Corona-Krise: Wie lange reicht das Geld auf dem Konto?

Digitale Liquiditätsplanung

Die Zeiten ändern sich gerade massiv. Es weht ein harter Wind in Deutschland – und der trifft auch das Maler- und Stuckateurhandwerk. Corona – ein Begriff, der aus unserer heutigen Zeit wohl nicht mehr wegzudenken ist, macht auch vor dem Handwerk nicht halt. Gerade jetzt schauen viele Unternehmer besorgt in die Zukunft und fragen sich, wie lange sie mit ihrem Unternehmen noch liquide sind.

Wie eine kürzlich gestellte Blitzumfrage des Bundesverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz zeigt (Malerblog.net berichtete), rechnet 60 Prozent der Betriebe damit, schon bald Liquiditätshilfen in Anspruch nehmen zu müssen. Eine alarmierende Zahl, die aufhorchen lässt.

Was ist tun, wie ist zu reagieren? Natürlich sollten bereits begonnene Aufträge noch abgewickelt und auch abgerechnet werden – das ist gar keine Frage. Aber was ist dann? Sind noch genügend Aufträge im Vorlauf? Können sie noch bearbeitet werden? Wie lange reicht das Geld überhaupt noch? Und wann ist die eigene Liquidität am Ende? Schon im nächsten Monat oder vielleicht doch erst später? Eine Menge Fragen, die man sich selbst oft stellt. Ist das alles nur ein Bauchgefühl oder schon bittere Realität, die jedoch nicht greifbar ist?

Planung statt Panik
Wer sich nicht auf das ungute Gefühl in der Magengegend verlassen oder gleich in Panik ausbrechen möchte, sondern lieber mit harten Fakten arbeitet, der hat mit der Liquiditätsplanung der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM von C.A.T.S.-Soft ein effizientes Werkzeug an der Hand. Sie dient zur perfekten Ermittlung des voraussichtlichen Liquiditätsbestandes und bereitet anhand verschiedener Parameter auf, wie sich die Liquidität im Malerbetrieb entwickelt.

Mit der Liquiditätsplanung lassen sich Liquiditätsengpässe frühzeitig entdecken. Die 30-, 60 oder 90-Tages-Vorausschau zeigt auf einen Blick, wann es eng wird. Im Bild: 90-Tages-Vorausschau

Mit der Liquiditätsplanung lassen sich Liquiditätsengpässe frühzeitig entdecken. Die 30-, 60 oder 90-Tages-Vorausschau zeigt auf einen Blick, wann es eng wird. Abbildung: 90-Tages-Vorausschau

Die graphische Liquiditätskurve zeigt sehr aufschlussreich, wie die Zahlungsfähigkeit des eigenen Betriebs ausschaut und sich auf bis zu drei Monaten hin entwickelt. Reicht der einkalkulierte Umsatz noch aus, um die Kosten zu decken? Wann wird es weniger auf dem Konto? Und wann ist wirklich „Schicht im Schacht“?

Die Maler-Software hat mit der integrierten Liquiditätsplanung die  Antwort parat. Sie zeigt übrigens auch gleich mit an, welche Aufträge noch zur Abrechnung gebracht werden können, was wiederum kurzfristig Geld auf das Konto bringt.

Durch eine solide Planung der eigenen Liquidität und einen Überblick, der jederzeit gewährleistet ist, sichert dich der Betrieb die eigene Existenz. Und er weiß, wann es eng werden könnte und die Hilfen vom Bund in Anspruch genommen werden sollten.

Das ist Planung anstatt Panik!