Mit staatlicher Förderung Digitalisierung wagen

Digitalisierung, digitaler Wandel, digitale Transformation sind allesamt Begriffe, die unsere Zeit prägen. Das digitale Zeitalter hat uns fest im Griff. Unser Leben hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verändert. Wie eine Flut braust die Digitalisierungswelle über uns hinweg. Der digitale Wandel verändert Unternehmen. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) halten in den Betrieben Einzug. Geschäfts- und Arbeitsprozesse ändern sich – auch in Maler- und [Weiterlesen…]

Deutsche Post AG erhöht Briefporto ab 1. Juli 2019

Deutsche Post erhöht Briefporto ab 1. Juli 2019

Ab 1. Juli 2019 müssen Postkunden tiefer in die Tasche greifen, wenn sie Briefpost versenden wollen. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur werden die Preise zum 1. Juli kräftig steigen wie die Deutsche Post AG auf ihrer Unternehmenswebsite mitteilt. Jeweils um 10 Cent erhöht sich dann das Porto für [Weiterlesen…]

Außenstände? Keine falsche Bescheidenheit

Malerbüro: Außenstände im Blick

Ist die Arbeit auf der Baustelle ausgeführt und die Rechnung erstellt, ist der Auftrag noch längst nicht abgeschlossen. Das Wichtigste fehlt noch: der Zahlungseingang. Nicht immer zahlen Kunden ihre Rechnung pünktlich. Darauf zu reagieren, ist Aufgabe des Malerbüros. Für viele Malerunternehmer sind offene Rechnungen jedoch ein leidiges, unliebsames Thema. Wer tagsüber viel auf Baustellen unterwegs ist, hat am Abend keine Lust auf „Rechnungskram“. Der richtige Umgang mit offenen Rechnungen gehört aber zu jedem kaufmännisch gut geführten Unternehmen dazu. Wem der Überblick über die offenen Rechnungen fehlt oder wer den Kunden nicht durch ein konsequentes Forderungsmanagement zur Zahlung bewegt, der gefährdet die Existenz seines [Weiterlesen…]

Neues Jahr, neue Preise? Jetzt den Kostenstundensatz ermitteln!

Neues Jahr, neue Preise? Jetzt den Kostenstundensatz ermitteln!

Landauf landab kostet eine Malerstunde zwischen 35 und 50 Euro. Malerkunden reagieren oft mit Unverständnis, wenn sie diese Preise zahlen sollen. Sie empfinden sie als zu teuer. Doch die Realität sieht anders aus: Mit diesen Preisen wird in den Malerberieben oft kein Geld mehr verdient. In vielen Malerbetrieben decken sie oftmals nur die Kosten. Wenn überhaupt, dann ist meist nur ein spärlicher Gewinn drin. Trotz guter Auftragslage ist an eine nennenswerte Eigenkapitalsteigerung bei den Betrieben nicht zu denken. Das ist verheerend. Denn gerade in guten Jahren sollten Betriebe für ein monetäres Polster sorgen, von dem sie in schlechteren Zeiten zehren können. Wie kann das alles sein? Was können Malerbetriebe besser machen? Worauf sollten sie achten? Über dieses Thema sprach die Redaktion von Malerblog.net mit Thomas Scheld, dem geschäftsführenden Gesellschafter der [Weiterlesen…]

Wissen, wo der Betrieb wirklich steht: Die halbfertigen Arbeiten

Bewertung der halbfertigen Arbeiten im Handwerk

Im Maler- und Stuckateurhandwerk werden in der Regel nicht alle Baustellen pünktlich zum Jahreswechsel fertig. Immer gibt es einige Projekte, die über das Jahresende hinaus und noch weit ins nächste Jahr hinein laufen. Und genau um diese Projekte geht es hier. Um Baustellen also, die noch nicht fertig sind, die sich noch in Ausführung befinden. Die Praxis bezeichnet das mit  „unfertigen Leistungen“, „teilfertigen Erzeugnissen“, „in Ausführung befindlichen Bauaufträgen“ oder ähnlichen Begriffen und meint mit alledem ein- und dasselbe: Eine Baustelle wurde begonnen, aber sie ist noch nicht fertig und abgenommen. Deshalb konnte noch keine Schlussrechnung geschrieben werden. Und so ist noch kein Umsatz entstanden. Hingegen sind bereits Aufwendungen für die betroffenen Projekte in Form von Material, geleisteten Arbeitsstunden und sonstigen Dienstleistungen anderer Unternehmen entstanden. Diese Aufwendungen wurden auch fleißig in die Finanzbuchhaltung eingebucht. Weil Aufwand ohne Umsatz zu einem negativen Betriebsergebnis führen würde und das ja schlichtweg falsch wäre, denn mit dem Aufwand wurde ja eine betriebliche Leistung erbracht, die nur deshalb noch kein Umsatz darstellt, weil sie eben noch nicht fertig und damit abrechenbar ist, genau deshalb sind die halbfertigen Leistungen für die Ermittlung des Betriebsergebnisses so [Weiterlesen…]

