Mobile Apps als Wettbewerbsvorteil

Mobile Apps als Wettbewerbsvorteil

Gerade in Zeiten von Corona und den damit einhergehenden Maßnahmen ist sie wichtiger denn je: Die Rede ist von der Digitalisierung. Besonders die digitale Vernetzung von Büro- und Baustellenabläufen trägt heutzutage maßgeblich zum Erfolg in Maler- und Stuckateurbetrieben bei. Ein wichtiger Baustein der betrieblichen Digitalisierung ist daher der Einsatz von Mobiltechnologien. Professionelle Apps, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Malern und Stuckateuren, sind unabdingbar für die umfassende und professionelle Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen in Maler- und Stuckateurbetrieben. Wer hier nicht am Puls der Zeit arbeitet und mit ihr geht, wird es immer schwerer haben, im Wettbewerb mithalten zu können. Wer jedoch seinen Betrieb umfassend und intelligent digitalisiert, wird seinem Wettbewerb eine [Weiterlesen…]

Mitarbeiter zu mehr Einsatz motivieren

Mitarbeiter zu mehr Einsatz motivieren

Eine immense Zeitersparnis und das komplette Wegfallen der lästigen Doppelerfassung, einen viel besseren Überblick über die einzelnen Baustellen und die Reduzierung von Stress – das ist es was jeder Malerunternehmer erhält. Zusätzlich wird zudem die Umwelt geschont, weil keine Papierressourcen mehr beansprucht werden müssen. All das sind die Vorteile, die der Einsatz von CATSbauzeit, der digitalen Zeiterfassung von C.A.T.S.-Soft, mit sich bringt.

Doch es gibt noch weitere, extrem wichtige Vorteile, die fast niemand kennt, die aber keinesfalls außer Acht gelassen werden sollten, da sie diejenigen betreffen, die an vorderster Front kämpfen. Es sind die Mitarbeiter. Auch sie profitieren extrem und werden mit einer [Weiterlesen…]

Jetzt keine Aufträge verpassen oder verlieren

Los geht's: Jetzt keine Aufträge verpassen oder verlieren

Die Lockerungen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen lässt auch die Menschen wieder lockerer werden. Sinkende Infektionszahlen machen zudem Hoffnung auf Mehr. Nicht nur bei Sonnenschein im Biergarten sitzen oder einen leckeren Wein beim Italiener um die Ecke trinken, auch Urlaubspläne für den Sommer werden hier und da schon hörbar geschmiedet. Menschen wollen sich nach wochenlang verordneter Stubenhockerei wieder etwas gönnen. Wer so lange in den eigenen vier Wänden gefangen war, bekommt auch hier Lust auf eine Veränderung. Da wurde der Frühjahrsputz aus Langweile noch intensiver durchgeführt als in den Jahren zuvor und so mancher „Schandfleck“ im eigenen Heim entdeckt. Ein neues Wandkleid fürs Wohnzimmer, eine Badrenovierung oder ein neuer Hausanstrich stehen bei vielen Menschen derzeit auf der Wunschliste [Weiterlesen…]

In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Baustellen: In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Viele Maler- und Stuckateurbetriebe laufen auf Hochtouren. Trotz Corona sind die Baustellen offen. Klar gibt es Veränderungen. So kommt beispielsweise kein Außendienst vom Großhandel mehr auf die Baustelle oder in den Betrieb. Und bei technischen Fragen und Problemen wird auch der Anwendungsberater der Industrie dort nicht mehr gesehen. Die Kommunikation läuft zunehmend digital. Was sich vor einem halben Jahr niemand vorstellen konnte, funktioniert überraschend gut. Das liegt natürlich auch an der Flexibilität vieler Maler und Stuckateure. Die sind es schon immer gewohnt, dass auf der Baustelle Dinge anders laufen als ursprünglich [Weiterlesen…]

Nicht den Anschluss verpassen: Corona treibt die Digitalisierung voran

Nicht den Anschluss verpassen: Corona treibt die Digitalisierung voran

Im Moment bläst der Wind kräftig. Diese Aussage ist nicht nur in Bezug auf die aktuelle Wetterlage zu verstehen, sondern trifft auch auf den „Wind des Wandels“ zu.

Corona hat unser Leben fest im Griff. Unser Leben ändert sich in dramatischer Weise. Grundrechte werden eingeschränkt und fast alle machen mit – ganz ohne Murren, ganz ohne lautstarke Demonstration. Wie lange die Situation andauern wird und wie dann Ausgangssperren, Maskenpflicht und Selbstisolation uns Menschen, unsere Gesellschaft, schlichtweg unser Zusammenleben am Ende verändert haben werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wir befinden uns im Kampf gegen das Coronavirus in einem tiefgreifenden, persönlichen und gesellschaftlichen Wandel.

Dieser Gesellschaftswandel geht einher mit einem Wandel, der sich zwar schon seit Jahren vollzieht, aber bislang in Deutschland eher schleichend von statten ging. Die Rede ist vom „digitalen Wandel“. Jetzt in Zeiten von Corona nimmt die Digitalisierung auch hierzulande spürbar an Fahrt auf. Dafür sorgen nicht zuletzt die [Weiterlesen…]

Folge von Corona? Baustellen, Mitarbeiter und Termine im Griff

Corona-Baustelle

Es ist schönstes Frühjahrswetter. Da macht das Arbeiten auf der Baustelle Spaß, trotz Corona. Die Baustellen laufen weiter, Aufträge werden abgearbeitet, Maler und Stuckateure gehen ihrer Arbeit nach. Es läuft, denn die Aufträge sind da.

Doch in Zeiten von Corona läuft auf den Baustellen nicht immer alles reibungslos. So vermeldet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), dass bereits im März vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle bei Arbeitnehmern, Lieferschwierigkeiten von Material, Verzögerungen des [Weiterlesen…]

In der Corona-Krise wird die Materialwirtschaft zum Erfolgsfaktor

In der Corona-Krise wird die Materialwirtschaft zum Erfolgsfaktor

Die Corona-Pandemie hat große Teile der deutschen Wirtschaft zum Erliegen gebracht. Einzelhandel und Gastgewerbe sind weitgehend geschlossen, Dienstleister und Industrie haben ihre Mitarbeiter vielfach ins Homeoffice oder gleich in die Kurzarbeit geschickt. Anders sieht es im Handwerk aus. Die Aufträge sind da und mit der nötigen Vorsicht laufen die Baustellen weiter. Die Mitarbeiter müssen sich bislang in weiten Teilen keine Sorgen über Kurzarbeit und die damit verbundenen Einkommenseinschränkungen machen.

Doch Sars-Cov-2 geht auch am Baugewerbe nicht spurlos vorüber. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) kommt in seiner monatlichen Konjunkturumfrage für März zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Coronakrise auf den [Weiterlesen…]

Jetzt handeln: Das digitale Schaufenster als Kundenmagnet

Jetzt handeln: Das digitale Schaufenster als Kundenmagnet

Es sind wirtschaftlich schwierige Zeiten, in denen wir gerade leben. Täglich gibt es neue Hiobsbotschaften in Zusammenhang mit Corona. Dennoch, es muss und es wird weitergehen.

Zu Jahresbeginn starteten die Maler und Stuckateure wie alle anderen Handwerker in ein weiteres vermeintlich konjunkturstarkes Jahr. Die Prognosen standen gut. Diese Hoffnung wurde jedoch innerhalb weniger Wochen durch Corona zunichte gemacht. Ein Wermutstropfen bleibt: Trotz aller Hysterie darf das Bauhandwerk nach wie vor weiterarbeiten. Doch fast jeder Betrieb kann von verängstigten Kunden, von Auftragsverschiebungen und -stornierungen berichten. Das heißt auch für Maler- und Stuckateurbetriebe UMDENKEN.

Konnten sich in den letzten Jahren Handwerker vor Aufträgen nicht retten, müssen sie sich jetzt Gedanken über die Nach-Corona-Zeit machen. Themen wie „Marketing“ und „Kundengewinnung“ rücken wieder verstärkt in den Fokus. Doch wenn das öffentliche Leben still steht und das Motto lautet „Bleib daheim!“ wie lässt sich dann ohne persönlichen Kundenkontakt ein zeitgemäßes Marketing mit dem Ziel der Neukundengewinnung umsetzen?

Das ist einfacher als gedacht. Denn der Maler und Stuckateur kann den Kunden dort abholen, wo er sich gerade befindet: Zuhause. Dort liegt er auf der Couch, trinkt Kaffee oder Tee und langweiligt sich. Um der Langeweile zu entkommen, [Weiterlesen…]

Kein Geld verlieren: Forderungsmanagement jetzt wichtiger denn je

Corona-Zeit: Forderungsmanagement jetzt wichtiger denn je

Zahlungsausfälle vermeiden und dadurch die Liquidität sichern, das ist für jedes Unternehmen ein wichtiges, existenzielles Ziel. Genau dieses Ziel verfolgt das betriebliche Forderungsmanagement. Doch in guten Zeiten, wenn das Konto gut gefüllt ist, wird dieses Thema gerne schon mal vernachlässigt. In schlechten Zeiten rächt sich diese Einstellung schnell. Denn jetzt auf die Schnelle den Überblick zu bekommen und der neuen Situation entsprechend zu handeln, ist für viele nicht einfach.

Offene Rechnungen kennen und handeln
Dreh- und Angelpunkt eines professionellen Forderungsmanagements sind offene Zahlungen. Fragt man Malerunternehmer nach dem aktuellen Euro-Betrag der noch nicht von den Kunden gezahlten Rechnungen, schaut man oft in ratlose Gesichter. Doch Bauchgefühl ist hier völlig fehl am Platz. Werden offene Rechnungen nicht zügig beglichen, fehlt auf dem Konto Geld. Geld, das dem Unternehmen zusteht. Fehlendes Geld ist aber immer eine Gefahr für die betriebliche Liquidität. Malerunternehmer, die das verstanden haben, kennen den offenen Rechnungsbetrag auf den Cent genau und sie sorgen dafür, dass dieser Betrag so klein wie möglich gehalten wird. Das gelingt aber nur, wenn im Betrieb ein professionelles Forderungsmanagement umgesetzt ist. Wer die nachfolgenden Fragen allesamt sofort beantworten kann, macht bereits vieles richtig. Wer auf die nachfolgenden Fragen nicht sofort eine faktenbasierte Antwort weiß, sollte dringend an seiner Vorgehensweise etwas [Weiterlesen…]

Corona-Krise: Arbeitsverzögerung? Behinderungsanzeige erstellen – so geht’s…

Corona-Krise: Arbeitsverzögerung? Behinderungsanzeige erstellen – so geht’s…

Corona wird seine Spuren auch auf Baustellen hinterlassen. In den nächsten Wochen werden  vermehrt Baustellenverzögerungen zu befürchten sein. Kann ein Handwerker seine Leistung nicht erbringen, so hat er grundsätzlich eine Behinderungsanzeige an den Auftraggeber abzusetzen. Dieser Grundsatz gilt auch, wenn die Ursache in der Corona-Krise zu suchen ist. So kann die pandemische Ausbreitung des Corona-Virus je nach Einzelfall für den Betrieb höhere Gewalt darstellen (zum Beispiel behördliche Anordnung der Betriebsschließung, Quarantäne), wodurch dem Betrieb die Leistungserfüllung erschwert bzw. unmöglich wird. Der Handwerker muss in der Behinderungsanzeige genau erklären, warum es [Weiterlesen…]

Corona-Szenario: Chef in Quarantäne. Und jetzt?

Corona-Szenario: Chef in Quarantäne. Und jetzt?

Der Chef denkt, plant und lenkt. In Zeiten von Corona ist der Chef mehr denn je gefordert. Was passiert, wenn einzelne Mitarbeiter in Quarantäne geschickt werden? Wie muss die Baustelle dann organisiert werden, damit sie trotzdem läuft? Fragen, die sich jeder Malerunternehmer in den letzten Tagen schon gestellt hat. Doch was passiert eigentlich, wenn für den Chef Quarantäne angeordnet wird? Die Mitarbeiter sind fit, nur der Chef sitzt staatlich verordnet zu Hause. Über dieses Szenario haben bis dato nur wenige Malerunternehmer nachgedacht. Denn wie immer denkt der Chef an sich selbst zuletzt. Doch genau das sollte er jetzt [Weiterlesen…]

Corona-Krise: Wie lange reicht das Geld auf dem Konto?

Digitale Liquiditätsplanung

Die Zeiten ändern sich gerade massiv. Es weht ein harter Wind in Deutschland – und der trifft auch das Maler- und Stuckateurhandwerk. Corona – ein Begriff, der aus unserer heutigen Zeit wohl nicht mehr wegzudenken ist, macht auch vor dem Handwerk nicht halt. Gerade jetzt schauen viele Unternehmer besorgt in die Zukunft und fragen sich, wie lange sie mit ihrem Unternehmen noch liquide sind.

Wie eine kürzlich gestellte Blitzumfrage des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz zeigt (Malerblog.net berichtete), rechnet 60 Prozent der Betriebe damit, schon bald Liquiditätshilfen in Anspruch nehmen zu müssen. Eine alarmierende Zahl, die aufhorchen lässt.

