Das in der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM integrierte Checklisten-Tool bedient genau diese Arbeitsweise. Zahlreiche Checklisten sind dort schon als Muster-Checklisten hinterlegt und können sofort in Einsatz gebracht werden. So stehen bereits Checklisten zur Auftragsannahme, Untergrundprüfung, [Weiterlesen…]

DokuScan: Schnelle Digitalisierung von Papierbelegen mit dem Smartphone

DokuScan: Die Scan-App für die schnelle Digitalisierung von Belegen im Malerbüro

Viele Dokumente erreichen noch heute in Papierform das Malerbüro. Das kann der Mietvertrag mit dem Vermieter sein, der Kaufvertrag über den neuen Firmenwagen, die Tankquittung, ein Einkaufsbeleg für den Bürokaffee, ein technisches Merkblatt, eine Bedienungsanleitung, aber natürlich auch ein Lieferschein oder eine Rechnung vom Großhandel. Derlei Beispiele gibt es viele. Damit diese Dokumente immer griffbereit sind und nicht im Aktenschrank vor sich hindümpeln, werden in einem effizient arbeitenden Büro diese Dokumente digitalisiert, sprich gescannt, und in der Unternehmenssoftware abgelegt.

Malerbetriebe, die die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM einsetzen, können dies zügig, ohne Zeitaufwand und ohne Zusatzhardware erledigen. Die Büromitarbeiter müssen dafür nicht einmal ihren Büroschreibtisch verlassen. Mit der App DokuScan aus dem Hause C.A.T.S.-Soft wird der Beleg einfach mit dem [Weiterlesen…]

USA vs. Huawei: Ein Konflikt, der Fragen aufwirft. Wie verlässlich ist die Cloud?

Huawei ist ein chinesischer Technik- und Staatskonzern, der sich im Aufwind befindet. So ist Huawei zum zweitgrößten Smartphoneanbieter weltweit aufgestiegen. Im ersten Quartal 2019 konnte dem Analysten IDC zufolge Huawei seinen weltweiten Marktanteil auf 19 Prozent ausbauen und damit Apple (11,7 Prozent) von Platz zwei verdrängen. Mit einem Marktanteil von 23,1 Prozent ist Samsung den Analysten zufolge derzeit noch führend. Die Wachstumsraten sprechen aber eine deutliche Sprache. Nach IDC-Berechnungen musste Samsung im Jahresvergleich ein Umsatzminus von acht Prozent hinnehmen, Apple sogar von 30 Prozent. Huawei hingegen erzielte ein Umsatzplus von gut 50 Prozent. Des Weiteren macht der chinesische Technikgigant auch in der Netzwerktechnologie von sich Reden. So wurde in den letzten Wochen auch in Deutschland heftig über die Frage debattiert, ob bei [Weiterlesen…]

Mit der Zeit gehen – den Wandel vollziehen

Maler & Stuckateure: Mit der Zeit gehen – den Wandel vollziehen

Das Handwerk boomt nach wie vor. Der aktuelle Konjunkturbericht des Handwerks, herausgegeben vom ZDH, zeugt davon. 95 Prozent der Betriebsinhaber am Bau und beim Ausbau sprechen von einer guten bis befriedigenden Geschäftslage, wobei das Urteil „gut“ überwiegt und im Bau bei 64 Prozent, im Ausbau sogar bei 67 Prozent liegt. Das spiegelt sich auch in den langen Wartezeiten der Kunden auf Handwerker wider. Die Wartezeiten haben sich laut Konjunkturbericht nochmals erhöht und liegen im Bau- und Ausbauhandwerk bei 14,5 bzw. fast 11 Wochen. 

Betriebe auf Zukunft programmieren
Zugleich verändern sich Arbeitswelt und Markt. Die Welt ist komplizierter und schnelllebiger geworden, aber auch effizienter. Ein regelrechter Wandel vollzieht sich gerade, neue Technologien entstehen, Rahmenbedingungen ändern sich. Doch in Zeiten voller Auftragsbücher fehlt es Betriebsinhabern oft an [Weiterlesen…]

Praxis: Das Problem falscher Massen beim Fassadenaufmaß

Mit Bildaufmaß lässt sich ein Fassadenaufmaß aus Fotos erstellen.

„Der Mai ist gekommen…“ und beim Maler und Stuckateur sind von jetzt auf gleich die Außenbaustellen da. Deren Anzahl wird über den Sommer noch zunehmen, denn zu den Renovierungen kommen über den Sommer die Neubauten hinzu. Traditionell starten viele Häuslebauer im Frühjahr. Wer im Frühjahr mit dem Rohbau beginnt, der braucht dann oft im frühen Herbst den Maler für die Fassade. Sommer- und Herbstzeit ist eben Fassadenzeit. Da kann es für den Maler und Stuckateur schon mal eng werden – nicht nur bei der Ausführung gibt es mehr Nachfrage als viele Betriebe schultern können. Auch die Verwaltungsaufgaben, die mit den Bauaufträgen einhergehen, müssen gestemmt werden. Hier sind an erster Stelle die [Weiterlesen…]

Den Regiearbeiten auf der Spur

Den Regiearbeiten auf der Spur

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Da wird ein schöner Auftrag angenommen, alles wird perfekt durchgeplant und während der Ausführung kommt es dann zu Änderungen. Plötzlich braucht der Boden vor dem neuen Belag noch eine Ausgleichsmasse. Oder es müssen noch ein paar Stellen an den Wänden mit Gewebe versehen und gespachtelt werden. Oder ein paar Wände bekommen einen Filzputz statt der vorgesehenen Tapete. Die Möglichkeiten für Änderungen sind unerschöpflich. Dem Bauleiter fällt etwas ein. Der Kunde hat noch Sonderwünsche oder die Baustelle erfordert einfach Zusatzarbeiten. Je nach dem wie detailliert der Auftrag vorher beschrieben war, wie umfangreich das LV vom Architekten ausgearbeitet war und natürlich auch wie gut sich die [Weiterlesen…]

Vermeiden Sie 10 grobe Fehler bei geschäftlichen E-Mails

Vermeiden Sie 10 grobe Fehler bei geschäftlichen E-Mails

Die digitale Kommunikation ist aus dem betrieblichen Alltag eines Maler- und Struckateurbetriebs nicht mehr wegzudenken. Privat wie betrieblich wird gerne gesimst, gechattet und getwittert. Während sich jedoch im Privatleben die E-Mail auf dem Rückzug befindet und vermehrt durch die Nutzung diverser Kurznachrichtendienste verdrängt wird, befindet sich die E-Mail im Geschäftsverkehr geradezu im Aufwind. Mit Lieferanten und Kunden lässt sich über den elektronischen Postverkehr einfach und zügig Kontakt halten. Anlagen lassen sich leicht versenden und so finden heutzutage Bestellungen, Angebote, Rechnungen und vieles mehr ganz ohne Porto und ganz ohne Papier ihren Weg zum Empfänger. Im Malerbüro erleichtern E-Mails die Arbeit ungemein. Allerdings hat jedes Kommunikationsmittel seine eigenen (ungeschriebenen) Regeln und die gilt es zu beachten, wenn kein Missverständnis provoziert und dem Empfänger die gebührende Achtung geschenkt werden [Weiterlesen…]

Ressourcen optimal nutzen – kein Engpass mehr bei Geräten

Ressourcenplanung – kein Engpass mehr bei Geräten

Jeder Maler- und Stuckateurunternehmer kennt das: Den ewigen Stress mit den Geräten. Häufig passiert es, dass benötigte Geräte nicht auf den Baustellen zum Einsatz kommen können, wo sie dringend gebraucht werden. Die Gründe dafür sind immer die Gleichen. Entweder funktioniert das entsprechende Gerät nicht, ist schon auf einer anderen Baustelle im Einsatz, leider ganz verschwunden oder einfach sehr schlecht gewartet.

Alle diese Gründe sorgen dafür, dass unterm Strich die Produktivität vor Ort leidet. Es kann nicht [Weiterlesen…]

Endlich keine Termine mehr vergessen

Endlich keine Termine mehr vergessen

Termine, Termine. Den ganzen Tag lang. Einer jagt den nächsten. Ab zum Kunden und ein Beratungsgespräch führen. Dann weiter zur Baustelle und nach dem Rechten sehen. Schnell noch mit dem Büro telefonieren, weiter geht’s zur Aufmaßerstellung zu einer anderen Baustelle. Der Termin mit einem Architekten steht in der nächsten halben Stunde auf der Agenda, vorher muss aber noch schnell beim Lieferanten eine Bestellung abgeholt werden. Am Nachmittag folgt dann ein Banktermin und der Steuerberater hat sich ebenfalls angekündigt. So geht das bei Maler und Stuckateuren den ganzen Tag. Zwischendurch klingelt gefühlt hundert Mal das [Weiterlesen…]

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Den Maler- und Stuckateurbetrieb erreichen tagtäglich die unterschiedlichsten Dokumente. Rechnungen, Briefe, Emails und viele andere Belege wollen alle ordentlich archiviert werden. Natürlich kommen diese Dinge heutzutage zumeist digital im Büro an. Sie müssen, gesichtet, sortiert und dann entsprechend abgelegt werden.

