In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Baustellen: In Corona-Zeiten Geräte nicht zum Engpass werden lassen

Viele Maler- und Stuckateurbetriebe laufen auf Hochtouren. Trotz Corona sind die Baustellen offen. Klar gibt es Veränderungen. So kommt beispielsweise kein Außendienst vom Großhandel mehr auf die Baustelle oder in den Betrieb. Und bei technischen Fragen und Problemen wird auch der Anwendungsberater der Industrie dort nicht mehr gesehen. Die Kommunikation läuft zunehmend digital. Was sich vor einem halben Jahr niemand vorstellen konnte, funktioniert überraschend gut. Das liegt natürlich auch an der Flexibilität vieler Maler und Stuckateure. Die sind es schon immer gewohnt, dass auf der Baustelle Dinge anders laufen als ursprünglich geplant. Die Mitarbeiter können mit Veränderung umgehen und sind oft Meister in der Improvisation. Darauf können die Chefs jetzt bauen. Wer Mitarbeiter hat, die sich flexibel auf die täglichen Gegebenheiten einstellen können, der hat in jeder Krise die Nase vorn. Genau das nutzen clevere Chefs.

Nehmen wir zum Beispiel das Thema Geräte und Werkzeuge. Manche Arbeiten im Malerbetrieb sind ohne spezifische Geräte nicht möglich. Wer einen Innenputz rationell an die Wand bringen will, der braucht eine Förderpumpe. Wer eine Decke rationell schleifen will, der braucht eine Giraffe. Viele Arbeiten sind nur mit spezifischen Geräten wirklich produktiv zu erledigen. Und natürlich stehen alle diese Geräte dem Betrieb nicht in unendlicher Zahl zur Verfügung. Fehlt ein Gerät, wenn es benötigt wird, dann ist sofort ein Engpass da. Die Arbeiten müssen unterbrochen werden, die Produktivität leidet. Das Gerät muss zunächst beschafft werden. Gibt es ein freies auf einer anderen Baustelle, muss man es dort holen. Gibt es kein freies, muss eines beim Maschinenhändler gemietet werden. Aber was ist, wenn der Händler wegen Corona gerade geschlossen oder zumindest seine Geschäftszeiten reduziert hat?

Genau an dieser Stelle setzt der Gerätemanager von C.A.T.S.-WARICUM an. Hier haben die Mitarbeiter auf ihren Smartphones eine geniale App, die jederzeit weiß, wer welches Gerät gerade verwendet. Die App weiß auch, welche Geräte frei sind und vor allem wo sich diese befinden. So kann der Mitarbeiter Geräte, die er in einigen Tagen braucht, reservieren. Die schlaue App merkt, wenn es zu Überschneidungen kommt und meldet den Engpass sofort. Das alles kann dezentral auf den Baustellen erfolgen. Die Mitarbeiter können sich selbständig abstimmen und brauchen den Chef nicht mehr dafür. So wird dieser in seiner aktuell eh knappen Zeit nicht noch mit der Organisation des Gerätebestandes belastet.

Die Geräteliste zeigt dem Mitarbeiter die freien Geräte. Braucht er ein bestimmtes Gerät, welches nicht frei ist, sieht er wo und von wem es gerade genutzt wird.

Die Geräteliste zeigt dem Mitarbeiter die freien Geräte. Braucht er ein bestimmtes Gerät, welches nicht frei ist, sieht er wo und von wem es gerade genutzt wird.

Die Gerätemanager-App hilft Baustellen rationell abzuwickeln. Sie unterstützt den Mitarbeiter und entlastet den Chef. So geht clevere Digitalisierung im modernen Malerbetrieb 4.0.