Was ist tun, wie ist zu reagieren? Natürlich sollten bereits begonnene Aufträge noch abgewickelt und auch abgerechnet werden – das ist gar keine Frage. Aber was ist dann? Sind noch genügend Aufträge im Vorlauf? Können sie noch bearbeitet werden? Wie lange reicht das Geld überhaupt noch? Und wann ist die eigene Liquidität am Ende? Schon im nächsten Monat oder vielleicht doch erst später? Eine Menge Fragen, die man sich selbst oft stellt. Ist das alles nur ein [Weiterlesen…]

IT-Outsourcing: Wie Malerbetriebe Hardware, Software und Daten auslagern

IT-Outsourcing: Wie Malerbetriebe Hardware, Software und Daten auslagern

Die Unternehmenssoftware nicht mehr im Büro auf dem eigenen PC zu haben, sondern sie in einem Rechenzentrum ausgelagert auf Servern zu wissen, das ist in vielen Branchen Gang und Gäbe. Auch im Maler- und Stuckateurhandwerk treffen immer mehr Unternehmensinhaber die Entscheidung, ihre gesamte IT auszulagern. Ein solcher Vorgang wird als „IT-Outsourcing“ bezeichnet. Während sich externe Dienstleister um ein funktionsfähiges IT-System kümmern, kann sich der Unternehmer auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Ein solch externer Dienstleister ist die diprotec GmbH. Die spezialisierte IT-Firma betreibt in Herne ein Rechenzentrum und bietet kleinen und mittelständischen Betrieben die Möglichkeit ihre IT-Infrastruktur auszulagern. Malerblog.net hat mit Benjamin Janssen, Geschäftsführer der diprotec GmbH, über Daten-Outsourcing, Datenschutz, Datensicherheit und Datensouveranität sowie über die Unterschiede seiner Dienstleistung zu solchen US-amerikanischer Cloud-Konzerne [Weiterlesen…]

Geniale Neuerung: Finden statt Suchen dank intelligentem Ablagesystem

Wer sucht, kann etwas finden. Wenn er Glück hat, geht das auch schnell. Wenn er allerdings Pech hat, dann verliert er durch das Suchen viel Zeit. Wertvolle Zeit, die für andere Dinge besser genutzt werden könnte.

Dass „Suchen“ ein unnötiger und langwieriger Vorgang ist, weiß eigentlich jeder. Und trotzdem kommt es im Unternehmen tagtäglich vor. Und oft geht es dabei um kleine aber in dem Moment sehr wichtige Informationen. Wann haben wir ein bestimmtes Material zum letzten Mal gekauft? Was haben wir dafür bezahlt? Wer hat es uns geliefert? Hatten wir die große oder die kleine Verpackungsgröße? Das sind nur vier Fragen von vielen, die sich im Tagesgeschehen immer wieder stellen. Die Fragen sind meist sehr schnell beantwortet, wenn man einen Blick auf die Materialrechnung wirft. Denn dort findet sich alles, was mit dem [Weiterlesen…]

Frühjahrsaufträge: Nicht blindlings zugreifen

Der Winter liegt in den letzten Zügen und der Frühling kommt mit großen Schritten. Wie jedes Jahr zu dieser Jahreszeit, ist es für Maler und Stuckateure besonders wichtig, jetzt Aufträge für die kommende Saison an Land zu ziehen. Ob und inwieweit die durch den Coronavirus verursachte neue Infektionskrankheit Covid-19 die Frühjahrsaufträge fürs Handwerk ausbremsen wird, ist noch nicht voraussehbar und wird stark von der weiteren Entwicklung abhängen. Letztendlich ist aber zu bedenken, dass bei einer Epidemie nicht nur Handwerksbetriebe, sondern die ganze Wirtschaft betroffen wäre. Also sollte sich derzeit niemand von Ungewissheit und Spekulationen treiben lassen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Malerunternehmer sind generell schlecht beraten, wenn sie aus Panik und Angst vor fehlenden Aufträgen im Frühjahr, bei jeder Anfrage zugreifen, egal zu welchem Preis. Nach wie vor gilt: Die Qualität der Aufträge ist ausschlaggebend für den nachfolgenden Erfolg. Ziel muss es daher nicht nur sein, alle anfallenden Kosten zu decken, sondern im besten Fall einen Gewinn zu generieren. Immerhin möchte niemand nur um des Arbeitens willen einen Auftrag annehmen, zu dessen Konditionen es sich im Endeffekt nicht einmal lohnt überhaupt erst [Weiterlesen…]

Mit digitaler Planung Kosten im Griff haben

Büro & Baustelle: Mit digitaler Planung Kosten im Griff haben

Die Digitalisierung ist das beherrschende Thema schlechthin. Wir alle leben schon längst in einer immer weiter fortschreitenden digitalen Welt – und die macht natürlich auch vor dem Handwerk nicht Halt. Im Gegenteil, gerade hier liegt für Betriebe eine große Möglichkeit, sich am Markt fortschrittlich zu platzieren und dadurch enorme Potenziale im Unternehmen frei zu setzen.

Viele stecken in ihren Bemühungen noch ganz am Anfang. Denn allein der bloße Einsatz von digitalen Arbeitswerkzeugen macht noch lange keinen digitalisierten Betrieb aus. Dafür bedarf es Prozesse, die ineinander greifen, einander bedingen und die auf ganzer Linie im Unternehmen Vorteile bringen, wie Zeitersparnis, Ressourcenschonung und Mitarbeiterentlastung. Es muss ein Workflow entstehen, der einmal erfasste Informationen intelligent weiterleitet und sie an anderer Stelle automatisiert [Weiterlesen…]

Es hakt im Malerbüro: Heterogene Softwarelandschaft vermeiden

Es hakt im Malerbüro: Heterogene Softwarelandschaft vermeiden

Die Funktion „Copy & Paste“, zu Deutsch „Kopieren und Einfügen“, ist Windows-Nutzern bestens bekannt. Aus dem Büroalltag ist diese Funktionalität nicht mehr wegzudenken. Entweder über das Kontextmenü der rechten Maustaste schnell aufgerufen oder aber noch etwas schneller über Tastenkombinationen (Strg-C und Strg-V) abgearbeitet, sehen viele Anwender in dieser Funktion eine tägliche Arbeitserleichterung. Werden längere Texte oder Briefe mit einem Textverarbeitungsprogramm geschrieben, macht diese Kopierfunktion durchaus Sinn. Statt Wörter, Sätze oder Absätze zu löschen und nochmals neu zu tippen, wird der Text einfach in die Zwischenablage gelegt und an der gewünschten Stelle wieder eingefügt. Doch leider ist immer wieder festzustellen, dass im Malerbüro die Kopierfunktion noch an vielen anderen Stellen zum Einsatz kommt. Und das was auf den ersten Blick clever und zeitsparend erscheint, entpuppt sich schnell als absolut ineffizient.

Stockender Datenfluss?
Viele Bürokräfte nutzen die altbekannte Kopierfunktion, wenn der Datenfluss stockt. Das kommt öfter vor als gedacht und kostet jede Menge Zeit. Die folgenden beiden Beispiele zeigen dies recht deutlich. Aber es gibt auch Lösungen für das [Weiterlesen…]

Personalmangel? Optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe

Personalmangel? Dann optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe

Die aktuelle Situation, in der sich viele Handwerksbetriebe befinden, ist schnell skizziert: Volle Auftragsbücher, aber zu wenig Personal. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nicht viel ändern. Die Prognosen für die Bauwirtschaft sind nach wie vor sehr gut, das heißt die Auftragsbücher werden weiterhin gut gefüllt sein. Fachkräfte fallen aber nicht vom Himmel, das heißt die angespannte Arbeitsmarktsituation wird uns weiterhin begleiten. Schätzungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks zufolge fehlen bereits heute 250.000 Facharbeiter im Handwerk.

Fehlende Manpower
Handwerksbetriebe stehen daher vor einer großen Herausforderung, denn sie müssen den Spagat zwischen vollen Auftragsbüchern und fehlender Manpower meistern. Seit Jahren laufen Chef und  Mitarbeiter auf Vollgas. Die Mitarbeiter arbeiten am Anschlag. Die Akkus sind in vielen Betrieben leer. Chef und Mitarbeiter sind ausgebrannt. Während in früheren Jahren zumindest im Winter eine Zwangspause aufgrund der Witterung eingelegt werden musste, entfällt aufgrund der milden Winter auch diese Ruhezeit. Wie lässt sich dieses Dilemma in den Griff kriegen? [Weiterlesen…]

Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

„Die allgemeine Kostenentwicklung hat unsere Lieferanten gezwungen, die Preise zu erhöhen. Daher sind auch wir gezwungen die Preise zum 1.2.2020 zu erhöhen.“  Solche oder ähnliche Formulierungen dürften den meisten Malerbetrieben in den letzten Wochen ins Haus geflattert sein. Von Preissteigerungen im Bereich Farbe bis zu acht Prozent und bei Werkzeugen von rund drei Prozent ist die Rede. Das ist kein Pappenstiel und muss von den Malerbetrieben natürlich postwendend bei den eigenen Aufträgen eingepreist werden, wenn kein [Weiterlesen…]

Rechnen Sie nach „Einheitspreisen“ ab?

Rechnen Sie nach „Einheitspreisen“ ab?

Erfolgt die Abrechnung einer Leistung pro Quadratmeter, pro Meter oder pro Stück, handelt es sich um eine Abrechnung nach „Einheitspreisen“. Die meisten Malerbetriebe arbeiten auf diese Weise und auch der Kunde empfindet diese Abrechnung als fair, da sie ihm die Möglichkeit der Kontrolle bietet. So ist beispielsweise die Quadratmeterzahl eines renovierungsbedürftigen Wohnzimmers klar definiert und lässt dem Malerbetrieb bei der Abrechnung keinen Spielraum. Abrechnungen nach Stunden werden hingegen vom Kunden eher skeptisch beäugt, denn ob der Maler schnell oder langsam gearbeitet hat, vermag er nicht zu beurteilen. Für ihn arbeitet der Maler daher meistens per se zu langsam. Der Ärger ist in solchen Fällen vorprogrammiert.

Warum ein Aufmaß erforderlich ist
Wird das renovierte Wohnzimmer nach Quadratmeter abgerechnet, muss also spätestens bei der Abrechnung der Malerbetrieb über die richtigen Massen verfügen, um keinen Quadratmeter zu verschenken und dem Kunden zudem eine Rechnungsprüfung zu ermöglichen. In vielen Betrieben hält sich daher immer noch der Irrglaube, ein ordentliches Aufmaß sei eine Frage der Abrechnung, sprich müsse daher erst bei Erstellung der Schlussrechnung vorliegen. Weit gefehlt. Bei einem [Weiterlesen…]

Mitarbeiter krank? Antrag auf U1-Erstattung nicht vergessen

Mitarbeiter krank? Antrag auf U1-Erstattung nicht vergessen

Kalt, feucht, Nieselregen – die aktuelle Wetterlage ist prädestiniert, um Erkältungskrankheiten Vorschub zu leisten. Und so trudeln sie frühmorgens telefonisch, per Fax oder als Messenger im Malerbüro ein. Die Rede ist von Krankmeldungen. Dem Betrieb fehlt dann nicht nur die Arbeitsleistung. Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz hat er zudem bis zu sechs Wochen dem Mitarbeiter seinen Lohn zu zahlen. Diese Pflicht zur Lohnzahlung ohne Gegenleistung stellt für viele Kleinbetriebe eine nicht unerhebliche, finanzielle Belastung [Weiterlesen…]

So geht Chefentlastung im digitalen Zeitalter

So geht Chefentlastung im digitalen Zeitalter

Mitarbeiter in einem Maler- und Stuckateurbetrieb sind echte Goldstücke. Sie helfen mit, dass der Laden läuft und führen die Arbeit beim Kunden, in der Regel, nach bestem Wissen aus. Ohne Mitarbeiter wären die meisten Chefs aufgeschmissen. Doch es könnte noch besser laufen, noch effizienter und zielgerichteter gearbeitet werden. In vielen Betrieben liegt echtes Potential einfach brach. Mit ein paar Stellschrauben und den richtigen Tools an der richtigen Stelle im Unternehmen, kann dieses Potential für mehr Effizienz und Chefentlastung genutzt werden.

