Reaktion auf Medienkritik an WDVS: Sto AG fordert von Journalisten Rückkehr zur sachlichen Debatte.

Reaktion auf Medienkritik an WDVS: Sto AG fordert von Journalisten Rückkehr zur sachlichen Debatte.Seit Monaten wird in den Medien kritisch über das Thema „Wärmedämmung“ berichtet und nicht immer wird hierbei der Eindruck einer ausgewogenen, sachlichen Auseinandersetzung mit der Thematik erweckt. Beispielhaft seien hier der TV-Beitrag „Brandgefährliche Fassadendämmung: Das falsche Spiel der Lobbyisten“ der WDR-Sendung Monitor vom 09. Januar 2014 (Malerblog.net berichtete hierüber in seinem Beitrag „Wärmedämmung in der Kritik“ vom 19.02.2014) sowie der am 24. Januar 2014 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienene Artikel „Aufgeschäumt und angebrannt“, genannt. 

In einem Offenen Brief richtet sich nun Jochen Stotmeister, Vorsitzender des Vorstands der Sto AG, an Journalisten und Medienvertreter und fordert eine Rückkehr zu sachlicher Information in der öffentlichen Debatte. 
 
Stotmeister möchte mit seinem Schreiben den Standpunkt der Sto AG und ihrer Partner im Handwerk klar darlegen, eine an den Fakten orientierte Diskussion initiieren und verloren gegangenes Vertrauen in den Dämmstoff Polystyrol wieder zurückgewinnen. Er lädt die Journalisten „nach Stühlingen ein, um im direkten Dialog die vielfältigen Zusammenhänge zu diskutieren.“ Bleibt abzuwarten, ob die Medien dieser Einladung folgen werden.
 
Der „Offene Brief“ als auch die im Schreiben angeführten Anlagen stehen hier zum Download bereit: