Digitaler Wandel im Handwerk: Mitgehen oder untergehen?

Digitaler Wandel im Maler- und Stuckateurbetrieb: Mitgehen oder untergehen?Selbstfahrende Autos sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Drohnen ersetzen den Paketzusteller. 3D-Drucker „bauen“ Häuser. Und im Handwerk? Hier sind die digitalen Innovationen nicht ganz so abgefahren. Aber die zunehmende Digitalisierung macht auch vor dem Handwerk nicht halt. Daher ist auch in Maler- und Stuckateurbetrieben der digitale Wandel zunehmend ein Thema. Jeder Handwerker weiß, dass er sich der Digitalisierung auf Dauer nicht entziehen kann. Für die Betriebe stellt sich daher nur die Frage nach dem Wie. Wie kann man den digitalen Wandel im Betrieb gestalten und für sich nutzen?

Betriebliche Digitalsierungsstrategie entwickeln
Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) halten in den Betrieben Einzug. Der digitale Wandel verändert Unternehmen. Geschäfts- und Arbeitsprozesse ändern sich – auch in Maler- und Stuckateurbetrieben. Digitalisierung ist kein schleichender Prozess. Das erste iPhone wurde erst vor ziemlich genau zehn Jahren, am 9. Januar 2007, der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein neues Mobiltelefon war geboren. Nur ein Jahr später folgte das erste Smartphone mit dem Google-Betriebssystem Android. Die Erfolgsgeschichte der kleinen Mobilgeräte kennt jeder: Nur die wenigsten Menschen können sich heutzutage noch ein Leben ohne ihr Smartphone vorstellen.  

Maler- und Stuckateurbetriebe, die digitale Trends erkennen, können dieses in ihrem Betrieb gewinnbringend um- und einsetzen. Digitalisierung bietet Chancen. Mit der richtigen, betrieblichen Digitalisierungsstrategie lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern auch die Effizienz erhöhen und die Produktivität steigern. Das wiederum nutzt dem Betrieb nicht nur unmittelbar, sondern auch mittelbar, da er auf diese Weise dem Wettbewerb schnell eine Nasenlänge voraus ist. Doch die Zeit ist schnelllebig. Wie eine Flut braust die Digitalisierungswelle über die Betriebe. Handwerksunternehmen, die Gefahr laufen, den Anschluss zu verpassen, sollten sich folgende, alte Binsenweisheit ins Gedächtnis rufen: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. 

Erwartungshaltung der digital natives
Aber es geht noch weiter. Junge Nachwuchskräfte zu finden, wird im Handwerk immer schwieriger. Davon kann jeder Ausbildungsbetrieb ein Lied singen. Junge Menschen sind in der digitalen Welt schon längst angekommen. Mobilgeräte und digitale Medien bestimmen ihr Leben. Sie haben den digitalen Wandel schon längst in ihren Köpfen vollzogen. Betriebe, die der Digitalisierung hinterherlaufen, gelten in ihren Augen als „angestaubt“ und „out of race“. Solche Betriebe sind für die jungen Leute unattraktiv.

Online-Befragung zur digitalen Fitness
Es wird also Zeit für eine Bestandsaufnahme. Wie gut sind Maler- und Stuckateurbetriebe für die digitale Welt aufgestellt? Wie steht es um ihre digitale Fitness? Um diese Fragen zu beantworten, startet Malerblog.net eine Online-Befragung und ruft alle Leser auf mitzumachen. Die Befragung startet am 9. Dezember 2016 und endet am 28. Dezember 2016. Die Ergebnisse werden auf Malerblog.net veröffentlicht. 

Für Maler- und Stuckateurbetriebe ist es interessant, zu erfahren, wo sie im Vergleich zu ihren Kollegen in Sachen Digitalisierung stehen und wo es für sie noch digitales Optimierungspotenzial gibt. Daher gilt: Einfach mitmachen!

Welche Geräte nutzen Sie in Ihrem Maler-/Stuckateurbetrieb?
Welche Softwarelösungen setzen Sie in Ihrem Maler-/Stuckateurbüro ein?
Wie versenden Sie Ihren Schriftverkehr, Bestellungen, Angebote, Rechnungen, usw.?
Welche mobilen Anwendungen verwenden Sie in Ihrem Maler-/Stuckateurbetrieb?
Wozu nutzen Sie das Internet?

Die Online-Umfrage ist beendet.

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