Wenn sich der Kunde per WhatsApp meldet

Wenn sich der Kunde per WhatsApp meldet

Die digitale Kommunikation ist heutzutage vielfältig. Das Smartphone macht es möglich. Auf Platz 1 der beliebtesten sozialen Netzwerke und Messenger lag im Jahr 2020 der Kurznachrichten-Dienst WhatsApp. Der Anteil der WhatsApp-Nutzer liegt bei 79,6 Prozent*. Bei den 18-29-Jährigen liegt der Anteil sogar bei 97 Prozent*. Damit ist der US-Chatdienst der Platzhirsch unter den Messenger-Diensten und das nicht nur in Deutschland. Weltweit nutzen sogar zwei Milliarden* Menschen WhatsApp. Aus dem Alltag der Menschen ist dieser Dienst fast nicht mehr wegzudenken und führt zwangsläufig dazu, dass auch Malerunternehmer von Privatkunden via WhatsApp kontaktiert werden. Über die Fragen, ob überhaupt und wenn ja, wie WhatsApp in Unternehmen datenschutzkonform eingesetzt werden kann, ist bereits viel geschrieben, diskutiert und gestritten worden. Doch Fakt ist, dass Kunden genau diesen Kommunikationsweg zu dem Handwerker ihres Vertrauens suchen und nutzen.

Es ist üblich, dass bei Auftragsgesprächen die Handy-Nummern zwischen dem Malerunternehmer und dem Kunden ausgetauscht werden. Dies signalisiert dem Kunden eine schnelle Erreichbarkeit, schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Oft nutzt der Kunde die bekannte Rufnummer aber nicht, um einen Anruf zu tätigen. Er chattet lieber. Und so erreicht den Malerunternehmer abends um 18 Uhr eine Message via WhatsApp, indem der Kunde den [Weiterlesen…]