Gerät verdreckt, defekt oder weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Die neue Baustelle ist vollauf am Laufen. Die Tapeten sind schon runter und heute sollen noch schnell die Wände abgeschliffen werden. Montag geht’s dann mit dem Kalkputz los. Alles läuft nach Plan und dann kommt der Anruf: „Chef die Krake läuft nicht. Da fehlt vorne der Aufsatz. Die saugt so nicht richtig. Da können wir erst Mal nicht weiter.“ Damit ist die schönste Planung im Eimer. Das kommt leider vor. In jedem Betrieb. Ein Gerät funktioniert nicht, weil irgendein Teil fehlt, einfach etwas auf der Baustelle verloren gegangen ist. Oder das Gerät kommt irgendwann defekt von der Baustelle zurück und wird trotzdem in die Werkstatt gestellt – natürlich ohne dass jemand dem Chef sagt, dass es kaputt ist. Wenn es dann auf der nächsten Baustelle gebraucht wird, kommt das große Erwachen. Das Gerät funktioniert nicht, also müssen die Arbeiten unterbrochen werden. Hätte vor einigen Tagen oder [Weiterlesen…]

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Jedes Unternehmen muss immer und regelmäßig seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Die fristgerechte Zahlung der Außenstände hat einen direkten Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens und auf den Unternehmensgewinn, wenn über die Inanspruchnahmen von vereinbarten Skonti Kosten eingespart werden. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass die fristgerechte Zahlung für die Kreditwürdigkeit des Unternehmens immens wichtig ist. Das wiederum kann sich bei Kreditverhandlungen mit der Hausbank und damit auf eventuelle Zinssätze unmittelbar bemerkbar machen. Je schneller der Betrieb also seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, desto besser. So lässt sich Geld sparen.   

Das Ziel: Chefentlastung im Büro
Doch häufig zeigt sich im Malerbüro folgendes Bild: Lieferantenrechnungen bleiben unbearbeitet liegen. Und das, obwohl das Bankkonto im Plus liegt. Der Grund liegt vielmehr in der Arbeitsüberlastung des Chefs. Während in größeren Betrieben die Buchhaltung für die fristgerechte Begleichung von Lieferantenrechnungen Sorge trägt, ist dies in kleineren Handwerksbetrieben Aufgabe des Inhabers. Dessen Zeit ist knapp bemessen und so bleiben [Weiterlesen…]

Schnell an Geld kommen: Prüfbare Schlussrechnungen vorlegen!

Endspurt zum Saisonende: Schlussrechnung fertig!

Die Fälligkeit einer Werklohnforderung setzt eine prüffähige Schlussrechnung voraus. Das sahen die Vergabe- und Vertragsordnung Teil B (VOB/B) schon immer vor. Seit Anfang des Jahres regelt dies auch §650g Absatz 4 des Bürgerlichen Gesetzbuches explizit für BGB-Bauverträge. Da es sich bei Aufträgen mit Privatleuten oft um BGB-Bauverträge handelt, bedeutet dies für den Malerunternehmer, dass er bei der Erstellung der Schlussrechnung nunmehr auch hier eine erhöhte Sorgfalt walten lassen muss.

Doch in vielen Malerbetrieben zeigt sich derzeit das folgende Bild: Auf den Schreibtischen im Büro stapeln sich [Weiterlesen…]

Gute Kunden – schlechte Kunden

Gute Kunden – schlechte Kunden

Kunden stehen im Fokus eines jeden Handwerksbetriebs. Ohne Kunden gäbe es keine Aufträge. Ohne Aufträge gäbe es keinen Umsatz. Ohne Umsatz gäbe es keinen Malerbetrieb. So einfach ist das. Aber ist dann nicht jeder Kunde ein guter Kunde?

Die richtige Kundeneinschätzung treffen
Jeder Kunde bringt zweifelsfrei einen Umsatz. Doch das macht ihn noch nicht zu einem guten Kunden. Für den langfristigen Unternehmenserfolg ist entscheidend, wie sich die Kundschaft konkret zusammensetzt. Daher sollte jeder Malerbetrieb in der Lage sein, seine Kunden zu klassifizieren. Hierbei sollte der Betrieb zum einen das [Weiterlesen…]

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Der Preisdruck ist hoch und die Gewinnmargen sind bei einem Auftrag im Malerhandwerk so gering, dass sich eigentlich kein Malerbetrieb mehr unproduktive Zeiten erlauben kann. Ob die Produktivität auf der Baustelle stimmt oder nicht, ist keine Frage des Bauchgefühls. Allein seinem Bauchgefühl zu trauen, kann für einen Betrieb vielmehr zur Existenzfrage werden.

Die gute Nachricht: Im Zeitalter der Digitalisierung ist Produktivität messbar. Sie lässt sich in Daten festhalten und auswerten. Produktivität ist das Ergebnis einer effizienten Baustellenplanung und Baustellensteuerung. Beides geht bei der [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Entscheidende Vorteile fürs Kundengespräch

Malerbetrieb 4.0: Fette Vorteile beim Kundengespräch

Jeder Maler- und Stuckateurmeister hat eins. Und er nutzt es täglich, mehrfach sogar. Die Rede ist vom Smartphone. Heutzutage wird alles Mögliche damit erledigt. Da die kleinen Alleskönner internetfähig sind,  können Informationen von überall abgerufen werden. Wetternews und Fußballergebnisse checken, das schöne Urlaubsfoto eines Kollegen auf Facebook „liken“ oder schnell noch eine Chatnachricht beantworten. Das macht jeder!

Was im Privatbereich längst der Normalität entspricht, ist für [Weiterlesen…]

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb – 8 Tipps für mehr Effizienz

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb: 8 Tipps für mehr Effizienz

Zeiterfassungssysteme gibt es wie Sand am Meer. Das ist keine Übertreibung, sondern eine Feststellung. Spätestens mit Einführung des Mindestlohns und der für einige Branchen und Minijobber verpflichtenden Stundenzettel, werden unzählige Systeme feilgeboten. Diese reichen von einer einfachen Kommen-Gehen-Erfassung bis zu ausgefeilten, intelligenten Branchenlösungen für den professionellen Unternehmenseinsatz.

Jeder Malerbetrieb ist zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten gesetzlich verpflichtet. Erfolgte dies früher ausschließlich durch das Schreiben von Stundenzetteln mit der Hand, lösen digitale Stundenzettel zunehmend die althergebrachte Arbeitsweise ab. Doch für viele Malerbetriebe stellt sich noch immer die Frage: Worauf ist bei der Anschaffung zu achten?

Je größer der Nutzen, desto schneller amortisiert sich die Investition
Viele Betriebe denken, die Antwort sei abhängig von der Betriebsgröße. Dem ist aber nicht so. Es ist vielmehr eine Frage wie [Weiterlesen…]

Wie Malerbetriebe den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Ganz egal, wen man derzeit fragt. Fast alle Maler- und Stuckateurbetriebe in Deutschland haben richtig viel zu tun. Das zeigt sich an einer Vielzahl von Baustellen, die alle koordiniert werden wollen. Wer da den Überblick behalten will, muss sich wirklich gut organisieren. Vielen gelingt das natürlich ganz hervorragend. Bis zu dem Zeitpunkt, wo irgendetwas nicht Vorhersehbares dazwischen funkt.

Meist wird es dann richtig schwierig, wenn eine perfekt vorgenommene Planung, bedingt durch den Ausfall eines Mitarbeiters oder anderer Unwägbarkeiten, nicht mehr hinhaut. Eine kniffelige Situation. Wer kann einspringen? Kann die Baustelle verschoben werden? Wenn ja, wohin? Können irgendwelche Überschneidungen ausgeschlossen werden? Viele Unternehmer klagen darüber, wie schwierig es ist, auf lange Sicht eine wirklich gute Planung zu erstellen oder eine kurzfristig zufriedenstellende Umgestaltung dieser Planung [Weiterlesen…]

Die erfolgreiche Baustelle: Wie Mitarbeiter selbständiges Arbeiten lernen

Mit selbständigen Mitarbeiter Baustellen erfolgreich abwickeln

Unlängst formulierte es ein Malermeister so: „Ich habe wirklich tolle Mitarbeiter, aber ich würde mir wünschen, dass sie noch ein bisschen selbständiger auf Baustellen agieren und noch mehr Eigenverantwortung übernehmen.“ Diesen Wunsch teilt der Maler mit vielen seiner Kollegen.

Doch wer von seinen Leuten Eigeninitiative und Selbständigkeit fordert, der muss auch die entsprechenden Vorkehrungen treffen und Weichen stellen, damit ein Mitarbeiter das erfüllen kann. Solche Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel. Damit ein Mitarbeiter sein volles Potenzial abrufen und alle Erwartungen erfüllen kann, benötigt er [Weiterlesen…]

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Am 23. September ist kalendarischer Herbstanfang. Der Sommer ist vorüber und damit neigen sich auch die meisten Außenbaustellen langsam, aber sicher, dem Ende zu. Den Bauherrn freut es. Sein Haus erstrahlt in neuem Glanz. Auf den Malerbetrieb wartet jetzt erst nochmal Arbeit im Büro, denn die Baustelle muss endabgerechnet werden.

Wie groß der zeitliche Aufwand bei der Endabrechnung ist, hat der Malerbetrieb selbst in der Hand. Muss hier noch viel in [Weiterlesen…]

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Der Chef ist „Macher“, „Motor“ und „Manager“ seines Unternehmens. Das ist in allen Maler- und Stuckateurbetrieben gleich. Damit alles perfekt läuft, hat ein Chef extrem viel Arbeit mit der Koordination und Organisation seiner Baustellen. Letztendlich will er natürlich immer wissen, wie [Weiterlesen…]

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Wie in jedem Unternehmen müssen auch in Maler- und Stuckateurbetrieben die Löhne der Mitarbeiter monatlich pünktlich abgerechnet werden. Dazu bedienen sich viele Betriebe eines externen Dienstleisters, und zwar einer Steuerkanzlei. Durch sich ständig ändernde Regelungen im Bereich des Steuer- und Sozialversicherungsrechts wissen sie sich hier fachlich gut aufgehoben und können sich [Weiterlesen…]

Außenstände im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Außenstände immer im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Es ist vollbracht. Das Werk ist abgenommen. Die Rechnung ist geschrieben. In Zeiten voller Auftragsbücher nehmen Teil- und Schlussrechnungen überhand. Da heißt es für große und kleine Malerbetriebe, den Überblick nicht zu verlieren. Denn nicht die Rechnung sichert die Liquidität des Betriebs, sondern allein die Zahlung des Kunden. Fließt kein Geld aufs Firmenkonto, kann dies die betriebliche Existenz gefährden und das sogar bei einer guten Auftragslage.

Geld muss fließen
Erst wenn der Kunde die Rechnung bezahlt hat, ist der Auftrag wirklich abgeschlossen und kann zu den Akten gelegt werden. Daher müssen Malerbetriebe jeder Betriebsgröße zu jeder Zeit den absoluten Überblick über ausstehende Forderungen haben. Sie sind Grundlage für ein schnelles [Weiterlesen…]

Wenn das Finanzamt klopft: Pflicht zur Herausgabe aller steuerrelevanten Daten

GoBD-Schnittstelle für die Steuerprüfung

Klopft der Betriebsprüfer an die Tür, so durchblättert er nicht mehr wie in früheren Zeiten unzählige Buchhaltungsordner mit Papierbelegen. Die Finanzverwaltung ist digital unterwegs. Die digitale Betriebsprüfung ist in Deutschland längst Standard. Rund 14.000 Steuerprüfer* der Finanzverwaltung sind mit spezieller Prüfsoftware der Audicon GmbH ausgestattet. Zugleich sind den Betriebsprüfern weitreichende Rechte eingeräumt, die ihnen ein Zugriff auf die betrieblichen Daten gestattet.

