Geroldseck-Treffen: CATSmobil 3D im Fokus

Geroldseck-Seminar 2014: Vortrag "CATSmobil 3D", Referent: Thomas Scheld, geschäftsführer der C.A.T.S.-Soft GmbHSeit 52 Jahren nun schon treffen sich Maler und Stuckateure am Fuße der Burgruine Geroldseck im Schwarzwald. Sie alle folgen dem Ruf von Malermeister Dieter Heinkelein im Namen des Landesverbandes Südbaden, der zu interessanten Vorträgen Anfang Januar einlädt. „Von Lörrach bis hinüber zum Bodensee und hoch nach Baden-Baden kommen die Betriebsinhaber zu uns“, erzählt Dieter Heinkelein, Obermeister der Innung Villingen-Schwenningen und seit 12 Jahren Organisator der „Geroldseck-Seminare“. „Mittlerweile sind wir eine Institution“, erklärt er stolz.

Die Vortragsthemen sind weit gestreut und richten sich vielfach nach dem, was die Teilnehmer interessiert. „Ich frage bereits im Sommer meine Kollegen, was sie interessiert und über welche Inhalte sie sich gerne informieren würden“, erzählt Heinkelein und fügt hinzu: „Es werden immer wieder aktuelle Themen behandelt, die das Handwerk betreffen und uns Maler und Stuckateure weiter bringen.“ Und so gibt es Vorträge zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen, genauso wie  Vorträge aus der Industrie zu neuen Produkten, Weiterentwicklungen oder neuen Werkzeugen.
 
In diesem Jahr stellte Thomas Scheld, Geschäftsführender Gesellschafter von C.A.T.S.-Soft, das innovative Aufmaßprogramm CATSmobil 3D vor, was regen Anklang fand.
Für Dieter Heinkelein ist Geroldseck nicht nur eine Aneinanderreihung von Vorträgen. Es geht auch darum, in Kontakt miteinander zu treten und sich auszutauschen. Hier lobt er besonders die gute Atmosphäre: „Wir sind alle gute Kollegen und es ist schön, hier Kontakte aufbauen zu können unter anderem auch beim gemütlichen Beisammensein am Abend.“
Und so treffen sich vom Kleinbetrieb bis zum Großbetrieb alle die, die über den Tellerrand hinaus blicken wollen.
 
Besonders die Zusammenarbeit mit der Meisterschule Lahr liegt Heinkelein am Herzen. Und es freut ihn zu sehen, daß der Nachwuchs nicht ausbleibt. „Es ist wirklich super. Denn die ehemaligen Meisterschüler, die später selbst einen Betrieb gründen, bleiben uns einfach treu“, freut sich Heinkelein.