Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Ein Betrieb ohne Liquidität ist wie ein Auto ohne Kraftstoff

Bei einem Kraftstoff handelt es sich meist um einen flüssigen oder gasförmig brennbaren Stoff, der zum Antrieb von Maschinen genutzt wird. Fehlt es einem Kraftfahrzeug an dem entsprechenden Kraftstoff, wie Diesel, Benzin, Autogas oder Wasserstoff, läuft der Motor nicht rund und das Auto bleibt stehen. Ein Autofahrer hat daher immer die Tankanzeige im Blick, um nicht Gefahr zu laufen, leer zu fahren und still zu stehen.

Im Unternehmen verhält es sich ähnlich. Damit der Unternehmensmotor reibungslos läuft und nicht stehen bleibt, bedarf es ebenfalls eines Kraftstoffs. Im Unternehmensbereich heißt dieser „Liquidität“. Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens jederzeit seine Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können. Das heißt der Betrieb muss über genügend flüssige Mittel, zum Beispiel ein ausreichendes Bankguthaben, verfügen, um seine Gläubiger bezahlen zu können. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite. Ein zahlungsunfähiges Unternehmen ist verpflichtet, Insolvenz anzumelden.

Schwach kapitalisiert
Der Boom im Bauhandwerk darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz guter Auftragslage Betriebe immer wieder mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Dies liegt daran, dass viele Handwerksbetriebe trotz guter Umsätze noch immer [Weiterlesen…]

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr!

Kurz vor Ende des Jahres geht es in vielen Betrieben nochmals hektisch zu. Das Jahr ist gefühlt gut gelaufen und so wird noch schnell die eine oder andere Investition getätigt, denn schließlich ist ja noch genügend Geld auf dem Konto. Zum Glück verlassen sich hierbei nur wenige Malerunternehmer tatsächlich auf ihr Bauchgefühl. Viele werfen vorab zumindest einen Blick in die [Weiterlesen…]

Stress nach dem Urlaub? Mit diesen Tools klappt´s von Null auf Hundert.

Ohne Stress aus dem Urlaub starten

Auch die schönste Zeit des Jahres geht irgendwann zu Ende. Meist endet der wohlverdiente Urlaub dann doch schneller als gedacht. Der Alltag beginnt und für viele ist es meist ein Kaltstart. Das Tagesgeschäft fragt nicht nach Befindlichkeiten. Anfragen haben sich in Abwesenheit angesammelt, das elektronische Postfach quillt über, der Schreibtisch oft auch.

Ein Überblick über das, was im Unternehmen während der Abwesenheit gelaufen ist, muss erst beschafft werden. Der Status Quo muss also ermittelt werden, um die Arbeit wieder aufnehmen und dort anknüpfen zu können, wo man vor dem Urlaub aufgehört hat.

Gleich nach dem Urlaub am Morgen des ersten Arbeitstags stellen sich viele Fragen:
Wie ist der Stand der Baustellen? Ist irgendetwas schief gelaufen? Muss irgendwo besonders schnell reagiert werden? Müssen kurzfristig [Weiterlesen…]

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdend

Fehlende Liquidität ist existenzgefährdendEin Maler- und Stuckateurbetrieb muss wie jedes andere Unternehmen in der Lage sein, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Dafür muss der Betrieb zahlungsfähig sein, also über ausreichend Liquidität verfügen. Der lateinische Begriff „liquidus“ bedeutet „flüssig“. Ist ein Unternehmen nicht mehr flüssig, verfügt es also nicht mehr über genügend liquide Mittel, ist es zahlungsunfähig, sprich pleite.

Sauerstoff für Unternehmen
Fehlende Liquidität ist vor allem die Folge von nicht parallel laufenden [Weiterlesen…]

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten Bausteine

Controlling sichert das Geldverdienen: Die vier wichtigsten BausteineDas alte Jahr ist gerade erst vergangen und das neue hat noch gar nicht richtig begonnen. Trotzdem kann man schon feststellen, dass 2016 für das Maler- und Stuckateurhandwerk ein gutes Jahr war. Die Auftragslage war nach einem starken Vorjahr unverändert hoch. Es wurde allenthalben gebaut, umgebaut und renoviert. Die meisten Betriebe hatten viel zu tun. Genau das kann zum Problem werden: Denn wer viel zu tun hat, der beschränkt sich oft auf das vermeintlich Wesentliche. Und das heißt dann Tagesgeschäft. Es wird gearbeitet: Auf  der Baustelle. Es wird organisiert: Auf der Baustelle. Was liegen bleibt, das ist das Büro. Was liegen bleibt, das sind die Zahlen. Das kann schnell gefährlich werden, denn wer seinen Fokus einseitig auf die Baustellen legt und dabei die Finanzen außer Acht lässt, der  kann sich nie sicher sein, ob er bei der ganzen vielen Arbeit auch ganz viel verdient. Und  letztlich geht es genau darum: Ein Maler-Unternehmer muss mit seinem Malerbetrieb Geld verdienen. Und deshalb muss er wissen, wo er steht – immer, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Unternehmensentwicklung im Blick
Damit die Frage „Lohnt sich der Betrieb?“ schnell und einfach beantwortet werden kann, gibt es die betriebswirtschaftliche Disziplin „Controlling“. Es geht dabei nicht um „Kontrolle“, sondern um das Beherrschen, Steuern, Lenken und [Weiterlesen…]

