Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Daten im Fluss: Insellösungen vermeiden

Handwerk 4.0 ist in aller Munde. Gemeint ist damit die Digitalisierung, die den Betrieben einen echten Produktivitätsgewinn verspricht. Ein solcher ist aber nur schwer zu erreichen, wenn ein Betrieb auf digitale Insellösungen im Büro und auf der Baustelle setzt. Hier kommt es vielmehr auf das Zusammenspiel aller digitalen Softwarekomponenten an. Erst durch intelligente Verknüpfungen entfalten sie gemeinsam ihre volle Stärke.

Miteinander statt nebeneinander
4.0 steht genau für diese Art „digitale Vernetzung“, also für den digitalen Fluss von Daten. Einfach gesprochen bedeutet das, dass die Daten, die einmal [Weiterlesen…]

Unternehmer aus Leidenschaft

Unternehmer aus Leidenschaft

Wer kennt das nicht: Wird sich einer Sache mit großem Enthusiasmus, viel Freude und Engagement gewidmet, ist der Erfolg oft schon vorprogrammiert. Wer für eine Sache brennt, wächst häufig über seine Grenzen hinaus. Diese Beobachtung ist uns allen aus dem Sport bestens bekannt. Zwar wurde Deutschland 2006 nicht Fußballweltmeister, aber mit viel Herz wurde den begeisterten Fans ein wahres Fußballwunder präsentiert. Spannung bis zum Schluss und so wurde die deutsche Mannschaft von Fans und Medien zum „Weltmeister der Herzen“ gekürt. Ein schöner Turniererfolg. Und in diesem Jahr? Über die Leistung der deutschen Mannschaft liegt der „Mantel des Schweigens“. Von Leidenschaft war nichts zu sehen und nichts zu spüren. Das Ergebnis spricht für sich.

Leidenschaft im Blut
Im Unternehmersein ist das nicht anders. Nur wer für seinen Beruf brennt, wird langfristig Erfolg haben. Existenzgründer haben eine Idee, eine Vision und viel Freude an ihrem Handwerk. Gründen Menschen einen Handwerksbetrieb erfolgt dies [Weiterlesen…]

Werbung auf vier Rädern an 365 Tagen im Jahr

Autowerbung: Firmenfahzeug für die Werbung nutzen

Jeder Malerbetrieb besitzt sie. Jeder Malerbetrieb fährt sie. Die Rede ist von einem oder mehreren Firmenwagen. Sie kosten den Betrieb viel Geld. Anschaffungs- und Unterhaltungskosten müssen erst erwirtschaftet werden. Umso erstaunlicher ist es, dass in vielen Betrieben der Firmenwagen geradezu stiefmütterlich behandelt wird. Er wird als Fortbewegungsmittel genutzt, um vom Lager zur Baustelle, von Baustelle zu Baustelle, von der Baustelle zum Großhändler und wieder zurück zu fahren. Dabei werden täglich einige Kilometer Fahrtstrecke zurückgelegt. Und nicht zu vergessen: Beim Kunden vor Ort steht der Firmenwagen auf einer privaten oder öffentlichen Parkfläche, in der Regel gut sichtbar für Anwohner, Fußgänger oder vorbeifahrende Fahrzeugführer. Der Firmenwagen ist daher nichts anderes als eine „mobile Litfaßsäule“. Genau das sollten [Weiterlesen…]

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Urlaub, Sonne, Meer: Aus der Karibik den Malerbetrieb managen

Endlich Urlaub. Die ersten Bundesländer sind bereits in die Schulferien gestartet. Da gehen auch viele Inhaber von Malerbetrieben in ihren langersehnten Sommerurlaub. Dieser ist wohlverdient, denn die Betriebe haben seit Jahren vollauf zu tun und zum Verschnaufen bleibt kaum Zeit. Irgendwann ist die Luft raus und es muss neue Energie getankt werden. Während früher häufig Betriebsferien gemacht wurden und der Betrieb für zwei bis drei Wochen geschlossen hatte,  lassen das die vollen Auftragsbücher in vielen Malerbetrieben nicht mehr zu. Und so fährt der Chef allein für kurze Zeit mit seiner Familie weg. Zurück bleiben Mitarbeiter, die ihrer Arbeit nachgehen. Damit das alles reibungslos verläuft, hat der Chef [Weiterlesen…]

Mitarbeiter-Motivation: Auf diese vier Punkte kommt es an

Motivation der Mitarbeiter im Malerbetrieb steigern

Gut gelaunte, motivierte und fleißige Mitarbeiter hat jeder Maler- und Stuckateurunternehmer gern in seinem Unternehmen. Denn wenn alle an einem Strang ziehen und für die gleiche Sache arbeiten, bringt das den Betrieb nach vorn und führt zum Erfolg – und es stärkt das Betriebsklima. Es gibt Mitarbeiter, die sind immer „in der Spur“, andere hingegen wirken demotiviert, reduzieren vielleicht ihre Leistungsbereitschaft und sind mit weniger Elan bei der Sache.

Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Es gibt eben Mitarbeiter, die machen einen tollen Job und solche, die das nicht unbedingt tun. Wenn einige Mitarbeiter ihre Leistung allerdings runter schrauben, kann dies wiederum für [Weiterlesen…]

Fünf gute Gründe für mehr Ordnung auf der Baustelle und im Büro

Fünf gute Gründe für mehr Ordnung auf der Baustelle und im Büro
„Ordnung ist etwas für Dumme. Das Genie beherrscht das Chaos.“ – Wer kennt nicht diesen coolen Spruch und hat ihn sich im passenden Moment schon einmal zu eigen gemacht. Aber stimmt er auch? Die Antwort kennt jeder. Chaos ist nicht beherrschbar, weder von multitaskingfähigen Menschen noch von sonstigen Genies. Ganz abgesehen davon sind die „Suchkosten“ die durch Unordnung entstehen, gerade im unternehmerischen Bereich, viel zu hoch.

Suchkosten minimieren
Müssen Mitarbeiter im Büro nach Belegen, im Lager nach Werkzeugen und auf der Baustelle nach dem richtigen Material suchen, dann fallen unnütze Arbeitszeiten und damit Lohnkosten an. Diese Suchkosten gilt es natürlich zu vermeiden. Das ist Ziel unternehmerischen Handelns. Daher hat der Betriebsinhaber und Chef ein Interesse an einem [Weiterlesen…]

Zu viele Aufträge: Wie vermittelt man dem Kunden, dass er warten muss?

Der Auftragsboom: Lange Auslastungszeiten dem Kunden richtig vermitteln
Landauf landab berichten regionale und überregionale Print- und Onlinemedien über den Auftragsboom im Bauhandwerk und die daraus für Kunden resultierenden oft wochen- bis monatelangen Wartezeiten. Für das Handwerk sind lange Auslastungszeiten zwar sehr schön, stellen die Betriebe  aber vor ein völlig neues Problem. Sie müssen den Kunden vermitteln, dass sowohl das Angebot als auch die Auftragsausführung nicht von heute auf morgen erfolgen können, sondern aufgrund der guten Auftragslage des Betriebs Zeit bedürfen. Auf diese Kundengespräche bereiten sich viele Betriebe leider nicht vor. Sie versetzen sich nicht in die Lage des Kunden und verhalten sich daher oft falsch. Das führt vielfach zu Irritationen und Missverständnissen und lässt den Betrieb in einem [Weiterlesen…]

Auftrags-Alarm: Mit dem Betrieblichen Engpassmanagement (BEM)© den Handwerksbetrieb im Griff

Auftrags-Alarm: Mit dem Betrieblichen Engpassmanagement (BEM)© den Handwerksbetrieb im Griff
Der Bauboom setzt dem Handwerksmarkt zu. So müssen Kunden derzeit Wochen bis Monate auf einen Termin mit einem Handwerker warten. Das stimmt die Kunden nicht freudig und jeder denkt, die Freude wäre auf der Seite der Handwerker. Vergessen wird dabei häufig, dass diese Situation auch für Handwerksbetriebe eine echte Herausforderung darstellt. Zu viele Aufträge können einen Unternehmer ebenso stressen wie eine schlechte Auftragslage. Werden hier Fehler gemacht, so führt dies schnell zu Engpässen, die weitere Probleme nach sich ziehen und die erfolgreiche Auftragsabwicklung massiv gefährden können. Daher ist gerade in Zeiten voller Auftragsbücher der Chef in vielfältiger Weise gefordert. Betriebliches Engpassmanagement© wird für Malerunternehmer in dieser Zeit überlebenswichtig.

Unter Betrieblichem Engpassmanagement (BEM)© ist die Gesamtheit von Maßnahmen zu verstehen, die einem Unternehmer zur Verfügung stehen, um Koordinationsprobleme in seinem Unternehmen zu vermeiden oder zu beheben. Das Zauberwort heißt hier [Weiterlesen…]

Das Ziel im Blick: Der Wunschpreis nutzt das Kundenbudget

Zielkalkulation: Wunschpreis sichert den Malergewinn

„Machen Sie mir mal einen guten Preis“. Diesen Satz hat jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Und bestimmt nicht nur einmal. Kunden haben in der Regel ein bestimmtes Budget, wenn es um Bauen und Renovieren geht. Der Kunde möchte natürlich eine perfekte Arbeit haben, aber sie darf halt nur das kosten, was er sich leisten kann. Oder vielleicht auch leisten will. Und schon steht der Malerunternehmer im Wettbewerb – nicht mit den Kollegen, sondern mit dem nächsten Auto, der nächsten Urlaubsreise oder den neuen Möbeln, die der Kunde auch noch anschaffen möchte. Geld kann man nur einmal ausgeben. Das wissen die Kunden genau wie jeder Unternehmer.

Wer fragt, gewinnt
Deshalb kann man dem Unternehmer nur einen Tipp geben: Augen und Ohren auf beim Kundengespräch. Denn oft lassen die Kunden im Gespräch schon durchblicken, welchen Betrag Sie für die gesamte Renovierung eingeplant haben. Ein Beispiel: Unser Kunde hat 20.000 EUR für die Neugestaltung des [Weiterlesen…]

Voll im Trend: Die elektronische Rechnung

Voll im Trend: Die elektronische Rechnung

Seit Juli 2011 sind Papierrechnungen und elektronische Rechnungen umsatzsteuerlich gleich gestellt. Der erwartete Hype um die e-Rechnung blieb jedoch zunächst aus. Doch jetzt nimmt die elektronische Rechnung an Fahrt auf. Immer mehr Hersteller und Großhändler stellen ihren Maler- und Stuckateurkunden Rechnungen in elektronischer Form zur Verfügung. Als elektronische Rechnung wird eine Rechnung bezeichnet, die in einem elektronischen Format ausgestellt, übertragen und empfangen wird. Für den Rechnungsaustausch stehen verschiedene Wege wie E-Mail, DE-Mail, Computer-Fax oder Web-Download zur Verfügung. Das Format der e-Rechnung ist nicht einheitlich definiert und reicht von den bekannten Text- oder Bilddateien (z.B. im PDF-, TIF-, JPEG-, WORD-Format) bis hin zu dem zukunftsweisenden, neuen Format ZUGFeRD.