Der Architekt schickt zum Beispiel den Plan einer Wohnung. Der ist enorm wichtig für das ausstehende Aufmaß. Ein Mitarbeiter hat einige Bilder vom Wasserschaden beim Kunden gemacht und diese landen jetzt ebenfalls im Büro. Absolut wichtig, um später genau dokumentieren zu können, wie groß der Schaden überhaupt war. Zusätzlich kommen Emails mit Lieferantenrechnungen rein, genauso wie Anfragen von Kunden. Das sind nur einige Beispiele. Wo werden diese Dinge abgespeichert? Wie werden sie sortiert, so dass sie schnell wieder im Zugriff sind? Genau hier liegt meist das Problem. In der Eile und Hektik des Tagesgeschäfts, verbleiben sie oft im Email-Postfach oder in irgendwelchen Ordnern auf dem PC. Dort gehören sie aber nicht hin und werden, wenn benötigt, nicht zur Hand sein. Das alles ist nicht sehr [Weiterlesen…]

BusinessDay 2019 – Nachlese: So geht Digitalisierung

BusinessDay - Nachlese: So geht Digitalisierung

Der BusinessDay im Hause C.A.T.S.-Soft hat sich mittlerweile zu einem legendären Kundenevent entwickelt. „Very personal“ geht’s an diesem Tag in den Räumen des mittelhessischen Softwareunternehmens zu. Das wissen nicht nur die Kunden zu schätzen. Die Catsianer – so werden gerne die C.A.T.S.-MitarbeiterInnen genannt – freuen sich ebenso auf den persönlichen Kundenkontakt, der im digitalen Zeitalter häufig zu kurz kommt.

Am 13. März 2019 war es wieder soweit. Neben vielen, netten Gesprächen in lockerer Atmosphäre, gab es für die Kunden auch wieder jede Menge Wissensinput. Medienbruchfreies Arbeiten im Maler- und Stuckateurbetrieb war das zentrale Thema des BusinessDay 2019. Fünf Vorträge standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Zunächst wurde das medienbruchfreie Arbeiten an Beispielen von [Weiterlesen…]

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Fridays for Future! Unter diesem Motto gehen seit Wochen tausende Schüler für mehr Klimaschutz auf die Straße. Zum „Schulschwänzen“ mag jeder seine eigene Meinung haben, aber über das Anliegen, das die Schüler lautstark auf die Straße tragen, dürfte Einigkeit bestehen. Denn: Klimaschutz geht uns alle an. Die globale Erderwärmung schreitet voran. Nur eine drastische Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen kann diese Entwicklung noch aufhalten.  

Es reicht nicht, sich nur mit Forderungen an die Politik zu wenden. Nicht alles kann und muss in Gesetze gegossen werden. Jeder kann bei sich selbst anfangen und sein eigenes Verhalten hinterfragen. Jeder kann privat und beruflich eine Menge für den Klimaschutz tun. Das gilt auch für Malerbetriebe. Vom Chef bis zum Mitarbeiter kann jeder seinen Teil dazu beitragen. Klima- und Umweltschutz sind auch eine Frage der [Weiterlesen…]

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite - Aufmaß leicht gemacht

Das Aufmaß zählt zur technischen Mathematik und mal Hand aufs Herz: Diese Rechnerei macht nur wenigen Malern und Stuckateuren wirklich Spaß. Daher wird das Aufmaß nur allzu gerne in den Betrieben vernachlässigt. Viele Malerbetriebe greifen daher zu einem „Trick“. Sie vereinbaren Pauschalpreise – natürlich ganz ohne Aufmaß. Massen werden schnell mal grob geschätzt, ebenso der Materialverbrauch und Arbeitszeiten. Das spart Zeit, die ohnehin knapp bemessen ist. Schnell wird aus der groben Schätzung ein Pauschalpreisangebot. Auftrag erteilt, Aufmaß gespart. Was so einfach klingt, kann böse enden. [Weiterlesen…]

Frühjahrsputz im Malerbetrieb

Frühjahrsputz im Malerbetrieb

Mit dem Wort „putzen“ verbinden viele Menschen etwas Negatives. Putzen, das klingt nach viel Arbeit. Aufräumen, ausmisten, wischen, saubermachen – all das verspricht keinen Spaß. Doch bei dem Wort „Frühjahrsputz“ ist das gänzlich anders. Obwohl diese große Putzaktion wesentlich mehr Aufwand ist, verbinden viele Menschen damit etwas Positives. Nach den langen, tristen Wintertagen soll mit den ersten, warmen Sonnenstrahlen auch die private Wohnung oder das Privathaus in neuem Glanz erstrahlen. Die damit verbundene Arbeit und der Aufwand werden mit einem sichtbar schönen Ergebnis belohnt. Alles ist sauber. Es herrscht Ordnung und es riecht frisch und gut. Das macht glücklich und stolz. Gut gelaunt und voller Elan wird dann das [Weiterlesen…]

Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Gerätemanager-App: Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Jeder Chef wünscht sich Mitarbeiter, die mitdenken und Verantwortung übernehmen. Verantwortung auf Baustellen, Verantwortung für das eigene Tun und Handeln. Das würde im Unternehmen vieles leichter machten. Diese Vorstellung muss kein frommer Wunsch bleiben. Die Zeiten haben sich geändert. Und mit ihnen auch die Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter. Sie wollen nicht mehr nur ArbeitNEHMER sein, also rein passiv ihrer Arbeit gegenüberstehen. Sie wollen keine Befehlsempfänger mehr sein. Sie wollen zu echten MITarbeitern werden. Der Wunsch nach Selbstbestimmung und mehr Verantwortung ist heutzutage ausgeprägter als jemals zuvor – und das gilt nicht nur in Bezug auf die junge Generation. Genau dieses Verantwortungsstreben müssen Unternehmer jetzt nutzen und mit ihren eigenen Wünschen in Einklang bringen. So profitieren Betrieb und [Weiterlesen…]

Die digitale Zukunft: Medienbruchfreies Arbeiten

Digitalisierung: Malerbetrieb 4.0 ist medienbruchfreies Arbeiten

Wird von Digitalisierung gesprochen, ist aktuell in Politik und Wirtschaft ein Schlagwort in aller Munde. Die Rede ist vom „Medienbruch“. Was unter einem Medienbruch zu verstehen ist, beschreibt Wikipedia wie folgt: „Ein Medienbruch entsteht, wenn innerhalb eines Informationsbeschaffungs- oder Verarbeitungsprozesses Informationen manuell erfasst (abgetippt) werden müssen. Die Informationen suchende (oder verarbeitende) Person wird dadurch gezwungen, im Verlauf des Prozesses Daten manuell/mehrfach zu erfassen, was Zeit beansprucht und (Tipp-)Fehler produziert. Man geht davon aus, dass durch einen Medienbruch in der Informationskette der Beschaffungs- oder Verarbeitungsprozess für Daten, Information und Inhalte verlangsamt und in der Regel auch in seiner Qualität gemindert wird.“ Vereinfacht gesagt, entsteht ein Medienbruch immer dann, wenn einmal digital erfasste Daten nicht durchgehend für weitere Arbeits- und Geschäftsprozesse weiterverarbeitet werden können, da es an der nötigen Kommunikationsfähigkeit der Systeme untereinander fehlt. Der Betrieb arbeitet dann mit [Weiterlesen…]

Clever und zeitsparend: Professionelle Fotodokumentation mit VerA

Medienbruchfrei Arbeiten mit VerA: Die Fotodokumentation

Fotos mit dem Smartphone macht heute jeder. Ständig. Überall. Es ist eben super praktisch, Dinge im Bild festzuhalten. Auch beruflich wird das so gehandhabt. Details werden schnell und einfach fotografiert. Auf der Baustelle, beim Kunden, beim Lieferanten, bei Fortbildungsveranstaltungen – in jeder Situation ist das Smartphone schnell zur Hand. Fotos werden aus den unterschiedlichsten Gründen geschossen. Viele dieser Fotos werden direkt auf Facebook, Instagram oder sonstigen Social Media Kanälen gepostet. Sie dienen der Kundeninformation und der Außendarstellung des Malerbetriebs. Es gibt aber auch Fotos, die sind nicht für Dritte bestimmt, sondern werden zu Dokumentations- oder Beweiszwecken [Weiterlesen…]

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Die Welt ändert sich. Nur noch ein Teil unseres Lebens ist so wie es früher einmal war. Die Digitalisierung greift um sich und bestimmt unser Leben zunehmend. Diese Veränderung hinterlässt auch Spuren im Arbeitsleben. Der digitalisierte Mitarbeiter ist längst Realität.

