Schnell, schneller, am schnellsten: Wenn sich die Angebotsanfragen stapeln …

Wer viele Angebote schnell bearbeitet bekommt viele AufträgeSommer, Sonne und jede Menge Arbeit. So kann man die aktuelle Situation in vielen Maler- und Stuckateurbetrieben beschreiben. Auf den Baustellen ist viel los und auch im Büro kann man sich über die Menge an Arbeit nicht beklagen. Oder doch? „Bei mir bleibt zur Zeit allerhand liegen“, sagte dazu unlängst ein gestandener Malermeister. Und mit dieser Feststellung ist er wahrlich nicht allein. Wer viel Arbeit auf der Baustelle hat, der hat oft auch viel Bürokram zu erledigen. Mehr als dafür Zeit ist. „Jetzt ist der Mut zur Lücke gefragt, denn alles kann man eben nicht erledigen“, sagte unser Malermeister weiter. Und damit liegt er sicherlich nicht ganz falsch. Das Problem dabei ist nur, dass man mache Dinge einfach nicht liegen lassen kann.

Viel Beratung, wenig Auftrag
Gerade wenn es gut läuft und der Betrieb jede Menge Arbeit hat, muss der umsichtige Unternehmer an die Zukunft denken. Denn auch in ein paar Monaten müssen die Mitarbeiter beschäftigt werden und dazu braucht es Aufträge. Wer Aufträge bekommen will, der muss Angebote schreiben. So einfach ist das.
In vielen Betrieben besteht genau hier das Problem. Da stehen jede Menge Termine für Kundenberatung im Kalender und die nimmt der Unternehmer auch wahr. Natürlich berät er den Kunden umfassend. Die beiden legen fest, was wie ausgeführt werden soll und sprechen viele Details ab. Was jetzt noch fehlt, ist ein aussagekräftiges Angebot. Der Unternehmer müsste das Besprochene nur kurz zusammenfassen, einen Preis dazuschreiben und dem Kunden schicken und schon wäre der nächste Auftrag da. Aber genau das schafft er nicht. Er hat zwar jede Menge Zeit in den Termin investiert, aber für das Angebot hat er keine Zeit. So wird der Kunde über Tage oder Wochen warten gelassen und springt dann irgendwann ab. Das Ergebnis: Zeit futsch, Kunde verloren, und der Ruf ist auch noch ruiniert, denn beim Kunden bekommt der Betrieb den Stempel „unzuverlässig“ aufgedrückt.

Wer so arbeitet verschwendet die wertvolle Zeit, die er sowieso nicht hat. Und vor allem verschenkt er Aufträge und damit Zukunftspotential. Es geht auch anders.

Malermeister Johannes Ebener setzt auf das Skizzenaufmaß CATSmobil

Malermeister Johannes Ebner

Schnelles Angebot bringt schneller den Auftrag
Malermeister Johannes Ebner erstellt seine Angebote gleich, wenn er den Kunden berät. Dafür nutzt er das mobile Aufmaßsystem CATSmobil 3D. Mit dem in der genialen Software integrierten Skizzenaufmaß erfasst er die räumliche Situation beim Kunden und ordnet dann auch direkt auf der Baustelle die geplanten Leistungspositionen zu. Dabei kann Ebner schon auf dem Smartphone auf seinen Leistungskatalog in der Maler-Software zurückgreifen. Diese Stammdaten hat er sich mit Hilfe des Praxis-Leistungskatalog von C.A.T.S.-Soft aufgebaut. So entsteht das Angebot ganz nebenbei während er den Kunden berät. Wenn Ebner ins Büro kommt, genügt ein Knopfdruck und schon ist das gesamte Angebot inklusive Aufmaß fertig. Ebner muss sich nicht mehr an den PC setzen und spart so wertvolle Zeit. „Meine Kunden bekommen ganz schnell ihr Angebot und ich bekomme schneller den Auftrag“, kommentiert er das.

Wie das mobile Aufmaß im Raum funktioniert zeigt das Anwendungsvideo „Der Autopilot fürs Aufmaß„.

Zum Thema „Stammdaten für Maler und Stuckateure“ sind bereits die folgenden Beiträge auf Malerblog.net erschienen:
Die fix und fertige Kalkulation für Maler und Stuckateure!
Fix und fertige Kalkulation für Maler und Stuckateure im 2-Minuten-Video