Kein Traum: Enorme Einsparpotenziale mit ZUGFeRD
Eine ZUGFeRD-Rechnung besteht aus hybriden Daten und genau das macht sie so einzigartig erfolgreich. Zum einen besteht sie aus einem für den Menschen lesbaren PDF/A3-Beleg und zum anderen aus einer maschinenlesbaren XML-Datei. Genau diese einzigartige Kombination eröffnet den Betrieben enorme Einsparpotenziale, von denen sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt hätten. [Weiterlesen…]

Jetzt den „Marketing-Check 2018“ machen!

Jetzt den „Marketing-Check 2018“ machen!Wie jedes Unternehmen müssen sich auch Maler- und Stuckateurbetriebe, gleich welcher Größenordnung, dem Thema „Marketing“ widmen, denn es ist ein zentraler Aspekt der Unternehmensführung und damit ein wesentlicher Erfolgsfaktor unternehmerischen Handelns. Für Maler- und Stuckateurunternehmer ist der Beginn eines neuen Jahres, wenn es etwas ruhiger im Betrieb zugeht und der Chef viel Zeit im Büro verbringt, ein guter Zeitpunkt, um die eigene betriebliche Marketing-Strategie auf den Prüfstand zu stellen und zu überdenken. Haben sich die ergriffenen Marketingmaßnahmen der zurückliegenden Jahre bewährt? Konnte die gewünschte Zielgruppe erreicht und die Umsätze gesteigert werden? Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Fragen über Fragen. Wer ehrlich zu sich selbst ist, weiß schnell, ob er auf einem guten Weg ist oder ob er eine Kurskorrektur einleiten sollte.

Marketing-Check 2018
Malerblog.net stellt Maler- und Stuckateurbetrieben eine Checkliste zur Verfügung, mit der Betriebsinhaber und Führungskräfte ihren individuellen „Marketing-Check“ machen können. Der „Marketing-Check 2018“ dient hierbei als Hilfsmittel, um zu erkennen, was gut läuft und was weniger gut läuft, sprich wo Optimierungspotenzial besteht. So lassen sich schnell Visionen & Strategien für das neue Jahr entwickeln.

Werden alle Fragen mit „Ja“ beantwortet, hat der Betrieb sein Marketing sicherlich gut im Griff. Bei jeder mit „Nein“ beantworteten Frage, sollte die gewählte Marketing-Strategie eingehender durchleuchtet und überprüft werden.

Geben Sie im Folgenden Ihre Email-Adresse ein und klicken Sie auf "Senden". Sie erhalten dann umgehend den "Marketing-Check" per Email zugesandt.

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Den Malerbetrieb auf Erfolg programmieren

Smileys geben Auskunft über den Stand der Baustelle.Das Jahr 2017 ist fast zu Ende. In den meisten Betrieben sind hoffentlich auch die letzten Bauprojekte schlussgerechnet und damit abgeschlossen. Ein guter Zeitpunkt, um einmal Revue zu passieren, wie das vergangene Jahr gelaufen ist. Jeder Unternehmer sollte sich in einer ruhigen Minute die Frage stellen, ob es für ihn und den Betrieb ein erfolgreiches Jahr war. Oder, ob es unterm Strich nicht so gut gelaufen ist wie vielleicht erhofft. Wer zu der Erkenntnis kommt, dass 2017 eher nicht von Erfolg gekrönt war, darf eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Gründen nicht scheuen und sollte nach den Ursachen suchen. Denn nur wer diese kennt, kann sie beheben und es im nächsten Jahr [Weiterlesen…]

Exklusiv dem Preiskampf entkommen

Einzigartig sein und dem Preiskampf den Kampf ansagen
Im Malerhandwerk „wütet“ vielerorts ein harter Preiskampf. Es gibt immer einen, der die Arbeit noch einen Ticken günstiger anbieten kann. Übrig bleibt bei manchen Wut und Frust. Andere wiederum gehen die Sache anders an – und gewinnen auf ganzer Linie.

Neue Wege gehen – anders sein
Fürstenfeldbruck an einem sonnigen Wintertag. Hinter dem großen Rolltor einer geräumigen Werkstatt stehen acht Malermeister und Malermeisterinnen konzentriert an ihren Arbeitsplätzen und hängen an den Lippen des Mannes, der mit Kelle und Putz gestikulierend alle Aufmerksamkeit auf sich [Weiterlesen…]

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr! Kurz vor Ende des Jahres geht es in vielen Betrieben nochmals hektisch zu. Das Jahr ist gefühlt gut gelaufen und so wird noch schnell die eine oder andere Investition getätigt, denn schließlich ist ja noch genügend Geld auf dem Konto. Zum Glück verlassen sich hierbei nur wenige Malerunternehmer tatsächlich auf ihr Bauchgefühl. Viele werfen vorab zumindest einen Blick in die [Weiterlesen…]

Viele Aufträge? Kein Geld verdient?

Viele Aufträge? Kein Geld verdient?Sowohl die Neubautätigkeit im Wohnungsbau als auch der hohe Sanierungs- und Renovierungsbedarf bescheren dem deutschen Bauhandwerk eine anhaltend gute Konjunktur. Die Bauwirtschaft blickt daher auf ein gutes Jahr 2017 zurück und blickt ebenso positiv in die Zukunft. So wird für das Handwerk im Bauhauptgewerbe mit einer Umsatzsteigerung in 2017 von 4 Prozent und in 2018 um 3 Prozent gerechnet. Für die Sparte Ausbau rechnet die Bauwirtschaft ebenfalls mit einer soliden Stabilisierung von Nachfrage und Umsatz. Eine Umsatzentwicklung von 2,6 Prozent wird für 2017 und in 2018 von 2 Prozent erwartet. Diese Einschätzung gab Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, anlässlich des 5. Deutschen Bauwirtschaftstages in Berlin, bekannt.

Betrieb, Wachstum, Gefahr
Mehr Umsatz bedeutet für die meisten Betriebe auch mehr Arbeit, sprich mehr Aufträge. Um diese abwickeln zu können, wurden in den zurückliegenden, wirtschaftsstarken Jahren, neue Gesellen eingestellt. Auftragsspitzen werden darüber hinaus häufig mit Leiharbeitnehmern aufgefangen. So stieg laut Statistik-Portal statista die Zahl der [Weiterlesen…]

Selbständige Mitarbeiter? So geht´s …

Selbständige Mitarbeiter? So geht´s …In vielen Maler- und Stuckateurbetrieben entscheidet der Chef über jede Kleinigkeit. Völlig richtig, werden vielleicht einige denken. Immerhin ist der Chef der Mittelpunkt des Unternehmens, trägt die alleinige Verantwortung und entscheidet logischerweise was wie gemacht wird. Allerdings liegen zwischen „Entscheidungen treffen“ und „Ziele für das Unternehmen vorgeben“ große Unterschiede. Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.

Eigeninitiative Fehlanzeige
Für viele Unternehmer liegt das Problem auf der Hand. Sie treffen permanent für ihre Mitarbeiter Entscheidungen. Der Mitarbeiter weiß nicht weiter? Der Chef sagt wie es weiter geht. Der Mitarbeiter hat eine Frage? Der Chef beantwortet sie. Der Mitarbeiter hat ein vermeintliches Problem? Der Chef löst es. Er trifft bei allen auftretenden Fragen Entscheidungen und führt Lösungen herbei.

Permanent klingelt das Chef-Handy. Oft wollen Mitarbeiter [Weiterlesen…]

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit…

Handwerk 4.0: Digitalisierung für Maler und Stuckateure
Jeder kennt die alte Binsenweisheit: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Die Welt ändert sich und wer sich nicht mitändert und dem Wandel anpasst, wird auf der Strecke bleiben. Das ist eine ganz einfache Botschaft, die dieser altbekannte Spruch zu vermitteln versucht.

Unsere Gesellschaft und die Wirtschaftswelt befinden sich derzeit in einem unaufhaltsamen, digitalen Wandel. Die Dynamik der Digitalisierung ist ungebrochen, das spürt jeder im privaten, aber auch im beruflichen Bereich. Wer im Freundeskreis bei WhatsApp & Co nicht mitmacht, ist schnell [Weiterlesen…]

Mit ZUGFeRD doppelt Zeit sparen – ein Beispiel aus der Praxis

Handwerk 4.0: ZUGFeRD im Maler- und Stuckateur-Betrieb
Digitalisierung steht für Zeitersparnis. Welche enorme Zeitersparnis elektronische Rechnungen für einen Malerbetrieb bedeuten, zeigt das folgende Praxis-Beispiel:

Der Malerbetrieb Müller aus Oberlungwitz in Sachsen kann als digitaler Vorreiter im Malerhandwerk bezeichnet werden. Die Müllers sind immer am Ball der Zeit und vorbildlich digital organisiert. Ihr neuester digitaler Coup: Sie setzen auf elektronische Rechnungen im neuen ZUGFeRD-Format. Diese E-Rechnungen erhalten sie von ihrem Lieferanten Brillux. Der Vorteil von ZUGFeRD-Rechnungen ist, dass sie sowohl vom Menschen als auch von Maschinen, sprich dem Computer, gelesen werden können. Im elektronischen Postfach der Müllers landet nur eine E-Mail mit [Weiterlesen…]

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende Betrieb

Entspannt in den Urlaub: Der selbstlaufende BetriebDer Sommerurlaub ruft. Die Hauptreisezeit hat begonnen. Jetzt freut sich auch so mancher Maler- und Stuckateurunternehmer auf seinen wohlverdienten Urlaub. Keine Termine. Kein Telefonklingeln. Kein Stress. Nur Ruhe und Entspannung. Urlaub dient schließlich der Erholung.

Erholen kann sich aber nur der Maler- und Stuckateurunternehmer, der seinen Betrieb auf den Chef-Urlaub gut vorbereitet weiß, sodass er guten Gewissens und mit einem guten Gefühl, seinen Urlaub starten und [Weiterlesen…]

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdend

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdendEin Maler- und Stuckateurbetrieb muss wie jedes andere Unternehmen in der Lage sein, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Dafür muss der Betrieb zahlungsfähig sein, also über ausreichend Liquidität verfügen. Der lateinische Begriff „liquidus“ bedeutet „flüssig“. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, verfügt es also nicht mehr über genügend liquide Mittel, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite.

Sauerstoff für Unternehmen
Fehlende Liquidität ist vor allem die Folge von nicht parallel laufenden [Weiterlesen…]

Fehler vermeiden und Kunden überzeugen – 6 Tipps fürs Verkaufsgespräch

Fehler vermeiden und Kunden überzeugen - 6 Tipps fürs Verkaufsgespräch
Um einen Auftrag bei Privatkunden an Land zu ziehen, muss viel Vorarbeit geleistet werden. Das kennen Handwerker nur allzu gut. Geht der Auftrag dann an die Konkurrenz, ist die investierte Zeit unwiederbringlich verloren. Was bleibt ist die Frage nach dem „Warum“.

