Erfolgreiche Pressearbeit für Maler- und Stuckateurbetriebe!

Erfolgreiche Pressearbeit für Maler- und Stuckateurbetriebe!„Pressearbeit? Das machen wir nicht, das können wir uns als kleiner Betrieb doch gar nicht leisten. Das ist nur was für die Großen.“ Diese Aussage hört man oft, leider. Doch sie ist falsch! Denn Öffentlichkeits- oder Pressearbeit lohnt sich auch für kleinere Maler- und Stuckateurbetriebe. Und wir reden hier nicht von kostspieligen Anzeigen, die oft verpuffen, weil sie gar nicht wahrgenommen werden oder im „Überflutungs-Bilderwald“ einer Zeitung völlig untergehen.

Wir meinen kontinuierliche und solide PR (Public-Relations), die nichts mit herkömmlicher Werbung zu tun hat, aber die durchaus dabei helfen kann, die Bekanntheit des Betriebs erheblich zu steigern und das Firmenimage zu pflegen. Wer in der Öffentlichkeit bekannt ist und über ein positives Image verfügt, hat es leichter bei der Kunden- und Mitarbeitersuche.

Pressearbeit heißt „Fakten statt Eigenlob“
Öffentlichkeitsarbeit darf nicht mit Werbung gleich gesetzt werden. Es geht hier nicht um den direkten Verkauf einer Leistung und auch nicht darum mit Eigenlob und Selbstverliebtheitsgetue eine Leserschaft zu vergraulen. Frei nach dem Motto: „Ich erzähle allen mal, wie toll mein Betrieb ist und daß wir die Nummer 1 sind.“ Das ist hier nicht gefragt. Es geht vielmehr darum, möglichst solide Informationen über das Unternehmen in Form von Daten und Fakten zu veröffentlichen. Diese sollten Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregen, glaubwürdig sein und Sympathie für den Betrieb wecken. Sie sollen Wahrnehmung und Bekanntheit schaffen, schlichtweg das Image des Unternehmens pflegen.

Regionale Presse nutzen
Die meisten Maler- und Stuckateurbetriebe sind regional tätig. Es versteht sich daher von selbst, daß einem kleinen Malerbetrieb aus Flensburg kein Presseartikel in einer Münchener Zeitung etwas nutzt. Presseerzeugnisse vor Ort gibt es genug, die nur darauf warten, mit interessanten Storys gefüttert zu werden. Also Augen auf: Die lokale Tageszeitung oder das örtliche Anzeigenblatt, das meist auch über einen redaktionellen Teil verfügt, eignen sich hervorragend für eine Berichterstattung. Den Kontakt zur Redaktion bekommt man leichter als gedacht. Denn auch dort wird immer wieder nach neuen, interessanten Storys gesucht. Wer das Interesse des Redakteurs wecken will, sollte einfach direkt anrufen. In kleinen, lokalen Redaktionen ist der zuständige Journalist in der Regel gerne zu einem Gespräch bereit. Abhängig davon, um was es sich genau handelt, wird der Redakteur persönlich erscheinen, um die Sache selber zu schreiben oder um eine fertige Pressemitteilung bitten. Diese Art der Pressearbeit ist meist kostenlos und eine ideale Sache für beide Seiten. Der Redakteur füllt seine Zeitung, der Maler wird bekannt.

Online-Pressespiegel pflegen
War die Pressearbeit ein voller Erfolg, dann sollte dies in den sozialen Medien wie facebook oder twitter gepostet und auf der eigenen Firmenwebsite publiziert werden. Auf diese Weise läßt man ein weitaus breiteres Publikum teilhaben und zeigt auf vielen Ebenen, was man zu bieten hat.