BFH-Urteil: Staat kassiert bei Steuernachzahlungen zu hohe Zinsen

Jeder Sparer weiß, dass die Zinsen auf Erspartes seit Jahren im Keller oder sogar teilweise negativ sind. Nur das Finanzamt lässt sich, wenn Steuern nachberechnet werden dieses mit 6 Prozent im Jahr vergüten (§233a AO). Dieser in der Abgabenordnung (AO) in §238 geregelte Prozentsatz stammt noch aus dem Jahr 1961.

Hierzu hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) in München, das höchste deutsche Finanzgericht, ein Urteil gefällt, das diese Praxis kritisiert. In seinem Beschluss vom [Weiterlesen…]

Setzen Sie den Rotstift an – 10 Tipps zur Kosteneinsparung / Teil 2

Setzen Sie den Rotstift an – 10 Tipps zur Kosteneinsparung / Teil 2

Wie Handwerksbetriebe bei Material, Überstunden und Bankdarlehn Kosten sparen können, wurde in Teil 1 des Beitrags in der letzten Woche thematisiert (https://www.malerblog.net/setzen-sie-den-rotstift-an-10-tipps-zur-kosteneinsparung/) Die nachfolgenden fünf Tipps beschäftigen sich mit Kosteneinsparungen bei Versicherungen und im Büro. Auch hier lohnt es sich mit wachsamen Augen die Kosten stets im Blick zu haben. [Weiterlesen…]

Setzen Sie den Rotstift an – 10 Tipps zur Kosteneinsparung

Setzen Sie den Rotstift an – 10 Tipps zur Kosteneinsparung

Wenn der Betrieb gut läuft, sehen viele Unternehmer nicht die Notwendigkeit, Kosten auf den Prüfstand zu stellen. Doch das ist ein Fehler. Auch in guten Zeiten, sollten die Kosten regelmäßig überprüft werden, denn sinkende Kosten stärken die eigene Marktposition und machen den Betrieb wettbewerbs- und zukunftsfähiger. Was für den einen Betrieb eine Kür ist, ist für den anderen eine Pflicht. Denn für Betriebe, in denen es nicht so gut läuft, ist Kostensenkung oberstes Gebot.  

Kosten sind oft das Zünglein an der Waage. So entsteht ein Gewinn immer nur, wenn die Kosten niedriger sind als der [Weiterlesen…]

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr

LiquiditätsCheck – nicht nur einmal im Jahr!

Kurz vor Ende des Jahres geht es in vielen Betrieben nochmals hektisch zu. Das Jahr ist gefühlt gut gelaufen und so wird noch schnell die eine oder andere Investition getätigt, denn schließlich ist ja noch genügend Geld auf dem Konto. Zum Glück verlassen sich hierbei nur wenige Malerunternehmer tatsächlich auf ihr Bauchgefühl. Viele werfen vorab zumindest einen Blick in die [Weiterlesen…]

Der Schein trügt: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sind

Fake-Rechnung: Vorsicht bei Rechnungen, die keine sindFast jedem Unternehmen ist schon einmal eine vermeintliche Rechnung ins Haus geflattert, die erst auf den zweiten Blick offenbarte, dass es sich um gar keine Rechnung handelt. Solche Fake-Rechnungen sind auch derzeit wieder im Umlauf. Ein Versender von Rechnungen, die keine sind, ist beispielsweise die OfficeSoftware Direct. Auf dem Postweg erreicht den Empfänger ein Schreiben aus Barcelona. Auf den ersten Blick gleicht das Schreiben einer Zahlungsaufforderung, sprich einer Rechnung für Office-Software, die offensichtlich als [Weiterlesen…]

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheitern

Krisenstimmung trotz Auftragshoch? 4 Gründe, warum Unternehmen oft scheiternAn der aktuellen Marktlage kann es nicht liegen, wenn Maler- und Stuckateurbetriebe ins Straucheln geraten. Dennoch passiert es immer wieder, dass Betriebe Pleite gehen. In den letzten Jahren sind Insolvenzen von Handwerksbetrieben in Deutschland zwar rückläufig. Dies kann jedoch einen Handwerksunternehmer, der sich kurz vor dem Scheitern seiner Existenz sieht, nicht trösten.