Der digitalisierte Mitarbeiter
Die Mitarbeiter von heute sind digital unterwegs – auch in Malerbetrieben. Sie erzeugen digitale Informationen, die betriebliche Arbeits- und Geschäftsprozesse runder laufen lassen. So werden mit dem Smartphone Arbeitszeiten und Materialverbräuche erfasst, Urlaub digital beantragt, Baustellen, Schäden und sonstige Probleme per Foto dokumentiert, Sprachnachrichten versandt, Maschinen und Werkzeuge reserviert sowie Entnahmen und Rückgaben mitgeteilt. All das und noch viel mehr ist bereits Alltag auf den Baustellen der C.A.T.S.-Anwender.

Digitalisierung fordert neue Mitarbeiterführung
Die Digitalisierung sorgt aber noch für weitaus größere Veränderungen. Denn mit ihr zieht zugleich ein neuer, moderner Führungsstil im Unternehmen ein. So bedeutet Führung im digitalen Zeitalter zielorientierte [Weiterlesen…]

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

In 20 Tagen ist Frühlingsanfang. Der kalendarische Start ins Frühjahr orientiert sich an der ersten Tag-und-Nacht-Gleiche des Kalenderjahres. Wenn die Tage länger werden, erwachen nicht nur Pflanzen aus ihrem Winterschlaf. Wir Menschen tun es ihnen gleich. Auch für Malerbetriebe heißt es jetzt wieder in die Hände gespuckt, denn mit den ersten, wärmenden Sonnenstrahlen geht auch die eher auftragsärmere Winterzeit zu Ende.

Doch trotz anhaltend guter Konjunkturprognosen zeigt sich in dem einen oder anderen Malerbetrieb derzeit ein anderes Bild. Es fehlt an Frühjahrsaufträgen. Nicht in allen Regionen Deutschlands läuft für Malerbetriebe das Frühjahr gleich gut an. Das kann am Standort, am Wetter, an der Karnevalsaison oder an sonstigen regionalen Gegebenheiten liegen und natürlich kann sich das von jetzt auf gleich [Weiterlesen…]

Die E-Rechnung vom Großhandel: PDF statt Papier

Die E-Rechnung vom Großhandel: PDF statt Papier

Das Briefporto soll im Sommer beträchtlich steigen. Diese Meldung machte in den letzten Wochen in den Medien die Runde. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich jedoch von dieser Ankündigung wenig beeindruckt. Das verwundert nicht, denn die Rechnung in elektronischer Form, die sogenannte E-Rechnung, ist zunehmend auf dem Vormarsch. Vermehrt stellt auch der Großhandel seinen Malerkunden elektronische Rechnungen zur Verfügung. Auf lange Postlaufzeiten und teures Porto wird verzichtet. Die Rechnung geht sofort nach Rechnungslegung auf Reisen und kommt schon wenige Minuten später beim Empfänger an. Das Malerbüro erhält den Rechnungsbeleg in der Regel als PDF-Datei per E-Mail. 

E-Rechnungen im PDF-Format vereinfacht Büroarbeit
Schnell und unkompliziert landet die PDF-Rechnung im elektronischen Postfach des Malerbüros. Der Verzicht auf Papier schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt auch dem Malerbetrieb Vorteile. Statt wie früher den Papierbeleg umständlich zu scannen und in der Bürosoftware zu hinterlegen, entfällt dieser Vorgang bei einem PDF-Beleg vollständig. Über den intelligenten Fileconnector© der betriebswirtschaftlichen [Weiterlesen…]

BusinessDay 2019: Die digitale Zukunft – Medienbruchfreies Arbeiten

BusinessDay 2019: Die digitale Zukunft - Medienbruchfreies Arbeiten

Alljährlich treffen sich Inhaber und Führungskräfte der Top-Betriebe des Maler- und Stuckateurhandwerks bei C.A.T.S-Soft in Gladenbach zum BusinessDay. Hier stehen neue Trends und auch der Erfahrungsaustausch auf der Tagesordnung. In spannenden Vorträgen und offenen Diskussionsrunden werden die Zukunftsthemen der Branche [Weiterlesen…]

Schlechtwetter? Kein Grund zur Kündigung

Schlechtwetter

In Malerbetrieben ist die Winterzeit allgemein die auftragsärmere Zeit. Die Außenbaustellen werden weniger, über Weihnachten und Neujahr wird der Betrieb geschlossen und im neuen Jahr haben viele Kunden mehr den Skiurlaub im Kopf als die Renovierung der eigenen vier Wände. Wenn es dann im Februar kalt wird, sorgen zudem Dauerfrost oder Schnee für so machen unfreiwilligen Baustellenstopp. Das Weniger an Arbeit wird so im Betrieb schnell zum Problem, denn wer weniger Arbeit hat, der braucht auch weniger [Weiterlesen…]

Sprichst Du schon oder schreibst Du noch? Sprachnotizen erleichtern das Leben

Sprichst Du schon oder schreibst Du noch? Sprachnotizen erleichtern das Leben

Der Malerunternehmer hat es wirklich nicht leicht. Er muss sich viele Dinge über den Tag merken. Ständig kommt von irgendwo eine Info, die auf keinen Fall verloren gehen oder vergessen werden darf. Der Kunde äußert beim Termin einen ganz bestimmten Wunsch. Der Lieferant teilt mit, dass die gewünschte Farbe jetzt verfügbar ist und nennt einen Preis. Auf der Baustelle gibt es beim Gespräch mit dem Bauleiter wichtige Neuigkeiten. Dann klingelt das Handy und der Steuerberater benötigt Infos zu bestimmten Belegen.

Der Fluch der Zettel
Alles Details, die entweder auf irgendeinem Zettel notiert werden oder die sich der Malerunternehmer zu merken versucht. Das Problem mit den Zetteln ist, dass sie im Büro meist nicht mehr auffindbar sind. Und auch das Gedächtnis lässt einen bei zu viel Input oft im [Weiterlesen…]

Kein Stress mehr mit Urlaubsanträgen: Der digitale Urlaubsmanager

der digitale Urlaubsmanager

„Chef, kann ich in der Woche vom 18. März Urlaub haben“, fragt der Mitarbeiter als er seinen Chef auf der Baustelle trifft. Und schiebt mit treuem Gesichtsausdruck nach: „Meine Frau hat…“. Weil sein Chef ein guter Chef sein möchte, der auf seine Mitarbeiter eingeht, sagt er natürlich „Ja klar, das machen wir passend.“

Das ist in dieser oder ähnlicher Form schon in jedem Maler- oder Stuckateurbetrieb vorgekommen. Der Mitarbeiter möchte Urlaub haben und fragt seinen Chef. Und der stimmt zu. Weil das alles mündlich und so nebenbei passiert, ist die Gefahr natürlich groß, dass dabei etwas schief läuft. Hat der Chef geprüft, ob der Mitarbeiter im gewünschten Zeitraum auch Urlaub bekommen kann? Haben in der Zeit vielleicht schon andere Kollegen frei? Welche Baustellen stehen dann an? Reicht die Mitarbeiterkapazität, um zugesagte Termine zu schaffen? Das sind nur einige Fragen, die sich stellen, wenn [Weiterlesen…]

Neu: Die beste VerA aller Zeiten

VerA- vernetztes Arbeiten im Malerbetrieb

Bereits vor 10 Jahren hat C.A.T.S.-Soft erkannt, dass digitale Konnektivität das Maß aller Dinge und sprichwörtliche Zünglein an der Waage ist. Mit ihr ist die digitale Mobilität im Malerbüro und der damit zwingend erforderliche Informationsfluss gewährleistet.

VerA steht für Vernetztes Arbeiten. Der Name ist Programm, denn VerA steht für ein medienbruchfreies Arbeiten von unterwegs. Was vor einem Jahrzehnt noch als Meilenstein in der mobilen Welt galt, da ein medienbruchfreies Arbeiten von unterwegs aus, vielen noch unbekannt war, ist heutzutage unabdingbare Voraussetzung für Malerbetriebe auf ihrem Weg zum [Weiterlesen…]

Digitale Mobilität – ein Erfolgsbaustein im Malerhandwerk

Digitale Mobilität – ein Erfolgsbaustein im Malerhandwerk

Jetzt, Anfang des 21. Jahrhunderts, ist die Digitalisierung der Schlüssel zum Unternehmenserfolg – auch im Handwerk. Handwerk 4.0 ist auf dem Vormarsch. Für Maler und Stuckateure stellt die Digitalisierung ihres Betriebs eine besondere Herausforderung dar. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen üben Maler und Stuckateure einen teilstationären Beruf aus. Das gilt für die Gesellen wie für den Chef. Die Gesellen bewegen sich von Baustelle zu Baustelle, ganz ohne festen Arbeitsplatz, und auch der Malerunternehmer sitzt nur selten im Büro. Er ist ebenfalls tagtäglich viel unterwegs, ob bei Kundengesprächen, Baustellenbesprechungen oder -besichtigungen. Da verwundert es nicht, dass das Mobiltelefon in den letzten Jahren zum besten Freund des Malerunternehmers wurde. Auf diese Weise ist er stets für seine Mitarbeiter, seine Kunden, seine Geschäftspartner und viele mehr erreichbar, ganz egal, wo er sich gerade räumlich befindet.

