Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

Bei steigenden Materialpreisen eigene Preisanpassung nicht vergessen

„Die allgemeine Kostenentwicklung hat unsere Lieferanten gezwungen, die Preise zu erhöhen. Daher sind auch wir gezwungen die Preise zum 1.2.2020 zu erhöhen.“  Solche oder ähnliche Formulierungen dürften den meisten Malerbetrieben in den letzten Wochen ins Haus geflattert sein. Von Preissteigerungen im Bereich Farbe bis zu acht Prozent und bei Werkzeugen von rund drei Prozent ist die Rede. Das ist kein Pappenstiel und muss von den Malerbetrieben natürlich postwendend bei den eigenen Aufträgen eingepreist werden, wenn kein Geld verschenkt werden soll.

Material-Check für laufende und fixe Projekte
In der Regel kündigen Lieferanten und Großhändler Preissteigerungen frühzeitig an, sodass noch Gelegenheit besteht, für laufende und fixe Projekte Bestellungen zu den alten Konditionen auszulösen. Diese Übergangszeit sollte jeder Betrieb nutzen, um das erforderliche Material zu seinen bisherigen Einkaufskonditionen zu ordern.  

Neue Einkaufspreise anfordern
Ebenso wichtig ist es, dass Angebote, Kostenvoranschläge und Neuaufträge mit den neuen Materialpreisen kalkuliert werden. Diese sind daher beim Lieferanten und Großhändler anzufordern, am besten in digitaler Form, sodass diese unmittelbar in der Kalkulationssoftware zur Verfügung stehen. Hier sollte der Betrieb keine Zeit verlieren.

Malersoftware mit Mehrwert
Malerbetriebe, die die betriebswirtschaftliche Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM und den Praxis-Leistungskatalog einsetzen, freuen sich. Der Praxis-Leistungskatalog ist ein echtes Kalkulations-Highlight. Er beinhaltet 800 fix und fertig kalkulierte Leistungsbeschreibungen. Diese liefern dem Malerunternehmer nicht nur Zeitwerte, sondern auch Materialwerte. So kann ein Malerbetrieb nicht nur abschätzen, wie lange seine Mitarbeiter für die Arbeitsausführung brauchen werden. Er weiß zudem, wie viel Material benötigt wird und kann seine Bestellung bedarfsgerecht auslösen. Und damit der Maler auch mit seinen eigenen Einkaufspreisen kalkulieren kann, hat C.A.T.S.-Soft die im Praxis-Leistungskatalog hinterlegten Leistungen schon mit einer ganzen Reihe von Lieferanten verknüpft. Über den Datanorm-Service seines Lieferanten erhält der Malerbetrieb so seine aktuellen Einkaufspreise. So ist schnell und einfach die perfekte Grundlage für sauber kalkulierte Aufträge gelegt.