Unternehmer müssen Entscheidungen treffen: 6 Tipps zur Entscheidungsfindung

Unternehmer müssen Entscheidungen treffen

Menschen treffen täglich tausende von Entscheidungen. Kaffee oder Tee am Morgen? Brötchen oder Croissant zum Frühstück? Auf dem Weg zur Arbeit den Radiosender auswählen. Dem Kollegen, der Kollegin einen Morgengruß zurufen. Diese Beispiele könnten endlos fortgesetzt werden. Das alles sind Entscheidungen, die unterbewusst ablaufen. Sie gehören zur Bewältigung des Alltags, lassen den Blutdruck nicht ansteigen und verursachen keinen Stress. Sie werden als Entscheidungsprozess nicht bewusst wahrgenommen, zeigen aber, dass das Treffen von Entscheidungen zum menschlichen Dasein gehört. Leben heißt, Entscheidungen treffen.

Alltags- und Routineentscheidungen 
Das Leben eines Malerunternehmers ist ebenfalls tagtäglich von vielen, vielen stressfreien Entscheidungen geprägt. Wann kann der Auftrag zur Ausführung kommen? Welche Mitarbeiter werden auf der Baustelle X eingesetzt? Welche Maschinen gehen mit auf die Baustelle? Bei welchem Lieferanten wird das Material bestellt? Auch diese Aufzählung könnte endlos fortgesetzt werden. Diese Entscheidungen verursachen aber keinen Stress, da Entscheidungshilfen zur Verfügung stehen, die Rahmenbedingungen klar definiert sind und Erfahrung eine gute Freundin ist. Wann die Auftragsausführung erfolgen kann, welcher Mitarbeiter und welche Maschine auf der Baustelle eingesetzt werden können, zeigt [Weiterlesen…]

Kennen Sie das Gefühl: Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

„Ich habe einfach keinen Bock mehr!“ – Dieser Satz bringt zum Ausdruck, was viele Unternehmer heutzutage denken und fühlen. Matt, unzufrieden, ausgebrannt und arbeitsmüde – ein Gefühl innerer Leere macht sich breit. Warum? Die letzten Jahre liefen für die deutsche Wirtschaft gut, zu gut. So erging es auch vielen Malerbetrieben in Deutschland. Genau das ist das Problem. Malerunternehmer haben wie viele andere Handwerksunternehmer über Jahre am Limit gearbeitet. Eine 60- bis 70-Stunden-Woche war die Regel und nicht die Ausnahme. Das hinterlässt Spuren, sowohl psychische als auch physische.

Unternehmersein muss sich lohnen
Leistung und Gegenleistung bestimmen unser Wirtschaftsleben. Das bedeutet konkret für den Malerunternehmer: Die von ihm erbrachte Arbeitsleistung, die ihm obliegende unternehmerische Verantwortung und das allein von ihm getragene unternehmerische Risiko müssen sich in einer monetären Gegenleistung widerspiegeln. Unternehmersein ist kein Hobby. Ist das Unternehmersein nicht von finanziellem Erfolg gekrönt, kommt neben der Arbeitsmüdigkeit noch Unzufriedenheit hinzu. Das Dilemma ist perfekt. [Weiterlesen…]

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Das Aus für den Pendelordner – die intelligente Schnittstelle zum Steuerberater

Wer kennt ihn nicht, den Pendelordner, der in regelmäßigen Zeitabständen und fristgerecht zusammengestellt ins Steuerbüro gefahren wird. Bei dieser veralteten Arbeitsweise rümpfen nicht nur Klimaschützer und Umweltaktivisten die Nase. Neben Fahrtkosten fällt auch jede Menge Arbeitszeit an, die sinnvoller genutzt werden könnte als auf der Straße Papierbelege vom Malerbetrieb in die Steuerkanzlei zu fahren und irgendwann wieder abzuholen.

Heutzutage lassen sich alle relevanten Daten und Belege sicher und schnell an den Steuerberater digital übertragen. Mit den in der betriebswirtschaftlichen Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM integrierten Schnittstellen geht das ganz einfach und [Weiterlesen…]

Der Passwort-Nachlass: Jetzt vorsorgen!

Das digitale Erbe: Der Passwort-Nachlass: Jetzt vorsorgen!

Nicht immer bleibt Zeit, sich auf den Tod vorzubereiten und den Nachlass geordnet zu regeln. Unfälle, die niemand vorhersehen kann, reißen uns jäh aus dem Leben, keine Ankündigung, nichts. Wir waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Für die Hinterbliebenen und Familienangehörigen ist dies ein Schock. Niemand ist auf eine solche Situation vorbereitet.

