Kosten senken durch professionelle Materialwirtschaft

Kosten senken durch professionelle Materialwirtschaft

Zeit ist Geld! Logisch. Und Material? Das kostet auch etwas. Der Materialeinsatz ist als Kostenblock eines Projektes durchaus beachtenswert. Das weiß jeder Malerunternehmer. Zwischen 12% und 27% bewegt sich in der Regel der durchschnittliche Anteil am Gesamtprojektumsatz. Da lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. [Weiterlesen…]

Der Materialfalle entkommen

Der Materialfalle entkommenUm im Markt bestehen zu können und wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. Materialkosten sind hierbei kein unwesentlicher Faktor. Um Aufträge abwickeln zu können, wird Material in ausreichender Menge benötigt, das weiß jeder. Natürlich zahlt der Kunde das benötigte Material, denn der Preis wird bestimmt durch Zeitverbrauch und Materialverbrauch. Wird aber zu viel oder zu wenig Tapete, Bodenbelag oder Dämmstoff bestellt, trägt allein der Maler das Risiko von Über- und [Weiterlesen…]

Schwachstellen im Lager: Diese 5 Fehler gilt es zu vermeiden

Schwachstellen im Lager: Diese 5 Fehler gilt es zu vermeiden
Das Lager fristet in vielen Betrieben sein liebloses Dasein. Ein Blick ins Innere lässt sich oftmals in nur einem Wort zusammenfassen: Chaos. Die Regale sind überfüllt und auch auf dem Boden stehen unzählige Materialien. Farbeimer, Werkzeuge, Leitern, Tapeten, Spachtelmasse, Bodenbeläge, alles ist vorhanden, aber alles steht irgendwo. Irgendwo ist da, wo es der Lieferant oder die Gesellen hingestellt haben. Neuware und Reste, die von den Baustellen zurückgekommen sind, stehen und liegen nebeneinander, übereinander, untereinander. Das alles muss nicht sein, das geht auch anders.  

Das Lager: Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle
Während Handwerksbetriebe ihren Fokus primär auf Büro und Baustelle richten, wird das Materiallager geradezu stiefmütterlich behandelt. Dem Lager als Schnittstelle zwischen Büro und Baustelle sollte aber vielmehr Aufmerksamkeit zukommen. Denn vielfach wird verkannt, welches Einsparpotenzial sich durch ein ordentliches Materiallager ergibt. Mit ein paar organisatorischen Kniffen lässt sich die Lagerhaltung schnell in den [Weiterlesen…]

Mit dem Barcode das Materiallager im Griff

Lager und Material im Griff dank BarcodeIn Maler- und Stuckateurbetrieben herrscht nach wie vor eine „Bomben“-Auftragslage. Es läuft richtig gut. Zahlreiche parallel laufende Baustellen bedeuten aber auch immer eine gute Organisation im Vorfeld, damit alles wie am Schnürchen läuft.

Denn wer kennt das nicht? Auf einer Baustelle fehlt urplötzlich Material. Bevor das totale Chaos ausbricht, sitzen schwupps zwei Mitarbeiter im Auto auf dem Weg zum Großhandel. Dort verschwenden sie wertvolle Arbeitszeit mit herum stehen und Kaffee trinken, während sie auf gewünschtes Material warten. Noch übler wird die Sache, wenn permanent das Handy des Chefs klingelt, damit dieser seinen Mitarbeitern fehlendes Material auf die Baustellen hinterher fahren kann. Das geht gar nicht. Es kostet nur unnötige Zeit. Und Zeit kostet Geld!

Was läuft also schief, wenn plötzlich Material fehlt? Und warum merkt das eigentlich niemand vorher? [Weiterlesen…]

Gewusst wie: Baustellensteuerung leicht gemacht

Gewusst wie: Baustellensteuerung leicht gemacht, effiziente Baustellen durch digitale Baustellensteuerung

Maler- und Stuckateurbetriebe haben heute kaum noch Spielraum bei ihren Preisen. Wer einen Gewinn einfahren will, muss im Vorfeld gut kalkulieren und darf den eingepreisten Gewinn bei der Auftragsabwicklung, sprich auf der Baustelle nicht verspielen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Viele wissen erst zu spät, wann es auf der Baustelle klemmt und die Zeit- und Kostenkalkulation aus dem Plan läuft. [Weiterlesen…]

Einsatzplanung und Zeiterfassung – eine perfekte Kombination

Einsatzplanung und Zeiterfassung – eine perfekte Kombination„Digitale Vernetzung“ ist das Zauberwort, das dem Maler-Unternehmer viel Zeit und Arbeit spart. Die nahtlose Weiterverarbeitung digitaler Daten erspart die doppelte und dreifache Datenerfassung sowie eine mühsame Datenaufbereitung.

Malerunternehmer, die ihre Einsatzplanung mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM erledigen und die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mobil auf einem Smartphone mit der CATSbauzeit-APP erfassen lassen, profitieren genau davon. Sie nutzen den perfekten [Weiterlesen…]

Vorsicht: Fehlendes Material frisst den Gewinn auf!

