Kennen Sie das Gefühl: Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

„Ich habe einfach keinen Bock mehr!“ – Dieser Satz bringt zum Ausdruck, was viele Unternehmer heutzutage denken und fühlen. Matt, unzufrieden, ausgebrannt und arbeitsmüde – ein Gefühl innerer Leere macht sich breit. Warum? Die letzten Jahre liefen für die deutsche Wirtschaft gut, zu gut. So erging es auch vielen Malerbetrieben in Deutschland. Genau das ist das Problem. Malerunternehmer haben wie viele andere Handwerksunternehmer über Jahre am Limit gearbeitet. Eine 60- bis 70-Stunden-Woche war die Regel und nicht die Ausnahme. Das hinterlässt Spuren, sowohl psychische als auch physische.

Unternehmersein muss sich lohnen
Leistung und Gegenleistung bestimmen unser Wirtschaftsleben. Das bedeutet konkret für den Malerunternehmer: Die von ihm erbrachte Arbeitsleistung, die ihm obliegende unternehmerische Verantwortung und das allein von ihm getragene unternehmerische Risiko müssen sich in einer monetären Gegenleistung widerspiegeln. Unternehmersein ist kein Hobby. Ist das Unternehmersein nicht von finanziellem Erfolg gekrönt, kommt neben der Arbeitsmüdigkeit noch Unzufriedenheit hinzu. Das Dilemma ist perfekt. [Weiterlesen…]

Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen

Handwerk: Hart bleiben, wenn‘s drauf ankommt: Erfolg in Preisverhandlungen
„Bei dem Preis muss noch was drin sein“. Das ist die Frage des Kunden nach dem Nachlass. Und diese Frage hat so ziemlich jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Da kann das Angebot noch so gut formuliert und die Leistung des Unternehmens absolut perfekt dargestellt sein, die meisten Kunden fragen irgendwann nach dem Preis. Der Kunde wünscht einen Nachlass. Entweder weil er ein festes Budget für die Renovierung hat oder vielleicht auch weil er einfach verhandeln möchte. Das „Rausholen“ eines besseren Preises ist für viele Kunden mit einem Erfolgserlebnis verbunden. Man hat es geschafft, den Unternehmer beim Preis noch etwas zu drücken. Die zwei, drei oder fünf Prozent sind natürlich nicht wirklich relevant, aber es ist für viele Menschen ein gutes Gefühl einen kleinen Verhandlungserfolg eingefahren zu haben. So tickt der Kunde. Das sollte der Unternehmer wissen.[Weiterlesen…]

Das Ziel im Blick: Der Wunschpreis nutzt das Kundenbudget

Zielkalkulation: Wunschpreis sichert den Malergewinn

„Machen Sie mir mal einen guten Preis“. Diesen Satz hat jeder Malerunternehmer schon mal gehört. Und bestimmt nicht nur einmal. Kunden haben in der Regel ein bestimmtes Budget, wenn es um Bauen und Renovieren geht. Der Kunde möchte natürlich eine perfekte Arbeit haben, aber sie darf halt nur das kosten, was er sich leisten kann. Oder vielleicht auch leisten will. Und schon steht der Malerunternehmer im Wettbewerb – nicht mit den Kollegen, sondern mit dem nächsten Auto, der nächsten Urlaubsreise oder den neuen Möbeln, die der Kunde auch noch anschaffen möchte. Geld kann man nur einmal ausgeben. Das wissen die Kunden genau wie jeder Unternehmer.

Wer fragt, gewinnt
Deshalb kann man dem Unternehmer nur einen Tipp geben: Augen und Ohren auf beim Kundengespräch. Denn oft lassen die Kunden im Gespräch schon durchblicken, welchen Betrag Sie für die gesamte Renovierung eingeplant haben. Ein Beispiel: Unser Kunde hat 20.000 EUR für die Neugestaltung des [Weiterlesen…]

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht

Zielkalkulation: Preisfindung leicht gemacht mit der betriebswirtschaftlichen maler-Software C.A.T.S.-WARICUM

Der Erfolg einer Baustelle beginnt schon mit dem Angebot. Hier kommt es zunächst darauf an, schnell, sicher und einfach die Preise zu kalkulieren. Preise sind schließlich keine Nebensächlichkeit. Sie sind der Ausgangspunkt für einen späteren Baustellengewinn.

Preisverhandlungen vorbereiten
Hat der Kunde das Angebot erhalten, wird er natürlich nach einem Preisnachlass fragen. Das weiß jeder Maler und Stuckateur. Umso wichtiger ist es, sich auf eine bevorstehende Preisverhandlung vorzubereiten. Daher sollten Maler und Stuckateure bereits bei Angebotserstellung wissen, welcher Spielraum bei der Preisfindung noch nach unten [Weiterlesen…]