Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Der perfekte Datenfluss 4.0: Von der Baustelle bis ins Steuerbüro

Wie in jedem Unternehmen müssen auch in Maler- und Stuckateurbetrieben die Löhne der Mitarbeiter monatlich pünktlich abgerechnet werden. Dazu bedienen sich viele Betriebe eines externen Dienstleisters, und zwar einer Steuerkanzlei. Durch sich ständig ändernde Regelungen im Bereich des Steuer- und Sozialversicherungsrechts wissen sie sich hier fachlich gut aufgehoben und können sich auf ihre Kernkompetenz, das Handwerk, konzentrieren.

Gestern: schreiben, tippen, drucken, tippen
Gewerbliche Arbeitnehmer erhalten im Handwerk in der Regel einen Stundenlohn. Für die Lohnabrechnung ist daher eine detaillierte Aufteilung der geleisteten Stunden je Mitarbeiter notwendig. Neben den geleisteten Stunden sind auch Urlaubs-, Krank- und Feiertagsstunden zu berücksichtigen und auch Überstunden und sonstige Fehlzeiten müssen sortiert und für die Abrechnung in der Regel taggenau als Kalendarium aufsummiert werden. Diese Vorarbeiten werden im Malerbüro erbracht und sind sehr zeitaufwendig. Werden auf der Baustelle noch Stundenzettel mit der Hand geschrieben, ist der Aufwand im Malerbüro noch um ein Vielfaches höher. Der Steuerberater erhält sodann aus dem Malerbüro Listen in Papierform oder in einem digitalen Format, das er aber häufig gar nicht weiterverarbeiten kann, sondern wiederum umständlich in sein System erfassen muss. Medienbrüche und Erfassungsfehler sind die Folge, ganz abgesehen davon, dass mit dieser herkömmlichen Arbeitsweise im Maler- und Steuerbüro jede Menge Zeit verschwendet wird. Das geht auch anders.

Heute: gute Vorbereitung zahlt sich aus
Je besser die Lohnabrechnung schon im Handwerksbetrieb vorbereitet wird, desto weniger Aufwand und damit weniger Kosten entstehen im Steuerbüro. Und auch im Malerbüro kann mit professionellen  Softwarelösungen eine Menge Zeit und damit Geld gespart werden.

Mit der Zeiterfassung CATSbauzeit werden schon auf der Baustelle Stundenzettel digital erfasst. Die digitalen Stundenzettel fließen dann automatisch in die betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM, mit der der Malerbetrieb ebenfalls die gesamte Baustellensteuerung und das Baustellencontrolling abwickelt. Quasi als „Abfallprodukt“ entstehen hier die für die Lohnabrechnung benötigten Summen. Die aufbereiteten Daten werden nur noch mit der passenden Schnittstelle „LODAS für DATEV“, elektronisch in Form einer Datei, an den Steuerberater übermittelt. Mit dieser Vorgehensweise werden aufwendige Tipparbeiten sowie ärgerliche Eingabefehler vermieden und zusätzlich jede Menge Zeit und somit letztendlich Kosten gespart.

So arbeitet der digitale Malerbetrieb von heute.