Der Blick zurück und nach vorn: Wenn-Dann-Pläne statt Chaos

Blick nach vorn und zurück: Wenn-Dann-Pläne statt Chaos

Die erste Hälfte des Corona-Jahres liegt hinter uns. Noch zu Beginn des Jahres hätte niemand mit solchen Turbulenzen gerechnet, die uns ein Virus namens „Corona“ beschert hat. Von jetzt auf gleich waren Flexibilität, Spontanität, Improvisation, Anpassungsfähigkeit, Zuversicht und Mut gefragt, wenn der Betrieb weiter laufen sollte. Nachdem die erste Pandemiephase hinter uns liegt und jetzt in den Sommermonaten die Coronalage in Deutschland allgemein stabil und auf niedrigem Niveau ist, ist die Zeit günstig, einmal inne zu halten, durchzuatmen und die zurückliegenden Monate Revue passieren zu lassen. Niemand weiß derzeit wie in der feucht-kalten Jahreszeit das Corona-Virus weiter sein Unwesen treiben wird. Daher ist es wichtig, aus den gemachten Erfahrungen der letzten Wochen zu lernen, um in den Herbst- und Wintermonaten gewappnet zu sein. Denn im Gegensatz zur ersten Pandemiephase besteht jetzt die Möglichkeit der Vorbereitung. [Weiterlesen…]

Kundenbindung per Telefon: 5 Tipps für ein gutes Gespräch

Kundenbindung per Telefon: 5 Tipps für ein gutes Gespräch

Telefonieren kann doch nun wirklich nicht so schwer sein. Schließlich telefonieren wir alle täglich und das oft mehrere Stunden am Tag. Telefonieren funktioniert immer gleich, egal ob dazu das Festnetz oder die Mobiltechnologie genutzt wird. Doch, was im Privatleben der Unterhaltung oder privaten Informationsweitergabe dient, ist im Geschäftsleben weitaus mehr. Jedes Gespräch, jedes Telefonat ist hier zugleich ein Verkaufsgespräch. Dessen sollten sich Malerunternehmer bewusst sein. Daher ist es wichtig ein paar Grundregeln zu beachten, um eine gute Basis für ein gutes Gespräch zu legen.

Tipp 1: Die Stimme verrät Ihre Stimmung
Die Stimme verrät sehr viel über den Menschen. Dabei ist nicht entscheidend, ob es sich um eine hohe oder tiefe Stimme handelt. Über die Stimme werden vielmehr indirekt Botschaften versandt. Stress. Hektik. Schlechte Laune. Ärger. Gereiztheit. All das und mehr macht sich über die [Weiterlesen…]

Kundenberatung ist mehr als das Verkaufen von Preisen

Kundenberatung ist mehr als das Verkaufen von Preisen

Malerunternehmer verkaufen Tapeten, Farben, Gestaltungstechniken, kurzum ihre Leistungen. Dabei haben sie einiges zu beachten. Denn, was so leicht und einfach klingt, ist es nicht. Im Malerhandwerk ist Verkaufen gleichbedeutend mit Beraten. Ein gutes Verkaufsgespräch zeichnet sich also durch eine gute Kundenberatung aus. Beratung wiederum heißt Informationsweitergabe. Der Maler gibt während des Gesprächsverlaufs Informationen an den Kunden weiter, die diesem helfen bzw. unterstützen sollen, eine für ihn richtige Verkaufsentscheidung zu treffen. Seine Fachkenntnis zeichnet ihn als Gesprächspartner aus. Das ist der Grund, weshalb sich Kunden an einen Fachbetrieb wenden, da sie genau diese Fachberatung von einem Fachmann bzw. einer Fachfrau erwarten.

Der „freundliche“ Kundenberater
Ein Kunde ist nur motiviert etwas zu kaufen, wenn das Gesprächsklima stimmt. Daher sind Freundlichkeit und eine positive Grundstimmung bei einem Aufeinandertreffen unerlässlich. Ein vom Tagesgeschäft getriebener, unkonzentrierter Gesprächspartner wird sicher keine Verkaufserfolge erzielen können. Freundlichkeit zeigt sich aber nicht allein an einem lächelnden Gesichtsausdruck. Nicht selten wird mit einem Lächeln auf den Lippen eine Beleidigung ausgesprochen. [Weiterlesen…]

Kunde unzufrieden trotz fachlich perfekter Leistung?

Wie man als Unternehmer den eigenen Maler- und Stuckateurbetrieb wahrnimmt, die eigene Leistung bewertet und wie Kunden dies einschätzen, dazwischen liegt nicht selten eine Diskrepanz.