Betriebsprüfung: Z3-Zugriff für Unternehmenssoftware
Unternehmen sind verpflichtet, alle steuerrelevanten Daten für die Dauer der Aufbewahrungspflicht in maschinenlesbarer und auswertbarer Form bereitzuhalten. In der Regel wird von den Prüfern der sogenannte Z3-Zugriff gefordert. Das heißt für den steuerpflichtigen Malerbetrieb konkret, dass er die [Weiterlesen…]

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Handwerk 4.0 ist in aller Munde. Gemeint ist damit die Digitalisierung, die den Betrieben einen echten Produktivitätsgewinn verspricht. Ein solcher ist aber nur schwer zu erreichen, wenn ein Betrieb auf digitale Insellösungen im Büro und auf der Baustelle setzt. Hier kommt es vielmehr auf das Zusammenspiel aller digitalen Softwarekomponenten an. Erst durch intelligente Verknüpfungen entfalten sie gemeinsam ihre volle Stärke.

Miteinander statt nebeneinander
4.0 steht genau für diese Art „digitale Vernetzung“, also für den digitalen Fluss von Daten. Einfach gesprochen bedeutet das, dass die Daten, die einmal [Weiterlesen…]

Der gläserne Steuerzahler: In Italien wird die E-Rechnung zur Pflicht

Der gläserne Steuerzahler

Als eine Art „europäisches Pilotprojekt“ könnte das italienische Vorhaben bezeichnet werden, das ab 1. Januar 2019 die Unternehmen in Italien verpflichtet, Rechnungen elektronisch auszustellen und über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu senden. Dies ermöglicht dem italienischen Fiskus den Unternehmen fortwährend – in Echtzeit – auf die Finger zu schauen. Ein- und Ausgangsrechnungen werden transparent. Auf diese Weise will Italien dem Steuerbetrug und der Steuerhinterziehung den Kampf ansagen, die Digitalisierung vorantreiben sowie die Steuererhebung vereinfachen. Sollte sich dieser Weg für den italienischen Fiskus als erfolgreich erweisen, dürfte die verpflichtende Einführung der E-Rechnung in Deutschland und anderen europäischen Ländern sicher nicht lange auf sich warten lassen. Daher werden in Zukunft alle Blicke gespannt in Richtung Italien gerichtet sein. Der Rat der Europäischen Union hat mit Beschluss vom [Weiterlesen…]

Datenschutz nach DS-GVO: Benutzer- und Rechteverwaltung Ihrer Software nutzen

Datenschutz nach DS-GVO: Benutzer- und Rechteverwaltung

Nach der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz DS-GVO, benötigen Betriebe nicht nur eine gesetzliche Erlaubnis oder eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Der Betrieb muss zudem durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sicherstellen, dass die gespeicherten Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterdaten nicht unbefugt oder unrechtmäßig verarbeitet werden oder unbeabsichtigt verlustig gehen, zerstört oder geschädigt werden. Artikel 5 Absatz 1 lit. f DS-GVO spricht hier klare Worte.

Zwei-Stufen-System: Zugangs- und Zugriffskontrolle
Ein entsprechender Datenschutz sollte zweistufig erfolgen. Zum einen muss sichergestellt sein, dass nicht jeder, der Zugang zu dem Büro-PC im Malerbüro hat, auch Einblick in die Unternehmenssoftware und damit Einblick in die dort gespeicherten personenbezogenen Daten erhält. Es muss also verhindert werden, dass [Weiterlesen…]

Handwerk 4.0 – Digitalisierung bedeutet nicht für alle Betriebe das Gleiche

Handwerk 4.0 – Digitalisierung bedeutet nicht für alle Betriebe das Gleiche

Die Digitalisierung hat uns alle im Griff. Wir sind umgeben von Computern, groß, klein, stationär oder mobil – es gibt für jeden Menschen und für jeden Zweck das richtige Gerät. Das Angebot ist riesig und nimmt von Tag zu Tag zu. Doch diese Geräte allein machen aus einem Malerbetrieb noch keinen digitalen Malerbetrieb. Denn um diese Geräte nutzbringend einsetzen zu können, bedarf es noch der richtigen Software. Auch hier scheint das Angebot auf den ersten Blick riesig. Doch welche Software ist für den beruflichen Einsatz in einem Maler- und Stuckateurbetrieb die [Weiterlesen…]

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Endlich Urlaub. Die ersten Bundesländer sind bereits in die Schulferien gestartet. Da gehen auch viele Inhaber von Malerbetrieben in ihren langersehnten Sommerurlaub. Dieser ist wohlverdient, denn die Betriebe haben seit Jahren vollauf zu tun und zum Verschnaufen bleibt kaum Zeit. Irgendwann ist die Luft raus und es muss neue Energie getankt werden. Während früher häufig Betriebsferien gemacht wurden und der Betrieb für zwei bis drei Wochen geschlossen hatte,  lassen das die vollen Auftragsbücher in vielen Malerbetrieben nicht mehr zu. Und so fährt der Chef allein für kurze Zeit mit seiner Familie weg. Zurück bleiben Mitarbeiter, die ihrer Arbeit nachgehen. Damit das alles reibungslos verläuft, hat der Chef [Weiterlesen…]

Moderne Angebote zeitsparend erstellen und den Kunden beeindrucken

Viele Malerkunden warten derzeit voller Ungeduld und sehnsüchtig auf ihr angefragtes Angebot. Gerade jetzt mit Beginn der Sommerzeit haben die Maler und Stuckateure vollauf zu tun. Laufende Baustellen haben Vorrang. Angebotsanfragen bleiben liegen. Warum ist das so? Das Schreiben von Angeboten kostet die meisten Betriebe noch immer viel Zeit. Zeit, die ihnen im Tagesgeschäft fehlt.

Die wichtigsten Zutaten für das Angebot
Ein Angebot besteht aus drei Zutaten: Den Kundenwünschen, den [Weiterlesen…]

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden

Digitaler Workflow: Steuerberater bei wachsenden Dokumentationspflichten optimal einbinden
Die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten für Maler- und Stuckateurbetriebe werden immer umfangreicher. Begriffe wie GoBD und DS-GVO sind allgegenwärtig und machen so manchem Betrieb das Leben schwer. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist es, den digitalen Arbeitsablauf, auch Workflow genannt, im Betrieb zu optimieren und dabei auch externe, insbesondere den Steuerberater, optimal einzubinden.

Einen zentralen Punkt des digitalen Workflows stellt bereits die im Betrieb eingesetzte [Weiterlesen…]

Endlich kein Aufwand mehr mit offenen Rechnungen

Die Offene-Posten-Verwaltung: Offene Rechnungen im Malerbetrieb professionell verwalten
Ein Handwerksbetrieb kann handwerklich perfekt sein. Er kann seine Kunden mit der erbrachten Leistung überzeugen und glücklich machen. Hat der Betrieb aber nicht stets die offenen Posten im Blick, gefährdet er seinen eigenen, unternehmerischen Erfolg.

Ein offener Posten entsteht immer, wenn eine Rechnung an einen Kunden geschrieben wird und dieser die Rechnung erst später bezahlt. Das ist in Maler- und Stuckateurbetrieben die Regel. Und je mehr Rechnungen geschrieben werden, desto größer wird [Weiterlesen…]

Mehrere Gewerke am Bau: VerA hilft bei der Koordination

Baustellenkoordination: VerA hilft beim Baustellenprotokoll

Das Tagesgeschäft eines jeden Malers oder Stuckateurs umfasst die Koordination von Baustellen. Eine gewisse Routine ist da natürlich vorhanden und obwohl meist alles reibungslos läuft, kommt es dennoch hin und wieder zu Problemen. Gerade dann, wenn mehrere Gewerke miteinander zu tun haben und sich abstimmen müssen, Details zu besprechen sind und der Ablauf geklärt werden muss, können Dinge schief [Weiterlesen…]

Das Tagesgeschäft einfacher koordinieren. Malermeister Ries im Interview

Vernetztes Arbeiten im Malerbetrieb mit VerA

Der Alltag eines Malers oder Stuckateurs kann richtig stressig sein. Ein Kundentermin jagt den nächsten, zwischendurch dann schnell den Rückruf bei einem Neukunden tätigen, jetzt noch eine kurzfristige Angebotsbesprechung dazwischen schieben, bevor auch schon eine telefonische Besprechung wegen einer Kundenrechnung ansteht. Ist man endlich fertig, fängt alles wieder von vorne an.

Der ganz normale Wahnsinn eben. Nur dass diese Dinge meist nicht passieren, wenn der Chef im Büro sitzt und Zugriff auf alle notwendigen Infos hat, sondern wenn er unterwegs ist. Dann werden schnell Notizen auf Zettel gekritzelt, Termine irgendwo eingetragen und Nummern von [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern

Nicht vergessen: Bürgschaften nach Gewährleistungsende zurückfordern
Um sich vor einer möglichen Insolvenz des Bauhandwerkers zu schützen, verlangen nicht nur gewerbliche Kunden, sondern vermehrt auch Privatkunden einen Sicherheitseinbehalt für den Fall, dass Mängel auftreten und Gewährleistungsansprüche entstehen. Behält der Auftraggeber einen Teil des Rechnungsbetrages als Sicherheitseinbehalt ein, so erhält der Handwerker weniger Geld und damit weniger Liquidität. Zugleich trägt er nun das Risiko, bei einer Insolvenz des Auftraggebers auf seiner Forderung sitzen zu bleiben. Daher wird in der Regel vereinbart, dass der Bauhandwerker den [Weiterlesen…]

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden

Der Aktenschrank wird digital: Im Malerbüro der Infoflut Herr werden

Das Tagesgeschäft hat sich in den letzten Jahren in einem klassischen Malerbüro stark verändert. Die Zeiten sind nicht nur schnelllebiger geworden. Es stehen auch deutlich mehr Informationen in unterschiedlicher Form zu Verfügung. Das Büro wird teilweise täglich damit überflutet. Kostenvoranschläge, Rechnungen, Baupläne, Baustellenfotos, technische Merkblätter, Preislisten vom Handel und viele andere Dinge flattern fast täglich ins Malerbüro. Früher, zu Zeiten von Papier, wurden diese Dokumente in einem Projektordner oder einer  Kunden- oder Lieferantenakte fein säuberlich abgeheftet. Heutzutage kommen diese „Papiere“ fast alle in einem digitalen Format daher. Sie werden auch nicht mehr vom Postboten geliefert, sondern erreichen das Malerbüro per E-Mail, Download oder Speicherstick. Und genau das ist in vielen Büros häufig ein Problem.

Keinen „digitalen Müll“ produzieren
Während man früher bei Papierbelegen quasi zur Ablage gezwungen war, wenn sich auf dem Schreibtisch keine Papierstapel bilden sollten, ist zu beobachten, dass heutzutage die unterschiedlichen digitalen Transportwege zu mehr [Weiterlesen…]

Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen

Handwerk: Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen
„Bei dem Preis muss noch was drin sein“. Das ist die Frage des Kunden nach dem Nachlass. Und diese Frage hat so ziemlich jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Da kann das Angebot noch so gut formuliert und die Leistung des Unternehmens absolut perfekt dargestellt sein, die meisten Kunden fragen irgendwann nach dem Preis. Der Kunde wünscht einen Nachlass. Entweder weil er ein festes Budget für die Renovierung hat oder vielleicht auch weil er einfach verhandeln möchte. Das „Rausholen“ eines besseren Preises ist für viele Kunden mit einem Erfolgserlebnis verbunden. Man hat es geschafft, den Unternehmer beim Preis noch etwas zu drücken. Die zwei, drei oder fünf Prozent sind natürlich nicht wirklich relevant, aber es ist für viele Menschen ein gutes Gefühl einen kleinen Verhandlungserfolg eingefahren zu haben. So tickt der Kunde. Das sollte der Unternehmer wissen.[Weiterlesen…]

Geräte, Maschinen & Firmenfahrzeuge: Wartungstermine endlich im Griff

Gerätemanagement: Wartungstermine endlich im Griff
In jedem Maler- und Stuckateurbetrieb muss im Tagesgeschäft an viele unterschiedliche Dinge gleichzeitig gedacht werden. Vieles funktioniert dabei reibungslos, weil es Dinge betrifft, die einem in Fleisch und Blut übergegangen sind und mit denen man ständig zu tun hat. Anderes hingegen wird vergessen, übersehen oder einfach erst gar nicht berücksichtigt. Meist weil es so banal erscheint, dass man sich einfach nicht damit beschäftigt und es so nicht mehr „auf dem Schirm“ hat.