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen Handelns

Flüssig bleiben: Liquidität ist die existentielle Basis unternehmerischen HandelnsImmer wieder werden Malerbetriebe von Liquiditätsengpässen überrascht. Plötzlich fehlt das Geld, um Rechnungen oder auch Gehälter zu zahlen. Neben Verschuldung ist Zahlungsunfähigkeit die häufigste Insolvenzursache. Darum sollte jeder Unternehmer über seinen Kassenstand jederzeit im Bilde sein. Denn ist die Krise erst da, ist es oft viel zu spät, um die fehlenden finanziellen Mittel zu beschaffen. Die Hausbank schüttelt den Kopf getreu dem Motto „Wer nichts hat, dem gibt [Weiterlesen…]

Jetzt neu: CIS© – das effiziente Steuerungsinstrument für Baustelle und Betrieb

CIS - das Chefinformationssystem aus dem Hause C.A.T.S.-Soft ist das effiziente Steuerungsinstrument für Baustelle und Betrieb

Was interessiert einen Malerunternehmer wirklich? Da kann es eigentlich nur eine Antwort geben: Gewinn. Wer erfolgreich am Markt bestehen will, muss dauerhaft und langfristig Gewinn erzielen. Das versteht sich von selbst. Hinzu kommt die Frage nach der Liquidität: Ist immer genug Geld auf dem Konto, um jederzeit alle Forderungen kurzfristig begleichen zu können?

Zwischen der Freude über den erfolgreichen Auftragsabschluss und dem erfolgreichen Projektabschluss tut der Unternehmer alles dafür, dass seine Baustellen rund laufen. Das Problem: Meist laufen (zu) viele Projekte gleichzeitig. Der Chef verliert den Fokus. Das zu bewältigen ist nicht nur eine echte Herausforderung, sondern bedeutet auch eine Menge Stress. Wer von Baustelle zu Baustelle jagt. Wer  nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht, verliert schnell den Überblick. Wer nur noch auf das reagiert, was gerade anfällt, plant nicht konsequent, sondern verliert sich oft in Nebensächlichkeiten. Wer vom Tagesgeschäft überrannt wird, muss umdenken. Dann wird es Zeit, sich Unterstützung zu suchen. Dann wird es Zeit für das [Weiterlesen…]

Creditreform stellt fest: Kunden zahlen jetzt schneller.

Zahlungsmoral im Handwerk: Kunden zahlen dank Software Rechnung von Maler und Stuckateur schnellerIm Handwerk wurde oft über die schlechte Zahlungsmoral der Kunden und hohe Forderungsausfälle geklagt. Doch diese Zeiten gehören offensichtlich der Vergangenheit an wie die Creditreform in ihrer Frühjahrsstudie 2015 zur Wirtschaftslage im Handwerk feststellte. Demzufolge erhält die überwiegende Mehrzahl der befragten Betriebe nach spätestens 30 Tagen das Geld für eine erbrachte Leistung. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 88,8 Prozent der befragten Handwerksbetriebe werden innerhalb von 30 Tagen von ihren Privatkunden bezahlt. Bei der öffentlichen Hand sind wie erwartet die Zahlungsfristen etwas länger, aber auch hier geben [Weiterlesen…]

Die Liquidität sichern: So wird es nie eng auf dem Konto.

Liquiditätsplanung in der betriebswirtschaftlichen Maler-SoftwareWer ein gewisses „Polster“ auf der Bank hat, ist beruhigt. Doch reicht das Geld wirklich noch bis zum Monatsende oder für das Zahlen der Löhne aus? Gibt es sonstige Verbindlichkeiten, die [Weiterlesen…]

Der Praxistip fürs Malerbüro: Wann lohnt es sich Skonto zu nutzen?

Skontozahlung im HandwerksbetriebHand aufs Herz: Wer hat schon mal 30 Prozent und mehr für einen Kredit gezahlt? „Um Himmels willen, wer ist denn so blöd“, schießt es jetzt vielen Betriebsinhabern durch den Kopf. Das, was zunächst unglaublich klingt, ist keine Seltenheit, sondern gängige Praxis. Nur wenige kennen [Weiterlesen…]

10 Erfolgsfaktoren für Malerbetriebe!

10 Erfolgsfaktoren für den Malerbetrieb. Wer seinen Malerbetrieb erfolgreich führen will, hat einige Grundsätze zu beachten. Läßt sich Erfolg planen? Viele werden dies vehement verneinen und sagen, Erfolg können man nicht planen, er sei marktabhängig. Oder anders gesagt: Bei einer guten Konjunktur läuft‘s halt gut, bei einer schlechten läuft’s halt schlecht. So einfach. Bums. Das war’s. Wer so denkt, [Weiterlesen…]

Den „Domino-Effekt“ vermeiden – Liquidität sichern

Liquidtitätssicherung im MalerhandwerkSchon wieder kein Geld auf dem Konto! Malermeister Mürbe ist schockiert. Wie kann das sein? Die Auftragsbücher sind voll. Es gibt viel zu tun. Und auch die letzten Monate waren [Weiterlesen…]

Zinskosten sparen – Schlaue Software hilft

Liquiditätsplanung

Das Problem ist in allen Handwerksbetrieben das gleiche. Auf der Baustelle brennt die Arbeit und täglich gilt es viele kleine Probleme zu lösen. Da kommt es schnell vor, daß das Schreiben der Rechnungen hinterher hinkt. Plötzlich gerät das Bankkonto ins Minus. Die Bank hat meist nichts dagegen, denn sie kann kräftig Zinsen kassieren. Der Unternehmer zahlt. Das läßt sich leicht vermeiden, wenn [Weiterlesen…]