
Steigende Energiepreise infolge geopolitischer Entwicklungen bringen viele Hausbesitzer derzeit erneut ins Grübeln. Nicht nur Benzin, auch das Heizöl wird teurer – und damit rückt das Thema Energieeinsparung im Gebäudebestand wieder verstärkt in den Fokus. Tatsächlich wurde laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft im Jahr 2023 noch in jedem fünften Wohngebäude mit Heizöl geheizt. Für Malerbetriebe eröffnet sich hier eine klare Chance: Wer Bestandsbauten energetisch optimiert, kommt an einer professionellen Wärmedämmung nicht vorbei.
Mehr als nur Wärmeschutz: Komfortgewinn im Sommer
Doch neben der reinen Energieeinsparung gibt es ein weiteres Argument, das im Kundengespräch oft unterschätzt wird. Die Rede ist von dem ganzjährigen Wohnkomfort, den eine gut gedämmte Gebäudehülle liefert. Denn eine gute Außendämmung schützt nicht nur im Winter vor Wärmeverlust, sondern wirkt im Sommer zugleich als effektiver Hitzepuffer. Massive, gedämmte Wände reduzieren Temperaturschwankungen spürbar – ein Vorteil, der gerade in zunehmend heißen Sommern überzeugt und zusätzlichen Gesprächsstoff beim Kunden liefert.
Im Wettbewerb zählt jede Stunde
Die Ausgangslage ist also klar: Nachfrage ist da – jetzt entscheidet die Geschwindigkeit. Wer das Angebot zuerst sauber und überzeugend auf den Tisch legt, hat im Wettbewerb die Nase vorn. Gleichzeitig gilt im Handwerk nach wie vor: Genauigkeit darf nicht unter Zeitdruck leiden. Fehler in der Kalkulation rächen sich später auf der Baustelle.

Genau hier setzen digitale Lösungen an, die beides miteinander verbinden. Mit der App von BILDaufmaß lässt sich die Fassade direkt vor Ort schnell und unkompliziert erfassen – ein paar Fotos genügen, auch bei Wind und Regen sind diese schnell gemacht. BILDaufmaß ermittelt daraus dank spezieller WDVS-Funktionen die exakte Dämmfläche und berechnet zudem Zusatzmaterialien wie Eckschienen und Anputzleisten, die ansonsten gerne schon mal vergessen werden.
Kostenfalle vermeiden: Präzises Aufmaß spart Material und Geld
Durch das Nicht-Abziehen von Fensterflächen kommt es im WDVS-Bereich häufig zu teuren Materialüberbestellungen. Da kleinere Fenster (weniger als 2,50qm Fläche) beim Aufmaß grundsätzlich übermessen werden dürfen, werden sie mit zur Fassadenfläche gerechnet. Wer aber auf dieser Grundlage sein Dämmmaterial bestellt, erhält mehr als benötigt, denn Fenster werden nicht gedämmt. Die digitale Lösung BILDaufmaß von C.A.T.S.-Soft schafft hier Abhilfe, indem sie zwischen Brutto- und Netto-Massen unterscheidet und so eine präzise Materialkalkulation ermöglicht. Das spart Kosten und verhindert unnötigen Materialüberschuss.
Die ermittelten Massen werden anschließend ohne Medienbruch in die Malersoftware C.A.T.S.-WARICUM übertragen. Zur schnellen Angebotserstellung greift der Anwender in der Malersoftware auf den Praxis-Leistungskatalog zurück. Mit einem Klick wird das komplette Leistungspaket „Wärmedämm-Verbundsystem“ aufgerufen. Sämtliche Positionen sind bereits fertig formuliert und sauber kalkuliert. Nichts muss mehr einzeln eingegeben werden. Die von BILDaufmaß ermittelten Massen werden zugeordnet. Fertig ist das Angebot. Individuelle Anpassungen bleiben natürlich jederzeit möglich – etwa bei besonderen Kundenwünschen oder sonstigen Erfordernissen.
Schneller zum Auftrag: Angebote effizient erstellen mit „Jumbos“
Fertige Leistungspakete, sogenannte „Jumbos“, ermöglichen es Malerbetrieben in der Software C.A.T.S.-WARICUM wiederkehrende Leistungen als fertige Pakete mit wenigen Klicks aufzurufen und zu verarbeiten. Das spart bei der Angebotserstellung viel Zeit, reduziert den Aufwand und erhöht damit die Chancen, Aufträge schneller zu sichern.
Unterm Strich steht ein fertiges Angebot in kürzester Zeit – präzise kalkuliert und professionell aufbereitet. Der Versand erfolgt idealerweise direkt digital als PDF. So landet das Angebot ohne Umwege beim Kunden – und der Malerbetrieb sichert sich den entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb.

