Mehr als Zeiterfassung: Mit dem digitalen Wegweiser Baustellenwechsel meistern.

Mit dem digitalen Wegweiser Baustellenwechsel meistern. Häufige Baustellenwechsel führen zu unproduktiven Arbeitszeiten der Mitarbeiter, die für Maler- und Stuckateurbetriebe einen hohen Kostenfaktor darstellen. Daher gilt es insbesondere das Baustellen-Hopping bereits im Vorfeld durch eine optimale Einsatzplanung und Baustellensteuerung zu vermeiden.

Doch auch eine 1A-Planung im Vorfeld, kann so manchen Baustellenwechsel nicht verhindern, denn das Unvorhergesehene bleibt eine stete, tägliche Herausforderung des Maler- und Stuckateurunternehmers. Zwei Beispiele sollen das verdeutlichen:

Beispiel 1: Kurzfristiger Mitarbeiterengpaß erzwingt Baustellenwechsel    Beispiel 2: Plötzlicher Geräteausfall erzwingt Baustellenwechsel
Auf der Baustelle A schneidet sich ein Malergeselle mit dem Tapetenmesser in den Zeigefinger. Der Finger blutet stark. Die Wunde muß genäht werden. Ein Kollege fährt ihn zum Unfallarzt. Da die Baustelle am nächsten Vormittag fertig übergeben werden soll, muß der Chef diesen Mitarbeiterengpaß auffangen. Da bleibt nur eins: Ein bis zwei Mitarbeiter müssen von einer anderen Baustelle abgezogen werden.   Auf der Baustelle B werden Arbeiten an einer hohen Außenfassade vorgenommen. Es kommt eine Hubarbeitsbühne zum Einsatz. Diese ist aber bereits zwei Stunden nach Arbeitsbeginn defekt. Ein Ersatzgerät ist auf die Schnelle nicht zu besorgen. Da bleibt nur eins: Die Mitarbeiter müssen auf andere Baustellen verteilt werden.

 

Derlei Beispiele gibt es viele, mit denen sich Maler- und Stuckateurunternehmer im Arbeitsalltag auseinandersetzen müssen. Jetzt gilt es, die Ruhe zu bewahren und den Baustellenwechsel perfekt abzuwickeln. Wer hier hektisch und unüberlegt reagiert, riskiert die teure Arbeitszeit der Mitarbeiter zu verschenken.

Baustellenwechsel optimal organisieren
Zunächst muß natürlich die Einsatzplanung an die neue Situation angepaßt werden. Dafür muß der Chef den Stand jeder einzelnen Baustelle kennen. Was wurde bereits erledigt und was muß noch erledigt werden? Auch eine andere Frage drängt sich auf: Ist überhaupt noch genügend Material auf der Baustelle, was von den neu zugeteilten Mitarbeitern verarbeitet werden kann? Was nützen mehr Mitarbeiter, wenn nicht mehr genügend Tapetenrollen vorhanden sind?  Wer jetzt hektisch zum Hörer oder Handy greift und hin und her telefoniert, um all diese Fragen zu beantworten, verschenkt unnötig viel Zeit. Maler- und Stuckateurbetriebe, die Stundenzettel digital erfassen lassen, sind hier besser dran.

Werden von den Mitarbeitern Arbeitszeiten, Tätigkeiten sowie Materialverbrauch beispielsweise mit der digitalen Zeiterfassungslösung CATSbauzeit erfaßt, finden die Daten mit der Buchung ihren Weg direkt ins Büro. So ist der Chef auch im Büro immer auf dem Laufenden. Das ist als wäre der Chef auf den Baustellen live dabei. Die beste Voraussetzung für eine zügige und optimale Änderung der Einsatzplanung.

Digitaler Wegweiser führt Mitarbeiter zur Baustelle
Steht dann fest, auf welche Baustelle die Mitarbeiter wechseln sollen, sind diese natürlich von ihrem neuen Einsatzort in Kenntnis zu setzen. Das geht ganz einfach. CATSbauzeit erleichtert den fliegenden Wechsel von einer Baustelle zur nächsten. Alle wichtigen Projektinformationen werden dem Mitarbeiter direkt in die App CATSbauzeit auf sein Smartphone gesendet. Hier sieht er sofort die Adresse des Kunden. Damit der Baustellenwechsel auch schnell und ohne Umwege klappt, muß er sich jetzt nur noch zum Ziel führen lassen. Dafür sorgt die automatische Anbindung von CATSbauzeit an die Routenplanung. So findet der Mitarbeiter schnell und einfach den Weg zur gewünschten Baustelle, ohne umständliches Notieren der Adresse, fehlerhafte Adreßeingabe oder langwieriges Suchen der Baustelle. Das verkürzt die Fahrtzeit und spart dem Betrieb teure, unproduktive Arbeitszeit.

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