Folge von Corona? Baustellen, Mitarbeiter und Termine im Griff

Corona-Baustelle

Es ist schönstes Frühjahrswetter. Da macht das Arbeiten auf der Baustelle Spaß, trotz Corona. Die Baustellen laufen weiter, Aufträge werden abgearbeitet, Maler und Stuckateure gehen ihrer Arbeit nach. Es läuft, denn die Aufträge sind da.

Doch in Zeiten von Corona läuft auf den Baustellen nicht immer alles reibungslos. So vermeldet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), dass bereits im März vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle bei Arbeitnehmern, Lieferschwierigkeiten von Material, Verzögerungen des Baubeginns, Unterbrechungen sowie Baustellenschließungen von Bauherrenseite verzeichnet werden konnten, allesamt Folgewirkungen der Corona-Pandemie. Diese Fakten brachte die vom Verband durchgeführte monatliche Konjunkturumfrage zu Tage.

Baustellen, Mitarbeiter, Termine
Malerbetriebe, die von solchen Folgewirkungen betroffen sind, bemühen sich natürlich schnellstmöglich um Schadensbegrenzung. Mit dem Absetzen einer Behinderungsmeldung allein ist es aber nicht getan. Kommt eine Baustelle ins Wanken, muss kurzfristig, schnell und flexibel gehandelt werden. Auf Planungsebene ändert sich jede Menge und vieles muss bedacht werden. Das betrifft vor allem Baustellen, Mitarbeiter und Termine. Wer hier nicht den richtigen und schnellen Überblick hat, riskiert jede Menge unproduktive Zeit der Mitarbeiter, verschwitzt Termine und macht sich das Leben bei der Neu- und Umplanung von Baustellen enorm schwer. Im digitalen Zeitalter sorgen digitale Organisationswerkzeuge für die richtige Arbeitsweise, bei der nichts vergessen wird und vor allem schnell agiert werden kann. 

Mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM hat der Malerunternehmer alle relevanten Planungsbereiche auf einer Plattform vereint. Hier greift ein Rädchen ins andere. Das bedeutet eine enorme Zeitersparnis, denn es bedarf keiner Mehrfacheingaben und relevante Planungen werden so miteinander verknüpft, dass sie für den perfekten Überblick sorgen. 

Eine Software, die mitdenkt
Wer mit einer digitalen Plantafel wie der Projekteinsatzplanung von C.A.T.S.-WARICUM seine Baustellen organisiert, koordiniert und plant, hat es relativ einfach, wenn Mitarbeiter ausfallen, eine Baustelle unterbrochen oder sogar verschoben werden muss. Die Einsatzplanung zeigt auf wann welche Kapazitäten frei sind, welche Ausweichtermine passen und wann welcher Mitarbeiter zur Verfügung steht. Doch die Einsatzplanung ist weitaus mehr als das Abbild einer analogen Plantafel. Denn die Software kennt die genaue Zeit, die eine Baustelle in Anspruch nehmen wird und achtet auf eine entsprechende Terminierung. Wurden bereits Arbeiten auf der Baustelle erledigt, sind der Software in Zusammenarbeit mit der Zeiterfassungslösung CATSbauzeit auch die bereits geleisteten Arbeitsstunden automatisch bekannt und berücksichtigt diese entsprechend. So werden Überschneidungen und Doppelplanungen von Baustellen vermieden. Was der Malerunternehmer ansonsten mühsam von Hand errechnen oder schätzen müsste, wird dank der vollumfassenden Digitalisierung dem Maler mit C.A.T.S.-WARICUM quasi frei Haus geliefert. Eine digitale Plantafel, die mitdenkt. Ebenso schnell wie Baustellen sind auch Mitarbeiter ein- oder umgeplant.

Baustellenorganisation in Zeiten von Corona

Die digitale Plantafel ermöglicht eine ideale Zukunftsvorschau und Flexibilität zu jeder Zeit.

Baustellen- und Kundentermine nicht vergessen
Mit der rein zeitlichen Umplanung der Baustelle und der Umplanung der Mitarbeitereinsätze ist es aber nicht getan. Im Terminkalender sind noch Anlieferungen von Material, Besprechungen mit dem Kunden, dem Bauleiter, dem Architekten oder anderen Baubeteiligten vermerkt. Kommt es zur Verzögerung, Unterbrechung oder gar Schließung der Baustelle muss all das verschoben, abgesagt oder jetzt in Coronazeiten als Video-Chat oder Video-Konferenz umgeplant werden. Wer seinen Terminkalender erst durchforsten muss, um diese Termine ausfindig zu machen, arbeitet nicht effizient. Der digitale Terminkalender von C.A.T.S.-WARICUM verwaltet all diese Daten digital und das Beste: alle Beteiligte – Kunden, Lieferanten, Bauprojekte usw. – sind mit dem relevanten Termin verknüpft. Das heißt: Nicht nur der digitale Terminkalender weist die anstehenden Termine und Aufgaben aus, sondern auch im Bauprojekt lassen sich alle für diese Baustelle wichtigen Termine und Aufgaben einsehen. So gehen Änderungen und Umplanungen schnell und einfach von der Hand. Kein Termin wird vergessen. 

Corona und die Baustelle

Der digitale Terminkalender vernetzt jeden Termin mit dem entsprechenden Kunden und Bauprojekt.

Wer in einer digitalisierten Welt erfolgreich bestehen und agieren will, sollte Baustellen, Mitarbeiter und Termine digital im Griff haben. Die Coronazeit stellt Malerbetriebe vor neue  Herausforderungen. Jetzt ist die Zeit, in der sich zeigt, wie gut ein Betrieb organisiert ist. Mit digitalen Hilfsmitteln lassen sich Betrieb, Büro und Baustellen wesentlich effizienter steuern. 

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