Voll im Trend: Software im Dark Mode. Jetzt auch fürs Malerbüro

Voll im Trend: Software im Dark Mode. Jetzt auch fürs Malerbüro

Ein angesagter Trend bei digitalen Anwendungen ist der „Dark Mode“. Schon im alten Ägypten wurde auf weiße Papyrusrollen mit schwarzer Schrift geschrieben. „Schreiben wie auf Papier“ ist das Erscheinungsbild, das bis heute beim Oberflächendesign von digitalen Anwendungen durchgehend umgesetzt wurde. Mit dem neuen Trend zu mehr Dark Mode könnte sich das ändern. Denn dunkle Zeichen auf hellem Hintergrund sind für die „Dark Mode Bewegung“ passé.

Dark Mode steht im Wesentlichen für helle Zeichen auf dunklem Hintergrund. Derzeit nimmt die Dark Mode Bewegung an Fahrt auf und von einer [Weiterlesen…]

Besser vernetzt: Wie Ihr Großhändler Sie bei der Digitalisierung unterstützt

Besser vernetzt: Wie Ihr Großhändler Sie bei der Digitalisierung unterstützt

Was haben eine erfolgreiche Baustellenabwicklung und eine erfolgreiche Bewältigung der Coronakrise gemeinsam? Die Materialdisposition muss stimmen! Während einige Entscheidungsträger in der Politik das kleine 1×1 des Beschaffungsprozesses derzeit noch mühsam erlernen, wissen Entscheidungsträger in Unternehmen, dass es für eine erfolgreiche Auftragsabwicklung unabdingbar ist, das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zu haben.

Der Großhändler als Datenlieferant
Die Vielfalt der am Markt angebotenen Materialien ist enorm. Während Betriebe früher ihren „Haus- und Hoflieferanten“ hatten, steht heutzutage fast jeder Malerunternehmer mit mehreren Herstellern oder Großhändlern in geschäftlichem Kontakt. Mit Produktkatalogen oder klassischen Preislisten lässt sich diese Informationsflut nicht mehr beherrschen. Wer das richtige Material zu einem guten Preis haben will, kommt ohne eine [Weiterlesen…]

Ihr erfolgreicher Weg zum Kunden

Ihr erfolgreicher Weg zum Kunden

Seit Jahren boomt das Bauhandwerk. Die Auftragslage stimmt. Dennoch sollten Malerunternehmer ihre Hausaufgaben in Sachen Marketing machen. Marketing steht zwar grundsätzlich für Kundengewinnung und damit für das Streben nach einem Mehr an Aufträgen und Umsatz. Doch nicht nur die Verwirklichung dieser ökonomischen Ziele steht hinter einem guten Marketing. Marketing steht auch für die Verbesserung des betrieblichen Images in der Öffentlichkeit, die Steigerung des Bekanntheitsgrades und eine langfristige Kundenbindung. Diese sogenannten „psychologischen Ziele“ dürfen auch in wirtschaftlich guten Zeiten nicht aus den Augen verloren bzw. vernachlässigt werden. Sie sind für die Wahrnehmung des Malerbetriebs im Markt und damit den langfristigen Erfolg des Malerbetriebs auf Dauer unerlässlich. Daher ist es wichtig, auch in [Weiterlesen…]

Bauen im Bestand: Professionelle Dokumentationen aus Malerhand

Bauen im Bestand: Professionelle Dokumentationen aus Malerhand

Immobilien sind weiterhin ein heiß begehrtes Gut. Daran hat auch Corona nichts geändert. Im Gegenteil die Nachfrage nach einem Eigenheim ist ungebrochen hoch. Der Immobilienmarkt ist wie leergefegt. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen wider. So lagen die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 7,8 Prozent höher als im Vorjahresquartal (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Altbauten mit Charme
Vor Jahren standen Altbauten leer. In ländlichen Gebieten zeigte sich vermehrt ein einheitliches Bild: Dorfzentren lagen brach und schienen zu verkommen. Das hat sich mittlerweile zum Glück geändert. In die Dörfer zieht wieder Leben ein. Die Menschen schätzen wieder den [Weiterlesen…]

Wie Maler und Stuckateure bei Ausschreibungen jede Menge Zeit sparen

Wie Maler und Stuckateure  bei öffentlichen Ausschreibungen jede Menge Zeit sparen

Digitales Zeitalter? Vernetztes Arbeiten? Bei Ausschreibungen tun sich viele Maler und Stuckateure mit diesem Thema immer noch sehr schwer. Dabei lässt sich gerade hier sehr viel Zeit sparen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt oder sinnvoller eingesetzt werden kann.

Der Status quo in vielen Malerbüros
Ein Blick ins Malerbüro zeigt oft das gleiche Bild: Die Ausschreibung kommt entweder als Papier oder bestenfalls in einer E-Mail als PDF-Datei zum Ausdrucken an. Wer die Papiere dann nicht gleich [Weiterlesen…]

Abschied vom Bauchgefühl: Aus intelligenten Daten werden intelligente Entscheidungen

Abschied vom Bauchgefühl: Aus intelligenten Daten werden intelligente Entscheidungen

Jedes Unternehmen erfasst heutzutage Daten. Dies ist Fakt und betrifft jede Branche, von der Großindustrie bis zum kleinen Handwerksbetrieb. Daten dienen der Optimierung von Geschäftsprozessen und bilden zunehmend auch die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen. Sie werden unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensführung.

Potenzial von Daten erkennen
Die Zeiten ändern sich. Von „Big Data“ und „künstlicher Intelligenz“ ist die Rede. Viele Malerunternehmer denken, das beträfe sie nicht. Weit gefehlt. Der Malerbetrieb 4.0 ist schon längst in dieser Welt angekommen. Stand lange Zeit ausschließlich die Automatisierung von Geschäftsprozessen im Fokus eines digitalisierten Betriebs, so vertrauen Betriebsinhaber und Führungskräfte zunehmend neuester Technologie, um ihre Entscheidungen zu stützen. Die automatisierte Datenanalyse schafft [Weiterlesen…]

So geht Erfolg: Die Wirtschaftlichkeit der Baustellen im Blick

So geht Erfolg: Die Wirtschaftlichkeit der Baustellen im Blick

Das Bauhandwerk brummt nach wie vor. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Der Rubel rollt. – Was so einfach und logisch klingt, gilt leider längst nicht für alle Betriebe. Denn ob mit den zahlreichen Aufträgen wirklich Geld verdient wird oder nicht, hängt nicht an der Auftragsmenge, sondern an einem guten Management.

Die Gewinnspannen im Malerhandwerk sind seit Jahren nicht üppig. Sie werden immer kleiner. Vor allem bei Standardleistungen sind viele Betriebe einem starken Marktdruck ausgesetzt. Damit eine Baustelle wirtschaftlich abgewickelt werden kann, muss der Malerunternehmer nicht nur ein guter Handwerker, sondern auch ein guter Manager sein. Er selbst muss die Wirtschaftlichkeit der Baustelle stets im Blick haben und darf sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen, denn Gewinnmaximierung ist eine [Weiterlesen…]

Der Kunde zahlt mit QR-Code

Der Kunde zahlt mit QR-Code

Erstmals nutzt eine Mehrheit der Online-Banking-Nutzer eine App auf dem Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. 54 Prozent setzen für Überweisung oder Abfrage des Kontostands auf eine eigenständige Anwendung auf ihrem Mobilgerät, vor einem Jahr waren es erst 47 Prozent, vor drei Jahren sogar erst 30 Prozent. So lautet das zusammenfassende Ergebnis einer Umfrage unter 1.004 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Das wird an dieser Umfrage zum Online-Banking mehr als deutlich. Wie der Digitalverband weiter herausfand nutzen mittlerweile 73 Prozent der Bundesbürger Online-Banking, wobei 58 Prozent von ihnen dabei zumindest hin und wieder ein Smartphone, 50 Prozent ein Tablet verwenden.  

Dieses Ergebnis überrascht Insider aber nicht wirklich. Die Banking-Apps verfügen dank [Weiterlesen…]

Innenraum-Assistent: Perfektes Aufmaß auf Knopfdruck

Raumaufmaß leicht gemacht

Der Traum eines jeden Chefs: Ein Assistent, der umfangreiche und zeitaufwendige Aufgaben erledigt und keine dummen Fragen stellt. In Zeiten des Fachkräftemangel finden sich solche Mitarbeiter nur schwer. Doch wer mit der Zeit geht, findet in digitalen Assistenten genau das, was er sucht.

Das Aufmaß – ein unliebsames Muss
Um eine solche, zeitaufwendige Aufgabe handelt es sich bei der Aufmaßberechnung. Kein Verarbeiter mag Maß nehmen und dann zeitaufwendig ein Aufmaß berechnen. Wer kennt schon alle Formeln und alle Zulagen- und Abzugsregeln? Wie schnell ist etwas vergessen wie zum Beispiel die Berechnung der Leibung oder der Acrylfugen. Alles in allem ein mühsames, zeitintensives Unterfangen. Zeit, die wesentlich besser genutzt werden [Weiterlesen…]

Mit vollen Auftragsbüchern in die Zukunft

Gute Vorsätze - Digitalisierung im Malerbetrieb

Zu jedem Jahresanfang blicken die meisten Menschen auf das Vergangene zurück. 2020 war sicher in vielerlei Hinsicht ein sehr herausforderndes Jahr und hat vielen Maler- und Stuckateurbetrieben alles abverlangt. Doch wie sagte schon der Dichter Hoffmann von Fallersleben in einem seiner berühmten Gedichte: „Vorwärts, vorwärts, nie zurück“.

Vorwärts, vorwärts, nie zurück
Genau das ist es. Was wirklich zählt, ist der Blick nach vorne. Denn nach jedem dunklen Tunnel kommt irgendwann Licht. Ein Spruch, der Positives verheißt. Doch den Blick nach vorne richten, das bedeutet nicht „Abwarten und Tee trinken“. Unternehmer ruhen nicht, sie bewegen sich, sie unternehmen etwas. Für sie bedeutet, den Blick nach vorne zu richten, [Weiterlesen…]

Kurz vor Schluss: Nochmal alles richtig fürs Finanzamt zählen

Inventur-Jahresende-Malerbetrieb

Das Jahr 2020 ist fast vorüber. Ein Jahr, an das wir uns alle noch lange erinnern werden. Für die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe war 2020 ein wirtschaftlich gutes Jahr. Die Auftragslage war gut, die Betriebe hatten vollauf zu tun. Aber der mit den Arbeiten verbundene Stress war sehr viel größer als in den Vorjahren. Die weltweit umspannende Pandemie wurde für die Betriebe ganz schnell sehr konkret. Immer schwang die Angst mit, dass ein Mitarbeiter oder der Chef selbst erkrankt oder aufgrund eines Kontakts zu einem Erkrankten in Quarantäne geschickt wird. Immer war die Angst präsent, dass Baustellen dicht gemacht werden. Und immer war da das ungute Gefühl, dass Materialien verspätet oder gar nicht geliefert werden und so ganze Aufträge zu kippen [Weiterlesen…]

Nicht vergessen: 1. Januar 2021 = Umsatzsteuerumstellung

Nicht vergessen: 1. Januar 2021 = Stichtag für die Umsatzsteuerumstellung

Pünktlich mit den Glockenschlägen um Mitternacht, die alljährlich das Neue Jahr begrüßen, endet in diesem Jahr nicht nur das alte Jahr, sondern auch die Mehrwertsteuersenkung. Am 1. Januar 2021 kehren wir in Deutschland zu den alten Steuersätzen von 19 Prozent bzw. 7 Prozent zurück. Das ist jetzt keine Überraschung, schließlich war die Umsatzsteuersenkung von Anfang an nur auf ein halbes Jahr beschränkt. Daran wird sich nichts ändern. 

Ob sich die temporäre Absenkung der Umsatzsteuer für die Wirtschaft tatsächlich gelohnt hat, wird nicht so allgemein beantwortet werden können. Politisch motivierte Aussagen spiegeln nicht immer die tatsächlichen Gegebenheiten wider. Es ist auch eine Frage der Perspektive. Betrachtet man nur eine Branche oder gar nur einen einzelnen Betrieb, dürfte die Antwort für die Bauwirtschaft und das Maler- und Stuckateurhandwerk im Speziellen klar ausfallen. Ein Blick auf das Maler- und Stuckateurhandwerk zeigt: Eines Konjunkturimpulses und [Weiterlesen…]

Stress zum Jahresende? So geht garantiert nichts „durch die Lappen“

Stress zum Jahresende? So geht garantiert nichts „durch die Lappen“

Während der Rest der Bevölkerung im Halbschlaf den Lockdown versucht zu überstehen, geht es im Malerhandwerk nach wie vor richtig rund. Die Auftragslage ist top, es gibt Unmengen an Arbeit. Das Tagesgeschäft rollt gerade jetzt vor dem Jahresende noch ein bisschen schneller und hektischer als sonst. Gefühlt jeder will irgendetwas. Zuviel muss noch erledigt werden – vor der Deadline, also dem 31. Dezember 2020.

Einige Kunden warten noch auf ihre finale Abschlussrechnung, die unbedingt in diesem Jahr noch raus muss. Auch Angebote für das nächste Frühjahr sind noch fertig zu stellen, verschiedene Baustellen dürfen noch „winterfest“ gemacht werden, der eine oder andere Kunde möchte noch unbedingt ein [Weiterlesen…]

Betriebsprüfungen sorgen im Jahr 2019 für ein Mehr an 15,2 Milliarden Euro

Betriebsprüfungen sorgen im Jahr 2019 für ein Mehr an 15,2 Milliarden Euro

Alle Jahre wieder veröffentlicht das Bundesfinanzministerium die Betriebsprüferstatistik des Vorjahres. Vor kurzem war es wieder soweit. Der Fiskus, allen voran Bundesfinanzminister Olaf Scholz, dürfte sich über das Arbeitsergebnis der Betriebsprüferinnen und -prüfer gefreut haben. So wurde für das Jahr 2019 ein Mehrergebnis von rund 15,2 Milliarden Euro festgestellt. Das Ergebnis geht auf bundesweit 13.341 Prüferinnen und Prüfer zurück.