Was im privaten Bereich oft noch irgendwie mit vereinten Kräften gestemmt wird, kann vor allem für ein Einzelunternehmen oder ein inhabergeführtes Familienunternehmen existenzbedrohend sein. Nicht zu vergessen, dass ein Unternehmer zudem eine besondere Verantwortung gegenüber seiner Familie sowie seinen Mitarbeitern und Kunden hat. Dieser Verantwortung kann er nur gerecht werden, wenn er sich frühzeitig mit den Themen Krankheit und Tod auseinandersetzt und vorsorgt. Mit Vollmachten, die über den Tod hinaus wirksam sind oder erst [Weiterlesen…]

Erfolgreich „Nein“ sagen

Unternehmensführung im Malerbetrieb

Es gibt den Menschentyp des ewigen „Ja-Sagers“. Jeder kennt sicherlich einen solchen Menschen in seinem Bekanntenkreis. Dieser Typ Mensch ist aber nicht gemeint, wenn es darum geht, erfolgreich „Nein“ sagen zu können. Hier geht es um Unternehmer, die bewusst oder unbewusst wissen, dass das soeben gesprochene „Ja“ falsch war. Falsch, weil das „Ja“ dem Unternehmen eher schadet als nutzt. Wie kann das sein?

Beim Kunden „Nein“ sagen
Welcher Malerunternehmer kennt das nicht? Da gibt man sich jede Menge Mühe, das Resultat entspricht ebenfalls dem Auftrag und die Ausführung ist an Professionalität nicht zu übertreffen. Aber der Kunde, Typ „Oberlehrer“, findet doch noch ein „Haar in der Suppe“. Kleinste Farbpartikel auf der Fensterscheibe, kaum zu erkennen, werden für ihn zu einem echten Problem. Kommt er erst einmal in Fahrt, dann gibt es kein Halten mehr. Natürlich will er für so schlampige Arbeit auch nicht den vollen Preis zahlen. Der Malerunternehmer denkt sich: „Dass es bei diesem Kunden so kommt, wusste ich eigentlich schon vorher.“ Genau das ist der springende Punkt. Oft weiß der [Weiterlesen…]

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Das neue Chef-Modul: Schnell wissen, was im Büro gelaufen ist

Ein Chef muss stets wissen, was in seinem Betrieb läuft. Malerunternehmer sind oft unterwegs und verbringen unzählige Stunden auf der Baustelle und im Auto. Was in dieser Zeit im Malerbüro läuft, ist für ihn oft eine Blackbox. Er weiß es nicht. Um auf dem Laufenden zu sein, ist er auf die Berichterstattung seiner Mitarbeiter und auf seine eigene Spürnase angewiesen. „Digitale Transparenz“ ist daher das Stichwort für den Malerunternehmer, der nach einem harten Arbeitstag ins Büro [Weiterlesen…]

Arbeitsüberlastung? 5 Tipps dem täglichen Hamsterrad zu entkommen

Arbeitsüberlastung? 5 Tipps dem Hamsterrad zu entkommen

Durch die digitale und mobile Telefonie sind wir Menschen fast ununterbrochen für andere erreichbar, egal, wo wir uns gerade befinden. Doch was als Privatperson noch geschätzt wird, kann für einen Unternehmer lästig sein. Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf Feierabend, Freizeit und Urlaub. Das sollte und muss auch von der Kundschaft respektiert werden. Häufig ist es aber nicht nur der Kunde, der sich nicht an soziale Regeln hält, sondern der Malerunternehmer macht sich den Stress selbst. Er sitzt mit seiner Familie beim Abendbrot, das Telefon klingelt, er unterbricht die Mahlzeit und  bespricht mal eben das am Vortag an den Kunden versandte Angebot. In seinem Sommerurlaub besänftigt er einen Kunden, der einen Riss in seiner neu verputzten Hausfassade entdeckt hat. Und kurz vor dem Zubettgehen werden allabendlich E-Mails und WhatsApp-Nachrichten abgerufen, sodass im Anschluss oft an Schlaf nicht mehr zu denken ist.

