Ist das Arbeiten mit Smartphone, Tablet & Co. gesundheitsschädlich?

Sind Smartphone, Tablet & Co. gesundheitsschädlich?

Die Arbeitswelt ändert sich. Smartphones, Tablets & Co. sind auch in der Arbeitswelt von Malern und Stuckateuren nicht mehr wegzudenken. Die kleinen Mobilgeräte sind bedingt durch den technischen Fortschritt mittlerweile kleine Alleskönner. Vor allem dem mobilen Handwerker erscheinen die tragbaren Bildschirmgeräte als echte Arbeitserleichterung. Da auf Windows-Notebooks jede auch für den Büro-PC verfügbare Anwendung lauffähig ist, werden Notebooks von Betriebsinhabern gerne mit auf die Baustelle oder mit in den Urlaub genommen. Aber mittlerweile gibt es auch für mobile Android- und iOS-Geräte so ziemlich jede Applikation, die man sich wünscht. Doch ist alles Machbare auch sinnvoll, erlaubt und gesund?

Augenstress vermeiden
Das „Office-Eye-Syndrom“, auch bekannt als „digitale Augenkrankheit“, beschreibt eine gesundheitliche Beeinträchtigung, die durch eine zu intensive [Weiterlesen…]

Neu von FLEX: Erster transportabler Bauluftreiniger ab März 2019 im Handel

Die FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH baut das Produktprogramm im Bereich Arbeits- und Umweltschutz weiter aus und bringt mit dem Bauluftreiniger FLEX VAC 800-EC als erster Hersteller von [Weiterlesen…]

Zum Jahresende noch schnell Fördermittel bei der BG Bau sichern

Arbeitsschutzprämie der BG Bau

Im Jahr 2017 verunglückten über 100.000 Beschäftigte auf deutschen Baustellen. Allein 20,5 Prozent dieser Unfälle mussten als Sturz- und Absturzunfälle verbucht werden. Das waren über 21.000 menschliche Schicksale. Für viele endete der Sturz sogar tödlich. So waren allein bei 37,5 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle Abstürze die Ursache. Hochgelegene Arbeitsplätze sind Malern und Stuckateuren nicht fremd. Für Fassaden- und Putzarbeiten müssen sich Betriebe Leitern und [Weiterlesen…]

Wenn die Gewerbeaufsicht oder Berufsgenossenschaft klopft: Haben Sie eine Gefährdungsbeurteilung?

Gefährdungsbeurteilung nach dem ArbeitsschutzgesetzArbeitsschutz wird in Deutschland groß geschrieben. Und das ist auch gut so, denn es verunfallen jährlich mehr als hunderttausend Arbeitnehmer auf deutschen Baustellen. Klopft die Gewerbeaufsicht oder die Berufsgenossenschaft an die Tür und bittet um Vorlage und Einsicht in die Gefährdungsbeurteilung, dann wird häufig seitens des Maler- oder Stuckateurunternehmers nur laut geschluckt. Kommt es gar zu einem schweren Arbeitsunfall, interessiert sich unter Umständen sogar die Staatsanwaltschaft für die betriebliche Gefährdungsbeurteilung. [Weiterlesen…]