Die Rede ist von Geräten und Maschinen, die es zu warten gilt. Wer weiß schon auswendig, wann für die einzelnen Firmenfahrzeuge im Fuhrpark die nächsten Haupt-Untersuchungen stattfinden? Klar, alle drei Jahre steht dieser sogenannte TÜV-Termin an. Das ist jedem klar. Doch wann war bloß der Letzte? Um das herauszufinden, müssen Akten zu Rate gezogen oder die Plakette auf dem Fahrzeug selbst [Weiterlesen…]

Das Ziel im Blick: Der Wunschpreis nutzt das Kundenbudget

Zielkalkulation: Wunschpreis sichert den Malergewinn

„Machen Sie mir mal einen guten Preis“. Diesen Satz hat jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Und bestimmt nicht nur einmal. Kunden haben in der Regel ein bestimmtes Budget, wenn es um Bauen und Renovieren geht. Der Kunde möchte natürlich eine perfekte Arbeit haben, aber sie darf halt nur das kosten, was er sich leisten kann. Oder vielleicht auch leisten will. Und schon steht der Malerunternehmer im Wettbewerb – nicht mit den Kollegen, sondern mit dem nächsten Auto, der nächsten Urlaubsreise oder den neuen Möbeln, die der Kunde auch noch anschaffen möchte. Geld kann man nur einmal ausgeben. Das wissen die Kunden genau wie jeder Unternehmer.

Wer fragt, gewinnt
Deshalb kann man dem Unternehmer nur einen Tipp geben: Augen und Ohren auf beim Kundengespräch. Denn oft lassen die Kunden im Gespräch schon durchblicken, welchen Betrag Sie für die gesamte Renovierung eingeplant haben. Ein Beispiel: Unser Kunde hat 20.000 EUR für die Neugestaltung des [Weiterlesen…]

Wenn zu viel Arbeit zum Engpass auf dem Konto führt

Maler: Abschlagsrechnungen schreiben

„Besser zu viel Arbeit als zu wenig“, so lautet ein häufig gebrauchter Spruch, wenn jemand von seiner Arbeitsüberlastung erzählt. Keine Zeit zum Durchatmen, dieses Gefühl kennen viele Handwerksmeister derzeit nur allzu gut. Das Handwerk boomt. Die Auftragslage könnte in vielen Betrieben nicht besser sein. Dieses Stimmungshoch spiegelt sich in der aktuellen Konjunkturumfrage der Creditreform wider. Gut drei Viertel der befragten Handwerksbetriebe (77,3 Prozent) bezeichneten Ausgangs des Winterhalbjahres 2017/2018 ihre aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“. Seit Beginn der Creditreform Konjunkturumfragen im Handwerk vor fast 30 Jahren wurde nach Angaben des Dienstleisters noch nie ein höherer Wert gemessen.

Das Problem
Leider haben viele Betriebe trotz Auftragsboom immer wieder das Gefühl, dass am Ende nichts oder nur wenig hängen bleibt. Trotz voller Auftragsbücher herrscht auf dem Konto oft gähnende Leere. Um den Materiallieferanten bezahlen oder Mitarbeiterlöhne auszahlen zu können, wird dann ein teurer Kontokorrentkredit in Anspruch genommen. Das Problem haben viele Betriebe oft gerade wegen der guten Auftragslage. Was auf den ersten Blick widersinnig klingt, ist es [Weiterlesen…]

Voll im Trend: Die elektronische Rechnung

Voll im Trend: Die elektronische Rechnung

Seit Juli 2011 sind Papierrechnungen und elektronische Rechnungen umsatzsteuerlich gleich gestellt. Der erwartete Hype um die e-Rechnung blieb jedoch zunächst aus. Doch jetzt nimmt die elektronische Rechnung an Fahrt auf. Immer mehr Hersteller und Großhändler stellen ihren Maler- und Stuckateurkunden Rechnungen in elektronischer Form zur Verfügung. Als elektronische Rechnung wird eine Rechnung bezeichnet, die in einem elektronischen Format ausgestellt, übertragen und empfangen wird. Für den Rechnungsaustausch stehen verschiedene Wege wie E-Mail, DE-Mail, Computer-Fax oder Web-Download zur Verfügung. Das Format der e-Rechnung ist nicht einheitlich definiert und reicht von den bekannten Text- oder Bilddateien (z.B. im PDF-, TIF-, JPEG-, WORD-Format) bis hin zu dem zukunftsweisenden, neuen Format ZUGFeRD.

Kein Traum: Enorme Einsparpotenziale mit ZUGFeRD
Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus hybriden Daten und genau das macht sie so einzigartig erfolgreich. Zum einen besteht sie aus einem für den Menschen lesbaren PDF/A3-Beleg und zum anderen aus einer maschinenlesbaren XML-Datei. Genau diese einzigartige Kombination eröffnet den Betrieben enorme Einsparpotenziale, von denen sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt hätten. [Weiterlesen…]

Der Terminkalender im Jahr 2018

Was ist eigentlich der Sinn eines Terminkalenders? Die Antwort ist ziemlich einfach: Terminkalender sollen helfen, das Tagesgeschäft besser zu organisieren und zu strukturieren. Das ist auch heutzutage bitter nötig. Denn die Flut an schier unendlich neuen Aufgaben, Terminen und Besprechungen, die es tagtäglich zu bewältigen gilt, bedarf einer optimalen Ordnung. Letztlich soll ein Terminkalender vor allem eins: Den Maler und Stuckateur unterstützen und vor allen Dingen entlasten!

Warum nutzen dann einige Insellösungen wie den Outlook- oder Google-Kalender? Natürlich kann man mit diesen Kalendern eine Terminübersicht verwalten. Aber das war’s dann auch schon. Heutzutage braucht es jedoch einiges mehr. [Weiterlesen…]

Zertifizierte GoBD Compliance

Zertifizierte GoBD ComplianceDie digitale Betriebsprüfung ist längst gängige Praxis. Gemäß den geltenden Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff, kurz GoBD, haben Unternehmen ihre steuerrelevanten Daten so zu archivieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung der Finanzbehörde elektronisch zur Verfügung gestellt werden können. So haben Unternehmen auch die elektronische und nahtlose Übergabe aller steuerrelevanten Daten aus ihrem ERP-System sicherzustellen. [Weiterlesen…]

Geschäftsbriefe richtig formulieren: Mustervorlagen auf Knopfdruck

Geschäftsbriefe richtig formulieren: Mustervorlagen auf Knopfdruck

Wo Menschen miteinander zu tun haben, läuft nicht immer alles nach Plan. Gerade auf Baustellen kann schon mal etwas schief gehen, vor allem dann, wenn viele verschiedene Gewerke Hand in Hand arbeiten. Sie müssen sich aufeinander verlassen können, Terminangelegenheiten ordentlich abstimmen und die Baustelle für alle zufriedenstellend koordinieren. Wenn das nicht klappt, kommt es schnell zu Verzögerungen oder anderen Problemen. Das kann die gesamte Planung durcheinander bringen. Ärgerlich – sowohl für den Handwerker, wie auch natürlich für den Bauherren und Kunden. Kommt es zu Verzögerungen, läuft etwas anderes schief und möchte man in diesem Zusammenhang seine Bedenken oder eine Behinderung äußern,  gilt es kurzfristig den Bauherren oder Kunden darüber zu informieren. Immerhin ist es seine Baustelle und da sollte er zeitnah wissen was läuft.

Genau hier liegt meist das Problem: Was soll man nur schreiben? Wie kann ein Sachverhalt rechtlich korrekt, verständlich und nachvollziehbar formuliert werden? [Weiterlesen…]

Digitalisierung im Fokus: Der Malerbetrieb 4.0 kennt keine Stundenzettel

Digitalisierung im Fokus: Der Malerbetrieb 4.0 kennt keine StundenzettelMaler- und Stuckateurbetriebe kennen das monatliche Prozedere nur allzu gut: Stundenzettel müssen für die anstehende Lohnabrechnung vorliegen. Auf den Zetteln, handgeschrieben, sind oft nur Anfang und Ende der Arbeit sowie Pausenzeiten erfasst. Sie taugen daher nicht zu mehr als nur zur Abrechnung der Stunden. Zur zusätzlichen Herausforderung wird das Abtippen der Zettel im Büro, da diese oft unvollständig und unleserlich sind. So werden Stundenzettel zum reinsten Zeiträuber. Die gesetzliche Dokumentationspflicht wird daher oft als Bürde empfunden.

Modern, schnell und mit Mehrwert
Dass es auch anders geht, zeigen Maler- und Stuckateurbetriebe, die schon längst auf ein modernes [Weiterlesen…]

Der mobile Maler von heute

Der mobile Maler

Mobilität ist für Maler kein Fremdwort. Im Gegensatz zu anderen Handwerksberufen führen Maler ihre Arbeit stets beim Kunden vor Ort aus. Sie sind also immer unterwegs. Sie sind immer mobil. Das bringt ihr Beruf so mit sich. Die Gesellen arbeiten nicht in der Werkstatt, sondern auf der Baustelle. Der Betriebsinhaber ist ebenfalls viel unterwegs, arbeitet oft auf den Baustellen mit und ist im Büro nur wenig bis gar nicht anzutreffen. Das Malerhandwerk ist im Gegensatz zu anderen Gewerken daher nicht rein stationär angelegt, sondern kann als teilstationär bezeichnet werden.  

Daten unterwegs
Dieser Umstand hat auf die Digitalisierung des Malerbetriebs extreme Auswirkungen, denn diese Arbeitsweise des Malerbetriebs muss sich in der Digitalisierung widerspiegeln. Tut sie das nicht und wird das Augenmerk ausschließlich auf den stationären Teil, sprich das Büro gelegt, sind die mit der Digitalisierung verbundenen Vorteile nicht zu realisieren. Büro und Baustelle bilden zusammen das Herzstück des Malerbetriebs. Die Digitalisierung darf also nicht im [Weiterlesen…]

Das Bauträgergeschäft im Griff

Das Bauträgergeschäft im Griff mit dem Datenaustauschformat GAEBDie anhaltende Niedrigzinsphase und die steigende Nachfrage nach Wohnraum ließ in den letzten Jahren die Neubautätigkeit auf dem Land und in den Städten steigen. Neben privaten Bauherrn werden zunehmend Neubauprojekte von Bauträgern realisiert. Die Anzahl der Bauträger ist laut dem Statistik-Portal statista in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen. Lag die Anzahl der Bauträger für Wohngebäude in Deutschland im Jahr 2011 noch bei 185, stieg sie in der Folgezeit kontinuierlich an und lag im Jahr 2016 bei 268. Das bedeutet innerhalb von fünf Jahren einen Zuwachs von knapp 45 Prozent. Der Bauboom kennt eben viele Gewinner.

Der Handwerker als Partner
Im Schlepptau der Bauträger befinden sich Planer und Handwerker. Damit die Zusammenarbeit mit dem Bauträger auch für den Malerbetrieb ein lukratives Geschäft wird, muss er von Anfang an seine [Weiterlesen…]

Den Malerbetrieb auf Erfolg programmieren

Smileys geben Auskunft über den Stand der Baustelle.

Das Jahr 2017 ist fast zu Ende. In den meisten Betrieben sind hoffentlich auch die letzten Bauprojekte schlussgerechnet und damit abgeschlossen. Ein guter Zeitpunkt, um einmal Revue zu passieren, wie das vergangene Jahr gelaufen ist. Jeder Unternehmer sollte sich in einer ruhigen Minute die Frage stellen, ob es für ihn und den Betrieb ein erfolgreiches Jahr war. Oder, ob es unterm Strich nicht so gut gelaufen ist wie vielleicht erhofft. Wer zu der Erkenntnis kommt, dass 2017 eher nicht von Erfolg gekrönt war, darf eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Gründen nicht scheuen und sollte nach den Ursachen suchen. Denn nur wer diese kennt, kann sie beheben und es im nächsten Jahr [Weiterlesen…]

3 Tipps wie Kunden schneller und komfortabel zahlen

Forderungsmanagement: 3 Tipps wie Kunden schneller und komfortabel zahlen Maler- und Stuckateurbetriebe haben sich längst an die lange internationale Kontonummer IBAN gewöhnt. Im Malerbüro werden Überweisungen online abgewickelt. Die IBAN von Lieferanten ist dort schon hinterlegt, sodass die lange, 22-stellige Nummer nicht jedes Mal von neuem eingegeben werden muss. Dem digitalen Zeitalter sei Dank, denn Überweisungsträger von Hand schreiben, möchte in einem Unternehmen wahrlich niemand mehr. 