Problem: Erlernte „Dummheit“
Mitarbeiter haben vielfach aufgehört selbst zu denken – natürlich nicht absichtlich oder böswillig. Nein, es ist einfach so passiert. Bei Fragen die Baustelle betreffend, wird immer der Chef zu Rate gezogen, anstatt selbst zu denken und eine Entscheidung zu treffen. Dies hat sich über die Zeit einfach eingeschlichen. Denn es ist in den meisten Betrieben Gang und Gäbe, dass Chefs alles bis ins kleinste Detail entscheiden und vorgeben. Natürlich gibt es Dinge, die nur ein Chef entscheiden kann – und das soll er auch. Dennoch können Mitarbeiter lernen, nicht alles auf ihrem Boss „abzuwälzen“, sondern damit anfangen für sich selbst zu „denken“ und zu „handeln“. [Weiterlesen…]

Wettbewerbsvorteil durch digitale Planung: So wird 2020 zum Erfolgsjahr

Terminmanagement Maler

Obwohl das Jahr erst wenige Tage alt ist, haben sich in den meisten Maler- und Stuckateurbetrieben schon eine Vielzahl an Terminen und anderen Verpflichtungen angehäuft. Und sie werden weiter steigen. Das neue Jahr soll erfolgreich werden und so gilt es genau jetzt, zu Beginn, eine ordentliche, zeitgemäße Organisationsstruktur zu etablieren, um von vorne herein den Überblick zu gewährleisten, [Weiterlesen…]

Zufriedene und begeisterte Kunden dank Digitalisierung

Wachsende Kundenzufriedenheit dank Digitalisierung

Dass Kunden heutzutage anspruchsvoll sind, weiß jeder Maler und Stuckateur aus eigener Erfahrung. Kunden wollen, wenn sie eine Leistung beauftragen, natürlich ein handwerklich perfektes Ergebnis. Doch nicht nur im Bereich handwerklicher Ausführung kann man Kunden begeistern. Auch schon im Stadium der Angebotsbesprechung und der gesamten Kundenbetreuung ist das einfacher als gedacht – dank der Digitalisierung. Da viele Kunden den Maler noch nicht auf der Höhe der (digitalen) Zeit wähnen, lässt sich so mancher verwunderter und bewundernder Blick beim Kunden hervorrufen, wenn die digitalen Werkzeuge ausgepackt und eingesetzt werden. Für den Kunden wird so bereits vor Auftragserteilung sichtbar wie ein professioneller Betrieb arbeitet. Professionell agierende Betriebe punkten mit ihrem digitalen Know-how beim Kunden und nutzen dies zu ihrem [Weiterlesen…]

Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Das Jahr 2019 ist vorüber. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie ist das Jahr gelaufen? Während um den Jahreswechsel im Familienkreis gerne private Bilanz gezogen und schon Pläne für 2020 gemacht werden, entfällt bei vielen Betriebsinhabern leider eine entsprechende Bilanzierung im betrieblichen Bereich. Natürlich sprechen wir hier nicht von der Handelsbilanz, die in der Regel durch den Steuerberater erledigt wird. Bilanz ziehen heißt mit Blick auf 2019 vielmehr, einzelne betriebliche Aspekte genau zu kennen, um daraus Entscheidungen für den betrieblichen Erfolg treffen zu können.

Im Fokus der Betrachtung stehen Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Baustellen. Wer die folgenden Fragen auf Anhieb beantworten bzw. auf Knopfdruck die Antworten erzeugen kann, ist ein [Weiterlesen…]

Malermeister Alex Erjawetz: „geflashte“ Kunden und begeisterte Mitarbeiter

Malermeister Alex Erjawetz, Bremen

Ein Reihenhaus in Bremen. Ein Geselle vom Meisterbetrieb Alex arbeitet gerade konzentriert an der Beschichtung einer Treppe. Bevor er den zuvor zugeschnittenen Belag aufbringt, zückt er sein Smartphone und bucht die Tätigkeit in seine Zeiterfassungs-App CATSbauzeit. Vorher hat Inhaber und Malermeister Alex Erjawetz das komplette Treppenhaus mit dem mobilen Aufmaßsystem CATSmobil 3D aufgemessen. Schnell, effizient und zeitsparend.

Malermeister Alex Erjawetz arbeitet schon seit 17 Jahren mit den digitalen Werkzeugen von C.A.T.S.-Soft. Kontinuierlich hat er sein Unternehmen zu einem digitalen Malerbetrieb ausgebaut. Neben der betriebswirtschaftlichen [Weiterlesen…]

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Schnell ein paar Weihnachtsgrüße per E-Mail oder Kurznachricht aufs Handy zu senden, ist nicht das, was ein Kunde erwartet. Was unter guten Freunden und Verwandten noch als nette Geste verstanden wird, ist im geschäftlichen Bereich ein absolutes No-Go. Weihnachtspost oder ein netter Neujahrsgruß sollte den Kunden auf dem Postweg erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Karte oder einen Brief handelt. Da solche Grüße immer seltener verschickt werden, freuen sich Kunden umso mehr über einen persönlichen Gruß. Oft werden diese Karten und Briefe liebevoll gesammelt und erst im neuen Jahr entsorgt.

Übrigens: Malerunternehmer, die in sozialen Medien aktiv sind, sollten dort natürlich einen [Weiterlesen…]

Im Fokus: das neue iPhone 11

Das neue iPhone 11: Ein Chef-Handy?

Das iPhone 11 Pro mit dem Drei-Kamera-System

Das neue iPhone 11 ist erst wenige Wochen auf dem Markt. Keine Frage, ein Prestigeprodukt ist das neue Apple-Smartphone auf jeden Fall. Es liegt nicht nur gut in der Hand. Es sieht auch einfach gut aus. In fantastischen Farben erhältlich, findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Aber eignet es sich auch ansonsten als Chef-Handy? Ist es in der Lage, den Malerunternehmer bei seiner täglichen Arbeit sinnvoll zu unterstützen und diesem damit Zeit, für schönere Dinge zu schaffen?

Das iPhone 11 existiert in insgesamt drei unterschiedlichen Varianten. Das iPhone 11 mit einem 6,1 Zoll Display und das iPhone 11 Pro, welches wahlweise mit einem 5,8 Zoll oder 6,5 Zoll Display (iPhone 11 Pro Max) zur Auswahl steht. Welche Bildschirmgröße und damit Handygröße am besten ist, muss [Weiterlesen…]

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Elektronische Rechnungen haben mittlerweile ihren festen Platz im Informationsaustausch zwischen Unternehmen und mit der öffentlichen Verwaltung erobert. Die Entwicklung schreitet wegen der schnellen, komfortablen und einfachen Verarbeitung unaufhörlich voran. In absehbarer Zeit werden Rechnungen in Papierform der Vergangenheit angehören. Darauf gilt es sich als Maler- und Stuckateurbetrieb einzustellen.

Die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM hat diesen Trend bereits vor mehr als zwei Jahren mit der Ausgabe und Verarbeitung des elektronischen Rechnungsformats ZUGFeRD 1.0 aufgegriffen. Die Zeit dreht sich weiter. Mit ZUGFeRD 2.0 wurde das Format jetzt [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung ist mehr als ein Stundenzettel

Perfektes Baustellencontrolling dank den Malerlösungen für Baustelle und Büro - CATSbauzeit und C.A.T.S.-WARICUM

Viele Handwerker nutzen digitale Arbeitsmittel wie analoge. Sie wünschen eine 1-zu-1-Umsetzung ihrer bisherigen Arbeitsweise. Da wird die Fakturierungssoftware auf dem Büro-PC wie eine Schreibmaschine genutzt. Der Laserdistanzmesser ersetzt den Zollstock und aus papiergebundenen Stundenzetteln werden digitale. Doch das alles hat nichts mit Digitalisierung und Handwerk 4.0 zu tun. Es greift viel zu kurz. Handwerk 4.0 ist mehr als der Austausch eines analogen Arbeitsmittels durch ein digitales. Wer als Handwerksbetrieb in Zukunft weiter in der Profiklasse mitspielen will, der muss umdenken. Denn eine erfolgreiche Unternehmensführung im Malerbetrieb hängt in Zukunft vom Digitalisierungsgrad des Betriebs ab.

Verschenktes Potenzial
Dies lässt sich am Beispiel der digitalen Zeiterfassung gut demonstrieren. Mit einem klassischen Stundenzettel werden nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfasst, sodass festgeschrieben ist wie lange ein Mitarbeiter täglich gearbeitet hat. Wer diese Arbeitsweise 1 zu 1 digitalisiert, lässt seine Mitarbeiter täglich in eine App die Zeiten für „Kommen-Gehen-Pause“ erfassen. Damit ist zwar der gesetzlichen Aufzeichnungspflicht genüge getan, aber wichtige Informationen für eine erfolgreiche Unternehmensführung liefern diese Daten leider [Weiterlesen…]

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

In vielen Maler- und Stuckateurunternehmen sind sie ein Problem. Die Rede ist von Nachträgen. Gerade bei großen Baustellen, die eine relativ lange Laufzeit haben, kann es schon mal unübersichtlich werden in Bezug auf die tatsächlich geleisteten Tätigkeiten. Da werden oft Arbeiten erledigt, die gar nicht Bestandteil des Auftrags sind.

Diese werden von den Mitarbeitern einfach „mal so mitgemacht“. Manchmal, weil sie einfach notwendig sind, manchmal weil der Bauherr ein bestimmtes Anliegen hat. Der Grund ist in dem Fall egal. Welche Arbeiten das im Einzelnen genau waren, weiß am Ende niemand mehr. Oft sind die Zettel, auf denen die Zusatzarbeiten handschriftlich notiert wurden, nicht mehr auffindbar. Oft wurde aber auch gar nichts notiert, sondern wenn überhaupt, dem Chef auf der Baustelle kurz zugerufen.

Jetzt zum Jahresende, wo endlich mal die Schlussrechnung geschrieben werden soll, fehlt es genau an diesen Nachtragsinformationen. Welche Zusatzarbeiten wurden erledigt? Erinnern kann sich leider niemand mehr. Hier verliert der Betrieb bares [Weiterlesen…]

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

„Wie war noch gleich Ihr Name?“ Wird diese Frage nur einmal gestellt, nimmt der Kunde es noch gelassen. Wird der Name aber nach mehrmaligem Nachfragen immer noch nicht richtig verstanden, ist die Szene an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Fast jeder hat diese Situation schon erlebt. Eine schlechte Telefonverbindung, ein komplizierter Nachname, ein schlechtes Gehör, laute Hintergrundgeräusche – all das kann ein Telefonat schlecht starten lassen. [Weiterlesen…]

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Wer kennt ihn nicht, den Pendelordner, der in regelmäßigen Zeitabständen und fristgerecht zusammengestellt ins Steuerbüro gefahren wird. Bei dieser veralteten Arbeitsweise rümpfen nicht nur Klimaschützer und Umweltaktivisten die Nase. Neben Fahrtkosten fällt auch jede Menge Arbeitszeit an, die sinnvoller genutzt werden könnte als auf der Straße Papierbelege vom Malerbetrieb in die Steuerkanzlei zu fahren und irgendwann wieder abzuholen.

Heutzutage lassen sich alle relevanten Daten und Belege sicher und schnell an den Steuerberater digital übertragen. Mit den in der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM integrierten Schnittstellen geht das ganz einfach und [Weiterlesen…]

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Hand aufs Herz: Wie viele Aufträge haben Sie in diesem oder vielleicht sogar im vergangenen Jahr ausgeführt, die noch nicht endabgerechnet sind? In Zeiten des Baubooms wird in Malerbetrieben ein Auftrag nach dem anderen geschrieben und ausgeführt. Der Kunde nimmt oft lange Wartezeiten in Kauf und freut sich, wenn er endlich an der Reihe ist. Und der Betrieb: Er führt die bestellte Malerleistung perfekt aus, aber im Anschluss fließt kein Geld. Schuld daran sind keine schlechte Zahlungsmoral oder eine Reklamation des Kunden. Schuld daran ist allein der Malerbetrieb. Er schreibt keine Schlussrechnung. Er schreibt sie nicht in zwei, nicht in drei, nicht in vier Wochen nach Auftragsende. Oft vergehen Monate, gar Jahre bis der Kunde eine Schlussrechnung erhält. In einigen Fällen wird mit entsprechendem Zeitablauf sogar ganz auf die Rechnungsstellung verzichtet. Das alles ist Geld, das nicht in den Auftrag eingepreist war und daher auch nicht durch vom Kunden bereits geleistete Abschlagszahlungen gedeckt ist. Hier verschenkt der Betrieb also nicht nur Gewinn. Er verschenkt auch Liquidität. Das ist nicht nur dumm, sondern auch ein Grund, warum viele Betriebe trotz seit Jahren anhaltend guter Auftragslage die Eigenkapitalquote nicht merklich steigern konnten (Lesen Sie hierzu: Ausbauhandwerk: Erbärmliche Eigenkapitalquote trotz guter Auftragslage).