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Ein Chef, der auf seinen Baustellen Geld verdienen will, muss dafür sorgen, dass seine Mitarbeiter eine möglichst hohe Arbeitsleistung erbringen. Denn Zeit kostet etwas. Der Chef zahlt jede Arbeitsstunde und da kommt es nun Mal darauf an, dass in der bezahlten Zeit auch die bestmögliche Arbeitsleistung erbracht wird. Das ist klar und das weiß auch jeder. Die Umsetzung ist dann aber manchmal umso schwieriger. So kommt es auf Baustellen beispielsweise immer wieder zu Unterbrechungen in den Arbeitsabläufen. Meistens sind es Kleinigkeiten. Und oft spielt das Material eine Rolle. Da fehlt beispielsweise eine Rolle Klebeband, ein Viertel Liter Farbe, ein kleines Stück Tapete. Möglichkeiten derer gibt es viele und immer fehlt nur etwas im Wert von einigen Euro oder nur Cent. Für die Mitarbeiter heißt es nun die Arbeiten zu unterbrechen, das Material zu besorgen, beim Chef anzufordern und vielleicht bis zur Anlieferung der fehlenden Dinge mit einer anderen Arbeit zu beginnen. Und alles das ist teuer. Jede Arbeitsunterbrechung kostet deutlich mehr als nur [Weiterlesen…]

Schnell & Einfach: C.A.T.S.-Soft stellt neue Methode für Materialerfassung vor.

Smartscan: Neue Methode der Materialerfassung von C.A.T.S.-SoftZeit ist Geld! Das ist bekannt. Und was ist mit dem Material? Das kostet auch etwas. Der Materialeinsatz ist als Kostenblock eines Projektes durchaus beachtenswert. Zwischen 12 Prozent und 27 Prozent bewegt sich der durchschnittliche Anteil am Gesamtprojektumsatz. Das ist schon was. „Nehmen Sie mal die neueren Produkte im Farbenbereich, da sind die Einkaufspreise mit früher nicht mehr vergleichbar“, kommentierte das letztens ein gestandener Malerunternehmer. Recht hat er. Das Material ist teuer. Deshalb schauen die erfolgreichen Malerbetriebe bei den Materialkosten [Weiterlesen…]

So geht Zukunft: Maler-Unternehmer trafen sich zum Erfahrungsaustausch bei C.A.T.S.

Rückblende BusinessDayAm 17. April 2015 war es wieder einmal soweit. C.A.T.S.-Soft hatte zum inzwischen legendären BusinessDay geladen. Wie auch in den vergangenen Jahren war die Veranstaltung bereits wenige Tage nach Ausschreibung des Termins ausgebucht. Und selbst die Warteliste war wie immer gut gefüllt. „Schade, daß nicht mehr Kunden an dieser Veranstaltung teilnehmen können, aber unsere Kapazitäten sind leider begrenzt“, kommentierte C.A.T.S.-Geschäftsführer Thomas Scheld in seiner Begrüßung die enorme Resonanz. 

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautete „Für die Zukunft gerüstet“. Und so startete die Veranstaltung auch gleich mit der wichtigsten Frage für Maler und Stuckateure überhaupt: „Was kostet die Malerstunde 2015?“ Nach einer fundierten Analyse der aktuellen Kostenstrukturen gab Scheld einen dezidierten Einblick in die Zusammenhänge von Preisgestaltung, Auftragsvolumen und Gewinn. Die weiteren Vorträge lieferten interessante Ansatzpunkte zur Optimierung der Abläufe im Malerbüro durch Anwendung neuster Entwicklungen rund um die C.A.T.S.-Software. Hierbei spielten Themenbereiche wie papierloses Büro, Optimierung von Forderungsmanagement und Geldfluß und die Perfektionierung der Materialwirtschaft die zentrale Rolle. Und natürlich kamen bei alledem auch Erfahrungsaustausch und Socializing nicht zu kurz.

Eine kurze Rückblende auf den BusinessDay 2015 gibt das nachfolgende Video:

BusinessDay 2015: Für die Zukunft gerüstet!

Maler und Stuckateure aufgepaßt: BusinessDay 2015

Das letzte Jahr war für viele Maler- und Stuckteurbetriebe ein gutes Jahr. Der Winter war nicht zu lang, der Sommer nicht zu heiß und die Auftragslage [Weiterlesen…]

Scheld direkt: Lassen sich unproduktive Zeiten vermeiden?

In seinem aktuellen Podcast geht C.A.T.S.-Geschäftsführer Thomas Scheld auf genau diese Frage ein und zeigt wie Maler- und Stuckateurunternehmer Erlöspotentiale sichern können.
 
Einfach auf das Video klicken und Sie erfahren mehr.
 
 
 
Scheld direkt
Thomas Scheld. Der Geschäftsführende Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Maler- und Stuckateurbetrieben unterschiedlicher Größenordnungen in Fragen der Strategieentwicklung und Organisation und ist als Fachautor für die Rubrik „Betrieb & Markt“ für die Fachzeitschrift „Malerblatt“ tätig.
 
In Scheld direkt, dem neuen Podcast-Format auf Malerblog.net, beschäftigt sich Thomas Scheld mit alltäglichen Herausforderungen in Maler- und Stuckateurbetrieben. Kurz und prägnant bringt er die Probleme auf den Punkt und zeigt Lösungswege auf.
 
Bereits veröffentlichte Podcasts: