Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte Angebot

Gewusst wie: 4 Tipps für das perfekte AngebotEs ist kurz vor Jahreswechsel. In den Betrieben sollte jetzt eigentlich Ruhe einkehren. Doch viele Maler und Stuckateure haben noch richtig viel zu tun. Ein Malermeister fasste es kürzlich so zusammen: „Ich weiß gar nicht, wie ich es schaffen soll, neben der vielen Arbeit noch die vielen Angebote zu schreiben.“ Der Zeitmangel ist sicher ein Problem. Und gerade unter Zeitdruck können Fehler entstehen. Doch ein Angebot sollte nicht einfach leichtfertig geschrieben werden, damit diese „lästige“ Arbeit endlich vom Tisch ist. Immerhin ist das Ziel eines jeden Angebotes, den Auftrag erfolgreich an Land zu ziehen. Und dieser sollte im besten Fall einen schönen Gewinn abwerfen. Oder einfacher ausgedrückt: Wer Angebote schreibt, will/muss auch etwas verdienen.

TIPP 1: Angebote müssen vom Kunden verstanden werden
Ein Angebot ist die Visitenkarte eines Betriebs. Wer hier patzt, hat es, wenn es zur Auftragserteilung kommt, eher schwer. Das bedeutet: Er geht meist leer aus. Arbeitstechniken und Ausführungen, die für Maler und Stuckateure bekannt, logisch und einfach klingen, hören sich für die meisten Kunden nach böhmischen Dörfern an. Sie verstehen sie schlichtweg nicht. Einfach und verständlich formulierte Texte, die erklären, wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen, sind also ein absolutes Muss. Wer sich vorformulierte Textbausteine anlegt, die immer wieder verwendet werden können, hat es leichter und kommt schneller zu seinem Resultat. C.A.T.S.-Soft hat dem Maler diese Arbeit abgenommen. Mit dem C.A.T.S.-Praxis-Leistungskatalog stehen leicht verständlich formulierte Leistungstexte für die schnelle und unkomplizierte Angebotserstellung zur Verfügung. Der Katalog enthält praxisorientierte Angebotstexte, die jeder Kunde versteht. Der Maler muss nur die passende Leistung auswählen und das war’s.

TIPP 2: Angebote sollten gewinnbringend kalkuliert werden
Erteilt der Kunde einen Auftrag, freut sich der Maler. Er freut sich umso mehr, wenn er weiß, dass sein Auftrag auch einen Gewinn abwerfen wird. Das weiß er aber nur, wenn er jedes Angebot, bevor es den Kunden erreicht, sauber kalkuliert hat. Er muss wissen, wie viel Zeit die Arbeit in Anspruch nehmen wird, wie viel von welchem Material zum Einsatz kommen wird und zu welchen Konditionen er die Arbeit letztendlich anbieten kann. Eine grobe „über den Daumen Kalkulation“ zieht meist ein böses Erwachen nach sich. Genau diese Grunddaten für jede Baustelle liefert der C.A.T.S.-Praxis-Leistungskatalog. Die praxisorientierte Bauzeit sowie die detaillierte Materialkalkulation einer jeden Leistung helfen jedem Maler und Stuckateur perfekt zu kalkulieren.

TIPP 3: Angebote müssen optisch ansprechend sein  
Wer einen Kunden von seinem Betrieb und dessen Leistungen überzeugen will, sollte sich Mühe bei der optischen Gestaltung des Angebotes geben. Ein hochwertiges Papier und ein ordentlich und sauber strukturiertes Layout inklusive Logo sind heutzutage Selbstverständlichkeiten. Den Kunden ganz persönlich mit einem netten und ebenfalls persönlichen Vortext anzusprechen, kann sicherlich hilfreich sein. Auch ein eingefügtes Foto, wie die auszuführende Arbeit einmal aussehen könnte, schaffen Pluspunkte. Persönlich und individuell wollen Kunden heutzutage bedient werden – und zwar von Anfang an. (Lesen Sie hierzu auch: Vertrauen schaffen: Angebote verständlich präsentieren

TIPP 4: Angebote sollten zeitnah erstellt werden
Die meisten Kunden, die ein Angebot erwarten, wollen dies zügig haben. Sie hoffen, das Angebot bereits nach ein paar Tagen schon im Postkasten vorzufinden oder besser noch direkt per Email am nächsten Tag zu erhalten. Die Welt ist schneller geworden und Menschen sind es heutzutage gewohnt, 24 Stunden am Tag Service zu erhalten. Die Welt ist digital und das setzt Erwartungen. Ein Problem für viele Maler und Stuckateure ist der chronische Zeitmangel. Tatsächlich lässt sich der Weg zum Postamt heutzutage sparen, da viele Kunden ohnehin ein Angebot in digitaler Form bevorzugen. Bereits beim Beratungsgespräch sollte daher die E-Mail-Adresse des Kunden erfragt werden. So bleibt auch kein fertiges Angebot unbearbeitet im Büro liegen, da die Sekretärin erkrankt oder der Weg zum Briefkasten zu mühsam ist. Per E-Mail lassen sich Angebote zu jeder Uhrzeit versenden.

In Kombination mit der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM und dem Praxis-Leistungskatalog entsteht in kürzester Zeit ein Angebot inklusive wasserdichter Kalkulation. Damit das Angebot zügig beim Kunden landet, erstellt die Maler-Software automatisch auf Knopfdruck das Angebot auf Firmenbriefbogen im PDF-Format für den schnellen Email Versand. Da kann der Kunde über Schnelligkeit nicht meckern. Wenn’s schnell gehen muss und perfekt sein soll, machen die richtigen Werkzeuge eben doch den feinen Unterschied.

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