Bei Privatkunden sieht dies durchaus anders aus. Stellt der Betrieb eine Leistung in Rechnung und will der Kunde diese bezahlen, so kämpft er nur allzu oft mit den schier endlos scheinenden IBAN-Ziffern. Die Betriebe machen es ihren Kunden mit der Rechnungszahlung auch nicht immer einfach. Oft ist die Bankverbindung im Fußfeld der Rechnung als komplette Zahlenreihe abgedruckt. Das erschwert die Lesbarkeit ungemein. Der Kunde ist schnell frustriert und schlecht [Weiterlesen…]

Endlich kein Stress mehr zum Jahresende

Aufwendige Einsatzplanung per Hand statt einfach und schnell digitalEndspurt im Dezember! Zum Jahreswechsel geht es in vielen Betrieben nochmal richtig heiß her. Zeitdruck ist angesagt. Jetzt gilt es laufende Baustellen pünktlich abzuschließen, begonnene Arbeiten zu Ende zu bringen und den Überblick darüber zu bewahren, ob und in welcher Zeit das überhaupt möglich ist.

Damit es eben keine bösen Überraschungen gibt, sollten Maler und Stuckateure schon im Vorfeld einschätzen, wann es eng werden könnte. Doch das ist meist gar nicht so einfach. Wer hat schon alle Baustelleneinsätze auswendig im Kopf, kann etwaige Laufzeiten genau abschätzen und weiß ad-hoc welcher Kollege wo eingeplant ist und ob vielleicht doch noch schnell [Weiterlesen…]

Jetzt Abrechnung von Regiearbeiten und Nachträgen nicht vergessen

Abrechnung von Regiestunden und Nachträgen In den Malerbüros herrscht derzeit Hektik. Das Jahr neigt sich dem Ende und für die abgeschlossenen Baustellen muss noch eine Schlussrechnung geschrieben werden. So weit, so gut. Oft sind aber Arbeiten ausgeführt worden, die nicht Auftragsumfang waren. Da wurde auf der Baustelle noch kurzerhand ein Wunsch des Bauherrn umgesetzt oder es zeigte sich Unvorhergesehenes, sodass Zusatzarbeiten erforderlich wurden.

Problem erkannt
Das Problem vieler Malerbetriebe liegt auf der Hand: Die Baustelle liegt schon ein halbes Jahr zurück und die Regiearbeiten oder Nachträge erfolgten auf Zuruf und wurden nicht [Weiterlesen…]

Rechnungsübergabe an Steuerberater per DATEV Postversandformat ab 1.1.2018 nicht mehr möglich!

Digitale Vernetzung Handwerk und Steuerberater
Viele Maler- und Stuckateurbetriebe übergeben bereits die Daten ihrer Eingangs- und Ausgangsrechnungen in elektronischer Form an den Steuerberater und nutzen hierfür eine DATEV-Schnittstelle in ihrer Abrechnungssoftware. Wenn diese jedoch noch das DATEV-Postversandformat verwendet, so ist eine Übergabe von Daten an den Steuerberater ab dem [Weiterlesen…]

Mit ZUGFeRD doppelt Zeit sparen – ein Beispiel aus der Praxis

Handwerk 4.0: ZUGFeRD im Maler- und Stuckateur-Betrieb
Digitalisierung steht für Zeitersparnis. Welche enorme Zeitersparnis elektronische Rechnungen für einen Malerbetrieb bedeuten, zeigt das folgende Praxis-Beispiel:

Der Malerbetrieb Müller aus Oberlungwitz in Sachsen kann als digitaler Vorreiter im Malerhandwerk bezeichnet werden. Die Müllers sind immer am Ball der Zeit und vorbildlich digital organisiert. Ihr neuester digitaler Coup: Sie setzen auf elektronische Rechnungen im neuen ZUGFeRD-Format. Diese E-Rechnungen erhalten sie von ihrem Lieferanten Brillux. Der Vorteil von ZUGFeRD-Rechnungen ist, dass sie sowohl vom Menschen als auch von Maschinen, sprich dem Computer, gelesen werden können. Im elektronischen Postfach der Müllers landet nur eine E-Mail mit [Weiterlesen…]

Keine Vorsteuer verschenken – Eingangsrechnungen optimal bearbeiten

Keine Vorsteuer verschenken – Rechnungschaos vermeidenKeiner mag sie. Doch sie kommen täglich ins Haus geflattert. Die Rede ist von „Rechnungen“. Eine Rechnung ist ein Dokument, mit dem ein Entgelt für eine Leistung gefordert wird. Das weiß jeder. Im unternehmerischen Bereich ist eine Rechnung zudem Voraussetzung für den Vorsteuerabzug (§15 Abs. 1 Nr. 1 UStG). Um diesen Vorsteuerabzug bei der nächsten Steuerprüfung nicht zu gefährden, muss [Weiterlesen…]

Die digitale Rechnung: GoBD, ZUGFeRD & Enorme Einsparpotenziale im Malerbüro

Die digitale Rechnung: GoBD, ZUGFeRD & Enorme Einsparpotenziale im Malerbüro
Elektronische Rechnungen werden immer beliebter. Strom- und Telefonrechnungen erhalten viele Privatpersonen und Unternehmer heute schon auf digitalem Weg. Der Trend schreitet unaufhörlich fort. Darauf werden sich auch Maler- und Stuckateurunternehmer einstellen müssen.

Eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt, übertragen und empfangen wird. Heutzutage ist keine qualifizierte Signatur mehr erforderlich, wodurch  das Handling wesentlich praktikabler und die Akzeptanz in der Wirtschaft größer wurde. Eine Rechnung kann also grundsätzlich in jeder [Weiterlesen…]

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an
An Zeiterfassung in Maler- und Stuckateurbetrieben geht heutzutage kein Weg mehr vorbei. Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Mindestanforderungen klar geregelt. So ist jeder Maler- und Stuckateurunternehmer angehalten (mindestens) den Arbeitsbeginn, die Pausen sowie das Arbeitsende seiner Mitarbeiter tagtäglich zu erfassen. Zeiterfassung ist damit eine klar geregelte Pflichterfüllung, der jeder nachzukommen hat.

Klassische Stundenzettel auf Papier nutzt  fast keiner mehr. Im Zuge der Digitalisierung wird heute elektronisch gearbeitet. Das macht Sinn, da die Daten – ganz ohne langwieriges Abtippen von [Weiterlesen…]

Keine Zeit Angebote zu kalkulieren? So geht’s richtig schnell…

Kalkualtion für Maler und Stuckateure

Warum ist das Schreiben von Angeboten eine nicht wirklich beliebte Aufgabe? Braucht der Betrieb etwa keine Aufträge mehr? In manchen Malerbetrieben stapeln sich Kundenanfragen. Die Aufträge hätte der Chef schon gerne, aber das ist manchmal nicht so einfach. Denn es fehlt ihm schlichtweg an Zeit, um das Angebot zu bearbeiten oder auf den Punkt gebracht: Es fehlt ihm an Zeit, um die für das konkrete Angebot benötigten Informationen zusammenzutragen. Und so wird der Stapel unbearbeiteter Angebote immer höher und höher.

Fehlende Kalkulationsgrundlagen
Sicherlich weiß jeder Maler, wie viel er für einen Quadratmeter „Raufasertapete tapezieren“ berechnen kann. Er weiß, welche Materialien verwendet werden und wie lange die Tapezierarbeit dauert. Solche alltäglichen Standardleistungen sind „in Fleisch und Blut“ übergegangen. Hier verkalkuliert sich ein Malerbetrieb nur äußerst selten.

Aber was ist mit komplexeren Arbeiten oder solchen, die nicht täglich ausgeführt, aber vom Kunden gewünscht werden? Wurden solche Arbeiten schon einmal ausgeführt, werden oft [Weiterlesen…]

Altbau sanieren, renovieren, modernisieren: Was tun, wenn Bestandspläne fehlen?

Arbeitshilfen für die Altbausanierung

Altbausanierungen und Altbaurenovierungen stellen Maler und Stuckateure vor eine besondere Herausforderung. Während bei Neubauten Kostenschätzungen und Angebote meist auf Ausschreibungen des Planers basieren und damit komplette Leistungsverzeichnisse vorgegeben sind, fehlt es bei Altbauten in der Regel an entsprechenden Vorgaben. So liegen im Bestandsbau oftmals keine aussagekräftigen Pläne vor. Um eine realistische Kostenschätzung bzw. ein Angebot abgeben zu können, muss sich der Bauhandwerker in diesen Fällen immer ein Bild vor Ort machen, die erforderlichen Leistungen beschreiben und die Mengen selbst [Weiterlesen…]

Stress nach dem Urlaub? Mit diesen Tools klappt´s von Null auf Hundert.

Ohne Stress aus dem Urlaub starten

Auch die schönste Zeit des Jahres geht irgendwann zu Ende. Meist endet der wohlverdiente Urlaub dann doch schneller als gedacht. Der Alltag beginnt und für viele ist es meist ein Kaltstart. Das Tagesgeschäft fragt nicht nach Befindlichkeiten. Anfragen haben sich in Abwesenheit angesammelt, das elektronische Postfach quillt über, der Schreibtisch oft auch.

Ein Überblick über das, was im Unternehmen während der Abwesenheit gelaufen ist, muss erst beschafft werden. Der Status Quo muss also ermittelt werden, um die Arbeit wieder aufnehmen und dort anknüpfen zu können, wo man vor dem Urlaub aufgehört hat.

Gleich nach dem Urlaub am Morgen des ersten Arbeitstags stellen sich viele Fragen:
Wie ist der Stand der Baustellen? Ist irgendetwas schief gelaufen? Muss irgendwo besonders schnell reagiert werden? Müssen kurzfristig [Weiterlesen…]

Das Malerbüro: Digitale Archivierung kann so einfach sein…

Digitale Archivierung im HandwerksbetriebIst von „digitalem Büro“ die Rede, gehen viele Handwerksunternehmer auf Tauchstation. Dieses Verhalten unterliegt dem Irrglauben, dass ein digitales, papierloses Büro immer Papiervernichtung bedeutet. Und genau das wollen viele Handwerker nicht. Sie wollen auf Papierbelege nicht verzichten und ihre Geschäftsbriefe weiterhin auf dem Postweg versenden. Doch im digitalen Büro wird niemand gezwungen, auf seine papiergebundene Ablage zu verzichten. Natürlich können weiterhin Kunden- und Lieferantenakten im Schrank stehen. Papiervernichtung ist nicht das oberste Ziel des digitalen [Weiterlesen…]

10 Jahre sprechen für sich: Die Erfolgsgeschichte von CATSmobil

CATSmobil - mobiles Aufmaß und AngebotDas Malerhandwerk wird digital und das nicht erst seit gestern. Anfang der Jahrtausendwende widmete sich C.A.T.S.-Soft bereits intensiv der Digitalisierung der Aufmaßerfassung und das mit großem Erfolg.

Mit BILDaufmaß revolutionierte die Softwareschmiede aus dem hessischen Gladenbach zunächst die Erstellung von Fassadenaufmaßen. Das Aufmaß aus Fotos war geboren, ein Meilenstein in der Aufmaßerfassung für den Maler, denn zu dieser Zeit erfolgte die Aufmaßerstellung meist noch mit Zollstock und Papier. Der Erfolg von BILDaufmaß war Ansporn genug für das Softwarehaus für das Aufmaß im Innenbereich etwas Gleichwertiges zu schaffen. Und so entwickelte C.A.T.S.-Soft das mobile Aufmaß CATSmobil. Vor genau 10 Jahren stellte C.A.T.S.-Soft dann die neue Aufmaßmethode „Skizzenaufmaß“ vor. Diese Vorgehensweise ist mittlerweile Marktstandard und so entsteht aus einer einfachen Handskizze, gezeichnet auf einem Smartphone oder Tablet, ein vollständiges Aufmaß.

