Marburger Tapetenfabrik entwickelt Tapete mit dem 24-Stunden-Vorteil

„Ganz ehrlich: Ich war total skeptisch, gerade was die Abdeckung anbelangt. Aber die ‚Marburger Wand‘ hat mich echt überrascht.“ Alexander Preis, Juniorchef des Malerbetriebs Preis aus dem mittelhessischen Kirchhain, klingt nicht nur beeindruckt, er ist es auch. Zusammen mit einem neunköpfigen Team hat er in Stadtallendorf einem Wohnkomplex aus den 50er-Jahren wieder Leben eingehaucht: Innenputzarbeiten, Trockenbau, neue Bodenbeläge, weiße Wände. Jetzt können die Mieter kommen. 

Foto: Marburger Tapetenfabrik

Der Plan war, alle neun Wohnungen – insgesamt 2200 Quadratmeter Wandfläche – mit Raufaser zu tapezieren und zu streichen. „Kalk, Gips, Zement, Spachtelmasse – wir trafen auf ein buntes Untergrundsammelsurium“, sagt Preis. In dieser Situation stieß die Marburger Tapetenfabrik mit ihrem Angebot, eine Wohnung mit der ‚Marburger Wand‘ auszustatten, auf offene Ohren. Das große Plus der Vliesware: Sie ist zu 100 Prozent blickdicht. Damit fällt sowohl das Vorstreichen mit pigmentiertem Tapetengrund weg als auch das nachträgliche Beschichten, weil die ‚Marburger Wand‘ ein Fertigprodukt ist.

„Weil man die Tapete nicht noch einmal überstreichen muss, haben wir sehr viel Zeit gespart“, ist das Fazit von Arnulf Preis, der den Familienbetrieb zusammen mit seiner Frau Marion in sechster Generation leitet. Im Vergleich zu einer baugleichen Wohnung, die mit Raufaser ausgestattet wurde, sei man mit der ‚Marburger Wand‘ einen Tag eher fertig geworden. Zwar erforderten die Tapeten mehr Sorgfalt beim Verarbeiten, „aber das macht der Zeitvorteil allemal wieder wett“, sagt der Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Marburg. Die ‚Marburger Wand‘ der Marburger Tapetenfabrik umfasst sechs Strukturen ohne Rapport, deren oberstes Ziel es ist, dem Maler die Arbeit zu erleichtern. Sie können sowohl in Wandklebetechnik als auch mit einem Kleistergerät verarbeitet werden, sind scheuerbeständig und stoßfest. „Mit der ‚Marburger Wand‘ wollen wir dem Maler ein Produkt an die Hand geben, das ihm im Arbeitsalltag wirklich weiterhilft, das mit weniger Arbeitsgängen auskommt und so Zeit und Kosten spart“, sagt Hans-Peter Wagner, Chef der Anwendungstechnik bei marburg. Aus Gesprächen mit Praktikern habe man herausgefiltert, dass der Voranstrich mit pigmentiertem Tapetengrund am meisten Zeit kostet. „Hier haben wir angesetzt und mit diesen blickdichten Tapeten eine wirklich gute Lösung entwickelt“, so Wagner.

Die Bilanz von Arnulf Preis fällt positiv aus: „Ein unkompliziertes, robustes Produkt, das wir auf jeden Fall wieder einsetzen werden.“

Weitere Infos:
MARBURGER TAPETENFABRIK
J.B. Schaefer GmbH & Co. KG
Bertram-Schaefer-Straße 11
35274 Kirchhain
www.marburg.com

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