Jahresendspurt: Jetzt bloß keine Regieleistungen verschenken

Maler und Stuckateure verdienen Geld an RegieleistungenDas Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Für viele Maler- und Stuckateurbetriebe war es ein gutes Jahr. Die Auftragslage war überwiegend sehr gut. Und auch bei der Zahlungsmoral der Kunden gab es nur wenige Klagen. In 2015 war viel Arbeit da und es wurde auch gutes Geld verdient. Jetzt, kurz vor dem Jahresende, geht der Endspurt los. Natürlich sollen die angefangenen Baustellen noch fertig werden. Die Kunden drängen – wie immer, wenn es auf Weihnachten zu geht. Die Tage werden kürzer. Die Krankheitsrate nimmt zu. Das Winterwetter behindert die Außenbaustellen. Planung und Organisation werden vielfach durch Hektik überrollt. Details fallen durchs Raster und schon kostet es den Unternehmer Geld.

Egal wie gut eine Baustelle vorbereitet wurde, egal wie ausführlich ein Angebot auch ist, irgend etwas Unvorhersehbares tritt im Bauablauf immer auf. Da reißt ein Mitarbeiter die Tapete runter und dahinter sind Risse in der Wand. Jetzt muss ein Gewebe aufgezogen werden bevor der neue Putz an die Wand gebracht werden kann. Weil die Baustelle heute noch fertig werden soll, beseitigt der Mitarbeiter das Problem schnell und „unbürokratisch“. Hauptsache fertig werden! Der Kunde ist zufrieden. Und was ist mit dem Chef? Der ist auch zufrieden, denn schließlich steht der Mitarbeiter morgen für die andere Baustelle zur Verfügung. Was dabei übersehen wurde, ist die Dokumentation der zusätzlich erbrachten Arbeiten, das Anbringen des Gewebes. Dafür sind Zeit- und Materialkosten angefallen. Kosten, die der Malerbetrieb tragen muss. Leistungen, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden könnten. Aber leider wurden diese Arbeiten nirgendwo erfasst und deshalb wird die Abrechnung vergessen. So verschenkt man Geld. Wenn das dreimal in der Woche passiert, dann kommen schnell einige hundert Euro zusammen.

Maler und Stuckateure dokumentieren Regiearbeiten

Ein Klick genügt für Schadensdokumentation und Regieabrechnung.

Deshalb hat C.A.T.S.-Soft in der digitalen Zeiterfassung CATSbauzeit die Regie-Dokumentation auf Knopfdruck eingeführt. Da macht der Mitarbeiter mit seinem Smartphone vom Riss in der Wand schnell ein Foto und mit einem Klick wird dieses automatisch mit Datum und Uhrzeit in der Projektakte im Büro hinterlegt. Wenn der Chef dann einige Tage später die Rechnung schreiben will, sieht er in der betriebswirtschaftlichen Maler-Software C.A.T.S.-WARICUM sofort, dass auf der Baustelle zusätzliche Arbeiten erbracht wurden. Ein weitere Klick genügt und schon sind die Spachtelarbeiten aus den erfassten Arbeitszeiten separiert und werden dem Kunden als zusätzliche Leistungen in Rechnung gestellt. Das Foto wird der Rechnung als Schadensdokumentation beigefügt. Der Kunde sieht, was zusätzlich erbracht wurde. So geht sicheres Abrechnen von Regiearbeiten heute. Und so wird garantiert kein Geld verschenkt.

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