Malerblog.net sprach mit Thomas Scheld, dem Geschäftsführer von C.A.T.S.-Soft, über die ursprüngliche Idee, den Nutzwert und die Weiterentwicklung dieser genialen Erfindung und konnte ihm einige interessante [Weiterlesen…]

Der Materialfalle entkommen

Der Materialfalle entkommenUm im Markt bestehen zu können und wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. Materialkosten sind hierbei kein unwesentlicher Faktor. Um Aufträge abwickeln zu können, wird Material in ausreichender Menge benötigt, das weiß jeder. Natürlich zahlt der Kunde das benötigte Material, denn der Preis wird bestimmt durch Zeitverbrauch und Materialverbrauch. Wird aber zu viel oder zu wenig Tapete, Bodenbelag oder Dämmstoff bestellt, trägt allein der Maler das Risiko von Über- und [Weiterlesen…]

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende Betrieb

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende BetriebDer Sommerurlaub ruft. Die Hauptreisezeit hat begonnen. Jetzt freut sich auch so mancher Maler- und Stuckateurunternehmer auf seinen wohlverdienten Urlaub. Keine Termine. Kein Telefonklingeln. Kein Stress. Nur Ruhe und Entspannung. Urlaub dient schließlich der Erholung.

Erholen kann sich aber nur der Maler- und Stuckateurunternehmer, der seinen Betrieb auf den Chef-Urlaub gut vorbereitet weiß, sodass er guten Gewissens und mit einem guten Gefühl, seinen Urlaub starten und [Weiterlesen…]

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdend

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdendEin Maler- und Stuckateurbetrieb muss wie jedes andere Unternehmen in der Lage sein, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Dafür muss der Betrieb zahlungsfähig sein, also über ausreichend Liquidität verfügen. Der lateinische Begriff „liquidus“ bedeutet „flüssig“. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, verfügt es also nicht mehr über genügend liquide Mittel, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite.

Sauerstoff für Unternehmen
Fehlende Liquidität ist vor allem die Folge von nicht parallel laufenden [Weiterlesen…]

Das will jeder Chef: Selbständige Mitarbeiter von jetzt auf gleich

Ohne Chefansage zum ZielEs ist ein bekanntes Szenario – zumindest für viele Maler- und Stuckateurunternehmer. Arbeitsbeginn 6.30 Uhr morgens in der Maler-Werkstatt. Der Chef verspätet sich. Er wurde aufgehalten und ist somit nicht vor Ort. Dafür aber seine Mitarbeiter, die nur darauf warten endlich die nötigen Infos zu den anliegenden Baustellen zu bekommen. Sie sind es so gewohnt, denn auch sonst werden diese Dinge für sie organisiert. Es wird kommuniziert auf welcher Baustelle sie wann eingeplant sind, welches Material dafür mitzunehmen ist und was es zu tun gibt.

Mitdenken leider Fehlanzeige. Natürlich geschieht das nicht böswillig, sondern es entsteht aus der Gewohnheit heraus. Genau deshalb entsteht jetzt eine Leerlaufzeit, weil keiner so richtig weiß, was zu tun ist, bis der Chef endlich kommt und die entsprechenden [Weiterlesen…]

Keine Zeit für Angebote? Umdenken lohnt sich…

Keine Zeit für Angebote? Umdenken lohnt sich

Zurzeit herrscht Hochkonjunktur. Da bleibt für Maler- und Stuckateurbetriebe kaum Zeit zum Durchatmen und vor allem die Büroarbeit bleibt unerledigt liegen. Zur klassischen Büroarbeit zählt die Angebotserstellung. Doch aufgrund der guten Auftragslage finden viele Handwerksunternehmer aktuell keine Zeit, Angebote zu schreiben. Viele Kunden warten daher voller Ungeduld und sehnsüchtig auf ein Angebot. Wer die geschilderte Situation aus seinem eigenen Arbeitsleben kennt, sollte umdenken und seine Arbeitsweise überdenken, denn es gibt durchaus Optimierungspotenzial. [Weiterlesen…]

Vor Ärger schützen: Baustelle sichten und dokumentieren

Baustellen-Check: Schadensdokumentation
Außenputzarbeiten stehen an. Während der Arbeitsausführung wird der Kleintransporter des Malerbetriebs auf dem hauseigenen Stellplatz geparkt. Nach wenigen Tagen erstrahlt das Haus in neuem Glanz. Doch statt Lob spart der Hausherr nicht mit Kritik. Sein Rasenpflaster sei beschädigt, die Steine zerborsten und der Stellplatz eine reine Buckelpiste. Eine solche oder ähnliche leidvolle Erfahrung haben schon viele Malerunternehmer machen müssen. Mal sind es Fensterrahmen und Türblätter, die laut Hausherr nach dem Auftragen des Innenputzes Kratzer und Schrammen aufweisen, mal ist es der Parkettboden, der  nach den Tapezierarbeiten verkratzt ist. Alles war perfekt abgeklebt und abgedeckt, doch leider kennt der Maler nicht den Zustand vor Beginn der Renovierungsarbeiten. So können „haltlose Unterstellungen“ Handwerksbetrieben das Leben [Weiterlesen…]

Klicken kostet Zeit: Das Kontakt-Center sorgt für ultimative Schnellstarts

Das Kontakt-Center der Malersoftware sorgt für ultimative SchnellstartsNichts ist so wertvoll wie Zeit. Davon wissen Maler und Stuckateure in der aktuellen Hochphase ein Lied zu singen. „Je schneller desto besser“ lautet das Motto, mit dem vor allem Handwerker, die noch täglich auf der Baustelle mitarbeiten, die Büroarbeit hinter sich bringen wollen.

C.A.T.S.-Soft hat schon vor langem diesen Ruf  gehört und in ihre betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM einen Kontakt-Center integriert, der nicht nur für ultimative Schnellstarts sorgt, sondern auch einen [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung mit Mehrwert – genialen Zusatznutzen kennen nur wenige

Zusatznutzen digitaler ZeiterfassungDass der Einsatz mobiler Zeiterfassung die Büroarbeit erheblich erleichtert, ist nun schon lange kein Geheimnis mehr. Betriebe, die nicht mehr die von Hand geschriebenen Stundenzettel ihrer Mitarbeiter sichten, sortieren und abtippen müssen, wissen das besonders zu schätzen. Sie würden garantiert nicht mehr den alten Aufwand auf sich nehmen wollen. Doch digitale Zeiterfassung bedeutet noch viel mehr… [Weiterlesen…]

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?

Bei einem Pauschalpreis einigen sich Handwerker und Kunde darauf, die angebotene Leistung zu einem pauschalen Preis zu erbringen. Pauschalpreisvereinbarungen mit dem Kunden sind in der Alltagspraxis eines Maler- und Stuckateurbetriebs keine Seltenheit. Aber lässt sich mit solchen Pauschalpreisen Geld verdienen? 

Um es gleich vorweg zu sagen: Ob Geld verdient wird oder nicht, ist keine Frage des [Weiterlesen…]

Kundenwünsche und Baustellentermine stressfrei koordinieren

Kundenwünsche und Baustellentermine stressfrei koordinierenDas ist wohl jedem Maler und Stuckateur schon mal passiert. Der Kunde hat für die Renovierung seiner Wohnung schon einen ganz bestimmten Wunschtermin ins Auge gefasst, der beim Besprechungstermin vor Ort nur zu gerne direkt bestätigt wird. Warum denn auch nicht? Immerhin ist man froh, den Auftrag so schnell bekommen zu haben und da soll der Kunde natürlich direkt zufrieden gestellt und seine Wünsche berücksichtigt werden.

Doch Vorsicht bei voreiligen Zusagen: Zurück im Büro stellt sich dann die Realität ein. Mit einem Blick auf die anstehenden Baustellen und anderen Termine wird schnell klar, dieser Wunschtermin kann gar nicht eingehalten werden, da an selbigem Tag bereits zwei andere Baustellen starten. Außerdem hat ein Mitarbeiter Urlaub und der Lehrling ist in der Berufsschule. Wenn dann noch etwas völlig Unerwartetes passiert, wie die Krankmeldung eines weiteren Mitarbeiters oder der Anruf eines [Weiterlesen…]

Malermeister Müller organisiert seine Baustellen ohne vor Ort zu sein

Jan und Markus Müller

Eine Filiale knapp 200 Kilometer entfernt vom eigentlichen Hauptsitz des Malerbetriebs. Kann das gut gehen? Ja, das kann es. Der Malerbetrieb Müller aus Oberlungwitz nahe Chemnitz ist das beste Beispiel dafür. Jan und Markus Müller haben ihr Unternehmen so organisiert, dass sie trotz der Entfernung einen sehr genauen Überblick darüber haben, was läuft. Malerblog.net hat mit beiden gesprochen.

Herr Müller, Sie führen einen Betrieb im sächsischen Oberlungwitz und haben zusätzlich eine Filiale im bayrischen Schwandorf. Eine Distanz von 200 Kilometern. Wie organisieren Sie das? Immerhin können Sie ja nicht gleichzeitig an beiden Orten sein.
Jan Müller: Das ist in der Tat eine Herausforderung. Dennoch, es funktioniert prima. Wir koordinieren von Sachsen aus unsere Bauprojekte in Bayern. Das funktioniert vor allem deshalb so gut, weil wir [Weiterlesen…]

Ärger mit dem Finanzamt vermeiden: GoBD regelt die elektronische Archivierung

Mit Maler-Software die GoBD-Anforderungen erfüllenDer Trend zu digitalem Schriftverkehr und nicht zuletzt zur digitalen Rechnung ist nicht aufzuhalten. Viele Privatpersonen und Unternehmen erhalten schon heute ihre Strom- und Telefonrechnungen auf digitalem Weg per E-Mail. Auch der Maler-Großhandel versendet schon vielfach Rechnungen im PDF-Format. Der elektronische Rechnungsversand wird unaufhörlich weitergehen. Nicht zuletzt Politik und Gesetzgeber forcieren diesen Trend. Rechnungen in Papierform werden bald der Vergangenheit angehören. Da müssen Malerbetriebe gerüstet sein, wenn sie Ärger mit dem Finanzamt vermeiden wollen.

GoBD bestimmt das Wie
Der Malerunternehmer als Steuerpflichtiger hat bei der Ablage von elektronischen Dokumenten Vorgaben des Gesetzgebers und der Finanzverwaltung zu beachten. Unterlagen müssen 10 Jahre lang aufbewahrt und dem Finanzamt ein Prüfzugriff gewährt werden. Das war bereits früher bei Papierdokumenten der Fall und gilt natürlich auch für [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Gute Mitarbeiter wissen vorher, worauf es ankommt

Malerbetrieb 4.0: Gute Mitarbeiter wissen vorher, worauf es ankommt

Jeder Malerunternehmer träumt davon, dass seine Baustellen reibungslos und ohne Stress ablaufen. Im Tagesgeschäft sieht es dann jedoch meist anders aus. Immer wieder entstehen Probleme, die behoben werden müssen – das kostet Zeit, Kapazitäten und letztendlich auch einiges an Nerven.

Wer allerdings seine Baustellen schon so vorbereitet, dass mögliche Probleme gar nicht erst zu Tage treten, kann sein tägliches Vorgehen bis zur Perfektion optimieren. Mit ein paar wenigen Kniffen und dem nötigen Feintuning gelingt jede Baustelle richtig – und zwar von [Weiterlesen…]

Jetzt Aufträge fürs Frühjahr sichern

Jetzt Aufträge fürs Frühjahr sichern!So langsam geht es mit großen Schritten auf das Frühjahr zu. Eine Zeit, in der es im Ausbaugewerbe wieder richtig rund gehen wird. Das zumindest attestiert der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und erwartet in der Baubranche für 2017 ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent. Die Baukonjunktur scheint weiter zu brummen. Doch nicht alle Maler- und Stuckateurbetriebe haben derzeit schon für die nächsten Monate volle Auftragsbücher. Im Gegenteil: Der Winter war lang und auch teilweise ziemlich kalt und da haben viele noch keinen rechten Start ins neue Jahr gefunden. Da heißt es für viele Betriebe die Konjunkturkurbel selbst betätigen und nicht warten bis die Konkurrenz die Aufträge wegschnappt. [Weiterlesen…]

Wenn der Wind des Wandels weht: Maler Grötz stellt sich der Digitalisierung

Tina und Thomas Grötz

Tina und Thomas Grötz vor Ihrem Malerbetrieb in Ulmen/Eifel

Seit 25 Jahren führt Thomas Grötz in Ulmen in der Eifel einen Malerbetrieb und einen Fachmarkt mit 25 Mitarbeitern. Das Büro managt seine Frau Tina Grötz. Gemeinsam haben die beiden es in den letzten Jahren geschafft, den digitalen Wandel im Unternehmen zu vollziehen. Nicht nur auf der Baustelle haben sich Arbeitsweisen komplett verändert, auch im Büro hat sich einiges getan. Malerblog.net sprach mit beiden über die Organisation Ihres Unternehmens.