Doch bevor es Malerunternehmern beim Anblick dieser stattlichen Zahl jetzt kalt den Rücken runter läuft, sei gesagt: Den Mega-Anteil an Steuernachzahlungen tragen mit [Weiterlesen…]

Der Countdown läuft: Weihnachtsgrüße schreiben – aber wie?

Der Countdown läuft: Weihnachtsgrüße schreiben – aber wie?

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… Es ist schon wieder soweit. Am Sonntag, dem 29. November ist der erste Advent. In diesem Jahr beginnt die Vorweihnachtszeit also bereits vor dem 1. Dezember. Für Unternehmen ist die Zeit um den ersten Advent der alljährliche Startschuss für die Weihnachtspost. Dann wird es aber auch höchste Zeit, denn Weihnachtspost bedarf etwas Vorbereitungszeit.

Während sich in den letzten Jahren immer mehr Unternehmen fragten, ob der traditionelle Weihnachtsgruß denn wirklich noch en vogue ist, ist die Frage in diesem Jahr ganz einfach zu beantworten. Ein Weihnachtsgruß ist in Zeiten von Corona mehr denn je gefragt. Durch die [Weiterlesen…]

Achtung, Falle: Steuerprüfung

Achtung, Falle: Steuerprüfung

Endspurt. In großen Schritten geht es auf das Jahresende zu. Da sind meist noch viele Dinge zu erledigen. In vielen Maler- und Stuckateurbetrieben bricht jetzt besondere Hektik aus, damit einige Baustellen noch vor Jahresende fertig werden.

Alle Baustellen, die in diesem Jahr noch fertig gestellt werden, sollten auch zügig zur Abrechnung kommen. Viele Unternehmer werden sicher, ob der zahlreichen anderen Aufgaben, wenig Zeit dafür haben. Doch diese Zeit sollte man sich unbedingt nehmen und das Schreiben der Schlussrechnungen keinesfalls auf die lange Bank schieben. Denn je länger die Schlussrechnung liegen bleibt, umso genauer wird das Finanzamt bei einer Steuerprüfung hinschauen, und zwar aus folgendem Grund: [Weiterlesen…]

Stopp! Wer zu lange wartet, verliert

Stopp! Wer zu lange wartet, verliert

Abends noch Papierkram erledigen, weil der Tag mal wieder gefühlt zu wenige Stunden hat? Am Wochenende die liegen gebliebene Büroarbeit der zurückliegenden Woche abarbeiten, weil mal wieder keine Zeit dafür war? Das Gefühl zu haben, ständig allem nur hinterher zu rennen und doch nie alles zu schaffen, weil die Zeit zu knapp ist. Diese Szenarien kennen sicher viele Maler- und Stuckateurunternehmer. Und oft, so hart sich das jetzt anhören mag, sind diese Probleme hausgemacht und könnten vermieden werden.

Denn es gibt Mittel und Wege sowie eine Vielzahl an Möglichkeiten, seinen unternehmerischen Alltag so zu strukturieren, dass Arbeitsprozesse schneller und vor allem effizienter erledigt werden können und Wochenendarbeit damit der Vergangenheit angehört. Doch dafür muss man seine [Weiterlesen…]

„Homeoffice“ für Malerunternehmer geht nicht? Geht doch!

„Homeoffice“ für Malerunternehmer geht nicht. Geht doch!

„Homeoffice“ ist gerade in aller Munde. Geht es nach Bundesarbeitsminister Heil (SPD) soll sogar ein „Recht auf Homeoffice“ gesetzlich verbrieft und damit eine freie Unternehmerentscheidung abgeschafft und durch ein staatliches Diktat ersetzt werden. 

Tatsächlich verbringen derzeit während der Corona-Krise viele Berufstätige ihre Arbeitszeit im „Homeoffice“. Sie arbeiten also von zu Hause aus, teils weil das betriebliche Corona-Schutzkonzept dies so vorsieht, um Schaden vom Betrieb abzuhalten, teils weil sie sich in behördlich angeordneter Quarantäne befinden und das Haus nicht verlassen dürfen. Werden solche Heimarbeitsplätze schnell und unter Zeitdruck aus dem Boden gestampft, lassen Effizienz und Produktivität leider oft zu wünschen übrig.

Doch es geht auch anders. Dort, wo es passt, lässt sich ein Homeoffice gut vorbereiten und umsetzen. Arbeiten lassen sich effizient erledigen. Aber stopp. Ein Job als Maler oder Stuckateur lässt sich nicht in Telearbeit erledigen. Jeder weiß, dass bei Handwerksberufen wie Maler, Stuckateure, Fliesenleger, Raumausstatter, Elektriker oder Heizungsbauern ein Homeoffice überhaupt keinen Sinn macht. Das ist korrekt, bis auf eine kleine Ausnahme: [Weiterlesen…]

Baustellenverzögerungen gehören der Vergangenheit an

So gehören Baustellenverzögerungen der Vergangenheit an

Verzögerungen auf Baustellen kann keiner gebrauchen. Egal, ob behördlich angeordnet oder wegen Fehlplanung durch Werkzeug- und Geräteengpässe selbst verursacht, was natürlich gleich doppelt ärgerlich ist. Sie bringen nicht nur die gesamte Planung durcheinander, sondern können ziemlich unschöne Folgen für weitere Abläufe in Unternehmen haben und damit Geld kosten. Kurz gesagt: Chaos ist vorprogrammiert, wenn Planänderungen unplanmäßig auftreten.

Gerade jetzt zum Herbst hin, müssen die Baustellen aber fertig werden, damit sie zum bevorstehenden Winter abgeschlossen sind. Eine Verzögerung oder Unterbrechung kann sich da kein Unternehmen [Weiterlesen…]

Software entscheidet – ein Interview mit Thomas Scheld

Software entscheidet – ein Interview mit Thomas Scheld

„Unsere Kunden sind Handwerksunternehmer. Das sind die, die wenn sie mehr Geld verdienen wollen, nicht mehr, sondern anders arbeiten,“ sagt Thomas Scheld. Anders arbeiten, das ist leichter gesagt als getan, denkt jetzt sicher so mancher Leser. Doch Thomas Scheld weiß, wovon er spricht. Seit mehr als 30 Jahren berät und begleitet er Maler- und Stuckateurunternehmer erfolgreich bei der Digitalisierung ihrer Betriebe. Als Geschäftsführer und Gesellschafter der hessischen Softwareschmiede C.A.T.S.-Soft GmbH setzt er bei seinen Kunden das Konzept „der digitale Malerbetrieb“ erfolgreich in die Tat um.

Doch was heißt „anders arbeiten“ genau? Malerblog.net hat nachgefragt. [Weiterlesen…]

Bessere Leistungen auf der Baustelle erzielen: Mitarbeiter perfekt informieren

Bessere Leistungen auf der Baustelle erzielen: Mitarbeiter perfekt informieren

Der Mitarbeiter ist ein wichtiges Gut in jedem Maler- oder Stuckateurbetrieb. Ohne ihn würde kein Unternehmen funktionieren. Aus dieser Sichtweise heraus können Chefs einiges tun und ihre Mitarbeiter so behandeln wie diese es verdient haben. 

Klingt abgedroschen? Keinesfalls. Wer seine Mitarbeiter bei ihrer Arbeit unterstützt, besser einbezieht und ihnen hilft, das Tagesgeschäft erfolgreicher zu meistern, der wird nicht nur zufriedenere Mitarbeiter erhalten, sondern auch bessere Leistungen erwarten können. [Weiterlesen…]

Kein Potenzial verschenken – Eine Sache ändern und den dreifachen Nutzen erzielen

Mobile Zeiterfassung mit CATSbauzeit

Digitale Zeiterfassung ist heutzutage längst in den Betrieben angekommen. Immer mehr moderne Maler- und Stuckateurbetriebe lassen in der Regel ihre Arbeitszeiten digital von ihren Mitarbeitern auf der Baustelle erfassen. Dabei werden oft nur Arbeitsbeginn, Arbeitsende und Pausen erfasst. 

Doch das ist zu wenig. Es reicht nicht aus, nur zu wissen, wann ein Mitarbeiter mit seiner Arbeit begonnen, wann er sie beendet und wann er seine Pause vollzogen hat. Hier wird extrem viel Potenzial verschenkt. Potenzial für aussagekräftige Auswertungen und Übersichten über laufende Baustellen, die dem Unternehmen einen weitaus größeren Nutzen bringen könnten, als vielleicht auf den ersten Blick [Weiterlesen…]

Sichere Passwörter erstellen, leicht gemacht

Sichere Passwörter erstellen, leicht gemacht

Der Schutz personenbezogener Daten ist nicht erst seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine unternehmerische Pflicht. Auch in Maler- und Stuckateurbetrieben werden personenbezogene Daten verarbeitet. Im Rahmen von Geschäftsprozessen werden diese Daten erhoben und genutzt. Das reicht von Kunden- und Lieferantendaten, Architekten- und Bauleiterdaten bis hin zu Mitarbeiterdaten. 

Dreh- und Angelpunkt der Datenverarbeitung in einem Maler- und Stuckateurbetrieb ist die branchenspezifische ERP-Software. Sie ist das Herzstück im Malerbüro. Hier werden neben Projektakten, auch Kunden- und Lieferantenakten digital geführt und damit Daten natürlicher Personen erhoben, gespeichert und genutzt. Der Malerunternehmer hat durch geeignete technisch-organisatorische Maßnahmen sicherzustellen, dass diese Daten nicht in falsche Hände fallen. Das heißt konkret, er muss die Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung, vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter [Weiterlesen…]

Aufgepasst: Pflicht zur E-Rechnung ab 27. November 2020

Aufgepasst: Pflicht zur E-Rechnung ab 27. November 2020

Wenn von E-Rechnungen oder E-Invoicing die Rede ist, dann sind damit elektronische Rechnungen gemeint. Seit nunmehr neun Jahren sind elektronische Rechnungen Papierrechnungen gleich gestellt. Doch noch längst nicht alle Unternehmen nutzen bereits diese Möglichkeit. Dabei sind Rechnungen auf Papier oder als klassische PDF längst nicht mehr zeitgemäß. Elektronische Rechnungen in einem strukturierten Datenformat werden zunehmend populärer, denn das Besondere an strukturierten Daten ist: Sie sind [Weiterlesen…]

Sich den Rücken freihalten: Vorschäden dokumentieren mit VerA

Sich den Rücken freihalten: Vorschäden dokumentieren mit VerA

Nichts ist ärgerlicher als am Ende der Auftragsarbeit mit einer falschen Schuldzuweisung konfrontiert zu werden, denn niemand möchte für etwas verantwortlich gemacht werden, wofür er nichts kann. Kratzer am Treppengeländer waren oft schon vor Beginn der Auftragsarbeit vorhanden, doch niemand hat es bemerkt oder so genau hingeschaut. Nicht immer steckt ein böser Wille des Auftraggebers dahinter, wenn nach Auftragsende solche Kratzer wahrgenommen werden. Dieser Umstand ist oft  einfach der Tatsache geschuldet, dass nach Ausführung der Malerarbeiten und gründlicher Reinigung das Treppenhaus in einem anderen Licht erscheint. Kein böser Wille, aber dennoch ärgerlich, denn wie soll der Malerunternehmer seine Unschuld belegen, ohne den Auftraggeber zu verärgern oder gar der Lüge zu bezichtigen. 

Führt ein Maler beispielsweise Innenputzarbeiten aus, ist es empfehlenswert, sich vorher einen Überblick über den Zustand der [Weiterlesen…]

Life Hack: Eingangsrechnungen digitalisieren – so einfach geht’s

Neben digitalen Lieferantenrechnungen per E-Mail erreichen Malerbetriebe noch täglich viele Rechnungen in Papierform. Eine Mischablage ist in vielen Betrieben die Folge und das Chaos damit perfekt. Der einfachste Weg aus dem Chaos ist, ein einheitliches Ablagesystem zu schaffen. Das digitale Rechnungseingangsjournal der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM Professional SQL ist dafür wie geschaffen. Nicht nur digitale Belege finden dort schnell Eingang, auch für eingehende Papierrechnungen ist das Eingangsjournal das perfekte Ablagesystem. Anwender der Maler-Software fotografieren mit der App DokuScan einfach den Papierbeleg ab. Dieser wird dann automatisch dem Rechnungseingangsjournal der Maler-Software zugefügt. So steht die Eingangsrechnung in nur wenigen Sekunden in der Maler-Software zur weiteren Bearbeitung bereit.

In dem neuen Life Hack zeigt MM Bianca Wege von C.A.T.S.-Soft wie spielend leicht sich Papierrechnungen digitalisieren und in der ERP-Software C.A.T.S.-WARICUM SQL Prof. ablegen lassen. 

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So arbeitet der digitale Malerbetrieb von heute. 

Was ist die „digitale Transformation“?

Was ist die „digitale Transformation“?

