Voll im Trend: Software im Dark Mode. Jetzt auch fürs Malerbüro

Voll im Trend: Software im Dark Mode. Jetzt auch fürs Malerbüro

Ein angesagter Trend bei digitalen Anwendungen ist der „Dark Mode“. Schon im alten Ägypten wurde auf weiße Papyrusrollen mit schwarzer Schrift geschrieben. „Schreiben wie auf Papier“ ist das Erscheinungsbild, das bis heute beim Oberflächendesign von digitalen Anwendungen durchgehend umgesetzt wurde. Mit dem neuen Trend zu mehr Dark Mode könnte sich das ändern. Denn dunkle Zeichen auf hellem Hintergrund sind für die „Dark Mode Bewegung“ passé.

Dark Mode steht im Wesentlichen für helle Zeichen auf dunklem Hintergrund. Derzeit nimmt die Dark Mode Bewegung an Fahrt auf und von einer vorübergehenden Modeerscheinung kann bei dem neuen Look im dunklen Design schon längst nicht mehr die Rede sein.

Ein alternatives Layout im dunklen Design
Es wird viel darüber geschrieben, dass der Dark Mode stromsparender oder besser für die Augen sei. Dies dürfte aber trotz Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz für den Anwender nicht ausschlaggebend für die Nutzung sein. Für den User heißt es: Schön ist, was gefällt. Da der Dark Mode ein alternatives Layout ist, bleibt es jedem Nutzer selbst überlassen, welches Layout er wählt – hell oder dunkel. Und genau das macht den Vorteil dieses alternativen Softwaredesigns aus. Der Anwender entscheidet, was ihm gefällt und mit welchem Layout er am meisten Spaß beim Arbeiten hat.

Up-to-date mit C.A.T.S.-Soft
C.A.T.S.-Soft gibt mit der Lösung C.A.T.S.-WARICUM Professional SQL dem Anwender genau diese Wahlfreiheit und sorgt so für mehr individuelle Ergonomie am Büro-Arbeitsplatz. Mit einem Klick lässt sich das Dark-Layout (siehe Artikelfoto) in den Grundeinstellungen der Maler-Software einfach einschalten und ausprobieren. Der Dark Mode ist als Layout-Funktion ausschließlich in der Professional SQL Version der Maler-Software verfügbar. All jene User, die auch bei der Darstellung von Internetseiten und Apps gerne auf den Dark Modus zurückgreifen, dürften sich darüber sehr freuen. Und für alle anderen heißt es: Einfach mal ausprobieren, ob’s gefällt.

So arbeitet der digitale Malerbetrieb von heute.