Eine App steht nicht für digitale Mobilität
Im Malerhandwerk ist Digitalisierung also nicht nur eine Frage, die ausschließlich das Malerbüro betrifft. Bei dieser Feststellung stimmen vermutlich viele [Weiterlesen…]

Wissen, wo der Betrieb wirklich steht: Die halbfertigen Arbeiten

Bewertung der halbfertigen Arbeiten im Handwerk

Im Maler- und Stuckateurhandwerk werden in der Regel nicht alle Baustellen pünktlich zum Jahreswechsel fertig. Immer gibt es einige Projekte, die über das Jahresende hinaus und noch weit ins nächste Jahr hinein laufen. Und genau um diese Projekte geht es hier. Um Baustellen also, die noch nicht fertig sind, die sich noch in Ausführung befinden. Die Praxis bezeichnet das mit  „unfertigen Leistungen“, „teilfertigen Erzeugnissen“, „in Ausführung befindlichen Bauaufträgen“ oder ähnlichen Begriffen und meint mit alledem ein- und dasselbe: Eine Baustelle wurde begonnen, aber sie ist noch nicht fertig und abgenommen. Deshalb konnte noch keine Schlussrechnung geschrieben werden. Und so ist noch kein Umsatz entstanden. Hingegen sind bereits Aufwendungen für die betroffenen Projekte in Form von Material, geleisteten Arbeitsstunden und sonstigen Dienstleistungen anderer Unternehmen entstanden. Diese Aufwendungen wurden auch fleißig in die Finanzbuchhaltung eingebucht. Weil Aufwand ohne Umsatz zu einem negativen Betriebsergebnis führen würde und das ja schlichtweg falsch wäre, denn mit dem Aufwand wurde ja eine betriebliche Leistung erbracht, die nur deshalb noch kein Umsatz darstellt, weil sie eben noch nicht fertig und damit abrechenbar ist, genau deshalb sind die halbfertigen Leistungen für die Ermittlung des Betriebsergebnisses so [Weiterlesen…]

Geräteeinsatz optimieren: So spart der Malerbetrieb auf den Baustellen bares Geld

Geräteeinsatz optimieren: So spart der Malerbetrieb auf den Baustellen bares Geld

Ein Mitarbeiter braucht für die Arbeit auf einer Baustelle ein Airlessgerät. Im Betrieb gibt es zwei davon, aber leider sind die gerade auf anderen Baustellen unterwegs. Also fragt er seinen Chef, was er tun soll. Der möchte die Baustelle natürlich nicht verschieben. Das gäbe Ärger mit dem Kunden und würde die ganze Planung durcheinander bringen. Schnell wird mit dem Großhändler telefoniert und das benötigte Gerät ausgeliehen – kostet für die Woche ja nur ein paar hundert Euro.

Ein anderer Mitarbeiter wird heute eine Baustelle abschließen. Weil der Betrieb sehr ordentlich arbeitet, wird nach dem Wegräumen des Abdeckmaterials noch schnell der feine Staub aufgesaugt. Dafür hat das Unternehmen eigens drei kleine leichte Staubsauger angeschafft. Nur heute ist gerade keiner verfügbar. Die stehen noch auf irgendeiner Baustelle. Was macht unser Mitarbeiter nun? Nimmt er den großen unhandlichen Industriesauger in die frisch renovierte Privatwohnung mit? Oder fegt er von Hand schnell durch? Oder wird dann heute auf die perfekte Endreinigung verzichtet?

Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die tagtäglich in Maler- und Stuckateurbetrieben passieren. Irgendjemand braucht ein Gerät, aber es ist nicht verfügbar, weil es gerade irgendwo anders herum steht – im besten Fall wird es gerade woanders gebraucht. Weil das Gerät fehlt, kann nicht so gearbeitet werden, wie es geplant war. Vorgänge werden unterbrochen, Baustellen werden geschoben. Die Produktivität sinkt und es entsteht Ärger –  „nur“ weil ein Gerät, das es im Betrieb gibt, gerade nicht verfügbar ist.

Geräte „just in time“ reservieren
Damit ist jetzt Schluss, denn der Gerätemanager von [Weiterlesen…]

Die Arbeitszeit der Mitarbeiter clever einsetzen

Arbeitszeitkonten im Malerbetrieb

Die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe arbeiten im Sommer weitaus mehr Stunden als es die übliche Arbeitszeit vorgibt. Ganz einfach weil es im auftragsstärkeren Sommerhalbjahr viel mehr zu tun gibt, als in einer 40 Stundenwoche zu schaffen ist. Da häufen sich eine Menge Überstunden an.

In der beschäftigungsruhigeren Winterzeit zeigt sich ein komplett anderes Bild. Allein schon durch den Wegfall der Außenbaustellen gibt es insgesamt weniger zu tun. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter im Betrieb auch weniger oder im schlechtesten Fall gar nicht arbeiten und so auch weniger verdienen. Dadurch entsteht ein [Weiterlesen…]

Jahr vorbei – eins, zwei, drei

Inventur im Handwerk mit dem Smartphone

Das Jahresende rückt mit großen Schritten näher. Anfang Januar ist es dann in vielen Handwerksbetrieben wieder soweit: Die Inventur steht an. Inventur, das bedeutet, dass alle im Unternehmen vorhandenen Vermögensteile und Schulden zu einem Stichtag erfasst werden. Nur so kann eine Jahresabschluss überhaupt erstellt werden. Für den Malerbetrieb bedeutet die Inventur zunächst einmal die Erfassung des vorhandenen Materiallagers. Und wenn noch ein Fachmarkt betrieben wird, muss auch zusätzlich das im Geschäft vorhandene Material erfasst werden. Zählen ist also angesagt – zählen und schreiben. Die Inventur gehört sicherlich zu den Dingen, ohne die es nicht geht. Aber die Inventur gehört auch zu den Dingen, auf die kein Betriebsinhaber so wirklich Lust hat. [Weiterlesen…]

Produktivitätskillern auf der Spur: Mitarbeiterfehlzeiten auf einen Blick

Poduktivitätskillern auf der Spur: Mitarbeiterfehlzeiten auf einen Blick

Zum Jahresende hin ist in vielen Betrieben häufig der sogenannte „Jahresrückblick“ angesagt. Wie ist das zurückliegende Jahr gelaufen? Was war gut? Was lief vielleicht nicht so optimal? Man lässt die Dinge Revue passieren. Viele Malerunternehmer schauen sich nicht nur die Zahlen im Unternehmen an, sondern möchten auch wissen, welcher Mitarbeiter was geleistet hat. Und wenn’s um Leistung geht, dann geht’s auch um Fehlzeiten. Denn natürlich ist nicht nur wichtig, was einer schafft, wenn er da ist, sondern auch wie oft er da ist.

Hohe Fehlzeiten kosten Produktivität
Es gibt Mitarbeiter, die fehlen häufiger als andere. Das kann sich in Einzelfällen schon mal summieren und ist damit nachteilig für das Unternehmen, denn es fehlt an Produktivität. Häufige Fehlzeiten im Mitarbeiterteam sind ein oft unerkannter Produktivitätskiller. Daher ist es für jeden Chef interessant zu erfahren, wer wie oft nicht da war und wie diese „Fehlbilanz“ aufs gesamte Jahr gesehen [Weiterlesen…]

Aufmaß-Profis aufgepasst: Marktübersicht Lasermessgeräte mit Bluetooth-Funktion

Marktübersicht Lasermeßgeräte

Laserentfernungsmesser gibt es wie Sand am Meer. Die Produktvielfalt zeugt schon davon, dass die Nachfrage nach diesen Geräten groß ist. Und so sind sie auch für Handwerker eine große Arbeitserleichterung. Daher sind Lasermessgeräte aus dem Werkzeugkasten eines Profi-Malers nicht mehr wegzudenken. Diese kleinen, handlichen Geräte ersparen dem Maler das mühevolle Hantieren mit einem Zollstock oder Maßband. Lasermessgeräte sind daher eine ideale Unterstützung zur [Weiterlesen…]

Gerät verdreckt, defekt oder weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Die neue Baustelle ist vollauf am Laufen. Die Tapeten sind schon runter und heute sollen noch schnell die Wände abgeschliffen werden. Montag geht’s dann mit dem Kalkputz los. Alles läuft nach Plan und dann kommt der Anruf: „Chef die Krake läuft nicht. Da fehlt vorne der Aufsatz. Die saugt so nicht richtig. Da können wir erst Mal nicht weiter.“ Damit ist die schönste Planung im Eimer. Das kommt leider vor. In jedem Betrieb. Ein Gerät funktioniert nicht, weil irgendein Teil fehlt, einfach etwas auf der Baustelle verloren gegangen ist. Oder das Gerät kommt irgendwann defekt von der Baustelle zurück und wird trotzdem in die Werkstatt gestellt – natürlich ohne dass jemand dem Chef sagt, dass es kaputt ist. Wenn es dann auf der nächsten Baustelle gebraucht wird, kommt das große Erwachen. Das Gerät funktioniert nicht, also müssen die Arbeiten unterbrochen werden. Hätte vor einigen Tagen oder [Weiterlesen…]

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Jedes Unternehmen muss immer und regelmäßig seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Die fristgerechte Zahlung der Außenstände hat einen direkten Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens und auf den Unternehmensgewinn, wenn über die Inanspruchnahmen von vereinbarten Skonti Kosten eingespart werden. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass die fristgerechte Zahlung für die Kreditwürdigkeit des Unternehmens immens wichtig ist. Das wiederum kann sich bei Kreditverhandlungen mit der Hausbank und damit auf eventuelle Zinssätze unmittelbar bemerkbar machen. Je schneller der Betrieb also seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, desto besser. So lässt sich Geld sparen.   

Das Ziel: Chefentlastung im Büro
Doch häufig zeigt sich im Malerbüro folgendes Bild: Lieferantenrechnungen bleiben unbearbeitet liegen. Und das, obwohl das Bankkonto im Plus liegt. Der Grund liegt vielmehr in der Arbeitsüberlastung des Chefs. Während in größeren Betrieben die Buchhaltung für die fristgerechte Begleichung von Lieferantenrechnungen Sorge trägt, ist dies in kleineren Handwerksbetrieben Aufgabe des Inhabers. Dessen Zeit ist knapp bemessen und so bleiben [Weiterlesen…]

Schnell an Geld kommen: Prüfbare Schlussrechnungen vorlegen!

Endspurt zum Saisonende: Schlussrechnung fertig!

Die Fälligkeit einer Werklohnforderung setzt eine prüffähige Schlussrechnung voraus. Das sahen die Vergabe- und Vertragsordnung Teil B (VOB/B) schon immer vor. Seit Anfang des Jahres regelt dies auch §650g Absatz 4 des Bürgerlichen Gesetzbuches explizit für BGB-Bauverträge. Da es sich bei Aufträgen mit Privatleuten oft um BGB-Bauverträge handelt, bedeutet dies für den Malerunternehmer, dass er bei der Erstellung der Schlussrechnung nunmehr auch hier eine erhöhte Sorgfalt walten lassen muss.

Doch in vielen Malerbetrieben zeigt sich derzeit das folgende Bild: Auf den Schreibtischen im Büro stapeln sich [Weiterlesen…]

Technik zeigen – Attraktivität steigern

Handwerk: Technik zeigen – Attraktivität steigern

Der Trend zum Abitur und Studium macht es den Handwerksbetrieben nicht leicht, Nachwuchs fürs Handwerk zu begeistern. Nicht zu vergessen, dass das Handwerk unter jungen Leuten oft ein angestaubtes Image hat, obwohl dies der Realität gar nicht entspricht. Doch dies ist den Nicht-Handwerkern im Land oft nicht bewusst.

Die Handwerker von morgen
Die Jugendlichen von heute sind die Handwerker von morgen. Imagekampagnen der Verbände setzen daher seit Jahren darauf, die Wahrnehmung der Handwerksberufe in der Gesellschaft und bei der Jugend zu ändern. Leichte Erfolge zeichnen sich ab, denn die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge bleibt stabil. So wurden von Januar bis September 2018 in den Lehrlingsrollen 136.784 Ausbildungsverträge neu erfasst. Dies sind [Weiterlesen…]

„Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ sind zwei Paar Schuhe – so gelingt beides

„Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ sind zwei Paar Schuhe – so gelingt beides

Im boomenden Handwerk wird natürlich derzeit Geld verdient. Jeder Auftrag bringt Umsatz und damit Geld aufs Konto. Leider müssen immer mehr Betriebe feststellen, dass „Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ nicht dasselbe ist. Hat sich 2018 wirklich gelohnt? Hat der Betrieb den Gewinn eingefahren, der den ganzen Arbeitsaufwand rechtfertigt? Das sind die beiden Schlüsselfragen, die sich jeder Malerunternehmer zum Jahresende stellt. Denn letztlich geht es im Unternehmen um eine Sache: Der Gewinn muss stimmen!

Bilanz ziehen
Trotz bester Auftragslage schwimmen nur die wenigsten Malerbetriebe im Geld. Wer beim Lesen dieser Zeilen denkt „Das geht mir genauso“ oder wer einfach unzufrieden ist, mit dem, was in seinem Maler- oder Stuckateurbetrieb passiert ist, der sollte jetzt die Weichen in die richtige Richtung stellen. Es bringt nichts auf niedrige Marktpreise oder auf Dumpingpreise der ausländischen Konkurrenz zu schimpfen. Auch der Fachkräftemangel ist nicht schuld an der Misere. Wird im Betrieb zwar Geld verdient, aber kein oder nur wenig Gewinn eingefahren, muss der Chef [Weiterlesen…]

Gute Kunden – schlechte Kunden

Gute Kunden – schlechte Kunden

Kunden stehen im Fokus eines jeden Handwerksbetriebs. Ohne Kunden gäbe es keine Aufträge. Ohne Aufträge gäbe es keinen Umsatz. Ohne Umsatz gäbe es keinen Malerbetrieb. So einfach ist das. Aber ist dann nicht jeder Kunde ein guter Kunde?

Die richtige Kundeneinschätzung treffen
Jeder Kunde bringt zweifelsfrei einen Umsatz. Doch das macht ihn noch nicht zu einem guten Kunden. Für den langfristigen Unternehmenserfolg ist entscheidend, wie sich die Kundschaft konkret zusammensetzt. Daher sollte jeder Malerbetrieb in der Lage sein, seine Kunden zu klassifizieren. Hierbei sollte der Betrieb zum einen das [Weiterlesen…]

Freiheit und Verantwortung – der neue Führungsstil im Unternehmen

Freiheit und Verantwortung - Digitaler Führungstil

In vielen Handwerksbetrieben ist er noch heute zu finden: Der autoritäre Führungsstil. Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Chef als „Befehlsgeber“ auftritt. Er sagt, was wie gemacht werden muss und duldet keine Widerrede. Er sieht in dem Gesellen den klassischen Arbeiter als „Befehlsempfänger“. Wer heute seinen Malerbetrieb noch nach dieser Methode führt, könnte bald das Nachsehen [Weiterlesen…]

Arbeitszeiten: Kompetenzzentrum Hamburg zeigt den Weg in die Zukunft

Arbeitszeiten: Kompetenzzentrum Hamburg zeigt den Weg in die Zukunft

Digitale Zeiterfassung ist nach wie vor ein Megathema im Handwerk. Nach großem Zuspruch im vergangenen Jahr luden die Handwerkskammer Hamburg und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg auch in  diesem Jahr wieder Handwerksbetriebe und Softwareanbieter an die Elbe ein. Das Thema „Arbeitszeiten digital erfassen und weiterverarbeiten“ erfreut sich unter Handwerksbetrieben weiterhin großer [Weiterlesen…]

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Der Preisdruck ist hoch und die Gewinnmargen sind bei einem Auftrag im Malerhandwerk so gering, dass sich eigentlich kein Malerbetrieb mehr unproduktive Zeiten erlauben kann. Ob die Produktivität auf der Baustelle stimmt oder nicht, ist keine Frage des Bauchgefühls. Allein seinem Bauchgefühl zu trauen, kann für einen Betrieb vielmehr zur Existenzfrage werden.

Die gute Nachricht: Im Zeitalter der Digitalisierung ist Produktivität messbar. Sie lässt sich in Daten festhalten und auswerten. Produktivität ist das Ergebnis einer effizienten Baustellenplanung und Baustellensteuerung. Beides geht bei der [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Entscheidende Vorteile fürs Kundengespräch

Malerbetrieb 4.0: Fette Vorteile beim Kundengespräch

Jeder Maler- und Stuckateurmeister hat eins. Und er nutzt es täglich, mehrfach sogar. Die Rede ist vom Smartphone. Heutzutage wird alles Mögliche damit erledigt. Da die kleinen Alleskönner internetfähig sind,  können Informationen von überall abgerufen werden. Wetternews und Fußballergebnisse checken, das schöne Urlaubsfoto eines Kollegen auf Facebook „liken“ oder schnell noch eine Chatnachricht beantworten. Das macht jeder!