Es ist oft zu lesen: Jedes Unternehmen wird von der „digitalen Transformation“ betroffen sein. Was ist damit gemeint? Carsten Andrä, geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH, sagt dazu: [Weiterlesen…]

6 Produktivitätsfresser beim Namen genannt

6 Produktivitätsfresser beim Namen genannt

Auf der Baustelle kann Geld verdient oder verbrannt werden. Der Chef hat es in der Hand, welche der beiden Möglichkeiten eintritt. Im Malerbüro muss bei den heutigen Gewinnmargen knapp kalkuliert werden, um den Auftrag zu erhalten. Da muss anschließend auf der Baustelle ein Rädchen ins nächste greifen, wenn der kalkulierte Gewinn sich nicht in Luft auflösen soll. Doch welcher Chef kennt ihn nicht, den Anruf von der Baustelle: „Chef, mir fehlt was!“ oder „Chef, wir sind fertig mit dem Putz. Was sollen wir jetzt machen?“ 

Leerläufe und Engpässe gleich welcher Art sind auf der Baustelle echte Produktivitätsfresser. Doch Produktivitätsfresser fallen nicht vom Himmel. Sie sind hausgemacht. Die Ursache sind Organisations- bzw. Managementfehler. Zugegeben: Das hört niemand gerne. Doch wer die Ursache kennt, kann etwas ändern. Jeder hat es in der Hand, aus Produktivitätsfressern echte Produktivitätspusher zu machen. Die folgenden Produktivitätsfresser sind tagtäglich auf [Weiterlesen…]

Life Hack: E-Mails perfekt archivieren

Die klassische Briefpost wird mehr und mehr durch den elektronischen Briefversand ersetzt. Fast Zweidrittel geschäftlich relevanter Informationen landen heutzutage nicht mehr im klassischen Briefkasten, sondern im E-Mail-Postfach. Ohne E-Mails wäre ein beruflicher Alltag nicht mehr denkbar. Bauherr, Planer, Bauleiter, Lieferant und sonstige Geschäftspartner wenden sich regelmäßig per E-Mail an den Maler- und Stuckateurbetrieb. Doch jeder kennt das Problem aus eigener Erfahrung: Das Postfach quillt schnell über. Überblick und Organisation sind nicht gegeben. Wird zum Beispiel eine vor Wochen empfangene E-Mail eines Lieferanten gesucht, beginnt eine endlose und nervige Sucherei. 

Das E-Mail-Postfach ist kein geeignetes Organisationsmittel für die Verwaltung elektronischer Geschäftspost. Wer so arbeitet, macht etwas falsch. Anwender der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM Professional SQL sind da viel weiter. Wie in nur wenigen Sekunden die empfangene E-Mail in der digitalen Kunden- oder Lieferantenakte des ERP-Systems abgelegt wird und hier jederzeit auf Knopfdruck wieder einsehbar ist, zeigt der neue Life Hack. Kurz und knapp in nur 1 Minute und 50 Sekunden präsentiert MM Bianca Wege den Hack. 

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So arbeitet der digitale Malerbetrieb.

Malerbetrieb 4.0 heißt „Abschied von der Insel“

Malerbetrieb 4.0 heißt „Abschied von der Insel“

Es ist Urlaubszeit. „Ich bin reif für die Insel“, klingt da aus so manchem Unternehmer-Mund. Eine Insel eignet sich hervorragend, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Einfach mal nichts tun. Den Traum vom Urlaub auf einer einsamen Insel setzt der eine oder andere in diesem Corona-Sommer sicherlich in die Tat um, denn eine Insel-Lösung steht für Entspannung und Erholung pur.

Die Insel im Malerbetrieb
Ganz anders ist dies beim Einsatz sogenannter „Insel“-Lösungen im Malerbetrieb. Die Rede ist von sogenannten Software-„Inseln“. Sie verursachen wesentlich mehr Arbeit und damit Stress. Doch was genau ist eine Insellösung? Insellösungen sind softwaretechnische Lösungen für bestimmte Probleme. Was zunächst positiv und vielversprechend klingt, ist es nicht. Denn sie ermöglichen leider nicht die [Weiterlesen…]

Neue Video-Podcast-Reihe am Start

Mit dem nachfolgenden Kurzvideo startet die neue IT-Podcast-Reihe auf Malerblog.net. Im Mittelpunkt der Reihe steht die „Digitalisierung in Maler-und Stuckateurbetrieben“. Digitalisierung bildet das Fundament einer erfolgreichen Unternehmensführung. Jedes Unternehmen ist daher aufgerufen, seine eigene digitale Zukunft zu gestalten. Grund genug für Malerblog.net sich mit kurzen IT-Podcasts dem Digitalisierungsthema anzunehmen und mit Life Hacks, Kurzinterviews und Praxis-Tipps den Leser mit auf eine interessante Digital-Reise zu nehmen.

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Den Auftakt der Podcast-Reihe bildet ein sogenannter „Life Hack“. Life Hacks sind Videos, in denen Tipps und Tricks vorgestellt werden, die den (Arbeits-) Alltag erleichtern. Den Auftakt zur neuen Podcast-Reihe bildet ein Life Hack zur Softwarelösung des ERP-Anbieters C.A.T.S.-Soft. Er entführt den Anwender in die Urlaubszeit und ist mit einem „Augenzwinkern“ zu verstehen. Es zeigt, ERP-Software muss nicht nur broternst sein und ausschließlich dem Unternehmenszweck dienen, sondern darf auch für schöne Momente im Büroalltag sorgen. Ein Motivations-Booster in Corona-Zeiten. Träumen erlaubt.

Rund um die Uhr arbeiten für wenig Geld? Das geht auch anders…

Rund um die Uhr arbeiten für wenig Geld? Das geht auch anders…

Maler- und Stuckateurbetrieben wird in diesem Jahr einiges abverlangt. Im Frühjahr waren sie nicht vom Lockdown betroffen, mussten daher Hygiene- und Abstandsregeln quasi über Nacht umsetzen, um weiter auf Baustellen arbeiten zu dürfen. Jetzt zu Sommerbeginn ist das Malerbüro gefordert, denn die Mehrwertsteueränderung ist im Baubereich im Gegensatz zu Einzelhandel und Gastronomie nicht nur eine Stichtagsumstellung. Hier ist Mitdenken gefragt, um nicht in eine Steuerfalle zu tappen. Schnell wird klar: Das alles kostet jede Menge Zeit. Zeit, die in Maler- und Stuckateurbetrieben schon seit Jahren fehlt. Die meisten Betriebe arbeiten am Limit.

Das alles wäre noch zu ertragen, wenn der Rubel rollte. Doch viele Betriebsinhaber sind unzufrieden. Trotz vieler Stunden harter Arbeit bleibt „unterm Strich“ nur wenig bis gar nichts übrig. Das muss sich ändern. Basis einer erfolgreichen Baustellenabwicklung ist ein [Weiterlesen…]

Mehrwertsteueränderung: Fehler vermeiden – Rechnungsentwurf nutzen

Umsatzsteuer richtig ausweisen: Rechnungsentwurf nutzen

Der Stichtag rückt in greifbare Nähe. Am 1. Juli 2020 wird die Mehrwertsteuer temporär bis Ende des Jahres gesenkt. Diese Mehrwertsteueränderung verlangt der Bauwirtschaft einiges an Aufmerksamkeit ab. Gab es bis dato immer nur Mehrwertsteuererhöhungen wie zuletzt am 1.1.2007, so steht den Unternehmen jetzt zunächst eine Senkung auf 16% und zum Jahreswechsel wieder eine Erhöhung um 3% ins Haus.

Im Malerbüro muss daher besonders aufmerksam gearbeitet werden. Wird versehentlich die Umsatzsteuer zu niedrig ausgewiesen, wird dem Finanzamt dennoch die gesetzlich vorgeschriebene, höhere Umsatzsteuer geschuldet. Und wird die Umsatzsteuer zu hoch ausgewiesen, so wird die tatsächlich ausgewiesene und nicht die gesetzlich geforderte, niedrigere Umsatzsteuer fällig. Bei einer Falschausweisung ist also in jedem Fall zunächst das Finanzamt der Gewinner. Wird der Fehler bemerkt, kann natürlich eine Rechnungsberichtigung erfolgen. Doch dies ist mit Mehrarbeit verbunden. „Gut schreiben, neu schreiben“ heißt das [Weiterlesen…]

Mehrwertsteuersenkung: Stichtagsübergreifende Projekte richtig abrechnen

Mehrwertsteuersenkung: Stichtagsübergreifende Projekte bei Malerarbeiten richtig abrechnen

Jetzt geht alles ganz schnell. Das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz wurde vom Bundeskabinett am 12. Juni 2020 beschlossen und soll Ende Juni, voraussichtlich am 29. Juni 2020 von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. Im Schnellverfahren wird dann beschlossen werden, dass die Umsatzsteuersätze befristet vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent gesenkt werden. Der Wirtschaft verbleibt keine große Zeit der Vorbereitung und bedeutet daher eine besonders große Herausforderung.

Über das Für und Wider dieser temporären Maßnahme soll hier nicht weiter thematisiert werden, zumal es an der bevorstehenden Umsetzung nichts ändern wird. Maler- und Stuckateurbetrieben bleibt nur noch, sich in dieser kurzen Zeit sachgerecht auf die Mehrwertsteuersenkung vorzubereiten. Malerunternehmer, die die letzte [Weiterlesen…]

Mehrwertsteuersenkung: Vier Praxisfälle für den Malerbetrieb

Mehrwertsteuersenkung: Vier Praxisfälle für den Malerbetrieb

Um die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anzukurbeln, hat die große Koalition ein milliardenschweres Konjunkturpaket verabschiedet. Das für die Unternehmen wichtigste Thema dabei: Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 wird die Mehrwertsteuer von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% für den ermäßigten Mehrwertsteuersatz gesenkt. Obwohl die gesetzliche Grundlage zur geplanten Mehrwertsteuersenkung noch fehlt, ist davon auszugehen, dass diese zeitig vorliegen wird und die Absenkung der Mehrwertsteuer wie von der Bundesregierung geplant zum Stichtag erfolgen kann. Betriebe haben jedoch nur ein kleines Zeitfenster, um sich auf die geplante Änderung vorzubereiten. Ob es zu Übergangs- oder Vereinfachungsregelungen kommen wird, um den Umsetzungsaufwand für die Betriebe gering zu halten, bleibt abzuwarten. Während der Einzelhandel lediglich die Stichtagsumstellung im Blick haben muss, gibt es für Maler- und Stuckateurbetriebe wesentlich mehr zu bedenken. Eine gute Vorbereitung ist daher das A und O.   

Im Folgenden wollen wir vier Praxisfälle betrachten, mit denen der Maler- und Stuckateurbetrieb im Rahmen der Mehrwertsteueränderung konfrontiert wird.

1. Projekte, die nach dem 1. Juli 2020 ausgeführt werden
Ein Kunde hat im Mai 2020 ein Angebot über Malerleistungen mit dem Steuersatz 19% erhalten. Die Malerarbeiten kommen im August 2020 zur Ausführung. Entscheidend für die Frage, ob der Umsatz dem „alten“ oder „neuen“ Steuersatz unterliegt, ist allein der [Weiterlesen…]

Der Steuerzahlergedenktag und die halbfertigen Arbeiten

Der Steuerzahlergedenktag und die halbfertigen Arbeiten

In gut vier Wochen ist es wieder soweit, dann wird der „Steuerzahlergedenktag“ sein. Bis zu diesem Tag arbeitet der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland für öffentliche Kassen. Berechnet wird das alljährlich vom Bund der Steuerzahler. Für das letzte Jahr gingen 53,7 Prozent des Einkommens eines Durchschnittshaushalts als Steuern und Abgaben an den Staat. Der erste Tag, an dem der Steuerzahler für sich selbst arbeitete, war damit der 15. Juli 2019.

Aber wie ist das im Unternehmen? Da berechnet so etwas niemand. Und dabei ist es doch wirklich interessant, ab welchem Tag im Jahr der Unternehmer alle anfallenden Kosten und alle Abgaben und Steuern gedeckt hat. Denn ab diesem Termin arbeitet er für seinen Gewinn. Ab diesem Tag arbeitet er für sich. Das ist nicht nur interessant, es ist hochinteressant. Und trotzdem wissen nur die wenigsten Unternehmer, ab wann im Jahr sie für die eigene Tasche [Weiterlesen…]

Leerstand auf dem Konto? Geldeingänge lassen sich planen

Kein Geld verschenken

Geld ist wichtig. Geld beruhigt. Geld bedeutet Freiheit. Wer genügend Geld auf dem Konto hat, vor allem in „stürmischen Zeiten“ wie diesen, hat es leichter, sein Unternehmen in den sicheren Hafen zu steuern. Vor allem in Maler- und Stuckateurunternehmen ist der Eingang von Geld planbar. Was sich im ersten Moment vielleicht komisch anhören mag, ist es ganz und gar nicht.

Fakten statt Bauchgefühl
Wie stellt man sicher, immer genügend Geld auf dem Konto zu haben und dementsprechend liquide zu sein? Die Antwort ist einfach: Ein [Weiterlesen…]

Wie Corona zum digitalen Turbo wird

Wie Corona zum digitalen Turbo wird

Die deutsche Wirtschaft läuft der Digitalisierung hinterher. Das war das Fazit einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, über die Malerblog.net Anfang des Jahres berichtete (zum Lesen des Artikels hier klicken). Wurde der digitale Wandel in Deutschland von einigen kleinen und mittleren Unternehmen noch vor ein paar Monaten müde belächelt, sieht das bereits wenige Wochen später ganz anders aus.