Sie führen ein Traditionsunternehmen bestehend aus einem Malerbetrieb und einem Fachmarkt. Wie schaffen Sie es, den Betrieb auf Kurs zu halten?
Thomas Grötz: Indem wir mit der Zeit gehen. Oder anders formuliert: Die Zeiten haben sich verändert. Die gesamte Welt hat sich verändert. Alles um uns herum ist viel schneller und hektischer geworden. Da kann man nicht stehen bleiben und so weiter machen wie [Weiterlesen…]

Fehlervermeidung im Büro: Wissen, was der Chef macht

Fehlervermeidung im Büro: Wissen, was der Chef machtDer Chef ist der Mittelpunkt des Unternehmens. Das ist zweifelsohne in jedem Betrieb so – auch im Maler- und Stuckateurbetrieb. Er gibt den Ton an, erteilt Anweisungen und gibt Regeln aus. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen – Fäden von der Baustelle und aus dem Büro. Doch er kann nicht immer und überall zugleich sein. Er führt Beratungsgespräche beim Kunden vor Ort, zieht Aufträge an Land, managt die Auftragsabwicklung, arbeitet teilweise noch auf der Baustelle mit, kümmert sich um die ganze Unternehmensbürokratie, fährt auf Fortbildung und so weiter und so fort. Das alles ist fast gar nicht zu schaffen. Bunkert der Chef dann obendrein noch Wissen, über das nur er verfügt, kann sich schnell Chaos breit machen.

Chefwissen teilen und abgeben
Oft ist in den Betrieben gar nicht klar, wo „der Hase im Pfeffer“ liegt, wenn mal wieder was schief gelaufen ist. Es ist nicht ausschließlich die Vielfalt der Aufgaben, die den Chef überlasten. Oft fehlt es an der richtigen, betrieblichen Kommunikation. Ist der Zettel mit den notierten Rückrufwünschen verschiedener Kunden auf dem Schreibtisch verloren gegangen oder wurde der Baustellentermin mit dem Architekten verschwitzt, da nur der Chef Zugriff auf seinen Online-Kalender hat, dann ist das eine Frage der Organisation. Werden Sonderwünsche des Kunden dem Büro nicht mitgeteilt und erhält der Kunde das Angebot nicht wie gewünscht per [Weiterlesen…]

Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? – Wer nicht fragt …

Das Chefinformationssystem CIS der Malersoftware con C.A.T.S.-Soft gibt Auskunft, was auf den Baustellen so passiert.

„Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Jeder kennt diesen Titelsong und das Motto der Sesamstraße. Die kindliche Neugier, Dinge verstehen, ihnen auf den Grund gehen zu wollen, ist etwas durch und durch Positives, denn „wer nicht fragt, bleibt dumm“. Doch diese Erkenntnis gilt auch für Erwachsene und sogar Unternehmer.

Wer nicht fragt, bleibt dumm
Wer hat auf der Baustelle gearbeitet? Wie viel Zeit hat er gebraucht? Was hat er gearbeitet? Wieso wurde so viel Material verbraucht? Weshalb wurden Leistungen ausgeführt, die nicht Auftragsumfang waren? Warum wurde kein Regiebericht geschrieben? Fragen über Fragen, die einen Maler-Unternehmer brennend interessieren sollten, wenn er seinen Betrieb [Weiterlesen…]

Drei Tools für schnelle Angebote

Malerhandwerk: Schnelle AngebotserstellungDie Schlechtwetterperiode ist bald vorüber und dann geht es im Bauhandwerk und damit auch in Maler- und Stuckateurbetrieben wieder rund. Zahlreiche Angebotsanfragen werden dann auf den Büroschreibtischen landen. Das Tagesgeschäft lässt vor allem Kleinunternehmern kaum Zeit, Angebote zu schreiben. Daher bleiben Angebote oft lange, wenn nicht gar zu lange liegen oder werden nur oberflächlich bearbeitet. Das ist nicht nur schlecht fürs Image, sondern auch schlecht für den Geldbeutel. Werden Angebote gar nicht oder viel zu spät geschrieben, bekommen die Kollegen die Aufträge, weil sie einfach schneller waren. Das muss [Weiterlesen…]

Der Rückblick 2016 in Zahlen: Die Entscheidungshilfe fürs neue Jahr

Der perfekte Jahresrückblick: Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter lassen sich in Malerbetrieben ganz leicht unter die Lupe nehmenDas neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Da wird es Zeit das vergangene Jahr mal Revue passieren zu lassen, und zwar unter betrieblichen Gesichtspunkten. Doch Nostalgie ist hier fehl am Platz. Hier geht es um Fakten, Zahlen, aus denen ein Unternehmer für die Zukunft lernen kann. Denn nur, wer weiß, wo sein Betrieb steht, was gut oder schief gelaufen ist, kann daraus lernen und hat eine Chance, es künftig besser zu machen. Ein Blick in den Jahresabschluss offenbart dem Betriebsinhaber schnell wie’s um den Betrieb in seiner Gesamtheit bestellt ist. Allerdings steckt der Teufel oft im Detail und dazu liefert der Abschluss nur wenige Anhaltspunkte. Es lohnt sich daher, Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter etwas genauer unter die Lupe zu [Weiterlesen…]

Auf Zukunft programmiert: Die digitale Baustelle

Die digitale Baustelle 4.0

Das zurückliegende Jahr war für die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe ein sehr gutes Jahr. Die Auftragslage war gut. Neuaufträge flatterten ins Haus. Viele Aufträge bedeuten aber auch viel Stress, vor allem für den Betriebsinhaber. Er muss an vielen Fronten kämpfen – im Büro und auf der Baustelle. Er sorgt für eine gute Auftragslage, für eine perfekte Auftragsabwicklung und ein gutes Betriebsergebnis. Das bedeutet für ihn eine Menge Arbeit. Oft bleibt ihm nur zu reagieren, statt zu agieren. Und wer reagieren muss, hat meist Zeitdruck. Genau das verursacht Stress. Doch dieser Stress ist oft hausgemacht, denn in vielen Betrieben haben sich über die Jahre hinweg Arbeitsweisen etabliert, die zeitintensiv und ineffizient, letztendlich also kontraproduktiv sind. Daher lohnt es sich für jeden Maler und Stuckateur die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Effiziente Arbeitsweisen sind der Schlüssel zum Erfolg. Der digitale Wandel ermöglicht genau diese [Weiterlesen…]

Malermeister Johannes Hünnemeyer nutzt den digitalen Wandel für seinen Unternehmenserfolg

Handwerksbetrieb 4.0: Malermeister Johannes Hünnemeyer nutzt den digitalen Wandel für seinen UnternehmenserfolgJohannes Hünnemeyer aus Castrop-Rauxel führt einen sehr erfolgreichen Malerbetrieb mit sechs Mitarbeitern. „Handwerk 4.0“ ist für sein Unternehmen kein Fremdwort, sondern gelebte Praxis. Malerblog.net hat er erzählt, wie er arbeitet und was sein Erfolgsrezept ist. 

Herr Hünnemeyer, Sie arbeiten nicht mehr produktiv auf Ihren Baustellen mit. Müssen Sie Ihre Mitarbeiter denn gar nicht kontrollieren?
Das mache ich wirklich schon lange nicht mehr. Durch meine Software habe ich meinen Betrieb im Griff. Ich weiß, dass die Produktivität auf den Baustellen stimmt. Dafür muss ich nicht mitarbeiten und auch nicht vor Ort kontrollieren. [Weiterlesen…]

Digitales Zeitalter: Was Kunden erwarten. Was der Maler bieten kann.

Digitales Zeitalter: Was Kunden erwarten. Was der Maler bieten kann.

Die Kunden, egal ob Geschäfts- oder Privatkunden, sind alle digital unterwegs. Sie kommunizieren via  E-Mail oder WhatsApp, wickeln Bankgeschäfte online ab, haben einen Online-Terminkalender, buchen ihren Urlaub übers Internet und lesen die Tageszeitung auf ihrem Smartphone. Das ist alles völlig normal.

Modernes Handwerk aus Kundensicht
Hat dieser Kunde einen Auftrag zu vergeben und kommt der Maler mit Papier und Stift, mit Tapetenbüchern und Farbfächern, ist das für den Kunden zunächst nichts Unerwartetes. Dieses Vorgehen kennt er schon aus seiner Kindheit als seine Eltern Maleraufträge erteilten. Doch die Zeiten haben sich geändert – auch im Handwerk. Und das weiß auch der Kunde. Denn für sein neues [Weiterlesen…]

Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte Angebot

Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte AngebotEs ist kurz vor Jahreswechsel. In den Betrieben sollte jetzt eigentlich Ruhe einkehren. Doch viele Maler und Stuckateure haben noch richtig viel zu tun. Ein Malermeister fasste es kürzlich so zusammen: „Ich weiß gar nicht, wie ich es schaffen soll, neben der vielen Arbeit noch die vielen Angebote zu schreiben.“ Der Zeitmangel ist sicher ein Problem. Und gerade unter Zeitdruck können Fehler entstehen. Doch ein Angebot sollte nicht einfach leichtfertig geschrieben werden, damit diese „lästige“ Arbeit endlich vom Tisch ist. Immerhin ist das Ziel eines jeden Angebotes, den Auftrag erfolgreich an Land zu ziehen. Und dieser sollte im besten Fall einen schönen Gewinn abwerfen. Oder einfacher ausgedrückt: Wer Angebote schreibt, will/muss auch etwas [Weiterlesen…]

Endspurt zum Saisonende: Fotografieren, klicken, Schlussrechnung fertig!

Endspurt zum Saisonende: Fotografieren, Klicken, Schlussrechnung fertig!Der Wintereinbruch der letzten Tage kommt vielen Betrieben nicht gelegen. Nachtfrost und Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt haben deutschlandweit viele Außenbaustellen zum Erliegen gebracht. Wenn es in den nächsten Tagen wieder etwas wärmer werden sollte, werden viele Betriebe nochmal richtig Fahrt aufnehmen. Schließlich will jeder Kunde seine Baustelle noch vor dem Winter fertig haben. Teilweise steht ein Gerüst und das kostet jede Woche Geld. Dass unter fünf Grad an der Fassade nicht mehr viel geht, ist dem Kunden oft nur schwer zu vermitteln. Zu viele offene Baustellen, zu kleine Zeitfenster mit passenden Temperaturen, zu wenige Mitarbeiter an den verbleibenden frostfreien Tagen: Hektik und Stress bestimmen das [Weiterlesen…]

Automatisch, elektronisch, sicher – Aktenordner haben im Malerbüro endlich ausgedient

Dokumentenmanagement im Maler- und Stuckateurbetrieb 4.0
Die Digitalisierung verändert althergebrachte Arbeitsweisen auch in Handwerksunternehmen. Das gilt nicht nur für die Baustelle, sondern auch fürs Büro. Der Trend geht schon lange hin zum papierlosen Büro und so ist die elektronische Dokumentenarchivierung nur eine logische Folge und Teil des Malerbetriebs 4.0.

digitale Verwaltung spart Zeit
Aktenschränke platzen aus allen Nähten, Archivschränke ebenso. Langwieriges Suchen kostet eine Menge Arbeitszeit. Der digitale Malerbetrieb spart diese Zeit und setzt auf ein elektronisches Dokumentenmanagement. In diesem werden alle Dokumente wie Ausgangs- und Eingangsbelege, Geschäftsbriefe, Verträge, Fotos, Baupläne und so weiter digital verwaltet. So gehen wichtige Schriftstück nicht verloren, sondern sind mit wenigen Mausklicks auffindbar, können jederzeit eingesehen, ausgedruckt oder [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Wer Zahlungseingänge elektronisch verarbeitet spart Zeit und Kosten