Warum hat der Kollege den Auftrag erhalten? Die Antwort auf diese Frage glauben jetzt viele schon zu wissen: Der Kollege war sicher [Weiterlesen…]

Nur kein Neid! Den eigenen Erfolg gestalten…

Erfolg durch Zielsetzung
Ein Innungstreffen. Auch der Handwerkskollege aus dem Nachbarort nimmt teil. Er parkt sein prestigeträchtiges, teures Auto direkt vor dem Eingang. Beim gemeinsamen Abendessen erzählt er dann von seinem neuen Firmengebäude und von seinen beiden Urlaubsreisen in ferne Länder, die er sich bereits in diesem Jahr gegönnt hat. Er erntet neidvolle Blicke der Kollegen. Für viele Handwerksunternehmer ist Urlaub ein Fremdwort, das eigene Auto ist schon in die Jahre gekommen und das Büro könnte auch eine Renovierung vertragen. Da wird neidisch auf jene Kollegen geblickt, die sich offensichtlich mehr [Weiterlesen…]

Qualität sichern: Qualitätsprobleme Dritter nicht zu eigenen werden lassen

Qualität sichern: Qualitätsprobleme Dritter nicht zu eigenen werden lassen

Auf Dauer erfolgreich wird nur der Maler- und Stuckateurbetrieb sein, der hundertprozentige Qualität liefert. Doch es reicht leider nicht immer, die eigenen Mitarbeiter handwerklich top aus- und weiterzubilden, damit diese eine perfekte Arbeitsleistung abliefern. Oft machen Dritte dem Betrieb einen „Strich durch die Rechnung“ und so werden Qualitätsprobleme anderer zu Qualitätsmängeln des eigenen Betriebs. Dies zu erkennen und auszuschalten, ist die Aufgabe von Betriebsinhabern und [Weiterlesen…]

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheitern

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheiternAn der aktuellen Marktlage kann es nicht liegen, wenn Maler- und Stuckateurbetriebe ins Straucheln geraten. Dennoch passiert es immer wieder, dass Betriebe Pleite gehen. In den letzten Jahren sind Insolvenzen von Handwerksbetrieben in Deutschland zwar rückläufig. Dies kann jedoch einen Handwerksunternehmer, der sich kurz vor dem Scheitern seiner Existenz sieht, nicht trösten.

Krisen gibt es immer wieder. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie zu erkennen, ist eine unternehmerische Aufgabe, die sich der Betriebsinhaber stellen sollte. Je früher er die Ursache kennt, desto eher besteht die Möglichkeit, das „Ruder herumzureißen“. [Weiterlesen…]

Auftragsboom: Worauf Malerbetriebe in guten Zeiten achten sollten

Auftragsboom im Handwerk Das Handwerk boomt… Das belegt nicht nur der aktuelle Konjunkturbericht des ZDH schwarz auf weiß. Sogar in den Medien macht diese außergewöhnliche Situation von sich reden, denn sie führt zu zeitlichen Engpässen in den Betrieben und damit zu langen Wartezeiten beim Verbraucher. Das ist natürlich eine Meldung wert. So titelte erst vor kurzem die Augsburger Allgemeine Zeitung „Das Handwerk boomt – und Kunden müssen lange warten“, die Passauer Neue Presse stößt ins gleiche Horn mit dem Titel „Wartezeit für Handwerk: In Passau kann’s ein bisserl länger dauern“ und auch Spiegel online widmet sich dem Thema unter der Überschrift „Im Bauboom werden die Handwerker knapp“

Das gilt aber nicht nur ganz allgemein fürs Handwerk. Maler- und Stuckateurbetriebe profitieren ebenso von dem Bauboom, der den Betrieben eine gute Auftragslage beschert. Laut  Konjunkturbericht des ZDH für das erste Quartal 2017 melden im Bauhauptgewerbe 51 Prozent der Betriebe gute Geschäfte und nur 8 Prozent schlechte. Diese positive Geschäftslage zeigt sich auch in  den Ausbaugewerken. Hier berichten sogar fast drei Fünftel der Betriebe von guten [Weiterlesen…]

Digitale Zeiterfassung mit Mehrwert – genialen Zusatznutzen kennen nur wenige

Zusatznutzen digitaler ZeiterfassungDass der Einsatz mobiler Zeiterfassung die Büroarbeit erheblich erleichtert, ist nun schon lange kein Geheimnis mehr. Betriebe, die nicht mehr die von Hand geschriebenen Stundenzettel ihrer Mitarbeiter sichten, sortieren und abtippen müssen, wissen das besonders zu schätzen. Sie würden garantiert nicht mehr den alten Aufwand auf sich nehmen wollen. Doch digitale Zeiterfassung bedeutet noch viel mehr… [Weiterlesen…]

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden Die meisten Maler- und Stuckateurunternehmer arbeiten sehr hart und rackern viele Stunden für den Erfolg ihres Betriebes. Viele von ihnen fühlen sich dabei wie in einem Hamsterrad und manche haben gar das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten – trotz harter Arbeit und hohem Auftragsvolumen. Andere hingegen erwecken den Eindruck als würde ihnen der Erfolg geradezu in den Schoß fallen. Doch was machen diese Unternehmer anders? [Weiterlesen…]

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?

Lässt sich mit Pauschalpreisen Geld verdienen?

Bei einem Pauschalpreis einigen sich Handwerker und Kunde darauf, die angebotene Leistung zu einem pauschalen Preis zu erbringen. Pauschalpreisvereinbarungen mit dem Kunden sind in der Alltagspraxis eines Maler- und Stuckateurbetriebs keine Seltenheit. Aber lässt sich mit solchen Pauschalpreisen Geld verdienen? 

Um es gleich vorweg zu sagen: Ob Geld verdient wird oder nicht, ist keine Frage des [Weiterlesen…]

Den Preisen den Kampf ansagen…

Handwerk: PreiskampfEs gibt immer einen Handwerker, der billiger ist. Diese leidvolle Erfahrung hat fast jeder Handwerker schon gemacht und das ist auch in der Maler- und Stuckateurbranche nicht anders. Da wurde viel Zeit in ein Angebot gesteckt. Es wurde umfassend beraten, der Interessent wurde besucht, das Aufmaß genommen und das Angebot ausgearbeitet. Das alles für lau, sprich ohne einen Cent dafür zu berechnen. Das alles nur der Hoffnung geschuldet, den Auftrag zu erhalten. Und dann kommt das böse Erwachen. Nachdem sich der  Interessent nicht mehr gemeldet hat, greift der Maler zum Telefon und traut seinen Ohren nicht. Die wertvollen Stunden, die er mit Beratung und Angebot zugebracht hat, waren umsonst. Ihm wird ganz lapidar mitgeteilt: “Sie waren zu teuer. Ihr Kollege streicht uns die Räume für die Hälfte.“ Punkt aus. Das war’s. Frust macht sich breit und so mancher Handwerker verliert die Lust an seinem Job.

Mut zum „NEIN“
Der Schuldige ist schnell ausgemacht. Billigheimser werden die genannt, die alles zum möglichst billigen Preis haben wollen. Aber sind die Billigheimser wirklich allein schuld an der Preismisere? [Weiterlesen…]

Wenn der Marktpreis zur Kostendeckung nicht ausreicht…

Wenn der Marktpreis zur Kostendeckung nicht ausreicht…

“Wenn ich ein Angebot wirklich kalkuliere, dann bekomme ich den Auftrag nicht!” Haben Sie das auch schon mal gedacht? Haben Sie mit Ihrer soliden Kalkulation bei einer Auftragsvergabe auch schon mal den Kürzeren gezogen? Sie haben sich viel Mühe gemacht und einen soliden Preis ermittelt, einen Preis zu dem Sie den Auftrag hätten kostendeckend abwickeln können. Und dann hat Ihnen ein Wettbewerber den Auftrag vor der Nase weggeschnappt – zu einem Preis deutlich unter Ihrem. Wie kann das gehen? [Weiterlesen…]

So macht Arbeit Spaß: 6 Tipps für ein besseres Betriebsklima

Tipps für besseres Betriebsklima im MalerbetriebEin Mitarbeiter verbringt durchschnittlich mehr Zeit an seiner Arbeitsstätte als zu Hause, zumindest wenn die nachtschlafende Zeit nicht berücksichtigt wird. Daher sollte ihm seine Arbeit Spaß machen. Ohne Freude wird Arbeit schlichtweg zur Qual und das schlägt sich schnell im Arbeitsergebnis nieder. Macht dem Mitarbeiterteam ihre Arbeit aber Spaß und sind sie mit Freude dabei, zeigt sich dies nicht nur in einer guten Leistung, manchmal erbringen die Mitarbeiter dann auch das berühmte Quäntchen mehr. Doch nicht nur das: Wie der AOK-Fehlzeitenreport 2016 aufzeigt, führt ein besseres Betriebsklima zu weniger Kranktagen. Alles in allem führt also ein gutes Betriebsklima zu einer höheren Produktivität. Damit steht fest, dass das Betriebsklima als ein Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg eines Malerbetriebs gesehen werden kann. Doch ein gutes Betriebsklima fällt nicht einfach so vom Himmel. Wie kann ein Chef auf das Betriebs- oder Arbeitsklima Einfluss nehmen? [Weiterlesen…]

Wenn der Wind des Wandels weht: Maler Grötz stellt sich der Digitalisierung

Tina und Thomas Grötz

Tina und Thomas Grötz vor Ihrem Malerbetrieb in Ulmen/Eifel

Seit 25 Jahren führt Thomas Grötz in Ulmen in der Eifel einen Malerbetrieb und einen Fachmarkt mit 25 Mitarbeitern. Das Büro managt seine Frau Tina Grötz. Gemeinsam haben die beiden es in den letzten Jahren geschafft, den digitalen Wandel im Unternehmen zu vollziehen. Nicht nur auf der Baustelle haben sich Arbeitsweisen komplett verändert, auch im Büro hat sich einiges getan. Malerblog.net sprach mit beiden über die Organisation Ihres Unternehmens.

Sie führen ein Traditionsunternehmen bestehend aus einem Malerbetrieb und einem Fachmarkt. Wie schaffen Sie es, den Betrieb auf Kurs zu halten?
Thomas Grötz: Indem wir mit der Zeit gehen. Oder anders formuliert: Die Zeiten haben sich verändert. Die gesamte Welt hat sich verändert. Alles um uns herum ist viel schneller und hektischer geworden. Da kann man nicht stehen bleiben und so weiter machen wie [Weiterlesen…]

BusinessDay 2017: Malerbetrieb 4.0

BusinessDay 2017

Alljährlich treffen sich Inhaber und Führungskräfte der Top-Betriebe des Maler- und Stuckateurhandwerks bei C.A.T.S-Soft in Gladenbach zum BusinessDay. Hier stehen neue Trends und auch der Erfahrungsaustausch auf der Tagesordnung. In spannenden Vorträgen und offenen Diskussionsrunden werden die Zukunftsthemen der Branche behandelt. Für 2017 sieht C.A.T.S.-Geschäftsführer Thomas Scheld einen klaren Trend: Den Malerbetrieb 4.0. [Weiterlesen…]

So werden Kunden zu Fans: 8 Tipps im Umgang mit Kunden

Maler und Stuckateure aufgepasst: 8 Tipps im Umgang mit KundenFür jeden Unternehmer steht der Kunde im Mittelpunkt. Er wird perfekt bedient, umsorgt und hofiert. Kundenservice wird hoch gehalten. Doch was ist heutzutage eigentlich guter Kundenservice? Und wie kann man ihn in einem Maler- und Stuckateurbetrieb umsetzen?

Freundlich sein: Guter Kundenservice ist mehr als das Erfüllen einer Pflichtübung. Freundlichkeit ist eine solche Pflichtübung. Sie bedeutet immer ein Ohr für die Kunden zu haben und sich um jede Laune zu kümmern – sei sie noch so schlecht. Freundlichkeit ist oberstes Gebot, auch wenn´s manchmal schwer fällt. Den Kunden freundlich und respektvoll zu behandeln, erfüllt nur eine Kundenerwartung. Auch eine professionelle Beratung und ein fairer Preis sind für den Kunden normal. Das erwartet er ebenfalls. Wer denkt, dass er mit diesen Parametern schon einen guten Kundenservice betreibt, irrt.

Freundlicher Maler  und Stuckateur
Da aber viele Handwerkskollegen Pflichtübungen nicht beherrschen, kann sich ein Maler allein schon durch das Umsetzen von solchen Selbstverständlichkeiten von seinen Konkurrenten abgrenzen und sich im Markt einen guten Namen machen. Alltägliche Dinge tun, die eigentlich normal sind und sich laut Volksmund „so gehören“, die aber dennoch von einigen Kollegen nicht oder nur unzureichend [Weiterlesen…]

Leistungsschau: Mit dem richtigen Konzept Kunden locken und begeistern

Leistungsschau: Mit dem richtigen Konzept Kunden locken und begeisternIm Frühjahr finden deutschlandweit wieder zahlreiche, regionale Gewerbemessen statt. Die Jahreszeit, wenn Blumen und Pflanzen wieder zum Leben erwachen, macht Lust auf Neues. Daher werden die von engagierten Handwerker- und Gewerbevereinen initiierten Regionalmessen von interessierten Bürgern gerne zu einem familiären Wochenendausflug genutzt. 

Gut fürs Image
Für die Betriebe bedeutet die Teilnahme nicht nur die Erschließung neuer Auftrags- und damit Umsatzpotenziale. Eine solche Leistungsschau bietet vor allem die Möglichkeit zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und das wirkt sich stets positiv auf die betriebliche Imagebildung aus. Für viele Maler- und Stuckateurbetriebe gehört eine solche Veranstaltung daher zwangsläufig in ihren Marketingbaukasten. Doch um es gleich vorweg zu sagen: Wer als Aussteller nicht in der Masse untergehen will, muss im Vorfeld nicht wenig Zeit aufwenden, um die Teilnahme gut vorzubereiten und zu einem Erfolg zu führen. Malerblog.net gibt im Folgenden ein paar Tipps zur [Weiterlesen…]

Marktchancen nutzen: Anders denken lohnt sich

Marktchancen nutzen: Anders denken lohnt sich„Die Preise sind zwar immer noch auf niedrigem Niveau, aber wir haben zumindest genügend Aufträge, die Auslastung stimmt“, so fasste unlängst ein nach seiner Auftragslage befragter Malermeister seine aktuelle Situation zusammen. Und diese Einschätzung werden viele Betriebe mit ihm teilen: Auftragslage ok, Preise aber nicht. Warum ist das so? Ganz nüchtern betrachtet liegt das am Markt und genauer am Wettbewerb. Denn leider gibt es im Malerhandwerk viele Betriebe, die zumindest auf den ersten Blick das gleiche Leistungsspektrum anbieten. Und damit hat der Kunde die große Auswahl. Dann zählt plötzlich der Preis mehr als die Leistung, denn die ist ja vermeintlich gleich. Damit  wird der Preis oder vielmehr der Preisnachlass zum entscheidenden Auftragsparameter. „Einer ist immer billiger“, so fasst man das dann für gewöhnlich zusammen. Muss das so sein? Nein!

Differenzierung
Der Schlüssel zum Markterfolg und damit natürlich zum höheren Preis liegt im [Weiterlesen…]

Umfrage-Ergebnis: Digitalisierung in Maler- und Stuckateurbetrieben

Umfrage-Ergebnis: Stand der Digitalisierung in Maler- und StuckateurbetriebenDer digitale Wandel geht auch am Handwerk nicht spurlos vorüber. Industrie 4.0 ist in aller Munde und Handwerk 4.0 ist ebenfalls zu einem schlagkräftigen Begriff geworden. Die Verzahnung von Arbeits- und Geschäftsprozessen mit modernsten Informations- und Kommunikationstechnologien steht im Mittelpunkt von Handwerk 4.0. Mit der richtigen Digitalisierungsstrategie lassen sich im Handwerk nicht nur Kosten senken, sondern auch die Effizienz erhöhen und die Produktivität steigern. Handwerkskammern, Verbände sowie andere Institutionen und Initiativen sensibilisieren daher die Betriebe zunehmend für dieses Thema.

Digitaler Wandel: Mitgehen oder untergehen?
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Wo stehen Maler- und Stuckateurbetriebe? Inwieweit beteiligen sie sich an der Digitalisierung? Diese Fragen wollte Malerblog.net klären und startete im Dezember 2016 eine Online-Umfrage. 536 Teilnehmer unterzogen sich einer Selbstbewertung. Das Gesamtbild des Umfrageergebnisses zeigt: Der digitale Wandel ist im Maler- und Stuckateurhandwerk deutlich spürbar. Vom Malerbetrieb 4.0 ist die Mehrheit der Teilnehmer jedoch noch [Weiterlesen…]

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten Bausteine

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten BausteineDas alte Jahr ist gerade erst vergangen und das neue hat noch gar nicht richtig begonnen. Trotzdem kann man schon feststellen, dass 2016 für das Maler- und Stuckateurhandwerk ein gutes Jahr war. Die Auftragslage war nach einem starken Vorjahr unverändert hoch. Es wurde allenthalben gebaut, umgebaut und renoviert. Die meisten Betriebe hatten viel zu tun. Genau das kann zum Problem werden: Denn wer viel zu tun hat, der beschränkt sich oft auf das vermeintlich Wesentliche. Und das heißt dann Tagesgeschäft. Es wird gearbeitet: Auf  der Baustelle. Es wird organisiert: Auf der Baustelle. Was liegen bleibt, das ist das Büro. Was liegen bleibt, das sind die Zahlen. Das kann schnell gefährlich werden, denn wer seinen Fokus einseitig auf die Baustellen legt und dabei die Finanzen außer Acht lässt, der  kann sich nie sicher sein, ob er bei der ganzen vielen Arbeit auch ganz viel verdient. Und  letztlich geht es genau darum: Ein Maler-Unternehmer muss mit seinem Malerbetrieb Geld verdienen. Und deshalb muss er wissen, wo er steht – immer, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Unternehmensentwicklung im Blick
Damit die Frage „Lohnt sich der Betrieb?“ schnell und einfach beantwortet werden kann, gibt es die betriebswirtschaftliche Disziplin „Controlling“. Es geht dabei nicht um „Kontrolle“, sondern um das Beherrschen, Steuern, Lenken und [Weiterlesen…]

Partnerschaftliche Führung steigert die Motivation und bringt mehr Leistung

Partnerschaftlicher Führungsstil stiegert Produktivität und LeistungDie Leistungsfähigkeit eines Maler- und Stuckateurbetriebs wird von den Kenntnissen und Fähigkeiten seiner Mitarbeiter bestimmt. Was als Binsenweisheit daherkommt, hat für den Betrieb entscheidende Folgen. Denn der Chef kann im Markt nur anbieten, was die Mitarbeiter zu leisten vermögen. Deshalb ist eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben, die richtigen Leute für das Unternehmen auszuwählen und sie in die Lage zu versetzen, dass sie ihr Bestes geben können. Die Menschen stehen also im Vordergrund. Der Maler-Unternehmer kann noch so gute Strategien und Ziele für seinen Malerbetrieb entwickeln, wenn er nicht die Mitarbeiter dafür hat, werden alle seine Überlegungen scheitern. Für die tägliche Praxis bedeutet das, zunächst einmal Leistungsunterschiede bei den vorhandenen Mitarbeitern anzuerkennen. Obwohl theoretisch viele Mitarbeiter über die gleiche Ausbildung verfügen und damit zu gleichen Leistungen in der Lage sein sollten, hat jeder seine persönlichen Stärken und Schwächen. Genau das muss der Chef akzeptieren und er muss die einzelnen Stärken und [Weiterlesen…]

Der Rückblick 2016 in Zahlen: Die Entscheidungshilfe fürs neue Jahr

Der perfekte Jahresrückblick: Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter lassen sich in Malerbetrieben ganz leicht unter die Lupe nehmenDas neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Da wird es Zeit das vergangene Jahr mal Revue passieren zu lassen, und zwar unter betrieblichen Gesichtspunkten. Doch Nostalgie ist hier fehl am Platz. Hier geht es um Fakten, Zahlen, aus denen ein Unternehmer für die Zukunft lernen kann. Denn nur, wer weiß, wo sein Betrieb steht, was gut oder schief gelaufen ist, kann daraus lernen und hat eine Chance, es künftig besser zu machen. Ein Blick in den Jahresabschluss offenbart dem Betriebsinhaber schnell wie’s um den Betrieb in seiner Gesamtheit bestellt ist. Allerdings steckt der Teufel oft im Detail und dazu liefert der Abschluss nur wenige Anhaltspunkte. Es lohnt sich daher, Kunden, Lieferanten, Aufträge und Mitarbeiter etwas genauer unter die Lupe zu [Weiterlesen…]

Auf Zukunft programmiert: Die digitale Baustelle

Die digitale Baustelle 4.0Das zurückliegende Jahr war für die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe ein sehr gutes Jahr. Die Auftragslage war gut. Neuaufträge flatterten ins Haus. Viele Aufträge bedeuten aber auch viel Stress, vor allem für den Betriebsinhaber. Er muss an vielen Fronten kämpfen – im Büro und auf der Baustelle. Er sorgt für eine gute Auftragslage, für eine perfekte Auftragsabwicklung und ein gutes Betriebsergebnis. Das bedeutet für ihn eine Menge Arbeit. Oft bleibt ihm nur zu reagieren, statt zu agieren. Und wer reagieren muss, hat meist Zeitdruck. Genau das verursacht Stress. Doch dieser Stress ist oft hausgemacht, denn in vielen Betrieben haben sich über die Jahre hinweg Arbeitsweisen etabliert, die zeitintensiv und ineffizient, letztendlich also kontraproduktiv sind. Daher lohnt es sich für jeden Maler und Stuckateur die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Effiziente Arbeitsweisen sind der Schlüssel zum Erfolg. Der digitale Wandel ermöglicht genau diese [Weiterlesen…]

Work-Life-Balance: Leben ist mehr als Arbeit, Arbeit, Arbeit

Work-Life-BalanceWork-Life-Balance ist in aller Munde. Jeder hat sicher schon einmal davon gehört oder gelesen. Im Fokus der Betrachtung stehen hier jedoch meistens und ausschließlich die Mitarbeiter eines Unternehmens, verbunden mit der Aussage, dass nur der Unternehmer, ein guter und attraktiver Arbeitgeber sei, der für eine ausgeglichene Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter Sorge trage. Alles richtig. Doch vergessen wird immer eine Personengruppe, die ebenfalls den Spagat von Berufs- und Privatleben zu meistern hat. Die Rede ist hier von den vielbeschäftigten Unternehmern selbst.

