Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung: Darauf kommt es in Malerbetrieben an
An Zeiterfassung in Maler- und Stuckateurbetrieben geht heutzutage kein Weg mehr vorbei. Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Mindestanforderungen klar geregelt. So ist jeder Maler- und Stuckateurunternehmer angehalten (mindestens) den Arbeitsbeginn, die Pausen sowie das Arbeitsende seiner Mitarbeiter tagtäglich zu erfassen. Zeiterfassung ist damit eine klar geregelte Pflichterfüllung, der jeder nachzukommen hat.

Klassische Stundenzettel auf Papier nutzt  fast keiner mehr. Im Zuge der Digitalisierung wird heute elektronisch gearbeitet. Das macht Sinn, da die Daten – ganz ohne langwieriges Abtippen von handgeschriebenen Stundenzetteln – für die anstehende Lohnabrechnung verwendet werden können. Das freut den Mitarbeiter, der nicht mehr schreiben muss. Das freut die Bürokraft, die keine Stundenzettel mehr abtippen muss. Das freut das Lohnbüro, das immer pünktlich über die geleisteten Arbeitsstunden informiert wird.

Kommen, Gehen, Pause – reicht das?
Wer allerdings „nur“ die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter notieren lässt, weiß im Grunde genommen auch nur, wie lange diese täglich gearbeitet haben. Der gesetzlichen Pflicht ist zwar damit genüge getan, aber wichtige Informationen für eine erfolgreiche Unternehmensführung liefern diese Daten nicht. Malerunternehmer, die auf branchenspezifische Zeiterfassungslösungen setzen, erhalten hingegen nicht nur wenig aussagekräftige Arbeitszeitangaben. Sie erhalten vielmehr wichtige Informationen zur effizienten Steuerung der Baustellen. Erfolgreiche Unternehmensführung ist heutzutage eng mit der fortschreitenden Digitalisierung verbunden.

Erfolgreiche Baustellensteuerung durch Digitalisierung
Für eine erfolgreiche Baustellensteuerung ist eine aussagekräftige Begleitkalkulation unerlässlich. Dazu gehört zu wissen, welchen Ausführungsstand die einzelne Baustelle hat? Und natürlich auch, welcher Mitarbeiter was und vor allem in welcher Zeit geleistet hat? Erst die Kenntnis dieser Daten ermöglicht dem Malerunternehmer eine erfolgreiche Baustellensteuerung. Er ist immer auf dem Laufenden. Er weiß in Echtzeit, was auf seinen Baustellen läuft. Er weiß auch, ob Zusatzarbeiten angefallen sind, die nicht zum Auftragsumfang gehören und vielleicht zusätzlich abgerechnet werden können.

Baustellenkontrolle in Echtzeit auf Knopfdruck
Speziell für Maler und Stuckateure stellt C.A.T.S.-Soft die branchenspezifischen Zeiterfassungslösung CATSbauzeit zur Verfügung. Der Mitarbeiter erfasst auf der Baustelle die Arbeit, die er gerade verrichtet, einfach in ein Smartphone. Dabei muss er nichts umständlich tippen oder schreiben. Die malerspezifischen Tätigkeiten sind  bereits in der App hinterlegt, so dass der Mitarbeiter die entsprechende Malerarbeit schnell und einfach auswählen kann.

Wird CATSbauzeit mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM kombiniert, stehen im Büro für den Chef dann detaillierte Auswertungen über jede einzelne Baustelle zur Verfügung. Das Chef-Informationssystem der Maler-Software liefert dem Malerunternehmer einen Baustellenstand in Echtzeit. Er sieht genau wo es klemmt und wo es top läuft. Eingreifen ist damit jederzeit möglich.

Die generierten Auswertungen bieten zudem Aufschluss darüber, wo einzelne Mitarbeiter ihre Stärken und Schwächen haben. So kann der einzelne für die Arbeiten eingesetzt werden, die er besonders gut kann und vor allem auch, die er besonders schnell ausführt. Die Produktivität des Betriebs steigt dadurch. Das alles ist möglich, weil die Baustelle vom Büro aus gläsern wird und keine Grauzone mehr ist.

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