Die Perspektive wechseln
Manchmal lohnt es sich, sich einmal in den Kunden zu versetzen, um zu verstehen, warum dieser tickt wie er tickt. Warum diskutiert der Kunde die Schlussrechnung? Warum meckert er über die abgerechneten Zusatzarbeiten? Warum gefällt ihm plötzlich die Wandfarbe nicht mehr? Warum lässt er sich mit der Zahlung so viel Zeit? [Weiterlesen…]

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Die meisten Handwerker nutzen ihr Smartphone privat und beruflich. Und so tummeln sich Rufnummern von Familie, Freunden, Bekannten und natürlich von vielen, vielen Kunden auf dem Gerät. Fast jeder hat auf seinem Smartphone unzählige Telefonnummern gespeichert. Wird ein bestimmter Kunde gesucht, kann das durchaus nervenaufreibend sein. Ganz abgesehen davon wächst die Datensammlung bei all jenen, die so arbeiten, ins Unermessliche. Die Kontaktliste wird unendlich lang. Von Überblick kann keine Rede mehr [Weiterlesen…]

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Tagesgeschäft ist oft hektisch. Es gibt immer etwas zu tun. Eine Baustellenbesichtigung steht an, auf eine andere Baustelle wurde das falsche Material geliefert und für eine Ausschreibung läuft eine Deadline in Kürze ab. Und dann ist da noch der ganze „Papierkram“, der dringend erledigt werden will: Eine Terminbestätigung muss heute noch raus, eine Behinderungsanzeige muss dringend abgesetzt werden und dann wäre da auch noch die Lieferantenrechnung zu reklamieren. Zwei Stammkunden sollen zudem noch ein paar Geburtstagsgrüße erhalten. Doch wie den richtigen Ton treffen? Oder eine Formulierung präzise genug halten? Wie in der Schnelle die richtigen Worte finden? Stress mit der Bürokorrespondenz kann man im Alltag nun wirklich nicht auch noch brauchen. Muss man auch nicht. [Weiterlesen…]

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Während klassische Messen immer weniger Besucher anlocken, wird die Anbietermesse in Hamburg gerne besucht. Zu dieser Veranstaltung mit starkem Kongresscharakter luden im September, bereits das dritte Jahr in Folge, die Handwerkskammer und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Hamburg ein. Bei den Vorträgen, Workshops und Praxisberichten stand in diesem Jahr das Digitalisierungsthema „Von der digitalen Zeiterfassung zu Komplettlösungen: Abläufe und Planungen optimieren“ im Mittelpunkt.

Das Software- und Beratungshaus C.A.T.S.-Soft war auch wieder mit von der Partie. Johannes Hünnemeyer, Inhaber eines Malerbetriebs aus Castrop Rauxel und langjähriger Anwender der C.A.T.S.-Lösungen, stand in einem Interview Sandra Holm vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Rede und Antwort. Hünnemeyer wurde zu seinen Erfahrungen mit dem Thema „Echtzeitinformationen. Nachkalkulation auf Knopfdruck“ befragt. Hier hob Hünnemeyer das hervorragende Zusammenspiel der digitalen Zeiterfassung CATSbauzeit mit der betriebswirtschaftlichen Branchenlösung C.A.T.S.-WARICUM hervor. Die auf der Baustelle gesammelten Daten werden automatisch an [Weiterlesen…]

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Auftragsausführung? Über diese Frage sollte ein Malerunternehmer einfach einmal drei Minuten nachdenken. Drei Minuten, die sich lohnen. Denn nur, wer das Ziel vor Augen hat, wird es auch erreichen. Daher ist es wichtig, Ziele zu formulieren. Ziele dürfen nicht vage sei. Sie sind nicht irgendwo im Nirwana zu finden. Ziele sind klar und eindeutig. Sie zu kennen und umzusetzen, ist die Aufgabe eines verantwortungsvollen Malerunternehmers.

Um es gleich vorweg zu sagen, es ist nicht immer nur ein Ziel, auf das hingearbeitet wird. Häufig ergeben erst mehrere Zielkomponenten das große Ganze. So ist es auch mit der Auftragsausführung. Natürlich ist oberstes Ziel, den Auftrag erfolgreich auszuführen. Aber „Erfolg“ ist ein recht unbestimmter Begriff. Jeder definiert Erfolg für sich. Der Eine misst Erfolg rein monetär, der Andere freut sich bereits über einen anerkennenden Schulterschlag für die gute Leistung. Es geht also darum, zunächst einmal zu klären, wann eine erfolgreiche Auftragsausführung [Weiterlesen…]

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Doch Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll Produktivität und Gewinne messbar steigern und damit zu einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit führen. Dies wiederum kommt allen zugute, da es den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Landauf, landab wird Digitalisierung häufig mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ besetzt. Dies steht für die Digitalisierung der Produktion in Industriebetrieben. Der deutsche Wirtschaftsmotor ist aber zweifelsohne der deutsche Mittelstand, also kleine und mittelständische Unternehmen, zu denen auch das Handwerk zählt. Wie steht es um Handwerk 4.0 oder besser den Malerbetrieb 4.0? Malerblog.net hat nachgefragt bei [Weiterlesen…]

Funkloch Deutschland?! Mobile Apps trotzdem nutzen!

Funkloch Deutschland? CATS-Apps trotzdem nutzen

Manchmal könnte man einfach ausflippen. Gerade noch war das Surfen auf dem Smartphone mit LTE (4G) eine wahre Freude, zack, springt die Datenverbindung auf „G“ oder „E“ und es geht gar nichts mehr.

Das ist in Deutschland keine Seltenheit und für die meisten Menschen, die Apps unterwegs nutzen, an der Tagesordnung: Eine extrem schlechte Netzabdeckung. Doch diese ist nicht nur gefühlt schlecht. Die LTE Verfügbarkeit variiert nicht nur von Wohnort zu Wohnort besonders stark, sondern gerade im internationalen Vergleich hinkt Deutschland mächtig hinterher. Abgehängt nicht nur von starken Industrienationen dieser Welt, sondern auch von Rumänien, Albanien und dem Libanon landet Deutschland im internationalen Ranking auf Platz 70 von 88. Das ergab eine Studie des Analysten Opensignal (Stand: Februar 2018). Ein Trauerspiel.

Die Welt ist digital geworden und auch viele Maler und Stuckateure nutzen mobile Apps. Doch bei vielen Apps ist die Arbeit im Funkloch oft schnell beendet und [Weiterlesen…]

Warum sich die Nachkalkulation überlebt hat

Baustellencontrolling in Echtzeit statt Nachkalkulation

Ist eine Nachkalkulation heutzutage wirklich noch sinnvoll? Eine provokative Frage, ohne Zweifel, über die jeder Maler und Stuckateur einmal nachdenken sollte. Bei einer klassischen Nachkalkulation schaut man die Baustelle erst dann im Detail an, wenn sie bereits beendet wurde. Zu diesem Zeitpunkt allerdings, ist „der Drops bereits gelutscht“. Wird jetzt erst festgestellt, dass es weniger gut gelaufen ist, können keine Änderungen oder Korrekturen mehr vorgenommen [Weiterlesen…]

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Im Tagesgeschäft eines Maler und Stuckateurs gibt es unweigerlich Situationen, in denen ein Leerlauf entsteht. Gerade auf dem Weg zu sich aneinanderreihenden und zahlreichen Terminen, ist ungewollte Wartezeit keine Seltenheit. Man erreicht zum Beispiel eine Baustelle früher als geplant, die verabredeten Personen wie Bauleiter und Architekt sind aber noch nicht vor Ort. Anstatt etwas Sinnvolles zu tun, schlägt man die Zeit im Auto einfach mit Warten tot.

Manchmal verspäten sich auch die Verabredungen, weil besagte Personen im Stau stehen, der Stadtverkehr es nicht anders zulässt oder Termine länger dauern. Ganz egal, dieser Leerlauf zwischen Baustellen-Terminen ist sinnlos und die Zeit bleibt meist ungenutzt. Toll wäre es, in dieser „Wartezeit“ einfach etwas „wegarbeiten“ zu können. Denn im Büro stapelt sich die Arbeit. Doch um das tun zu können, so [Weiterlesen…]

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Ein Chef muss stets wissen, was in seinem Betrieb läuft. Malerunternehmer sind oft unterwegs und verbringen unzählige Stunden auf der Baustelle und im Auto. Was in dieser Zeit im Malerbüro läuft, ist für ihn oft eine Blackbox. Er weiß es nicht. Um auf dem Laufenden zu sein, ist er auf die Berichterstattung seiner Mitarbeiter und auf seine eigene Spürnase angewiesen. „Digitale Transparenz“ ist daher das Stichwort für den Malerunternehmer, der nach einem harten Arbeitstag ins Büro [Weiterlesen…]

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten – Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten - Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Es ist Hochsommer. Die Außenbaustellen laufen auf Hochtouren. Doch die Herbst- und Winterbaustellen sollten in den nächsten Wochen in trockene Tücher gepackt werden, so dass bis Jahresende ein ordentlicher Auftragsvorlauf besteht. Durch die hohe Arbeitsbelastung bleiben viele Angebotsanfragen derzeit unbearbeitet auf dem Schreibtisch liegen. Zeit ist knapp.

Genau dafür hat C.A.T.S.-Soft vor mehr als 12 Jahren CATSmobil erfunden. CATSmobil ist das mobile Erfassungssystem, mit dem Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation direkt beim Kunden erfasst werden. Das spart jede Menge Zeit und Büroarbeit. Und das funktioniert so:

Der Maler fährt zu einem Kunden, der ein stark sanierungsbedürftiges Haus erworben hat. Während der Kunde stolz von seiner Errungenschaft berichtet und erzählt wie er sich den Ausbau vorstellt, zückt der Maler sein [Weiterlesen…]

Gerüstbau: Kein Geld verschenken – professionell nach Maß abrechnen

Gerüstaufmaß - so geht's

Ein Gerüst wird immer dann benötigt, wenn es bei Fassadenarbeiten in die Höhe geht. Egal, ob bei Sanierungen oder beim Neubau, wird die Fassade eingerüstet, gibt es viele Parameter zu beachten. Abgesehen von den technischen Anforderungen und der anschließenden Umsetzung, macht der Posten „Gerüstbau“ eine wichtige Größe in Angebot und Rechnung des Kunden aus. Die Kalkulation muss also stimmen. Ein Gerüst aufzustellen ist aufwendig, da viele äußere Gegebenheiten eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist es die genauen Maße zu kennen, um später konsequent und richtig abzurechnen. Mit „Pi mal Daumen“ kommt man hier [Weiterlesen…]

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Nichts ist nerviger als ein schlecht gepflegtes Werkzeug. Ist das Airlessgerät am Morgen nicht einsatzfähig, kann die termingerechte Fertigstellung des Objektes gefährdet sein. Ärger mit dem Kunden ist vorprogrammiert. Ist der Defekt auf den Verschleiß eines Bauteils zurückzuführen, ist dies umso ärgerlicher, denn eine regelmäßige Wartung des Farbspritzgeräts hätte den Ausfall verhindert. Aber wer kann in Zeiten von permanenter Arbeitsüberlastung an sowas denken. Ebenso verhält es sich, wenn ein Mitarbeiter feststellt, dass der TÜV bei dem fünf Jahre alten Baustellenfahrzeug seit zwei Monaten abgelaufen ist.

Um das Malerbüro sinnvoll zu entlasten, lassen sich mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Geräte und Fuhrpark umfassend verwalten. Im Gerätestamm werden für jedes [Weiterlesen…]

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Bei einem Kraftstoff handelt es sich meist um einen flüssigen oder gasförmig brennbaren Stoff, der zum Antrieb von Maschinen genutzt wird. Fehlt es einem Kraftfahrzeug an dem entsprechenden Kraftstoff, wie Diesel, Benzin, Autogas oder Wasserstoff, läuft der Motor nicht rund und das Auto bleibt stehen. Ein Autofahrer hat daher immer die Tankanzeige im Blick, um nicht Gefahr zu laufen, leer zu fahren und still zu stehen.

Im Unternehmen verhält es sich ähnlich. Damit der Unternehmensmotor reibungslos läuft und nicht stehen bleibt, bedarf es ebenfalls eines Kraftstoffs. Im Unternehmensbereich heißt dieser „Liquidität“. Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens jederzeit seine Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können. Das heißt der Betrieb muss über genügend flüssige Mittel, zum Beispiel ein ausreichendes Bankguthaben, verfügen, um seine Gläubiger bezahlen zu können. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite. Ein zahlungsunfähiges Unternehmen ist verpflichtet, Insolvenz anzumelden.

Schwach kapitalisiert
Der Boom im Bauhandwerk darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz guter Auftragslage Betriebe immer wieder mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Dies liegt daran, dass viele Handwerksbetriebe trotz guter Umsätze noch immer [Weiterlesen…]

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Neubauten sind im deutschen Wohnungsbau nach wie vor eine feste Größe. 31 Prozent des Wohnungsbaus bestanden im Jahr 2017 aus dem Bau neuer Eigenheime und Geschosswohnungen wie das Statistikportal statista berichtet. Die anhaltende Niedrigzinsphase beschert dem Handwerk also weiterhin gute Geschäfte. Ein Ende des Baubooms ist noch nicht in Sicht.

Jeder Neubau ist auf die Ausführung von Malerleistungen im Innen- und Außenbereich angewiesen. Trockenbau-, Putz- und Anstricharbeiten werden in vielen Fällen noch durch Tapezier- und dekorative Spachtelarbeiten ergänzt. Malerbetriebe können sich daher oft vor Anfragen nicht retten. Um jedoch ein ordentliches Angebot abgeben zu können, muss die Kalkulationsbasis stimmen. Das bedeutet: Ohne Kenntnis der konkrete Massen, ist eine kaufmännisch ordentliche Angebotskalkulation nicht möglich. Ohne Kenntnis der konkreten Massen, steht der ermittelte Angebotspreis einem [Weiterlesen…]

Galaxy XCover 4s: das neue Arbeits-Smartphone von Samsung

Foto: © 2019, Samsung

Ab Juli 2019 ist in Deutschland das neue Outdoor-Smartphone Samsung Galaxy XCover 4s in der Enterprise Edition erhältlich. Die Markteinführung gab der südkoreanische Hersteller bekannt.