Zahlungsverkehr im digitalen Malerbetrieb 4.0 mit BankFIXJeder Maler- und Stuckateurbetrieb schreibt Rechnungen. Und wer Rechnungen schreibt, der bekommt auch irgendwann eine Zahlung dafür. Natürlich will der Chef wissen, wer was wann bezahlt hat und welche Rechnungen noch offen stehen. Deshalb wird in jedem Betrieb eine Offene-Posten-Liste geführt. Meistens macht man das mit dem PC. Da sitzt dann jede Woche irgend jemand im Büro, schaut einen Stapel an Kontoauszügen durch und tippt die eingegangenen Zahlungen ein. Zahlt ein Kunde auf eine Rechnung nur einen Abschlag, wird das als Teilzahlung erfasst. Zieht der Kunde gar Skonto ab, wird geprüft, ob der abgezogene Betrag stimmt und dann werden die entsprechenden Werte eingetippt. Und bei etwaigen Kürzungen wird natürlich erfasst, was gezahlt wurde und weshalb die [Weiterlesen…]

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler Malerbetrieb

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler Malerbetrieb

Wenn Schimmelexperte und Sachverständiger Eric Stranzenbach aus Wiehl seine Baustellen betritt, ist alles schon im Fluss – und zwar im digitalen Datenfluss. Der umtriebige Malermeister arbeitet nicht nur durch und durch strukturiert, sondern setzt in seinem Betrieb auch modernste Werkzeuge ein, die seine Betriebsabläufe jeden Tag aufs Neue besser werden lassen. Eric Stranzenbach führt einen digitalen Malerbetrieb. Was das genau ist, hat er Malerblog.net erzählt. [Weiterlesen…]

Moderne Büroorganisation: So spart die Sekretärin eine Menge Zeit

Moderne Büroorganisation: So spart die Sekretärin eine Menge Zeit

Können Sie sich ein Malerbüro ohne Computer vorstellen? Warum nutzen Sie ihn dann nicht? – Diese zwei provokanten Fragen treffen den Kern des Problems. In jedem Malerbüro befindet sich heutzutage ein Computer. Ein Büroleben ohne Computer ist unvorstellbar. Doch nicht alle nutzen die Möglichkeiten, die ihnen der Einsatz eines Computers bietet.

Abtippen war gestern
Vor 30 Jahren saß hinter jeder Schreibmaschine eine nette Bürodame. Sie musste den ganzen Tag Dinge, die ihr der Chef vorlegte, abtippen. Dann löste der Computer die Schreibmaschine ab. Doch in vielen Malerbüros hat man sich bis heute noch nicht von dieser alten Tippgewohnheit gelöst. Da werden vom Chef Angebote und Aufmaße handschriftlich verfasst und von der Sekretärin mühsam abgetippt. Da wird an Ausschreibungen teilgenommen und das ellenlange Leistungsverzeichnis stundenlang von der Sekretärin abgetippt. Da schreiben die Mitarbeiter fleißig mit der Hand Stundenzettel und im Büro werden diese dann wieder Stunde um Stunde abgetippt. Eine elende Tipperei, die viel Zeit und viel Geld kostet. Die Sekretärin könnte in dieser Zeit sinnvoller beschäftigt werden. So könnte sie sich intensiv der [Weiterlesen…]

Malerfachmärkte aufgepasst: Ab 1.1.2017 neue Anforderungen an die Ladenkasse

Malerfachmärkte aufgepasst: Neue Anforderungen an die Ladenkasse ab 1. Januar 2017Bargeschäfte sind dem Staat ein „Dorn im Auge“. Durch Schummeleien mit Ladenkassen gehen ihm jährlich horrende Steuersummen verloren. Das ist nicht nur in Deutschland so. In Italien und Frankreich gilt bereits eine Obergrenze von 1.000 Euro für das Bezahlen mit Bargeld. Auch in Deutschland wurde schon über die Zukunft des Bargelds diskutiert, eine Obergrenze bei Barzahlungen aber erst einmal ad acta gelegt. Die Freiheit des Verbrauchers, selbst entscheiden zu dürfen, wie bezahlt werden soll, ob mit Bargeld oder mit Girocard oder Kreditkarte, bleibt bis auf weiteres unangetastet. Vor allem bei kleineren Zahlungsbeträgen ist in Deutschland nach wie vor Bargeld das Mittel der Wahl. [Weiterlesen…]

Mit dem Barcode das Materiallager im Griff

Lager und Material im Griff dank BarcodeIn Maler- und Stuckateurbetrieben herrscht nach wie vor eine „Bomben“-Auftragslage. Es läuft richtig gut. Zahlreiche parallel laufende Baustellen bedeuten aber auch immer eine gute Organisation im Vorfeld, damit alles wie am Schnürchen läuft.

Denn wer kennt das nicht? Auf einer Baustelle fehlt urplötzlich Material. Bevor das totale Chaos ausbricht, sitzen schwupps zwei Mitarbeiter im Auto auf dem Weg zum Großhandel. Dort verschwenden sie wertvolle Arbeitszeit mit herum stehen und Kaffee trinken, während sie auf gewünschtes Material warten. Noch übler wird die Sache, wenn permanent das Handy des Chefs klingelt, damit dieser seinen Mitarbeitern fehlendes Material auf die Baustellen hinterher fahren kann. Das geht gar nicht. Es kostet nur unnötige Zeit. Und Zeit kostet Geld!

Was läuft also schief, wenn plötzlich Material fehlt? Und warum merkt das eigentlich niemand vorher? [Weiterlesen…]

Zu viele Aufträge? So vermeiden Sie „Überbuchungen“…

Mit dem Auftragsterminmanagement der Malersoftware  aus dem hause C.A.T.S.-Soft behalten Maler und Stuckateure den Überblick.Das Bauhandwerk boomt nach wie vor. Viele Unternehmer haben einen Auftragsvorlauf von mehreren Monaten. Die gute Lage macht vor dem nahenden Jahreswechsel nicht halt. Im Gegenteil: „Ich habe bereits Aufträge bis in den März und April nächsten Jahres“, sagte unlängst ein vielbeschäftigter Malermeister. Wenn sich besonders viele Aufträge über einen derart langen Zeitraum erstrecken, ist es für viele Maler und Stuckateure durchaus schwierig den Überblick zu wahren.

Volle Auftragsbücher. Wann geht noch was?
Es stellt sich nicht nur die Frage, welche Baustelle für welchen Zeitraum genau anvisiert werden kann, sondern ob es überhaupt noch möglich ist, weitere Aufträge für bestimmte Zeiträume annehmen zu können. Welcher Unternehmer hat schon im Kopf welche Baustelle sich über welchen Zeitraum erstreckt, welche Mitarbeiterkapazitäten damit gebunden werden und welches freie Zeitfenster noch zur Verfügung steht? Wer hier nicht genau weiß, was Sache ist, dem entgehen auf der einen Seite womöglich wichtige und [Weiterlesen…]

Praxis-Tipp: Das Angebot schon auf der Baustelle erstellen

Praxis-Tipp für Maler und Stuckateure: Das Angebot schon auf der Baustelle erstellen

Zu viel Arbeit? Zu viel Stress? Zu wenig Zeit? Vielen Malerunternehmern steht die Arbeitsüberlastung ins Gesicht geschrieben. Volle Auftragsbücher zeugen von florierenden Geschäften, also von einer guten Auftragslage. Zugleich muss sich der Chef aber um Neuaufträge kümmern, schließlich soll sich die Auftragslage in den nächsten Monaten und im nächsten Jahr so positiv fortsetzen.

Wenn sich die Angebotsanfragen stapeln…
Ein Dilemma, in dem viele Betriebsinhaber derzeit stecken, ist, dass sie vor lauter Anfragen ihren Schreibtisch nicht mehr sehen. Die Nachfrage nach Malerarbeiten ist weiterhin groß und so türmen sich Angebotsanfragen auf dem Schreibtisch, die darauf warten, bearbeitet zu werden. Doch das kostet Zeit. Oft war der Chef schon zum Erstgespräch beim Kunden vor Ort. Er hat alle Informationen parat, sogar das Aufmaß ist schon genommen. Alles liegt vor. Nur das Angebot ist noch nicht geschrieben. Und dann kommt, was kommen muss: Das Angebot wartet Tage und Wochen darauf, bearbeitet zu werden. Der Kunde wartet Tage und Wochen auf sein Angebot. Das hinterlässt beim Kunden einen schlechten [Weiterlesen…]

Digitale Checklisten machen die Arbeit für Maler und Stuckateure leichter

Digitale Checklisten machen die Arbeit für Maler und Stuckateure leichterIn einem hektischen Arbeitsalltag fällt schnell etwas durchs Raster. Das kennt jeder Maler und Stuckateur aus dem eigenen Arbeitsleben. Da wäre ein roter Faden zur Orientierung nicht schlecht. Checklisten übernehmen genau diese Funktion und machen jedem Maler und Stuckateur das Leben leichter.

Die Praxis-Hilfe: Mobile Checklisten
Werden bestimmte Arbeitsvorgänge nur selten erledigt, fehlt also schlichtweg die erforderliche Bearbeitungsroutine sind Checklisten das Mittel der Wahl. Das gleiche gilt für Vorgänge, die sehr komplex sind. Auch hier geben Checklisten dem Bearbeiter Sicherheit. Geht er seine Checkliste Punkt für Punkt durch, kann er sicher sein, nichts vergessen zu haben. Bestimmte Arbeitsvorgänge können auf diese Weise systematisch und strukturiert abgearbeitet werden. Gleichzeitig ist alles sauber dokumentiert, sodass die Informationen auch in einigen Monaten noch vollumfassend zur Verfügung stehen.[Weiterlesen…]

Schnelle Angebote dank fix und fertiger Kalkulation

Dank der fix und fertigen Kalkulation des Praxis-Leistungskatalogs lassen sich Angebote schnell erstellen Jedes Jahr das gleiche „Spiel“: Der Sommer ist fast vorüber. Viele Betriebsinhaber sind aus den Ferien zurück. Was ist aus all den Angebotsanfragen passiert, die vor dem Urlaub unbearbeitet liegen geblieben sind? Angebote, die der Kunde bereits vor Wochen hätte bekommen sollen, auf die er seit Wochen wartet. Die Antwort ist einfach: Natürlich ist nichts damit passiert. Sie liegen auch noch nach dem Urlaub auf dem Stapel unbearbeiteter Vorgänge.

Zu viel Arbeit, zu viel Tagesgeschäft. Da hat es der Maler vor den Ferien schlichtweg nicht mehr geschafft, die Angebote zu bearbeiten. Auch der beste Maler kommt irgendwann an seine Belastungsgrenze. Auch der beste Maler kann nicht rund um die Uhr arbeiten, irgendwann wird’s dann zu viel: Die vielen Baustellen steuern, die vielen, kleinen Probleme des Tagesgeschäfts lösen und dann auch noch die ganzen Angebote bearbeiten. Irgendwann ist die Luft raus. Die Familie fordert [Weiterlesen…]

Maler-Fachmarkt: Moderne Kassensoftware mit Touch-Bedienung

Maler-Fachmarkt: Moderne Kassensoftware mit Touch-Bedienung Warum kaufen Kunden im Maler-Fachmarkt? Sicher nicht wegen des billigen Preises. Kunden, die im Maler-Fachmarkt einkaufen, erwarten eine Top-Beratung vom Fachmann. Die Beratung kann aber noch so gut sein, wenn der Fachmarkt diese Top-Beratung nicht widerspiegelt, kommt der Kunde kein zweites Mal. Daher ist ein moderner Verkaufsraum mit einer ansprechenden Artikelpräsentation unerlässlich und der Verkaufsabschluss muss einen ebenso professionellen  Eindruck beim Kunden hinterlassen. Eine moderne Kassenhardware sowie eine professionellen Kassenlösung sind daher heutzutage ein absolutes Muss. [Weiterlesen…]

Mobiles Arbeiten im Funkloch: Geht nicht? Geht doch!

