Aufträge richtig annehmen – Baustellen perfekt abwickeln

Baustelle: Analoge Checklisten werden digital

Über einen Auftrag freut sich jeder. Eine tolle Sache, wenn die Beratung beim Kunden so erfolgreich und das Angebot so überzeugend waren, dass der Kunde den Auftrag erteilt. Doch jetzt geht’s ans Eingemachte: Die Umsetzung.

Damit auch später die Freude noch genau so groß ist, müssen ein paar Dinge beachtet werden, um diesen Auftrag überhaupt erfolgreich abwickeln zu können. Es kommt jetzt ganz genau darauf an zu wissen, was zu tun ist. Und zwar für den Chef selbst, genauso wie später für die Mitarbeiter auf der Baustelle. Die Auftragsannahme ist hier entscheidend.

Baustellen konsequent vorbereiten
Damit garantiert alles glatt läuft und nichts vergessen wird, weder vom Chef noch später von den Mitarbeitern, sollte schon vor Arbeitsbeginn bekannt sein, welche Rahmenparameter einen auf der Baustelle erwarten. Ist das nicht der Fall, kann es zu echten Schwierigkeiten kommen. Das kostet dann wertvolle Zeit und ist zudem äußerst ärgerlich. Hier bietet es sich an, mit Checklisten zu arbeiten und einzelne Punkte konsequent abzuhaken. Fragestellungen, um welche Arbeiten es sich überhaupt handelt und wie lange der Ausführungszeitraum bemessen ist, müssen hier genau so beantwortet werden wie die nach der Abfallentsorgung oder ob es Strom und Wasser vor Ort gibt. Auch die Wandhöhe auf der Baustelle muss bekannt sein, damit die Mitarbeiter gegebenenfalls ein Fahrgerüst mitnehmen.

Wer vor zwanzig Jahren für die Vorbereitung von Aufträgen und Baustellen Checklisten nutzte, galt als fortschrittlich. Die erste Checkliste wurde direkt bei Auftragsannahme beim Kunden ausgefüllt, um systematisch alle anstehenden Punkte abhaken zu können. So wurde garantiert nichts vergessen. Im Anschluss daran konnte den Mitarbeitern detaillierte Einsicht über die Baustelle gegeben werden. So wusste jeder, was zu tun ist und was auf ihn zukam. Das läuft heute noch genauso. Doch die gute alte Papier-Checkliste hat ausgedient. Heute ist kein Malerunternehmer mehr mit einem Klemmbrett unterwegs, um sich entsprechende Notizen zu machen. Die gute, alte Papiercheckliste wurde längst durch digitale Checklisten ersetzt.  

Papier-Checklisten werden heutzutage nur noch von den Ewiggestrigen genutzt. Moderne Malerbetriebe nutzen digitale Checkliste wie die für die “Auftragsannahme” in der Chef-App VerA, dem mobilen Büro in der Hosentasche.

Erfolgreiche Auftragsannahme mit VerA
Die Chef-App VerA verfügt über solche digitalen Checklisten. Mit der Checkliste „Auftragsannahme“ beispielsweise werden die einzelnen Fragestellungen einfach der Reihe nach systematisch abgehakt. Auf diese Weise wird der Auftrag richtig vorbereitet und alle Details mit dem Kunden abgestimmt.

Die Arbeit mit Checklisten ermöglicht eine bessere Koordination der Arbeit vor Ort. Die Checkliste „Auftragsannahme“ spart dem Maler-Unternehmer Zeit und schafft klare Strukturen, denn mit ihr werden wichtige Fragestellungen schon vor Baubeginn durchdacht und beantwortet. Und sie ist eine geniale Grundlage, um anschließend den Mitarbeitern alles ausführlich zu erklären.

Unliebsame Erlebnisse wie stundenlange Parkplatzsuche der Gesellen und das daraus resultierende, erhebliche Zuspätkommen, sind damit passé. Wer so konsequent arbeitet, der wird nicht mehr über die „kleinen Dinge“ des Lebens stolpern, die einen doch manchmal zur Weißglut bringen.

Die mit VerA erfassten Checklisten landen übrigens automatisch im Malerbüro in der digitalen Projektakte der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM. Mit dem genialen Zusammenspiel zwischen mobiler App und ERP-Software gelingt ganz automatisch medienbruchfreies Arbeiten. Mit dieser Arbeitsweise wird garantiert nichts vergessen, alle sind top vorbereitet und die Baustelle läuft rund.