Work-Life-Balance für Malerunternehmer
Malerunternehmer arbeiten bis zu 70 Stunden die Woche. Sie geben Mitarbeitern Arbeit und tragen dadurch bereits eine Menge Verantwortung. Sie haben eine Familie. Und auch den familiären Anforderungen will der Unternehmer gerecht werden. Er ist daher ebenso wie seine Mitarbeiter bestrebt, sein Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Genau dafür steht der Begriff „Work-Life-Balance“ (work  = Arbeit; life = Leben, balance = Gleichgewicht). Und er gilt für Unternehmer wie für jeden [Weiterlesen…]

Auffallend anders: Wie sich ein cleverer Malermeister von der Masse abhebt

Differenzierungsstrategie für Maler und StuckateureEs gibt Malerbetriebe, die sind Weltklasse, was das Malern angeht. In der Außendarstellung hapert es aber oft. Die Folge ist, dass der Betrieb in der Region und bei den Menschen längst nicht so bekannt ist wie er sein müsste. Ist der regionale Bekanntheitsgrad aber nicht sehr groß, sind Neukundengewinnung und Personalrecruiting um ein Vielfaches schwerer. Mit der richtigen Marketing-Strategie kann sich das schnell [Weiterlesen…]

Angebote systematisch bearbeiten und Aufträge generieren

Angebote systematisch bearbeitenEs ist geschafft. Das Angebot ist eingetütet und auf dem Weg zum Kunden. Für viele Handwerksbetriebe ist dies derzeit bereits ein Grund zur Freude. Die Betriebe haben vollauf zu tun, da ist Zeit knapp und Anfragen bleiben schon mal liegen. Doch jeder weiß: Nicht die Anzahl der versendeten Angebote zählt, allein auf die Aufträge kommt es an. Der Versand des Angebotes ist erst der erste Schritt. Und hier gilt: Anfragen dürfen nicht wochenlang liegen bleiben. Sie müssen zügig abgearbeitet [Weiterlesen…]

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler Malerbetrieb

Ein Blick über die Schulter: So arbeiten Eric Stranzenbach und sein digitaler MalerbetriebWenn Schimmelexperte und Sachverständiger Eric Stranzenbach aus Wiehl seine Baustellen betritt, ist alles schon im Fluss – und zwar im digitalen Datenfluss. Der umtriebige Malermeister arbeitet nicht nur durch und durch strukturiert, sondern setzt in seinem Betrieb auch modernste Werkzeuge ein, die seine Betriebsabläufe jeden Tag aufs Neue besser werden lassen. Eric Stranzenbach führt einen digitalen Malerbetrieb. Was das genau ist, hat er Malerblog.net erzählt. [Weiterlesen…]

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg
Was ist Erfolg? Wann ist ein Maler- und Stuckateurbetrieb erfolgreich? Bevor diese Fragen beantwortet werden, eine kurze Geschichte vorweg: Bei einer Bahnfahrt wurde der Autor dieses Beitrags unfreiwilliger Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei weiblichen Mitreisenden. Offensichtlich hatten die beiden Damen einen gemeinsamen Bekannten, einen Handwerksunternehmer. „Beim Peter  läuft’s richtig gut. Die wissen vor lauter Arbeit nicht wohin. Unser Nachbar arbeitet doch da, der wollte mal drei Tage Urlaub haben. Ging nicht“, sagte die eine Dame. Die andere erwiderte: „Hab ich auch schon gehört. Der dicke Mercedes ist ja auch neu. Und ich hab gehört, der hat ein Grundstück gekauft und will bauen. Rechnungen müsste man halt schreiben können. Dann hätte man Geld.“ Die Dame brachte auf den Punkt, was viele Menschen denken: Wer Aufträge hat, schreibt Rechnungen – wer Rechnungen schreibt, hat Geld – und wer Geld hat, ist erfolgreich. Sichtbare Investitionen wie Autos und Firmengebäude verstärken diesen Eindruck.

Doch so einfach ist das mit dem Unternehmenserfolg leider nicht. Erfolg misst sich nicht an der [Weiterlesen…]

Volle Auftragsbücher, magerer Gewinn – das geht auch anders

Handwerk aufgepasst: Voller Auftragsbücher, magerer Gewinn – das geht auch andersEs läuft gut in der Malerbranche. „Wir haben viel, viel Arbeit und wissen nicht wo uns der Kopf steht“, schallt es bundesweit aus Malerbetrieben. Verbraucher, die eine Renovierung planen, müssen sich derzeit auf lange Wartezeiten einstellen. 

Von vollen Auftragsbüchern träumt jeder Unternehmer. Sind sie Wirklichkeit, läuft der Betrieb augenscheinlich gut. Doch der Blick aufs Bankkonto lässt so manchen Chef erblassen: Hier herrscht  „gähnende Leere“. Was ist falsch gelaufen? [Weiterlesen…]

Kick-off-Meeting: Die Baustellenbesprechung

Kick-off-Meeting: Die BaustellenbesprechungWas bei Großbaustellen eine Selbstverständlichkeit ist, wird bei Privatbauten oft vernachlässigt. Die Rede ist von regelmäßigen „Baustellenbesprechungen“. Doch auch der Neubau oder die Sanierung von Einfamilienhäusern muss koordiniert werden. Sind die einzelnen Gewerke nicht perfekt aufeinander abgestimmt, führt dies in den einzelnen Betrieben zwangsläufig zu Planungsunsicherheiten. Das kostet Zeit und damit Geld. Zeit, von der Handwerker ohnehin zu wenig haben, und Geld, das niemand [Weiterlesen…]

5 Tipps für mehr Gewinn durch Kostensenkung

5 Tipps für mehr Gewinn durch KostensenkungDie Geschäftslage im Handwerk ist gut. Es gibt Arbeit ohne Ende. Handwerker haben vollauf zu tun. Nur leider bleibt von den Aufträgen im Betrieb nicht allzu viel hängen. Umsatz ist leider nicht gleich Gewinn. Da wird den ganzen Tag gearbeitet und geschuftet. Doch der ersehnte Betriebsgewinn bleibt aus. Knapp ein Drittel der Handwerksbetriebe verfügt laut Erhebungen der Creditreform aus dem Frühjahr 2016 nur über eine Eigenkapitalquote von weniger als 10 Prozent. Sie gelten damit als [Weiterlesen…]

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht mit der betriebswirtschaftlichen maler-Software C.A.T.S.-WARICUM

Der Erfolg einer Baustelle beginnt schon mit dem Angebot. Hier kommt es zunächst darauf an, schnell, sicher und einfach die Preise zu kalkulieren. Preise sind schließlich keine Nebensächlichkeit. Sie sind der Ausgangspunkt für einen späteren Baustellengewinn.

Preisverhandlungen vorbereiten
Hat der Kunde das Angebot erhalten, wird er natürlich nach einem Preisnachlass fragen. Das weiß jeder Maler und Stuckateur. Umso wichtiger ist es, sich auf eine bevorstehende Preisverhandlung vorzubereiten. Daher sollten Maler und Stuckateure bereits bei Angebotserstellung wissen, welcher Spielraum bei der Preisfindung noch nach unten [Weiterlesen…]

Der 8-Punkte-Erfolgsplan für die Baustelle

Der 8-Punkte-Erfolgsplan für die BaustelleEs ist Sommer. Das Wetter ist gut. Die Auftragsbücher sind voll. Mehrere Baustellen laufen parallel. Über mangelnde Arbeit beklagt sich derzeit kein Maler. Doch wird auch der Gewinn stimmen? Um Baustellen mit Gewinn abzuwickeln, muss von der Auftragsakquise bis zur Schlussrechnung alles perfekt laufen. Hierfür gilt es, sich immer wieder einige Punkte vor Augen zu führen, die zur erfolgreichen Auftragsabwicklung unabdingbar sind. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Auftragsbearbeitung und geben Orientierung bei der [Weiterlesen…]

Das A und O einer erfolgreichen Baustelle: Die Arbeitsvorbereitung

Arbeitsvorbereitung im Handwerk: Baustellen planen und steuern„Malerarbeiten sind sehr individuell. Jede Baustelle ist anders. Eine Planung, wie in einem Industriebetrieb ist bei uns nicht möglich“, so fasste unlängst ein gestandener Malermeister seine Einschätzung in Sachen „Arbeitsvorbereitung“ zusammen. Und mit dieser Einschätzung steht er  nicht alleine da. So ist es in vielen Malerbetrieben immer noch üblich, dass Baustellen ohne konkrete Vorgaben abgewickelt werden. Am Ende der Ausführung stellt man dann fest, dass die Baustelle schief gelaufen ist. Und meistens wird dann auch schnell eine Ursache dafür gefunden. Es lag „am ungenügend vorbereiteten Untergrund“, an „den längeren Trocknungszeiten aufgrund der Witterung“, an „den Sonderwünschen des Kunden“ oder an sonst irgendwas. Irrtum. In den meisten Fällen liegt die Ursache in der mangelnden Arbeitsvorbereitung! [Weiterlesen…]

Chef oder „Mädchen für alles“? Mitarbeiter einbinden und Zeit gewinnen.

Malerin-Chefzentriert-24Vor allem in Kleinbetrieben wird dem Betriebsinhaber einiges abverlangt. Eine 70-Stunden-Woche ist keine Seltenheit. Als Malermeister arbeitet der Chef häufig noch auf der Baustelle mit, zieht Kundenaufträge an Land, schreibt im Büro Angebote und Rechnungen und führt den Betrieb in die Gewinnzone – um das alles zu schaffen, wird oft der Feierabend und das Wochenende geopfert. Diese immense Arbeitsbelastung ist an sich schon für jeden normalen Menschen mehr als [Weiterlesen…]

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!