Corona bedeutet Veränderung
In Coronazeiten mussten Eltern schulpflichtiger Kinder leidvoll erfahren, dass es nicht nur an der erforderlichen Digitalkompetenz von Lehrern und Schülern fehlt, es fehlt bereits am digitalen Equipment. Schüler, die über keinen PC oder Laptop verfügen, werden schnell zu Schülern 2. Klasse. Universitäten mussten ebenfalls ihre Lehre innerhalb kürzester Zeit digitalisieren, um das Lehrangebot aufrecht zu erhalten. Altbekannte Fernsehformate wurden umgestellt. Videoschaltungen via Skype, Webex, Zoom oder anderen bildgebenden Kommunikationstools sind mittlerweile selbstverständlich und in Unternehmen und Politik sind nationale wie internationale Videokonferenzen mittlerweile zum Standard avanciert. Home-Office ist kein Luxus mehr, sondern für viele Betriebe aktuell überlebenswichtig. Das alles zeigt: Das Internet gewinnt zunehmend an [Weiterlesen…]

Mobile Apps als Wettbewerbsvorteil

Mobile Apps als Wettbewerbsvorteil

Gerade in Zeiten von Corona und den damit einhergehenden Maßnahmen ist sie wichtiger denn je: Die Rede ist von der Digitalisierung. Besonders die digitale Vernetzung von Büro- und Baustellenabläufen trägt heutzutage maßgeblich zum Erfolg in Maler- und Stuckateurbetrieben bei. Ein wichtiger Baustein der betrieblichen Digitalisierung ist daher der Einsatz von Mobiltechnologien. Professionelle Apps, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Malern und Stuckateuren, sind unabdingbar für die umfassende und professionelle Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen in Maler- und Stuckateurbetrieben. Wer hier nicht am Puls der Zeit arbeitet und mit ihr geht, wird es immer schwerer haben, im Wettbewerb mithalten zu können. Wer jedoch seinen Betrieb umfassend und intelligent digitalisiert, wird seinem Wettbewerb eine [Weiterlesen…]

Mitarbeiter zu mehr Einsatz motivieren

Mitarbeiter zu mehr Einsatz motivieren

Eine immense Zeitersparnis und das komplette Wegfallen der lästigen Doppelerfassung, einen viel besseren Überblick über die einzelnen Baustellen und die Reduzierung von Stress – das ist es was jeder Malerunternehmer erhält. Zusätzlich wird zudem die Umwelt geschont, weil keine Papierressourcen mehr beansprucht werden müssen. All das sind die Vorteile, die der Einsatz von CATSbauzeit, der digitalen Zeiterfassung von C.A.T.S.-Soft, mit sich bringt.

Doch es gibt noch weitere, extrem wichtige Vorteile, die fast niemand kennt, die aber keinesfalls außer Acht gelassen werden sollten, da sie diejenigen betreffen, die an vorderster Front kämpfen. Es sind die Mitarbeiter. Auch sie profitieren extrem und werden mit einer [Weiterlesen…]

Jetzt keine Aufträge verpassen oder verlieren

Los geht's: Jetzt keine Aufträge verpassen oder verlieren

Die Lockerungen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen lässt auch die Menschen wieder lockerer werden. Sinkende Infektionszahlen machen zudem Hoffnung auf Mehr. Nicht nur bei Sonnenschein im Biergarten sitzen oder einen leckeren Wein beim Italiener um die Ecke trinken, auch Urlaubspläne für den Sommer werden hier und da schon hörbar geschmiedet. Menschen wollen sich nach wochenlang verordneter Stubenhockerei wieder etwas gönnen. Wer so lange in den eigenen vier Wänden gefangen war, bekommt auch hier Lust auf eine Veränderung. Da wurde der Frühjahrsputz aus Langweile noch intensiver durchgeführt als in den Jahren zuvor und so mancher „Schandfleck“ im eigenen Heim entdeckt. Ein neues Wandkleid fürs Wohnzimmer, eine Badrenovierung oder ein neuer Hausanstrich stehen bei vielen Menschen derzeit auf der Wunschliste [Weiterlesen…]

In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Baustellen: In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Viele Maler- und Stuckateurbetriebe laufen auf Hochtouren. Trotz Corona sind die Baustellen offen. Klar gibt es Veränderungen. So kommt beispielsweise kein Außendienst vom Großhandel mehr auf die Baustelle oder in den Betrieb. Und bei technischen Fragen und Problemen wird auch der Anwendungsberater der Industrie dort nicht mehr gesehen. Die Kommunikation läuft zunehmend digital. Was sich vor einem halben Jahr niemand vorstellen konnte, funktioniert überraschend gut. Das liegt natürlich auch an der Flexibilität vieler Maler und Stuckateure. Die sind es schon immer gewohnt, dass auf der Baustelle Dinge anders laufen als ursprünglich [Weiterlesen…]

Nicht den Anschluss verpassen: Corona treibt die Digitalisierung voran

Nicht den Anschluss verpassen: Corona treibt die Digitalisierung voran

Im Moment bläst der Wind kräftig. Diese Aussage ist nicht nur in Bezug auf die aktuelle Wetterlage zu verstehen, sondern trifft auch auf den „Wind des Wandels“ zu.

Corona hat unser Leben fest im Griff. Unser Leben ändert sich in dramatischer Weise. Grundrechte werden eingeschränkt und fast alle machen mit – ganz ohne Murren, ganz ohne lautstarke Demonstration. Wie lange die Situation andauern wird und wie dann Ausgangssperren, Maskenpflicht und Selbstisolation uns Menschen, unsere Gesellschaft, schlichtweg unser Zusammenleben am Ende verändert haben werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wir befinden uns im Kampf gegen das Coronavirus in einem tiefgreifenden, persönlichen und gesellschaftlichen Wandel.

Dieser Gesellschaftswandel geht einher mit einem Wandel, der sich zwar schon seit Jahren vollzieht, aber bislang in Deutschland eher schleichend von statten ging. Die Rede ist vom „digitalen Wandel“. Jetzt in Zeiten von Corona nimmt die Digitalisierung auch hierzulande spürbar an Fahrt auf. Dafür sorgen nicht zuletzt die [Weiterlesen…]

Folge von Corona? Baustellen, Mitarbeiter und Termine im Griff

Corona-Baustelle

Es ist schönstes Frühjahrswetter. Da macht das Arbeiten auf der Baustelle Spaß, trotz Corona. Die Baustellen laufen weiter, Aufträge werden abgearbeitet, Maler und Stuckateure gehen ihrer Arbeit nach. Es läuft, denn die Aufträge sind da.

Doch in Zeiten von Corona läuft auf den Baustellen nicht immer alles reibungslos. So vermeldet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), dass bereits im März vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle bei Arbeitnehmern, Lieferschwierigkeiten von Material, Verzögerungen des [Weiterlesen…]

In der Corona-Krise wird die Materialwirtschaft zum Erfolgsfaktor

In der Corona-Krise wird die Materialwirtschaft zum Erfolgsfaktor

Die Corona-Pandemie hat große Teile der deutschen Wirtschaft zum Erliegen gebracht. Einzelhandel und Gastgewerbe sind weitgehend geschlossen, Dienstleister und Industrie haben ihre Mitarbeiter vielfach ins Homeoffice oder gleich in die Kurzarbeit geschickt. Anders sieht es im Handwerk aus. Die Aufträge sind da und mit der nötigen Vorsicht laufen die Baustellen weiter. Die Mitarbeiter müssen sich bislang in weiten Teilen keine Sorgen über Kurzarbeit und die damit verbundenen Einkommenseinschränkungen machen.

Doch Sars-Cov-2 geht auch am Baugewerbe nicht spurlos vorüber. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) kommt in seiner monatlichen Konjunkturumfrage für März 2020 zu dem Ergebnis, dass die Auswirkungen der Coronakrise auf den [Weiterlesen…]

Kein Geld verlieren: Forderungsmanagement jetzt wichtiger denn je

Corona-Zeit: Forderungsmanagement jetzt wichtiger denn je

Zahlungsausfälle vermeiden und dadurch die Liquidität sichern, das ist für jedes Unternehmen ein wichtiges, existenzielles Ziel. Genau dieses Ziel verfolgt das betriebliche Forderungsmanagement. Doch in guten Zeiten, wenn das Konto gut gefüllt ist, wird dieses Thema gerne schon mal vernachlässigt. In schlechten Zeiten rächt sich diese Einstellung schnell. Denn jetzt auf die Schnelle den Überblick zu bekommen und der neuen Situation entsprechend zu handeln, ist für viele nicht einfach.

Offene Rechnungen kennen und handeln
Dreh- und Angelpunkt eines professionellen Forderungsmanagements sind offene Zahlungen. Fragt man Malerunternehmer nach dem aktuellen Euro-Betrag der noch nicht von den Kunden gezahlten Rechnungen, schaut man oft in ratlose Gesichter. Doch Bauchgefühl ist hier völlig fehl am Platz. Werden offene Rechnungen nicht zügig beglichen, fehlt auf dem Konto Geld. Geld, das dem Unternehmen zusteht. Fehlendes Geld ist aber immer eine Gefahr für die betriebliche Liquidität. Malerunternehmer, die das verstanden haben, kennen den offenen Rechnungsbetrag auf den Cent genau und sie sorgen dafür, dass dieser Betrag so klein wie möglich gehalten wird. Das gelingt aber nur, wenn im Betrieb ein professionelles Forderungsmanagement umgesetzt ist. Wer die nachfolgenden Fragen allesamt sofort beantworten kann, macht bereits vieles richtig. Wer auf die nachfolgenden Fragen nicht sofort eine faktenbasierte Antwort weiß, sollte dringend an seiner Vorgehensweise etwas [Weiterlesen…]

Corona-Krise: Arbeitsverzögerung? Behinderungsanzeige erstellen – so geht’s…

Corona-Krise: Arbeitsverzögerung? Behinderungsanzeige erstellen – so geht’s…

Corona wird seine Spuren auch auf Baustellen hinterlassen. In den nächsten Wochen werden  vermehrt Baustellenverzögerungen zu befürchten sein. Kann ein Handwerker seine Leistung nicht erbringen, so hat er grundsätzlich eine Behinderungsanzeige an den Auftraggeber abzusetzen. Dieser Grundsatz gilt auch, wenn die Ursache in der Corona-Krise zu suchen ist. So kann die pandemische Ausbreitung des Corona-Virus je nach Einzelfall für den Betrieb höhere Gewalt darstellen (zum Beispiel behördliche Anordnung der Betriebsschließung, Quarantäne), wodurch dem Betrieb die Leistungserfüllung erschwert bzw. unmöglich wird. Der Handwerker muss in der Behinderungsanzeige genau erklären, warum es [Weiterlesen…]

Corona-Szenario: Chef in Quarantäne. Und jetzt?

Corona-Szenario: Chef in Quarantäne. Und jetzt?

Der Chef denkt, plant und lenkt. In Zeiten von Corona ist der Chef mehr denn je gefordert. Was passiert, wenn einzelne Mitarbeiter in Quarantäne geschickt werden? Wie muss die Baustelle dann organisiert werden, damit sie trotzdem läuft? Fragen, die sich jeder Malerunternehmer in den letzten Tagen schon gestellt hat. Doch was passiert eigentlich, wenn für den Chef Quarantäne angeordnet wird? Die Mitarbeiter sind fit, nur der Chef sitzt staatlich verordnet zu Hause. Über dieses Szenario haben bis dato nur wenige Malerunternehmer nachgedacht. Denn wie immer denkt der Chef an sich selbst zuletzt. Doch genau das sollte er jetzt [Weiterlesen…]

Corona-Krise: Wie lange reicht das Geld auf dem Konto?

Digitale Liquiditätsplanung

Die Zeiten ändern sich gerade massiv. Es weht ein harter Wind in Deutschland – und der trifft auch das Maler- und Stuckateurhandwerk. Corona – ein Begriff, der aus unserer heutigen Zeit wohl nicht mehr wegzudenken ist, macht auch vor dem Handwerk nicht halt. Gerade jetzt schauen viele Unternehmer besorgt in die Zukunft und fragen sich, wie lange sie mit ihrem Unternehmen noch liquide sind.

Wie eine kürzlich gestellte Blitzumfrage des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz zeigt (Malerblog.net berichtete), rechnet 60 Prozent der Betriebe damit, schon bald Liquiditätshilfen in Anspruch nehmen zu müssen. Eine alarmierende Zahl, die aufhorchen lässt.

Was ist tun, wie ist zu reagieren? Natürlich sollten bereits begonnene Aufträge noch abgewickelt und auch abgerechnet werden – das ist gar keine Frage. Aber was ist dann? Sind noch genügend Aufträge im Vorlauf? Können sie noch bearbeitet werden? Wie lange reicht das Geld überhaupt noch? Und wann ist die eigene Liquidität am Ende? Schon im nächsten Monat oder vielleicht doch erst später? Eine Menge Fragen, die man sich selbst oft stellt. Ist das alles nur ein [Weiterlesen…]

Geniale Neuerung: Finden statt Suchen dank intelligentem Ablagesystem

Wer sucht, kann etwas finden. Wenn er Glück hat, geht das auch schnell. Wenn er allerdings Pech hat, dann verliert er durch das Suchen viel Zeit. Wertvolle Zeit, die für andere Dinge besser genutzt werden könnte.