Das Ziel: Erhaltung der Chef-Gesundheit
Doch es geht noch weiter: 60-Stunden-Wochen sind für viele Malerunternehmer keine Seltenheit. Während Einzelkämpfer noch auf der Baustelle aktiv mitarbeiten, eilen andere von Baustelle zu Baustelle und von Besprechung zu Besprechung. Die umfangreiche Büroarbeit und ein hoher Bürokratieaufwand kommen in [Weiterlesen…]

Der Betriebsklima-Check: Schlechtes Arbeitsklima bremst Malerbetriebe aus

Der Betriebsklima-Check: Schlechtes Arbeitsklima bremst Malerbetriebe aus

Menschen, die gerne zur Arbeit gehen, sind produktiver als andere, haben bessere Laune und weniger Krankheitstage. Ein gutes Betriebsklima hat daher einen bedeutenden Anteil am Unternehmenserfolg. Ist das Betriebsklima vergiftet, wirkt sich dies unmittelbar auf die Arbeitsleistung aus. In Betrieben wird dieser Tatsache oft viel zu wenig Beachtung geschenkt. Teils aus Unwissenheit, teils aus Bequemlichkeit, werden Signale eines schlechten Arbeitsklimas nicht wahrgenommen oder ignoriert. Wer jedoch nicht will, dass sein Betrieb durch ein schlechtes Arbeitsklima ausgebremst wird, der schaut genau hin und erkennt [Weiterlesen…]

Was macht Sinn: Betriebsferien oder freie Urlaubsgestaltung?

Betriebsferien oder flexible Urlaubsgestaltung?

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Mitarbeiter im Baugewerbe möchten wie alle anderen Arbeitnehmer Sommerurlaub machen. Diesen Wunsch kann der Firmenchef auf zwei Weisen erfüllen: Entweder er legt Betriebsferien fest oder er lässt jeden Mitarbeiter frei entscheiden, ob und wann er Urlaub nimmt. Viele Chefs fühlen sich hin- und hergerissen bei ihrer Entscheidungsfindung. Was also ist das richtige Vorgehen?

Kollektiver Urlaub
Zunächst einmal sei vorausgeschickt, dass sich Betriebsferien nicht von heute auf morgen vom Chef anordnen lassen. Sie müssen frühzeitig angekündigt werden, am besten bereits zu Beginn eines Jahres, damit sich die Mitarbeiter darauf einstellen können. Gibt es einen Betriebsrat, ist dieser miteinzubinden, denn er hat ein Mitspracherecht. Auch in der Wahl der Urlaubszeit ist der Firmeninhaber nicht völlig frei. Betriebsferien haben grundsätzlich in die Zeit der [Weiterlesen…]

Vom Handwerker zum Unternehmer

Vom Handwerker zum Unternehmer

Jeder Handwerker, der sich beruflich selbständig macht, ist Unternehmer. Zum Unternehmer wird man nicht geboren. Unternehmersein ist vielmehr eine bewusste Entscheidung, die ein Mensch trifft. Sie kann im Rahmen einer Betriebsgründung, einer Betriebsübernahme oder eine Betriebsnachfolge fallen. Sie kann von langer Hand geplant sein oder je nach Umständen, gerade bei der ungeplanten Betriebsnachfolge, den Junior-Handwerker quasi „über Nacht“ treffen. Mit dem Gewerbeschein in der Tasche wird der Handwerker dann offiziell zum Unternehmer.

Rund 67 Prozent der Unternehmen mit bis zu 9 Beschäftigten wurden im Jahr 2017 in Deutschland als Einzelunternehmen geführt. Das bedeutet, dass gut Zweidrittel der kleinen Unternehmen inhabergeführt sind und der Betriebsinhaber als Einzelunternehmer mit seinem Privatvermögen für Betriebsschulden haftet. Dies zeigt recht deutlich, warum Unternehmersein nicht nur eine Formalie ist und warum Unternehmersein nicht mal irgendwie nebenbei erledigt werden kann. Unternehmersein ist eine echte Herausforderung für jeden [Weiterlesen…]

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Baustelle 4.0 ist weit mehr als ein Schlagwort

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst die Arbeit in Malerbetrieben zunehmend. Das gilt nicht nur fürs Malerbüro, sondern auch für die Baustelle. Doch die digitale Baustelle zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Mitarbeiter mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nutzen. Die digitale Baustelle wird erst dann zur Baustelle 4.0, wenn keine digitalen Insellösungen Verwendung finden, sondern perfekte Datenflüsse realisiert werden. Die intelligente Vernetzung von digitalen Prozessen steht bei der Baustelle 4.0 im Mittelpunkt der Betrachtung. Erst durch sie erlangen Malerbetriebe den Erkenntnisgewinn und den Produktivitätsschub, den sich Betriebe wünschen und die Digitalisierung ermöglicht. So werden Betriebe schnell zu neuen, effizienteren Führungsinstrumenten finden. Für die Baustelle 4.0 heißt das nicht nur „Baustellenkontrolle in Echtzeit“, sondern auch die [Weiterlesen…]

