Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Ein Blick zurück auf 2019, oder: Auf Knopfdruck schlauer ins Jahr 2020

Das Jahr 2019 ist vorüber. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie ist das Jahr gelaufen? Während um den Jahreswechsel im Familienkreis gerne private Bilanz gezogen und schon Pläne für 2020 gemacht werden, entfällt bei vielen Betriebsinhabern leider eine entsprechende Bilanzierung im betrieblichen Bereich. Natürlich sprechen wir hier nicht von der Handelsbilanz, die in der Regel durch den Steuerberater erledigt wird. Bilanz ziehen heißt mit Blick auf 2019 vielmehr, einzelne betriebliche Aspekte genau zu kennen, um daraus Entscheidungen für den betrieblichen Erfolg treffen zu können.

Im Fokus der Betrachtung stehen Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Baustellen. Wer die folgenden Fragen auf Anhieb beantworten bzw. auf Knopfdruck die Antworten erzeugen kann, ist ein kluger Kopf, der Unternehmensführung nicht aus dem Bauch heraus erledigt, sondern sich auf Fakten stützt.

Wie hoch war der Umsatz mit dem jeweiligen Lieferanten? Konnte der Umsatz zum Vorjahr gesteigert werden? Wie viele Neukunden konnten gewonnen werden? Waren dies mehr oder weniger Neukunden als im Vorjahr? Wer waren die umsatzstärksten Kunden? Welche Leistungen waren am umsatzstärksten? Mit welcher Baustelle wurde der höchste Gewinn eingefahren? Mit welcher Baustelle der geringste Gewinn? Und wie steht’s um die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter? Sind deren Schwächen und Stärken auf der Baustelle bekannt?

All diese Fragen kann eine Handelsbilanz nicht beantworten. Aber all diese Fragen sind wichtig, um die richtigen Weichen im neuen Jahr zu stellen. Wer Anfang des Jahres mit seinem Materiallieferanten in Preisverhandlungen geht, sollte die Gespräche gut vorbereiten. Umsatzgröße und Umsatzentwicklung der letzten Jahre sollten bekannt sein. Das gleiche gilt für Mitarbeitergespräche. Wie viele Kranktage schlagen bei jedem Mitarbeiter zu Buche? Und wie steht es um die Leistungsstärke und -schwäche der einzelnen Mitarbeiter? Wer das nicht weiß, kann sich die Gespräche zum Jahresbeginn sparen. Und wer wissen will wie gut es um das betriebliche Marketing bestellt ist, der sollte die Anzahl der Kunden kennen, die im zurückliegenden Jahr akquiriert werden konnten. Aber auch ein Blick auf die Umsatzgröße der einzelnen Kunden lässt die betriebliche Abhängigkeit zu einzelnen Auftraggebern schnell erkennen. Nicht zu vergessen der Blick auf die Baustelle. Nur wer weiß, wo und warum er Geld verliert, kann dies in Zukunft besser machen. Betriebsinhaber, die mit Fakten statt Bauchgefühl agieren, treffen zielsichere Entscheidungen.  

Die betriebswirtschaftliche Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM liefert diese Informationen und noch mehr auf Knopfdruck. Solche Statistiken und Auswertungen von Hand zu erstellen, ist fast unmöglich bzw. bedarf eines enormen Zeitaufwandes. Das digitale Zeitalter spielt dem Malerunternehmer geradezu in die Hände. Malerunternehmer, die diesen Vorteil für sich erkennen und nutzen, haben nicht nur einen perfekten Überblick über ihr Unternehmen und einen enormen Zeitvorteil. Mit diesen Analysetools lassen sich Fehlentwicklungen schnell entdecken und Korrekturen einleiten.

So arbeitet der digitale Malerbetrieb von heute.