Dass „Suchen“ ein unnötiger und langwieriger Vorgang ist, weiß eigentlich jeder. Und trotzdem kommt es im Unternehmen tagtäglich vor. Und oft geht es dabei um kleine aber in dem Moment sehr wichtige Informationen. Wann haben wir ein bestimmtes Material zum letzten Mal gekauft? Was haben wir dafür bezahlt? Wer hat es uns geliefert? Hatten wir die große oder die kleine Verpackungsgröße? Das sind nur vier Fragen von vielen, die sich im Tagesgeschehen immer wieder stellen. Die Fragen sind meist sehr schnell beantwortet, wenn man einen Blick auf die Materialrechnung wirft. Denn dort findet sich alles, was mit dem [Weiterlesen…]

Frühjahrsaufträge: Nicht blindlings zugreifen

Der Winter liegt in den letzten Zügen und der Frühling kommt mit großen Schritten. Wie jedes Jahr zu dieser Jahreszeit, ist es für Maler und Stuckateure besonders wichtig, jetzt Aufträge für die kommende Saison an Land zu ziehen. Ob und inwieweit die durch den Coronavirus verursachte neue Infektionskrankheit Covid-19 die Frühjahrsaufträge fürs Handwerk ausbremsen wird, ist noch nicht voraussehbar und wird stark von der weiteren Entwicklung abhängen. Letztendlich ist aber zu bedenken, dass bei einer Epidemie nicht nur Handwerksbetriebe, sondern die ganze Wirtschaft betroffen wäre. Also sollte sich derzeit niemand von Ungewissheit und Spekulationen treiben lassen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Malerunternehmer sind generell schlecht beraten, wenn sie aus Panik und Angst vor fehlenden Aufträgen im Frühjahr, bei jeder Anfrage zugreifen, egal zu welchem Preis. Nach wie vor gilt: Die Qualität der Aufträge ist ausschlaggebend für den nachfolgenden Erfolg. Ziel muss es daher nicht nur sein, alle anfallenden Kosten zu decken, sondern im besten Fall einen Gewinn zu generieren. Immerhin möchte niemand nur um des Arbeitens willen einen Auftrag annehmen, zu dessen Konditionen es sich im Endeffekt nicht einmal lohnt überhaupt erst [Weiterlesen…]

Mit digitaler Planung Kosten im Griff haben

Büro & Baustelle: Mit digitaler Planung Kosten im Griff haben

Die Digitalisierung ist das beherrschende Thema schlechthin. Wir alle leben schon längst in einer immer weiter fortschreitenden digitalen Welt – und die macht natürlich auch vor dem Handwerk nicht Halt. Im Gegenteil, gerade hier liegt für Betriebe eine große Möglichkeit, sich am Markt fortschrittlich zu platzieren und dadurch enorme Potenziale im Unternehmen frei zu setzen.

Viele stecken in ihren Bemühungen noch ganz am Anfang. Denn allein der bloße Einsatz von digitalen Arbeitswerkzeugen macht noch lange keinen digitalisierten Betrieb aus. Dafür bedarf es Prozesse, die ineinander greifen, einander bedingen und die auf ganzer Linie im Unternehmen Vorteile bringen, wie Zeitersparnis, Ressourcenschonung und Mitarbeiterentlastung. Es muss ein Workflow entstehen, der einmal erfasste Informationen intelligent weiterleitet und sie an anderer Stelle automatisiert [Weiterlesen…]

Es hakt im Malerbüro: Heterogene Softwarelandschaft vermeiden

Es hakt im Malerbüro: Heterogene Softwarelandschaft vermeiden

Die Funktion „Copy & Paste“, zu Deutsch „Kopieren und Einfügen“, ist Windows-Nutzern bestens bekannt. Aus dem Büroalltag ist diese Funktionalität nicht mehr wegzudenken. Entweder über das Kontextmenü der rechten Maustaste schnell aufgerufen oder aber noch etwas schneller über Tastenkombinationen (Strg-C und Strg-V) abgearbeitet, sehen viele Anwender in dieser Funktion eine tägliche Arbeitserleichterung. Werden längere Texte oder Briefe mit einem Textverarbeitungsprogramm geschrieben, macht diese Kopierfunktion durchaus Sinn. Statt Wörter, Sätze oder Absätze zu löschen und nochmals neu zu tippen, wird der Text einfach in die Zwischenablage gelegt und an der gewünschten Stelle wieder eingefügt. Doch leider ist immer wieder festzustellen, dass im Malerbüro die Kopierfunktion noch an vielen anderen Stellen zum Einsatz kommt. Und das was auf den ersten Blick clever und zeitsparend erscheint, entpuppt sich schnell als absolut ineffizient.

Stockender Datenfluss?
Viele Bürokräfte nutzen die altbekannte Kopierfunktion, wenn der Datenfluss stockt. Das kommt öfter vor als gedacht und kostet jede Menge Zeit. Die folgenden beiden Beispiele zeigen dies recht deutlich. Aber es gibt auch Lösungen für das [Weiterlesen…]

Personalmangel? Optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe

Personalmangel? Dann optimieren Sie Ihre Betriebsabläufe

Die aktuelle Situation, in der sich viele Handwerksbetriebe befinden, ist schnell skizziert: Volle Auftragsbücher, aber zu wenig Personal. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nicht viel ändern. Die Prognosen für die Bauwirtschaft sind nach wie vor sehr gut, das heißt die Auftragsbücher werden weiterhin gut gefüllt sein. Fachkräfte fallen aber nicht vom Himmel, das heißt die angespannte Arbeitsmarktsituation wird uns weiterhin begleiten. Schätzungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks zufolge fehlen bereits heute 250.000 Facharbeiter im Handwerk.

Fehlende Manpower
Handwerksbetriebe stehen daher vor einer großen Herausforderung, denn sie müssen den Spagat zwischen vollen Auftragsbüchern und fehlender Manpower meistern. Seit Jahren laufen Chef und  Mitarbeiter auf Vollgas. Die Mitarbeiter arbeiten am Anschlag. Die Akkus sind in vielen Betrieben leer. Chef und Mitarbeiter sind ausgebrannt. Während in früheren Jahren zumindest im Winter eine Zwangspause aufgrund der Witterung eingelegt werden musste, entfällt aufgrund der milden Winter auch diese Ruhezeit. Wie lässt sich dieses Dilemma in den Griff kriegen? [Weiterlesen…]

Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

„Die allgemeine Kostenentwicklung hat unsere Lieferanten gezwungen, die Preise zu erhöhen. Daher sind auch wir gezwungen die Preise zum 1.2.2020 zu erhöhen.“  Solche oder ähnliche Formulierungen dürften den meisten Malerbetrieben in den letzten Wochen ins Haus geflattert sein. Von Preissteigerungen im Bereich Farbe bis zu acht Prozent und bei Werkzeugen von rund drei Prozent ist die Rede. Das ist kein Pappenstiel und muss von den Malerbetrieben natürlich postwendend bei den eigenen Aufträgen eingepreist werden, wenn kein [Weiterlesen…]

Rechnen Sie nach „Einheitspreisen“ ab?

Rechnen Sie nach „Einheitspreisen“ ab?

Erfolgt die Abrechnung einer Leistung pro Quadratmeter, pro Meter oder pro Stück, handelt es sich um eine Abrechnung nach „Einheitspreisen“. Die meisten Malerbetriebe arbeiten auf diese Weise und auch der Kunde empfindet diese Abrechnung als fair, da sie ihm die Möglichkeit der Kontrolle bietet. So ist beispielsweise die Quadratmeterzahl eines renovierungsbedürftigen Wohnzimmers klar definiert und lässt dem Malerbetrieb bei der Abrechnung keinen Spielraum. Abrechnungen nach Stunden werden hingegen vom Kunden eher skeptisch beäugt, denn ob der Maler schnell oder langsam gearbeitet hat, vermag er nicht zu beurteilen. Für ihn arbeitet der Maler daher meistens per se zu langsam. Der Ärger ist in solchen Fällen vorprogrammiert.

Warum ein Aufmaß erforderlich ist
Wird das renovierte Wohnzimmer nach Quadratmeter abgerechnet, muss also spätestens bei der Abrechnung der Malerbetrieb über die richtigen Massen verfügen, um keinen Quadratmeter zu verschenken und dem Kunden zudem eine Rechnungsprüfung zu ermöglichen. In vielen Betrieben hält sich daher immer noch der Irrglaube, ein ordentliches Aufmaß sei eine Frage der Abrechnung, sprich müsse daher erst bei Erstellung der Schlussrechnung vorliegen. Weit gefehlt. Bei einem [Weiterlesen…]

Mitarbeiter krank? Antrag auf U1-Erstattung nicht vergessen

Mitarbeiter krank? Antrag auf U1-Erstattung nicht vergessen

Kalt, feucht, Nieselregen – die aktuelle Wetterlage ist prädestiniert, um Erkältungskrankheiten Vorschub zu leisten. Und so trudeln sie frühmorgens telefonisch, per Fax oder als Messenger im Malerbüro ein. Die Rede ist von Krankmeldungen. Dem Betrieb fehlt dann nicht nur die Arbeitsleistung. Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz hat er zudem bis zu sechs Wochen dem Mitarbeiter seinen Lohn zu zahlen. Diese Pflicht zur Lohnzahlung ohne Gegenleistung stellt für viele Kleinbetriebe eine nicht unerhebliche, finanzielle Belastung [Weiterlesen…]

So geht Chefentlastung im digitalen Zeitalter

So geht Chefentlastung im digitalen Zeitalter

Mitarbeiter in einem Maler- und Stuckateurbetrieb sind echte Goldstücke. Sie helfen mit, dass der Laden läuft und führen die Arbeit beim Kunden, in der Regel, nach bestem Wissen aus. Ohne Mitarbeiter wären die meisten Chefs aufgeschmissen. Doch es könnte noch besser laufen, noch effizienter und zielgerichteter gearbeitet werden. In vielen Betrieben liegt echtes Potential einfach brach. Mit ein paar Stellschrauben und den richtigen Tools an der richtigen Stelle im Unternehmen, kann dieses Potential für mehr Effizienz und Chefentlastung genutzt werden.

Problem: Erlernte „Dummheit“
Mitarbeiter haben vielfach aufgehört selbst zu denken – natürlich nicht absichtlich oder böswillig. Nein, es ist einfach so passiert. Bei Fragen die Baustelle betreffend, wird immer der Chef zu Rate gezogen, anstatt selbst zu denken und eine Entscheidung zu treffen. Dies hat sich über die Zeit einfach eingeschlichen. Denn es ist in den meisten Betrieben Gang und Gäbe, dass Chefs alles bis ins kleinste Detail entscheiden und vorgeben. Natürlich gibt es Dinge, die nur ein Chef entscheiden kann – und das soll er auch. Dennoch können Mitarbeiter lernen, nicht alles auf ihrem Boss „abzuwälzen“, sondern damit anfangen für sich selbst zu „denken“ und zu „handeln“. [Weiterlesen…]

Zufriedene und begeisterte Kunden dank Digitalisierung

Wachsende Kundenzufriedenheit dank Digitalisierung

Dass Kunden heutzutage anspruchsvoll sind, weiß jeder Maler und Stuckateur aus eigener Erfahrung. Kunden wollen, wenn sie eine Leistung beauftragen, natürlich ein handwerklich perfektes Ergebnis. Doch nicht nur im Bereich handwerklicher Ausführung kann man Kunden begeistern. Auch schon im Stadium der Angebotsbesprechung und der gesamten Kundenbetreuung ist das einfacher als gedacht – dank der Digitalisierung. Da viele Kunden den Maler noch nicht auf der Höhe der (digitalen) Zeit wähnen, lässt sich so mancher verwunderter und bewundernder Blick beim Kunden hervorrufen, wenn die digitalen Werkzeuge ausgepackt und eingesetzt werden. Für den Kunden wird so bereits vor Auftragserteilung sichtbar wie ein professioneller Betrieb arbeitet. Professionell agierende Betriebe punkten mit ihrem digitalen Know-how beim Kunden und nutzen dies zu ihrem [Weiterlesen…]

Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Das Jahr 2019 ist vorüber. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie ist das Jahr gelaufen? Während um den Jahreswechsel im Familienkreis gerne private Bilanz gezogen und schon Pläne für 2020 gemacht werden, entfällt bei vielen Betriebsinhabern leider eine entsprechende Bilanzierung im betrieblichen Bereich. Natürlich sprechen wir hier nicht von der Handelsbilanz, die in der Regel durch den Steuerberater erledigt wird. Bilanz ziehen heißt mit Blick auf 2019 vielmehr, einzelne betriebliche Aspekte genau zu kennen, um daraus Entscheidungen für den betrieblichen Erfolg treffen zu können.

Im Fokus der Betrachtung stehen Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Baustellen. Wer die folgenden Fragen auf Anhieb beantworten bzw. auf Knopfdruck die Antworten erzeugen kann, ist ein [Weiterlesen…]

Malermeister Alex Erjawetz: „geflashte“ Kunden und begeisterte Mitarbeiter

Malermeister Alex Erjawetz, Bremen

Ein Reihenhaus in Bremen. Ein Geselle vom Meisterbetrieb Alex arbeitet gerade konzentriert an der Beschichtung einer Treppe. Bevor er den zuvor zugeschnittenen Belag aufbringt, zückt er sein Smartphone und bucht die Tätigkeit in seine Zeiterfassungs-App CATSbauzeit. Vorher hat Inhaber und Malermeister Alex Erjawetz das komplette Treppenhaus mit dem mobilen Aufmaßsystem CATSmobil 3D aufgemessen. Schnell, effizient und zeitsparend.

Malermeister Alex Erjawetz arbeitet schon seit 17 Jahren mit den digitalen Werkzeugen von C.A.T.S.-Soft. Kontinuierlich hat er sein Unternehmen zu einem digitalen Malerbetrieb ausgebaut. Neben der betriebswirtschaftlichen [Weiterlesen…]

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Weihnachtspost: So geht’s richtig schnell

Schnell ein paar Weihnachtsgrüße per E-Mail oder Kurznachricht aufs Handy zu senden, ist nicht das, was ein Kunde erwartet. Was unter guten Freunden und Verwandten noch als nette Geste verstanden wird, ist im geschäftlichen Bereich ein absolutes No-Go. Weihnachtspost oder ein netter Neujahrsgruß sollte den Kunden auf dem Postweg erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Karte oder einen Brief handelt. Da solche Grüße immer seltener verschickt werden, freuen sich Kunden umso mehr über einen persönlichen Gruß. Oft werden diese Karten und Briefe liebevoll gesammelt und erst im neuen Jahr entsorgt.