Beispiele professioneller Pressearbeit
Wie erfolgreiche und kontinuierliche Pressearbeit aussehen kann, zeigen die folgenden Malerbetriebe auf ihren Websites: 

Beispiel 1: Digitaler Pressespiegel der Maler Bruder GmbH.
WSBruder

Beispiel 2: Pressemitteilungen von Maler Frohmuth.
WSFrohmuth

Welche Anlässe eignen sich? 
Pressemeldungen gehören nicht zum beruflichen Alltag eines Handwerksbetriebs. Da ist es nur verständlich, daß sich viele sehr schwer damit tun, den richtigen Inhalt zu finden. Welche Geschichte ist eine Nachricht in der Presse wert? Das ist gar nicht so kompliziert, wie man denkt. Denn es gibt in fast jedem Maler- oder Stuckateurbetrieb unzählige Ereignisse, über die es sich zu berichten lohnt. Der neue Hallenbau ist sicher eine Meldung wert. Die Neugestaltung des Showrooms ebenso. Wer an einer Messe teilgenommen oder einen Malwettbewerb ausgerichtet hat, sollte auch die Presse davon in Kenntnis setzen. Ein besonderes karitatives Projekt, für das man sich engagiert, kann genauso interessant sein wie das Engagement für den lokalen Sport. Auch Firmen- und Mitarbeiterjubiläen oder Auszeichnungen sind eine Schlagzeile in der heimischen Presse wert. Wer sich über einen neuen Auftrag ganz besonders freut, sollte mal darüber nachdenken, warum die Freude hierüber so groß ist und ob er nicht eine Story in der Presse wert sein könnte. Beispiele wie diese gibt es viele. Wer sie findet, sollte sie nutzen und anderen davon erzählen.

Anlässe schaffen
Wer keinen passenden Anlaß findet, kann einen solchen auch schaffen. Gerade für Maler und Stuckateure gibt es tolle Möglichkeiten auf sich aufmerksam zu machen. Warum nicht eine Aktion mit dem örtlichen Kindergarten oder der Grundschule starten und einen „bunten Malwettbewerb“ ausrufen? Oder in der Projektwoche, die sich mit unterschiedlichen Berufen beschäftigt, den des Malers vorstellen? Bei einem Besuch vor Ort, zu dem natürlich auch die Presse geladen ist, wird den kleinen, kreativen Kids mit viel Spaß, Spannung und Spiel nicht nur die Welt der Farben erklärt, sondern auch gleich zusammen gemalt. Dabei erfahren die Kleinen nicht nur viel über den Beruf des Malers, sondern lernen auch spielerisch eine Menge. Was macht eigentlich ein Maler den ganzen Tag? Welche Arbeiten verrichtet er? Welche Werkzeuge nutzt er? Ist ein Maler Künstler oder Handwerker? Was passiert, wenn man gelbe und blaue Farbe mischt? Viele Fragen, die gemeinsam mit den Kindern beantwortet werden. Und die Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte wissen nach der Aktion auch Bescheid. Der Bekanntheitsgrad steigt! Vom anschließenden Besuch, der den Sieger des Wettbewerbs kürt, berichtet die Presse natürlich ebenfalls in der Tageszeitung. Ein kurzer Anruf im Kindergarten oder das direkte Gespräch reichen meist aus und fallen schnell auf fruchtbaren Boden.

Langfristig denken
Es bringt nichts nur ein einziges Mal in der Unternehmensgeschichte eine Story in der Presse zu lancieren und dann dort nie wieder aufzutauchen. Öffentlichkeits- und Pressearbeit muß als ein langfristiges Projekt begriffen werden. Wer kontinuierlich präsent ist, schafft eine gewisse Akzeptanz die weitaus nachhaltiger ist, als die der bloßen Werbung!

Fortsetzung folgt…
Wer den richtigen Anlaß gefunden hat, muß diese Botschaft in einer Pressemitteilung oder einem Pressegespräch dem Journalisten vermitteln. Was dabei zu beachten ist, wird Malerblog.net in einem der nächsten Beiträge berichten.

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