Mit der Zeit gehen – den Wandel vollziehen

Maler & Stuckateure: Mit der Zeit gehen – den Wandel vollziehen

Das Handwerk boomt nach wie vor. Der aktuelle Konjunkturbericht des Handwerks, herausgegeben vom ZDH, zeugt davon. 95 Prozent der Betriebsinhaber am Bau und beim Ausbau sprechen von einer guten bis befriedigenden Geschäftslage, wobei das Urteil „gut“ überwiegt und im Bau bei 64 Prozent, im Ausbau sogar bei 67 Prozent liegt. Das spiegelt sich auch in den langen Wartezeiten der Kunden auf Handwerker wider. Die Wartezeiten haben sich laut Konjunkturbericht nochmals erhöht und liegen im Bau- und Ausbauhandwerk bei 14,5 bzw. fast 11 Wochen. 

Betriebe auf Zukunft programmieren
Zugleich verändern sich Arbeitswelt und Markt. Die Welt ist komplizierter und schnelllebiger geworden, aber auch effizienter. Ein regelrechter Wandel vollzieht sich gerade, neue Technologien entstehen, Rahmenbedingungen ändern sich. Doch in Zeiten voller Auftragsbücher fehlt es Betriebsinhabern oft an [Weiterlesen…]

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Mitarbeiterführung 4.0: Das Smartphone übernimmt die Chefansage

Die Welt ändert sich. Nur noch ein Teil unseres Lebens ist so wie es früher einmal war. Die Digitalisierung greift um sich und bestimmt unser Leben zunehmend. Diese Veränderung hinterlässt auch Spuren im Arbeitsleben. Der digitalisierte Mitarbeiter ist längst Realität.

Der digitalisierte Mitarbeiter
Die Mitarbeiter von heute sind digital unterwegs – auch in Malerbetrieben. Sie erzeugen digitale Informationen, die betriebliche Arbeits- und Geschäftsprozesse runder laufen lassen. So werden mit dem Smartphone Arbeitszeiten und Materialverbräuche erfasst, Urlaub digital beantragt, Baustellen, Schäden und sonstige Probleme per Foto dokumentiert, Sprachnachrichten versandt, Maschinen und Werkzeuge reserviert sowie Entnahmen und Rückgaben mitgeteilt. All das und noch viel mehr ist bereits Alltag auf den Baustellen der C.A.T.S.-Anwender.

Digitalisierung fordert neue Mitarbeiterführung
Die Digitalisierung sorgt aber noch für weitaus größere Veränderungen. Denn mit ihr zieht zugleich ein neuer, moderner Führungsstil im Unternehmen ein. So bedeutet Führung im digitalen Zeitalter zielorientierte [Weiterlesen…]

Freiheit und Verantwortung – der neue Führungsstil im Unternehmen

Freiheit und Verantwortung - Digitaler Führungstil

In vielen Handwerksbetrieben ist er noch heute zu finden: Der autoritäre Führungsstil. Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Chef als „Befehlsgeber“ auftritt. Er sagt, was wie gemacht werden muss und duldet keine Widerrede. Er sieht in dem Gesellen den klassischen Arbeiter als „Befehlsempfänger“. Wer heute seinen Malerbetrieb noch nach dieser Methode führt, könnte bald das Nachsehen [Weiterlesen…]

Plötzlicher Chef-Ausfall: Das Ende der Firma?

Chef krank im Handwerk

In vielen inhabergeführten Maler- und Stuckateurbetrieben ist der Chef das Antriebsrad des Unternehmens  –  seinem Lebenswerk. Er hält die Fäden in der Hand und erledigt so ziemlich alles ganz selbstverständlich und meist auch so, dass andere kaum Kenntnis wichtiger Interna haben. Doch was passiert eigentlich, wenn dieser Chef einmal ausfällt? Wenn er unerwartet krank wird, einen schweren Unfall hat und seinen Job nicht mehr erledigen kann? Bricht das Unternehmen dann zusammen? Ist das der sogenannte [Weiterlesen…]