Übrigens: Malerunternehmer, die in sozialen Medien aktiv sind, sollten dort natürlich einen [Weiterlesen…]

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Vollgas voraus mit ZUGFeRD 2.0 und XRechnung

Elektronische Rechnungen haben mittlerweile ihren festen Platz im Informationsaustausch zwischen Unternehmen und mit der öffentlichen Verwaltung erobert. Die Entwicklung schreitet wegen der schnellen, komfortablen und einfachen Verarbeitung unaufhörlich voran. In absehbarer Zeit werden Rechnungen in Papierform der Vergangenheit angehören. Darauf gilt es sich als Maler- und Stuckateurbetrieb einzustellen.

Die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM hat diesen Trend bereits vor mehr als zwei Jahren mit der Ausgabe und Verarbeitung des elektronischen Rechnungsformats ZUGFeRD 1.0 aufgegriffen. Die Zeit dreht sich weiter. Mit ZUGFeRD 2.0 wurde das Format jetzt [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung ist mehr als ein Stundenzettel

Perfektes Baustellencontrolling dank den Malerlösungen für Baustelle und Büro - CATSbauzeit und C.A.T.S.-WARICUM

Viele Handwerker nutzen digitale Arbeitsmittel wie analoge. Sie wünschen eine 1-zu-1-Umsetzung ihrer bisherigen Arbeitsweise. Da wird die Fakturierungssoftware auf dem Büro-PC wie eine Schreibmaschine genutzt. Der Laserdistanzmesser ersetzt den Zollstock und aus papiergebundenen Stundenzetteln werden digitale. Doch das alles hat nichts mit Digitalisierung und Handwerk 4.0 zu tun. Es greift viel zu kurz. Handwerk 4.0 ist mehr als der Austausch eines analogen Arbeitsmittels durch ein digitales. Wer als Handwerksbetrieb in Zukunft weiter in der Profiklasse mitspielen will, der muss umdenken. Denn eine erfolgreiche Unternehmensführung im Malerbetrieb hängt in Zukunft vom Digitalisierungsgrad des Betriebs ab.

Verschenktes Potenzial
Dies lässt sich am Beispiel der digitalen Zeiterfassung gut demonstrieren. Mit einem klassischen Stundenzettel werden nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfasst, sodass festgeschrieben ist wie lange ein Mitarbeiter täglich gearbeitet hat. Wer diese Arbeitsweise 1 zu 1 digitalisiert, lässt seine Mitarbeiter täglich in eine App die Zeiten für „Kommen-Gehen-Pause“ erfassen. Damit ist zwar der gesetzlichen Aufzeichnungspflicht genüge getan, aber wichtige Informationen für eine erfolgreiche Unternehmensführung liefern diese Daten leider [Weiterlesen…]

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

Mit professionellem Nachtragsmanagement kein Geld verlieren

In vielen Maler- und Stuckateurunternehmen sind sie ein Problem. Die Rede ist von Nachträgen. Gerade bei großen Baustellen, die eine relativ lange Laufzeit haben, kann es schon mal unübersichtlich werden in Bezug auf die tatsächlich geleisteten Tätigkeiten. Da werden oft Arbeiten erledigt, die gar nicht Bestandteil des Auftrags sind.

Diese werden von den Mitarbeitern einfach „mal so mitgemacht“. Manchmal, weil sie einfach notwendig sind, manchmal weil der Bauherr ein bestimmtes Anliegen hat. Der Grund ist in dem Fall egal. Welche Arbeiten das im Einzelnen genau waren, weiß am Ende niemand mehr. Oft sind die Zettel, auf denen die Zusatzarbeiten handschriftlich notiert wurden, nicht mehr auffindbar. Oft wurde aber auch gar nichts notiert, sondern wenn überhaupt, dem Chef auf der Baustelle kurz zugerufen.

Jetzt zum Jahresende, wo endlich mal die Schlussrechnung geschrieben werden soll, fehlt es genau an diesen Nachtragsinformationen. Welche Zusatzarbeiten wurden erledigt? Erinnern kann sich leider niemand mehr. Hier verliert der Betrieb bares [Weiterlesen…]

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

Der perfekte Workflow zwischen Telefon und Malersoftware

„Wie war noch gleich Ihr Name?“ Wird diese Frage nur einmal gestellt, nimmt der Kunde es noch gelassen. Wird der Name aber nach mehrmaligem Nachfragen immer noch nicht richtig verstanden, ist die Szene an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Fast jeder hat diese Situation schon erlebt. Eine schlechte Telefonverbindung, ein komplizierter Nachname, ein schlechtes Gehör, laute Hintergrundgeräusche – all das kann ein Telefonat schlecht starten lassen. [Weiterlesen…]

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Wer kennt ihn nicht, den Pendelordner, der in regelmäßigen Zeitabständen und fristgerecht zusammengestellt ins Steuerbüro gefahren wird. Bei dieser veralteten Arbeitsweise rümpfen nicht nur Klimaschützer und Umweltaktivisten die Nase. Neben Fahrtkosten fällt auch jede Menge Arbeitszeit an, die sinnvoller genutzt werden könnte als auf der Straße Papierbelege vom Malerbetrieb in die Steuerkanzlei zu fahren und irgendwann wieder abzuholen.

Heutzutage lassen sich alle relevanten Daten und Belege sicher und schnell an den Steuerberater digital übertragen. Mit den in der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM integrierten Schnittstellen geht das ganz einfach und [Weiterlesen…]

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Die Schlussrechnung. Wechseln Sie doch mal die Perspektive!

Hand aufs Herz: Wie viele Aufträge haben Sie in diesem oder vielleicht sogar im vergangenen Jahr ausgeführt, die noch nicht endabgerechnet sind? In Zeiten des Baubooms wird in Malerbetrieben ein Auftrag nach dem anderen geschrieben und ausgeführt. Der Kunde nimmt oft lange Wartezeiten in Kauf und freut sich, wenn er endlich an der Reihe ist. Und der Betrieb: Er führt die bestellte Malerleistung perfekt aus, aber im Anschluss fließt kein Geld. Schuld daran sind keine schlechte Zahlungsmoral oder eine Reklamation des Kunden. Schuld daran ist allein der Malerbetrieb. Er schreibt keine Schlussrechnung. Er schreibt sie nicht in zwei, nicht in drei, nicht in vier Wochen nach Auftragsende. Oft vergehen Monate, gar Jahre bis der Kunde eine Schlussrechnung erhält. In einigen Fällen wird mit entsprechendem Zeitablauf sogar ganz auf die Rechnungsstellung verzichtet. Das alles ist Geld, das nicht in den Auftrag eingepreist war und daher auch nicht durch vom Kunden bereits geleistete Abschlagszahlungen gedeckt ist. Hier verschenkt der Betrieb also nicht nur Gewinn. Er verschenkt auch Liquidität. Das ist nicht nur dumm, sondern auch ein Grund, warum viele Betriebe trotz seit Jahren anhaltend guter Auftragslage die Eigenkapitalquote nicht merklich steigern konnten (Lesen Sie hierzu: Ausbauhandwerk: Erbärmliche Eigenkapitalquote trotz guter Auftragslage).

Die Perspektive wechseln
Manchmal lohnt es sich, sich einmal in den Kunden zu versetzen, um zu verstehen, warum dieser tickt wie er tickt. Warum diskutiert der Kunde die Schlussrechnung? Warum meckert er über die abgerechneten Zusatzarbeiten? Warum gefällt ihm plötzlich die Wandfarbe nicht mehr? Warum lässt er sich mit der Zahlung so viel Zeit? [Weiterlesen…]

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Der App-Tipp für überfüllte Kontaktlisten und Adressbücher

Die meisten Handwerker nutzen ihr Smartphone privat und beruflich. Und so tummeln sich Rufnummern von Familie, Freunden, Bekannten und natürlich von vielen, vielen Kunden auf dem Gerät. Fast jeder hat auf seinem Smartphone unzählige Telefonnummern gespeichert. Wird ein bestimmter Kunde gesucht, kann das durchaus nervenaufreibend sein. Ganz abgesehen davon wächst die Datensammlung bei all jenen, die so arbeiten, ins Unermessliche. Die Kontaktliste wird unendlich lang. Von Überblick kann keine Rede mehr [Weiterlesen…]

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Office-Center im Malerbetrieb: Bürokorrespondenz vom Feinsten

Das Tagesgeschäft ist oft hektisch. Es gibt immer etwas zu tun. Eine Baustellenbesichtigung steht an, auf eine andere Baustelle wurde das falsche Material geliefert und für eine Ausschreibung läuft eine Deadline in Kürze ab. Und dann ist da noch der ganze „Papierkram“, der dringend erledigt werden will: Eine Terminbestätigung muss heute noch raus, eine Behinderungsanzeige muss dringend abgesetzt werden und dann wäre da auch noch die Lieferantenrechnung zu reklamieren. Zwei Stammkunden sollen zudem noch ein paar Geburtstagsgrüße erhalten. Doch wie den richtigen Ton treffen? Oder eine Formulierung präzise genug halten? Wie in der Schnelle die richtigen Worte finden? Stress mit der Bürokorrespondenz kann man im Alltag nun wirklich nicht auch noch brauchen. Muss man auch nicht. [Weiterlesen…]

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Malermeister Hünnemeyer steht in Hamburg Rede und Antwort

Während klassische Messen immer weniger Besucher anlocken, wird die Anbietermesse in Hamburg gerne besucht. Zu dieser Veranstaltung mit starkem Kongresscharakter luden im September, bereits das dritte Jahr in Folge, die Handwerkskammer und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Hamburg ein. Bei den Vorträgen, Workshops und Praxisberichten stand in diesem Jahr das Digitalisierungsthema „Von der digitalen Zeiterfassung zu Komplettlösungen: Abläufe und Planungen optimieren“ im Mittelpunkt.

Das Software- und Beratungshaus C.A.T.S.-Soft war auch wieder mit von der Partie. Johannes Hünnemeyer, Inhaber eines Malerbetriebs aus Castrop Rauxel und langjähriger Anwender der C.A.T.S.-Lösungen, stand in einem Interview Sandra Holm vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Rede und Antwort. Hünnemeyer wurde zu seinen Erfahrungen mit dem Thema „Echtzeitinformationen. Nachkalkulation auf Knopfdruck“ befragt. Hier hob Hünnemeyer das hervorragende Zusammenspiel der digitalen Zeiterfassung CATSbauzeit mit der betriebswirtschaftlichen Branchenlösung C.A.T.S.-WARICUM hervor. Die auf der Baustelle gesammelten Daten werden automatisch an [Weiterlesen…]

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Zielgerichtet arbeiten: ein Auftrag – drei Ziele

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Auftragsausführung? Über diese Frage sollte ein Malerunternehmer einfach einmal drei Minuten nachdenken. Drei Minuten, die sich lohnen. Denn nur, wer das Ziel vor Augen hat, wird es auch erreichen. Daher ist es wichtig, Ziele zu formulieren. Ziele dürfen nicht vage sei. Sie sind nicht irgendwo im Nirwana zu finden. Ziele sind klar und eindeutig. Sie zu kennen und umzusetzen, ist die Aufgabe eines verantwortungsvollen Malerunternehmers.

Um es gleich vorweg zu sagen, es ist nicht immer nur ein Ziel, auf das hingearbeitet wird. Häufig ergeben erst mehrere Zielkomponenten das große Ganze. So ist es auch mit der Auftragsausführung. Natürlich ist oberstes Ziel, den Auftrag erfolgreich auszuführen. Aber „Erfolg“ ist ein recht unbestimmter Begriff. Jeder definiert Erfolg für sich. Der Eine misst Erfolg rein monetär, der Andere freut sich bereits über einen anerkennenden Schulterschlag für die gute Leistung. Es geht also darum, zunächst einmal zu klären, wann eine erfolgreiche Auftragsausführung [Weiterlesen…]

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Digitalisierung im Malerbetrieb – Darauf sollten Sie achten!

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Doch Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll Produktivität und Gewinne messbar steigern und damit zu einer stärkeren Wettbewerbsfähigkeit führen. Dies wiederum kommt allen zugute, da es den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Landauf, landab wird Digitalisierung häufig mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ besetzt. Dies steht für die Digitalisierung der Produktion in Industriebetrieben. Der deutsche Wirtschaftsmotor ist aber zweifelsohne der deutsche Mittelstand, also kleine und mittelständische Unternehmen, zu denen auch das Handwerk zählt. Wie steht es um Handwerk 4.0 oder besser den Malerbetrieb 4.0? Malerblog.net hat nachgefragt bei [Weiterlesen…]

Funkloch Deutschland?! Mobile Apps trotzdem nutzen!

Funkloch Deutschland? CATS-Apps trotzdem nutzen

Manchmal könnte man einfach ausflippen. Gerade noch war das Surfen auf dem Smartphone mit LTE (4G) eine wahre Freude, zack, springt die Datenverbindung auf „G“ oder „E“ und es geht gar nichts mehr.

