Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Lästige Ausfallzeiten vermeiden: Wie Sie Geräte immer in Topform vorhalten

Nichts ist nerviger als ein schlecht gepflegtes Werkzeug. Ist das Airlessgerät am Morgen nicht einsatzfähig, kann die termingerechte Fertigstellung des Objektes gefährdet sein. Ärger mit dem Kunden ist vorprogrammiert. Ist der Defekt auf den Verschleiß eines Bauteils zurückzuführen, ist dies umso ärgerlicher, denn eine regelmäßige Wartung des Farbspritzgeräts hätte den Ausfall verhindert. Aber wer kann in Zeiten von permanenter Arbeitsüberlastung an sowas denken. Ebenso verhält es sich, wenn ein Mitarbeiter feststellt, dass der TÜV bei dem fünf Jahre alten Baustellenfahrzeug seit zwei Monaten abgelaufen ist.

Um das Malerbüro sinnvoll zu entlasten, lassen sich mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM Geräte und Fuhrpark umfassend verwalten. Im Gerätestamm werden für jedes einzelne Arbeitsgerät und Firmenwagen die notwendigen Daten und Vorgaben hinterlegt. Hier finden sich alle wesentlichen Informationen zu Hersteller, Lieferant, Kaufdatum, Garantiezeitraum, Wartung, Historie und Zustandsbeschreibung. Dokumente und Fotos zu den Geräten können ebenso hinterlegt werden. Das alles macht das Suchen und Wühlen in Aktenschränken überflüssig. Mit nur wenigen Klicks ist der Bearbeiter voll im Bilde und verfügt über alle wichtigen Informationen.

Die Geräteverwaltung arbeitet zudem mit dem Terminmanagement der Maler-Software eng zusammen. Ist für ein Gerät ein Wartungs- oder TÜV-Termin, eine Sichtprüfung oder eine Erinnerung für den bevorstehenden Garantieablauf geplant, wird dies im digitalen Terminkalender und der digitalen Aufgabenliste entsprechend angezeigt. So werden wartungsbedürftige Geräte einem fachmännischen Check unterzogen. Kein Termin wird vergessen.

Kommt ein Gerät von der Baustelle zurück, muss der Mitarbeiter mit der Gerätemanager-App auch eine Zustandsbeschreibung liefern. Diese kann er auch bei Bedarf um ein Foto ergänzen. So sieht der Bearbeiter im Büro sofort, wenn sich ein Gerät nicht mehr in einwandfreiem oder funktionsfähigem Zustand befindet und kann eine Reparatur oder bei einem Totalschaden auch einen Neukauf veranlassen. Er sieht auch, ob das Gerät bereits für weitere Baustelleneinsätze reserviert wurde und kann auch hier die erforderlichen Maßnahmen veranlassen.

Diese digitale Arbeitsweise ermöglicht es dem Malerbetrieb, die eigene Geräteverwaltung im Griff und die Geräte immer in Topform zu haben. Sind die Geräte immer hundertprozentig einsatzbereit, spart dies dem Malerunternehmer nicht nur Geld, sondern vor allem auch Nerven.