Der Umwelt zuliebe! Bei Erfurt & Sohn gelebte Realität

Der Umwelt zuliebe! Bei Erfurt & Sohn gelebte Realität

Modernes und wohngesundes Leben ist heutzutage der Anspruch vieler Menschen. Der Wunsch nach einer gesunden, häuslichen Umgebung frei von Schadstoffen ist groß. Auch der Grundgedanke die Umwelt und das Klima so wenig wie möglich zu belasten, ist mittlerweile weit verbreitet und nicht mehr nur das Credo einer kleinen Minderheit oder der „Fridays for future“-Bewegung. Nachhaltigkeit ist ein Thema, das auch die Wirtschaft zunehmend umtreibt. Viele Unternehmen leisten ihren freiwilligen Beitrag zu einer ökologisch und sozial verantwortungsvollen Entwicklung der Gesellschaft. Diese wird mit dem englischen Begriff „Corporate Social Responsibility“ (kurz: CSR) umschrieben.     

Zu diesem Unternehmenskreis gehört auch Erfurt & Sohn. Für den Tapetenhersteller mit Sitz in Wuppertal ist der Schutz von Mensch und Umwelt seit Generationen fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Der Erfinder der Raufasertapete schreibt Nachhaltigkeit und [Weiterlesen…]

Strategiewechsel? Erfolgsfaktoren für eine Neuausrichtung

Strategiewechsel? Erfolgsfaktoren für eine Neuausrichtung

Alles ist im Wandel. Kundenwünsche ändern sich. Kundenverhalten ändert sich. Technik ändert sich. Mitarbeiter ändern sich. Produkte ändern sich. Die Konkurrenz ändert sich. Der Markt ändert sich. Unternehmen mussten sich stets den Veränderungen anpassen, um dauerhaft am Markt erfolgreich zu sein. Das eigene Geschäft zukunftsfähig auszurichten, war stets Aufgabe unternehmerischen Handelns.

Veränderungsprozesse früher und heute
Veränderungsprozesse in der Gesellschaft und im Markt gingen früher eher schleichend von statten. Eine strategische Veränderung oder Neuausrichtung wurde daher oft erst bei einem Stabwechsel in der Unternehmensleitung vollzogen. Eine neue, junge Generation übernahm das Zepter und brachte neue, auf Zukunft gerichtete Ideen mit.

Das hat sich grundlegend geändert. Digitalisierung und Globalisierung haben in den vergangenen Jahren für so rasante Veränderungsprozesse gesorgt, dass ein Zuwarten auf die nächste Unternehmergeneration das sichere Aus für viele Betriebe bedeuten würde. Diese rasante [Weiterlesen…]

Marketing mit Facebook, Instagram & Co – ein Muss für Malerbetriebe?

Wegweiser Socialmedia

Die Welt hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Wo früher ein Werbeprospekt des eigenen Unternehmens verteilt oder eine Anzeige in einer Zeitung geschaltet wurde, um Aufmerksamkeit beim Endkunden zu generieren, ist heute das Internet DAS [Weiterlesen…]

Sich „zwischen den Jahren“ für die Zukunft rüsten

Sich "zwischen den Jahren" für die Zukunft rüsten

Zum Jahresende kehrt in den Malerbetrieben etwas Ruhe ein. Die Zeit „zwischen den Jahren“ wird gerne zu Betriebsferien genutzt. Für den Chef bedeutet dies ebenfalls Zeit zum Durchatmen, dem betrieblichen Alltag entfliehen. Das ist auch gut so, denn jeder Mensch benötigt nicht nur Entspannungsphasen, sondern vor allem auch Zeit für sich. Zeit für sich, das ist Zeit für die Familie, Zeit für Hobbys und Zeit zum Nachdenken.

Verantwortung leben
24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche ist der Unternehmer Standby. Das geht auch einem Malerunternehmer nicht anders. Er ist immer in Bereitschaft, was aber nicht heißt, dass er keine gute Work-Life-Balance haben könnte. Das ist ausschließlich eine Frage von betrieblicher Organisation und Selbstmanagement. Es heißt vielmehr, dass er für das Unternehmen verantwortlich ist an 365 Tagen im Jahr. Verantwortung kennt eben keine zeitlichen Grenzen. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, ist er auch bestrebt, sein Unternehmen [Weiterlesen…]

Wer zu wenig Zeit hat, braucht mehr Freizeit

Der Blick zur Uhr: Wer als Chef zu wenig Zeit hat, braucht mehr Freizeit

Schon wieder so spät? Dieser Gedanke schießt allabendlich vielen Malerunternehmern durch den Kopf. Ein 12-Stunden-Tag, kaum Freizeit, wenig Urlaub – ein solches Leben kennen viele Malerunternehmer seit Jahren nur allzu gut. Volle Auftragsbücher bedeuten viel Arbeit. Die durchschnittliche Betriebsgröße im Malerhandwerk liegt bei fünf Mitarbeitern. Viele Chefs arbeiten daher auf der Baustelle noch mit. Baustellen- und Büroarbeit unter einen Hut zu bringen, ist eine enorme Doppelbelastung und zeitliche Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Doppelbelastung erkennen
Da hilft kein Stöhnen. Da helfen keine Magenschmerzen. Da hilft nur ein Umdenken. Zeitmanagement bedeutet [Weiterlesen…]

Vom Handwerker zum Unternehmer

Vom Handwerker zum Unternehmer

Jeder Handwerker, der sich beruflich selbständig macht, ist Unternehmer. Zum Unternehmer wird man nicht geboren. Unternehmersein ist vielmehr eine bewusste Entscheidung, die ein Mensch trifft. Sie kann im Rahmen einer Betriebsgründung, einer Betriebsübernahme oder eine Betriebsnachfolge fallen. Sie kann von langer Hand geplant sein oder je nach Umständen, gerade bei der ungeplanten Betriebsnachfolge, den Junior-Handwerker quasi „über Nacht“ treffen. Mit dem Gewerbeschein in der Tasche wird der Handwerker dann offiziell zum Unternehmer.