Was im Privatbereich längst der Normalität entspricht, ist für [Weiterlesen…]

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb – 8 Tipps für mehr Effizienz

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb: 8 Tipps für mehr Effizienz

Zeiterfassungssysteme gibt es wie Sand am Meer. Das ist keine Übertreibung, sondern eine Feststellung. Spätestens mit Einführung des Mindestlohns und der für einige Branchen und Minijobber verpflichtenden Stundenzettel, werden unzählige Systeme feilgeboten. Diese reichen von einer einfachen Kommen-Gehen-Erfassung bis zu ausgefeilten, intelligenten Branchenlösungen für den professionellen Unternehmenseinsatz.

Jeder Malerbetrieb ist zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten gesetzlich verpflichtet. Erfolgte dies früher ausschließlich durch das Schreiben von Stundenzetteln mit der Hand, lösen digitale Stundenzettel zunehmend die althergebrachte Arbeitsweise ab. Doch für viele Malerbetriebe stellt sich noch immer die Frage: Worauf ist bei der Anschaffung zu achten?

Je größer der Nutzen, desto schneller amortisiert sich die Investition
Viele Betriebe denken, die Antwort sei abhängig von der Betriebsgröße. Dem ist aber nicht so. Es ist vielmehr eine Frage wie [Weiterlesen…]

Wie Malerbetriebe den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Ganz egal, wen man derzeit fragt. Fast alle Maler- und Stuckateurbetriebe in Deutschland haben richtig viel zu tun. Das zeigt sich an einer Vielzahl von Baustellen, die alle koordiniert werden wollen. Wer da den Überblick behalten will, muss sich wirklich gut organisieren. Vielen gelingt das natürlich ganz hervorragend. Bis zu dem Zeitpunkt, wo irgendetwas nicht Vorhersehbares dazwischen funkt.

Meist wird es dann richtig schwierig, wenn eine perfekt vorgenommene Planung, bedingt durch den Ausfall eines Mitarbeiters oder anderer Unwägbarkeiten, nicht mehr hinhaut. Eine kniffelige Situation. Wer kann einspringen? Kann die Baustelle verschoben werden? Wenn ja, wohin? Können irgendwelche Überschneidungen ausgeschlossen werden? Viele Unternehmer klagen darüber, wie schwierig es ist, auf lange Sicht eine wirklich gute Planung zu erstellen oder eine kurzfristig zufriedenstellende Umgestaltung dieser Planung [Weiterlesen…]

Die erfolgreiche Baustelle: Wie Mitarbeiter selbständiges Arbeiten lernen

Mit selbständigen Mitarbeiter Baustellen erfolgreich abwickeln

Unlängst formulierte es ein Malermeister so: „Ich habe wirklich tolle Mitarbeiter, aber ich würde mir wünschen, dass sie noch ein bisschen selbständiger auf Baustellen agieren und noch mehr Eigenverantwortung übernehmen.“ Diesen Wunsch teilt der Maler mit vielen seiner Kollegen.

Doch wer von seinen Leuten Eigeninitiative und Selbständigkeit fordert, der muss auch die entsprechenden Vorkehrungen treffen und Weichen stellen, damit ein Mitarbeiter das erfüllen kann. Solche Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel. Damit ein Mitarbeiter sein volles Potenzial abrufen und alle Erwartungen erfüllen kann, benötigt er [Weiterlesen…]

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Am 23. September ist kalendarischer Herbstanfang. Der Sommer ist vorüber und damit neigen sich auch die meisten Außenbaustellen langsam, aber sicher, dem Ende zu. Den Bauherrn freut es. Sein Haus erstrahlt in neuem Glanz. Auf den Malerbetrieb wartet jetzt erst nochmal Arbeit im Büro, denn die Baustelle muss endabgerechnet werden.

Wie groß der zeitliche Aufwand bei der Endabrechnung ist, hat der Malerbetrieb selbst in der Hand. Muss hier noch viel in [Weiterlesen…]

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Der Chef ist „Macher“, „Motor“ und „Manager“ seines Unternehmens. Das ist in allen Maler- und Stuckateurbetrieben gleich. Damit alles perfekt läuft, hat ein Chef extrem viel Arbeit mit der Koordination und Organisation seiner Baustellen. Letztendlich will er natürlich immer wissen, wie [Weiterlesen…]

Erhöhter Stresspegel – ständige Erreichbarkeit hinterlässt Spuren

Erhöhter Stresspegel – ständige Erreichbarkeit hinterlässt Spuren

24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar. Wer solche Worte hört oder liest, denkt sofort an Mitarbeiter, die von ihrem Arbeitgeber nach Feierabend oder am Wochenende, oft sogar im Urlaub einen Anruf, eine E-Mail oder sonstige Messenger-Nachricht erhalten, deren sofortige Bearbeitung erwartet wird. Arbeitsschutz wird in Deutschland groß geschrieben und so ruft ein solches Arbeitgeberverhalten sogleich Betriebsräte, Politiker und Funktionäre auf den Plan. Und das zu Recht, denn ein Mitarbeiter kann nur die erwartete Leistung bringen, wenn er erholt, entspannt und ausgeruht ist. Das Malergewerk gehört aber eher nicht zu den Risikobranchen, in denen eine solche Erwartungshaltung gängige Praxis ist. Im Handwerk zeigt sich vielmehr ein ganz anderes Phänomen.

Chef im Stand-By-Modus
Im Handwerk ist der Betriebsinhaber oft der Leidtragende. Früher hatte der Handwerksmeister auf der Baustelle und in der Regel auch nach Feierabend und am Wochenende seine Ruhe. Er konnte sich auf seine Arbeit konzentrieren oder am Wochenende entspannen. Doch mit der mobilen Telefonie und dem wachsenden Einsatz von Smartphones hat sich das grundlegend geändert. Nicht nur Anrufe erreichen den Handwerksunternehmer noch zu später Abendstunde, vor allem E-Mails, SMS oder Nachrichten über WhatsApp & Co werden zu jeder Tages- und Nachtzeit abgesetzt und [Weiterlesen…]

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Wie in jedem Unternehmen müssen auch in Maler- und Stuckateurbetrieben die Löhne der Mitarbeiter monatlich pünktlich abgerechnet werden. Dazu bedienen sich viele Betriebe eines externen Dienstleisters, und zwar einer Steuerkanzlei. Durch sich ständig ändernde Regelungen im Bereich des Steuer- und Sozialversicherungsrechts wissen sie sich hier fachlich gut aufgehoben und können sich [Weiterlesen…]

Außenstände im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Außenstände immer im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Es ist vollbracht. Das Werk ist abgenommen. Die Rechnung ist geschrieben. In Zeiten voller Auftragsbücher nehmen Teil- und Schlussrechnungen überhand. Da heißt es für große und kleine Malerbetriebe, den Überblick nicht zu verlieren. Denn nicht die Rechnung sichert die Liquidität des Betriebs, sondern allein die Zahlung des Kunden. Fließt kein Geld aufs Firmenkonto, kann dies die betriebliche Existenz gefährden und das sogar bei einer guten Auftragslage.

Geld muss fließen
Erst wenn der Kunde die Rechnung bezahlt hat, ist der Auftrag wirklich abgeschlossen und kann zu den Akten gelegt werden. Daher müssen Malerbetriebe jeder Betriebsgröße zu jeder Zeit den absoluten Überblick über ausstehende Forderungen haben. Sie sind Grundlage für ein schnelles [Weiterlesen…]

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Handwerk 4.0 ist in aller Munde. Gemeint ist damit die Digitalisierung, die den Betrieben einen echten Produktivitätsgewinn verspricht. Ein solcher ist aber nur schwer zu erreichen, wenn ein Betrieb auf digitale Insellösungen im Büro und auf der Baustelle setzt. Hier kommt es vielmehr auf das Zusammenspiel aller digitalen Softwarekomponenten an. Erst durch intelligente Verknüpfungen entfalten sie gemeinsam ihre volle Stärke.

Miteinander statt nebeneinander
4.0 steht genau für diese Art „digitale Vernetzung“, also für den digitalen Fluss von Daten. Einfach gesprochen bedeutet das, dass die Daten, die einmal [Weiterlesen…]

Der gläserne Steuerzahler: In Italien wird die E-Rechnung zur Pflicht

Der gläserne Steuerzahler

Als eine Art „europäisches Pilotprojekt“ könnte das italienische Vorhaben bezeichnet werden, das ab 1. Januar 2019 die Unternehmen in Italien verpflichtet, Rechnungen elektronisch auszustellen und über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu senden. Dies ermöglicht dem italienischen Fiskus den Unternehmen fortwährend – in Echtzeit – auf die Finger zu schauen. Ein- und Ausgangsrechnungen werden transparent. Auf diese Weise will Italien dem Steuerbetrug und der Steuerhinterziehung den Kampf ansagen, die Digitalisierung vorantreiben sowie die Steuererhebung vereinfachen. Sollte sich dieser Weg für den italienischen Fiskus als erfolgreich erweisen, dürfte die verpflichtende Einführung der E-Rechnung in Deutschland und anderen europäischen Ländern sicher nicht lange auf sich warten lassen. Daher werden in Zukunft alle Blicke gespannt in Richtung Italien gerichtet sein. Der Rat der Europäischen Union hat mit Beschluss vom [Weiterlesen…]

Datenschutz nach DS-GVO: Benutzer- und Rechteverwaltung Ihrer Software nutzen

Datenschutz nach DS-GVO: Benutzer- und Rechteverwaltung

Nach der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz DS-GVO, benötigen Betriebe nicht nur eine gesetzliche Erlaubnis oder eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Der Betrieb muss zudem durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sicherstellen, dass die gespeicherten Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterdaten nicht unbefugt oder unrechtmäßig verarbeitet werden oder unbeabsichtigt verlustig gehen, zerstört oder geschädigt werden. Artikel 5 Absatz 1 lit. f DS-GVO spricht hier klare Worte.

Zwei-Stufen-System: Zugangs- und Zugriffskontrolle
Ein entsprechender Datenschutz sollte zweistufig erfolgen. Zum einen muss sichergestellt sein, dass nicht jeder, der Zugang zu dem Büro-PC im Malerbüro hat, auch Einblick in die Unternehmenssoftware und damit Einblick in die dort gespeicherten personenbezogenen Daten erhält. Es muss also verhindert werden, dass [Weiterlesen…]

Handwerk 4.0 – Digitalisierung bedeutet nicht für alle Betriebe das Gleiche

Handwerk 4.0 – Digitalisierung bedeutet nicht für alle Betriebe das Gleiche

Die Digitalisierung hat uns alle im Griff. Wir sind umgeben von Computern, groß, klein, stationär oder mobil – es gibt für jeden Menschen und für jeden Zweck das richtige Gerät. Das Angebot ist riesig und nimmt von Tag zu Tag zu. Doch diese Geräte allein machen aus einem Malerbetrieb noch keinen digitalen Malerbetrieb. Denn um diese Geräte nutzbringend einsetzen zu können, bedarf es noch der richtigen Software. Auch hier scheint das Angebot auf den ersten Blick riesig. Doch welche Software ist für den beruflichen Einsatz in einem Maler- und Stuckateurbetrieb die [Weiterlesen…]

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Endlich Urlaub. Die ersten Bundesländer sind bereits in die Schulferien gestartet. Da gehen auch viele Inhaber von Malerbetrieben in ihren langersehnten Sommerurlaub. Dieser ist wohlverdient, denn die Betriebe haben seit Jahren vollauf zu tun und zum Verschnaufen bleibt kaum Zeit. Irgendwann ist die Luft raus und es muss neue Energie getankt werden. Während früher häufig Betriebsferien gemacht wurden und der Betrieb für zwei bis drei Wochen geschlossen hatte,  lassen das die vollen Auftragsbücher in vielen Malerbetrieben nicht mehr zu. Und so fährt der Chef allein für kurze Zeit mit seiner Familie weg. Zurück bleiben Mitarbeiter, die ihrer Arbeit nachgehen. Damit das alles reibungslos verläuft, hat der Chef [Weiterlesen…]

Moderne Angebote zeitsparend erstellen und den Kunden beeindrucken

Viele Malerkunden warten derzeit voller Ungeduld und sehnsüchtig auf ihr angefragtes Angebot. Gerade jetzt mit Beginn der Sommerzeit haben die Maler und Stuckateure vollauf zu tun. Laufende Baustellen haben Vorrang. Angebotsanfragen bleiben liegen. Warum ist das so? Das Schreiben von Angeboten kostet die meisten Betriebe noch immer viel Zeit. Zeit, die ihnen im Tagesgeschäft fehlt.

Die wichtigsten Zutaten für das Angebot
Ein Angebot besteht aus drei Zutaten: Den Kundenwünschen, den [Weiterlesen…]

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden
Die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten für Maler- und Stuckateurbetriebe werden immer umfangreicher. Begriffe wie GoBD und DS-GVO sind allgegenwärtig und machen so manchem Betrieb das Leben schwer. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist es, den digitalen Arbeitsablauf, auch Workflow genannt, im Betrieb zu optimieren und dabei auch externe, insbesondere den Steuerberater, optimal einzubinden.

Einen zentralen Punkt des digitalen Workflows stellt bereits die im Betrieb eingesetzte [Weiterlesen…]

Endlich kein Aufwand mehr mit offenen Rechnungen

Die Offene-Posten-Verwaltung: Offene Rechnungen im Malerbetrieb professionell verwalten
Ein Handwerksbetrieb kann handwerklich perfekt sein. Er kann seine Kunden mit der erbrachten Leistung überzeugen und glücklich machen. Hat der Betrieb aber nicht stets die offenen Posten im Blick, gefährdet er seinen eigenen, unternehmerischen Erfolg.

Ein offener Posten entsteht immer, wenn eine Rechnung an einen Kunden geschrieben wird und dieser die Rechnung erst später bezahlt. Das ist in Maler- und Stuckateurbetrieben die Regel. Und je mehr Rechnungen geschrieben werden, desto größer wird [Weiterlesen…]

Wie Chefs ihre Mitarbeiter für die Digitalisierung gewinnen

Mitarbeiter im Maler-Handwerk für die Digitalisierung gewinnen

Der digitale Malerbetrieb ist kein Marketinggag. Der digitale Wandel bestimmt unser Leben, privat wie beruflich, und macht vor dem Handwerk nicht halt. Digitale Arbeitsprozesse halten immer mehr Einzug in die Betriebe. Das fängt im Büro an und setzt sich auf der Baustelle fort. Betriebsinhaber wissen nur allzu gut, um die Vorteile, die ihnen die Digitalisierung bietet. So sahen in der Malerblog.net-Umfrage (siehe Schaubild) 83,8 Prozent der Teilnehmer als dominierenden Grund für die Digitalisierung von Maler- und Stuckateurbetriebe die [Weiterlesen…]

Mehrere Gewerke am Bau: VerA hilft bei der Koordination

Baustellenkoordination: VerA hilft beim Baustellenprotokoll

Das Tagesgeschäft eines jeden Malers oder Stuckateurs umfasst die Koordination von Baustellen. Eine gewisse Routine ist da natürlich vorhanden und obwohl meist alles reibungslos läuft, kommt es dennoch hin und wieder zu Problemen. Gerade dann, wenn mehrere Gewerke miteinander zu tun haben und sich abstimmen müssen, Details zu besprechen sind und der Ablauf geklärt werden muss, können Dinge schief [Weiterlesen…]

Verändertes Kaufverhalten: Der Kunde von heute ist hybrid

Verändertes Kaufverhalten: Der Kunde von heute ist hybrid

In den letzten Jahren hat sich das Kaufverhalten der Menschen geändert. Darüber muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren. Jeder kennt dies von sich selbst. Wer nur 10 Sekunden über sein eigenes Kaufverhalten nachdenkt, wird schnell wissen, was gemeint ist. Während in früheren Zeiten der Gang ins Geschäft die einzige Möglichkeit war, sich über die gewünschten Waren zu informieren oder diese zu kaufen, hat sich dies im Internetzeitalter grundlegend geändert. Heutzutage ist der Kunde hybrid, das heißt er ist sowohl offline als auch online unterwegs. Dabei geht es nicht nur um Bestellungen im Online-Shop. Auch wer offline unterwegs ist, also seine [Weiterlesen…]

Der Traum von der schnellen Rechnung ist Realität

Der Traum von der schnellen Rechnung ist Realität

Bei manchen Baustellen bleibt die Schlussrechnung einfach viel zu lange liegen. Das ist ärgerlich. Denn obwohl die Arbeiten fix und fertig im Kasten sind und der Kunde begeistert ist, wird die Leistung nicht zur Abrechnung gebracht. Das kann unterschiedliche Gründe haben.

Fehlendes Aufmaß
Es gibt Baustellen, da muss es manchmal schnell gehen. Sie starten direkt, ohne dass für den Kunden vorher ein detailliertes Angebot oder Aufmaß erstellt wird. Dieser hat es eben eilig und so wird mit den Arbeiten direkt auf Zuruf begonnen. Irgendwann ist die Baustelle dann fertig und zu diesem Zeitpunkt wird ein vollständiges Aufmaß für die Rechnungsstellung benötigt.