Krisen gibt es immer wieder. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie zu erkennen, ist eine unternehmerische Aufgabe, die sich der Betriebsinhaber stellen sollte. Je früher er die Ursache kennt, desto eher besteht die Möglichkeit, das „Ruder herumzureißen“. [Weiterlesen…]

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet – Handwerksbetriebe profitieren

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet –  Handwerksbetriebe profitierenLag der Fokus des ersten Bürokratieentlastungsgesetzes im Jahr 2015 auf Gründungen und jungen, schnell wachsenden Unternehmen, sollen vom zweiten Bürokratieentlastungsgesetz vor allem kleine Betriebe mit zwei bis drei Mitarbeitern profitieren. [Weiterlesen…]

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?

Inflationsrate auf hohem Niveau – Was heißt das für Handwerksbetriebe?Seit Jahresanfang bewegt sich in Deutschland die Inflationsrate um die 2-Prozent-Marke. Im Februar 2017 kletterte sie sogar auf 2,2 Prozent. Eine Inflationsrate von mehr als 2 Prozent hatte es zuletzt im August 2012 gegeben, konstatierte das Statistische Bundesamt. Und auch die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für April 2017 weisen eine Inflationsrate von 2 Prozent aus. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte beim Anblick dieser Zahlen glücklich und zufrieden in seinem Chefsessel sitzen.

Was heißt das aber für Unternehmer und Verbraucher? Nach jahrelanger Stagnation steigen die Preise in Deutschland wieder schneller. 2 Prozent – das hört sich nach nicht viel an. Ist es aber. Denn diese kleine Zahl hat große Auswirkungen auf Geldvermögen. Hat ein Handwerksunternehmen in den letzten Jahren  beispielsweise Rücklagen in [Weiterlesen…]

Handwerk befürchtet Umsatzverluste durch Brexit

Handwerk befürchtet Umsatzverluste durch BrexitAm 23. Juni 2016 stimmten die Wähler Großbritanniens mit 51,89 % für den Austritt aus der Europäischen Union („Brexit“). Die britische Premierministerin Theresa May leitete den Austrittsprozess gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union am 29. März 2017 durch schriftliche Mitteilung an den Europäischen Rat rechtlich wirksam in die Wege. Damit ist nach der vertraglich vorgesehenen zweijährigen Verhandlungsperiode mit dem Austritt für März 2019 zu rechnen.

Das deutsche Handwerk erwartet Umsatzverluste durch den Brexit. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) initiierte [Weiterlesen…]

Sofortabschreibung: GWG-Schwellenwert soll von 410 auf 800 Euro steigen

Sofortabschreibung: GWG-Schwellenwert soll von 410 auf 800 Euro steigenDie Koalition hat sich auf die Anhebung der Schwelle für sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) geeinigt. Zum 1. Januar 2018 soll die Grenze von derzeit 410 Euro auf 800 Euro angehoben werden. Das gab das [Weiterlesen…]

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?

Strafzinsen, steigende Inflation, Brexit und Trump – Droht die nächste Finanzkrise?Was im Volksmund gerne als „Strafzins“ bezeichnet wird, heißt im Bankendeutsch „Verwahrentgelt“. Letztendlich ist es aber für den Kunden egal wie die Entgeltzahlung genannt wird. Die Folge ist die gleiche: Statt einen Guthabenzins zu bekommen, zahlen die Kunden für ihr Guthaben bei der Bank einen „Strafzins“. Ihr Erspartes wird so von Monat zu Monat weniger wert.

„Negativzinsen werden ein flächendeckendes Phänomen“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. Februar 2017 und verweist auf die Einführung von Verwahrentgelten verschiedener Geldinstitute. Dem Bericht zufolge plant die Stadtsparkasse München ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,4 Prozent von April an für Einlagen von Geschäftskunden ab 250.000 Euro. Die Volksbank Stendal erhebt laut ihrer Website bereits auf Tagesgeldkontoguthaben von mehr als 100.000 Euro einen Negativzins in Höhe von ebenfalls 0,4 Prozent, und zwar von Firmen- und Privatkunden. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Da jede Sparkasse und jede [Weiterlesen…]

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordern

Praxis-Tipp: Bei Zahlungsverzug 40 Euro-Schadenspauschale fordernZu viele offene, unbezahlte Rechnungen schaden der Liquidität eines Handwerksbetriebs. Doch die Zahlungsaufforderung gestaltet sich oft schwierig und verhallt meist ungehört bei den säumigen Kunden. Bei sinkenden Verzugszinsen, bedingt durch den fallenden Basiszinssatz, wirkt ein Mahnschreiben wie ein „zahnloser Tiger“. Da lässt sich so mancher Kunde gerne Zeit mit der Zahlung und missbraucht den Handwerker als „Bank“, denn die Inanspruchnahme eines [Weiterlesen…]

Weltspartag 2016: Null Zinsen. Steigende Inflation. Ertragsarme Lebensversicherung. Und was jetzt?