Keine Angst vor Preisgesprächen: 5 Fehler, die Maler und Stuckateure vermeiden sollten!Der Gedanke an bevorstehende Preisdiskussionen treibt den Adrenalinspiegel bei so manchem Maler und Stuckateur in die Höhe. Das liegt vielfach an schlechten Erfahrungen, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Sicher geglaubte Aufträge, die dann doch nicht zum Auftrag wurden. Wo liegt die Ursache? War der Preis das K.o.-Kriterium? Wollen Kunden nicht immer billig, billig, billig?

Natürlich gibt es sie, die Billigheimser. Diese Kunden sind oft der Mühe nicht wert. Doch nicht jeder Auftrag scheitert am Preis. Oft werden im Kundengespräch oder in der Preisverhandlung Fehler gemacht, die sich schnell rächen. Der Preis darf kein Tabuthema sein. Der Maler und Stuckateur muss hier vielmehr offensiv agieren. Das fängt schon vor der [Weiterlesen…]

Fit ins Frühjahr: Die Vitamin-Offensive im Malerbetrieb

Vitamin-Offensive im MalerbetriebDas Frühjahr steht in den Startlöchern. Mit dem Frühlingsstart beginnt auch für Maler und Stuckateure die Fassadensaison. Kranke, müde und lustlose Mitarbeiter können Chefs jetzt gar nicht gebrauchen. An der Grippewelle, die derzeit über Deutschland hinweg geht, kann zwar der Chef nichts ändern, aber gegen Frühjahrsmüdigkeit und zur Motivationssteigerung gibt es schon ein paar probate Hausmittel. [Weiterlesen…]

Der Unternehmsauftritt: Mehr als Firmenname und Logo!

Unternehmensauftritt: Mehr als Firmenname und Logo!Wer einen Betrieb gründet, hat meist genaue Vorstellungen von Firmenname und Logo. Und wenn nicht, dann verschafft ihm eine Werbeagentur ein passendes Firmen-Outfit, denn schließlich müssen Briefbogen  und Visitenkarten, die Standardausrüstung eines jeden Unternehmens, mit diesem Firmenzeichen versehen werden. Doch greift dies vielfach zu kurz. Was viele Unternehmer für eine reine Formalie halten, ist weitaus mehr. Es sollte Teil einer durchdachten Markenstrategie sein. [Weiterlesen…]

Das müssen Chefs wissen: Azubi oder Stift? Die Erwartungshaltung der Generation Y

Die Generation Y im Maler- und Stuckateurbetrieb

Jung, selbstbewusst, vernetzt! Dazu überall und ständig erreichbar – das ist sie: Die Generation Y. Wer heute einen Auszubildenden oder jungen Mitarbeiter in seinem Unternehmen einstellt, sollte sich gleich zu Beginn vom Gedanken verabschieden, diesen nach guter, alter „Stift-Manier“ im Betrieb einzugliedern. Sozusagen als unterstes Glied der Kette, das sich langsam nach oben arbeiten wird, sich unterordnet und folgsam das tut, was der Chef sagt. Weit gefehlt. Die Ansprüche der Generation Y sind [Weiterlesen…]

Schwacher Chef – schwache Mitarbeiter: Fehler, die ein Chef unbedingt vermeiden sollte

Mitarbeiterfuehrung-1000894Was ist ein typischer Vorgesetzter im Maler- und Stuckateurhandwerk? Der typische Vorgesetzte ist fast immer der Betriebsinhaber, denn das Durchschnittsunternehmen im Maler- und Stuckateurhandwerk beschäftigt weniger als fünf Mitarbeiter. Häufig handelt es sich hierbei um Familienunternehmen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Leider wird man aber nicht als „Führungskraft“ geboren. [Weiterlesen…]

Workshop: Was kostet die Malerstunde 2016?

Maler-Kosten-Stundensatz-0042Die Frage: „Was muss ich für eine Arbeitsstunde berechnen?“ hat sich sicherlich jeder Maler- und Stuckteurunternehmer schon einmal gestellt. Der Preis, den er für eine Stunde seiner Arbeitszeit in Rechnung stellt, soll mindestens die anfallenden Kosten decken. Und natürlich soll der Preis auch hoch genug sein, sodass der Betrieb einen Gewinn einfährt – schließlich will und muss der Unternehmer von seinem Betrieb leben können. Genau darum geht es im Workshop „Was kostet die Arbeitsstunde 2016?“ [Weiterlesen…]

Baustellen erfolgreich steuern – Baustellengewinn sichern

Malerunternehmer wissen wie's geht: Baustellen erfolgreich steuern - Baustellengewinn sichernEin Bauvorhaben mangelfrei, rechtzeitig und zur Zufriedenheit des Auftraggebers abzuwickeln, ist das Ziel eines jeden Handwerksbetriebs. Doch der Unternehmer will noch mehr. Er will mit dem Auftrag  Gewinn machen. Aber wie lässt sich mit einem Auftrag Gewinn erzielen? Ganz einfach: Gewinn entsteht, wenn der Ertrag größer ist als die Kosten.

Was sich in der Theorie so einfach anhört, ist Tag für Tag für Maler- und Stuckateurunternehmer eine echte Herausforderung. Denn Gewinn fällt nicht vom Himmel. Gewinn muss erarbeitet werden – im Büro und auf der Baustelle. [Weiterlesen…]

Chef-Sein ohne Magenschmerzen

Chef-Sein ohne Magenschmerzen - Zeitmanagement

Sodbrennen, Völlegefühl,  Magendrücken – für viele Maler-Unternehmer sind das keine unbekannten Phänomene. Sie leben tagtäglich mit diesen Symptomen. Die Ursachen können vielfältig sein und sollten ärztlich abgeklärt werden. Doch in vielen Fällen ist schnell klar: Der Auslöser ist Stress.

Standby macht krank
Eine 60-Stunden-Woche und mehr ist für viele Maler-Unternehmer normal. Da wird von Baustelle zu Baustelle gefahren. Nur allzu oft muss der Chef im übertragenen Sinn Feuerwehr spielen und so manchen Brand löschen. Viele Betriebsinhaber arbeiten auf der Baustelle noch mit. Im Büro bleibt die ganze Arbeit dann liegen. Der Bürokram wird nach Feierabend und am Wochenende erledigt. Die Probleme nimmt man zu allem Überdruss auch noch mit nach Hause, denn vom Kopf her abschalten, das gelingt nur den wenigsten [Weiterlesen…]

BusinessDay 2016: Malerbetrieb 4.0 – digital gewinnen oder analog verlieren?

BusinessDay2016-0212Einmal im Jahr lädt C.A.T.S.-Soft zu dem inzwischen legendären BusinessDay für Inhaber und Führungskräfte aus Maler- und Stuckateurbetrieben ein. Am Donnerstag, dem 18. Februar 2016 ist es wieder soweit. Thomas Scheld, geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH, freut sich auf diesen Tag und sagt: „Unternehmersein ist mehr als selbst ständig zu arbeiten. Unternehmersein heißt auch über den Tellerrand hinauszuschauen, gesellschaftliche Entwicklungen zu beobachten, Risiken zu erkennen und Chancen zu ergreifen.“ Genau hier setzt der BusinessDay an. Im Mittelpunkt der diesjährigen Unternehmer-Veranstaltung steht der Malerbetrieb 4.0. Gemeint ist die intelligente [Weiterlesen…]

Mitarbeiter motivieren – richtig loben!

Mitarbeiter: Lob steigert die Motivation von Maler und StuckateurGut gelaunte, motivierte und fleißige Mitarbeiter hat jeder Maler- und Stuckateurunternehmer gern in seinem Unternehmen. Denn wenn alle an einem Strang ziehen und für die gleiche Sache arbeiten, bringt das den Betrieb nach vorn und führt zum Erfolg. Nicht immer gelingt das allerdings. Manche Mitarbeiter wirken demotiviert und reduzieren häufig ihre Leistungsbereitschaft. Sie machen nur noch Dienst nach [Weiterlesen…]

Führen mit Zielen: Wer nicht weiß wohin er will, kommt nicht an.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

„Bis ich das jemandem erklärt habe, habe ich es dreimal selbst gemacht!“ Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie eine Sache besser selbst machen, bevor Sie es einem Mitarbeiter erklären? Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Viele Chefs empfinden so. Aber: Manche Arbeiten werden nicht nur dreimal, sondern wesentlich öfter gemacht. Und genau deshalb müssen Sie Mitarbeiter einbeziehen. Diese Überlegung führt uns zu einer der schwersten unternehmerischen Aufgaben: Wie können Mitarbeiter so geführt werden, dass sie am gemeinsamen unternehmerischen Erfolg „mit“-arbeiten? Wie kann man also erreichen, dass Mitarbeiter selbständig arbeiten und der Chef nicht täglich alles vorgeben muss? Die Antwort ist ganz einfach: Durch Vorgabe von [Weiterlesen…]

Malerbüro 4.0 – digital gewinnen oder analog verlieren?!

Malerbüro 4.0 – digital gewinnen oder analog verlieren?!Industrie 4.0 ist in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in den Medien von Industrie 4.0 die Rede ist. Industrie 4.0 ist auch ein zentrales Thema der digitalen Agenda der Bundesregierung, die sich die Förderung des digitalen Wandels in der Wirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Und das zu Recht, denn in der Gestaltung dieses Wandels liegt zweifelsohne die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.

Intelligente Vernetzung
Wer von oder über Industrie 4.0 spricht, meint damit die intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und industriellen Prozessen. Eine solche Vernetzung ist natürlich nicht nur auf die Industrie beschränkt. So kommt es auch im Handwerksbetrieb darauf an, dass Menschen, Maschinen und die Abläufe optimal aufeinander abgestimmt werden. Nur, wer die zur [Weiterlesen…]

Mitarbeiterführung auf Knopfdruck!

Mitarbeiterführung für Maler und Stuckateure mit ZeitvorgabenDer Auftrag ist erteilt. Der Preis stimmt. Nach der sorgfältig erstellten Angebotskalkulation wird am Ende ein kleiner Gewinn für den Malerbetrieb übrig bleiben. Dafür muss aber bei der Auftragsausführung alles glatt laufen, ansonsten schmilzt der Gewinn schnell [Weiterlesen…]

Wenn der Chef alles selbst macht! Loslassen kann man lernen.