Damit ist das Galaxy XCover 4s der jüngste Neuzugang in der Galaxy XCover-Familie. Regelmäßig alle zwei Jahre verjüngt Samsung seine robuste Galaxy XCover-Familie. Rein äußerlich hat sich nicht viel zu seinem Vorgänger, dem Galaxy XCover 4,  getan, aber an den inneren Werten wurde gearbeitet. So verfügt das widerstandsfähige Outdoor-Smartphone im Vergleich zum Vorgängermodell über einen verbesserten Prozessor und einen [Weiterlesen…]

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Die angebotene Abdeckfolie erscheint teurer als üblich. Was hat der Betrieb das letzte Mal dafür bezahlt? Die für einen Fassadenanstrich benötigte Farbe hat der Betrieb vor zwei Jahren schon einmal gestrichen. Die Farbe ließ sich hervorragend verarbeiten. Aber von wem wurde sie damals geliefert? Im Büro streikt der Kaffeeautomat. Er produziert nur noch Dampf statt Kaffee. Wann wurde die Maschine gekauft? Ist darauf noch Garantie?

Fragen über Fragen, mit denen jeder Malerunternehmer fast täglich konfrontiert wird. Um eine Antwort zu finden, [Weiterlesen…]

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Durchblick im Büro

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Überblick im Büro

Jeder Malerbetrieb verfügt über ein Lager, also einen Ort, an dem Materialien verwahrt werden. Doch allein durch das Vorhandensein eines Lagers ist noch nicht sichergestellt, dass stets das richtige Material zur rechten Zeit für eine laufende Baustelle zur Verfügung steht. Es ist auch nicht sichergestellt, dass nicht mehr Material auf Lager liegt als unbedingt benötigt wird. Wird zu wenig oder zu viel Material gelagert, ist dies immer ärgerlich. In dem einen Fall muss unnötig viel Zeit für die Materialbeschaffung aufgewendet werden und in dem anderen Fall wird unnötig Kapital gebunden. Damit beides nicht passiert, bedarf der Malerbetrieb einer guten [Weiterlesen…]

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Der Auftrag ist geschrieben. Jetzt geht’s an die Terminplanung. Wann soll der Auftrag ausgeführt werden? Bei dieser Entscheidung gilt es Kundenwunsch und betriebliche Möglichkeiten miteinander in Einklang zu bringen. In Zeiten voller Auftragsbücher fehlt es oft an letzterem. Lange Wartezeiten für den Kunden sind die Folge. Diese liegen laut dem Konjunkturbericht des Handwerks Frühjahr 2019 im Bau- und Ausbauhandwerk aktuell bei 14,5 bzw. fast 11 Wochen. Um bei so vielen Aufträgen nicht den Überblick zu verlieren, ist der Malerbetrieb auf ein gutes Organisationsmittel angewiesen.

Malerunternehmer, die mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM arbeiten, halten ein solches Organisationsmittel bereits in Händen. Die Projekt-Terminübersicht der Maler-Software wurde jetzt überarbeitet und steht in einem neuen, modernen und [Weiterlesen…]

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst die Arbeit in Malerbetrieben zunehmend. Das gilt nicht nur fürs Malerbüro, sondern auch für die Baustelle. Doch die digitale Baustelle zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Mitarbeiter mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nutzen. Die digitale Baustelle wird erst dann zur Baustelle 4.0, wenn keine digitalen Insellösungen Verwendung finden, sondern perfekte Datenflüsse realisiert werden. Die intelligente Vernetzung von digitalen Prozessen steht bei der Baustelle 4.0 im Mittelpunkt der Betrachtung. Erst durch sie erlangen Malerbetriebe den Erkenntnisgewinn und den Produktivitätsschub, den sich Betriebe wünschen und die Digitalisierung ermöglicht. So werden Betriebe schnell zu neuen, effizienteren Führungsinstrumenten finden. Für die Baustelle 4.0 heißt das nicht nur „Baustellenkontrolle in Echtzeit“, sondern auch die [Weiterlesen…]

VerA: Neue Checkliste für eine noch bessere Baustellenorganisation

VerA: Neue Checkliste für eine bessere Baustellenorganisation

Checklisten sind ein wichtiges Hilfsmittel im beruflichen Alltag. Wer mit Checklisten arbeitet, klärt alles in einem Schritt an Ort und Stelle ab und vergisst weniger. Wird auf der Baustelle beispielsweise vergessen, ein wichtiges Auftragsdetail in Augenschein zu nehmen oder auszumessen, ist es zurück im Büro dafür zu spät. Eine nochmalige Anfahrt zur Baustelle wäre erforderlich. Eine Checkliste hilft Zeit und Wege zu sparen. Vor allem in teilstationären Handwerksberufen wie im Maler- und Stuckateurhandwerk werden daher Checklisten gerne genutzt. Musste früher alles umständlich auf Papier notiert werden, geht dem Malerunternehmer heutzutage mit digitalen Checklisten die Baustellenorganisation leicht von der Hand. 

Digital gut organisiert
Das in der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM integrierte Checklisten-Tool bedient genau diese Arbeitsweise. Zahlreiche Checklisten sind dort schon als Muster-Checklisten hinterlegt und können sofort in Einsatz gebracht werden. So stehen bereits Checklisten zur Auftragsannahme, Untergrundprüfung, [Weiterlesen…]

DokuScan: Schnelle Digitalisierung von Papierbelegen mit dem Smartphone

DokuScan: Die Scan-App für die schnelle Digitalisierung von Belegen im Malerbüro

Viele Dokumente erreichen noch heute in Papierform das Malerbüro. Das kann der Mietvertrag mit dem Vermieter sein, der Kaufvertrag über den neuen Firmenwagen, die Tankquittung, ein Einkaufsbeleg für den Bürokaffee, ein technisches Merkblatt, eine Bedienungsanleitung, aber natürlich auch ein Lieferschein oder eine Rechnung vom Großhandel. Derlei Beispiele gibt es viele. Damit diese Dokumente immer griffbereit sind und nicht im Aktenschrank vor sich hindümpeln, werden in einem effizient arbeitenden Büro diese Dokumente digitalisiert, sprich gescannt, und in der Unternehmenssoftware abgelegt.

Malerbetriebe, die die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM einsetzen, können dies zügig, ohne Zeitaufwand und ohne Zusatzhardware erledigen. Die Büromitarbeiter müssen dafür nicht einmal ihren Büroschreibtisch verlassen. Mit der App DokuScan aus dem Hause C.A.T.S.-Soft wird der Beleg einfach mit dem [Weiterlesen…]

Praxis: Das Problem falscher Massen beim Fassadenaufmaß

Mit Bildaufmaß lässt sich ein Fassadenaufmaß aus Fotos erstellen.

„Der Mai ist gekommen…“ und beim Maler und Stuckateur sind von jetzt auf gleich die Außenbaustellen da. Deren Anzahl wird über den Sommer noch zunehmen, denn zu den Renovierungen kommen über den Sommer die Neubauten hinzu. Traditionell starten viele Häuslebauer im Frühjahr. Wer im Frühjahr mit dem Rohbau beginnt, der braucht dann oft im frühen Herbst den Maler für die Fassade. Sommer- und Herbstzeit ist eben Fassadenzeit. Da kann es für den Maler und Stuckateur schon mal eng werden – nicht nur bei der Ausführung gibt es mehr Nachfrage als viele Betriebe schultern können. Auch die Verwaltungsaufgaben, die mit den Bauaufträgen einhergehen, müssen gestemmt werden. Hier sind an erster Stelle die [Weiterlesen…]

Den Regiearbeiten auf der Spur

Den Regiearbeiten auf der Spur

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Da wird ein schöner Auftrag angenommen, alles wird perfekt durchgeplant und während der Ausführung kommt es dann zu Änderungen. Plötzlich braucht der Boden vor dem neuen Belag noch eine Ausgleichsmasse. Oder es müssen noch ein paar Stellen an den Wänden mit Gewebe versehen und gespachtelt werden. Oder ein paar Wände bekommen einen Filzputz statt der vorgesehenen Tapete. Die Möglichkeiten für Änderungen sind unerschöpflich. Dem Bauleiter fällt etwas ein. Der Kunde hat noch Sonderwünsche oder die Baustelle erfordert einfach Zusatzarbeiten. Je nach dem wie detailliert der Auftrag vorher beschrieben war, wie umfangreich das LV vom Architekten ausgearbeitet war und natürlich auch wie gut sich die [Weiterlesen…]

Vermeiden Sie 10 grobe Fehler bei geschäftlichen E-Mails

Vermeiden Sie 10 grobe Fehler bei geschäftlichen E-Mails

Die digitale Kommunikation ist aus dem betrieblichen Alltag eines Maler- und Struckateurbetriebs nicht mehr wegzudenken. Privat wie betrieblich wird gerne gesimst, gechattet und getwittert. Während sich jedoch im Privatleben die E-Mail auf dem Rückzug befindet und vermehrt durch die Nutzung diverser Kurznachrichtendienste verdrängt wird, befindet sich die E-Mail im Geschäftsverkehr geradezu im Aufwind. Mit Lieferanten und Kunden lässt sich über den elektronischen Postverkehr einfach und zügig Kontakt halten. Anlagen lassen sich leicht versenden und so finden heutzutage Bestellungen, Angebote, Rechnungen und vieles mehr ganz ohne Porto und ganz ohne Papier ihren Weg zum Empfänger. Im Malerbüro erleichtern E-Mails die Arbeit ungemein. Allerdings hat jedes Kommunikationsmittel seine eigenen (ungeschriebenen) Regeln und die gilt es zu beachten, wenn kein Missverständnis provoziert und dem Empfänger die gebührende Achtung geschenkt werden [Weiterlesen…]

Ressourcen optimal nutzen – kein Engpass mehr bei Geräten

Ressourcenplanung – kein Engpass mehr bei Geräten

Jeder Maler- und Stuckateurunternehmer kennt das: Den ewigen Stress mit den Geräten. Häufig passiert es, dass benötigte Geräte nicht auf den Baustellen zum Einsatz kommen können, wo sie dringend gebraucht werden. Die Gründe dafür sind immer die Gleichen. Entweder funktioniert das entsprechende Gerät nicht, ist schon auf einer anderen Baustelle im Einsatz, leider ganz verschwunden oder einfach sehr schlecht gewartet.

Alle diese Gründe sorgen dafür, dass unterm Strich die Produktivität vor Ort leidet. Es kann nicht [Weiterlesen…]

Endlich keine Termine mehr vergessen

Endlich keine Termine mehr vergessen

Termine, Termine. Den ganzen Tag lang. Einer jagt den nächsten. Ab zum Kunden und ein Beratungsgespräch führen. Dann weiter zur Baustelle und nach dem Rechten sehen. Schnell noch mit dem Büro telefonieren, weiter geht’s zur Aufmaßerstellung zu einer anderen Baustelle. Der Termin mit einem Architekten steht in der nächsten halben Stunde auf der Agenda, vorher muss aber noch schnell beim Lieferanten eine Bestellung abgeholt werden. Am Nachmittag folgt dann ein Banktermin und der Steuerberater hat sich ebenfalls angekündigt. So geht das bei Maler und Stuckateuren den ganzen Tag. Zwischendurch klingelt gefühlt hundert Mal das [Weiterlesen…]

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Den Maler- und Stuckateurbetrieb erreichen tagtäglich die unterschiedlichsten Dokumente. Rechnungen, Briefe, Emails und viele andere Belege wollen alle ordentlich archiviert werden. Natürlich kommen diese Dinge heutzutage zumeist digital im Büro an. Sie müssen, gesichtet, sortiert und dann entsprechend abgelegt werden.

Der Architekt schickt zum Beispiel den Plan einer Wohnung. Der ist enorm wichtig für das ausstehende Aufmaß. Ein Mitarbeiter hat einige Bilder vom Wasserschaden beim Kunden gemacht und diese landen jetzt ebenfalls im Büro. Absolut wichtig, um später genau dokumentieren zu können, wie groß der Schaden überhaupt war. Zusätzlich kommen Emails mit Lieferantenrechnungen rein, genauso wie Anfragen von Kunden. Das sind nur einige Beispiele. Wo werden diese Dinge abgespeichert? Wie werden sie sortiert, so dass sie schnell wieder im Zugriff sind? Genau hier liegt meist das Problem. In der Eile und Hektik des Tagesgeschäfts, verbleiben sie oft im Email-Postfach oder in irgendwelchen Ordnern auf dem PC. Dort gehören sie aber nicht hin und werden, wenn benötigt, nicht zur Hand sein. Das alles ist nicht sehr [Weiterlesen…]

BusinessDay 2019 – Nachlese: So geht Digitalisierung

BusinessDay - Nachlese: So geht Digitalisierung

Der BusinessDay im Hause C.A.T.S.-Soft hat sich mittlerweile zu einem legendären Kundenevent entwickelt. „Very personal“ geht’s an diesem Tag in den Räumen des mittelhessischen Softwareunternehmens zu. Das wissen nicht nur die Kunden zu schätzen. Die Catsianer – so werden gerne die C.A.T.S.-MitarbeiterInnen genannt – freuen sich ebenso auf den persönlichen Kundenkontakt, der im digitalen Zeitalter häufig zu kurz kommt.

