Malermeister Fienemann lässt seinen Betrieb auch mal „allein“

digitale Einsatzplanung für die Baustelle

Egal, ob der Chef urlaubsbedingt für einige Zeit außer Haus ist oder aber wegen einer anderen Sache wie zum Beispiel einer Tagung, einem Workshop oder einer Fortbildung abwesend ist. Fast kein Maler- oder Stuckateurunternehmer lässt seinen Betrieb gerne „allein“.

Zu groß ist die Angst, dass die Mitarbeiter nicht wissen, was zu tun ist. Dass irgendetwas schieflaufen könnte. Man hat einfach grundsätzlich kein gutes Gefühl, ob der Betrieb und vor allem aber die Baustellen auch so reibungslos laufen, als sei man vor Ort und könnte alles so koordinieren wie sonst auch. Diese Bedenken sind völlig grundlos und ziemlich unbegründet. Denn mit den richtigen Vorkehrungen läuft alles genauso als sei man gar nicht fort.

Malermeister und Unternehmer Fabian Fienemann ist total beruhigt, wenn er zum Beispiel in den Urlaub fährt. Denn obwohl er dann zwei Wochen nicht vor Ort ist, läuft sein Betrieb und vor allem seine Baustellen genauso als wäre er gar nicht weg. Doch wie geht das? Wie kann der junge Unternehmer seinen Betrieb mit 20 Mitarbeitern guten Gewissens auch mal 14 Tage am Stück allein lassen?

Perfekte Planung von Anfang an
Das funktioniert deshalb, weil Fienemann im Vorfeld die richtigen Weichen stellt und vor allem die richtigen Werkzeuge einsetzt, mit denen er eine perfekte Planung und Organisation seiner Baustellen organisieren kann. So koordiniert der Unternehmer bereits vor Abreise seine Baustellen und Mitarbeiter. Er nutzt dafür die Projekt-Einsatzplanung der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Professional SQL von C.A.T.S.-Soft. Hier kann er auf Wochen im Voraus seine zahlreichen Mitarbeiter auf die entsprechenden anstehenden Baustellen einplanen und hat damit nicht nur den absolut perfekten Überblick, sondern auch seine Organisation in trockenen Tüchern.

Malermeister Fabian Fienemann arbeitet mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Professional SQL im modernen Dark-Mode. Hier kommen die für die Einsatzplanung gewählten Farben nochmals besonders gut zur Geltung.

„Ich hätte nie gedacht, dass diese Arbeitsweise den entscheidenden Unterschied macht“, sagt er und meint dann weiter: „Ich sehe nicht nur auf Anhieb wer wo eingeplant ist, sondern auch, ob ich für die Kolonnen überhaupt genügend Autos zur Verfügung habe und ob meine Planung aufgeht, ob alles passt oder eben nicht. Früher habe ich immer lange überlegt, heute sehe ich sofort wo Leerlauf ist und wo nicht. Ich bekomme auf Knopfdruck eine schnelle Übersicht.“

Überblick trotz Abwesenheit
Er weiß zudem, dass alles zu seiner Zufriedenheit laufen wird. Denn obwohl er im Urlaub weilt, kann er sich über ein Tablet im System ins Büro einwählen und sich einen Überblick verschaffen bzw. notwendige Änderungen kurzfristig vornehmen. „Seitdem ich die Einsatzplanung nutze, mache ich mir keine Sorgen mehr, dass irgendwas nicht läuft oder eine Planung nicht aufgeht“, erzählt er und meint weiter: „Ich kann sogar nachträglich sehen, wer zum Beispiel wann krank war, was gar nicht so unerheblich ist. Denn wenn ich bemerke, dass eine Baustelle vielleicht nicht so gut gelaufen ist oder mir der Umsatz fehlt, kann das eben auch ein Faktor sein. Es ist also auch für die Kalkulation wichtig.“

Immer flexibel planen
Die Flexibilität, die diese Planung mit sich bringt, ist ebenfalls von Vorteil, denn auch kurzfristige Umplanungen werden abgefangen. „Ich mache die grobe Planung für zwei Wochen im Voraus. Meine Feinplanung kommt dann ganz kurzfristig am Morgen, was ja auch sehr einfach ist, da ich auf Anhieb alles im Blick habe und das meiste eh schon steht,“ erzählt Fienemann.

„Ich kann mir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich ohne die Einsatzplanung zurechtgekommen bin. Aber seitdem ich das Programm habe, mache ich mir keine Sorgen mehr, was wie läuft. Das ist jetzt vorbei. Es ist nämlich genial, so einfach zu bedienen und übersichtlich“, freut sich der Unternehmer.