Maler-Handwerk: Chefzentriert arbeiten statt delegieren„Alles muss man selber machen!“ Diesen Satz hören viele Mitarbeiter täglich aufs Neue von ihrem Chef. Kaum gesagt, macht sich der Chef auch schon mit der Putzkelle in der Hand an der Küchenwand zu schaffen. Im Wiederholmodus kann diese Aussage für Mitarbeiter frustrierend wirken. Mit der Zeit werden sie abstumpfen und ihre Arbeit völlig unmotiviert erledigen. Da die Mitarbeiter zudem auf weitere Chef-Tiraden und Vorhaltungen keine Lust haben, werden sie sich hüten, irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Wegen jeder Kleinigkeit wird also beim Chef nachgefragt. Die Folge ist klar: Die Mitarbeiter stellen das Denken ein. Keiner denkt mehr mit, alle fragen lieber den Chef. Und beim Chef klingelt permanent das [Weiterlesen…]

Keine Angst vor Entscheidungen: Gute Entscheidungen treffen, Entscheidungsfallen vermeiden!

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Als Unternehmer haben Sie täglich Entscheidungen zu treffen. Oft werden aus Angst, falsche Entscheidungen zu treffen, wichtige Entscheidungen auf die sprichwörtlich „lange Bank“ geschoben. Haben Sie sich auch schon einmal vor einer solchen Entscheidung gedrückt? Dann haben Sie sicher festgestellt, dass sich die wenigsten Probleme von alleine lösen. Abwarten ist daher in den meisten Fällen nicht zielführend, sondern kontraproduktiv. Stehen Entscheidungen an, müssen sie getroffen werden, egal ob einem das gefällt oder nicht. Wer die Mechanismen der Entscheidungsfindung kennt, kann mit seinen Entscheidungen besser [Weiterlesen…]

Die Macht des Telefons: Fünf Regeln, die vor peinlichen Situationen schützen und vor Schaden bewahren.

Die Macht des TelefonsDas Telefon ist als Kommunikationsmittel aus unserem privaten und beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob Festnetz- oder Mobil-Telefonie, das Telefon gehört zu unserem Leben wie ein Kleidungsstück. Und da wir uns so daran gewöhnt haben, schleichen sich schnell und unbemerkt Telefonfehler ein, die beim Gesprächspartner gar nicht gut ankommen und daher zwingend zu vermeiden [Weiterlesen…]

Im Fokus: Die TOP-Kunden im Malerbetrieb.

Die Top-10 Kunden im Malerbetrieb. Eine Analyse. Ohne Kunden gäbe es keine Aufträge, ohne Aufträge keinen Umsatz und ohne Umsatz kein Unternehmen. Ein Malerbetrieb lebt wie jedes andere Unternehmen von seinen Kunden. Das weiß jeder. Doch welche Bedeutung haben einzelne Kunden für den Malerbetrieb?

  • Wer sind die umsatzstärksten Kunden?
  • Wie hoch ist deren Anteil am Gesamtumsatz?

Es ist erstaunlich, dass auf diese Fragen nur wenige Betriebsinhaber eine Antwort parat haben. Viele vertrauen allein ihrem [Weiterlesen…]

Auftritt macht Eindruck: Worauf Kunden Wert legen!

Maler-Kunden legen auf Sauberkeit und Ordnung wertDas Malerhandwerk ist ein wunderbarer Beruf. Mit Haus- und Wohnungsrenovierungen lässt der Maler Träume des Kunden Wirklichkeit werden. Kunden, die einen Maler beauftragen, freuen sich schon im Vorfeld auf das Renovierungsergebnis. In Gedanken haben sie schon das neu gestaltete Heim vor Augen. Vorfreude ist die schönste Freude.

Vorsicht. Handwerker im Anmarsch!
Viele Kunden schreckt jedoch zugleich der Gedanke an Handwerker in den eigenen vier Wänden. Aus eigener Erfahrung oder durch Erzählungen von Freunden sind für sie Handwerkerarbeiten gleichbedeutend mit Lärm, Schmutz und Dreck. Wer sich jetzt als Malerunternehmer darauf beschränkt, auf die Kollegen „Dreckspatz“ zu schimpfen, sollte sich zunächst einmal fragen, ob in seinem Betrieb in puncto Sauberkeit und Ordnung alles optimal [Weiterlesen…]

Immer einen Schritt voraus: Wie man sich als Maler von der Konkurrenz absetzt.

Wie man sich als Maler von der Konkurrenz absetzt. Wer erfolgreich sein will, muss Qualität liefern. Das weiß jeder. Und Qualität hat seinen Preis. Auch das ist kein Geheimnis. Bieten jedoch zu viele Betriebe das Gleiche an, gibt es für den Kunden keinen Unterschied mehr. Allein der Preis entscheidet dann bei der Auftragsvergabe. Es kommt zu einem scheinbar unvermeidlichen Preiskampf. Clevere Malerunternehmer umgehen genau diesen Preiswettbewerb. Sie suchen und finden neue [Weiterlesen…]

Baustellengewinn: Punktlandung statt Blindflug

L1007805-Bearbeitet-2Es gibt wohl keinen Maler- oder Stuckateurunternehmer, der derzeit über Langeweile klagt. Ganz im Gegenteil, denn in den meisten Betrieben gibt es immens viel zu tun. Meist allerdings sogar mehr als einem lieb ist oder man im Tagesgeschäft überhaupt bewältigen kann. Oft sind es zu viele Baustellen, die abgewickelt werden müssen, zu viele Dinge, die der Chef gleichzeitig im Blick haben muss, zu viel von allem und das auf einmal. Hier den Überblick zu behalten ist schwierig. Gerade wenn der Stress groß ist, wissen Chefs oft nicht im Detail, was auf ihren Baustellen läuft – ein großer Fehler.

Übers Jahr wird geackert, malocht und gearbeitet, was das Zeug hält. Die Auftragslage ist super. Der Chef freut sich schon auf einen satten Gewinn am Jahresende. Die Arbeit soll sich ja schließlich gelohnt haben. Doch die Freude wird oft getrübt, wenn der Steuerberater die Zahlen schwarz auf weiß präsentiert. Warum hat sich die ganze Plagerei nicht gelohnt? Da hatte sich der Chef doch [Weiterlesen…]

Business-Coaching im Handwerk: Mit dem Profi zur besseren Mitarbeiterführung.

Business-Coaching im Handwerk: Mit dem Profi zur besseren Mitarbeiterführung. Motivierte Mitarbeiter sind ein Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Unternehmens. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn Mitarbeiterführung ist kein leichtes Unterfangen. Menschliche und organisatorische Probleme werden zunehmend komplexer und der richtige Umgang mit Veränderungen und schwierigen Situationen will gelernt sein. Daher holen sich vielfach auch kleine Betriebe Unterstützung von außen. Die Bieselt & Bolitsch Personalberatung AG ist ein Team aus Diplom-Psychologinnen mit der Spezialisierung auf Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie. Malerblog.net sprach mit Frau Diplom-Psychologin Nicole Bolitsch über Herausforderungen und Führungsprobleme, die es speziell in kleinen Betrieben zu [Weiterlesen…]

Baustelle im Griff: Ob Geld verdient wird, hängt von der Organisation der Baustelle ab.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Die Baustelle gewinnbringend abwickeln ist das oberste Ziel eines jeden Malerbetriebs. Schließlich müssen Unternehmen Gewinne erwirtschaften, um langfristig im Markt zu bestehen. Wenn man allerdings fragt, wie eine Baustelle gewinnbringend abgewickelt werden kann, dann fällt die Antwort oft schwer. Meist hört man, daß dafür die Preise stimmen müßten. Und dann kommt der Nachsatz, daß in der aktuellen Marktsituation die Preise derart erodiert seien, daß damit Gewinnerzielung vielfach nicht zu realisieren wäre. Leider stimmt das in einigen Fällen sogar. Aber: Der Preis ist nur die eine Seite, wenn es um eine kostendeckende Baustelle geht. Die Organisation der Baustelle ist die andere. Denn die Organisation der Baustelle entscheidet über [Weiterlesen…]

Malerbetriebe aufgepaßt: QR-Codes in der Werbung nutzen!

QR-Codes erobern das Handwerk.Wohin man blickt. Überall entdeckt man ihn, den QR-Code. QR steht für „Quick Response“, was übersetzt „schnelle Antwort“ bedeutet. Und die bekommt man, wenn man den Code entschlüsselt. Da für den Menschen unlesbar, wecken die kleinen schwarz-weißen Pixelgrafiken schnell die menschliche Neugier. Was wird sich dort wohl an geheimnisvoller Information verstecken? Ruckzuck wird das Smartphone aus der Hosentasche gezogen, der Code gescannt und schon [Weiterlesen…]

Handwerksstudie zeigt, was erfolgreiche Betriebe besser machen!

Handwerks-Studie zeigt, was erfolgreiche Betriebe besser machen!Wer schon immer wissen wollte, was die erfolgreichen Handwerksbetriebe besser machen als ihre Kollegen, bekommt jetzt eine Antwort. Die neue Reinhold-Würth-Handwerks-Studie „Manufactum“ lüftet einige Erfolgsgeheimnisse der Besten.

Von den Besten lernen
Die Studie ist keine theoretische Abhandlung, sondern das Ergebnis einer Befragung von mehr als 700 Handwerksbetrieben. Die besten 10 Prozent der [Weiterlesen…]

Nachlässe schmälern den Gewinn. Die eigenen Preise durchsetzen.

Nachlässe schmälern den Gewinn. Die eigenen Preise durchsetzen.Wenn Maler-Unternehmer Aufträge nicht bekommen, hört man oft die Klage über den Preis. Der Preis allein ist schuld an der Misere. Der Interessent hatte schließlich nach einem Preisnachlaß gefragt. Da ist die Sache doch klar. Es gibt halt immer einen, der billiger ist. Bekommt der Betrieb den Auftrag nicht, dann lag’s eben [Weiterlesen…]

Unternehmenserfolg planen: Nur wer das Ziel kennt, kann es treffen.

Unternehmenserfolg planen: Nur wer das Ziel kennt, kann es treffen. Wann ist ein Mensch erfolgreich? Er ist dann erfolgreich, wenn er seine selbst gesetzten Ziele erreicht hat. Also: Erst das Ziel, dann der Erfolg. Was bedeutet diese Erkenntnis für Maler- und Stuckateurbetriebe? Was ist das Ziel? Was der Erfolg?[Weiterlesen…]

So geht Zukunft: Maler-Unternehmer trafen sich zum Erfahrungsaustausch bei C.A.T.S.

Rückblende BusinessDayAm 17. April 2015 war es wieder einmal soweit. C.A.T.S.-Soft hatte zum inzwischen legendären BusinessDay geladen. Wie auch in den vergangenen Jahren war die Veranstaltung bereits wenige Tage nach Ausschreibung des Termins ausgebucht. Und selbst die Warteliste war wie immer gut gefüllt. „Schade, daß nicht mehr Kunden an dieser Veranstaltung teilnehmen können, aber unsere Kapazitäten sind leider begrenzt“, kommentierte C.A.T.S.-Geschäftsführer Thomas Scheld in seiner Begrüßung die enorme Resonanz. 

