„Homeoffice“ für Malerunternehmer geht nicht? Geht doch!

„Homeoffice“ für Malerunternehmer geht nicht. Geht doch!

„Homeoffice“ ist gerade in aller Munde. Geht es nach Bundesarbeitsminister Heil (SPD) soll sogar ein „Recht auf Homeoffice“ gesetzlich verbrieft und damit eine freie Unternehmerentscheidung abgeschafft und durch ein staatliches Diktat ersetzt werden. 

Tatsächlich verbringen derzeit während der Corona-Krise viele Berufstätige ihre Arbeitszeit im „Homeoffice“. Sie arbeiten also von zu Hause aus, teils weil das betriebliche Corona-Schutzkonzept dies so vorsieht, um Schaden vom Betrieb abzuhalten, teils weil sie sich in behördlich angeordneter Quarantäne befinden und das Haus nicht verlassen dürfen. Werden solche Heimarbeitsplätze schnell und unter Zeitdruck aus dem Boden gestampft, lassen Effizienz und Produktivität leider oft zu wünschen übrig.

Doch es geht auch anders. Dort, wo es passt, lässt sich ein Homeoffice gut vorbereiten und umsetzen. Arbeiten lassen sich effizient erledigen. Aber stopp. Ein Job als Maler oder Stuckateur lässt sich nicht in Telearbeit erledigen. Jeder weiß, dass bei Handwerksberufen wie Maler, Stuckateure, Fliesenleger, Raumausstatter, Elektriker oder Heizungsbauern ein Homeoffice überhaupt keinen Sinn macht. Das ist korrekt, bis auf eine kleine Ausnahme: [Weiterlesen…]