Erfinder der smartQ Tapezierbürste erzählt seine Erfolgsgeschichte

Erfinder der smartQ Tapezierbürste erzählt seine Erfolgsgeschichte

Das Leben schreibt oft die spannendsten Geschichten. Solche mit direktem Happy End. Aber auch solche, die auf steinigen Wegen verlaufen, die mit großen Entbehrungen einhergehen, aber irgendwann auf der Zielgeraden enden und dann doch noch den Wahnsinns Erfolg einfahren. So wie die Geschichte von Michael Heide.

Michael Heide ist der findige Malermeister aus Zeuthen, der seit seinem Auftritt in der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ einem breiten Publikum bekannt ist. Seine Gründergeschichte und seine Erfindung, die Tapezierbürste smartQ, begeisterte nicht nur die Investoren, sondern auch ein Millionenpublikum. Damit begann der Siegeszug der Bürste, die nicht nur zum Tapezieren genutzt werden kann, sondern wie Investor Ralf Dümmel schnell erkannte, auch im Haushalt perfekte Unterstützung bietet. Malerblog.net berichtete über den Fernsehauftritt Heides in dem Artikel „Malermeister präsentiert ergonomische Tapezierbürste“.

Jetzt hat Heide seine Gründergeschichte zu Papier gebracht. Das Buch trägt den Titel „Einmal zum Mond bitte: Seid mutig genug, anders zu denken“. Von dem Moment an, als er die Idee zu seiner Erfindung hatte, bis zu dem Punkt, als er endlich das fertige Produkt in seinen Händen hielt und schließlich den verdienten Erfolg einfahren durfte, kann es ein langer, mitunter auch sehr steiniger Weg sein, wie die Redaktion beim Lesen des Buches erfahren durfte.   

Heide nimmt den Leser mit auf die lange Reise seiner Gründerzeit, die einfach nie direkt von A nach B führte, sondern mit vielen Umwegen, Rückschlägen und Dämpfern gepflastert ist. Die aber dennoch ihr Ziel erreicht. Er beschreibt wie die Erfindung für seine Tapezierbürste smartQ in seinem Kopf Form annimmt, wie das richtige Material dafür gefunden werden muss, wie mit viel Liebe, Schweiß, Ausdauer und Herzblut passende Filamente gesucht werden, um sie im richtigen Winkel am Prototypen anzubringen. Wie er nach Jahren endlich sein Patent bekommt und nach einer sehr langen Reise und viel Klinkenputzerei schließlich mit seinem fertigen Produkt in der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ landet und dort den Mega-Deal für seine Erfindung smartQ absahnt.

Das Buch erzählt aber nicht nur die eigene Start-up Geschichte, sondern fungiert auch als moderner Ratgeber für all diejenigen, die selbst eine Erfindung haben, die sie auf den Markt bringen möchten. Die Tipps, die Heide gibt, sind nicht nur hilfreich, sie ersparen demjenigen, der sie umsetzt, zudem jede Menge Zeit und sie schützen davor, dieselben Fehler zu machen. Denn Heide hat all die Dinge, von denen er spricht, schon erlebt. Er ist all die Schritte schon gegangen und kann mit seinem reichen Erfahrungsschatz anderen mutigen Gründern helfen.

Heide bezeichnet sich selbst als Tüftler, Erfinder, Spinner und Träumer. Auf alle Fälle ist er auch ein „Durchhalter“, ein „Dranbleiber“, ein „Niemalsaufgeber“ und bei allem ziemlich authentisch. Denn egal, wie viele Rückschläge er auch einstecken musste, er hat sich nicht beirren lassen und ist konsequent seinen Weg gegangen.

Ehrlich, locker und unterhaltsam geschrieben, lässt Heide den Leser an seiner spannenden Gründerreise teilhaben. Doch wie bereits der Untertitel „Seid mutig genug, anders zu denken“ verheißt, geht es in dem Buch um weit mehr als das Erzählen einer Geschichte. Das Buch „Einmal zum Mond bitte“ ist als Paperback, Hardcover oder e-Book im tredition Verlag erschienen und seit Mai im Buchhandel erhältlich.