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautete „Für die Zukunft gerüstet“. Und so startete die Veranstaltung auch gleich mit der wichtigsten Frage für Maler und Stuckateure überhaupt: „Was kostet die Malerstunde 2015?“ Nach einer fundierten Analyse der aktuellen Kostenstrukturen gab Scheld einen dezidierten Einblick in die Zusammenhänge von Preisgestaltung, Auftragsvolumen und Gewinn. Die weiteren Vorträge lieferten interessante Ansatzpunkte zur Optimierung der Abläufe im Malerbüro durch Anwendung neuster Entwicklungen rund um die C.A.T.S.-Software. Hierbei spielten Themenbereiche wie papierloses Büro, Optimierung von Forderungsmanagement und Geldfluß und die Perfektionierung der Materialwirtschaft die zentrale Rolle. Und natürlich kamen bei alledem auch Erfahrungsaustausch und Socializing nicht zu kurz.

Eine kurze Rückblende auf den BusinessDay 2015 gibt das nachfolgende Video:

Malerleistungen erfolgreich verkaufen: 9 Grundsätze, die jeder Maler kennen sollte!

Malerleistungen erfolgreich verkaufenEs ist Frühling. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen startet auch die Fassadensaison und zahlreiche Frühjahrsaufträge werden an Land gezogen, denn die Frühlingsgefühle machen sich jetzt auch bei vielen Hausbesitzern [Weiterlesen…]

Zu wenig Gewinn? Mit der Erfolgsraute© klappt´s!

Mit der Erfolgsraute den Gewinn im Malerbetrieb sichernDas neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Da ist es an der Zeit einmal Bilanz zu ziehen. Hat sich das alte Jahr wirklich gelohnt? Hat der Betrieb den Gewinn eingefahren, der den ganzen Arbeitsaufwand rechtfertigt? Das sind die beiden Schlüsselfragen, die es zu beantworten gilt. Denn letztlich geht es im Unternehmen um eine Sache: Der Gewinn muß [Weiterlesen…]

Der „Marketing-Check 2015“ für Maler- und Stuckateurbetriebe

Der Marketing-Check für Maler- und Stuckateurbetriebe„Ich mach viel Werbung für meinen Betrieb, wöchentlich eine Zeitungsanzeige, diese Woche eine Werbebeilage im Gemeindeblatt und ab nächsten Monat gibt’s sogar Radio-Werbung,“ brüstete sich unlängst ein Malermeister in einer Kollegenrunde. Neidische Blicke [Weiterlesen…]

Preise geben Orientierung: Warum Kunden bereit sind, auch mehr zu zahlen.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Wenn Sie uns Ihren Auftrag für die Fassadenrenovierung bis zum 31. Januar erteilen, dann bekommen Sie einen saftigen Nachlaß. So oder so ähnlich liest man es immer wieder in Anzeigen von Malerbetrieben. Dahinter steht eine klare Botschaft: Der Preis. Dieser wird zum Hauptargument dafür, warum [Weiterlesen…]

Dem Marktpreis entkommen: Mit der richtigen Strategie Kunden gewinnen.

Malerhandwerk aufgepaßt: Dem Marktpreis entkommen: Mit der richtigen Strategie Kunden gewinnen.Wer hat noch die Schlagzeilen Anfang November vor Augen? „Aldi senkt Milchpreis um zehn Cent“, so titelte Süddeutsche.de. Ein Liter Milch kostet jetzt sage und schreibe [Weiterlesen…]

Wenn die Krise kommt, wird es höchste Zeit für eine strategische Neuausrichtung.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

In den letzten Jahren hatten wir in Deutschland gut Lachen. Die Konjunktur lief und lief. Und das, wo unsere europäischen Nachbarn mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen hatten. Die deutsche Wirtschaft hat davon wenig gespürt und insbesondere die Baubranche konnte sich [Weiterlesen…]

Das Video: Erfolgreiche Baustellensteuerung beginnt im Büro

Ein Maler- und Stuckateurbetrieb kann langfristig nur im Markt bestehen, wenn er in der Lage ist, seine Baustellen erfolgreich abzuwickeln. Für den wirtschaftlichen Erfolg ist nicht nur eine solide Kalkulation, sondern auch eine optimale Organisation und Steuerung der Baustellen verantwortlich. 

CCM Ralf Seipp sagt dazu: „Wer bereits im Büro die Weichen richtig stellt, der verdient auf der Baustelle deutlich mehr Geld“. In einem locker geführten Interview zeigt er wie Maler und Stuckateure mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM auf Knopfdruck eine professionelle Baustellensteuerung erhalten. Seipp erläutert die Maler- und Stuckateur-Stammdaten des Praxis-Leistungskatalogs, gibt Anwendungstipps und zeigt die wichtigsten Parameter einer professionellen Baustellensteuerung. Die Prämisse dabei ist: „An der Baustelle mehr Geld verdienen“.

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10 Erfolgsfaktoren für Malerbetriebe!

10 Erfolgsfaktoren für den Malerbetrieb. Wer seinen Malerbetrieb erfolgreich führen will, hat einige Grundsätze zu beachten. Läßt sich Erfolg planen? Viele werden dies vehement verneinen und sagen, Erfolg können man nicht planen, er sei marktabhängig. Oder anders gesagt: Bei einer guten Konjunktur läuft‘s halt gut, bei einer schlechten läuft’s halt schlecht. So einfach. Bums. Das war’s. Wer so denkt, [Weiterlesen…]

Maler-Unternehmer aufgepaßt: Konsequentes Handeln sichert den Erfolg.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

 

„An Ausschreibungen brauchen wir gar nicht erst teilzunehmen. Da bekommen wir eh keinen Auftrag“, so hört man es immer wieder. Und bei der nächste Anfrage, macht der Betrieb dann doch wieder mit. Der Chef sitzt Stunden über Stunden im [Weiterlesen…]

Hör zu! Mit dem Kunden erfolgreich kommunizieren!

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

„Das hatten wir aber anders besprochen.“ Bestimmt haben auch Sie diesen Satz schon mal gehört. Und wahrscheinlich hatten Sie dann ein Problem, denn Ihr Gesprächspartner hatte etwas anderes (von Ihnen) erwartet, als [Weiterlesen…]

Über den Daumen „kalkulieren“ reicht nicht!

Über den Daumen kalkulieren reicht nicht mehr!Die Nachfrage nach Malerarbeiten ist groß. Die Deutschen geben zur Zeit gerne Geld aus, denn Sparen ist „out“. Schließlich gibt’s für Sparvermögen so gut wie keine Zinsen auf der Bank. Da steckt man das Geld lieber in [Weiterlesen…]

Hand-In-Hand-Werker Ulmen: Perfekter Service aus einer Hand

Kooperation: Die Hand-In-Hand-Werker UlmenWas kommt dabei heraus, wenn ein Maler, ein Elektriker und ein Heizungsbauer sich zusammensetzen und darüber nachdenken, ob es gemeinsam nicht einfacher und besser geht als allein? Nun, wenn die drei sich gut verstehen, die einzelnen Visionen gut abstimmen, noch einige Gleichgesinnte finden und dann beschließen zusammenzuarbeiten, dann kann dabei eine [Weiterlesen…]

Gemeinsam statt jeder für sich: Wenn Handwerker enger zusammenarbeiten

Kooperation im Handwerk bietet Erfolgschancen
Ein Badezimmer soll renoviert werden. Da brauchte es mehr als einen Handwerker. Installateur, Fliesenleger, Elektriker und Maler müssen Hand in Hand arbeiten, damit die Renovierung gelingt und vor allem [Weiterlesen…]

Gewinn erwirtschaften: Wie aus Arbeitsleistung Gewinn entsteht.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

 

Fragt man in einem Malerbetrieb, wo die Leistung entsteht, so bekommt man „auf der Baustelle“ als Antwort. Das ist natürlich grundsätzlich richtig, denn schließlich erbringen ja die Mitarbeiter die Arbeitsleistung und das meistens auf Baustellen. Ob diese erbrachte Leistung allerdings die bestmögliche Leistung ist und ob diese Leistung vor allem ausreicht, um mit der Baustelle einen Gewinn zu erwirtschaften, das wird [Weiterlesen…]

Berechnungsschema: Was kostet die Malerstunde 2014?

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Viele Betriebe „kalkulieren“ mit sogenannten „Marktpreisen“, d.h. die Preise für die einzelnen Arbeiten werden den am Markt durchsetzbaren Preisen angeglichen. Man hört dann immer wieder die Begründung, daß man nur so Aufträge bekommen könne. Ist das sinnvoll? Nun ja, wer mit Marktpreisen operiert, der mag den einen oder anderen Auftrag zwar [Weiterlesen…]

Nur wer seine Mitarbeiter gut kennt, kann erfolgreich sein!

Mitarbeiterbeurteilung im Malerbetrieb und Stuckateurbetrieb. Auf die Stärken und Schwächen der Mitarbeiter kommt es an. Wer Mitarbeiter führen will, muß sie auch gut kennen – ihre Stärken und Schwächen. Zum einen gilt das natürliche in fachlicher Hinsicht. Wer nicht weiß, über welche fachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter verfügt, wird ihn womöglich für völlig falsche [Weiterlesen…]

Der Preis ist heiß! Mit den „richtigen“ Preisen auf Erfolgskurs.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

„Der Preis ist das zentrale Entscheidungskriterium“, so sagte unlängst ein Maler in einem Gespräch. Und er meinte weiter, wenn der Preis stimme, dann bekäme man auch den Auftrag. Das Gespräch wurde übrigens bei seiner Hausbank geführt und die [Weiterlesen…]

Baustellenorganisation: Maximale Leistung sichert den Erfolg!

Baustellenorganisation: Maximale Leistung sichert den Erfolg.Schon mal den Spruch gehört „Wer das Ziel nicht kennt, kann es nicht erreichen“? Ein alter Hut. Und dennoch, er stimmt. Das ist ungefähr so, wie wenn man einen Hochspringer darum bittet, einen Sprung zu absolvieren, ihm aber [Weiterlesen…]

Kostendeckende Preise – Was kostet die Malerstunde?

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Was kostet eigentlich Ihre Malerstunde? Wenn Sie jetzt antworten, daß Sie beispielsweise 35 Euro für eine Stunde Ihrer Arbeit berechnen, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Die meisten Malerbetriebe in Deutschland antworten auf die Frage mit einem Wert im Zahlenbereich von knapp unter [Weiterlesen…]

Gläserne Baustelle: In Zeiten sinkender Marktpreise darf die Baustelle keine „Blackbox“ sein!

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Was ist eigentlich dafür verantwortlich, daß Sie mit einem Auftrag  Gewinn erzielen? Ganz einfach: Ein Gewinn entsteht, wenn der Ertrag größer ist als die Kosten. Aber wie kann man sicherstellen, daß der Ertrag wirklich größer als die Kosten ist? Sie merken schon: Was sich in der Theorie einfach anhört, ist in der Praxis ungleich schwieriger. Also schauen wir uns das genauer an. Hierzu unterscheiden wir [Weiterlesen…]