Am 13. März 2019 war es wieder soweit. Neben vielen, netten Gesprächen in lockerer Atmosphäre, gab es für die Kunden auch wieder jede Menge Wissensinput. Medienbruchfreies Arbeiten im Maler- und Stuckateurbetrieb war das zentrale Thema des BusinessDay 2019. Fünf Vorträge standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Zunächst wurde das medienbruchfreie Arbeiten an Beispielen von [Weiterlesen…]

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Fridays for Future! Unter diesem Motto gehen seit Wochen tausende Schüler für mehr Klimaschutz auf die Straße. Zum „Schulschwänzen“ mag jeder seine eigene Meinung haben, aber über das Anliegen, das die Schüler lautstark auf die Straße tragen, dürfte Einigkeit bestehen. Denn: Klimaschutz geht uns alle an. Die globale Erderwärmung schreitet voran. Nur eine drastische Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen kann diese Entwicklung noch aufhalten.  

Es reicht nicht, sich nur mit Forderungen an die Politik zu wenden. Nicht alles kann und muss in Gesetze gegossen werden. Jeder kann bei sich selbst anfangen und sein eigenes Verhalten hinterfragen. Jeder kann privat und beruflich eine Menge für den Klimaschutz tun. Das gilt auch für Malerbetriebe. Vom Chef bis zum Mitarbeiter kann jeder seinen Teil dazu beitragen. Klima- und Umweltschutz sind auch eine Frage der [Weiterlesen…]

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite - Aufmaß leicht gemacht

Das Aufmaß zählt zur technischen Mathematik und mal Hand aufs Herz: Diese Rechnerei macht nur wenigen Malern und Stuckateuren wirklich Spaß. Daher wird das Aufmaß nur allzu gerne in den Betrieben vernachlässigt. Viele Malerbetriebe greifen daher zu einem „Trick“. Sie vereinbaren Pauschalpreise – natürlich ganz ohne Aufmaß. Massen werden schnell mal grob geschätzt, ebenso der Materialverbrauch und Arbeitszeiten. Das spart Zeit, die ohnehin knapp bemessen ist. Schnell wird aus der groben Schätzung ein Pauschalpreisangebot. Auftrag erteilt, Aufmaß gespart. Was so einfach klingt, kann böse enden. [Weiterlesen…]

Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Gerätemanager-App: Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Jeder Chef wünscht sich Mitarbeiter, die mitdenken und Verantwortung übernehmen. Verantwortung auf Baustellen, Verantwortung für das eigene Tun und Handeln. Das würde im Unternehmen vieles leichter machten. Diese Vorstellung muss kein frommer Wunsch bleiben. Die Zeiten haben sich geändert. Und mit ihnen auch die Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter. Sie wollen nicht mehr nur ArbeitNEHMER sein, also rein passiv ihrer Arbeit gegenüberstehen. Sie wollen keine Befehlsempfänger mehr sein. Sie wollen zu echten MITarbeitern werden. Der Wunsch nach Selbstbestimmung und mehr Verantwortung ist heutzutage ausgeprägter als jemals zuvor – und das gilt nicht nur in Bezug auf die junge Generation. Genau dieses Verantwortungsstreben müssen Unternehmer jetzt nutzen und mit ihren eigenen Wünschen in Einklang bringen. So profitieren Betrieb und [Weiterlesen…]

Die digitale Zukunft: Medienbruchfreies Arbeiten

Digitalisierung: Malerbetrieb 4.0 ist medienbruchfreies Arbeiten

Wird von Digitalisierung gesprochen, ist aktuell in Politik und Wirtschaft ein Schlagwort in aller Munde. Die Rede ist vom „Medienbruch“. Was unter einem Medienbruch zu verstehen ist, beschreibt Wikipedia wie folgt: „Ein Medienbruch entsteht, wenn innerhalb eines Informationsbeschaffungs- oder Verarbeitungsprozesses Informationen manuell erfasst (abgetippt) werden müssen. Die Informationen suchende (oder verarbeitende) Person wird dadurch gezwungen, im Verlauf des Prozesses Daten manuell/mehrfach zu erfassen, was Zeit beansprucht und (Tipp-)Fehler produziert. Man geht davon aus, dass durch einen Medienbruch in der Informationskette der Beschaffungs- oder Verarbeitungsprozess für Daten, Information und Inhalte verlangsamt und in der Regel auch in seiner Qualität gemindert wird.“ Vereinfacht gesagt, entsteht ein Medienbruch immer dann, wenn einmal digital erfasste Daten nicht durchgehend für weitere Arbeits- und Geschäftsprozesse weiterverarbeitet werden können, da es an der nötigen Kommunikationsfähigkeit der Systeme untereinander fehlt. Der Betrieb arbeitet dann mit [Weiterlesen…]

Clever und zeitsparend: Professionelle Fotodokumentation mit VerA

Medienbruchfrei Arbeiten mit VerA: Die Fotodokumentation

Fotos mit dem Smartphone macht heute jeder. Ständig. Überall. Es ist eben super praktisch, Dinge im Bild festzuhalten. Auch beruflich wird das so gehandhabt. Details werden schnell und einfach fotografiert. Auf der Baustelle, beim Kunden, beim Lieferanten, bei Fortbildungsveranstaltungen – in jeder Situation ist das Smartphone schnell zur Hand. Fotos werden aus den unterschiedlichsten Gründen geschossen. Viele dieser Fotos werden direkt auf Facebook, Instagram oder sonstigen Social Media Kanälen gepostet. Sie dienen der Kundeninformation und der Außendarstellung des Malerbetriebs. Es gibt aber auch Fotos, die sind nicht für Dritte bestimmt, sondern werden zu Dokumentations- oder Beweiszwecken [Weiterlesen…]

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Die Welt ändert sich. Nur noch ein Teil unseres Lebens ist so wie es früher einmal war. Die Digitalisierung greift um sich und bestimmt unser Leben zunehmend. Diese Veränderung hinterlässt auch Spuren im Arbeitsleben. Der digitalisierte Mitarbeiter ist längst Realität.

Der digitalisierte Mitarbeiter
Die Mitarbeiter von heute sind digital unterwegs – auch in Malerbetrieben. Sie erzeugen digitale Informationen, die betriebliche Arbeits- und Geschäftsprozesse runder laufen lassen. So werden mit dem Smartphone Arbeitszeiten und Materialverbräuche erfasst, Urlaub digital beantragt, Baustellen, Schäden und sonstige Probleme per Foto dokumentiert, Sprachnachrichten versandt, Maschinen und Werkzeuge reserviert sowie Entnahmen und Rückgaben mitgeteilt. All das und noch viel mehr ist bereits Alltag auf den Baustellen der C.A.T.S.-Anwender.

Digitalisierung fordert neue Mitarbeiterführung
Die Digitalisierung sorgt aber noch für weitaus größere Veränderungen. Denn mit ihr zieht zugleich ein neuer, moderner Führungsstil im Unternehmen ein. So bedeutet Führung im digitalen Zeitalter zielorientierte [Weiterlesen…]

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

In 20 Tagen ist Frühlingsanfang. Der kalendarische Start ins Frühjahr orientiert sich an der ersten Tag-und-Nacht-Gleiche des Kalenderjahres. Wenn die Tage länger werden, erwachen nicht nur Pflanzen aus ihrem Winterschlaf. Wir Menschen tun es ihnen gleich. Auch für Malerbetriebe heißt es jetzt wieder in die Hände gespuckt, denn mit den ersten, wärmenden Sonnenstrahlen geht auch die eher auftragsärmere Winterzeit zu Ende.

Doch trotz anhaltend guter Konjunkturprognosen zeigt sich in dem einen oder anderen Malerbetrieb derzeit ein anderes Bild. Es fehlt an Frühjahrsaufträgen. Nicht in allen Regionen Deutschlands läuft für Malerbetriebe das Frühjahr gleich gut an. Das kann am Standort, am Wetter, an der Karnevalsaison oder an sonstigen regionalen Gegebenheiten liegen und natürlich kann sich das von jetzt auf gleich [Weiterlesen…]

Die E-Rechnung vom Großhandel: PDF statt Papier

Die E-Rechnung vom Großhandel: PDF statt Papier

Das Briefporto soll im Sommer beträchtlich steigen. Diese Meldung machte in den letzten Wochen in den Medien die Runde. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich jedoch von dieser Ankündigung wenig beeindruckt. Das verwundert nicht, denn die Rechnung in elektronischer Form, die sogenannte E-Rechnung, ist zunehmend auf dem Vormarsch. Vermehrt stellt auch der Großhandel seinen Malerkunden elektronische Rechnungen zur Verfügung. Auf lange Postlaufzeiten und teures Porto wird verzichtet. Die Rechnung geht sofort nach Rechnungslegung auf Reisen und kommt schon wenige Minuten später beim Empfänger an. Das Malerbüro erhält den Rechnungsbeleg in der Regel als PDF-Datei per E-Mail. 

E-Rechnungen im PDF-Format vereinfacht Büroarbeit
Schnell und unkompliziert landet die PDF-Rechnung im elektronischen Postfach des Malerbüros. Der Verzicht auf Papier schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt auch dem Malerbetrieb Vorteile. Statt wie früher den Papierbeleg umständlich zu scannen und in der Bürosoftware zu hinterlegen, entfällt dieser Vorgang bei einem PDF-Beleg vollständig. Über den intelligenten Fileconnector© der betriebswirtschaftlichen [Weiterlesen…]

BusinessDay 2019: Die digitale Zukunft – Medienbruchfreies Arbeiten

BusinessDay 2019: Die digitale Zukunft - Medienbruchfreies Arbeiten

Alljährlich treffen sich Inhaber und Führungskräfte der Top-Betriebe des Maler- und Stuckateurhandwerks bei C.A.T.S-Soft in Gladenbach zum BusinessDay. Hier stehen neue Trends und auch der Erfahrungsaustausch auf der Tagesordnung. In spannenden Vorträgen und offenen Diskussionsrunden werden die Zukunftsthemen der Branche [Weiterlesen…]

Schlechtwetter? Kein Grund zur Kündigung

Schlechtwetter

In Malerbetrieben ist die Winterzeit allgemein die auftragsärmere Zeit. Die Außenbaustellen werden weniger, über Weihnachten und Neujahr wird der Betrieb geschlossen und im neuen Jahr haben viele Kunden mehr den Skiurlaub im Kopf als die Renovierung der eigenen vier Wände. Wenn es dann im Februar kalt wird, sorgen zudem Dauerfrost oder Schnee für so machen unfreiwilligen Baustellenstopp. Das Weniger an Arbeit wird so im Betrieb schnell zum Problem, denn wer weniger Arbeit hat, der braucht auch weniger [Weiterlesen…]

Sprichst Du schon oder schreibst Du noch? Sprachnotizen erleichtern das Leben

Sprichst Du schon oder schreibst Du noch? Sprachnotizen erleichtern das Leben

Der Malerunternehmer hat es wirklich nicht leicht. Er muss sich viele Dinge über den Tag merken. Ständig kommt von irgendwo eine Info, die auf keinen Fall verloren gehen oder vergessen werden darf. Der Kunde äußert beim Termin einen ganz bestimmten Wunsch. Der Lieferant teilt mit, dass die gewünschte Farbe jetzt verfügbar ist und nennt einen Preis. Auf der Baustelle gibt es beim Gespräch mit dem Bauleiter wichtige Neuigkeiten. Dann klingelt das Handy und der Steuerberater benötigt Infos zu bestimmten Belegen.

Der Fluch der Zettel
Alles Details, die entweder auf irgendeinem Zettel notiert werden oder die sich der Malerunternehmer zu merken versucht. Das Problem mit den Zetteln ist, dass sie im Büro meist nicht mehr auffindbar sind. Und auch das Gedächtnis lässt einen bei zu viel Input oft im [Weiterlesen…]

Kein Stress mehr mit Urlaubsanträgen: Der digitale Urlaubsmanager

der digitale Urlaubsmanager

„Chef, kann ich in der Woche vom 18. März Urlaub haben“, fragt der Mitarbeiter als er seinen Chef auf der Baustelle trifft. Und schiebt mit treuem Gesichtsausdruck nach: „Meine Frau hat…“. Weil sein Chef ein guter Chef sein möchte, der auf seine Mitarbeiter eingeht, sagt er natürlich „Ja klar, das machen wir passend.“

Das ist in dieser oder ähnlicher Form schon in jedem Maler- oder Stuckateurbetrieb vorgekommen. Der Mitarbeiter möchte Urlaub haben und fragt seinen Chef. Und der stimmt zu. Weil das alles mündlich und so nebenbei passiert, ist die Gefahr natürlich groß, dass dabei etwas schief läuft. Hat der Chef geprüft, ob der Mitarbeiter im gewünschten Zeitraum auch Urlaub bekommen kann? Haben in der Zeit vielleicht schon andere Kollegen frei? Welche Baustellen stehen dann an? Reicht die Mitarbeiterkapazität, um zugesagte Termine zu schaffen? Das sind nur einige Fragen, die sich stellen, wenn [Weiterlesen…]

Neu: Die beste VerA aller Zeiten

VerA- vernetztes Arbeiten im Malerbetrieb

Bereits vor 10 Jahren hat C.A.T.S.-Soft erkannt, dass digitale Konnektivität das Maß aller Dinge und sprichwörtliche Zünglein an der Waage ist. Mit ihr ist die digitale Mobilität im Malerbüro und der damit zwingend erforderliche Informationsfluss gewährleistet.