Keine detaillierte Kenntnis über Zusatzarbeiten
Bei jeder Baustelle gibt es zusätzliche Arbeiten, die im Laufe der Zeit erbracht werden. Dadurch entstehen für den Auftraggeber höhere Kosten. Zudem ändert sich hierdurch auch das Aufmaß. Werden diese Zusatzarbeiten nicht im Detail irgendwo notiert, kann sich zum Ende der Baustelle meist niemand mehr daran erinnern, welche es denn im Detail waren. Auch dann wird das Schreiben der Schlussrechnung aufgeschoben.

Wäre es da nicht ein Traum, wenn man nach Fertigstellung der Arbeiten einfach nur ein paar Maße nehmen müsste und im Resultat ein fertiges [Weiterlesen…]

Das Tagesgeschäft einfacher koordinieren. Malermeister Ries im Interview

Vernetztes Arbeiten im Malerbetrieb mit VerA

Der Alltag eines Malers oder Stuckateurs kann richtig stressig sein. Ein Kundentermin jagt den nächsten, zwischendurch dann schnell den Rückruf bei einem Neukunden tätigen, jetzt noch eine kurzfristige Angebotsbesprechung dazwischen schieben, bevor auch schon eine telefonische Besprechung wegen einer Kundenrechnung ansteht. Ist man endlich fertig, fängt alles wieder von vorne an.

Der ganz normale Wahnsinn eben. Nur dass diese Dinge meist nicht passieren, wenn der Chef im Büro sitzt und Zugriff auf alle notwendigen Infos hat, sondern wenn er unterwegs ist. Dann werden schnell Notizen auf Zettel gekritzelt, Termine irgendwo eingetragen und Nummern von [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern
Um sich vor einer möglichen Insolvenz des Bauhandwerkers zu schützen, verlangen nicht nur gewerbliche Kunden, sondern vermehrt auch Privatkunden einen Sicherheitseinbehalt für den Fall, dass Mängel auftreten und Gewährleistungsansprüche entstehen. Behält der Auftraggeber einen Teil des Rechnungsbetrages als Sicherheitseinbehalt ein, so erhält der Handwerker weniger Geld und damit weniger Liquidität. Zugleich trägt er nun das Risiko, bei einer Insolvenz des Auftraggebers auf seiner Forderung sitzen zu bleiben. Daher wird in der Regel vereinbart, dass der Bauhandwerker den [Weiterlesen…]

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden

Das Tagesgeschäft hat sich in den letzten Jahren in einem klassischen Malerbüro stark verändert. Die Zeiten sind nicht nur schnelllebiger geworden. Es stehen auch deutlich mehr Informationen in unterschiedlicher Form zu Verfügung. Das Büro wird teilweise täglich damit überflutet. Kostenvoranschläge, Rechnungen, Baupläne, Baustellenfotos, technische Merkblätter, Preislisten vom Handel und viele andere Dinge flattern fast täglich ins Malerbüro. Früher, zu Zeiten von Papier, wurden diese Dokumente in einem Projektordner oder einer  Kunden- oder Lieferantenakte fein säuberlich abgeheftet. Heutzutage kommen diese „Papiere“ fast alle in einem digitalen Format daher. Sie werden auch nicht mehr vom Postboten geliefert, sondern erreichen das Malerbüro per E-Mail, Download oder Speicherstick. Und genau das ist in vielen Büros häufig ein Problem.

Keinen „digitalen Müll“ produzieren
Während man früher bei Papierbelegen quasi zur Ablage gezwungen war, wenn sich auf dem Schreibtisch keine Papierstapel bilden sollten, ist zu beobachten, dass heutzutage die unterschiedlichen digitalen Transportwege zu mehr [Weiterlesen…]

Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen

Handwerk: Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen
„Bei dem Preis muss noch was drin sein“. Das ist die Frage des Kunden nach dem Nachlass. Und diese Frage hat so ziemlich jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Da kann das Angebot noch so gut formuliert und die Leistung des Unternehmens absolut perfekt dargestellt sein, die meisten Kunden fragen irgendwann nach dem Preis. Der Kunde wünscht einen Nachlass. Entweder weil er ein festes Budget für die Renovierung hat oder vielleicht auch weil er einfach verhandeln möchte. Das „Rausholen“ eines besseren Preises ist für viele Kunden mit einem Erfolgserlebnis verbunden. Man hat es geschafft, den Unternehmer beim Preis noch etwas zu drücken. Die zwei, drei oder fünf Prozent sind natürlich nicht wirklich relevant, aber es ist für viele Menschen ein gutes Gefühl einen kleinen Verhandlungserfolg eingefahren zu haben. So tickt der Kunde. Das sollte der Unternehmer wissen.[Weiterlesen…]

Geräte, Maschinen & Firmenfahrzeuge: Wartungstermine endlich im Griff

Gerätemanagement: Wartungstermine endlich im Griff
In jedem Maler- und Stuckateurbetrieb muss im Tagesgeschäft an viele unterschiedliche Dinge gleichzeitig gedacht werden. Vieles funktioniert dabei reibungslos, weil es Dinge betrifft, die einem in Fleisch und Blut übergegangen sind und mit denen man ständig zu tun hat. Anderes hingegen wird vergessen, übersehen oder einfach erst gar nicht berücksichtigt. Meist weil es so banal erscheint, dass man sich einfach nicht damit beschäftigt und es so nicht mehr „auf dem Schirm“ hat.

Die Rede ist von Geräten und Maschinen, die es zu warten gilt. Wer weiß schon auswendig, wann für die einzelnen Firmenfahrzeuge im Fuhrpark die nächsten Haupt-Untersuchungen stattfinden? Klar, alle drei Jahre steht dieser sogenannte TÜV-Termin an. Das ist jedem klar. Doch wann war bloß der Letzte? Um das herauszufinden, müssen Akten zu Rate gezogen oder die Plakette auf dem Fahrzeug selbst [Weiterlesen…]

Auftrags-Alarm: Mit dem Betrieblichen Engpassmanagement (BEM)© den Handwerksbetrieb im Griff

Auftrags-Alarm: Mit dem Betrieblichen Engpassmanagement (BEM)© den Handwerksbetrieb im Griff
Der Bauboom setzt dem Handwerksmarkt zu. So müssen Kunden derzeit Wochen bis Monate auf einen Termin mit einem Handwerker warten. Das stimmt die Kunden nicht freudig und jeder denkt, die Freude wäre auf der Seite der Handwerker. Vergessen wird dabei häufig, dass diese Situation auch für Handwerksbetriebe eine echte Herausforderung darstellt. Zu viele Aufträge können einen Unternehmer ebenso stressen wie eine schlechte Auftragslage. Werden hier Fehler gemacht, so führt dies schnell zu Engpässen, die weitere Probleme nach sich ziehen und die erfolgreiche Auftragsabwicklung massiv gefährden können. Daher ist gerade in Zeiten voller Auftragsbücher der Chef in vielfältiger Weise gefordert. Betriebliches Engpassmanagement© wird für Malerunternehmer in dieser Zeit überlebenswichtig.

Unter Betrieblichem Engpassmanagement (BEM)© ist die Gesamtheit von Maßnahmen zu verstehen, die einem Unternehmer zur Verfügung stehen, um Koordinationsprobleme in seinem Unternehmen zu vermeiden oder zu beheben. Das Zauberwort heißt hier [Weiterlesen…]

Apple, Samsung, Huawei, Sony & mehr – Zeiterfassung wie’s der Mitarbeiter mag

Apple, Samsung, Huawei, Sony & mehr - Zeiterfassung wie’s der Mitarbeiter mag
Zeiterfassung ist schon lange ein Thema, dem sich keiner mehr verwehren kann. Es ist ganz einfach notwendig geworden und gesetzlich führt auch kein Weg mehr daran vorbei. Allerdings gibt es bei der Art und Weise wie Maler- und Stuckateurbetriebe die Arbeitszeiten von ihren Mitarbeitern erfassen lassen können, sehr große Unterschiede. [Weiterlesen…]

Das geht uns alle an: Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

Humanoide Robotik - Pepper: Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

Digitalisierung ist ein Begriff, um den man nicht mehr herum kommt. Die Welt hat sich geändert. Das Leben in dieser Welt hat sich verändert und die weitere Entwicklung schreitet fast unbemerkt voran. Doch sie ist rasant. Viele Prozesse im Alltag laufen mittlerweile digitalisiert ab. Man denke nur an das Smartphone. Jeder hat es, jeder nutzt es, keiner kann mehr ohne. Dabei ist die Technologie noch jung. Gerade einmal vor zehn Jahren kam das erste Smartphone auf den Markt.

Mittlerweile hat die Digitalisierung auch das Maler- und Stuckateurhandwerk erreicht. Arbeitsprozesse und -abläufe werden mehr und mehr digitalisiert. Während einige Unternehmer noch damit „kämpfen“, sich mit den neuen Dingen zu arrangieren und zu befassen, während sie also versuchen sich in der digitalen, betrieblichen Umgebung zurecht zu finden, gibt es jedoch bereits Technologien, die einen ganz massiven Schritt weiter [Weiterlesen…]