Kennen Sie das Gefühl: Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

Unzufrieden, ausgebrannt, arbeitsmüde?

„Ich habe einfach keinen Bock mehr!“ – Dieser Satz bringt zum Ausdruck, was viele Unternehmer heutzutage denken und fühlen. Matt, unzufrieden, ausgebrannt und arbeitsmüde – ein Gefühl innerer Leere macht sich breit. Warum? Die letzten Jahre liefen für die deutsche Wirtschaft gut, zu gut. So erging es auch vielen Malerbetrieben in Deutschland. Genau das ist das Problem. Malerunternehmer haben wie viele andere Handwerksunternehmer über Jahre am Limit gearbeitet. Eine 60- bis 70-Stunden-Woche war die Regel und nicht die Ausnahme. Das hinterlässt Spuren, sowohl psychische als auch physische.

Unternehmersein muss sich lohnen
Leistung und Gegenleistung bestimmen unser Wirtschaftsleben. Das bedeutet konkret für den Malerunternehmer: Die von ihm erbrachte Arbeitsleistung, die ihm obliegende unternehmerische Verantwortung und das allein von ihm getragene unternehmerische Risiko müssen sich in einer monetären Gegenleistung widerspiegeln. Unternehmersein ist kein Hobby. Ist das Unternehmersein nicht von finanziellem Erfolg gekrönt, kommt neben der Arbeitsmüdigkeit noch Unzufriedenheit hinzu. Das Dilemma ist perfekt. [Weiterlesen…]

Wenn zu viel Arbeit zum Engpass auf dem Konto führt

Maler: Abschlagsrechnungen schreiben

„Besser zu viel Arbeit als zu wenig“, so lautet ein häufig gebrauchter Spruch, wenn jemand von seiner Arbeitsüberlastung erzählt. Keine Zeit zum Durchatmen, dieses Gefühl kennen viele Handwerksmeister derzeit nur allzu gut. Das Handwerk boomt. Die Auftragslage könnte in vielen Betrieben nicht besser sein. Dieses Stimmungshoch spiegelt sich in der aktuellen Konjunkturumfrage der Creditreform wider. Gut drei Viertel der befragten Handwerksbetriebe (77,3 Prozent) bezeichneten Ausgangs des Winterhalbjahres 2017/2018 ihre aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“. Seit Beginn der Creditreform Konjunkturumfragen im Handwerk vor fast 30 Jahren wurde nach Angaben des Dienstleisters noch nie ein höherer Wert gemessen.

Das Problem
Leider haben viele Betriebe trotz Auftragsboom immer wieder das Gefühl, dass am Ende nichts oder nur wenig hängen bleibt. Trotz voller Auftragsbücher herrscht auf dem Konto oft gähnende Leere. Um den Materiallieferanten bezahlen oder Mitarbeiterlöhne auszahlen zu können, wird dann ein teurer Kontokorrentkredit in Anspruch genommen. Das Problem haben viele Betriebe oft gerade wegen der guten Auftragslage. Was auf den ersten Blick widersinnig klingt, ist es [Weiterlesen…]

Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? – Wer nicht fragt …

Das Chefinformationssystem CIS der Malersoftware con C.A.T.S.-Soft gibt Auskunft, was auf den Baustellen so passiert.

„Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.“ Jeder kennt diesen Titelsong und das Motto der Sesamstraße. Die kindliche Neugier, Dinge verstehen, ihnen auf den Grund gehen zu wollen, ist etwas durch und durch Positives, denn „wer nicht fragt, bleibt dumm“. Doch diese Erkenntnis gilt auch für Erwachsene und sogar Unternehmer.

Wer nicht fragt, bleibt dumm
Wer hat auf der Baustelle gearbeitet? Wie viel Zeit hat er gebraucht? Was hat er gearbeitet? Wieso wurde so viel Material verbraucht? Weshalb wurden Leistungen ausgeführt, die nicht Auftragsumfang waren? Warum wurde kein Regiebericht geschrieben? Fragen über Fragen, die einen Maler-Unternehmer brennend interessieren sollten, wenn er seinen Betrieb [Weiterlesen…]