VerA steht für Vernetztes Arbeiten. Der Name ist Programm, denn VerA steht für ein medienbruchfreies Arbeiten von unterwegs. Was vor einem Jahrzehnt noch als Meilenstein in der mobilen Welt galt, da ein medienbruchfreies Arbeiten von unterwegs aus, vielen noch unbekannt war, ist heutzutage unabdingbare Voraussetzung für Malerbetriebe auf ihrem Weg zum [Weiterlesen…]

Digitale Mobilität – ein Erfolgsbaustein im Malerhandwerk

Digitale Mobilität – ein Erfolgsbaustein im Malerhandwerk

Jetzt, Anfang des 21. Jahrhunderts, ist die Digitalisierung der Schlüssel zum Unternehmenserfolg – auch im Handwerk. Handwerk 4.0 ist auf dem Vormarsch. Für Maler und Stuckateure stellt die Digitalisierung ihres Betriebs eine besondere Herausforderung dar. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen üben Maler und Stuckateure einen teilstationären Beruf aus. Das gilt für die Gesellen wie für den Chef. Die Gesellen bewegen sich von Baustelle zu Baustelle, ganz ohne festen Arbeitsplatz, und auch der Malerunternehmer sitzt nur selten im Büro. Er ist ebenfalls tagtäglich viel unterwegs, ob bei Kundengesprächen, Baustellenbesprechungen oder -besichtigungen. Da verwundert es nicht, dass das Mobiltelefon in den letzten Jahren zum besten Freund des Malerunternehmers wurde. Auf diese Weise ist er stets für seine Mitarbeiter, seine Kunden, seine Geschäftspartner und viele mehr erreichbar, ganz egal, wo er sich gerade räumlich befindet.

Eine App steht nicht für digitale Mobilität
Im Malerhandwerk ist Digitalisierung also nicht nur eine Frage, die ausschließlich das Malerbüro betrifft. Bei dieser Feststellung stimmen vermutlich viele [Weiterlesen…]

Wissen, wo der Betrieb wirklich steht: Die halbfertigen Arbeiten

Bewertung der halbfertigen Arbeiten im Handwerk

Im Maler- und Stuckateurhandwerk werden in der Regel nicht alle Baustellen pünktlich zum Jahreswechsel fertig. Immer gibt es einige Projekte, die über das Jahresende hinaus und noch weit ins nächste Jahr hinein laufen. Und genau um diese Projekte geht es hier. Um Baustellen also, die noch nicht fertig sind, die sich noch in Ausführung befinden. Die Praxis bezeichnet das mit  „unfertigen Leistungen“, „teilfertigen Erzeugnissen“, „in Ausführung befindlichen Bauaufträgen“ oder ähnlichen Begriffen und meint mit alledem ein- und dasselbe: Eine Baustelle wurde begonnen, aber sie ist noch nicht fertig und abgenommen. Deshalb konnte noch keine Schlussrechnung geschrieben werden. Und so ist noch kein Umsatz entstanden. Hingegen sind bereits Aufwendungen für die betroffenen Projekte in Form von Material, geleisteten Arbeitsstunden und sonstigen Dienstleistungen anderer Unternehmen entstanden. Diese Aufwendungen wurden auch fleißig in die Finanzbuchhaltung eingebucht. Weil Aufwand ohne Umsatz zu einem negativen Betriebsergebnis führen würde und das ja schlichtweg falsch wäre, denn mit dem Aufwand wurde ja eine betriebliche Leistung erbracht, die nur deshalb noch kein Umsatz darstellt, weil sie eben noch nicht fertig und damit abrechenbar ist, genau deshalb sind die halbfertigen Leistungen für die Ermittlung des Betriebsergebnisses so [Weiterlesen…]

Geräteeinsatz optimieren: So spart der Malerbetrieb auf den Baustellen bares Geld

Geräteeinsatz optimieren: So spart der Malerbetrieb auf den Baustellen bares Geld

Ein Mitarbeiter braucht für die Arbeit auf einer Baustelle ein Airlessgerät. Im Betrieb gibt es zwei davon, aber leider sind die gerade auf anderen Baustellen unterwegs. Also fragt er seinen Chef, was er tun soll. Der möchte die Baustelle natürlich nicht verschieben. Das gäbe Ärger mit dem Kunden und würde die ganze Planung durcheinander bringen. Schnell wird mit dem Großhändler telefoniert und das benötigte Gerät ausgeliehen – kostet für die Woche ja nur ein paar hundert Euro.

Ein anderer Mitarbeiter wird heute eine Baustelle abschließen. Weil der Betrieb sehr ordentlich arbeitet, wird nach dem Wegräumen des Abdeckmaterials noch schnell der feine Staub aufgesaugt. Dafür hat das Unternehmen eigens drei kleine leichte Staubsauger angeschafft. Nur heute ist gerade keiner verfügbar. Die stehen noch auf irgendeiner Baustelle. Was macht unser Mitarbeiter nun? Nimmt er den großen unhandlichen Industriesauger in die frisch renovierte Privatwohnung mit? Oder fegt er von Hand schnell durch? Oder wird dann heute auf die perfekte Endreinigung verzichtet?

Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die tagtäglich in Maler- und Stuckateurbetrieben passieren. Irgendjemand braucht ein Gerät, aber es ist nicht verfügbar, weil es gerade irgendwo anders herum steht – im besten Fall wird es gerade woanders gebraucht. Weil das Gerät fehlt, kann nicht so gearbeitet werden, wie es geplant war. Vorgänge werden unterbrochen, Baustellen werden geschoben. Die Produktivität sinkt und es entsteht Ärger –  „nur“ weil ein Gerät, das es im Betrieb gibt, gerade nicht verfügbar ist.

Geräte „just in time“ reservieren
Damit ist jetzt Schluss, denn der Gerätemanager von [Weiterlesen…]

Die Arbeitszeit der Mitarbeiter clever einsetzen

Arbeitszeitkonten im Malerbetrieb

Die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe arbeiten im Sommer weitaus mehr Stunden als es die übliche Arbeitszeit vorgibt. Ganz einfach weil es im auftragsstärkeren Sommerhalbjahr viel mehr zu tun gibt, als in einer 40 Stundenwoche zu schaffen ist. Da häufen sich eine Menge Überstunden an.

In der beschäftigungsruhigeren Winterzeit zeigt sich ein komplett anderes Bild. Allein schon durch den Wegfall der Außenbaustellen gibt es insgesamt weniger zu tun. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter im Betrieb auch weniger oder im schlechtesten Fall gar nicht arbeiten und so auch weniger verdienen. Dadurch entsteht ein [Weiterlesen…]

Jahr vorbei – eins, zwei, drei

Inventur im Handwerk mit dem Smartphone

Das Jahresende rückt mit großen Schritten näher. Anfang Januar ist es dann in vielen Handwerksbetrieben wieder soweit: Die Inventur steht an. Inventur, das bedeutet, dass alle im Unternehmen vorhandenen Vermögensteile und Schulden zu einem Stichtag erfasst werden. Nur so kann eine Jahresabschluss überhaupt erstellt werden. Für den Malerbetrieb bedeutet die Inventur zunächst einmal die Erfassung des vorhandenen Materiallagers. Und wenn noch ein Fachmarkt betrieben wird, muss auch zusätzlich das im Geschäft vorhandene Material erfasst werden. Zählen ist also angesagt – zählen und schreiben. Die Inventur gehört sicherlich zu den Dingen, ohne die es nicht geht. Aber die Inventur gehört auch zu den Dingen, auf die kein Betriebsinhaber so wirklich Lust hat. [Weiterlesen…]

Produktivitätskillern auf der Spur: Mitarbeiterfehlzeiten auf einen Blick

Poduktivitätskillern auf der Spur: Mitarbeiterfehlzeiten auf einen Blick

Zum Jahresende hin ist in vielen Betrieben häufig der sogenannte „Jahresrückblick“ angesagt. Wie ist das zurückliegende Jahr gelaufen? Was war gut? Was lief vielleicht nicht so optimal? Man lässt die Dinge Revue passieren. Viele Malerunternehmer schauen sich nicht nur die Zahlen im Unternehmen an, sondern möchten auch wissen, welcher Mitarbeiter was geleistet hat. Und wenn’s um Leistung geht, dann geht’s auch um Fehlzeiten. Denn natürlich ist nicht nur wichtig, was einer schafft, wenn er da ist, sondern auch wie oft er da ist.

Hohe Fehlzeiten kosten Produktivität
Es gibt Mitarbeiter, die fehlen häufiger als andere. Das kann sich in Einzelfällen schon mal summieren und ist damit nachteilig für das Unternehmen, denn es fehlt an Produktivität. Häufige Fehlzeiten im Mitarbeiterteam sind ein oft unerkannter Produktivitätskiller. Daher ist es für jeden Chef interessant zu erfahren, wer wie oft nicht da war und wie diese „Fehlbilanz“ aufs gesamte Jahr gesehen [Weiterlesen…]

Aufmaß-Profis aufgepasst: Marktübersicht Lasermessgeräte mit Bluetooth-Funktion

Marktübersicht Lasermeßgeräte

Laserentfernungsmesser gibt es wie Sand am Meer. Die Produktvielfalt zeugt schon davon, dass die Nachfrage nach diesen Geräten groß ist. Und so sind sie auch für Handwerker eine große Arbeitserleichterung. Daher sind Lasermessgeräte aus dem Werkzeugkasten eines Profi-Malers nicht mehr wegzudenken. Diese kleinen, handlichen Geräte ersparen dem Maler das mühevolle Hantieren mit einem Zollstock oder Maßband. Lasermessgeräte sind daher eine ideale Unterstützung zur [Weiterlesen…]

Gerät verdreckt, defekt oder weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Gerät verdreckt oder gleich weg? Der neue Gerätemanager bringt Licht ins Dunkel

Die neue Baustelle ist vollauf am Laufen. Die Tapeten sind schon runter und heute sollen noch schnell die Wände abgeschliffen werden. Montag geht’s dann mit dem Kalkputz los. Alles läuft nach Plan und dann kommt der Anruf: „Chef die Krake läuft nicht. Da fehlt vorne der Aufsatz. Die saugt so nicht richtig. Da können wir erst Mal nicht weiter.“ Damit ist die schönste Planung im Eimer. Das kommt leider vor. In jedem Betrieb. Ein Gerät funktioniert nicht, weil irgendein Teil fehlt, einfach etwas auf der Baustelle verloren gegangen ist. Oder das Gerät kommt irgendwann defekt von der Baustelle zurück und wird trotzdem in die Werkstatt gestellt – natürlich ohne dass jemand dem Chef sagt, dass es kaputt ist. Wenn es dann auf der nächsten Baustelle gebraucht wird, kommt das große Erwachen. Das Gerät funktioniert nicht, also müssen die Arbeiten unterbrochen werden. Hätte vor einigen Tagen oder [Weiterlesen…]

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Der perfekte Zahlungsfluss: Warnhinweis schützt vor Vergessen

Jedes Unternehmen muss immer und regelmäßig seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Die fristgerechte Zahlung der Außenstände hat einen direkten Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens und auf den Unternehmensgewinn, wenn über die Inanspruchnahmen von vereinbarten Skonti Kosten eingespart werden. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass die fristgerechte Zahlung für die Kreditwürdigkeit des Unternehmens immens wichtig ist. Das wiederum kann sich bei Kreditverhandlungen mit der Hausbank und damit auf eventuelle Zinssätze unmittelbar bemerkbar machen. Je schneller der Betrieb also seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, desto besser. So lässt sich Geld sparen.   

Das Ziel: Chefentlastung im Büro
Doch häufig zeigt sich im Malerbüro folgendes Bild: Lieferantenrechnungen bleiben unbearbeitet liegen. Und das, obwohl das Bankkonto im Plus liegt. Der Grund liegt vielmehr in der Arbeitsüberlastung des Chefs. Während in größeren Betrieben die Buchhaltung für die fristgerechte Begleichung von Lieferantenrechnungen Sorge trägt, ist dies in kleineren Handwerksbetrieben Aufgabe des Inhabers. Dessen Zeit ist knapp bemessen und so bleiben [Weiterlesen…]

Schnell an Geld kommen: Prüfbare Schlussrechnungen vorlegen!

Endspurt zum Saisonende: Schlussrechnung fertig!

Die Fälligkeit einer Werklohnforderung setzt eine prüffähige Schlussrechnung voraus. Das sahen die Vergabe- und Vertragsordnung Teil B (VOB/B) schon immer vor. Seit Anfang des Jahres regelt dies auch §650g Absatz 4 des Bürgerlichen Gesetzbuches explizit für BGB-Bauverträge. Da es sich bei Aufträgen mit Privatleuten oft um BGB-Bauverträge handelt, bedeutet dies für den Malerunternehmer, dass er bei der Erstellung der Schlussrechnung nunmehr auch hier eine erhöhte Sorgfalt walten lassen muss.