Rund 67 Prozent der Unternehmen mit bis zu 9 Beschäftigten wurden im Jahr 2017 in Deutschland als Einzelunternehmen geführt. Das bedeutet, dass gut Zweidrittel der kleinen Unternehmen inhabergeführt sind und der Betriebsinhaber als Einzelunternehmer mit seinem Privatvermögen für Betriebsschulden haftet. Dies zeigt recht deutlich, warum Unternehmersein nicht nur eine Formalie ist und warum Unternehmersein nicht mal irgendwie nebenbei erledigt werden kann. Unternehmersein ist eine echte Herausforderung für jeden [Weiterlesen…]

Neue Wege gehen: Malermeister Hünnemeyer entwickelt eigene Marke

Neue Wege gehen: Hand-in-Handwerksmeister

Neu denken, etwas Neues wagen, alles auf Anfang setzen, Relaunch! Für Johannes Hünnemeyer, Malermeister, Kaufmann und Firmeninhaber aus Castrop-Rauxel ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt. 30 Jahre führt er nun schon den vom Vater übernommenen Malerbetrieb – und das sehr erfolgreich. Trotzdem ist es für ihn an der Zeit etwas Neues zu wagen. Zeit neu zu denken und sich neu zu positionieren. „Anders auftreten als die anderen am Markt, das ist mir wichtig“, sagt Hünnemeyer und fügt hinzu: „Ich hab mir ganz genau überlegt, wie ich mich abheben kann. Und da war es nur naheliegend, dass ich meine eigene Marke etablieren muss. Denn das war schon immer ein Herzenswunsch von [Weiterlesen…]

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub – Zeit zum Umdenken

Ein Weckruf: Nach dem Urlaub ist vor dem UrlaubUrlaubszeit ist Erholungszeit. Und Erholung tut Not. Nicht umsonst schreibt der deutsche Gesetzgeber im Bundesurlaubsgesetz einen Mindesturlaub von vier Wochen vor. Vier Wochen soll sich ein Arbeitnehmer erholen, wenn er ein Jahr arbeitet. Das ist ein knapper Monat, in dem er nicht arbeiten soll. Freundlich vom Gesetzgeber könnte man sagen. Gut für Arbeitnehmer und Arbeitgeber trifft es wohl besser. Denn wer arbeitet, der muss auch ausruhen. Wer nicht ausruht, wer dem Körper keine Erholung gönnt, wer seinen Körper auf Dauer überlastet, der schädigt ihn. Deshalb gibt es das Arbeitszeitgesetz und deshalb gibt es das Bundesurlaubsgesetz. Arbeitsfreie Zeit ist wichtig um die Arbeitskraft zu erhalten. Die Arbeitskraft ist die Grundlage eines jeden Unternehmens. Alles klar? 

Für viele Malerunternehmer gilt jetzt „Ja“ und „Nein“. Geht es um die Mitarbeiter, so wird natürlich Urlaub gewährt. Geht es um den Chef, so sieht die Sache schon anders aus. Zwei Wochen Urlaub im Sommer, mehr ist für viele Chefs nicht drin. Und damit das klappt, wird in den zwei Wochen davor bis spät in die Nacht vorgearbeitet. Genauso geht es dann nach dem Urlaub weiter. Schließlich häufen sich die Stapel an Arbeit, die einfach liegengeblieben sind und die dann wieder bis spät in die Nacht [Weiterlesen…]

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden

Erfolgreich sein – Sieben einfache Tipps zum Besserwerden Die meisten Maler- und Stuckateurunternehmer arbeiten sehr hart und rackern viele Stunden für den Erfolg ihres Betriebes. Viele von ihnen fühlen sich dabei wie in einem Hamsterrad und manche haben gar das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten – trotz harter Arbeit und hohem Auftragsvolumen. Andere hingegen erwecken den Eindruck als würde ihnen der Erfolg geradezu in den Schoß fallen. Doch was machen diese Unternehmer anders? [Weiterlesen…]

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg

Drei Stellschrauben für mehr Erfolg
Was ist Erfolg? Wann ist ein Maler- und Stuckateurbetrieb erfolgreich? Bevor diese Fragen beantwortet werden, eine kurze Geschichte vorweg: Bei einer Bahnfahrt wurde der Autor dieses Beitrags unfreiwilliger Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei weiblichen Mitreisenden. Offensichtlich hatten die beiden Damen einen gemeinsamen Bekannten, einen Handwerksunternehmer. „Beim Peter  läuft’s richtig gut. Die wissen vor lauter Arbeit nicht wohin. Unser Nachbar arbeitet doch da, der wollte mal drei Tage Urlaub haben. Ging nicht“, sagte die eine Dame. Die andere erwiderte: „Hab ich auch schon gehört. Der dicke Mercedes ist ja auch neu. Und ich hab gehört, der hat ein Grundstück gekauft und will bauen. Rechnungen müsste man halt schreiben können. Dann hätte man Geld.“ Die Dame brachte auf den Punkt, was viele Menschen denken: Wer Aufträge hat, schreibt Rechnungen – wer Rechnungen schreibt, hat Geld – und wer Geld hat, ist erfolgreich. Sichtbare Investitionen wie Autos und Firmengebäude verstärken diesen Eindruck.

Doch so einfach ist das mit dem Unternehmenserfolg leider nicht. Erfolg misst sich nicht an der [Weiterlesen…]