Das ist in Deutschland keine Seltenheit und für die meisten Menschen, die Apps unterwegs nutzen, an der Tagesordnung: Eine extrem schlechte Netzabdeckung. Doch diese ist nicht nur gefühlt schlecht. Die LTE Verfügbarkeit variiert nicht nur von Wohnort zu Wohnort besonders stark, sondern gerade im internationalen Vergleich hinkt Deutschland mächtig hinterher. Abgehängt nicht nur von starken Industrienationen dieser Welt, sondern auch von Rumänien, Albanien und dem Libanon landet Deutschland im internationalen Ranking auf Platz 70 von 88. Das ergab eine Studie des Analysten Opensignal (Stand: Februar 2018). Ein Trauerspiel.

Die Welt ist digital geworden und auch viele Maler und Stuckateure nutzen mobile Apps. Doch bei vielen Apps ist die Arbeit im Funkloch oft schnell beendet und [Weiterlesen…]

Warum sich die Nachkalkulation überlebt hat

Baustellencontrolling in Echtzeit statt Nachkalkulation

Ist eine Nachkalkulation heutzutage wirklich noch sinnvoll? Eine provokative Frage, ohne Zweifel, über die jeder Maler und Stuckateur einmal nachdenken sollte. Bei einer klassischen Nachkalkulation schaut man die Baustelle erst dann im Detail an, wenn sie bereits beendet wurde. Zu diesem Zeitpunkt allerdings, ist „der Drops bereits gelutscht“. Wird jetzt erst festgestellt, dass es weniger gut gelaufen ist, können keine Änderungen oder Korrekturen mehr vorgenommen [Weiterlesen…]

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Wer Zeitlücken effizient nutzt, gewinnt freie Zeit

Im Tagesgeschäft eines Maler und Stuckateurs gibt es unweigerlich Situationen, in denen ein Leerlauf entsteht. Gerade auf dem Weg zu sich aneinanderreihenden und zahlreichen Terminen, ist ungewollte Wartezeit keine Seltenheit. Man erreicht zum Beispiel eine Baustelle früher als geplant, die verabredeten Personen wie Bauleiter und Architekt sind aber noch nicht vor Ort. Anstatt etwas Sinnvolles zu tun, schlägt man die Zeit im Auto einfach mit Warten tot.

Manchmal verspäten sich auch die Verabredungen, weil besagte Personen im Stau stehen, der Stadtverkehr es nicht anders zulässt oder Termine länger dauern. Ganz egal, dieser Leerlauf zwischen Baustellen-Terminen ist sinnlos und die Zeit bleibt meist ungenutzt. Toll wäre es, in dieser „Wartezeit“ einfach etwas „wegarbeiten“ zu können. Denn im Büro stapelt sich die Arbeit. Doch um das tun zu können, so [Weiterlesen…]

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Ein Chef muss stets wissen, was in seinem Betrieb läuft. Malerunternehmer sind oft unterwegs und verbringen unzählige Stunden auf der Baustelle und im Auto. Was in dieser Zeit im Malerbüro läuft, ist für ihn oft eine Blackbox. Er weiß es nicht. Um auf dem Laufenden zu sein, ist er auf die Berichterstattung seiner Mitarbeiter und auf seine eigene Spürnase angewiesen. „Digitale Transparenz“ ist daher das Stichwort für den Malerunternehmer, der nach einem harten Arbeitstag ins Büro [Weiterlesen…]

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten – Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Sanierungsanfragen effizient bearbeiten - Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation

Es ist Hochsommer. Die Außenbaustellen laufen auf Hochtouren. Doch die Herbst- und Winterbaustellen sollten in den nächsten Wochen in trockene Tücher gepackt werden, so dass bis Jahresende ein ordentlicher Auftragsvorlauf besteht. Durch die hohe Arbeitsbelastung bleiben viele Angebotsanfragen derzeit unbearbeitet auf dem Schreibtisch liegen. Zeit ist knapp.

Genau dafür hat C.A.T.S.-Soft vor mehr als 12 Jahren CATSmobil erfunden. CATSmobil ist das mobile Erfassungssystem, mit dem Angebot, Aufmaß und Fotodokumentation direkt beim Kunden erfasst werden. Das spart jede Menge Zeit und Büroarbeit. Und das funktioniert so:

Der Maler fährt zu einem Kunden, der ein stark sanierungsbedürftiges Haus erworben hat. Während der Kunde stolz von seiner Errungenschaft berichtet und erzählt wie er sich den Ausbau vorstellt, zückt der Maler sein [Weiterlesen…]

Gerüstbau: Kein Geld verschenken – professionell nach Maß abrechnen

Gerüstaufmaß - so geht's

Ein Gerüst wird immer dann benötigt, wenn es bei Fassadenarbeiten in die Höhe geht. Egal, ob bei Sanierungen oder beim Neubau, wird die Fassade eingerüstet, gibt es viele Parameter zu beachten. Abgesehen von den technischen Anforderungen und der anschließenden Umsetzung, macht der Posten „Gerüstbau“ eine wichtige Größe in Angebot und Rechnung des Kunden aus. Die Kalkulation muss also stimmen. Ein Gerüst aufzustellen ist aufwendig, da viele äußere Gegebenheiten eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist es die genauen Maße zu kennen, um später konsequent und richtig abzurechnen. Mit „Pi mal Daumen“ kommt man hier [Weiterlesen…]

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Nichts ist nerviger als ein schlecht gepflegtes Werkzeug. Ist das Airlessgerät am Morgen nicht einsatzfähig, kann die termingerechte Fertigstellung des Objektes gefährdet sein. Ärger mit dem Kunden ist vorprogrammiert. Ist der Defekt auf den Verschleiß eines Bauteils zurückzuführen, ist dies umso ärgerlicher, denn eine regelmäßige Wartung des Farbspritzgeräts hätte den Ausfall verhindert. Aber wer kann in Zeiten von permanenter Arbeitsüberlastung an sowas denken. Ebenso verhält es sich, wenn ein Mitarbeiter feststellt, dass der TÜV bei dem fünf Jahre alten Baustellenfahrzeug seit zwei Monaten abgelaufen ist.

Um das Malerbüro sinnvoll zu entlasten, lassen sich mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Geräte und Fuhrpark umfassend verwalten. Im Gerätestamm werden für jedes [Weiterlesen…]

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Bei einem Kraftstoff handelt es sich meist um einen flüssigen oder gasförmig brennbaren Stoff, der zum Antrieb von Maschinen genutzt wird. Fehlt es einem Kraftfahrzeug an dem entsprechenden Kraftstoff, wie Diesel, Benzin, Autogas oder Wasserstoff, läuft der Motor nicht rund und das Auto bleibt stehen. Ein Autofahrer hat daher immer die Tankanzeige im Blick, um nicht Gefahr zu laufen, leer zu fahren und still zu stehen.

Im Unternehmen verhält es sich ähnlich. Damit der Unternehmensmotor reibungslos läuft und nicht stehen bleibt, bedarf es ebenfalls eines Kraftstoffs. Im Unternehmensbereich heißt dieser „Liquidität“. Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens jederzeit seine Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können. Das heißt der Betrieb muss über genügend flüssige Mittel, zum Beispiel ein ausreichendes Bankguthaben, verfügen, um seine Gläubiger bezahlen zu können. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite. Ein zahlungsunfähiges Unternehmen ist verpflichtet, Insolvenz anzumelden.

Schwach kapitalisiert
Der Boom im Bauhandwerk darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz guter Auftragslage Betriebe immer wieder mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Dies liegt daran, dass viele Handwerksbetriebe trotz guter Umsätze noch immer [Weiterlesen…]

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Der Neubau: Mit einem schnellen Planaufmaß auf der sicheren Seite

Neubauten sind im deutschen Wohnungsbau nach wie vor eine feste Größe. 31 Prozent des Wohnungsbaus bestanden im Jahr 2017 aus dem Bau neuer Eigenheime und Geschosswohnungen wie das Statistikportal statista berichtet. Die anhaltende Niedrigzinsphase beschert dem Handwerk also weiterhin gute Geschäfte. Ein Ende des Baubooms ist noch nicht in Sicht.

Jeder Neubau ist auf die Ausführung von Malerleistungen im Innen- und Außenbereich angewiesen. Trockenbau-, Putz- und Anstricharbeiten werden in vielen Fällen noch durch Tapezier- und dekorative Spachtelarbeiten ergänzt. Malerbetriebe können sich daher oft vor Anfragen nicht retten. Um jedoch ein ordentliches Angebot abgeben zu können, muss die Kalkulationsbasis stimmen. Das bedeutet: Ohne Kenntnis der konkrete Massen, ist eine kaufmännisch ordentliche Angebotskalkulation nicht möglich. Ohne Kenntnis der konkreten Massen, steht der ermittelte Angebotspreis einem [Weiterlesen…]

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Komfortsuche Plus: Die schnelle Dokumentenanalyse fürs Malerbüro

Die angebotene Abdeckfolie erscheint teurer als üblich. Was hat der Betrieb das letzte Mal dafür bezahlt? Die für einen Fassadenanstrich benötigte Farbe hat der Betrieb vor zwei Jahren schon einmal gestrichen. Die Farbe ließ sich hervorragend verarbeiten. Aber von wem wurde sie damals geliefert? Im Büro streikt der Kaffeeautomat. Er produziert nur noch Dampf statt Kaffee. Wann wurde die Maschine gekauft? Ist darauf noch Garantie?

Fragen über Fragen, mit denen jeder Malerunternehmer fast täglich konfrontiert wird. Um eine Antwort zu finden, [Weiterlesen…]

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Durchblick im Büro

Vom Lager auf die Baustelle: SmartScan sorgt für Überblick im Büro

Jeder Malerbetrieb verfügt über ein Lager, also einen Ort, an dem Materialien verwahrt werden. Doch allein durch das Vorhandensein eines Lagers ist noch nicht sichergestellt, dass stets das richtige Material zur rechten Zeit für eine laufende Baustelle zur Verfügung steht. Es ist auch nicht sichergestellt, dass nicht mehr Material auf Lager liegt als unbedingt benötigt wird. Wird zu wenig oder zu viel Material gelagert, ist dies immer ärgerlich. In dem einen Fall muss unnötig viel Zeit für die Materialbeschaffung aufgewendet werden und in dem anderen Fall wird unnötig Kapital gebunden. Damit beides nicht passiert, bedarf der Malerbetrieb einer guten [Weiterlesen…]

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Digitale Terminübersicht sorgt für optimale Arbeitsauslastung

Der Auftrag ist geschrieben. Jetzt geht’s an die Terminplanung. Wann soll der Auftrag ausgeführt werden? Bei dieser Entscheidung gilt es Kundenwunsch und betriebliche Möglichkeiten miteinander in Einklang zu bringen. In Zeiten voller Auftragsbücher fehlt es oft an letzterem. Lange Wartezeiten für den Kunden sind die Folge. Diese liegen laut dem Konjunkturbericht des Handwerks Frühjahr 2019 im Bau- und Ausbauhandwerk aktuell bei 14,5 bzw. fast 11 Wochen. Um bei so vielen Aufträgen nicht den Überblick zu verlieren, ist der Malerbetrieb auf ein gutes Organisationsmittel angewiesen.

Malerunternehmer, die mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM arbeiten, halten ein solches Organisationsmittel bereits in Händen. Die Projekt-Terminübersicht der Maler-Software wurde jetzt überarbeitet und steht in einem neuen, modernen und [Weiterlesen…]

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst die Arbeit in Malerbetrieben zunehmend. Das gilt nicht nur fürs Malerbüro, sondern auch für die Baustelle. Doch die digitale Baustelle zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Mitarbeiter mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nutzen. Die digitale Baustelle wird erst dann zur Baustelle 4.0, wenn keine digitalen Insellösungen Verwendung finden, sondern perfekte Datenflüsse realisiert werden. Die intelligente Vernetzung von digitalen Prozessen steht bei der Baustelle 4.0 im Mittelpunkt der Betrachtung. Erst durch sie erlangen Malerbetriebe den Erkenntnisgewinn und den Produktivitätsschub, den sich Betriebe wünschen und die Digitalisierung ermöglicht. So werden Betriebe schnell zu neuen, effizienteren Führungsinstrumenten finden. Für die Baustelle 4.0 heißt das nicht nur „Baustellenkontrolle in Echtzeit“, sondern auch die [Weiterlesen…]

VerA: Neue Checkliste für eine noch bessere Baustellenorganisation

VerA: Neue Checkliste für eine bessere Baustellenorganisation

Checklisten sind ein wichtiges Hilfsmittel im beruflichen Alltag. Wer mit Checklisten arbeitet, klärt alles in einem Schritt an Ort und Stelle ab und vergisst weniger. Wird auf der Baustelle beispielsweise vergessen, ein wichtiges Auftragsdetail in Augenschein zu nehmen oder auszumessen, ist es zurück im Büro dafür zu spät. Eine nochmalige Anfahrt zur Baustelle wäre erforderlich. Eine Checkliste hilft Zeit und Wege zu sparen. Vor allem in teilstationären Handwerksberufen wie im Maler- und Stuckateurhandwerk werden daher Checklisten gerne genutzt. Musste früher alles umständlich auf Papier notiert werden, geht dem Malerunternehmer heutzutage mit digitalen Checklisten die Baustellenorganisation leicht von der Hand. 

Digital gut organisiert
Das in der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM integrierte Checklisten-Tool bedient genau diese Arbeitsweise. Zahlreiche Checklisten sind dort schon als Muster-Checklisten hinterlegt und können sofort in Einsatz gebracht werden. So stehen bereits Checklisten zur Auftragsannahme, Untergrundprüfung, [Weiterlesen…]

DokuScan: Schnelle Digitalisierung von Papierbelegen mit dem Smartphone

DokuScan: Die Scan-App für die schnelle Digitalisierung von Belegen im Malerbüro

Viele Dokumente erreichen noch heute in Papierform das Malerbüro. Das kann der Mietvertrag mit dem Vermieter sein, der Kaufvertrag über den neuen Firmenwagen, die Tankquittung, ein Einkaufsbeleg für den Bürokaffee, ein technisches Merkblatt, eine Bedienungsanleitung, aber natürlich auch ein Lieferschein oder eine Rechnung vom Großhandel. Derlei Beispiele gibt es viele. Damit diese Dokumente immer griffbereit sind und nicht im Aktenschrank vor sich hindümpeln, werden in einem effizient arbeitenden Büro diese Dokumente digitalisiert, sprich gescannt, und in der Unternehmenssoftware abgelegt.