Wenn´s schief läuft: Den Richtigen kritisieren ist nicht schwer

Wenn´s schief läuft: Den Richtigen kritisieren ist nicht schwer
Wer mit Menschen zu tun hat, der kommt irgendwann an den Punkt, wo etwas aus dem Ruder läuft. Ein anderer hält sich nicht an die Regeln. Er macht es anders als es besprochen war. Oder einfach anders als es üblich ist. Das ist so unter Menschen. Fehler sind normal und Fehlverhalten auch. Weil aber in einem Malerbetrieb alle in die gleiche Richtung laufen müssen, liegt es nun am Chef, den Mitarbeitern zu sagen, was falsch gelaufen ist. Modern formuliert nennt man das „Feedback“ oder schlicht und einfach Kritik. Kritik ist immer irgendwann notwendig, damit Fehler nur einmal und nicht [Weiterlesen…]

Zu viele Aufträge: Wie vermittelt man dem Kunden, dass er warten muss?

Der Auftragsboom: Lange Auslastungszeiten dem Kunden richtig vermitteln

Landauf landab berichten regionale und überregionale Print- und Onlinemedien über den Auftragsboom im Bauhandwerk und die daraus für Kunden resultierenden oft wochen- bis monatelangen Wartezeiten. Für das Handwerk sind lange Auslastungszeiten zwar sehr schön, stellen die Betriebe  aber vor ein völlig neues Problem. Sie müssen den Kunden vermitteln, dass sowohl das Angebot als auch die Auftragsausführung nicht von heute auf morgen erfolgen können, sondern aufgrund der guten Auftragslage des Betriebs Zeit bedürfen. Auf diese Kundengespräche bereiten sich viele Betriebe leider nicht vor. Sie versetzen sich nicht in die Lage des Kunden und verhalten sich daher oft falsch. Das führt vielfach zu Irritationen und Missverständnissen und lässt den Betrieb in einem [Weiterlesen…]

Wer diese 6 Dinge beachtet, bringt seine Mitarbeiter zur Bestleistung

Mitarbeiterführung: Das Beste aus den Mitarbeitern herausholen
Die Auftragslage im Malerhandwerk ist nach wie vor mehr als gut. Es gibt extrem viel zu tun für die Unternehmen und viele arbeiten unter immensem Zeitdruck. Tempo ist angesagt. Der gesetzte Zeitplan muss geschafft und Baustellen zügig abgearbeitet werden. Eine gute Leistung aller Mitarbeiter ist jetzt mehr als unverzichtbar. Alle sollten „an einem Strang ziehen“, ihr Bestmögliches geben und voll motiviert bei der Sache sein, damit es für das Unternehmen richtig rund läuft.

Mitarbeiter perfekt coachen
Wer möchte, dass Mitarbeiter auf Baustellen ihr Bestmögliches geben, muss ihnen dabei helfen, dies erreichen zu können. Sie benötigen [Weiterlesen…]

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr!

Kurz vor Ende des Jahres geht es in vielen Betrieben nochmals hektisch zu. Das Jahr ist gefühlt gut gelaufen und so wird noch schnell die eine oder andere Investition getätigt, denn schließlich ist ja noch genügend Geld auf dem Konto. Zum Glück verlassen sich hierbei nur wenige Malerunternehmer tatsächlich auf ihr Bauchgefühl. Viele werfen vorab zumindest einen Blick in die [Weiterlesen…]

Aufschieberitis: Wenn Baustellen einfach nicht fertig werden…

Aufschieberits - wenn Handwerker mit Baustellen nicht fertig werden

Das Ausbauhandwerk brummt. Die Betriebe sind voll mit Arbeit und das für Monate im Voraus. Arbeit ohne Ende. Dem Handwerk geht es so gut wie noch nie. Schön, wenn da der eigene Betrieb ein Stück vom Kuchen abbekommt. Aber Achtung: Wer viele Baustellen hat, der hat auch viele Probleme. Gerade jetzt vor dem Jahreswechsel, vor den Feiertagen, sollen viele Baustellen noch fertig werden. Das macht doppelt Sinn.

Wer fertig stellt, kann abrechnen
Arbeiten die abgeschlossen sind, können abgerechnet werden. Das ist gerade vor dem Hintergrund des Jahreswechsels wichtig. Denn Arbeiten, die nicht fertig geworden sind, sind als halbfertige Arbeiten zu bewerten und in den Jahresabschluss einzustellen. Diese Bewertung ist ein zusätzlicher Aufwand, auf den verzichten kann, wer die Arbeiten abschließt und [Weiterlesen…]

Auf der Baustelle: Führungsstil entscheidet über Produktivität

Führungsstil entscheidet über Produktivität

Viele Malerunternehmer kennen das Problem: Trotz detaillierter und solider Vorkalkulation laufen immer wieder Baustellen in die wirtschaftliche Katastrophe. Warum ist das so? Und wie lässt sich das ändern? [Weiterlesen…]

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an
An Zeiterfassung in Maler- und Stuckateurbetrieben geht heutzutage kein Weg mehr vorbei. Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Mindestanforderungen klar geregelt. So ist jeder Maler- und Stuckateurunternehmer angehalten (mindestens) den Arbeitsbeginn, die Pausen sowie das Arbeitsende seiner Mitarbeiter tagtäglich zu erfassen. Zeiterfassung ist damit eine klar geregelte Pflichterfüllung, der jeder nachzukommen hat.