Doch in vielen Malerbetrieben zeigt sich derzeit das folgende Bild: Auf den Schreibtischen im Büro stapeln sich [Weiterlesen…]

„Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ sind zwei Paar Schuhe – so gelingt beides

„Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ sind zwei Paar Schuhe – so gelingt beides

Im boomenden Handwerk wird natürlich derzeit Geld verdient. Jeder Auftrag bringt Umsatz und damit Geld aufs Konto. Leider müssen immer mehr Betriebe feststellen, dass „Geld verdienen“ und „Gewinn machen“ nicht dasselbe ist. Hat sich 2018 wirklich gelohnt? Hat der Betrieb den Gewinn eingefahren, der den ganzen Arbeitsaufwand rechtfertigt? Das sind die beiden Schlüsselfragen, die sich jeder Malerunternehmer zum Jahresende stellt. Denn letztlich geht es im Unternehmen um eine Sache: Der Gewinn muss stimmen!

Bilanz ziehen
Trotz bester Auftragslage schwimmen nur die wenigsten Malerbetriebe im Geld. Wer beim Lesen dieser Zeilen denkt „Das geht mir genauso“ oder wer einfach unzufrieden ist, mit dem, was in seinem Maler- oder Stuckateurbetrieb passiert ist, der sollte jetzt die Weichen in die richtige Richtung stellen. Es bringt nichts auf niedrige Marktpreise oder auf Dumpingpreise der ausländischen Konkurrenz zu schimpfen. Auch der Fachkräftemangel ist nicht schuld an der Misere. Wird im Betrieb zwar Geld verdient, aber kein oder nur wenig Gewinn eingefahren, muss der Chef [Weiterlesen…]

Gute Kunden – schlechte Kunden

Gute Kunden – schlechte Kunden

Kunden stehen im Fokus eines jeden Handwerksbetriebs. Ohne Kunden gäbe es keine Aufträge. Ohne Aufträge gäbe es keinen Umsatz. Ohne Umsatz gäbe es keinen Malerbetrieb. So einfach ist das. Aber ist dann nicht jeder Kunde ein guter Kunde?

Die richtige Kundeneinschätzung treffen
Jeder Kunde bringt zweifelsfrei einen Umsatz. Doch das macht ihn noch nicht zu einem guten Kunden. Für den langfristigen Unternehmenserfolg ist entscheidend, wie sich die Kundschaft konkret zusammensetzt. Daher sollte jeder Malerbetrieb in der Lage sein, seine Kunden zu klassifizieren. Hierbei sollte der Betrieb zum einen das [Weiterlesen…]

Freiheit und Verantwortung – der neue Führungsstil im Unternehmen

Freiheit und Verantwortung - Digitaler Führungstil

In vielen Handwerksbetrieben ist er noch heute zu finden: Der autoritäre Führungsstil. Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Chef als „Befehlsgeber“ auftritt. Er sagt, was wie gemacht werden muss und duldet keine Widerrede. Er sieht in dem Gesellen den klassischen Arbeiter als „Befehlsempfänger“. Wer heute seinen Malerbetrieb noch nach dieser Methode führt, könnte bald das Nachsehen [Weiterlesen…]

Arbeitszeiten: Kompetenzzentrum Hamburg zeigt den Weg in die Zukunft

Arbeitszeiten: Kompetenzzentrum Hamburg zeigt den Weg in die Zukunft

Digitale Zeiterfassung ist nach wie vor ein Megathema im Handwerk. Nach großem Zuspruch im vergangenen Jahr luden die Handwerkskammer Hamburg und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg auch in  diesem Jahr wieder Handwerksbetriebe und Softwareanbieter an die Elbe ein. Das Thema „Arbeitszeiten digital erfassen und weiterverarbeiten“ erfreut sich unter Handwerksbetrieben weiterhin großer [Weiterlesen…]

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Die digitale Baustelle: Produktivität ist messbar

Der Preisdruck ist hoch und die Gewinnmargen sind bei einem Auftrag im Malerhandwerk so gering, dass sich eigentlich kein Malerbetrieb mehr unproduktive Zeiten erlauben kann. Ob die Produktivität auf der Baustelle stimmt oder nicht, ist keine Frage des Bauchgefühls. Allein seinem Bauchgefühl zu trauen, kann für einen Betrieb vielmehr zur Existenzfrage werden.

Die gute Nachricht: Im Zeitalter der Digitalisierung ist Produktivität messbar. Sie lässt sich in Daten festhalten und auswerten. Produktivität ist das Ergebnis einer effizienten Baustellenplanung und Baustellensteuerung. Beides geht bei der [Weiterlesen…]

Malerbetrieb 4.0: Entscheidende Vorteile fürs Kundengespräch

Malerbetrieb 4.0: Fette Vorteile beim Kundengespräch

Jeder Maler- und Stuckateurmeister hat eins. Und er nutzt es täglich, mehrfach sogar. Die Rede ist vom Smartphone. Heutzutage wird alles Mögliche damit erledigt. Da die kleinen Alleskönner internetfähig sind,  können Informationen von überall abgerufen werden. Wetternews und Fußballergebnisse checken, das schöne Urlaubsfoto eines Kollegen auf Facebook „liken“ oder schnell noch eine Chatnachricht beantworten. Das macht jeder!

Was im Privatbereich längst der Normalität entspricht, ist für [Weiterlesen…]

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb – 8 Tipps für mehr Effizienz

Stundenmitschreibung im Malerbetrieb: 8 Tipps für mehr Effizienz

Zeiterfassungssysteme gibt es wie Sand am Meer. Das ist keine Übertreibung, sondern eine Feststellung. Spätestens mit Einführung des Mindestlohns und der für einige Branchen und Minijobber verpflichtenden Stundenzettel, werden unzählige Systeme feilgeboten. Diese reichen von einer einfachen Kommen-Gehen-Erfassung bis zu ausgefeilten, intelligenten Branchenlösungen für den professionellen Unternehmenseinsatz.

Jeder Malerbetrieb ist zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten gesetzlich verpflichtet. Erfolgte dies früher ausschließlich durch das Schreiben von Stundenzetteln mit der Hand, lösen digitale Stundenzettel zunehmend die althergebrachte Arbeitsweise ab. Doch für viele Malerbetriebe stellt sich noch immer die Frage: Worauf ist bei der Anschaffung zu achten?

Je größer der Nutzen, desto schneller amortisiert sich die Investition
Viele Betriebe denken, die Antwort sei abhängig von der Betriebsgröße. Dem ist aber nicht so. Es ist vielmehr eine Frage wie [Weiterlesen…]

Wie Malerbetriebe den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Den Durchblick im Baustellendschungel behalten

Ganz egal, wen man derzeit fragt. Fast alle Maler- und Stuckateurbetriebe in Deutschland haben richtig viel zu tun. Das zeigt sich an einer Vielzahl von Baustellen, die alle koordiniert werden wollen. Wer da den Überblick behalten will, muss sich wirklich gut organisieren. Vielen gelingt das natürlich ganz hervorragend. Bis zu dem Zeitpunkt, wo irgendetwas nicht Vorhersehbares dazwischen funkt.

Meist wird es dann richtig schwierig, wenn eine perfekt vorgenommene Planung, bedingt durch den Ausfall eines Mitarbeiters oder anderer Unwägbarkeiten, nicht mehr hinhaut. Eine kniffelige Situation. Wer kann einspringen? Kann die Baustelle verschoben werden? Wenn ja, wohin? Können irgendwelche Überschneidungen ausgeschlossen werden? Viele Unternehmer klagen darüber, wie schwierig es ist, auf lange Sicht eine wirklich gute Planung zu erstellen oder eine kurzfristig zufriedenstellende Umgestaltung dieser Planung [Weiterlesen…]

Die erfolgreiche Baustelle: Wie Mitarbeiter selbständiges Arbeiten lernen

Mit selbständigen Mitarbeiter Baustellen erfolgreich abwickeln

Unlängst formulierte es ein Malermeister so: „Ich habe wirklich tolle Mitarbeiter, aber ich würde mir wünschen, dass sie noch ein bisschen selbständiger auf Baustellen agieren und noch mehr Eigenverantwortung übernehmen.“ Diesen Wunsch teilt der Maler mit vielen seiner Kollegen.

Doch wer von seinen Leuten Eigeninitiative und Selbständigkeit fordert, der muss auch die entsprechenden Vorkehrungen treffen und Weichen stellen, damit ein Mitarbeiter das erfüllen kann. Solche Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel. Damit ein Mitarbeiter sein volles Potenzial abrufen und alle Erwartungen erfüllen kann, benötigt er [Weiterlesen…]

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Baustelle fertig. Schnelle Abrechnung leicht gemacht

Am 23. September ist kalendarischer Herbstanfang. Der Sommer ist vorüber und damit neigen sich auch die meisten Außenbaustellen langsam, aber sicher, dem Ende zu. Den Bauherrn freut es. Sein Haus erstrahlt in neuem Glanz. Auf den Malerbetrieb wartet jetzt erst nochmal Arbeit im Büro, denn die Baustelle muss endabgerechnet werden.

Wie groß der zeitliche Aufwand bei der Endabrechnung ist, hat der Malerbetrieb selbst in der Hand. Muss hier noch viel in [Weiterlesen…]

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Chef überlastet? Jetzt einfach gegensteuern!

Der Chef ist „Macher“, „Motor“ und „Manager“ seines Unternehmens. Das ist in allen Maler- und Stuckateurbetrieben gleich. Damit alles perfekt läuft, hat ein Chef extrem viel Arbeit mit der Koordination und Organisation seiner Baustellen. Letztendlich will er natürlich immer wissen, wie [Weiterlesen…]

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Wie in jedem Unternehmen müssen auch in Maler- und Stuckateurbetrieben die Löhne der Mitarbeiter monatlich pünktlich abgerechnet werden. Dazu bedienen sich viele Betriebe eines externen Dienstleisters, und zwar einer Steuerkanzlei. Durch sich ständig ändernde Regelungen im Bereich des Steuer- und Sozialversicherungsrechts wissen sie sich hier fachlich gut aufgehoben und können sich [Weiterlesen…]

Außenstände im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Außenstände immer im Blick: Forderungsausfälle vermeiden – Liquidität sichern

Es ist vollbracht. Das Werk ist abgenommen. Die Rechnung ist geschrieben. In Zeiten voller Auftragsbücher nehmen Teil- und Schlussrechnungen überhand. Da heißt es für große und kleine Malerbetriebe, den Überblick nicht zu verlieren. Denn nicht die Rechnung sichert die Liquidität des Betriebs, sondern allein die Zahlung des Kunden. Fließt kein Geld aufs Firmenkonto, kann dies die betriebliche Existenz gefährden und das sogar bei einer guten Auftragslage.

Geld muss fließen
Erst wenn der Kunde die Rechnung bezahlt hat, ist der Auftrag wirklich abgeschlossen und kann zu den Akten gelegt werden. Daher müssen Malerbetriebe jeder Betriebsgröße zu jeder Zeit den absoluten Überblick über ausstehende Forderungen haben. Sie sind Grundlage für ein schnelles [Weiterlesen…]

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Handwerk 4.0 ist in aller Munde. Gemeint ist damit die Digitalisierung, die den Betrieben einen echten Produktivitätsgewinn verspricht. Ein solcher ist aber nur schwer zu erreichen, wenn ein Betrieb auf digitale Insellösungen im Büro und auf der Baustelle setzt. Hier kommt es vielmehr auf das Zusammenspiel aller digitalen Softwarekomponenten an. Erst durch intelligente Verknüpfungen entfalten sie gemeinsam ihre volle Stärke.

Miteinander statt nebeneinander
4.0 steht genau für diese Art „digitale Vernetzung“, also für den digitalen Fluss von Daten. Einfach gesprochen bedeutet das, dass die Daten, die einmal [Weiterlesen…]

Der gläserne Steuerzahler: In Italien wird die E-Rechnung zur Pflicht

Der gläserne Steuerzahler

Als eine Art „europäisches Pilotprojekt“ könnte das italienische Vorhaben bezeichnet werden, das ab 1. Januar 2019 die Unternehmen in Italien verpflichtet, Rechnungen elektronisch auszustellen und über eine zentrale Plattform an den jeweiligen Rechnungsempfänger zu senden. Dies ermöglicht dem italienischen Fiskus den Unternehmen fortwährend – in Echtzeit – auf die Finger zu schauen. Ein- und Ausgangsrechnungen werden transparent. Auf diese Weise will Italien dem Steuerbetrug und der Steuerhinterziehung den Kampf ansagen, die Digitalisierung vorantreiben sowie die Steuererhebung vereinfachen. Sollte sich dieser Weg für den italienischen Fiskus als erfolgreich erweisen, dürfte die verpflichtende Einführung der E-Rechnung in Deutschland und anderen europäischen Ländern sicher nicht lange auf sich warten lassen. Daher werden in Zukunft alle Blicke gespannt in Richtung Italien gerichtet sein. Der Rat der Europäischen Union hat mit Beschluss vom [Weiterlesen…]