Malerbetriebe, die die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM einsetzen, können dies zügig, ohne Zeitaufwand und ohne Zusatzhardware erledigen. Die Büromitarbeiter müssen dafür nicht einmal ihren Büroschreibtisch verlassen. Mit der App DokuScan aus dem Hause C.A.T.S.-Soft wird der Beleg einfach mit dem [Weiterlesen…]

Praxis: Das Problem falscher Massen beim Fassadenaufmaß

Mit Bildaufmaß lässt sich ein Fassadenaufmaß aus Fotos erstellen.

„Der Mai ist gekommen…“ und beim Maler und Stuckateur sind von jetzt auf gleich die Außenbaustellen da. Deren Anzahl wird über den Sommer noch zunehmen, denn zu den Renovierungen kommen über den Sommer die Neubauten hinzu. Traditionell starten viele Häuslebauer im Frühjahr. Wer im Frühjahr mit dem Rohbau beginnt, der braucht dann oft im frühen Herbst den Maler für die Fassade. Sommer- und Herbstzeit ist eben Fassadenzeit. Da kann es für den Maler und Stuckateur schon mal eng werden – nicht nur bei der Ausführung gibt es mehr Nachfrage als viele Betriebe schultern können. Auch die Verwaltungsaufgaben, die mit den Bauaufträgen einhergehen, müssen gestemmt werden. Hier sind an erster Stelle die [Weiterlesen…]

Den Regiearbeiten auf der Spur

Den Regiearbeiten auf der Spur

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Da wird ein schöner Auftrag angenommen, alles wird perfekt durchgeplant und während der Ausführung kommt es dann zu Änderungen. Plötzlich braucht der Boden vor dem neuen Belag noch eine Ausgleichsmasse. Oder es müssen noch ein paar Stellen an den Wänden mit Gewebe versehen und gespachtelt werden. Oder ein paar Wände bekommen einen Filzputz statt der vorgesehenen Tapete. Die Möglichkeiten für Änderungen sind unerschöpflich. Dem Bauleiter fällt etwas ein. Der Kunde hat noch Sonderwünsche oder die Baustelle erfordert einfach Zusatzarbeiten. Je nach dem wie detailliert der Auftrag vorher beschrieben war, wie umfangreich das LV vom Architekten ausgearbeitet war und natürlich auch wie gut sich die [Weiterlesen…]

Ressourcen optimal nutzen – kein Engpass mehr bei Geräten

Ressourcenplanung – kein Engpass mehr bei Geräten

Jeder Maler- und Stuckateurunternehmer kennt das: Den ewigen Stress mit den Geräten. Häufig passiert es, dass benötigte Geräte nicht auf den Baustellen zum Einsatz kommen können, wo sie dringend gebraucht werden. Die Gründe dafür sind immer die Gleichen. Entweder funktioniert das entsprechende Gerät nicht, ist schon auf einer anderen Baustelle im Einsatz, leider ganz verschwunden oder einfach sehr schlecht gewartet.

Alle diese Gründe sorgen dafür, dass unterm Strich die Produktivität vor Ort leidet. Es kann nicht [Weiterlesen…]

Endlich keine Termine mehr vergessen

Endlich keine Termine mehr vergessen

Termine, Termine. Den ganzen Tag lang. Einer jagt den nächsten. Ab zum Kunden und ein Beratungsgespräch führen. Dann weiter zur Baustelle und nach dem Rechten sehen. Schnell noch mit dem Büro telefonieren, weiter geht’s zur Aufmaßerstellung zu einer anderen Baustelle. Der Termin mit einem Architekten steht in der nächsten halben Stunde auf der Agenda, vorher muss aber noch schnell beim Lieferanten eine Bestellung abgeholt werden. Am Nachmittag folgt dann ein Banktermin und der Steuerberater hat sich ebenfalls angekündigt. So geht das bei Maler und Stuckateuren den ganzen Tag. Zwischendurch klingelt gefühlt hundert Mal das [Weiterlesen…]

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Organisation statt Datenchaos: Die digitale Projektakte

Den Maler- und Stuckateurbetrieb erreichen tagtäglich die unterschiedlichsten Dokumente. Rechnungen, Briefe, Emails und viele andere Belege wollen alle ordentlich archiviert werden. Natürlich kommen diese Dinge heutzutage zumeist digital im Büro an. Sie müssen, gesichtet, sortiert und dann entsprechend abgelegt werden.

Der Architekt schickt zum Beispiel den Plan einer Wohnung. Der ist enorm wichtig für das ausstehende Aufmaß. Ein Mitarbeiter hat einige Bilder vom Wasserschaden beim Kunden gemacht und diese landen jetzt ebenfalls im Büro. Absolut wichtig, um später genau dokumentieren zu können, wie groß der Schaden überhaupt war. Zusätzlich kommen Emails mit Lieferantenrechnungen rein, genauso wie Anfragen von Kunden. Das sind nur einige Beispiele. Wo werden diese Dinge abgespeichert? Wie werden sie sortiert, so dass sie schnell wieder im Zugriff sind? Genau hier liegt meist das Problem. In der Eile und Hektik des Tagesgeschäfts, verbleiben sie oft im Email-Postfach oder in irgendwelchen Ordnern auf dem PC. Dort gehören sie aber nicht hin und werden, wenn benötigt, nicht zur Hand sein. Das alles ist nicht sehr [Weiterlesen…]

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Klimaschutz: 9 Tipps zur Senkung des Papierverbrauchs im Malerbetrieb

Fridays for Future! Unter diesem Motto gehen seit Wochen tausende Schüler für mehr Klimaschutz auf die Straße. Zum „Schulschwänzen“ mag jeder seine eigene Meinung haben, aber über das Anliegen, das die Schüler lautstark auf die Straße tragen, dürfte Einigkeit bestehen. Denn: Klimaschutz geht uns alle an. Die globale Erderwärmung schreitet voran. Nur eine drastische Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen kann diese Entwicklung noch aufhalten.  

Es reicht nicht, sich nur mit Forderungen an die Politik zu wenden. Nicht alles kann und muss in Gesetze gegossen werden. Jeder kann bei sich selbst anfangen und sein eigenes Verhalten hinterfragen. Jeder kann privat und beruflich eine Menge für den Klimaschutz tun. Das gilt auch für Malerbetriebe. Vom Chef bis zum Mitarbeiter kann jeder seinen Teil dazu beitragen. Klima- und Umweltschutz sind auch eine Frage der [Weiterlesen…]

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite

Mit „Pi mal Daumen“ in die Pleite - Aufmaß leicht gemacht

Das Aufmaß zählt zur technischen Mathematik und mal Hand aufs Herz: Diese Rechnerei macht nur wenigen Malern und Stuckateuren wirklich Spaß. Daher wird das Aufmaß nur allzu gerne in den Betrieben vernachlässigt. Viele Malerbetriebe greifen daher zu einem „Trick“. Sie vereinbaren Pauschalpreise – natürlich ganz ohne Aufmaß. Massen werden schnell mal grob geschätzt, ebenso der Materialverbrauch und Arbeitszeiten. Das spart Zeit, die ohnehin knapp bemessen ist. Schnell wird aus der groben Schätzung ein Pauschalpreisangebot. Auftrag erteilt, Aufmaß gespart. Was so einfach klingt, kann böse enden. [Weiterlesen…]

Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Gerätemanager-App: Arbeitnehmer zu verantwortungsvollen MITarbeitern machen

Jeder Chef wünscht sich Mitarbeiter, die mitdenken und Verantwortung übernehmen. Verantwortung auf Baustellen, Verantwortung für das eigene Tun und Handeln. Das würde im Unternehmen vieles leichter machten. Diese Vorstellung muss kein frommer Wunsch bleiben. Die Zeiten haben sich geändert. Und mit ihnen auch die Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter. Sie wollen nicht mehr nur ArbeitNEHMER sein, also rein passiv ihrer Arbeit gegenüberstehen. Sie wollen keine Befehlsempfänger mehr sein. Sie wollen zu echten MITarbeitern werden. Der Wunsch nach Selbstbestimmung und mehr Verantwortung ist heutzutage ausgeprägter als jemals zuvor – und das gilt nicht nur in Bezug auf die junge Generation. Genau dieses Verantwortungsstreben müssen Unternehmer jetzt nutzen und mit ihren eigenen Wünschen in Einklang bringen. So profitieren Betrieb und [Weiterlesen…]

Die digitale Zukunft: Medienbruchfreies Arbeiten

Digitalisierung: Malerbetrieb 4.0 ist medienbruchfreies Arbeiten

Wird von Digitalisierung gesprochen, ist aktuell in Politik und Wirtschaft ein Schlagwort in aller Munde. Die Rede ist vom „Medienbruch“. Was unter einem Medienbruch zu verstehen ist, beschreibt Wikipedia wie folgt: „Ein Medienbruch entsteht, wenn innerhalb eines Informationsbeschaffungs- oder Verarbeitungsprozesses Informationen manuell erfasst (abgetippt) werden müssen. Die Informationen suchende (oder verarbeitende) Person wird dadurch gezwungen, im Verlauf des Prozesses Daten manuell/mehrfach zu erfassen, was Zeit beansprucht und (Tipp-)Fehler produziert. Man geht davon aus, dass durch einen Medienbruch in der Informationskette der Beschaffungs- oder Verarbeitungsprozess für Daten, Information und Inhalte verlangsamt und in der Regel auch in seiner Qualität gemindert wird.“ Vereinfacht gesagt, entsteht ein Medienbruch immer dann, wenn einmal digital erfasste Daten nicht durchgehend für weitere Arbeits- und Geschäftsprozesse weiterverarbeitet werden können, da es an der nötigen Kommunikationsfähigkeit der Systeme untereinander fehlt. Der Betrieb arbeitet dann mit [Weiterlesen…]

Clever und zeitsparend: Professionelle Fotodokumentation mit VerA

Medienbruchfrei Arbeiten mit VerA: Die Fotodokumentation

Fotos mit dem Smartphone macht heute jeder. Ständig. Überall. Es ist eben super praktisch, Dinge im Bild festzuhalten. Auch beruflich wird das so gehandhabt. Details werden schnell und einfach fotografiert. Auf der Baustelle, beim Kunden, beim Lieferanten, bei Fortbildungsveranstaltungen – in jeder Situation ist das Smartphone schnell zur Hand. Fotos werden aus den unterschiedlichsten Gründen geschossen. Viele dieser Fotos werden direkt auf Facebook, Instagram oder sonstigen Social Media Kanälen gepostet. Sie dienen der Kundeninformation und der Außendarstellung des Malerbetriebs. Es gibt aber auch Fotos, die sind nicht für Dritte bestimmt, sondern werden zu Dokumentations- oder Beweiszwecken [Weiterlesen…]

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Die Welt ändert sich. Nur noch ein Teil unseres Lebens ist so wie es früher einmal war. Die Digitalisierung greift um sich und bestimmt unser Leben zunehmend. Diese Veränderung hinterlässt auch Spuren im Arbeitsleben. Der digitalisierte Mitarbeiter ist längst Realität.

Der digitalisierte Mitarbeiter
Die Mitarbeiter von heute sind digital unterwegs – auch in Malerbetrieben. Sie erzeugen digitale Informationen, die betriebliche Arbeits- und Geschäftsprozesse runder laufen lassen. So werden mit dem Smartphone Arbeitszeiten und Materialverbräuche erfasst, Urlaub digital beantragt, Baustellen, Schäden und sonstige Probleme per Foto dokumentiert, Sprachnachrichten versandt, Maschinen und Werkzeuge reserviert sowie Entnahmen und Rückgaben mitgeteilt. All das und noch viel mehr ist bereits Alltag auf den Baustellen der C.A.T.S.-Anwender.

Digitalisierung fordert neue Mitarbeiterführung
Die Digitalisierung sorgt aber noch für weitaus größere Veränderungen. Denn mit ihr zieht zugleich ein neuer, moderner Führungsstil im Unternehmen ein. So bedeutet Führung im digitalen Zeitalter zielorientierte [Weiterlesen…]

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

Schon genügend Aufträge fürs Frühjahr?

In 20 Tagen ist Frühlingsanfang. Der kalendarische Start ins Frühjahr orientiert sich an der ersten Tag-und-Nacht-Gleiche des Kalenderjahres. Wenn die Tage länger werden, erwachen nicht nur Pflanzen aus ihrem Winterschlaf. Wir Menschen tun es ihnen gleich. Auch für Malerbetriebe heißt es jetzt wieder in die Hände gespuckt, denn mit den ersten, wärmenden Sonnenstrahlen geht auch die eher auftragsärmere Winterzeit zu Ende.

Doch trotz anhaltend guter Konjunkturprognosen zeigt sich in dem einen oder anderen Malerbetrieb derzeit ein anderes Bild. Es fehlt an Frühjahrsaufträgen. Nicht in allen Regionen Deutschlands läuft für Malerbetriebe das Frühjahr gleich gut an. Das kann am Standort, am Wetter, an der Karnevalsaison oder an sonstigen regionalen Gegebenheiten liegen und natürlich kann sich das von jetzt auf gleich [Weiterlesen…]