Am Bau: Corona-Infektion als Arbeitsunfall im Job?

Am Bau: Corona-Infektion als Arbeitsunfall im Job?

In Deutschland haben sich seit Beginn der Pandemie etwa 6 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 100.000 Menschen sind verstorben. Aber längst nicht jeder Genesene ist wieder gesund bzw. arbeitsfähig. Menschen, die einen schweren Covid-19-Verlauf mit intensivmedizinischer Behandlung überleben, müssen einen langen Rekonvaleszenzprozess bewältigen. Darüber hinaus ist mittlerweile bekannt, dass es bei einer Infektion mit Corona zu Langzeitfolgen kommen kann. In diesem Zusammenhang wird gerne von dem sogenannten Long-COVID-Syndrom gesprochen, wobei zur Ursache und Fortdauer der Symptomatik noch wenig bekannt ist. Dennoch bedeutet dies für viele Betroffene, dass sie trotz Genesung für einen längeren Zeitraum aufgrund der Folgewirkung arbeitsunfähig sind.

Wie bei jeder anderen Erkrankung, ist der Arbeitgeber auch bei einer Corona-Erkrankung des Beschäftigten zur Lohnfortzahlung von bis zu sechs Wochen verpflichtet. Nach sechs Wochen Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber stellt sich für den betroffenen [Weiterlesen…]

Unfallanzeige: Ab 1. Juli 2017 wird der Inhalt moderner

Unfallanzeige: Ab 1. Juli 2017 wird der Inhalt modernerAb dem 1. Juli ist die Unfallversicherungs-Anzeigenverordnung neu geregelt. Sie legt Inhalt und Form der Anzeige von Unfällen und Berufskrankheiten sowie die Gestaltung der Vordrucke und Formulare fest. Ein etwas veralteter Sprachgebrauch ließ die Formulare nicht mehr zeitgemäß erscheinen, vor allem da der Vordruck die Gleichstellung von Mann und Frau nicht berücksichtigte. Dies ändert sich nun. Neben dem Verordnungstext wurden auch die [Weiterlesen…]

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