Creditreform stellt fest: Kunden zahlen jetzt schneller.

Zahlungsmoral im Handwerk: Kunden zahlen dank Software Rechnung von Maler und Stuckateur schnellerIm Handwerk wurde oft über die schlechte Zahlungsmoral der Kunden und hohe Forderungsausfälle geklagt. Doch diese Zeiten gehören offensichtlich der Vergangenheit an wie die Creditreform in ihrer Frühjahrsstudie 2015 zur Wirtschaftslage im Handwerk feststellte. Demzufolge erhält die überwiegende Mehrzahl der befragten Betriebe nach spätestens 30 Tagen das Geld für eine erbrachte Leistung. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 88,8 Prozent der befragten Handwerksbetriebe werden innerhalb von 30 Tagen von ihren Privatkunden bezahlt. Bei der öffentlichen Hand sind wie erwartet die Zahlungsfristen etwas länger, aber auch hier geben knapp drei Viertel der Befragten (74,5 Prozent) an, innerhalb eines Monats nach Rechnungsstellung bezahlt zu werden. Diese erfreuliche Entwicklung verdeutlichen die beiden folgenden Grafiken nochmals recht anschaulich:

Zahlungsfristen der privaten Kunden

Quelle: Creditreform

Zahlungsfristen der öffentlichen Kunden

Quelle: Creditreform


Leeres Konto keine Frage der Zahlungsmoral

Handwerksbetriebe, die trotz guter Auftragslage auf ein leeres oder nur mäßig gefülltes Konto blicken, können diesen Umstand nicht mehr ihren Kunden in die Schuhe schieben. An der Zahlungsmoral der Kunden liegt es ganz offensichtlich nicht. In vielen Fällen wird sich der Handwerksunternehmer vielmehr an die eigene Nase fassen müssen. Denn oft lassen sich Handwerker mit dem Rechnungsschreiben Zeit, zu viel Zeit. Wer aber Geld einnehmen will, muss Rechnungen schreiben. Oder anders gesagt: Wer keine Rechnung schreibt, erhält kein Geld, egal wie gut es um die Zahlungsmoral des Kunden bestellt ist.

Zeitnahe Rechnungstellung bringt Geld aufs Konto
Was so logisch und einfach klingt, stellt in vielen Betrieben ein Problem dar. Warum? Es fehlt an Zeit. So mancher Malerbetrieb könnte wesentlich zeitiger eine Rechnung absetzen, aber allzu oft fehlt zum Beispiel der Sekretärin für die Rechnungstellung noch das abschließende Aufmaß. Der Chef ist mit der täglichen Baustellenkoordination, mit der Abarbeitung von Angebotsanfragen und derlei mehr, so stark beansprucht, dass das Aufmaß warten muss. Ein fataler Fehler. Hier muss der Chef Prioritäten setzen. Und das Abrechnen erbrachter Leistungen muss auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Je schneller die Rechnungstellung erfolgt, umso schneller erhält der Betrieb sein verdientes Geld.

Liquiditätsplanung zeigt, wo der Schuh drückt
Damit Maler- und Stuckateurbetriebe stets den Überblick haben und jederzeit wissen, was zur Abrechnung ansteht, verfügt die Liquiditätsplanung der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM über einen Rechnungsvorlauf.

Rechnungsvorlauf in der betriebswirtschaftlichen Software für Maler und Stuckateure unterstützt die ZahlungsmoralHier wird auf Knopfdruck angezeigt, welche Projekte zur Abrechnung anstehen und daher auch zügig abgerechnet werden sollten. Ein Blick auf die noch nicht abgerechnete Gesamtsumme hat schon so manchen Chef ins Grübeln gebracht, vor allem dann, wenn ihm die 30-, 60- oder 90-Tage-Vorausschau zeigt, dass es bald eng auf dem Konto wird. Für die Rechnungserstellung genügen ein paar Mausklicks. Und ein paar Tage später ist das Geld auf dem Firmenkonto.

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