Kosten senken durch professionelle Materialwirtschaft

Kosten senken durch professionelle Materialwirtschaft

Zeit ist Geld! Logisch. Und Material? Das kostet auch etwas. Der Materialeinsatz ist als Kostenblock eines Projektes durchaus beachtenswert. Das weiß jeder Malerunternehmer. Zwischen 12% und 27% bewegt sich in der Regel der durchschnittliche Anteil am Gesamtprojektumsatz. Da lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. [Weiterlesen…]

Vorsicht: Fehlendes Material frisst den Gewinn auf!

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Ein Chef, der auf seinen Baustellen Geld verdienen will, muss dafür sorgen, dass seine Mitarbeiter eine möglichst hohe Arbeitsleistung erbringen. Denn Zeit kostet etwas. Der Chef zahlt jede Arbeitsstunde und da kommt es nun Mal darauf an, dass in der bezahlten Zeit auch die bestmögliche Arbeitsleistung erbracht wird. Das ist klar und das weiß auch jeder. Die Umsetzung ist dann aber manchmal umso schwieriger. So kommt es auf Baustellen beispielsweise immer wieder zu Unterbrechungen in den Arbeitsabläufen. Meistens sind es Kleinigkeiten. Und oft spielt das Material eine Rolle. Da fehlt beispielsweise eine Rolle Klebeband, ein Viertel Liter Farbe, ein kleines Stück Tapete. Möglichkeiten derer gibt es viele und immer fehlt nur etwas im Wert von einigen Euro oder nur Cent. Für die Mitarbeiter heißt es nun die Arbeiten zu unterbrechen, das Material zu besorgen, beim Chef anzufordern und vielleicht bis zur Anlieferung der fehlenden Dinge mit einer anderen Arbeit zu beginnen. Und alles das ist teuer. Jede Arbeitsunterbrechung kostet deutlich mehr als nur [Weiterlesen…]

Mitarbeiter einbeziehen: Die beste Einsatzplanung geht fehl, wenn sie bei den Mitarbeitern nicht ankommt.

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Der Maler-Unternehmer kann sich bei der Abstimmung von Mitarbeitern, Baustellen und Terminen noch soviel [Weiterlesen…]

Scheld direkt: Lassen sich unproduktive Zeiten vermeiden?

In seinem aktuellen Podcast geht C.A.T.S.-Geschäftsführer Thomas Scheld auf genau diese Frage ein und zeigt wie Maler- und Stuckateurunternehmer Erlöspotentiale sichern können.
 
Einfach auf das Video klicken und Sie erfahren mehr.
 
 
 
Scheld direkt
Thomas Scheld. Der Geschäftsführende Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Maler- und Stuckateurbetrieben unterschiedlicher Größenordnungen in Fragen der Strategieentwicklung und Organisation und ist als Fachautor für die Rubrik „Betrieb & Markt“ für die Fachzeitschrift „Malerblatt“ tätig.
 
In Scheld direkt, dem neuen Podcast-Format auf Malerblog.net, beschäftigt sich Thomas Scheld mit alltäglichen Herausforderungen in Maler- und Stuckateurbetrieben. Kurz und prägnant bringt er die Probleme auf den Punkt und zeigt Lösungswege auf.
 
Bereits veröffentlichte Podcasts: 
 
 

Arbeitsplanung zur Sicherung der Produktivität auf der Baustelle

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter der C.A.T.S.-Soft GmbH

„Ich bin ja oft selbst vor Ort und da habe ich einen guten Überblick“. Das ist eine weitverbreitete Antwort, wenn man im Malerhandwerk danach fragt, wie Baustellen geführt werden. Und manchmal wird diese Antwort noch ergänzt: „Und außerdem machen wir für jede Baustelle ja eine Nachkalkulation, da sehen wir genau wenn´s nicht paßt.“ Zunächst einmal sei klargestellt, daß es zwingend notwendig ist, daß eine Führungskraft von Zeit zu Zeit die ausgeführte Arbeit auf der Baustelle kontrolliert. Das ergibt sich meist schon daraus, daß der Meister mit dem Kunden das Angebot besprochen hat. Also muß er auch kontrollieren ob die Arbeit seiner Mannschaft den Kundenwünschen entspricht. Und auch eine Nachkalkulation ist [Weiterlesen…]