Arbeitsüberlastung? 5 Tipps dem täglichen Hamsterrad zu entkommen

Arbeitsüberlastung? 5 Tipps dem Hamsterrad zu entkommen

Durch die digitale und mobile Telefonie sind wir Menschen fast ununterbrochen für andere erreichbar, egal, wo wir uns gerade befinden. Doch was als Privatperson noch geschätzt wird, kann für einen Unternehmer lästig sein. Schließlich hat jeder Mensch ein Recht auf Feierabend, Freizeit und Urlaub. Das sollte und muss auch von der Kundschaft respektiert werden. Häufig ist es aber nicht nur der Kunde, der sich nicht an soziale Regeln hält, sondern der Malerunternehmer macht sich den Stress selbst. Er sitzt mit seiner Familie beim Abendbrot, das Telefon klingelt, er unterbricht die Mahlzeit und  bespricht mal eben das am Vortag an den Kunden versandte Angebot. In seinem Sommerurlaub besänftigt er einen Kunden, der einen Riss in seiner neu verputzten Hausfassade entdeckt hat. Und kurz vor dem Zubettgehen werden allabendlich E-Mails und WhatsApp-Nachrichten abgerufen, sodass im Anschluss oft an Schlaf nicht mehr zu denken ist.

Das Ziel: Erhaltung der Chef-Gesundheit
Doch es geht noch weiter: 60-Stunden-Wochen sind für viele Malerunternehmer keine Seltenheit. Während Einzelkämpfer noch auf der Baustelle aktiv mitarbeiten, eilen andere von Baustelle zu Baustelle und von Besprechung zu Besprechung. Die umfangreiche Büroarbeit und ein hoher Bürokratieaufwand kommen in [Weiterlesen…]

Chef-Sein ohne Magenschmerzen

Chef-Sein ohne Magenschmerzen - Zeitmanagement

Sodbrennen, Völlegefühl,  Magendrücken – für viele Maler-Unternehmer sind das keine unbekannten Phänomene. Sie leben tagtäglich mit diesen Symptomen. Die Ursachen können vielfältig sein und sollten ärztlich abgeklärt werden. Doch in vielen Fällen ist schnell klar: Der Auslöser ist Stress.

Standby macht krank
Eine 60-Stunden-Woche und mehr ist für viele Maler-Unternehmer normal. Da wird von Baustelle zu Baustelle gefahren. Nur allzu oft muss der Chef im übertragenen Sinn Feuerwehr spielen und so manchen Brand löschen. Viele Betriebsinhaber arbeiten auf der Baustelle noch mit. Im Büro bleibt die ganze Arbeit dann liegen. Der Bürokram wird nach Feierabend und am Wochenende erledigt. Die Probleme nimmt man zu allem Überdruss auch noch mit nach Hause, denn vom Kopf her abschalten, das gelingt nur den wenigsten [Weiterlesen…]