Klassische Stundenzettel auf Papier nutzt  fast keiner mehr. Im Zuge der Digitalisierung wird heute elektronisch gearbeitet. Das macht Sinn, da die Daten – ganz ohne langwieriges Abtippen von [Weiterlesen…]

Ein Schlüssel zum Erfolg: Der Mitarbeiter

Ein Schlüssel zum Erfolg: Der MitarbeiterWarum sind Kunden mit einem Malerbetrieb zufrieden? Warum würden sie einen Malerbetrieb weiterempfehlen? Bei diesen Fragen kommt so mancher Chef ins Grübeln. Wegen der guten Beratung im Vorfeld? Wegen der perfekten Arbeitsausführung? Oder vielleicht doch wegen des Preises? Sicherlich sind diese Punkte allesamt wichtige Kriterien, die über die Kundenzufriedenheit entscheiden. Doch der Malerbetrieb liefert mehr, er liefert ein „Gesamtpaket“, das in sich stimmig und überzeugend sein muss. Und dazu gehört auch das Auftreten, die Art und Weise wie sich Mitarbeiter dem Kunden gegenüber verhalten, wie sie mit ihm in Kontakt treten, Probleme angehen und das [Weiterlesen…]

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub – Zeit zum Umdenken

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem UrlaubUrlaubszeit ist Erholungszeit. Und Erholung tut Not. Nicht umsonst schreibt der deutsche Gesetzgeber im Bundesurlaubsgesetz einen Mindesturlaub von vier Wochen vor. Vier Wochen soll sich ein Arbeitnehmer erholen, wenn er ein Jahr arbeitet. Das ist ein knapper Monat, in dem er nicht arbeiten soll. Freundlich vom Gesetzgeber könnte man sagen. Gut für Arbeitnehmer und Arbeitgeber trifft es wohl besser. Denn wer arbeitet, der muss auch ausruhen. Wer nicht ausruht, wer dem Körper keine Erholung gönnt, wer seinen Körper auf Dauer überlastet, der schädigt ihn. Deshalb gibt es das Arbeitszeitgesetz und deshalb gibt es das Bundesurlaubsgesetz. Arbeitsfreie Zeit ist wichtig um die Arbeitskraft zu erhalten. Die Arbeitskraft ist die Grundlage eines jeden Unternehmens. Alles klar? 

Für viele Malerunternehmer gilt jetzt „Ja“ und „Nein“. Geht es um die Mitarbeiter, so wird natürlich Urlaub gewährt. Geht es um den Chef, so sieht die Sache schon anders aus. Zwei Wochen Urlaub im Sommer, mehr ist für viele Chefs nicht drin. Und damit das klappt, wird in den zwei Wochen davor bis spät in die Nacht vorgearbeitet. Genauso geht es dann nach dem Urlaub weiter. Schließlich häufen sich die Stapel an Arbeit, die einfach liegengeblieben sind und die dann wieder bis spät in die Nacht [Weiterlesen…]

Mitarbeitermotivation: Mehr Geld, mehr Urlaub oder was?

Mitarbeitermotivation: Mehr Geld, mehr Urlaub oder was?Eine Meldung, die Unternehmer aufhorchen lassen sollte, machte vor wenigen Tagen die Runde. Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn durften selbst entscheiden, ob sie ab dem kommenden Jahr 2,6 Prozent mehr Geld, sechs zusätzliche Urlaubstage oder eine wöchentliche Arbeitszeitverkürzung von einer Stunde haben wollen. Das Ergebnis ist eindeutig: Eine satte Mehrheit von 56 Prozent der Bahn-Mitarbeiter will lieber [Weiterlesen…]

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheitern

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheiternAn der aktuellen Marktlage kann es nicht liegen, wenn Maler- und Stuckateurbetriebe ins Straucheln geraten. Dennoch passiert es immer wieder, dass Betriebe Pleite gehen. In den letzten Jahren sind Insolvenzen von Handwerksbetrieben in Deutschland zwar rückläufig. Dies kann jedoch einen Handwerksunternehmer, der sich kurz vor dem Scheitern seiner Existenz sieht, nicht trösten.

