Der Terminkalender im Jahr 2018

Was ist eigentlich der Sinn eines Terminkalenders? Die Antwort ist ziemlich einfach: Terminkalender sollen helfen, das Tagesgeschäft besser zu organisieren und zu strukturieren. Das ist auch heutzutage bitter nötig. Denn die Flut an schier unendlich neuen Aufgaben, Terminen und Besprechungen, die es tagtäglich zu bewältigen gilt, bedarf einer optimalen Ordnung. Letztlich soll ein Terminkalender vor allem eins: Den Maler und Stuckateur unterstützen und vor allen Dingen entlasten!

Warum nutzen dann einige Insellösungen wie den Outlook- oder Google-Kalender? Natürlich kann man mit diesen Kalendern eine Terminübersicht verwalten. Aber das war’s dann auch schon. Heutzutage braucht es jedoch einiges mehr. 

Insellösung adé
Wer unterwegs zu einem vereinbarten Termin mit einem Kunden aufgehalten wird, hat ein Problem. Er wird zu spät kommen. Der Kunde muss davon unverzüglich in Kenntnis gesetzt werden. Ein handelsüblicher Terminkalender wie Outlook kann hier nicht weiter helfen. Er stellt keine ausführlichen Kontaktdaten des Kunden bereit, sodass man diesen schnell benachrichtigen könnte. Genau das ist aber heutzutage gefragt. Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Hand zu haben – im Büro genauso wie unterwegs.

Perfekte Integration 
Genau deshalb verfügt die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM über einen integrierten Terminkalender, der seinesgleichen noch sucht. In diesem Kontaktmanagement werden nicht nur banale Termine verwaltet. Sondern jede einzelne Verabredung, jede Besprechung, jeder eingeplante Anruf und jede Aufgabe ist mit dem entsprechenden Kunden, Bauprojekt, Lieferanten oder Mitarbeiter verknüpft. Damit ist alles mit allem vernetzt. Alle Informationen, die für einen Termin benötigt werden könnten, finden sich automatisch als Hintergrundinformation.

Kontaktmanagement der Maler-Software C.A.T.S-WARICUM

Digitaler Terminkalender als integrativer Bestandteil der Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM

Arbeitsabläufe optimiert
Soll die Sekretärin beispielsweise beim Großhandel ein Tapetenbuch anfordern, genügt es, ihr  eine kurze Aufgabe einzuplanen. Sie wird nicht nachfragen müssen, um welchen Lieferanten es sich handelt, sie wird nicht in Ordnern rumkramen, um dessen Kontaktdaten und weitere Informationen zur Bestellung zu fingen. Die Sucherei, Lauferei und der Ärger haben ein Ende. Alle nötigen Infos finden sich mit einem Klick im Zugriff – ganz automatisch. Mit dieser Arbeitsweise wird extrem viel Zeit und Aufwand gespart. Sie ist perfekt abgestimmt auf den Workflow im Büro und hilft die Vielzahl aller einströmenden Aufgaben perfekt abzuarbeiten, ohne dabei den Kopf zu verlieren.

Immer auf dem Laufenden – auch unterwegs
Natürlich nutzt das beste Kontaktmanagement nichts, wenn die Informationen statisch im Büro verweilen. Der C.A.T.S.-Kalender kann daher in Form einer App, genannt VerA, überall hin mitgenommen werden. VerA steht übrigens für Vernetztes Arbeiten. Dank dieses optimalen Datenflows sind alle Informationen zu einzelnen Terminen, Aufgaben und vor allen Dingen zu Kunden auch unterwegs zur Hand – und zwar auch dann, wenn der PC im Büro ausgeschaltet ist.

Weil sich die App mit dem Kontaktmanagement im Büro synchronisiert, sind auch von unterwegs aus eingeplante Termine, Aufgaben oder Notizen ruck-zuck im Büro verfügbar. Diese Arbeitsweise ist die Zukunft. Genau so arbeitet der Malerbetrieb 4.0.