Weltspartag 2016: Lohnt sich Sparen ohne Zinsen?Heute ist Weltspartag. Kinder bringen an diesem Tag ihr Erspartes zu Banken und Sparkassen und werden mit einem kleinen Geschenk, einem Kuscheltier oder einem Buch, für ihren Sparwillen belohnt. Erwachsene hingegen freuen sich mehr über Zinsen. Doch Zinsen gibt es schon seit Jahren so gut wie nicht mehr. Lohnt sich Sparen überhaupt noch? Wie rentabel sind noch Lebens- und Rentenversicherungen? Und was passiert, wenn die Inflation steigt? Fragen, die uns alle bewegen. Malerblog.net fragte nach bei Georg Fahrenschon, dem Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. [Weiterlesen…]

Flüchtlingshilfe: Spenden leichter gemacht mit Steuererleichterungen im Spendenrecht.

Geld-8534Die Flüchtlingskrise ist seit Wochen das bestimmende Thema in deutschen Medien. Es wird viel geschrieben und viel geredet. An dieser Stelle wird jedoch keine weitere Bewertung des Krisenmanagements auf Bund- und Länderebene erfolgen. Es wird weder Kritik geübt noch Beifall gespendet, sondern lediglich der Tatsache ins Auge gesehen: In Deutschland erleben derzeit Tausende Flüchtlinge in Zelten den Wintereinbruch bei eisigen Temperaturen und teilweise sogar [Weiterlesen…]

Creditreform stellt fest: Kunden zahlen jetzt schneller.

Zahlungsmoral im Handwerk: Kunden zahlen dank Software Rechnung von Maler und Stuckateur schnellerIm Handwerk wurde oft über die schlechte Zahlungsmoral der Kunden und hohe Forderungsausfälle geklagt. Doch diese Zeiten gehören offensichtlich der Vergangenheit an wie die Creditreform in ihrer Frühjahrsstudie 2015 zur Wirtschaftslage im Handwerk feststellte. Demzufolge erhält die überwiegende Mehrzahl der befragten Betriebe nach spätestens 30 Tagen das Geld für eine erbrachte Leistung. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 88,8 Prozent der befragten Handwerksbetriebe werden innerhalb von 30 Tagen von ihren Privatkunden bezahlt. Bei der öffentlichen Hand sind wie erwartet die Zahlungsfristen etwas länger, aber auch hier geben [Weiterlesen…]

Eine finanzielle Schieflage bedeutet nicht immer das Aus! Die Firmenretter wissen wie’s geht.

Firmenrettung und Sanierung und InsolvenzUnbezahlte Rechnungen, hohe Außenstände, schlechte Auftragslage – ist ein Handwerksbetrieb zahlungsunfähig oder überschuldet, winkt die Insolvenz und damit leider auch oft die Zerschlagung des Unternehmens durch den Insolvenzverwalter. Da Handwerksbetriebe meist als Familienbetriebe geführt werden, steht nicht nur die Existenz der Mitarbeiter, sondern auch die der Inhaberfamilie auf dem Spiel. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet Oliver Reetz. Er rettet seit 15 Jahren gestrandete, insolvente Kleinbetriebe vor dem [Weiterlesen…]

Die Liquidität sichern: So wird es nie eng auf dem Konto.

Liquiditätsplanung in der betriebswirtschaftlichen Maler-SoftwareWer ein gewisses „Polster“ auf der Bank hat, ist beruhigt. Doch reicht das Geld wirklich noch bis zum Monatsende oder für das Zahlen der Löhne aus? Gibt es sonstige Verbindlichkeiten, die [Weiterlesen…]

Der Praxistip fürs Malerbüro: Wann lohnt es sich Skonto zu nutzen?

Skontozahlung im HandwerksbetriebHand aufs Herz: Wer hat schon mal 30 Prozent und mehr für einen Kredit gezahlt? „Um Himmels willen, wer ist denn so blöd“, schießt es jetzt vielen Betriebsinhabern durch den Kopf. Das, was zunächst unglaublich klingt, ist keine Seltenheit, sondern gängige Praxis. Nur wenige kennen [Weiterlesen…]