Krisen gibt es immer wieder. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie zu erkennen, ist eine unternehmerische Aufgabe, die sich der Betriebsinhaber stellen sollte. Je früher er die Ursache kennt, desto eher besteht die Möglichkeit, das „Ruder herumzureißen“. [Weiterlesen…]

Der 4-Punkte-Plan zur perfekten Integration neuer Mitarbeiter

Integration neuer Mitarbeiter im Maler- und StuckateurbetriebDer erste Einstieg eines neuen Mitarbeiters im Unternehmen hat großen Einfluss darauf, wie die weitere Entwicklung erfolgt. Fühlt er sich willkommen? Arbeitet er gerne mit im Team? Passt er zum Betrieb. Bringt er die nötige Leistung? Gerade die ersten Monate sind meist eine kritische Zeit.

Wenn ein neuer und motivierter Mitarbeiter im Maler- oder Stuckateurbetrieb anfängt, sollten von Beginn an alle Weichen so gestellt werden, dass der oder die Neue sich [Weiterlesen…]

Das Beste aus Mitarbeitern herausholen

Mitarbeitermotivation: Das Beste aus Mitarbeitern herausholenGut gelaunte, motivierte und fleißige Mitarbeiter hat jeder Unternehmer gern in seinem Betrieb. In erfolgreichen Unternehmen ziehen alle an einem Strang und arbeiten für die gleiche Sache. Das bringt den Betrieb nach vorn. Das Betriebsklima spielt dabei eine nicht unwesentliche Rolle, denn nur wer gerne zur Arbeit geht und mit Freude seine Arbeit verrichtet, erbringt dauerhaft eine gute Leistung (Malerblog-Beitrag: So macht Arbeit Spaß: 6 Tipps für ein besseres Betriebsklima). Oft vernachlässigt in der Betrachtung, aber genauso wichtig, ist die Tatsache, dass Freude an der Arbeit auch aus der Arbeit selbst kommen kann.

Diverse Studien belegen, dass Mitarbeiter häufig frustriert darüber sind, dass ihre Arbeit als selbstverständlich angesehen wird und sie einfach zu wenig wertgeschätzt werden. Doch wie kann das geschehen? Wie kann Arbeitsleistung Wertschätzung erfahren? Natürlich gibt es Anreize wie [Weiterlesen…]

So macht Arbeit Spaß: 6 Tipps für ein besseres Betriebsklima

Tipps für besseres Betriebsklima im MalerbetriebEin Mitarbeiter verbringt durchschnittlich mehr Zeit an seiner Arbeitsstätte als zu Hause, zumindest wenn die nachtschlafende Zeit nicht berücksichtigt wird. Daher sollte ihm seine Arbeit Spaß machen. Ohne Freude wird Arbeit schlichtweg zur Qual und das schlägt sich schnell im Arbeitsergebnis nieder. Macht dem Mitarbeiterteam ihre Arbeit aber Spaß und sind sie mit Freude dabei, zeigt sich dies nicht nur in einer guten Leistung, manchmal erbringen die Mitarbeiter dann auch das berühmte Quäntchen mehr. Doch nicht nur das: Wie der AOK-Fehlzeitenreport 2016 aufzeigt, führt ein besseres Betriebsklima zu weniger Kranktagen. Alles in allem führt also ein gutes Betriebsklima zu einer höheren Produktivität. Damit steht fest, dass das Betriebsklima als ein Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg eines Malerbetriebs gesehen werden kann. Doch ein gutes Betriebsklima fällt nicht einfach so vom Himmel. Wie kann ein Chef auf das Betriebs- oder Arbeitsklima Einfluss nehmen? [Weiterlesen…]