Mobiles Arbeiten im Funkloch: Geht  nicht? Geht doch!Es ist Montag, 11 Uhr. Baustellenbesprechung im hessischen Hinterland. Der Architekt hat eine Frage zum Angebot. Der Malermeister zückt sein Smartphone. Schließlich hat er ja Zugriff auf die digitale Kundenakte. Doch sein Smartphone zeigt ihm „kein Netz“ verfügbar. Leider fehlt es in ländlichen Gebieten oftmals an einer stabilen Internetverbindung. Ohne Internet, keine Daten, kein Angebot. 

Diese fiktive Schilderung ist vielen Handwerkern aus ihrem betrieblichen Alltag bestens bekannt. Nicht nur im ländlichen, auch im städtischen Bereich kommt es durch Störquellen und dicke Wände sowohl in Neu- als auch Bestandsbauten immer wieder zu sogenannten „Funklöchern“. Wer hier auf eine Internetverbindung angewiesen ist, hat [Weiterlesen…]

Gesund arbeiten mit Software

Software-Ergonomie im Maler-HandwerkBei Software ist es wie bei einer Flasche Wein. Auf den Inhalt kommt es an. Und das betrifft nicht nur die Funktionalitäten einer Software, sondern auch die Darstellung am Bildschirm. Sind die Daten schlecht strukturiert, die Farb- und Schriftgestaltung am Bildschirm mangelhaft oder das Programm einfach umständlich zu bedienen, so kann dies beim Anwender zu unnötigen Belastungen führen. Schlimmstenfalls sind Ermüdungserscheinungen oder gar Kopfschmerzen die Folge. Das muss nicht sein. [Weiterlesen…]

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht mit der betriebswirtschaftlichen maler-Software C.A.T.S.-WARICUM

Der Erfolg einer Baustelle beginnt schon mit dem Angebot. Hier kommt es zunächst darauf an, schnell, sicher und einfach die Preise zu kalkulieren. Preise sind schließlich keine Nebensächlichkeit. Sie sind der Ausgangspunkt für einen späteren Baustellengewinn.

Preisverhandlungen vorbereiten
Hat der Kunde das Angebot erhalten, wird er natürlich nach einem Preisnachlass fragen. Das weiß jeder Maler und Stuckateur. Umso wichtiger ist es, sich auf eine bevorstehende Preisverhandlung vorzubereiten. Daher sollten Maler und Stuckateure bereits bei Angebotserstellung wissen, welcher Spielraum bei der Preisfindung noch nach unten [Weiterlesen…]

Einsatzplanung und Zeiterfassung – eine perfekte Kombination

Einsatzplanung und Zeiterfassung – eine perfekte Kombination„Digitale Vernetzung“ ist das Zauberwort, das dem Maler-Unternehmer viel Zeit und Arbeit spart. Die nahtlose Weiterverarbeitung digitaler Daten erspart die doppelte und dreifache Datenerfassung sowie eine mühsame Datenaufbereitung.

Malerunternehmer, die ihre Einsatzplanung mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM erledigen und die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mobil auf einem Smartphone mit der CATSbauzeit-APP erfassen lassen, profitieren genau davon. Sie nutzen den perfekten [Weiterlesen…]

Der neue Trend: Smartphone-Banking

Der neue Trend: Smartphone-Banking. Mit dem Girocode können Malerbetriebe Mobile Banking zu ihrem Vorteil nutzen.Online-Banking ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit. Das belegen auch aktuelle Umfrageergebnisse des Digitalbranchen-Verbands Bitkom. Demzufolge erledigen 70 Prozent der Internetnutzer, also rund 38 Millionen Deutsche, ihre Bankgeschäfte online. Dabei rufen sie vor allem ihren Kontostand ab (100 Prozent) oder tätigen Überweisungen (96 Prozent). Die Umfrage belegt auch, der Trend beim Online-Banking geht weg vom Desktop-PC hin zu mobilen Endgeräten wie Laptops, Tablets und Smartphones.  [Weiterlesen…]

Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt?

Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt? Die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM mit integriertem Mahnwesen hilft.Der Maler hat seine Leistung erbracht und dem Kunden ein neu gestaltetes, schönes und modernes Wohnzimmer hinterlassen. Alles könnte perfekt sein, doch der Kunde zahlt die Rechnung nicht. Das ist mehr als ärgerlich für den Handwerker, schließlich hat er nicht nur das Material schon vorfinanziert, sondern er muss auch Mitarbeiterlöhne zahlen. Unerfüllte Geldforderungen schränken die Liquidität des Unternehmens ein und so hat auch ein Handwerksunternehmer ein Interesse daran, offene Rechnungsbeträge zügig [Weiterlesen…]

Telefonmanagement im Malerbetrieb: Beschleunigte Telefonie spart Zeit und schont Nerven

Telefonmanagement: Maler-Software beschleunigt die TelefonieNie wieder eine Rufnummer auf dem Telefon mühsam eintippen? Bei einem Anruf sofort sehen, wer am anderen Ende der Leitung ist? Das ist der Wunsch vieler Bürokräfte – auch in Malerbetrieben.

Dieser Wunsch kann mit der richtigen Maler-Software schnell Wirklichkeit werden. [Weiterlesen…]

Trotz Hektik und Stress: Nie wieder einen Termin vergessen

Termine im Griff - so wird im malerbetrieb kein Termin mehr vergessen„Mist, der Termin mit dem Kunden war um 10.30 Uhr, jetzt ist es 11.00 Uhr.“ So oder so ähnlich ist es  fast jedem Maler schon einmal durch den Kopf geschossen. Auf der Baustelle war noch so viel zu besprechen und dann kam noch der Architekt ungeplant vorbei, da hat der Maler an den Kundentermin mit keinem Atemzug mehr gedacht. So etwas darf nicht passieren. Zuverlässigkeit sieht anders aus. [Weiterlesen…]

Kein Geld verschenken – mit Regiearbeiten den Baustellengewinn sichern

Geld-9071Auf vielen Baustellen wird regelmäßig Geld verschenkt. Das geschieht natürlich nicht absichtlich oder bewusst. Es ist viel eher so, dass der Chef es nicht mal merkt. Doch wie kann das sein?

Ein Beispiel: Bei einer Renovierungsarbeit soll die alte Raufasertapete einem neuen Putz weichen. Während die Mitarbeiter die alte Tapete von Wänden und Decke holen, zeigen sich zahlreiche tiefe Risse und Beschädigungen in der Wand. Hier einfach einen Putz aufzutragen würde schlimme Folgen haben. Also armieren die Mitarbeiter sorgfältig Gewebe und spachteln die schadhaften Stellen glatt. Eine gute Arbeit. Und eine klassische Regieleistung. Denn die hier verrichtete Arbeit war nicht Bestandteil des vorher vereinbarten Angebotes. Jetzt wird sie zwar einfach erledigt, aber nicht zur Abrechnung gebracht. Hier wird bares Geld verschenkt – und der Chef hat keine Ahnung! [Weiterlesen…]

Geheimtipp „Jumbo“: Angebote schneller erstellen

Handwerker aufgepasst: Mit Jumbos lassen sich Angebote schnell erstellen.Die Sonne scheint, das Wetter ist gut und der Frühling kommt mit großen Schritten. Mit dem Frühling startet die Fassadensaison. In vielen Betrieben stapeln sich die Angebotsanfragen. Maler und Stuckateure, die volle Auftragsbücher haben möchten, müssen diese Anfragen kurzfristig und zeitnah bearbeiten. Der Kunde wartet nicht gern und ist der Wettbewerb schneller, bekommt er den Auftrag. 

Schnell sein: Mit Jumbos arbeiten
Doch wie schnell lässt sich ein Angebot schreiben? Wer klassisch arbeitet, erfasst alle Leistungen einzeln. Das ist eine Möglichkeit. Mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM lassen sich Angebote aber noch schneller bearbeiten. Wer zeiteffizient arbeiten will, der nutzt einfach [Weiterlesen…]

Chefentlastung pur: Jetzt sieht der Mitarbeiter selbst, wann er Gas geben muss

Chefentlastung pur: Die digitale Plantafel sagt dem Mitarbeiter, wann er auf der Baustelle Gas geben mussDer Maler-Unternehmer kennt das Problem. Die Baustelle läuft und läuft, die Mitarbeiter glauben sie liegen gut im Plan und dann plötzlich, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind und die Nachkalkulation vorliegt, kommt für den Chef das böse Erwachen: „Mist, viel zu lang gebraucht, viel länger als der mit dem Kunden vereinbarte Preis decken würde.“ Der Gewinn ist dahin.

Chef-Überlastung
Das passiert in jedem Maler- und Stuckateurbetrieb leider immer wieder. Die Ursache ist meist schnell gefunden: Während die Baustelle läuft, weiß der Chef entweder nicht wie sie läuft oder der Mitarbeiter bekommt nicht gesagt, dass er mit seiner Leistung nicht mehr im Plan liegt, also Gas geben muss. Auch das kommt immer wieder vor. Denn viele Chefs sind im Tagesgeschäft einfach zu eingespannt. Der Chef ist überlastet und dann schafft er es nicht, den Überblick zu behalten. Und er schafft es schon gar nicht, dem Mitarbeiter rechtzeitig den dringend notwendigen Hinweis „Jetzt gib Gas!“ zu geben. Und dabei könnte alles so einfach sein.[Weiterlesen…]

Handwerkerrechnung: Rechtsanspruch des Kunden auf Ausweis des Lohnanteils

Handwerkerrechnung: Rechtsanspruch des Kunden auf Ausweis des Lohnanteils

Der Kunde spart Steuern. Der Handwerker ist in der Pflicht. In Deutschland können Privatpersonen bei Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen pro Jahr 20 Prozent der Aufwendungen für Handwerkerleistungen, höchstens jedoch 1.200,00 EUR, von der Steuer absetzen. Dies regelt §35a Abs. 3 EStG. Das ist für den Steuerpflichtigen eine schöne Sache. Damit der Steuerpflichtige aber in den Genuss des Steuerabzugs kommt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Und hier ist der Handwerker gefragt. [Weiterlesen…]

Wie Maler- und Stuckateurbetriebe von der Digitalisierung profitieren!

Interview mit Thomas Scheld, Softwareexperte und Geschäftsführer der C.A.T.S.-Soft GmbH, zu Malerbetrieb 4.0Digitalisierung ist nicht nur eine vorübergehende Laune. Digitalisierung ist viel mehr. Kaum jemand kann sich ein Leben noch ohne Smartphone vorstellen. Immer und überall erreichbar sein und immer und überall wichtige Informationen abrufen können – das ist im Privatleben eine Selbstverständlichkeit geworden. Und im Job? Da ist viel von digitaler Vernetzung und Industrie 4.0 die Rede. Und im Handwerk? In der Öffentlichkeit wird kaum wahrgenommen, dass die Digitalisierung auch im Handwerk längst Einzug gehalten halt. Malerblog.net sprach mit Thomas Scheld über dieses Thema. Als Softwareexperte und Geschäftsführer der C.A.T.S.-Soft GmbH, die seit mehr als 25 Jahren speziell für Maler und Stuckateure digitale Werkzeuge entwickelt, weiß Thomas Scheld, wo die Betriebe der Schuh drückt und wo Digitalisierung profitabel eingesetzt werden kann.  [Weiterlesen…]

Aufgepasst: Wie Maler und Stuckateure bei Ausschreibungen jede Menge Zeit sparen

Wie Maler und Stuckateure  bei öffentlichen Ausschreibungen jede Menge Zeit sparenDigitales Zeitalter? Vernetztes Arbeiten? Bei Ausschreibungen tun sich viele Maler und Stuckateure mit diesem Thema immer noch sehr schwer. Dabei lässt sich gerade hier sehr viel Zeit sparen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt oder sinnvoller eingesetzt werden kann.

Der Status quo in vielen Malerbüros
Ein Blick ins Malerbüro zeigt oft das gleiche Bild: Die Ausschreibung kommt entweder als Papier oder bestenfalls in einer E-Mail als PDF-Datei zum Ausdrucken an. Wer die Papiere dann nicht gleich [Weiterlesen…]