Während ein Kunde vielleicht schon mal die Meinung vertritt, dass ihm ein spezieller Handwerker „nicht mehr ins Haus kommt“, versteht der die Welt nicht mehr. Er hat fachlich gesehen einen extrem guten Job gemacht und mit seinen Mitarbeitern abgeliefert. Die Arbeit ist genauso geworden wie vorher mit dem Kunden besprochen. Warum also hat dieser eine negative Meinung trotz fachlich gut ausgeführter Arbeit?

Diskrepanz zwischen fachlich und menschlich
Die Antwort ist nicht einfach schwarz oder weiß. Denn, natürlich beherrscht in einem Fachbetrieb jeder Maler und Stuckateur seinen Job fachlich perfekt. Er beherrscht eben sein Handwerk und weiß, was er zu tun hat, damit der Kunde die gewünschte Arbeit auch bekommt. Der Kunde wiederum [Weiterlesen…]

Verkaufsgespräch: Was die Körpersprache des Kunden verrät

Verkaufsgespräch: Was die Körpersprache des Kunden verrät

Viele Verkäufer wünschen sich, die Gedanken ihres potenziellen Kunden lesen zu können. Dann wäre vieles einfacher. Zwar sind Forscher mit künstlicher Intelligenz auf einem guten Weg, das Gedankenlesen Realität werden zu lassen, doch dies ist (zum Glück) noch Zukunftsmusik. Bis dahin müssen wir Menschen uns auf unsere Sinne verlassen, wenn wir unseren Gesprächspartner richtig einschätzen wollen. Im Laufe der Evolution hat der Mensch gelernt, dass nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch die Stimme und die Körpersprache für den Gesamteindruck verantwortlich sind, den wir von unserem Gesprächspartner erhalten. Für ein erfolgreiches Gespräch sollte der Malerunternehmer daher in der Lage sein, nicht nur dem gesprochenen Wort Gehör zu schenken, sondern gleichzeitig auch die Körpersprache des Gegenübers zu entschlüsseln. Denn nicht immer sagen Worte das, was wir tatsächlich meinen. Das weiß jeder. Kommt es zu widersprüchlichem Verhalten, messen die meisten Menschen der Stimme und vor allem der Körpersprache eine weitaus höhere Bedeutung bei als dem gesprochenen Wort. Das haben Untersuchungen des US-amerikanischen Psychologieprofessors Albert Mehrabian schon vor einigen Jahrzehnten gezeigt. Daher ist es wichtig, die Körpersprache des Gesprächspartners richtig deuten zu können.

„Ich steck Ihnen das Angebot gleich morgen unterschrieben in die Post“ – eine solche Kundenaussage hat ein Malermeister schon oft gehört. Fällt eine solche Aussage nicht am Telefon, sondern bei einem persönlichen Zusammentreffen, könnte die Körpersprache des [Weiterlesen…]

Im Auftragsfokus: Senioren ticken anders

Im Auftragsfokus: Senioren ticken anders

Der demographische Wandel ist in vollem Gang. Mehr als jeder Vierte gehört bereits der Altersgruppe 60plus an. Hierbei handelt es sich um eine Konsumgruppe, die höchste Beachtung verdient. Es ist die Gruppe der „Ruheständler“, die ihr Leben lang gearbeitet hat und jetzt das Alter genießen will. Bei ihr handelt es sich zum einen um die Nachkriegsgeneration, die noch im oder kurz nach dem zweiten Weltkrieg geboren wurde. Sie hat vor allem in den 50er und 60er Jahren dafür gesorgt, dass Deutschland zum „Wirtschaftswunderland“ wurde. „Work-Life-Balance“ ist für diese Menschen ein Fremdwort. Zum anderen umfasst diese Gruppe die ehemals „jungen Wilden“, sprich die Alt-68er, die Ende der 60er und in den 70er Jahren offensiv für die Befreiung von [Weiterlesen…]

Frühjahrsaufträge an Land ziehen: 6 Tipps für das Verkaufsgespräch

Frühjahrsaufträge an Land ziehen: 6 Tipps für das Verkaufsgespräch

Es ist Frühling. Davon zeugen nicht nur die ersten, warmen Sonnenstrahlen. Frühlingsgefühle lassen Hausbesitzer jetzt in die Verschönerung ihres Heims investieren. Die Nachfrage nach Malerleistungen steigt. Jetzt spätestens ist es für Malerbetriebe an der Zeit, sich fürs Frühjahr und Sommer ein gutes Auftragspolster zuzulegen. Doch die Investitionsbereitschaft der Kundschaft, die aufgrund der Null-Zins-Politik weiterhin besteht, ist kein Freibrief und der Auftrag noch längst nicht in der Tasche. Bei den Beratungs- und Verkaufsgesprächen kann der Maler viel falsch machen und ruck-zuck ist der schon sicher geglaubte Auftrag weg noch bevor man ihn überhaupt an Land gezogen hat. Das muss nicht sein, wenn man ein paar Grundsätze [Weiterlesen…]