Partnerschaftliche Führung steigert die Motivation und bringt mehr Leistung

Partnerschaftlicher Führungsstil stiegert Produktivität und LeistungDie Leistungsfähigkeit eines Maler- und Stuckateurbetriebs wird von den Kenntnissen und Fähigkeiten seiner Mitarbeiter bestimmt. Was als Binsenweisheit daherkommt, hat für den Betrieb entscheidende Folgen. Denn der Chef kann im Markt nur anbieten, was die Mitarbeiter zu leisten vermögen. Deshalb ist eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben, die richtigen Leute für das Unternehmen auszuwählen und sie in die Lage zu versetzen, dass sie ihr Bestes geben können. Die Menschen stehen also im Vordergrund. Der Maler-Unternehmer kann noch so gute Strategien und Ziele für seinen Malerbetrieb entwickeln, wenn er nicht die Mitarbeiter dafür hat, werden alle seine Überlegungen scheitern. Für die tägliche Praxis bedeutet das, zunächst einmal Leistungsunterschiede bei den vorhandenen Mitarbeitern anzuerkennen. Obwohl theoretisch viele Mitarbeiter über die gleiche Ausbildung verfügen und damit zu gleichen Leistungen in der Lage sein sollten, hat jeder seine persönlichen Stärken und Schwächen. Genau das muss der Chef akzeptieren und er muss die einzelnen Stärken und [Weiterlesen…]

Der Rückblick 2016 in Zahlen: Die Entscheidungshilfe fürs neue Jahr

Der perfekte Jahresrückblick: Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter lassen sich in Malerbetrieben ganz leicht unter die Lupe nehmenDas neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Da wird es Zeit das vergangene Jahr mal Revue passieren zu lassen, und zwar unter betrieblichen Gesichtspunkten. Doch Nostalgie ist hier fehl am Platz. Hier geht es um Fakten, Zahlen, aus denen ein Unternehmer für die Zukunft lernen kann. Denn nur, wer weiß, wo sein Betrieb steht, was gut oder schief gelaufen ist, kann daraus lernen und hat eine Chance, es künftig besser zu machen. Ein Blick in den Jahresabschluss offenbart dem Betriebsinhaber schnell wie’s um den Betrieb in seiner Gesamtheit bestellt ist. Allerdings steckt der Teufel oft im Detail und dazu liefert der Abschluss nur wenige Anhaltspunkte. Es lohnt sich daher, Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter etwas genauer unter die Lupe zu [Weiterlesen…]

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg
Was ist Erfolg? Wann ist ein Maler- und Stuckateurbetrieb erfolgreich? Bevor diese Fragen beantwortet werden, eine kurze Geschichte vorweg: Bei einer Bahnfahrt wurde der Autor dieses Beitrags unfreiwilliger Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei weiblichen Mitreisenden. Offensichtlich hatten die beiden Damen einen gemeinsamen Bekannten, einen Handwerksunternehmer. „Beim Peter  läuft’s richtig gut. Die wissen vor lauter Arbeit nicht wohin. Unser Nachbar arbeitet doch da, der wollte mal drei Tage Urlaub haben. Ging nicht“, sagte die eine Dame. Die andere erwiderte: „Hab ich auch schon gehört. Der dicke Mercedes ist ja auch neu. Und ich hab gehört, der hat ein Grundstück gekauft und will bauen. Rechnungen müsste man halt schreiben können. Dann hätte man Geld.“ Die Dame brachte auf den Punkt, was viele Menschen denken: Wer Aufträge hat, schreibt Rechnungen – wer Rechnungen schreibt, hat Geld – und wer Geld hat, ist erfolgreich. Sichtbare Investitionen wie Autos und Firmengebäude verstärken diesen Eindruck.

Doch so einfach ist das mit dem Unternehmenserfolg leider nicht. Erfolg misst sich nicht an der [Weiterlesen…]

Fit ins Frühjahr: Die Vitamin-Offensive im Malerbetrieb

Vitamin-Offensive im MalerbetriebDas Frühjahr steht in den Startlöchern. Mit dem Frühlingsstart beginnt auch für Maler und Stuckateure die Fassadensaison. Kranke, müde und lustlose Mitarbeiter können Chefs jetzt gar nicht gebrauchen. An der Grippewelle, die derzeit über Deutschland hinweg geht, kann zwar der Chef nichts ändern, aber gegen Frühjahrsmüdigkeit und zur Motivationssteigerung gibt es schon ein paar probate Hausmittel. [Weiterlesen…]

Schwacher Chef – schwache Mitarbeiter: Fehler, die ein Chef unbedingt vermeiden sollte

Mitarbeiterfuehrung-1000894Was ist ein typischer Vorgesetzter im Maler- und Stuckateurhandwerk? Der typische Vorgesetzte ist fast immer der Betriebsinhaber, denn das Durchschnittsunternehmen im Maler- und Stuckateurhandwerk beschäftigt weniger als fünf Mitarbeiter. Häufig handelt es sich hierbei um Familienunternehmen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Leider wird man aber nicht als „Führungskraft“ geboren. [Weiterlesen…]