Schweizer Naturkalk – erfrischend anders, konsequent ökologisch

Was ist Schweizer Naturkalk? Schweizer Naturkalk wird ganz anders produziert als Industriekalk. Biokalkfarben und Biokalkputze werden nach alter Schweizer Handwerkstradition aus Sumpfkalk hergestellt. Die Technik des “Sumpfens” von Kalk wurde schon vor tausenden Jahren in China und Ägypten entwickelt. Diese Technik hat in der Geschichte der Baukultur eine herausragende Rolle gespielt. Erst im Industriezeitalter wurde diese Technik verdrängt.

Die Technik des “Sumpfens” von Kalk wurde schon vor tausenden Jahren in China und Ägypten entwickelt.

Die Technik des “Sumpfens” von Kalk wurde schon vor tausenden Jahren in China und Ägypten entwickelt. Foto: haganatur.de

Bereits seit 1953 produziert der kleine Schweizer Ökohersteller Haga Naturbaustoffe in echter Bio-Qualität. Naturkalk ganz ohne künstlichen Zuschlagstoff und mit extrem langer Reifezeit. Vor allem das macht den großen Unterschied bei Biokalkfarbe und Biokalkputz aus. Die strahlende Helligkeit des Schweizer Biokalks ist zudem unerreicht. So wie auch die Wirkung gegen Schimmel und feuchte Wände. Genauso wie der positive Einfluss auf das Raumklima. Schweizer Naturkalk wurde vom Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) auf Reinheit geprüft.

Der Schweizer Biokalk wurde vom Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) auf Reinheit geprüft. Seine strahlende Helligkeit ist unerreicht.

Der Schweizer Biokalk wurde vom Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) auf Reinheit geprüft. Seine strahlende Helligkeit ist unerreicht. Foto: haganatur.de

Wertbeständige Fassaden
Algen, Pilze und Schmutz sind nach wenigen Jahren auf allen konventionell gestalteten Fassaden zu finden. Nicht so bei Fassaden aus Naturkalkputzen. Durch die hohe Diffusionsoffenheit und den guten Wasserhaushalt nimmt Naturkalkputz Feuchtigkeit auf und gibt sie später wieder ab. So wird Algen und Pilzen die Wachstumsgrundlage entzogen. Zudem ist Kalkputz antistatisch und zieht damit keine Schmutzpartikel an.

Fassaden aus Naturkalkputz zeichnen sich sogar durch einen gewissen Nanoeffekt aus. Winzige Calciumcarbonat-Kristalle bilden im Lauf der Zeit eine Art Nano-Oberflächenstruktur. Außerdem hat Calciumcarbonat die Eigenschaft, kleine Beschädigungen und Haarrisse zu überlagern und wieder zu verschließen.

Schimmelfreie Wände: Naturkalk ist diffusionsoffen und eignet sich daher auch bestens für Feuchträume.

Schimmelfreie Wände: Naturkalk ist diffusionsoffen und eignet sich daher auch bestens für Feuchträume. Foto: haganatur.de

Traumschöne, schimmelfreie Wände
Durch extrem hohe pH-Werte und den absoluten Reinheitsgrad beugt Schweizer Naturkalk auf natürliche Art optimal Schimmel vor.

Ob puristisch kühl, erdig warm oder himmlisch leicht. Reine Naturkalkfarben und Naturkalkputze mit ihren sinnlich-haptischen Oberflächen und dem sanften Farbenspiel schaffen eine unvergleichliche, belebende Atmosphäre in Innen- und Außenbereichen. Maltechniken mit Naturkalk galten von der römischen Villa bis zu den venezianischen Palästen als die allerfeinsten Wandgestaltungs-Techniken.

Extrem lange Reifezeit erforderlich
Die Produktion von Naturkalk erfordert viel Zeit und Liebe fürs Detail. Außerdem kommt es dabei, wie bei gutem Wein oder Käse, vor allem auch auf die Reifung an. Bei Haga beträgt die Reifezeit von Naturkalk mindestens ein Jahr und länger.

Anspruchsvolle Gebäude wurden früher praktisch ausschließlich mit Naturkalk verputzt. Besonders wertvoller Naturkalk mit langer Reifezeit wurde deshalb früher Kirchenkalk genannt. Haga verwendet genau diese alten Rezepturen für die Schweizer Naturkalkputze. Wer auf konsequent ökologische Bauprodukte Wert legt, ist hier gut bedient.

Weitere Infos:
Haga AG Naturbaustoffe
Amselweg 36
CH-5102 Rupperswil
www.haganatur.de

Hinweis: Es handelt sich um eine Produktinformation des Herstellers, für deren Inhalt Malerblog.net keine Haftung übernimmt.